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	<title>Human Network Competence &#187; Wiki</title>
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	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
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		<title>Rückblick auf den Workshop &#8220;Wissensmanagement im Mittelstand: Strategien, Erfolgsfaktoren und Werkzeuge&#8221; am 2.11.2010</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 18:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 2. November fand beim Dresdner Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr com.pas am Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft (BSW) in Dresden ein Workshop zum Thema Wissensmanagement statt. Die Präsentation zum einführenden Vortag steht auf Slideshare bereit: Neben einer Einführung in das Thema Wissensmanagement wurden auch die Fallbeispiele unserer Kunden VBH (siehe auch Beitrag zur VBH Wissensdatenbank auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. November fand beim <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">Dresdner Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr com.pas</a> am Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft (BSW) in Dresden ein Workshop zum Thema Wissensmanagement statt. Die Präsentation zum einführenden Vortag steht auf Slideshare bereit:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/5685230" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Neben einer Einführung in das Thema Wissensmanagement wurden auch die Fallbeispiele unserer Kunden VBH (siehe auch Beitrag zur <a href="http://www.communardo.de/home/techblog/2009/11/5/ccd09-die-wissensdatenbank-bei-vbh/" target="_blank">VBH Wissensdatenbank auf dem CCD09</a>), K.D.Feddersen und T-Systems Multimedia (siehe auch Beitrag zum &#8220;<a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/" target="_blank">Der spannende Weg zum Intranet 2.0: Firmen-Wiki als Teamweb mit Atlassian Confluence</a>&#8220;) vorgestellt. Bereits während der Vorträge kam eine lebhafte Diskussion auf. Insbesondere auch zu den vorgestellten Fallbeispielen.<span id="more-517"></span></p>
<p>Stefan Ehrlich von T-Systems Multimedia Solutions stellte in seinem Vortrag das wiki-basierte Intranet &#8220;<a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/" target="_blank">Teamweb</a>&#8221; vor, welches in enger Zusammenarbeit mit Communardo entstanden ist. Das Teamweb wird in diesem Jahr das klassische CMS-basierte Intranet vollständig ablösen. Vor allem aber ist das Teamweb ein Arbeitsmedium, z.B. für die Vorbereitung und Protokollierung von Mitarbeitermeetings, die Sammlung und Bearbeitung von Verbesserungsvorschlägen oder auch die Erstellung und Verbreitung von Management-Berichten über Blogbeiträge. Die Umstellung vom klassischen, von Teamassistenzen redaktionierten Berichtsdokumenten hin zum Berichtswesen 2.0 über Blogbeiträge, die über Tags (&#8220;Wochenbericht&#8221;) aggregiert werden stellt eine Prozessoptimierung dar, die bei T-Systems MMS zu deutlicher Zeitersparnis geführt hat. Stefan Ehrlich berichtete zudem, dass viele Mitarbeiter die Anzeige ihrer Fotos begrüßen und stolz auf Ihre Beiträge sind. So sind in den letzten zwei Jahren aktiver Nutzung über 15.000 Artikel im Teamweb entstanden. Dies ist vor allem auf die breite Anwendung für alle wichtigen Themen im Unternehmen zurückzuführen, von der Strategieentwicklung über Projekte bis hin zu internen Communities und Interest Groups.</p>
<p>In folgenden Vortrag stellte Björn Erik Mai das &#8220;Staxwiki&#8221; von <a href="http://www.staxera.de/" target="_blank">Staxera</a> vor, einem Hersteller von Hochtemperatur-Brennstoffzellen aus Dresden. Als Unternehmen mit einem hohen Anteil an Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung betreibt Staxera ein internes Wiki unter dem Motto  &#8220;Der Wissensvorsprung ist unser Erfolgsrezept&#8221;. Nach einem ersten Pilotversuch erfolgte eine konzeptionell begleitete Einführung im Top-down Vorgehen, welche vom BMWI-Vorhaben &#8220;<a href="http://www.diwis.net/kmu-wissenswerkstaetten.html" target="_blank">DiWis &#8211; Wissenswerkstätten</a>&#8221; begleitet wurde. Hr. Mai berichtete, dass es besonders wichtig war, die ersten engagierten Nutzer zu fördern, denn &#8220;Vorbildfunktion schafft Wiederholungstäter&#8221;. Das Staxwiki ist als Arbeitstool für die Mitarbeiter im Einsatz. Erstellt und verteilt werden auf diese Weise z.B.  Produktbeschreibungen, Vorlagen, Protokolle u.v.a.m. Dies hat insbesondere nach dem Weggang  eines australischen Mitarbeiters in seine Heimat sehr geholfen, zumindest Teile  seines Wissens für das Unternehmen zu erhalten. Besonders interessant ist die bei Staxera konsequent umgesetzte Kategorisierung aller Wikiseiten durch Einordnung in einen Würfel mit den Dimensionen Inhaltskategorie, Betriebsbereich, Berechtigung. Die Einführung wurde anfangs von der Geschäftsleitung vorangetrieben. Nach erster Skepsis haben auch die Führungskräfte recht schnell das Potential erkannt und mitgezogen. Heute ist das Staxwiki &#8220;bei uns nicht mehr wegzudenken&#8221; und ein strategisches Element im Unternehmen, betontet Herr Mai in seinem Fazit.</p>
<p>Im anschließenden Vortrag stellte Herr Lesch von der <a href="http://www.systemagmbh.de/" target="_blank">Systema</a> GmbH vor, wie das Unternehmen ein nahezu lückenloses Informations- und Wissensmanagement auf Basis von Lotus Notes aufgebaut hat. Dieses umfasst vor allem Applikationen rund um die Themen Kundendaten, Projekt- und Dokumentenmanagement.</p>
<p>Im Abschlussvortrag stellte Klemens Keindl (<a href="http://www.cbd-berlin.de/" target="_blank">Core Business Development GmbH</a>, Berlin) das o.g. Projekt DiWis und die Wissenswerkstätten vor und berichtete von einem Projekt zur Einführung einer unternehmensweiten Suchmaschine bei einem teilnehmenden Unternehmen.</p>
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		<title>GeNeMe &#8217;10: Strukturen in Wikis</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Höhne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 07. und 08.10.2010 fand die jährliche GeNeMe &#8211; Gemeinschaften in neuen Medien &#8211; in Dresden statt. Etwa 100 Teilnehmern bot sich hier die Gelegenheit, ihre Erfahrungen in der Arbeit mit virtuellen Gemeinschaften zu teilen und zu diskutieren. Neben Themen wie &#8220;Vertrauen durch Kommunikation – Strategien im Web 2.0 tragen zu erfolgreichen Kundenbeziehungen bei&#8220;  oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 07. und 08.10.2010 fand die jährliche <a href="http://w3-mmt.inf.tu-dresden.de/geneme/" target="_blank">GeNeMe</a> &#8211; <em>Gemeinschaften in neuen Medien</em> &#8211; in Dresden statt. Etwa 100 Teilnehmern bot sich hier die Gelegenheit, ihre Erfahrungen in der Arbeit mit virtuellen Gemeinschaften zu teilen und zu diskutieren.</p>
<p>Neben Themen wie &#8220;<em>Vertrauen durch Kommunikation – Strategien im Web 2.0 tragen zu erfolgreichen Kundenbeziehungen bei</em>&#8220;  oder &#8220;<em>Das TUCEAS-Projekt: eine Architektur für Activity Streams im Unternehmen</em>&#8221; war auch Communardo auf der GeNeMe &#8217;10 vertreten. Im Vortrag zum Thema &#8220;<em>Wie viel Struktur benötigt ein Wiki? &#8211; Fallbeispiel wikibasiertes Intranet</em>&#8221; wurden typische Fragen bei der Einrichtung von Wikisystemen beleuchtet und Herangehensweisen für die Strukturierung eines Intranetwikis aufgezeigt.</p>
<h3>Wikisysteme in der Praxis</h3>
<p>In vielen Unternehmen haben sich Wiks als Werkzeug für die Dokumentation und Verteilung von Wissen etabliert. Dabei zeichnen vor allem die einfache Erstellung von Inhalten, die kooperative Arbeit sowie die Verteilung von Dokumenten moderne Wikisysteme aus. Neben der technischen Funktionalität dieser Systeme sind es aber gleichermaßen die fachlichen Aspekte, die für die erfolgreiche Einführung eines Wikis verantwortlich sind. Dabei haben sich insbesondere die Fragen zur Strukturierung der Inhalte im Wiki als maßgeblich für dessen spätere Gebrauchstauglichkeit erwiesen:</p>
<ul>
<li>Welche strukturellen Vorgaben sind für die Inhalte des Wikis notwendig?</li>
<li>Welche Freiheiten lassen wir den Nutzern?</li>
<li>Wie können wir sicherstellen, dass die Nutzer den Überblick behalten und relevante Informationen gefunden werden?</li>
</ul>
<h3>Strukturen in Wikis</h3>
<p>In Wikisystemen können Strukturen auf verschiedenen Wegen entstehen. Zunächst werden Strukturen durch die Nutzer selbst gebildet, die in ihrer täglichen Arbeit mit dem Wiki neue Inhalte anlegen, verschieben, verknüpfen und verschlagworten. Diese <em>benutzerdefinierten Strukturen</em> bilden das Herz eines Wikis: die Arbeit der Nutzer in einem bestehenden System stellt sicher, dass relevante Informationen eingestellt, verknüpft und damit anderen Nutzern verfügbar gemacht werden.</p>
<p>Eine der Herausforderung bei der Einführung und Pflege eines Wikisystems besteht nun darin, den Nutzern ein inhaltliches Grundgerüst zur Verfügung zu stellen und damit einen Rahmen für die Entstehung benutzerdefinierter Strukturen zu schaffen. Die <em>Strukturierung durch Wiki-Gärtner</em> besteht daher in der Etablierung einer übergeordneten Inhaltsstruktur sowie von Dashboards und Übersichten.</p>
<p>Dabei hat sich die Regel: &#8220;<em>Soviel Vorgaben wie nötig und so wenig wie möglich.</em>&#8221; als geeigneter Ansatz erwiesen: eine fest definierte, grobe Struktur ist hilfreich, indem sie den Nutzern eine dauerhafte Orientierungs- und Navigationsmöglichkeit zur Verfügung stellt. Gleichzeitig sollten zu tiefe und starre Strukturen vermieden werden, da diese nicht immer nachvollzogen werden können und das Erstellen von Inhalten unnötig erschweren.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die einfache Nutzbarkeit ist ein maßgeblicher Faktor für die Akzeptanz eines Wikisystems. Unter diesem Gesichtspunkt ist es sinnvoll, die Orientierung im Wiki durch die Bereitstellung einer groben Inhaltsstruktur und Inhaltsübersichten zu unterstützen. Diese bilden das Gerüst, an dem sich benutzerdefinierte Strukturen entwickeln und in die Gesamtstruktur des Wikis einordnen können.</p>
<p style="text-align: center"><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/5422852" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 Fallbeispiel: &quot;Hello&quot; beim Beratungsunternehmen Booz Allen &amp; Hamilton</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
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		<category><![CDATA[e2conf]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Hello]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Enterprise 2.0 Conference in San Francisco konzentrierte sich auffallend stark auf Anwendungsfälle in Unternehmen, was von der zunehmenden Einsatzreife der Social Media Ansätze und Tools zeugt. Besonders überzeugt hat mich die Vorstellung von &#8220;Hello&#8221; bei Booz Allen &#38; Hamilton. Dieser Anwendungsfall wurde in einem Interview vorgestellt, welches Andrew McAfee mit Art Fritzson, Vice President [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-229" title="IMG_2196" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/IMG_2196-300x138.jpg" alt="IMG_2196" width="155" height="71" />Die Enterprise 2.0 Conference in San Francisco konzentrierte sich auffallend stark auf Anwendungsfälle in Unternehmen, was von der zunehmenden Einsatzreife der Social Media Ansätze und Tools zeugt. Besonders überzeugt hat mich die Vorstellung von &#8220;Hello&#8221; bei Booz Allen &amp; Hamilton.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2197.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-230" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="IMG_2197" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/IMG_2197-300x166.jpg" alt="IMG_2197" width="300" height="166" /></a>Dieser Anwendungsfall wurde in einem Interview vorgestellt, welches Andrew McAfee mit <a href="http://www.e2conf.com/sanfrancisco/conference/by-day.php#">Art Fritzson</a>, Vice President und  <a href="http://www.e2conf.com/sanfrancisco/conference/by-day.php#">Walton Smith</a>, Senior Associate, Booz Allen Hamilton geführt hat.</p>
<p>Booz Allen &amp; Hamilton ist eine der bekanntesten Unternehmensberatungen in den USA und weltweit. Die Wurzeln der Enterprise 2.0 Initiative i.S.v. von Collaboration und Knowledge Management liegt bereits in den 90er Jahren. In dieser Zeit wurden Systeme wie Livelink, gefolgt von Microsoft Sharepoint eingesetzt, die dokumentenzentriert waren und die aus der IT-Abteilung heraus aufgebaut wurden. Bezüge zu den eigentlichen Personen waren meist schwer herzustellen. Konversationen rund um die wichtigen Geschäftsthemen und die beteiligten Personen waren nicht zugänglich.<br />
<span id="more-228"></span>Das Auffinden des richtigen Experten für ein Kundenproblem ist jedoch eine der wichtigsten Aufgaben in einer Unternehmensberatung. Im alten Sharepoint-System hatte man eine Rate von 6%, die Inhalte beigetragen haben und Mysites gepflegt haben. Im überarbeiteten, weitestgehend auf Open Source Technologien basierenden, mit dem Namen &#8220;Hello&#8221; versehenen System ist die Rate der Beteiligung auf 25% gestiegen. Dies wurde erreicht, in dem man sich auf Features für den einzelnen Nutzer und zur Unterstützung von Communities konzentriert hat. Dabei wurden ganz bewusst auch private Aktivitäten zugelassen (z.B. die &#8220;Poker Smoker Community&#8221;) , um die Akzeptanz und Verbreitung der Plattform im Unternehmen zu verbreiten. Das Management ist dabei ganz bewusst das Risiko eingegangen, was mit der nicht-business-bezogenen Nutzung einhergeht.  <code></code></p>
<p>[Update: bei Nichtverfügbarkeit kann das Video <a href="http://www.e2conf.com/e2tv/" target="_blank">hier</a> abgerufen werden. Player | Menu | On Demand | Nov 2009 | Keynotes]</p>
<p>&#8220;Hello&#8221; hilft den Mitarbeitern von Booz Allen &amp; Hamilton, Beziehungen zu anderen Kollegen aufzubauen, die an anderen Standorten arbeiten. Dies war bisher in dieser Form nicht möglich. Insbesondere werden neue Mitarbeiter direkt bei der Einstellung (&#8220;on-boarding&#8221;) in die Nutzung der Community-Plattform eingebunden. Gerade die neuen Mitarbeiter, die von den Hochschulen zu Booz Allen kommen, verlangen nach Werzeugen dieser Art.</p>
<p>Inhalte in &#8220;Hello&#8221; können durch andere Nutzer bewertet werden. Die Bewertungen für eigene Inhalten, die von anderen abgegeben wurden, haben dabei eine Auswirkung auf das Gewicht der eigenen Bewertungen. Der Umgang mit den neuen Medien im Unternehmen muss jedoch erlernt werden. <span><span>&#8220;Hello&#8221; ist dabei nicht formaler Bestandteil des Leistungsbewertungsprozesses. Es wird jedoch oft informell dafür verwendet.</span></span></p>
<p><span><span><img class="alignright size-full wp-image-285" title="LOGO_Confluence_thumb" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/LOGO_Confluence_thumb.png" alt="LOGO_Confluence_thumb" width="255" height="50" />Neben anderen Werkzeugen hat sich </span></span><span><span>Booz Allen &amp; Hamilton beim Aufbau der nun </span></span><span><span>unternehmensweit von mehr als 30% der Mitarbeiter genutzten Plattform &#8220;Hello&#8221; für die Enterprise Wiki Lösung <a href="http://www.atlassian.com/confluence" target="_blank">Confluence</a> von Atlassian entschieden. Nähere Informationen sind in einem <a href="http://blogs.atlassian.com/news/2009/03/video_booz_alle.html" target="_blank">Webinar mit Walton Smitz von Booz Allen &amp; Hamilton</a> zu sehen und zu hören. Booz Allen &amp; Hamilton hat für &#8220;Hello&#8221; den <a href="http://www.boozallen.com/news/42345758" target="_blank">Open Enterprise 2009 Innovation Award</a> auf der letztjährigen Enterprise 2.0 Conference erhalten.<br />
</span></span></p>
<p><span><span>Hinweis: <a href="http://www.communardo.de/homepage/http/index.php?alias=confluence" target="_blank">Communardo</a> ist Partner von Atlassian und spezialisiert auf die Entwicklung von Wiki-Lösungen und Intranet-Portalen auf Basis von Atlassian Confluence.<br />
</span></span></p>
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		</item>
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		<title>Vortrag: Erfahrungen beim Einsatz von Wikis, Blogs &amp; Co. f&#252;r das Wissensmanagement in Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Nachmittag durfte ich auf Einladung von Kay Lehmann, Chefredakteur bei saxxess.com einen Vortrag zum Thema &#8220;Erfahrungen beim Einsatz von Wikis, Blogs &#38; Co. für das Wissensmanagement in Unternehmen&#8221; halten. Vielen Dank für die Einladung. An dieser Stelle nun die Präsentation für Interessenten und eine kurze Nachlese zur Veranstaltung: Die Veranstaltung &#8220;Wissensmanagement im Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Nachmittag durfte ich auf Einladung von Kay Lehmann, Chefredakteur bei <a href="http://www.saxxess.com" target="_blank">saxxess.com</a> einen Vortrag zum Thema &#8220;Erfahrungen beim Einsatz von Wikis, Blogs &amp; Co. für das Wissensmanagement in Unternehmen&#8221; halten. Vielen Dank für die Einladung. An dieser Stelle nun die Präsentation für Interessenten und eine kurze Nachlese zur Veranstaltung:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/2487397" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Die Veranstaltung <a href="http://www.saxxess.com/content/19704.htm" target="_blank">&#8220;Wissensmanagement im Unternehmen &#8211; Finden was man sucht&#8221;</a> war mit ca. 100 Besuchern sehr gut besucht, ganz zur Freude der Veranstalter von <a href="http://www.saxxess.com/" target="_blank">saxxess.com</a> und <a href="http://www.bsw-ev.de" target="_blank">Bildungswerk der sächsischen Wirtschaft</a>, dem <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">Kompetenzzentrum com.pas</a> und den Förderern vom <a href="http://www.smwa.sachsen.de" target="_blank">Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit</a>.</p>
<p><span id="more-282"></span>Die Initiative <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">com.pas</a> bietet auf Basis einer Förderung des sächsischen Wirtschaftsministeriums kostenlose, herstellerneutrale Einstiegsberatung für Unternehmen an, speziell in den Bereichen Online-Handel, Online_marketing, RFID, IT-Sicherheit, IT-Recht u.a.m. Vor diesem Hintergrund fand auch die Veranstaltung zum Thema Wissensmanagement statt.</p>
<p>Als erster Referent führte Hr. <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/fakultaet_mathematik_und_naturwissenschaften/fachrichtung_psychologie/i1/ag_wdh/mitarbeiter/debitz" target="_blank">Dr. Uwe Debitz</a> von der Technischen Universtität Dresden (Fachbereich Psychologie) in das Themengebiet Wissensmanagement ein. Eingangs betonte er die Bedeutung von Wissen als Produktions- und Erfolgsfaktor für Unternehmen. Die richtige Nutzung von Wissen kann zu einem strategischen Wettbewerbsfaktor für ein Unternehmen werden. Für die Einführung in das Themengebiet nutzte Hr. Debitz u.a. die Wissenstreppe von North und die Bausteine des Wissensmanagements nach Probst/Romhardt.</p>
<p>Der nächste Vortrag kam von Jörg Schmidt, der in der Anwendungsentwicklung des <a href="http://www.forcont.de/" target="_blank">Softwarehauses forcont</a> aus Leipzig tätig ist. Der Vortrag handelte von unternehmensweiter Dokumentenverwaltung und -archivierung. Nach einer Studie von IntraCom verbringen Büromitarbeiter ca. 45% ihrer Zeit mit der Suche nach Informationen. Dabei liegen lt. AIIM 80% aller Informationen in unstrukturierter Form vor. Sein Vorschlag zur Bewältigung dieses Berges von Informationen ist der Einsatz eines Enterprise Content Management Systems, welches sämtliche Arten von Informationen verwalten kann. Ziel ist es, nur noch ein browserbasiertes System nutzen zu müssen, um auf relevante Informationen für die aktuell anstehende Aufgabe direkt zugreifen zu können. Dafür ist es jedoch notwendig, die vorhanenen Applikationen und Datenbestände an oder in ein solches ECM einzubinden. Wichtig auch die Abbildung von Zugriffsberechtigungen, um vertrauliche Informationen zuverlässig zu schützen. Ein wichtiger Vorteil eines ECM kann die integrierte Historie bzw. Versionsverwaltung sein. Als Anwendungsgebiete von ECM wurden u.a. Dokumentenmanagement, Vertragsmanagement, Media Asset Management genannt.</p>
<p>André Rößler vom Kompetenzzentrum <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">com.pas</a> sprach zum Abschluss über Web Content Management Systeme. Speziell wurden Erfahrungen mit dem Open Source WebCMS Joomla vorgestellt.</p>
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		</item>
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		<title>Erfahrungsaustausch zu Atlassian Confluence auf dem Confluence Community Day am 29.10.</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 21:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 29.10.2009 findet in Frankfurt am Main der von Communardo organisierte Confluence Community Day 2009 statt. Bei dieser Veranstaltung geht es vorrangig um den Erfahrungsaustausch zu Enterprise Wikis mit Atlassian Confluence. Im Vorfeld haben wir kurze Interviews mit den Referenten geführt, auf die an dieser Stelle hingewiesen werden soll: Prof. Dr. Joachim Niemeier, Universität Stuttgart, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.communardo.de/techblog/confluence_community_day_2009/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-189" title="banner_klein2" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/10/banner_klein2.png" alt="banner_klein2" width="210" height="101" /></a>Am 29.10.2009 findet in Frankfurt am Main der von Communardo organisierte <a href="http://www.communardo.de/techblog/confluence_community_day_2009/" target="_blank">Confluence Community Day 2009</a> statt. Bei dieser Veranstaltung geht es vorrangig um den Erfahrungsaustausch zu Enterprise Wikis mit Atlassian Confluence. Im Vorfeld haben wir kurze Interviews mit den Referenten geführt, auf die an dieser Stelle hingewiesen werden soll:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/10/07/ccd09-interview-mit-prof-joachim-niemeier/" target="_blank">Prof. Dr. Joachim Niemeier</a>, Universität Stuttgart, Gastredner</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/09/17/ccd09-interview-mit-carlo-funderburk/" target="_blank">Carlo Funderburk</a>, GFI und <a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/09/18/ccd09-interview-mit-kai-nehm/" target="_blank">Kai Nehm</a>, Kongress Media</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/09/21/ccd09-interview-mit-thorsten-heid/" target="_blank">Thorsten Heid</a>, HLP</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/09/23/ccd09-interview-mit-dietmar-zipfel/" target="_blank">Dietmar Zipfel</a>, T-Systems</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/09/25/ccd09-interview-mit-tino-winkler/" target="_blank">Tino Winkler</a>, Communardo</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/10/05/ccd09-interview-mit-gudrun-lahm/" target="_blank">Gudrun Lahm</a>, VBH</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/10/18/ccd09-interview-mit-martin-koser/" target="_blank">Martin Koser</a>, frogpond</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/10/22/ccd09-interview-mit-tobias-anstett/" target="_blank">Tobias Anstett</a>, K15t</li>
</ul>
<p>Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung rund um die Themen Enterprise Wikis, ob als Projektwiki, Intranet oder Wissensdatenbank, Einsatz von Confluence für Dokumentation oder Online-Hilfe und die Integration mit SAP. Der OpenSpace gibt dann Gelegenheit zum gemeinsamen Kontakt- und Erfahrungsaustausch. Nähere Informationen finden sich <a href="http://www.communardo.de/techblog/confluence_community_day_2009/" target="_blank">Tagungsprogramm</a> und in den o.g. Interviews.</p>
<p>Für die ersten 10 kurzentschlossenen Interessenten unter den Lesern unseres Human Network Competence Blogs bietet der Aktionscode &#8220;CCD09-HNC&#8221; die Möglichkeit,  bis zum 26.10. ein <a href="http://de.amiando.com/ccd2009" target="_blank">Ticket zum Sonderpreis</a> von 20 € zu erwerben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesenswerter Erfahrungsbericht: Ein Jahr Social Intranet</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 16:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungsfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Teamweb]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist ein sehr lesenswerter Erfahrungsbericht &#8220;1 Jahr Social Intranet&#8221; erschienen. Frank Wolf berichtet im Besser 2.0 Blog über die Erfahrungen aus 1 Jahr Teamweb bei unserem Klienten T-Systems Multimedia. Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag, Teamweb! Das Teamweb zählt aus unserer Sicht zu den interessantesten Enterprise 2.0 Anwendungen im deutschsprachigen Raum. Besonders gefreut hat uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist ein sehr <a href="http://www.besser20.de/ein-jahr-social-intranet-%E2%80%93-ein-erfahrungsbericht/446/" target="_blank">lesenswerter Erfahrungsbericht &#8220;1 Jahr Social Intranet&#8221;</a> erschienen. <a href="http://www.xing.com/profile/Frank_Wolf3">Frank Wolf</a> berichtet im Besser 2.0 Blog über die Erfahrungen aus 1 Jahr Teamweb bei unserem Klienten T-Systems Multimedia. Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag, Teamweb! Das Teamweb zählt aus unserer Sicht zu den interessantesten Enterprise 2.0 Anwendungen im deutschsprachigen Raum. Besonders gefreut hat uns natürlich auch die <a href="http://www.wissensexzellenz.de/index.php?id=118" target="_blank">Auszeichnung als Exzellente Wissensorganisation</a>.</p>
<p>Zum Teamweb gibt es weitere interessante Beiträge:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/">Der spannende Weg zum Intranet 2.0: Firmen-Wiki als Teamweb mit Atlassian Confluence</a></li>
<li><a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/2008/09/17/wissensmanagment-auf-wikibasis/" target="_blank">Interview mit den Teamweb-Treibern Berit Jungmann und Stefan Ehrlich</a></li>
<li><a href="http://blip.tv/play/AdCbX4mgeA" target="_blank">Interview mit Geschäftsführer Peter Klingenburg</a></li>
</ul>
<p>Hinweis: Einer der Mitwirkenden des Teamwebs, <a href="http://www.xing.com/profile/christoph_rauhut" target="_blank">Christoph Rauhut</a>, wird auch auf dem <a href="http://www.communardo.de/techblog/confluence_community_day_2009/" target="_blank">Confluence Community Day 2009</a> am 29.10.2009 in Frankfurt sprechen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachlese zum ECM-Summit 2008 in Offenbach</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/11/12/nachlese-zum-ecm-summit-2008-in-offenbach/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 10:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Coremedia]]></category>
		<category><![CDATA[ecmsummit]]></category>
		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte heute die Gelegenheit als Teilnehmer und Referent das von Kongress Media organisierte ECM-Summit 2008 zu besuchen. Dieser Beitrag fasst einige der Vorträge aus meiner Sicht zusammen, die ich besucht habe. Enthalten sind die Keynotes von Ulrich Kampffmeyer, Dieter Rappold und LeeBryant sowie Anwenderberichte von der Schweizerischen Post, MLP Finanzdienstleistungen und REVACOM GmbH. Keynote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/11/ecmsummitlogo.gif"><img class="size-medium wp-image-99 alignright" title="ecmsummitlogo" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/11/ecmsummitlogo.gif" alt="" width="298" height="92" /></a>Ich hatte heute die Gelegenheit als Teilnehmer und Referent das von Kongress Media organisierte <a href="http://www.ecm-summit.de" target="_blank">ECM-Summit 2008</a> zu besuchen. Dieser Beitrag fasst einige der Vorträge aus meiner Sicht zusammen, die ich besucht habe. Enthalten sind die Keynotes von Ulrich Kampffmeyer, Dieter Rappold und LeeBryant sowie Anwenderberichte von der Schweizerischen Post, MLP Finanzdienstleistungen und REVACOM GmbH.</p>
<p><strong>Keynote von Ulrich Kampffmeyer zu Human Impact</strong></p>
<p><a href="http://www.project-consult.net/" target="_blank">Hr. Kampffmeyer </a>spricht über &#8220;Human Impact&#8221;. Was meint er damit? Die Erfindung der Schrift hat zu Dokumenten geführt, schnell kam die Erfindung von Liste und Tabelle, die in heutiger Software vielseitig genutzt werden. Noch vor wenigen Jahren war die Technik der Leistungsfähigkeit des Menschen im Umgang mit Dokumenten noch weit unterlegen. Vor allem die Benutzbarkeit der Computersysteme ist im Vergleich zum Papier (nach wie vor) viel geringer. Zudem sorgt die IT heute dafür, dass wir mit einer Fülle von Nachrichten überflutet werden, die wir nicht mehr bewältigen können.</p>
<p>Diese Informationsfülle erzeugt einen Anschein von Wissen. So wie wir als Menschen den Begriff &#8220;Wissen&#8221; verwenden, kann er nicht auf Systeme angewendet werden. Der zentrale Unterschied liegt nach Meinung des Autors im &#8220;Verstehen&#8221;. Während Maschinen Verbindungen, Assoziationen herstellen und ggf. Schlüsse ziehen können, haben Menschen eben auch die Möglichkeit, andere Menschen auch vor dem Hintergrund ihrer sozialen Herkunft oder ihres emotionalen Gemütszustand zu begreifen.</p>
<p>Aber, Maschinen greifen immer öfter in unseren Alltag ein. Man kommt zu der Frage: &#8220;Beherrscht der Mensch die Maschine oder die Maschine den Menschen?&#8221; Es kommt zu einer neuen Art des Generationenkonfliktes zwischen den (älternen) &#8220;Digital Immigrants&#8221; und den (jüngeren) &#8220;Digital Natives&#8221;, die mit der neuen Technologie aufgewachsen sind. Und es gibt die &#8220;Digital Addicts&#8221;, die ohne E-Mail und Internet nicht mehr leben können. Es entsteht eine neue Sucht-Gefahr mit der wir uns aus gesellschaftlicher Sicht auseinandersetzen müssen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt ist die wachsende Abhängigkeit unserer wirtschaftlichen Prozessen von I&amp;K-Technologien, die immer mehr das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden. Werden wir die Kontrolle behalten oder werden wir von Systemen oder wenigen Menschen, die diese Systeme steuern, beherrscht werden. Hr. Kampffmeyer beendet seinen den gegenwärtigen Status quo der Informationsverarbeitung beschreibenden Vortrag mit einem bewusst &#8220;pessimistischen&#8221; Ausblick, dass es nicht gelingen wird die Technologie zu beherrschen und sinnvoll nutzbar zu machen.</p>
<p>Warum nur? Die nachfolgenden Keynotes und Fachvorträge verströmten diesen Pessimismus nicht.</p>
<p><strong>Was ändert Web 2.0 Marketing an Internet Management ?</strong></p>
<p>Diesem Thema widmet sich <a href="http://www.headshift.com/mt/mt-cp.cgi?__mode=view&amp;blog_id=1&amp;id=20" target="_blank">Dieter Rappold</a> von Knallgrau Media aus Wien in seinem Vortrag, der verschiedene Aspekte etwas lose gesammelt beleuchtet</p>
<p>Unter dem Schlagwort &#8220;Informationsmanagement&#8221; erwähnt der Vortragende den Social Bookmarking Dienst del.icio.us und Wikipedia mit dem Hinweis, das Tagging und Tagclouds gerade dort bewiesen haben, dass mit Hilfe große Informationsmengen verwaltet werden können. Der Gatekeeper, also Torwächter mit Zugang zu den Informationsbeständen sei heute die Suchmaschine. Ziel ist es dabei, die Streuverluste auf 0% zu reduzieren.</p>
<p>Wie entstehen News in Massenmedien neu? Während früher Journalisten Wochen benötigt haben, verbreiten sich neue Informationen heute innerhalb weniger Stunden oder Tage. Am Beispiel eines Twitterpostings über den angeblich geplanten Bau eines Datacenters von Google in Kronstorff in Österreich. Dieses Gerücht hat sich innerhalb von 2 Tagen über 2 Blogs in das deutsche Handelsblatt geschafft. Was ist der Unterschied zum klassischen Journalismus vor wenigen Jahren: Die Geschwindigkeit der Ausbreitung.</p>
<p>Nicht nur Geschwindigkeit spielt eine Rolle im neuen Netz, sondern vor allem auch die digitale Idendität, die Identität 2.0. Personen und Firmen haben heute viele digitale Identitäten, z.B. als Account in Twitter, XING, Facebook oder del.icio.us oder schlicht nur als Tag, mit dem beliebige Informationen in Zusammenhang mit Firmen und Personen gebracht werden. Die Menge dieser Identitäten wird immer schwerer kontrollierbar. Das Vertrauen an Identitäten im Netz ist verletzt.</p>
<p>Mehr noch, diese Identitäten müssen durch kontinuierliche Kommunikation miteinander verbunden und am Leben gehalten werden. Beziehungsmanagement im Netz gewinnt an Bedeutung. Webseiten wandeln sich heute zu Kommunikationsplattformen. Es geht um die Trilogie &#8220;consume-produce-share&#8221;. Es geht darum, sich nicht nur auf die Unternehmens-webseite zu konzentrieren, sondern &#8220;Seeding&#8221; in vielen Bereichen bzw. Kanälen des Internets sichtbar und aktiv zu werden. Klassische Marken werden so zu &#8220;Medien-Marken&#8221;.</p>
<p>Alles in Allem eine eindrucksvolle Beschreibung von aktuelle im Internet zu beobachtenden Phänomenen, die leider Lösungsansätze oder Visionen schuldig bleibt.</p>
<p><strong>Content is made of people: from ECM to E2.0</strong></p>
<p>Der Vortragende <a href="http://www.headshift.com/mt/mt-cp.cgi?__mode=view&amp;blog_id=1&amp;id=20" target="_blank">Lee Bryant</a> ist CEO von Headshift aus London. Sein Vortrag beschäftigt sich mit der Transition von Enterprise Content Management zum Enterprise 2.0. Er erklärt ECM mit seine Schlagworten Create, Store, Manage, Distribute für tot. [Nachtrag: Das bleibt in der Panel Diskussion nicht unumstritten, die ECM-Hersteller sehen natürlich E20-Tools als Ergänzung von ECM und sonstiger Softwareprodukte.] Der wichtigste Inhalt im Enterprise 2.0 ist: der Mensch.</p>
<p>Der nächste Trend im Bereich der Internet-Suche ist seiner Meinung nach &#8220;Social Search&#8221;. McAfee spricht von bedeutungsvollen Signalen (&#8220;Signals of relevance&#8221;), die von Personen als Beiträge, Tags, o.ä. ausgesandt werden. Durch die Aufnahme und Verarbeitung dieser Signale entsteht eine emergente Informations-Infrastruktur, bei der kollaborativ entstehende Folksonomies eine weitaus größere Rolle spielt als aufwändig zentral erstellte Taxonomien. Ganz unter dem Schlagwort &#8220;Control is hard and expensive. Trust is cheaper and more effective&#8221;.</p>
<p>Bryants Herangehensweise an Enterprise 2.0 fasst er mit folgenden Punkten zusammen:</p>
<ul>
<li>Public feeds &amp; flows: internal and external RSS, feeds based on subjects, persons, group or search</li>
<li>Bookmarks &amp; tags: people store, share, tag, vote or comment on useful links and news</li>
<li>Blogs &amp; social bookmarks: social objects shared within networks and discussed in blogs</li>
<li>Group collaboration: intimate groups/teams organize knowledge in wikis and group systems</li>
<li>personal tools: organise your &#8220;stuff&#8221; by tags; arrange in a portal; manage networks and feeds</li>
</ul>
<p>Dabei geht es ihm vor allem auch darum, diese Dinge als Stimulanz für die pragmatische Umsetzung der alltäglichen &#8211; geschäftskritischen &#8211; Aufgaben einzusetzen.</p>
<p>Lee Bryant stellt kurz die wichtigsten Vertreter der Enterprise 2.0 Tools vor, die wir auch <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/03/04/intranet-20-neue-formen-der-kommunikation-im-unternehmen/trackback/" target="_blank">hier</a> beschrieben haben. Dabei spielt auch <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/07/28/warum-atlassian-confluence-die-erste-wahl-fuer-das-intranet-20/trackback/" target="_blank">Atlassian Confluence</a> eine Rolle. Microsoft Sharepoint kommt bei ihm aber eher schlecht weg, was die Akzeptanz als Enterprise 2.0 Plattform angeht. Mit dabei ist natürlich auch die Kategorie &#8220;Messagging&#8221;, zu der ich auf das neueste Ergebnis unserer Entwicklung <a href="http://www.communote.com" target="_blank">Communote</a> hinweisen möchte.</p>
<p>Es geht um &#8220;Situated solutions&#8221;, die sich der jeweiligen Aufgabe richtig anpassen. Es gibt keine &#8220;one size fits all&#8221; Lösung.</p>
<p>Die Rolle der &#8220;Information Professionals&#8221; verändert sich. Aufgaben wie Mentoring und Coaching werden wichtiger im Vergleich zur reinen Recherche und Verarbeitung von Informationen.</p>
<p>Heutige Firmen sind geprägt von Management Methoden der 30er Jahre und von IT-Tools der 90er Jahre. Social Computing ist die wichtigste Veränderung seit der Einführung von E-Mail. In der Praxis kämpfen noch sehr viele Mitarbeiter mit dem richtigen Umgang mit E-Mail. Lee Bryant sagt, dass wir also Geduld haben müssen, was die breite Akzeptanz dieser Tools angeht. Aber den aktuellen Trend fasst Lee Bryant zusammen mit dem Satz:</p>
<blockquote><p>&#8220;We are moving from a world of content objects and process to a world of feeds and flow.&#8221;</p></blockquote>
<p>Diese letzte Keynote, Lee Bryants Vortrag, war für mich eindeutig der inspirierendste des Tages.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-100 aligncenter" title="Panel Discussion mit Keynote-Rednern" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/11/importierte-fotos-00000.jpg" alt="" width="320" height="240" /></p>
<p><strong>Post Wide Web: Das Intranet der Schweizerischen Post</strong></p>
<p>Gundekar Giebel ist Leiter E-Medien der Schweizerischen Post und berichtete über das Intranet mit dem schönen Namen &#8220;Post Wide Web&#8221;. Das Intranet ist für 25.000 (von insgesamt ca. 55.000) Mitarbeiter via PC zugänglich. Die 700.000 Seiten sehen ca. 15 Mio. Seitenaufrufe pro Monat. Beim eingesetzten CMS handelt es sich um eine Eigenentwicklung.</p>
<p>Seit 2007 sind Blogs und Wikis im Intranet im Einsatz. Es sind derzeit 10 Blogs und 6 Wikis vorhanden, wobei man derzeit bewußt nicht auf Masse setze. Ganz erfolgreich wird in der Schweizer Post die Kommentarfunktion genutzt, um aktuelle Probleme zu diskutieren. Hilfreich ist dabei natürlich die recht offene Kommunikationskultur bei der Schweizerischen Post.</p>
<p>RSS-Feeds für News, Blogs, Wikis und Bulletins. Für die Briefträger unterwegs auf der Straße gibt es sogar eine 0800-Nummer, unter der eine Computerstimme die neuesten Firmen und Bereichsnachrichten vorliest.</p>
<p>Webcasts werden von den Mediamatiker-Lehrlingen erstellt und im Intranet veröffentlicht.</p>
<p>Es wurde großer Wert auf eine personalisierte Oberfläche gelegt. So können auf der Startseite des Intranets eigene Links eingestellt und News abonniert werden. Persönliche Angaben für die Personalabteilung können via Intranet gepflegt werden. Ebenso wurde SAP Funktionalität via Netweaver in das Intranet integriert.</p>
<p>Fazit: Ein schönes Beispiel, wie Web 2.0 im Intranet eines sehr konventionellen Unternehmens die Kommunikation verbessern hilft. Aber auch dafür, dass dies ein langer Weg ist.</p>
<p><strong>Social Computing bei MLP Finanzdienstleistungen</strong></p>
<p>Axel Dornis von MLP spricht nun über das Wissensmanagement(-system) bei MLP. Dabei geht es um die Informationsversorgung für Tausende MLP Berater in Deutschland. Das bisherige System &#8220;Infoforum&#8221; auf Basis von Lotus Notes hat sich überlebt. Das neue System &#8220;Expertbase&#8221; auf Basis von Coremedia, befindet sich im Aufbau und soll schrittweise das bisherige System ablösen. Das neue System bildet an oberster Stelle die Suche ab und soll mit max. 3-4 Clicks den Weg von der Frage zu Antwort zeigen.</p>
<p>MLP organisiert sein Wissensmanagement auf Basis der Content Management Technologie von Coremedia und zwar sehr stark zentralisiert und legt sehr großen Wert auf die Qualitätssicherung und Redaktionierung der Inhalte. Vor dem Hintergrund der von MLP vertriebenen Finanzprodukte und der in diesem Bereich teils auch gesetzlich vorgeschrieben Governance ist dies sehr gut nachvollziehbar.</p>
<p>Was nicht so gut ist, dass mit dem derzeitigen System keine Bookmarks ausgetauscht werden können. Für 2009 wird geplant Kommentare, Nutzerbewertungen und die Vernetzung zwischen den Personen via Instant Messaging, Web Conferencing und Yellow Pages geplant, sprich der Einstieg in die 2.0-Welt steht im Grunde noch bevor.</p>
<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Einsatz eines Unternehmens-Wikis für das Wissensmanagement am Beispiel von IT-Delivery-Prozessen der REVACOM GmbH </strong></p>
<p>Im folgenden Vortrag hatte ich die Gelegenheit über den Einsatz von Atlassian Confluence als Unternehmens-Wiki für das Wissensmanagement bei unserem Kunden Revacom GmbH zu berichten. Leider konnte dieser Vortrag nicht wie geplant gemeinsam mit Mathias Baumann von Revacom stattfinden, dem ich an dieser Stelle ganz herzlich für die gemeinsame Vorbereitung danken möchte.</p>
<p>Anstelle einer Mitschrift stellen wir hier die Präsentation bereit:</p>
<p style="text-align: center"><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/744794" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/></p>
<p>Im Rahmen des nachfolgenden Panels wurde sehr intensiv über Wissensmanagement mit CMS und Wiki-Technologien gesprochen. Dabei wurde deutlich, dass weder der eine noch der andere Ansatz 1:1 auf andere Firmen übertragen werden kann. Vielmehr geht es darum, den jeweils optimalen Weg für das jeweilige Unternehmen zu finden. Als wichtigstes Erfolgskriterium wurde einhellig die Bedeutung des Menschen hervorgehoben, sei es beim Einbezug der Endanwender, bei der Auswahl von Wiki-Gärtnern, Pilotnutzern und Dienstleistern oder auch bei der Ausrichtung der Inhalte im Wissensmanagement ganz nach dem Leitsatz von Lee Bryants Keynote &#8220;Content is made of people&#8221;.</p>
<p>Weitere Informationen finden sich z.B. im <a href="http://blog.ecm-summit.de/" target="_blank">Eventblog</a> der Veranstaltung. Besonders hinweisen möchte ich auf die Live-Berichterstattung von Martin Koser (frogpond_conf) im <a href="http://twemes.com/ecmsummit" target="_blank">Twitter</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der spannende Weg zum Intranet 2.0: Firmen-Wiki als Teamweb mit Atlassian Confluence</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 16:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
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		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenseinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir leben in einer spannenden Zeit. Nachdem Intranets über viele Jahre das Dasein eines zentral redaktionierten Informationsportals fristeten, welches von den Mitarbeitern oft nur mit Desinteresse gestraft worden ist, bringt nun das Web 2.0 frischen Wind in die Unternehmen. Von Zentralabteilungen gut gehütete Intranet-Redaktionssysteme machen Platz für neue, von den Mitarbeitern selbst gestaltete Plattformen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer spannenden Zeit. Nachdem Intranets über viele Jahre das Dasein eines zentral redaktionierten Informationsportals fristeten, welches von den Mitarbeitern oft nur mit Desinteresse gestraft worden ist, bringt nun das Web 2.0 frischen Wind in die Unternehmen. Von Zentralabteilungen gut gehütete Intranet-Redaktionssysteme machen Platz für neue, von den Mitarbeitern selbst gestaltete Plattformen für Informationsaustausch und Zusammenarbeit.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-92" title="intranet1" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/10/intranet1.png" alt="" />Es gibt immer mehr Unternehmen, die diesen mutigen, aber konsequenten Schritt hin zu mehr Freiheit in der internen Kommunikation gehen. Über die Schweizer Synaxon AG wurde schon viel <a href="http://www.business20.ch/category/casefriday/synaxon-casefriday/" target="_blank">berichtet</a>. Wir haben derzeit die Gelegenheit, unseren Kunden <a href="http://www.t-systems-mms.de" target="_blank">T-Systems Multimedia Solutions</a> bei diesem Prozess zu begleiten. Ganz konkret geht es dabei um den Aufbau eines &#8220;Teamweb&#8221; als <strong>neue wiki-basierte Kommunikationsplattform</strong>. Für diese Plattform wurde das Enterprise-Wiki System <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/07/28/warum-atlassian-confluence-die-erste-wahl-fuer-das-intranet-20/" target="_blank">Confluence</a> von Atlassian ausgewählt. Die Gründe hierfür lagen im Wesentlichen in der guten Abdeckung der für ein Intranet notwendigen Wiki-Funktionalität, in der guten Anpassbarkeit und Erweiterbarkeit und der Skalierbarkeit des Systems, welches den gestiegenen Anforderungen des in den letzten Jahren stark gewachsenen IT-Unternehmens gerecht werden muss.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist vor allem die <strong>breite Beteiligung der Fachbereiche</strong> an diesem Vorhaben. Im Kernteam sind nicht nur Vertreter der IT und des Realisierungspartners vertreten, sondern eben auch Mitstreiter aus verschiedenen Abteilungen, darunter Consultants, Abteilungsleiter und Vertreter aus dem Stab der Geschäftsführung. Diese Mischung macht Entscheidungen nicht immer einfach, dafür wird jedoch eine breite Verankerung im Hause erzielt und viele gute Ideen und Erfahrungen aus den eigenen Projekten können in die Entwicklung, <strong>einer echten Gemeinschaftsproduktion</strong>, einfließen.</p>
<p>Unsere Aufgabe als Implementierungspartner für Atlassian Confluence war neben der konzeptionellen Ausrichtung vor allem die <strong>technische Realisierung des Teamweb</strong>. Die Entwicklung erfolgte in kurzen mehrwöchigen Entwicklungsphasen, die jeweils einen Praxistest durch die Pilotnutzer beinhalteten. Dabei ging es vor allem um die CI/CD-konforme Anpassung der Oberfläche von Confluence-Themes, die Bereitstellung von speziellen Seitentemplates, die Erweiterung der Blogging-Funktionalität um wesentliche Features wie z.B. Tagclouds und Kategorien sowie um die Gestaltung eines persönlichen Bereiches für alle Mitarbeiter. Hinzu kamen Single-Sign-On Funktionen und die Einbindung von für die Arbeit im Teamweb nützlichen Plugins. In die Entwicklung sind unzählige Hinweise der IT-Consultants von T-Systems MMS eingeflossen. Dabei ist es immer wieder hochspannend zu beobachten, mit wieviel Ideenreichtum Mitarbeiter die Möglichkeiten von Confluence nutzen, um eigene Informationsangebote aufzubauen oder mit anderen Diensten zu verbinden. Auf diese Weise entstand u.a. eine persönliche Visitenkarte für alle Nutzer, die automatisch mit den Kontakt- und Fotodaten aus dem zentralen Mitarbeiterverzeichnis gefüllt wird.</p>
<p>Judith Schmalz hat unseren Ansatz für Wiki-basierte Intranet-Lösungen auch im Rahmen des Atlassian Usergroup Treffens am 23.10. in Berlin vorgestellt.</p>
<p style="text-align: center"><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/699166" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/></p>
<p>Das Teamweb bietet allen Abteilungen, Teams, Interessensgruppen und Mitarbeitern ein <strong>virtuelles Zuhause im Intranet</strong>. Mittlerweile sind viele Bereiche des Hauses mit eigenen Wikiseiten vertreten. Interessensgruppen können sich finden, un für ein Thema einen Bereich eröffnen. Mitarbeiter erhalten einen eigenen Bereich, der quasi als eigene Homepage mit Visitenkarte und Weblog dienst. Das Ganze ist selbstverständlich kein Zwang, sondern ein freiwilliges Angebot. Vor allem die Blogfunktionalität wird immer häufiger genutzt. Das Teamweb wird zunehmend zur Plattform für bereichsübergreifendes Wissensmanagement und die Zusammenarbeit. Beispielsweise erfolgte die Entwicklung der neuen Unternehmensstratege durch die Führungskräfte in einem sogenannten &#8220;StraWiki&#8221; innerhalb des Teamweb. Nachdem die Strategiedefinition zunächst im kleinen Kreis (zugriffsgeschützt) erarbeitet wurde, folgte später die Öffnung für alle Mitarbeiter des Hauses. Dieses Vorgehen ist durchaus als &#8220;Best Practice&#8221; anzusehen, denn zum einen wurde frühzeitig gezeigt, dass die Wikiplattform als Arbeitsmedium taugt und zum anderen wurden Mitarbeiter und Führungskräfte darüber frühzeitig mit dem Teamweb vertraut gemacht.</p>
<p>Ohne das Strawiki wäre der Strategieprozess nicht so gut umsetzbar gewesen, berichten beteiligte Führungskräfte. Man sei in der haus-internen Kommunikation einen großen Schritt vorangekommen, sagen andere. Doch die <strong>firmenweite Einführung braucht Zeit, durchdachte Kommunikation und viel Engagement</strong>. Erste gute Erfahrungen der &#8220;Leuchttürme&#8221; müssen auch in anderen Bereichen umgesetzt werden. Noch sind nicht alle Bereiche an Bord. Die Verantwortlichen bei T-Systems MMS sprechen offen über ihre Erfahrungen auf dem Weg zum Enterprise 2.0. So führte Ulrike Reinhardt vor wenigen Wochen ein <a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/2008/09/17/wissensmanagment-auf-wikibasis/" target="_blank">Interview</a> mit Stefan Ehrlich und Berit Jungmann, die im Teamweb-Kernteam die Entwicklung ganz entscheidend vorangetrieben haben:</p>
<p style="text-align: center"><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>In einem weiteren <a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/2008/09/30/interview-peter-klingenburg/" target="_blank">Interview mit Peter Klingenburg</a>, dem Geschäftsführer von T-Systems Multimedia steht vor allem der Aspekt des Wissensmanagements im Mittelpunkt des Gesprächs:</p>
<p style="text-align: center"><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>Darüberhinaus hat Stefan Ehrlich das Teamweb-Projekt auch in einer Session auf dem Barcamp Berlin 3 vorgestellt. Einen <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/rueckblick-auf-meine-sessions-tag-1-des-barcampberlin3/" target="_blank">Live-Bericht</a> dazu hat Martin Koser in seinem Blog verfasst.</p>
<p>Im Rahmen dieses Projekte wurden eine Reihe von <strong>Erfahrungswerten </strong>bestätigt, die im Rahmen von Intranet-Projekten immer wieder wichtig sind:</p>
<ul>
<li>Es ist hilfreich und wichtig, frühzeitig Nutzer einzubeziehen und deren <strong>Feedback </strong>in die Entwicklung einfließen zu lassen.</li>
<li>Unternehmens-Wikis brauchen einen &#8220;Kümmerer&#8221; oder &#8220;<strong>Wiki-Gärtner</strong>&#8220;, der mit Begeisterung für die Vorzüge der Plattform wirbt, neue Formen der Zusammenarbeit vorlebt und gute Praktiken aktiv vermittelt.</li>
<li>Es ist förderlich, wenn das <strong>Management </strong>hinter dem Team steht und aktiv an der Nutzung teilnimmt.</li>
<li>Wiki-Intranets werden in kurzer Zeit angenommen und für produktive Zwecke genutzt. Deshalb muss von Beginn an, trotz &#8220;Pilot&#8221; und &#8220;Beta&#8221; für einen <strong>stabilen Betrieb</strong> der Plattform mit Ausfallsicherheit, Backup und Systemmonitoring gesorgt werden.</li>
<li><strong>Tagging </strong>ist nicht für alle Mitarbeiter sofort verständlich. Einige Hinweise und Regeln helfen, das Potential der Folksonomien im Unternehmen zu entfalten</li>
<li>Eine <strong>iterative Vorgehensweise</strong> in kleinen Schritten ist besser als ein &#8220;Big Bang&#8221;</li>
</ul>
<p>Es liegt in der Natur der Sache, dass der Weg zum Intranet 2.0 noch lange an seinem Ende ist. Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung des Teamweb und die Einsatzformen in der täglichen Praxis.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ist Atlassian Confluence die erste Wahl f&#252;r das Intranet 2.0 ?</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/07/28/warum-atlassian-confluence-die-erste-wahl-fuer-das-intranet-20/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 20:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Software nimmt mehr und mehr Einzug in den Unternehmen. So zeigt eine aktuelle Studie von Bitkom und Oracle auf, dass schon mehr als die Hälfte aller Unternehmen auf Blogs, Wikis und Soziale Netzwerke setzen. Die Computerwoche berichtete hier. Dazu zählen sicherlich auch noch die zaghaften Versuch im Experimentierstadium &#8211; aber zunehmend werden Web 2.0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Software nimmt mehr und mehr Einzug in den Unternehmen. So zeigt eine aktuelle Studie von Bitkom und Oracle auf, dass schon mehr als die Hälfte aller Unternehmen auf Blogs, Wikis und Soziale Netzwerke setzen. Die Computerwoche berichtete <a title="Computerwoche" href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/mittelstands_it/1869096/" target="_blank">hier</a>. Dazu zählen sicherlich auch noch die zaghaften Versuch im Experimentierstadium &#8211; aber zunehmend werden Web 2.0 Technologien zur Basis von Intranet-Portalen und verdrängen klassische Content Management Systeme und Portalprodukte aus ihren angstammten Domänen.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/07/communardo_intranet20.jpg"><img class="size-full wp-image-49 alignleft" style="margin: 5px" title="Intranet 2.0 mit Confluence" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/07/communardo_intranet20.jpg" alt="Intranet 2.0 Dienste" width="448" height="272" /></a></p>
<p>Vor einigen Wochen haben wir <a title="Intranet 2.0 Services" href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/03/04/intranet-20-neue-formen-der-kommunikation-im-unternehmen/" target="_self">hier </a>in unserem Blog und auf der Cebit vorgestellt, welche Services aus unserer Sicht Bestandteil eines Intranet 2.0 sein sollten. Diese sind &#8211; allesamt &#8211; auch mit CMS und Portalsoftware umsetzbar, ggf. erweitert um einige kollaborative Features. Die Projektpraxis zeigt aber, dass Intranet-Projekte in denjenigen Unternehmen, die beim Intranet neue Wege gehen und konsequent auf Social Software setzen schneller ans Ziel kommen. Besonders hervorzuheben ist dabei der Ansatz, ein Intranet auf Wiki-Basis aufzusetzen. Nicht nur für uns als <a title="Communardo als Atlassian Partner" href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/02/27/zu-unserer-partnerschaft-mit-atlassian/" target="_self">Partner der Firma Atlassian</a> sondern für immer mehr Unternehmen ist dabei <a title="Atlassian Confluence" href="http://www.atlassian.com/confluence" target="_blank">Atlassian Confluence</a> die erste Wahl.<span id="more-47"></span></p>
<p>Warum ist das so? Das Geheimnis liegt aus unserer Sicht in einer optmialen Kombination aus Web 2.0 Services, die im Intranet gebraucht werden, der Dynamik einer lebendigen Community und einem Mindestmaß an professionellem Support durch den Hersteller und die Partner:</p>
<p><strong>Web Publikation &#8211; zentral und dezentral<br />
</strong></p>
<p>Das Anlegen und Verlinken von Webseiten zum Publizieren wichtiger Unternehmensinformationen ist denkbar einfach. Aufwändige Redaktionsinterfaces werden nicht benötigt. Die Strukturierung von Texten und die Einbindung multimedialer Inhalte ist in ausreichender Weise möglich. Die nachvollziehbare Versionierung von Änderungen ist eine einfach nutzbare Standardfunktionalität. Obwohl Offenheit nun eher dem Zeitgeist entspricht als Geheimniskrämerei bietet Confluence eine Authentifikation (auch gegen LDAP und Active Directory) und einen verständlichen Zugriffsschutz für wirklich vertrauliches.</p>
<p><strong>Blogging &#8211; für jedermann jederzeit möglich</strong></p>
<p>Als Wikisystem bietet Confluence ein eher minimalistisches Blogging-Paket unter dem Namen &#8220;News&#8221;, zumal wenn man von WordPress verwöhnt worden ist. Aber dafür hat jeder Inhaltsbereich automatisch einen sofort nutzbaren Blog, der ohne Einrichtungsaufwand genutzt werden kann. Über Plugins oder kleiner Anpassungen kann das Blogging erweitert werden, um höhere Ansprüche zu befriedigen. Spannend ist vor allem auch, wie Blogs das Berichtswesen im Unternehmen verändert.</p>
<p><strong>Wissensmanagement &#8211; Wikis für alle</strong></p>
<p>Schlechte Zeiten für Administratoren und Dienstleister brechen an. Ist Confluence einmal im Hause, dann werden erstere nicht mehr benötigt, wenn für das Wissensmanagement oder auch nur für die Projektdokumentation ein Wiki benötigt wird. Ohne (u.U. geheime) Installation eines Servers kann ein neues Wiki (als Bereich) in Confluence jederzeit angelegt werden. Dies ist der Kern von Confluence. Hervorzuheben ist neben der üblichen Versionierung dabei vor allem die hierarchische Strukturierbarkeit von Wikiseiten, das durchgängige Tagging und (falls nötig) auch der Zugriffsschutz. Nichtzuletzt kann an jede Seite eine Menge von Dokumenten angehängt werden. Das ist nicht gerade ein DMS, aber für den Wiki-Einsatz allemal geeignet.</p>
<p><strong>Soziale Netzwerke &#8211; der Mitarbeiter im Mittelpunkt</strong></p>
<p>Es gibt nichts spannenderes, als nach dem Start eines Confluence-Projekte zu beobachten, wie die persönlichen Seiten aktiver Benutzer aus dem Boden schießen. Durch die Erweiterbarkeit von Wikiseiten mit Plugins sind hier der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. An dieser Stelle sollte man nicht beschränken, sondern von den Kollegen lernen! Die persönliche Seite (angereichtert um Visitenkarte, Tagcloud, Bookmarks und Blog) ist das Aushängeschild des Mitarbeiters im Intranet und sein eigenes Publikationsmedium. Damit und über die integrierte Kontaktfunktion unterstützt Confluence aktiv die Vernetzung im Unternehmen.</p>
<p><strong>Personalisierung &#8211; Widerstand gegen den Information overload</strong></p>
<p>In diesem Bereich ist das Web 2.0 noch ganz am Anfang. Confluence bietet mit dem RSS-Builder eine pragmatische Lösung für die Zusammenstellung eines Newsfeeds, der die eigenen Interessen abdeckt. Hier erwarten wir aber noch mehr von den Entwicklungsteams!</p>
<p><strong>Integration von Applikationen &#8211; Mashup mit Prozessen<br />
</strong></p>
<p>Hier haben sicherlich die Portalanbieter die Nase vorn. Doch gerade im Web 2.0 Zeitalter kommen wir ab von der Strategie einer homogenen Technologieplattform und wenden uns der leichtgewichtigen Integration von best-of-breed Ansätzen über Mashups zu. Die Plugin-Interfaces von Confluence bieten hier weitreichende Möglichkeiten. Davon macht vor allem auch die stetig wachsende Entwickler-Community Gebrauch. Das Angebot an nützlichen und frei verfügbaren Add-ons ist reichhaltig. In manchen Projekten wetteifern Endbenutzer und Entwickler regelrecht um die besten und schnellsten Lösungen &#8211; hier verschieben sich die Rollen gewaltig &#8211; es gilt eine tragbare Governance zu definieren und zu leben, die Stabilität sicherstellt und gleichzeitig die Innovation (i.S. einer &#8220;perpetual beta&#8221;) nicht behindert.</p>
<p><strong>&#8220;Enterprise&#8221; Wiki Software &#8211; das Premium zum Wiki-Ansatz</strong></p>
<p>Was macht Confluence zur &#8220;Enterprise&#8221;-Wiki Software? Aus unserer Sicht sind das drei Dinge:</p>
<ul>
<li>Atlassian und seine Partner stehen für Investitionssicherheit, kontinuierliche Innovation und Weiterentwicklung und professionellen Support.</li>
<li>Confluence kann als stabile und skalierbare Plattform für den firmenweiten Einsatz aufgesetzt werden und ersetzt eine Vielzahl von Insellösungen &#8211; zu vertretbaren Einstiegs- und Folgekosten.</li>
<li>das Plugin-Interface ermöglicht eine spezifische Anpassbarkeit und Erweiterbarkeit der Lösung unter Einbeziehung vorhandener kostenfreier Angebote.</li>
</ul>
<p>In diesem Beitrag ist sicherlich ein gewisses Maß an Beigeisterung von Softwerkern für eine innovative Technologie, ein &#8220;Tool&#8221;, eingeflossen. Die größte Begeisterung jedoch entsteht, wenn man in den Tagen nach dem Start im Dashboard unter &#8220;Zuletzt geändert&#8221; beobachtet, welche Eigendynamik die Mitarbeiter bei der Gestaltung von Inhalten im Wiki an den Tag legen.</p>
<p>In Folgebeiträgen soll eine Intranet 2.0 Artikelreihe entstehen, in der wir vorstellen wollen, wie einzelne Aspekte des Intranet 2.0 mit Confluence und anderen Werkzeugen ausgestaltet werden können. Fortsetzung folgt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Livebericht von der Cebit: Wiki-Einf&#252;hrung in KMUs: Herausforderungen und Erfolgsfaktoren</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/03/08/livebericht-von-der-cebit-wiki-einfuehrung-in-kmus-herausforderungen-und-erfolgsfaktoren/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 10:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement und Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Koser ist Enterprise Wiki Consultant und Blogger. Auf der Content Management Arena auf der Cebit stellte Martin Koser eben die Wiki-Einführung am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens, der CPT GmbH aus der Nähe von Hannover vor. Hier unser Livebericht zu seinem Vortrag. [Update 11.03.08] Die Präsentation zum Vortrag findet sich im frogpond. Die Aufgabe bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.frogpond.de/" title="Frogpond" target="_blank">Martin Koser</a> ist Enterprise Wiki Consultant und Blogger. Auf der <a href="http://www.content-management-arena.de" target="_blank">Content Management Arena</a> auf der Cebit stellte Martin Koser eben die Wiki-Einführung am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens, der CPT GmbH aus der Nähe von Hannover vor. Hier unser Livebericht zu seinem Vortrag.</p>
<p>[Update 11.03.08] Die <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/wikipatterns-session-at-enterprise2open/trackback/" target="_blank">Präsentation </a>zum Vortrag findet sich im frogpond.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/communardo/2317679863/" class="tt-flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2416/2317679863_a666d9c162_m.jpg" alt="Martin Koser" align="right" border="0" height="240" hspace="10" width="180" /></a> Die Aufgabe bei CPT war es, ein bestehendes Intranet durch ein Wiki zu ergänzen. Mittelfristig soll das Intranet durch ein Wiki-Intranet vollständig abgelöst werden. Das bisherige Intranet hatte eine geringe Nutzungsquote. Das sollte deutlich verbessert werden. Zudem war das bisherige System sehr aufwändig zu pflegen und damit zu teuer. Das Unternehmen ist multinational tätig, damit war Englisch als Geschäftssprache gesetzt. Wichtig hervorzuheben ist, dass es sich nicht um ein IT-Unternehmen, sondern um ein Bauunternehmen handelt.</p>
<p>Die Ziele der Einführung des Wikis waren:</p>
<ul>
<li>die Beteiligung durch unkomplizierte Bedienung</li>
<li>die Flexibilität und leichte Anpassbarkeit</li>
<li>die Erweiterbarkeit und Skalierbarkeit</li>
<li>die weltweite Vernetzbarkeit der verteilt arbeitenden Mitarbeiter</li>
<li>die Schnelligkeit und Agilität</li>
</ul>
<p>Folgende Vorteile eines Wikis wurden genutzt und umgesetzt:</p>
<ul>
<li>Einfachheit und Leistungsfähigkeit</li>
<li>Leichtes Erstellen, Ändern und Finden von Seiten</li>
<li>(Online-) Verfügbarkeit</li>
</ul>
<p><span id="more-44"></span>Das Wiki soll in der ersten Phase bei CPT für folgende Punkte eingesetzt werden:</p>
<ul>
<li>Intranet</li>
<li>Wissensmanagement</li>
<li>Glossare</li>
<li>Dokumentationen (Anleitungen, FAQs)</li>
<li>Projekt-Dokumentation</li>
<li>IT-Trainings</li>
<li>E-Learning</li>
<li>Yellow Pages</li>
<li>Wettbewerber-Informationen</li>
</ul>
<p>Derzeit steht das System am Beginn der unternehmensweiten Einführung. In einer zweiten Phase soll das Wiki auch nach extern eingesetzt werden für:</p>
<ul>
<li>Internet und Extranet</li>
<li>Serviceportal</li>
<li>Projektdokumentation und -kollaboration</li>
</ul>
<p>Die Pilot-Umsetzung war recht schnell, innerhalb weniger Wochen, möglich. Dabei wurde folgendes Vorgehen gewählt:</p>
<ul>
<li>Initialer 1-Tages-Workshop (Anforderungsanalyse, Projektplanung)</li>
<li>Angebotserstellung und Auftrag</li>
<li>Verteilte Zusammenarbeit im Projekt über ein Projekt-Wiki</li>
<li>Pilotierung des Wikis
<ul>
<li>erste Inhalte</li>
<li>Navigation und Hilfe</li>
<li>Guidelines und Regeln für die Zusammenarbeit</li>
<li>Einrichtung von Nutzern und Gruppen</li>
</ul>
</li>
<li>Go-Live</li>
</ul>
<p>Besonderes Augenmerk wurde auf das Training und die Einweisung der Nutzer gelegt und dafür auch besonders Rücksicht auf nicht-wiki-affine Nutzer gelegt. Hier ging es vor allem darum, Vorbilder herauszubilden, damit sich die guten Beispiele im Unternehmen schnell verbreiten. Manche Nutzer muss man dann doch mehr an die Hand nehmen und sie beim Lernprozess unterstützen.</p>
<p>Wichtige Erfahrungen aus dem Projekt sind, dass auch der Berater kann nur so gut sein wie der Kunde. Daher ist eine enge und produktive Zusammenarbeit ganz wichtig für den Erfolg. Der Einsatz eines Projekt-Wikis für die Zusammenarbeit im Projekt war eine große Hilfe. Hier war alles abgelegt, vom Projektplan über die Protokolle und Aufgabenlisten im Projekt.</p>
<p>Als Wiki-Plattform kam <a href="http://wiki.splitbrain.org/wiki:dokuwiki" target="_blank">DokuWiki </a>zum Einsatz. Die Auswahl erfolgte, weil Doku-Wiki einfach zu handhaben ist, ein leistungsfähiges Markup hat, über Plugins gut erweiterbar ist und ein flexibles Authentifizierungskonzept bietet. Die Technologie ist natürlich nur der kleinere Teil der Aufgabe, vielmehr geht es um die organisatorische Einbettung im Unternehmen, also die Potentiale der Web 2.0 Technologie aufzuzeigen, Veränderungsprozesse zu gestalten.</p>
<p>Glückwunsch an Martin Koser für dieses erfolgreiche Projekt. Es zeigt, dass Social Software nicht nur etwas für IT-Freaks ist, sondern auch für ganz bodenständige Industrieunternehmen.</p>
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