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	<title>Human Network Competence &#187; Web2.0</title>
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	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
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		<title>Enterprise Microblogging in der Diskussion</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 21:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeregt durch meinen Vortrag auf der InterPM zum &#8220;Microblogging im Projektmanagement: Wie Mikroinhalte die Kommunikation und Dokumentation verändern&#8221; hat Berhard Schloß in seinem Weblog das Thema aufgegriffen und eine kontroverse und gerade weil sie kontrovers geführt wird sehr lesenswerte Diskussion u.a. zwischen Surfguard, Joachim Niemeier und Lutz Gerlach entfacht, zu der ich mit diesem Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.communote.com"><img class="alignright size-full wp-image-138" title="Communote" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/06/communote_karte.jpg" alt="Communote" width="404" height="290" /></a>Angeregt durch meinen Vortrag auf der <a href="http://www.interpm.de" target="_blank">InterPM</a> zum &#8220;<a title="Microblogging im Projektmanagement" href="http://www.humannetworkcompetence.de/2009/06/22/microblogging-im-projektmanagement/" target="_blank">Microblogging im Projektmanagement: Wie Mikroinhalte die Kommunikation und Dokumentation verändern</a>&#8221; hat Berhard Schloß in seinem <a href="http://www.bernhardschloss.de/blog/?p=612" target="_blank">Weblog das Thema aufgegriffen</a> und eine kontroverse und gerade weil sie kontrovers geführt wird sehr lesenswerte Diskussion u.a. zwischen <a href="http://blogs.23.nu/bubbleboy/" target="_blank">Surfguard</a>, <a title="Centrestage" href="http://www.centrestage.de" target="_blank">Joachim Niemeier</a> und <a title="CM Development" href="http://blog.cm-development.de/" target="_blank">Lutz Gerlach</a> entfacht, zu der ich mit diesem Artikel einen kleinen Beitrag leisten möchte. Dass Microblogging in Unternehmen inzwischen zu einem hochaktuellen Thema geworden ist, beweisst nicht zuletzt auch das Interview zum Thema &#8220;<a href="http://dirkriehle.com/wp-content/uploads/2009/06/computer-zeitung-microblogging.pdf" target="_blank">Das Microblogging kann die Produktivität durchaus steigern</a>&#8221; mit <a title="Prof. Oliver Günther" href="http://lehre.wiwi.hu-berlin.de/Professuren-en/quantitativ/wi/personen-en/hl/oliver.guenther-en/" target="_blank">Prof. Oliver Günther</a> von der Humboldt-Universität Berlin in der <a title="Computerzeitung" href="http://www.computerzeitung.de" target="_blank">Computerzeitung</a> vom 15. Juni 2009, welches über einem <a title="Dierk Riehle" href="http://dirkriehle.com/2009/06/15/micro-blogging-in-the-enterprise-can-improve-productivity/" target="_blank">Blogbeitrag von Dirk Riehle</a> verfügbar ist. Hier einige aus meiner Sicht wichtige Fragen und Antworten:</p>
<p><strong>Was ist eigentlich ein &#8220;Microblog&#8221;?</strong></p>
<p>Nun, zunächst einmal eine chronologische Aufzeichnung möglichst kurzer Nachrichten einer oder mehrerer Personen zu einem bestimmten Thema. Surfguard kommentiert im o.g. Beitrag</p>
<blockquote><p>&#8220;Ein Microblog kann quasi die digitale Kaffeküche eines Projekts sein: Der Ort, an dem das Team sich informell aber doch relevant austauscht. In Microblogs wird das vermittelt, was ich “ambientes Wissen” nennen würde.&#8221; (Surfguard)</p></blockquote>
<p><strong>Muss ich alle Nachrichten in einem Microblog lesen?</strong></p>
<p>Natürlich nicht. Microblog-Leser entscheiden selbst, welchen Themen oder Nutzern sie folgen und welchen nicht. Dies ist besonders in großen Organisation oder auch Großprojekten wichtig. Die eigene Erfahrung zeigt jedoch, dass Microblogs oft einen spannende Lektüre bieten, die wertvolle Informationen für den Leser beinhalten, die man auf anderem Wege nicht erhalten hätte.</p>
<p><strong>Ist Microblogging in großen Projekten überhaupt anwendbar?</strong></p>
<p>Es besteht die Befürchtung, dass in großen Projekten die Teammitglieder mit Informationen überhäuft werden. Eine schöne Antwort liefert wiederum Surfguard:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ein Microblog macht die vielen kleinen Informationen, die Projektmitarbeiter informell austauschen (sollten) für alle besser verfügbar. Man weiß einfach mehr über das Projekt. Und in sehr großen Projekten wird man bestimmt nicht allen Projektmitgliedern folgen, sondern nur denjenigen, die für einen selbst relevant oder interessant sind.&#8221; (Surfguard)</p></blockquote>
<p><strong>Kostet es nicht wertvolle Arbeitszeit, in Microblogs zu lesen und selbst Einträge zu schreiben?</strong></p>
<p>An dieser Stelle wünsche ich mir für die Zukunft eine wirklich fundierte Antwort auf Basis empirischer Studien und meine dies explizit als Aufruf an die Wissenschaft. Aus der eigenen Anwendung kann ich berichten, dass Microblogs deutlich schneller lesbar sind als E-Mails und gerade beim Einsatz in Projekten der E-Mail-Anteil in der Kommunikation spürbar gesunken ist und damit genügend Zeit für&#8217;s Microblogging frei wurde. Und was für die Akzeptanz noch wichtiger ist: Inhalte, die im Microblog geschrieben werden, sind früher auch niedergeschrieben worden, nur als E-Mail, Papiernotiz oder Instant Message. Also auch hier kein Mehraufwand.</p>
<p><strong>Sollten alle Microblogs für alle Mitarbeiter sichtbar sein?</strong></p>
<p>Offene Kommunikation gilt als ein wesentliches Merkmal des Enterprise 2.0. Man sollte dies aber nicht falsch interpretieren und annehmen, dass dann <em>alle</em> Kommunikation offen sein muss. Vielmehr ist es wichtig, dass auch in Microblogs vertrauliche Kommunikation in Teams möglich ist, ohne dass immer gleich der Chef mitliest. Offene Kommunikation erfordert eben gerade eine Atmosphäre des Vertrauens, die in geschlossenen Gruppen eher gegeben ist. Aus Vertrauens- und auch Datenschutzgründen muss diese Vertraulichkeit von einem Enterprise Microblogging System gewahrt werden. So kann ich Prof. Günther nur zustimmen, wenn er sagt:</p>
<blockquote><p>„Mein persönlicher Rat an das Management ist: Für die Produktivität eines Unternehmens ist es sinnvoll, auch innerhalb des Unternehmens Privatsphäre zuzulassen.“ (Prof. Oliver Günther, CZ 15.06.2009)</p></blockquote>
<p>Im Alltag sehen wir dann durchaus Situationen, in denen sich früher geschlossene Gruppen dann nach einer bestimmten Zeit wieder öffnen.</p>
<p><strong>Ist nicht die ständige Ablenkung eine Gefahr für die Produktivität des Unternehmens?</strong></p>
<p>Prof. Günther sieht das so:</p>
<blockquote><p>Microblogging ist ein Werkzeug, das unserem latenten Zappelphilipp-Syndrom – in der Fachsprache Attention Deficit Syndrome – neue Möglichkeiten zur Entfaltung bietet: Wir frönen unserem Trieb zur ständigen Zerstreuung. (Prof. Oliver Günther, CZ 15.06.2009)</p></blockquote>
<p>Microblogging reiht sich damit in die Vielzahl der Informationsquellen und Tools ein, denen zugeschrieben wird, Mitarbeiter von ihrer eigentlichen Arbeit abzulenken. Ich möchte hier erwidern, dass es aus meiner Sicht viel eher darauf ankommt, ob man sich ablenken lassen möchte! Von zentraler Bedeutung ist hier m.E. die Vermittlung von Kompetenzen im Umgang mit den neuen Medien. Dazu gehört eben auch, störungsfreie Arbeitszeit für kreative Prozesse und eine sinnvolle Frequenz für das Lesen von E-Mails, Microblogs und Internetquellen.</p>
<p>Völlig abwegig ist im Übrigen auch die Befürchtung, dass Microblogs in Unternehmen für sinnlosen privaten Smalltalk, wie in Twitter oft zu beobachten, mißbraucht würden. Im Gegenteil, von Unternehmensblogs wird bisher unisono berichtet, dass dort eine rein fachliche Kommunikation stattfindet! Und dies ist nicht verwunderlich, denn Unternehmensmitarbeiter nehmen in aller Regel ihre Aufgabe ernst. Desweiteren wäre jeder Mißbrauch jederzeit gut nachlesbar, was einen selbstregulierenden Effekt hat.</p>
<p>Dies vorausgesetzt kann Microblogging sein Potential zur Produktivitätssteigerung voll entfalten, welches m.E. in der Vermeidung von Doppelarbeit und der Beschleunigung von Problemlöseprozessen aufgrund der deutlich gesteigerten Transparenz im Unternehmen begründet ist.</p>
<p><strong>Ist nicht die direkte &#8220;face-to-face&#8221; Kommunikation besser als Microblogging ?</strong></p>
<p>Selbstverständlich! Aber diese ist eben aufgrund räumlicher und zeitlicher Distanz nicht immer möglich. Microblogging <em>ergänzt</em> die Küchengespräche durch einen (fachlichen) virtuellen &#8220;Flurfunk&#8221;. Auch hier gilt die Erfahrung, dass virtuelle Kommunikation vor allem dann gut funktioniert, wenn man sich auch persönlich kennt.</p>
<p><strong>Wie kann ich herausfinden, ob Microblogging auch in meinem Unternehmen sinnvoll ist?</strong></p>
<p>Ganz einfach, in dem Sie es ausprobieren. Dazu ein Zitat von Joachim Niemeier aus der oben erwähnten Diskussion:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man in Projekten das Werkzeug Microblogging einfach mal nutzen sollte (und auch ohne große Einführung nutzen kann). Nach wenigen Tagen können es sich die Beteiligten gar nicht mehr wegdenken (&#8216;Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen wie wir früher im Projekt gearbeitet haben&#8217;)&#8221; (Joachim Niemeier)</p></blockquote>
<p>In diesem Sinne möchten wir Sie einladen, eigene Erfahrungen zu sammeln und verweisen auf den Enterprise Microblogging Dienst aus unserem Hause <a title="Communote Enterprise Microblogging" href="http://www.communote.com" target="_blank">www.communote.com</a>.</p>
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		<item>
		<title>Warum ist Atlassian Confluence die erste Wahl f&#252;r das Intranet 2.0 ?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 20:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Software nimmt mehr und mehr Einzug in den Unternehmen. So zeigt eine aktuelle Studie von Bitkom und Oracle auf, dass schon mehr als die Hälfte aller Unternehmen auf Blogs, Wikis und Soziale Netzwerke setzen. Die Computerwoche berichtete hier. Dazu zählen sicherlich auch noch die zaghaften Versuch im Experimentierstadium &#8211; aber zunehmend werden Web 2.0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Software nimmt mehr und mehr Einzug in den Unternehmen. So zeigt eine aktuelle Studie von Bitkom und Oracle auf, dass schon mehr als die Hälfte aller Unternehmen auf Blogs, Wikis und Soziale Netzwerke setzen. Die Computerwoche berichtete <a title="Computerwoche" href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/mittelstands_it/1869096/" target="_blank">hier</a>. Dazu zählen sicherlich auch noch die zaghaften Versuch im Experimentierstadium &#8211; aber zunehmend werden Web 2.0 Technologien zur Basis von Intranet-Portalen und verdrängen klassische Content Management Systeme und Portalprodukte aus ihren angstammten Domänen.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/07/communardo_intranet20.jpg"><img class="size-full wp-image-49 alignleft" style="margin: 5px" title="Intranet 2.0 mit Confluence" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/07/communardo_intranet20.jpg" alt="Intranet 2.0 Dienste" width="448" height="272" /></a></p>
<p>Vor einigen Wochen haben wir <a title="Intranet 2.0 Services" href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/03/04/intranet-20-neue-formen-der-kommunikation-im-unternehmen/" target="_self">hier </a>in unserem Blog und auf der Cebit vorgestellt, welche Services aus unserer Sicht Bestandteil eines Intranet 2.0 sein sollten. Diese sind &#8211; allesamt &#8211; auch mit CMS und Portalsoftware umsetzbar, ggf. erweitert um einige kollaborative Features. Die Projektpraxis zeigt aber, dass Intranet-Projekte in denjenigen Unternehmen, die beim Intranet neue Wege gehen und konsequent auf Social Software setzen schneller ans Ziel kommen. Besonders hervorzuheben ist dabei der Ansatz, ein Intranet auf Wiki-Basis aufzusetzen. Nicht nur für uns als <a title="Communardo als Atlassian Partner" href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/02/27/zu-unserer-partnerschaft-mit-atlassian/" target="_self">Partner der Firma Atlassian</a> sondern für immer mehr Unternehmen ist dabei <a title="Atlassian Confluence" href="http://www.atlassian.com/confluence" target="_blank">Atlassian Confluence</a> die erste Wahl.<span id="more-47"></span></p>
<p>Warum ist das so? Das Geheimnis liegt aus unserer Sicht in einer optmialen Kombination aus Web 2.0 Services, die im Intranet gebraucht werden, der Dynamik einer lebendigen Community und einem Mindestmaß an professionellem Support durch den Hersteller und die Partner:</p>
<p><strong>Web Publikation &#8211; zentral und dezentral<br />
</strong></p>
<p>Das Anlegen und Verlinken von Webseiten zum Publizieren wichtiger Unternehmensinformationen ist denkbar einfach. Aufwändige Redaktionsinterfaces werden nicht benötigt. Die Strukturierung von Texten und die Einbindung multimedialer Inhalte ist in ausreichender Weise möglich. Die nachvollziehbare Versionierung von Änderungen ist eine einfach nutzbare Standardfunktionalität. Obwohl Offenheit nun eher dem Zeitgeist entspricht als Geheimniskrämerei bietet Confluence eine Authentifikation (auch gegen LDAP und Active Directory) und einen verständlichen Zugriffsschutz für wirklich vertrauliches.</p>
<p><strong>Blogging &#8211; für jedermann jederzeit möglich</strong></p>
<p>Als Wikisystem bietet Confluence ein eher minimalistisches Blogging-Paket unter dem Namen &#8220;News&#8221;, zumal wenn man von WordPress verwöhnt worden ist. Aber dafür hat jeder Inhaltsbereich automatisch einen sofort nutzbaren Blog, der ohne Einrichtungsaufwand genutzt werden kann. Über Plugins oder kleiner Anpassungen kann das Blogging erweitert werden, um höhere Ansprüche zu befriedigen. Spannend ist vor allem auch, wie Blogs das Berichtswesen im Unternehmen verändert.</p>
<p><strong>Wissensmanagement &#8211; Wikis für alle</strong></p>
<p>Schlechte Zeiten für Administratoren und Dienstleister brechen an. Ist Confluence einmal im Hause, dann werden erstere nicht mehr benötigt, wenn für das Wissensmanagement oder auch nur für die Projektdokumentation ein Wiki benötigt wird. Ohne (u.U. geheime) Installation eines Servers kann ein neues Wiki (als Bereich) in Confluence jederzeit angelegt werden. Dies ist der Kern von Confluence. Hervorzuheben ist neben der üblichen Versionierung dabei vor allem die hierarchische Strukturierbarkeit von Wikiseiten, das durchgängige Tagging und (falls nötig) auch der Zugriffsschutz. Nichtzuletzt kann an jede Seite eine Menge von Dokumenten angehängt werden. Das ist nicht gerade ein DMS, aber für den Wiki-Einsatz allemal geeignet.</p>
<p><strong>Soziale Netzwerke &#8211; der Mitarbeiter im Mittelpunkt</strong></p>
<p>Es gibt nichts spannenderes, als nach dem Start eines Confluence-Projekte zu beobachten, wie die persönlichen Seiten aktiver Benutzer aus dem Boden schießen. Durch die Erweiterbarkeit von Wikiseiten mit Plugins sind hier der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. An dieser Stelle sollte man nicht beschränken, sondern von den Kollegen lernen! Die persönliche Seite (angereichtert um Visitenkarte, Tagcloud, Bookmarks und Blog) ist das Aushängeschild des Mitarbeiters im Intranet und sein eigenes Publikationsmedium. Damit und über die integrierte Kontaktfunktion unterstützt Confluence aktiv die Vernetzung im Unternehmen.</p>
<p><strong>Personalisierung &#8211; Widerstand gegen den Information overload</strong></p>
<p>In diesem Bereich ist das Web 2.0 noch ganz am Anfang. Confluence bietet mit dem RSS-Builder eine pragmatische Lösung für die Zusammenstellung eines Newsfeeds, der die eigenen Interessen abdeckt. Hier erwarten wir aber noch mehr von den Entwicklungsteams!</p>
<p><strong>Integration von Applikationen &#8211; Mashup mit Prozessen<br />
</strong></p>
<p>Hier haben sicherlich die Portalanbieter die Nase vorn. Doch gerade im Web 2.0 Zeitalter kommen wir ab von der Strategie einer homogenen Technologieplattform und wenden uns der leichtgewichtigen Integration von best-of-breed Ansätzen über Mashups zu. Die Plugin-Interfaces von Confluence bieten hier weitreichende Möglichkeiten. Davon macht vor allem auch die stetig wachsende Entwickler-Community Gebrauch. Das Angebot an nützlichen und frei verfügbaren Add-ons ist reichhaltig. In manchen Projekten wetteifern Endbenutzer und Entwickler regelrecht um die besten und schnellsten Lösungen &#8211; hier verschieben sich die Rollen gewaltig &#8211; es gilt eine tragbare Governance zu definieren und zu leben, die Stabilität sicherstellt und gleichzeitig die Innovation (i.S. einer &#8220;perpetual beta&#8221;) nicht behindert.</p>
<p><strong>&#8220;Enterprise&#8221; Wiki Software &#8211; das Premium zum Wiki-Ansatz</strong></p>
<p>Was macht Confluence zur &#8220;Enterprise&#8221;-Wiki Software? Aus unserer Sicht sind das drei Dinge:</p>
<ul>
<li>Atlassian und seine Partner stehen für Investitionssicherheit, kontinuierliche Innovation und Weiterentwicklung und professionellen Support.</li>
<li>Confluence kann als stabile und skalierbare Plattform für den firmenweiten Einsatz aufgesetzt werden und ersetzt eine Vielzahl von Insellösungen &#8211; zu vertretbaren Einstiegs- und Folgekosten.</li>
<li>das Plugin-Interface ermöglicht eine spezifische Anpassbarkeit und Erweiterbarkeit der Lösung unter Einbeziehung vorhandener kostenfreier Angebote.</li>
</ul>
<p>In diesem Beitrag ist sicherlich ein gewisses Maß an Beigeisterung von Softwerkern für eine innovative Technologie, ein &#8220;Tool&#8221;, eingeflossen. Die größte Begeisterung jedoch entsteht, wenn man in den Tagen nach dem Start im Dashboard unter &#8220;Zuletzt geändert&#8221; beobachtet, welche Eigendynamik die Mitarbeiter bei der Gestaltung von Inhalten im Wiki an den Tag legen.</p>
<p>In Folgebeiträgen soll eine Intranet 2.0 Artikelreihe entstehen, in der wir vorstellen wollen, wie einzelne Aspekte des Intranet 2.0 mit Confluence und anderen Werkzeugen ausgestaltet werden können. Fortsetzung folgt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissensmanagement 2.0: Vortrag auf dem Cebit-Forum BI&amp;EII</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/03/06/wissensmanagement-20-vortrag-auf-dem-cebit-forum-bieii/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 17:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Hauß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier für alle Teilnehmer und Interessierten unser heutiger Vortrag auf dem Forum Business Intelligence &#38; Enterprise Information Integration (Halle 3, C45) zum Thema Wissensmanagement 2.0. Wir bedanken uns für das große Interesse im Nachgang und stehen für die weitere Diskussion gern bereit. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier für alle Teilnehmer und Interessierten unser heutiger Vortrag auf dem Forum Business Intelligence &amp; Enterprise Information Integration (Halle 3, C45) zum Thema Wissensmanagement 2.0.</p>
<p align="center"><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/295418" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/></p>
<p>Wir bedanken uns für das große Interesse im Nachgang und stehen für die weitere Diskussion gern bereit.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unsere Nachlese vom Enterprise 2.0 Summit: Web 2.0 wird zur Commodity!</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 09:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[e20summit]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige erste Cebit-Tag war für mich reserviert für das Enterprise 2.0 Summit. Eine Reihe guter Vorträge zum Thema. Meine Favoriten waren die Keynote von Dion Hitchcliff (Blog, Bericht auf frogpond) und auf der Seite der Case Studies Euan Semple (Blog, Bericht bei frogpond) und Kenneth Lavrsen (Wiki). Neben den ausführlichen Live-Berichten von Martin Koser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige erste Cebit-Tag war für mich reserviert für das <a href="http://www.enterprise2.0-summit.de/" target="_blank">Enterprise 2.0 Summit</a>. Eine Reihe guter Vorträge zum Thema. Meine Favoriten waren die Keynote von Dion Hitchcliff (<a href="http://web2.socialcomputingmagazine.com/" target="_blank">Blog</a>, <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/dion-hinchcliffe-e20summit/trackback/" target="_blank">Bericht auf frogpond</a>) und auf der Seite der Case Studies Euan Semple (<a href="http://theobvious.typepad.com/" target="_blank">Blog</a>, <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/euan-semple-e20summit/trackback/" target="_blank">Bericht bei frogpond</a>) und Kenneth Lavrsen (<a href="http://twiki.org/cgi-bin/view/Main/KennethLavrsen" target="_blank">Wiki</a>).  Neben den ausführlichen <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/tag/e20summit/" target="_blank">Live-Berichten von Martin Koser</a> auf frogpond finden sich weitere bei <a href="http://zungu.net/blog/133/enterprise-20-summit/trackback/" target="_blank">Cedric Weber</a> und <a href="http://www.fanpod.de/anspruch/blog/wp-trackback.php?p=62">Dusan Minic</a>.</p>
<p><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/03/logo.gif" style="margin-right: 0.2cm" alt="Enterprise 2.0 Summit" align="left" border="0" />In der Nachschau bleibt der Eindruck, dass die Zahl der richtig neuen Ideen mit der Zeit deutlich geringer wird. Und die Zahl der erfolgreichen Anwendungen in den Unternehmen immer größer. Das haben vor allem die Case Studies gezeigt, die gut von visionären &#8220;early adopters&#8221; wie BBC und Motorola bis hin zu &#8220;early followers&#8221; wie z.B. Fraport gemischt waren. Die mit Vorträgen präsenten Sponsoren IBM, Coremedia und Six Apart zeigen, dass sich immer mehr Softwarehersteller mit Ihren Produktsuites in den Markt begeben. Die zunehmende Anzahl von Fachbesuchern, die nicht zur &#8220;Web 2.0 Szene&#8221; gehören ist ebenfalls zu beachten.</p>
<p>Welche Erkenntnis nehmen wir also von dieser gelungenen Veranstaltung mit nach hause?</p>
<p>Web 2.0 zeigt zunehmende Reife. Die grundlegenden Konzepte werden stabil und haben bereits in einer Reihe von Firmen ihre Praxistauglichkeit bewiesen. Vor allem gilt dies für Weblogs und Wikis, mit etwas Abstand auch für Social Networking, Tagging und Bookmarking. Der nächste Schritt in der Entwicklung ist eine größere Verbreitung dieser Ansätze in den Unternehmen. Dabei werden die Web 2.0 Services immer mehr zur Commodity, sprich Standardfeatures in unseren Intranets, die von den Fachbereichen und Endbenutzern entweder zunehmend eingefordert werden. Um Insellösungen und Alleingängen vorzubeugen, ist hier ein proaktiver Einstieg ins Intranet 2.0 ratsam.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Ungleichverteilung der Akteure &#8211; Die 90-9-1 Nielsen-Regel.</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/02/16/die-ungleichverteilung-der-akteure-die-90-9-1-nielsen-regel/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 22:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement und Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein alter Traum der Wissensmanager: &#8220;Stellt Euch vor es ist Wissensmanagement und alle machen mit&#8230;&#8221;. In der Tat wissen wir aus der Erfahrung mit allen Aktivitäten, die ein gewisses Engagement erfordern, dass die aktive Beteiligung in aller Regel sehr ungleich verteilt ist. Jacob Nielsen hat in seinem Beitrag &#8220;Participation Inequality: Encouraging More Users [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/communardo/2270026960/" class="tt-flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2191/2270026960_bcb6187d5a_m.jpg" alt="90-9-1" align="right" border="0" height="240" hspace="10" vspace="10" width="222" /></a> Es ist ein alter Traum der Wissensmanager: &#8220;Stellt Euch vor es ist Wissensmanagement und alle machen mit&#8230;&#8221;.  In der Tat wissen wir aus der Erfahrung mit allen Aktivitäten, die ein gewisses Engagement erfordern, dass die aktive Beteiligung in aller Regel sehr ungleich verteilt ist.</p>
<p class="MsoPlainText"><a href="http://www.useit.com/jakob/" target="_blank">Jacob Nielsen</a> hat in seinem Beitrag &#8220;<span lang="EN-US"><a href="http://www.useit.com/alertbox/participation_inequality.html" target="_blank">Participation Inequality: Encouraging More Users to Contribute</a>&#8221;  eine  90-9-1 Regel aufgestellt:</span></p>
<p class="MsoPlainText"><em>&#8220;In most online communities, 90% of users are lurkers who never contribute, 9% of users contribute a little, and 1% of users account for almost all the action.&#8221;</em></p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Kurz übersetzt besagt diese Regel also, dass die Masse der Beiträge von einer verschwindend kleinen Menge an Nutzern stamm und nur einen geringer Teil weitere kleine Beiträge leistet. Die überwältigende Masse der Nutzer lediglich Nutznießer dessen sind, was andere produzieren.</p>
<p class="MsoPlainText"><span id="more-29"></span>Diese Beobachtung wird zurückgeführt auf die Forschung von Will Hill und Steve Whittaker in den 90ern, die insbesondere das Usenet untersucht haben. Für die Blogoshpäre soll das Verhältnis sogar 95-5-0.1 betragen. Vergleichbares gilt für die Wikipedia.</p>
<p class="MsoPlainText">Im Grunde genommen ist diese Ungleichverteilung der Beteiligung im Netz wohl eine Art menschliche Grundeingenschaft. Statt anzustreben, diese Ungleichverteilung zu überwinden, gilt es eher, sie zu verstehen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Nielsens Empfehlungen sind direkt auf das Wissensmanagement 2.0 anwendbar:</p>
<ul>
<li>&#8220;<strong>Make it easier to contribute</strong>&#8221; &#8211; Jede Art von Nutzerbeitrag muss so einfach wie möglich gemacht werden.</li>
<li>&#8220;<strong>Make particiation a side effect</strong>&#8221; &#8211; Beiträge, die aus der normalen Routinetätigkeit entstehen sollten direkt einfließen können.</li>
<li>&#8220;<strong>Edit, don&#8217;t create</strong>&#8221; &#8211; Vorlagen und Templates sollen es dem Nutzer erleichtern, Beiträge abzugeben.</li>
<li>&#8220;<strong>Reward, but don&#8217;t over-reward, participants</strong>&#8221; &#8211; Vergütung von Beiträgen sollte angemessen sein und motivieren, nicht verzerren.</li>
<li>&#8220;<strong>Promote quality contributors</strong>&#8221; &#8211; Es sollte Wert auf qualitativ hochwertige Beiträge gelegt werden</li>
</ul>
<p>Insbesondere die zweite Empfehlung verdient besondere Beachtung für das Wissensmanagement in Unternehmen. Dort sollte es durch eine nahtlose Integration der eingesetzten Systeme ermöglicht werden, einmal z.B. im Projekt oder für individuelle Zwecke erstellte Beiträge ohne Mehraufwand in die organisationale Wissensbasis aufzunehmen. Die Hürde &#8220;Zeitbedarf&#8221;, eigene Beiträge für die Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, kann auf diese Weise leichter überwunden werden.</p>
<p>Ziel sollte es also sein, die Potentiale der 1% und 9%-Gruppen optimal auszunutzen und vielleicht auch, den Anteil dieser Gruppen im Vergleich zur Masse der Nutznießer zu steigern.</p>
<p>Die Nielson-Regel als Gegenargument zu verwenden nach dem Motto &#8220;User Generated Content funktioniert doch nicht&#8221; stellt eine falsche Interpretation dar.</p>
<p>Es läßt sich sicher darüber streiten, inwieweit heute die Mengenverhältnisse noch stimmen. Neue empirische Studien, ggf. darüber wie der Einsatz von Web 2.0 Technologien in Unternehmen das Phänomen der Ungleichverteilung der Beteiligung verändert, wären von großem Interesse.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Team Collaboration im Web 2.0 &#8211; Fokus Social Bookmarking</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 21:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Lunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp Mitteldeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>
		<category><![CDATA[Social Bookmarking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mitteldeutschen Barcamp in Jena wurde eine Session zum Thema &#8220;Team Collaboration im Web 2.0 mit Fokus auf Social Bookmarking&#8221; präsentiert. Die verbesserten Möglichkeiten zur Zusammenarbeit im Netz ist einer der wichtigsten Gründe, warum sich Web 2.0 Technologien durchsetzen, denn sie bieten die Grundlage dafür, gemeinsam und verteilt auf verschiedenste Standorte an einem Thema miteinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://barcampmitteldeutschland.pbwiki.com/" title="Barcamp Mitteldeutschland"><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/02/logo_barcamp_mitteldeutschland_small.jpg" alt="Barcamp Mitteldeutschland" height="153" width="600" /></a></p>
<p>Im Mitteldeutschen Barcamp in Jena wurde eine Session zum Thema &#8220;Team Collaboration im Web 2.0 mit Fokus auf Social Bookmarking&#8221; präsentiert.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/267205" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Die verbesserten Möglichkeiten zur Zusammenarbeit im Netz ist einer der wichtigsten Gründe, warum sich Web 2.0 Technologien durchsetzen, denn sie bieten die Grundlage dafür, gemeinsam und verteilt auf verschiedenste Standorte an einem Thema miteinander zu interagieren. So können in Wikis mehrere Personen an Artikeln schreiben, ihr Wissen beisteuern, Korrekturen vornehmen und Kommentare abgeben, und damit in kürzester Zeit mit einem Minimalaufwand an zusätzlicher Kommunikation Inhalt von hoher Qualität erstellen.</p>
<p>Im Fokus der Session standen dabei Social Bookmarking Systeme und speziell die Bedeutung der Zusammenarbeit in diesen System. In <a href="http://del.icio.us/" title="del.icio.us">del.icio.us</a> ist es dabei möglich Bookmarks von anderen Nutzern &#8211; falls freigegeben &#8211; einzusehen.</p>
<p>Für einen Unternehmenseinsatz ist es hier interessant, wie die Zusammenarbeit in verschiedenen Teams vorangetrieben werden kann. Teams, die an eigenen Aufgaben arbeiten und Inhalte austauschen wollen, sollten einfach über neuen Inhalt ihrer Teammitglieder informiert werden können; unabhängig davon das Teams sich dynamisch zusammenfinden können. Zum einen muss das Social Bookmarking System diese Teams dabei unterstützen und zum anderen in der Lage sein, diese über neue verfügbare Inhalte zu informieren. Letzteres führt zur Verwendung von RSS Feeds, die definiert und eingeschränkt werden können,  und damit frei konfigurierbar werden müssen. Dies überträgt den Collaboration Gedanken von der Bereitstellung von Inhalten zum &#8220;Informiert-werden&#8221;, der Filterung von Inhalten. Ein Beispiel dafür ist der Google Reader, in dem RSS Feeds kombiniert werden können, wie in dem <a href="http://www.google.de/reader/shared/15282713670381151872?hl=en">Communardo RSS Feed</a> zum Thema Enterprise 2.0.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Web 2.0: Alter Wein in neuen Schl&#228;uchen?</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/02/02/web-20-alter-wein-in-neuen-schlaeuchen-teil-112-der-reihe-wissensmanagement-im-enterprise-20/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 21:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Web 2.0? Enterprise 2.0? Gar von Blase 2.0 ist die Rede! Die Verwendung der Sprache zum Zwecke der Verbreitung von Botschaften und zur Meinungsbildung soll hier nicht Gegenstand sein. Vielmehr geht es uns jenseits der Begriffe darum, zu beleuchten, was eigentlich den Unterschied ausmacht zwischen 1.0 und 2.0. In den vielen Gesprächen die unter Softwareentwicklern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Web 2.0? Enterprise 2.0? Gar von <a href="http://www.techcrunch.com/2007/12/04/bubble-20-the-video/trackback/" target="_blank">Blase 2.0</a> ist die Rede! Die Verwendung der Sprache zum Zwecke der Verbreitung von Botschaften und zur Meinungsbildung soll hier nicht Gegenstand sein. Vielmehr geht es uns jenseits der Begriffe darum, zu beleuchten, was eigentlich den Unterschied ausmacht zwischen 1.0 und 2.0. In den vielen Gesprächen die unter Softwareentwicklern und IT-Praktikern zum Thema Web 2.0 geführt werden erzielt die Meinung &#8220;Was ist denn hier 2.0? Das gibt es doch schon lange!&#8221; große Zustimmung.</p>
<p>Und daran gibt es wenig Zweifel, denn für viele der Web 2.0 Ansätze gibt es bekannte Beispiele bzw. technologische Vorfahren, die belegen, dass die Idee nicht wirklich neu ist. &#8220;User generated content&#8221;? Das gab es z.B. mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lotus_Notes" target="_blank">Lotus Notes</a> schon vor 16 Jahren! Und zwar zuallererst im Unternehmenseinsatz! Wikis? Wie groß ist der Unterschied zum guten alten Gopher? Social Networks? Die &#8220;gelben Seiten&#8221; im Unternehmen haben das wichtigste vorgelebt. etc. pp.</p>
<p>Was ist es dann, was den Unterschied macht? <span id="more-9"></span>Ich bin überzeugt, dass der Unterschied nicht in der Erfindung neuer Lösungsansätze liegt, sondern in folgenden veränderten Rahmenbedingungen:</p>
<p><strong># 1 &#8211; Wir sind online !</strong></p>
<p>Es klingt nach Plattheit, ist aber eine nackte Tatsache. Auch wenn es nach wie vor regionale Unterschiede gibt gilt es festzuhalten, dass zumindest im professionellen Umfeld heute fast an jedem Ort ein Internet- oder Intranet-Zugang mit ausreichender Bandbreite verfürbar ist. Standleitung im Büro. DSL-Zuhause. WLAN im Cafe, Hotel, Bahnhof, Flughafen und bald auch Flieger und Zug. UMTS oder EDGE wo es nicht anders geht. Internet auf dem Mobiltelefon ist Realität. Und dies alles zu kalkulierbaren Preisen. Die Zeiten (siehe Lotus Notes vor 16 Jahren) an denen eine nächtliche, instabile 9.600 Baud Modemverbindung zur Datenreplikation in einer Nacht den Gegenwert einer heutigen Monats-Flatrate gleich mehrfach verschlungen hat sind Geschichte.</p>
<p><strong># 2 &#8211; Einfachheit des Produktdesigns </strong></p>
<p>Die alte Weisheit &#8220;Keep it simple and stupid&#8221; ist viel zu lange eher zur Belustigung mißbraucht als ernst genommen worden. Viele der Web 1.0 Lösungen, gerade im Zusammenhang mit dem betrieblichen Wissensmanagement, sind durch eine Überfrachtung mit unnötigen Funktionalitäten gekennzeichnet. Eine Software oder auch nur Softwareversion wurde erst dann für fertig und vollständig erklärt, wenn keine Funktionalität mehr hinzugefügt werden konnte. Es hat (auch uns!) eine lange Zeit gekostet, zu erfahren, dass wirklich gute Software dann fertig ist, wenn keine Funktionalität mehr weggelassen (oder entfernt!) werden kann, ohne dass lebenswichtige Eisatzfälle massiv beeinträchtig würden. Dieses Paradigma der Einfachheit in der Gestaltung von Lösungen wird von erfolgreichen Web 2.0 Anwendungen konsequent umgesetzt und trägt entscheidend dazu bei, dass diese vom Anwender angenommen werden.</p>
<p><strong># 3 &#8211; Sinkende Kosten</strong></p>
<p>Weder am Telefonhäuschen noch am Internet-PC steht heute noch &#8220;Fasse Dich kurz!&#8221;. Aber auch jenseits der Kommunikationskosten, die bald nur noch Anschlussgebühren sein werden, sind die Kosten für professionelle Informations- und Wissensmanagementlösungen drastisch gesunken. Während in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren noch Lizenzkosten in hoher 5 bis 6-stelliger Euro-Summe für hochkomplexe Content und Document Management Lösungen zu begleichen stehen heute durch das enorm leistungsfähige Angebot an OpenSource-Produkten gleichwertige Alternativen zur Verfügung, die zumeist noch deutlich besser von den Anwendern akzeptiert werden.</p>
<p><strong># 4 &#8211; Langjährige Erfahrungen der Anwender</strong></p>
<p>Wir sind alle reifer geworden. Bei dem einen oder anderen Internet-Nutzer oder Mitarbeiter mit PC am Arbeitsplatz sollen sogar einige graue Haare auf die leidigen Sorgen mit den Problemen am Computer gesichtet worden sein. Was auch immer die wirkliche Ursache sein mag, eines steht fest: Der Umgang mit PC und Internet ist den heutigen Wissensarbeitern in Fleisch und Blut übergegangen. Die PC-Verweigerer wählen vermehrt die Frühpensionierung. Immer mehr Rentner tummeln sich im Netz. Die Fach- und Führungskräfte im reifen Alter nutzen die neuen Medien souverän. Diejenigen, die den Internet-Boom live an der Uni erlebt haben kommen langsam im Entscheiderpositionen und der Nachwuchs trägt massiv den Lebens- und Kommunikationsstil des Web 2.0 ins Unternehmen. Die neue Software Generation im Web 2.0 basiert nicht zuletzt auf 10 &#8211; 15 Jahren Erfahrung von Anwendern und Softwareentwicklern. Dies hat eine sich doppelt verstärkende Wirkung, denn die Web 2.0 Angebote werden nicht nur benutzbarer, sondern sie werden auch benutzt!</p>
<p><strong># 5 &#8211; Offene Protokolle und Standards werden angewendet</strong></p>
<p>Zuguterletzt ist es doch noch ein technologischer Aspekt hervorzuheben: die konsequente Anwendung etablierter Protokolle und Standards. Hervorzuheben sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Markup_Language" target="_blank">HTML</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Markup_Language" target="_blank">XML</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Transfer_Protocol">HTTP</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS" target="_blank">RSS</a>. Abgesehen von RSS sind alle diese Standards bereits seit recht langer Zeit bekannt und im Einsatz. Über viele Jahre hinweg haben jedoch Softwarehersteller durch die Abschottung ihrer proprietären Lösungen versucht, Kunden (fest-)zu binden. Die konsequente Zuwendung zum Einsatz offener Standards insb. durch die Open Source Community hat dazu geführt, dass heute durch die leichtere Vernetzung (engl: mash-up) von kleinen einfachen (siehe #2) Lösungen passgenaue Gesamtlösungen mit vertretbarem Gesamtaufwand geschaffen werden können. Fazit: Nocheinmal, es geht hier nicht darum, akademisch genau zu unterscheiden, ob es sich bei den Web 2.0 Lösungen um wirklich neue Ansätze handelt. Die konsequente Anwendung und Durchsetzung dieser Ansätze im Sinne eines erfolgreichen betrieblichen Wissensmanagements stehen für uns im Mittelpunkt des Interesse.</p>
<p>In diesem Sinne: <strong>Vielleicht ist es alter Wein in neuen Schläuchen. Aber es ist ein guter!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die ersten Erfahrungen mit Enterprise 2.0 sind gemacht</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 08:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Hauß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Während man sich im letzten Jahr viele Gedanken über die Definition von Enterprise 2.0 gemacht hat, so ist man sich inzwischen einig, dass Enterprise 2.0 mehr ist, als Web 2.0 in die Unternehmen einzuführen oder die Implementierung eines corporate Blogs oder Wikis. Interessantes dazu aus der Blogosphäre: Eine 8-teilige Serie zum Einsatz von Blogs bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während man sich im letzten Jahr viele Gedanken über die Definition von Enterprise 2.0 gemacht hat, so ist man sich inzwischen einig, dass Enterprise 2.0 mehr ist, als Web 2.0 in die Unternehmen einzuführen oder die Implementierung eines corporate Blogs oder Wikis. Interessantes dazu aus der Blogosphäre:</p>
<ul>
<li>Eine <a href="http://blog.namics.com/2008/01/wissensmanageme.html" target="_blank">8-teilige Serie zum Einsatz von Blogs</a> bei namics für das Wissensmanagement: wenn neue Mitarbeiter eingestellt werden, beim managen der Informationsflut, für Umfragen, für Management-Information. Die Serie wurde in Form von Videoposts produziert von Prof. Dr. Back Uni St. Gallen.</li>
<li>Die <a href="http://www.slideshare.net/bnegelmann/enterprise-20-is-more-than-blogs-and-wikis" target="_blank">Präsentation </a>von Björn Negelmann zeigt, dass Enterprise 2.0 nicht nur aus der Einführung von Blogs und Wikis besteht sondern es geht um Nutzerpartizipation, um kollektive Intelligenz und die Flexibilität zur Veränderung.</li>
</ul>
<p align="center"><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/183647" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/></p>
<ul>
<li>Eine <a href="http://billives.typepad.com/portals_and_km/2008/01/enterprise-20-s.html" target="_blank">Zusammenstellung </a>von erfolgreichen Enterprise 2.0-Anwendungen in Unternehmen. Realisiert wurde u.a.: Intranet, Projektmanagement, Wikis, Blogs.</li>
<li>Einige <a href="http://del.icio.us/communardo/Case_Study" target="_blank">Fallstudien</a> aus Unternehmen unterschiedlicher Branchen.</li>
<li>Wer sollte sich für <a href="http://www.discovering-the-starfish.de/node/319" target="_blank">Enterprise 2.0 interessieren</a>? Mit der Nutzung von Web 2.0 in den Unternehmen verändern sich Verhalten, Kulturen, Kommunikation und damit Prozesse und Organisationsformen: ein Thema mit strategischer Bedeutung für Entscheider.</li>
<li>Die organisatorischen Umgebungen, in denen Projekte stattfinden, verändern sich: interdisziplinäre Teams müssen koordiniert werden, formale und informale Kommunikationsprozesse finden statt. Moderne Projektleiter kennen die Vorteile von <a href="http://www.ddmcd.com/managing-technology/what-should-project-managers-know-about-social-media-and-soc.html" target="_blank">Social Software Tools</a>.</li>
<li>Die Vorteile und Barrieren für <a href="http://www.andreaslezgus.de/blog/2007/12/02/lesezeichen-fr-das-neue-intranet/" target="_blank">Enterprise Social Bookmaring</a>: die Suche nach Experten, speziellem Wissen, diskutierten Themen und Inhalten; von Mitarbeitern geprägte Inhaltestrukturierung. Aber immer wieder wird die Frage nach der Unternehmenskultur gestellt.</li>
<li>Wie können Unternehmen <a href="http://hivetalk.info/2007/07/28/7-enterprise-uses-for-twitter/" target="_blank">Twitter produktiv</a> einsetzen? Es werden sieben Einsatzmöglichkeiten vorgestellt, die vor allem damit zu tun haben, dass Mitarbeiter Informationen an ihre Community/Team senden, um die Kontinuität der Zusammenarbeit zu sichern.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissensmanagement im Enterprise 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 21:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Thema Wissensmanagement beschäftigen wir uns nicht nur seit der Gründung von Communardo intensiv. Für viele unserer Kollegen und Mitstreiter sind die Prozesse rund um die Generierung und Verbreitung von Wissen in Unternehmen seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Arbeitsinhalt und dies insbesondere als kollaborativer Ansatz. In dieser Zeit haben wir nicht nur den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Thema Wissensmanagement beschäftigen wir uns nicht nur seit der Gründung von Communardo intensiv. Für viele unserer Kollegen und Mitstreiter sind die Prozesse rund um die Generierung und Verbreitung von Wissen in Unternehmen seit mehr als 10 Jahren wesentlicher Arbeitsinhalt und dies insbesondere als kollaborativer Ansatz. In dieser Zeit haben wir nicht nur den Hype teurer Wissensmanagement-Konzepte und Systeme erlebt sondern auch deren Niedergang. Es gab sogar Zeiten, in den wir ernsthaft die Verwendung dieses Begriffes vermeiden wollten.</p>
<p>Umso größer war die Überraschung und natürlich auch Genugtuung, die aus der Praxis heraus auftauchende Renaissance des Wissensmanagements in den letzten ca. 15 Monaten zu erleben. Neben der betrieblichen Notwendigkeit hat das Web 2.0 daran einen nicht zu leugnenden Anteil.  Diese Beobachtungen nehme ich zum Anlass, die Einsatzmöglichkeiten von Web 2.0 Technologien für das betriebliche und persönliche Wissensmanagement näher zu beleuchten. Dies soll in einer Reihe von Beiträgen im EnterpriseBlog erfolgen. Die Reihe stellt ebenso eine Art &#8220;Erweiterte Tonspur&#8221; zu einem <a href="http://www.software-saxony.de/wp-trackback.php?p=42" title="Vortrag" target="_blank">Vortrag </a>dar, den <a href="http://www.xing.com/profile/ilja_hauss" title="Ilja Hauß" target="_blank">Ilja Hauß</a> und ich für das <a href="http://www.dresden.de/innovationsforum" title="Innovationsforum" target="_blank">1. Dresdner Innovationsforum</a> präsentiert haben.</p>
<p align="center"><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/184119" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/></p>
<p align="left">Die Artikelreihe soll verschiedene Perspektiven der Anwendung von Web 2.0 Paradigmen und Lösungsansätzen für das betriebliche Wissensmanagement untersuchen.</p>
<blockquote>
<p align="left">Teil 1: Web 2.0: Alter Wein in neuen Schläuchen ?</p>
<p align="left">Teil 2:  Wissensmanagement im Web 1.0 vs. Web 2.0.</p>
<p align="left">Teil 3: Die Ungleichverteilung der Akteure &#8211; Die Nielson-Regel.</p>
<p align="left">Teil 4: Web 2.0 Ansätze für das betriebliche Wissensmanagement im Überblick.</p>
<p align="left">Teil 5: Wikis: Ein neuer Star im Wissensmanagement.</p>
<p align="left">Teil 6: Weblogs als Brücke zwischen persönlichem und unternehmensweitem Wissensmanagement.</p>
<p align="left">Teil 7: Microblogging? Der nächste Trend!</p>
<p align="left">Teil 8: Social Networks: Die feste Konstante im Unternehmen.</p>
<p align="left">Teil 9: Social Bookmarking und Tagging: Mehr als nur Linklisten erstellen.</p>
<p align="left">Teil 10: Schöne bunte Welt: Neue Inhaltsformen erleichtern den Know-how-Transfer.</p>
<p align="left">Teil 11: RSS: Vom Push zum Pull: Wissen verteilen.</p>
<p align="left">Teil 12: Mashups: In der Gemeinsamkeit liegt die Kraft.</p>
</blockquote>
<p align="left">In der Fortsetzung dieser Reihe sind Vorstellungen von Fallstudien geplant.</p>
]]></content:encoded>
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