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	<title>Human Network Competence &#187; Social Software</title>
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	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 21:40:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>IBM ermöglicht das Social Business &#8211; Ein Überblick über die Neuerungen in Connections Next</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Activity Stream]]></category>
		<category><![CDATA[IBM Connections]]></category>
		<category><![CDATA[Socia Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 19. Lotusphere ging gerade in Orlando zu Ende und ist gleichzeitig der Auftakt für ein spannendes Jahr 2012. Ganz besonders interessieren uns natürlich die angekündigten Neuerungen, die in die nächste Version der Social Software Suite IBM Connections integriert werden. Fast man die Information der verschiedenen Blogbeiträge von Peter Schütt (Beitrag), Barb Mosher (Beitrag) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 19. Lotusphere ging gerade in Orlando zu Ende und ist gleichzeitig der Auftakt für ein spannendes Jahr 2012. Ganz besonders interessieren uns natürlich die angekündigten Neuerungen, die in die nächste Version der Social Software Suite IBM Connections integriert werden.<br />
Fast man die Information der verschiedenen Blogbeiträge von Peter Schütt (<a href="https://collaboration.euluc.com/blogs/lotusgermany/entry/lotusphere_und_ibm_connect_2012_business_made_social?lang=de_de">Beitrag</a>), Barb Mosher (<a href="http://www.cmswire.com/cms/social-business/ibm-connections-analytics-email-the-activity-stream-more-ibmsocbiz-014121.php">Beitrag</a>) und Henrik Lausten (<a href="http://per.lausten.dk/blog/2012/01/thoughts-from-lotusphere-2012-ibm-connections-4-next.html">Beitrag</a>) zusammen, hat IBM mit Connections Next in der Version 4.0 die Social Software Suite für Unternehmen erschaffen.</p>
<p>Doch was steckt hinter diese großartigen Weiterentwicklung?<span id="more-1427"></span></p>
<p><strong>Punkt 1: IBM Connections integriert den Activity Stream</strong> &#8211; <em>Doch warum ist dieser Punkt so wichtig?</em></p>
<p>Bereits heute konsumieren wir unsere Informationen aus den verschiedensten Quellen. Dabei den Überblick zu behalten, richtig zu priorisieren und die Informationen effizient zu verarbeiten ist aktuell die Herausforderung. Das Prinzip des  Activity Streams, der uns unsere Informationen unterschiedlicher Quellen in einem Strom zur Verfügung stellt, leistet hier einen wichtigen Beitrag zur effizienten Verarbeitung dieser Informationen.</p>
<p>Verknüpft mit den Embedded Apps erhält der Anwender die Möglichkeit, direkt aus dem Activity Stream heraus Prozesse zu starten oder zu steuern, ohne dabei die Applikationen wechseln zu müssen.</p>
<p>Damit wird der Activity Stream das zentrale Informations-Cockpit für Anwender. Klassische Portale, wie wir sie aktuell noch kennen, werden zunehmend durch das Prinzip des Activity Stream verdrängt werden. Der Activity Stream bietet Nutzern eine zugeschnittene und personalisierte Ansicht.</p>
<p>Unterstützt werden die Anwender durch die Social Analytics Funktionen von Connections, die helfen, Informationen innerhalb des Activity Streams zu filtern und zu priorisieren. Damit behalten die Anwender den Überblick und steuern die Verarbeitung der anfallenden Informationen effizient.</p>
<p><strong>Punkt 2: Activity Streams halten Einzug in die Communities</strong></p>
<p>Das Prinzip der transparenten und sichtbaren Kommunikation regt gerade in Projektteams oder Themen-Communities den Austausch untereinander und die Selbstorganisation von Teams an. Dabei hilft es, dass Teams im Kontext ihres Projektes oder einer Themen-Community eine sichtbare Kommuniktion in Communities nutzen können. Diese Funktion ermöglicht es den Mitgliedern in  Projekt- oder Themencommunities, ihre Kommunikation sichtbar und im Kontext  der Community gefiltert aufzunnehmen und zu führen.</p>
<p><strong>Punkt 3: E-Mail inside &#8211; Connections integriert die klassische E-Mail </strong></p>
<p>Das die Hersteller bereits mit Hochdruck daran arbeiten, die klassische E-Mail Funktion als ein Teil der Collaboration Tools mit in die Social Software Suites zu integrieren, ist bereits an dem Aufwand  zu sehen, mit dem sie ihre Web-Varianten der E-Mail Clients vorantreiben.</p>
<p>IBM geht hier aber einen Schritt weiter. Nicht nur,  dass die E-Mail Funktion einem Connections-Anwender integriert in seiner Social Business Umgebung zur Verfügung steht, bietet IBM doch in Connections Next auch die Möglichkeit, Exchange-Server anzubinden. Die Anwender nutzen dann in ihre Social Software Umgebung integriert E-Mail und Kalender. Dies dürfte sich auch positiv auf die Akzeptanz der Pilotnutzer auswirken. Dies ist ein wichtiger Schritt nach vorn.</p>
<p><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2012/01/connections_mail.jpg" alt="E-Mail in Connections" width="600" height="369" /></p>
<p><a href="http://www.cmswire.com/images/connections_mail.jpg">Quelle: cmswire.com</a></p>
<p><strong>Punkt 4: IBM Docs</strong></p>
<p>Jeder, der schon einmal gemeinsam und gleichzeitig mit anderen Inhalte erstellt hat und dafür Dienste wie Etherpad oder typewith.me nutzte, kennt den Vorteil der Echtzeit-Kollaboration. Dieses Prinzip wurde durch IBM in Connections Next integriert und bietet Anwendern die Möglichkeit, gemeinsam mit sofortigem Feedback Inhalte zu erstellen und an Dokumenten zu arbeiten.</p>
<p><strong>Punkt 5: Social Business goes Mobile</strong></p>
<p>IBM verschreibt sich dem aktuellen Trend, Anwendung auch mobil zur Verfügung zu stellen. Bereits in der jetztigen Version von Connections ist die Nutzung durch iOS oder Android Geräte möglich. IBM wird hier aber die Unterstützung und die angebotenen Funktionen weiter ausbauen &#8211; ein folgerichtiger Schritt.</p>
<p>Diese Punkte zeigen, dass IBM das Produkt Connections erheblich durch wichtige Funktionen wie Activity Streams, E-Mail Integration, Echtzeit-Kollaboration, Mobile oder die Interaktion mit anderen Anwendungen aufwertet und damit 2012 eine führende Rolle im Social Software Markt einnehmen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Einsatz von Social Software im Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 16:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Rödel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[IBM Lotus Connections]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Software hat sich in den Unternehmen etabliert. CIOs setzen auf die Erfolge von Social Intranet, &#8220;Corporate Facebook&#8221; oder Community-Plattformen mit Kunden und Partnern. Obwohl in manchen Unternehmensbereichen immer noch Skepsis besteht, sind die Vorteile für innovative Unternehmen mittlerweile klar erkennbar: Kommunikation und Zusammenarbeit in Teams verbessert sich Kollegen, Kunden und Partner vernetzen sich enger, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Software hat sich in den Unternehmen etabliert. CIOs setzen auf die Erfolge von Social Intranet, &#8220;Corporate Facebook&#8221; oder Community-Plattformen mit Kunden und Partnern. Obwohl in manchen Unternehmensbereichen immer noch Skepsis besteht, sind die Vorteile für innovative Unternehmen mittlerweile klar erkennbar:</p>
<p><span id="more-1134"></span></p>
<ul>
<li>Kommunikation und Zusammenarbeit in Teams verbessert sich</li>
<li>Kollegen, Kunden und Partner vernetzen sich enger, auch über Standortgrenzen hinweg</li>
<li>Wissen wird direkt  und offen ausgetauscht</li>
</ul>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/8770348" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>In unserem Webinar zum Thema<a title="Übersicht Webinar" href="http://www.communardo.de/home/2011/06/24/webinar-einsatz-von-social-software-im-unternehmen-3/" target="_blank"> &#8220;Einsatz von Social Software im Unternehmen&#8221;</a> zeigen wir Ihnen sowohl die Vorteile, als auch den Nutzen von Social Software im praktischen Einsatz mit IBM Lotus Connections auf.</p>
<p>Sie möchten einen umfassenden Einblick erhalten? Dann vereinbaren Sie einen individuellen Termin für ein Webinar. Nehmen Sie einfach mit uns <a title="Kontakformular" href="http://www.communardo.de/home/kontakformular-webinare/" target="_blank">Kontakt</a> auf.</p>
<p>Außerdem veranstaltet Communardo gemeinsam mit IBM am <strong>15. September 2011</strong> den <a href="http://bit.ly/qCtrDL" target="_blank"><strong>Social Business Day</strong></a>. Anwender- und Expertenvorträge geben einen praxisbezogenen Einblick in den Nutzen sowie die erfolgreiche Umsetzung von Social Software Projekten. Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, Intranet Verantwortliche sowie EDV-Leiter.</p>
<p><strong><a title="Anmeldung Webinar" href="http://www.communardo.de/home/kontakformular-webinare/" target="_blank">&gt;&gt; Kontaktformular</a></strong></p>
<p><a href="http://www.deloitte.com/assets/Dcom-UnitedStates/Local%20Assets/Documents/TMT_us_tmt/us_tmt_%20Social%20Software%20for%20Business_031011.pdf"><br />
</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>RoI von Social Software insb. Enterprise Microblogging</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2010/05/28/roi-von-social-software-insb-enterprise-microblogging/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 15:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Osthues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[roi]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kooperation mit der TU Chemnitz betreut die Communardo Software GmbH die Diplomarbeit von Alrik Degenkolb mit dem Thema „Return on Investment von Social Software - Eine Wirtschaftlichkeitsanalyse von Microblogging im Unternehmensumfeld“. Ziel dieser Arbeit ist es klassische sowie neue Verfahren der Wirtschaftlichkeitsanalyse in Bezug auf die Anwendbarkeit auf Social Software und insb. Enterprise Microblogging zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">In Kooperation mit der TU Chemnitz betreut die Communardo Software GmbH die Diplomarbeit von Alrik Degenkolb mit dem Thema „<strong>Return on Investment von Social Software - Eine Wirtschaftlichkeitsanalyse von Microblogging im Unternehmensumfeld</strong>“.</div>
<div id="_mcePaste">Ziel dieser Arbeit ist es klassische sowie neue Verfahren der Wirtschaftlichkeitsanalyse in Bezug auf die Anwendbarkeit auf Social Software und insb. Enterprise Microblogging zu evaluieren. Hierzu soll ein Modell entwicklet werden, welches weg von rein monetären Maßstäben der Wirtschaftlichkeit, hin zu sog. „weichen“ Faktoren wie Mitarbeiterzufriedenheit und Sichtbarkeit von Informationen (Awareness) einen RoI abbilden kann.</div>
<div id="_mcePaste">Folgende Fragen und Überlegungen rücken hierzu ins Blickfeld:</div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li>Wie sichere ich die Zukunftsfähigkeit/Wettbewerbsfähigkeit meines Unternehmens?</li>
<li>Wie kann ich schnell und zielgenau auf immer kürzere Marktzyklen reagieren?</li>
<li>Wie verbessere ich meine Innovationsfähigkeit und sichere/steigere meine Marktposition?</li>
<li>Wie kann ich die Produktivität meiner Mitarbeiter durch Kollaboration und Kommunikation verbessern?</li>
<li>Was können aktuelle Trends, wie „Enterprise 2.0“ oder „Social Software“ für mein Unternehmen leisten bzw. was heisst es wenn ich in diesen Bereichen untätig bin?</li>
</ul>
</div>
<div id="_mcePaste">Zu Beginn der Arbeit wurden die Facetten von Social Software <span id="more-404"></span>mit der Frage „Was macht Social Software besonders und für welche Einsatzbereiche lassen sich insb. diese Eigenschaften besonders nutzen?“ herausgearbeitet. Darauf aufbauend Treiber von Enterprise 2.0 identifiziert sowie generelle Nutzenpotenziale aufgezeigt. Kritische Erfolgsfaktoren von Enterprise 2.0 wurden beleuchtet sowie die technischen Voraussetzungen von Enterprise Microblogging beschrieben. Im Anschluss fokussiert sich die Arbeit auf eine Analyse der gängigsten Wirtschaftlichkeitsanalyseverfahren und die Untersuchung auf deren Anwendbarkeit in Bezug auf Enterprise Microblogging. Das Modell wird im Rahmen einer Fallstudie der Communardo Software GmbH in Zusammenhang mit dem Einsatz von Communote &#8211; Enterprise Microblogging einem Realitätscheck unterzogen.</div>
<div id="_mcePaste">geplantes Vorgehen:</div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li>Interviews mit anerkannten Enterprise 2.0 Spezialisten zur Identifikation von groben Vor- und Nachteilen, sowie Risiken von Enterprise 2.0</li>
<li>Strukturierung der Ergebnisse in einer MindMap</li>
<li>Nach den Modellanalysen wird ein Modell/Methodik erstellt, welches eine grobe Orientierung bei der Wirtschaftlichkeitsanalyse von Social Software Vorhaben geben soll</li>
<li>interne Führungskräfte werden zu konkreten Nutzenvorteilen befragt, um Anhaltspunkte für die Rechtfertigung des Einsatzes zu erhalten</li>
<li>eine quantitative Studie ermittelt die relative Vorteilhaftigkeit in den definierten Einsatzgebieten und widmet sich schwer quantifizierbaren Dimensionen, wie Informationsmanagement und Führung</li>
<li>Auswertung der Daten und die Beschreibung der Ergebnisse</li>
</ul>
</div>
<div id="_mcePaste">Die Facetten von Social Software lassen sich in vier Kategorien unterteilen. Inhalt, Kollaboration, Gemeinschaft und kollektive Intelligenz. Diese vier Dimensionen liegen jeder Social Software zugrunde, unabhängig von der konkreten Implementierung. Der Mehrwert für das Unternehmen steigt mit Zunahme der Komplexität der Dimension.</div>
<div><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2010/05/dimensionen-social-software.png"><img class="alignnone size-full wp-image-413" title="dimensionen social software" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2010/05/dimensionen-social-software.png" alt="" width="363" height="273" /></a></div>
<div>Abbildung 1: Vier Dimensionen von Social Software</div>
<div>Die klassische Erfolgsrechnung ist weitläufig bekannt und manifestiert sich in Verfahren, wie dem Return On Investment (RoI) oder der Amortisationsrechnung. Beiden ist gemein, dass sie auf rein finanzielle Kennzahlen abstellen, die im Voraus exakt vorermittelt werden müssen. Dies stellt sich bei immateriellen Ressourcen, wie Fähigkeiten, Kompetenzen und strategischen Vermögenswerten naturgemäß schwierig dar.</div>
<div><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2010/05/arten-von-ressourcen.png"><img class="alignnone size-full wp-image-411" title="arten von ressourcen" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2010/05/arten-von-ressourcen.png" alt="" width="532" height="253" /></a></div>
<div>Abbildung 2: Arten von Ressourcen nach Bamberg/Wrona</div>
<div>Neuere Verfahren richten den Blick weg von einer reinen Zahlungsstromorientierung, hin zu einer vollumfänglichen Betrachtung von Kosten, Nutzen und möglichen Risiken. Bekannte Modelle sind der Total Economic Impact (TEI), das Rapid Economic Justification (REJ) Modell und der Total Value Opportunities (TVO) Ansatz. Die meisten Verfahren dieser Kategorie verweisen auf Interviews und Umfragen zur Ermittlung nicht leicht quantifizierbarer Nutzenkomponenten und korrespondierender Risiken. Neueste Ansätze, beispielsweise von Carpenter nähern sich der Thematik mit Sachverstand und entrückt von Modellzwängen. Angelehnt an die Bedürfnispyramide von Maslow, stellt er die möglichen Einflussgebiete aufsteigend nach dem Grad der Nichtgreifbarkeit /Immaterialität und dem wachsenden Einfluss auf die Organisation dar. Dabei geht er auf die wesentlichen Faktoren für die kurzfristige Rechtfertigung einer Investition (Kosteneinsparungen und Umsatzsteigerungen) genauso ein, wie auf eher mittel- und langfristige Änderungen der Kundenzufriedenheit, der innerbetrieblichen Wertschöpfungskette und der unternehmensweiten Kommunikation und Zusammenarbeit.</div>
<div id="_mcePaste">Jedoch fehlt in diesem Ansatz eine Annäherung an mögliche Risiken von Social Software.</div>
<div>Um diesen oben genannten Dimensionen Rechnung zu tragen, wurde eine <a href="http://www.mindmeister.com/de/51503531/microblogging#" target="_blank">MindMap</a> entwickelt, welche für ausgewählte Anwendungsgebiete von Enterprise Microblogging konkrete Leistungsindikatoren definiert.</div>
<div><a href="http://www.mindmeister.com/de/51503531/microblogging#" target="_blank"><img class="alignnone size-large wp-image-414" title="mindmap" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2010/05/mindmap-1024x527.png" alt="" width="614" height="316" /></a></div>
<div>Für die Anwendungsgebiete Projektmanagement, Ideen- und Innovationsmanagement und Führung wurden konkrete Nutzenindikatoren erarbeitet.</div>
<div>Mit Hilfe des TCO-Ansatzes werden die wichtigsten Kostenfaktoren für den Betrieb einer Enterprise Microblogging Lösung zusammengetragen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht die direkten Kosten, welche durch den geringen Implementierungsaufwand gering sind. Vielmehr rücken indirekte Kosten, wie mögliche Schulungsaufwände, Produktivitätsverluste durch Einarbeitungszeiten der Anwender, die Administration und Nutzung durch die Anwender in den Mittelpunkt.</div>
<div>Zur Identifikation von kritischen Erfolgsfaktoren wurden Interviews mit externen/internen Experten geführt und auf bereits existierende Literaturquellen und Studien zurückgegriffen. Die Faktoren lassen sich in die Kategorien Mensch, Organisation und Technik untergliedern.</div>
<div id="_mcePaste">Fehlende Kontrolle/Steuerung, die Akzeptanz der Mitarbeiter/Führungskräfte und rechtliche Aspekte spielen dabei eine wesentliche Rolle. Aber auch technische Risiken, wie Systemausfall, Komplexität und Integrierbarkeit rücken durch die steigende Heterogenität der Systemlandschaft weiter in den Mittelpunkt.</div>
<div>Die Wertermittlung sozialer Verbindungen, oft als Social Networt Analsyis (SNA) bezeichnet, ist ein weiterer spannender Ansatzpunkt und sollte in umfangreicheren Studien weiter verfolgt werden.</div>
<div>Die MindMap dient als Grundlage für die Entwicklung eines Modells zur Messung der Wirtschaftlichkeit von Social Software. Es bedient sich dabei der Methodik von TEI, der Maslow Pyramide von Carpenter und einer Kategorisierung der Erfolgs- und Risikodimensionen von Ritschler/Bächle in die Faktoren Mensch, Organisation und Technik.</div>
<div><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2010/05/nutzen.png"><img class="alignnone size-full wp-image-412" title="nutzen" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2010/05/nutzen.png" alt="" width="398" height="427" /></a></div>
<div>Abbildung 4: Erfolgsfaktoren</div>
<div>Aktuelle Herausforderungen sind:</div>
<div>
<ul>
<li>Die identifizierten Methoden bilden lediglich einen groben Rahmen und sind nicht an die Anforderungen von Social Software angepasst</li>
<li>festgelegte Strategien, welche Ziele man mit Enterprise Microblogging erreichen will, kann keine Vor- oder Nachteiligkeit zu ermittelt werden, dies lässt sich auf alle Enterprise 2.0 Vorhaben übertragen</li>
<li>nur wenige Experten und Social Software Verantwortliche befassen sich ernsthaft mit der Ermittlung von messbaren Zahlenwerten, ohne diese wird das Verständnis der Vorteilhaftigkeit und des Nutzen aber bei vielen Unternehmen gering bleiben und dem Einsatz entgegenstehen</li>
<li>die Entwicklung des Modells ist sehr individuell und muss situationsspezifisch entworfen werden</li>
<li>interne und externe Faktoren bzw. Anwendungsgebiete von Enterprise Microblogging lassen sich nicht entkoppeln (z. B.: erzeugt ein verbessertes Projektmanagement und die damit errungenen Vorteile nicht auch eine höhere Kundenzufriedenheit?!</li>
</ul>
<p>Mit diesem Beitrag wollen wir Experten und Anwender gleichermaßen zu einer Diskussion über die Messbarkeit von Social Software Aktivitäten anstossen:</p>
<ul style="font-family: verdana, sans-serif !important;font-size: 11px;line-height: 13px;margin-left: 0px;padding-left: 0px">
<li>Welche Verfahren werden heute schon zur Messung von Social Software Aktivitäten eingesetzt?</li>
<li>Wie kann der Nutzen von Social Software am Besten dargestellt werden?</li>
<li>Stellt ein fehlender Business Case bzw. Zahlenwerk zur Nutzendarstellung tatsächlich eine Hürde zum Einsatz von Social Software insb. beim Management dar?</li>
</ul>
</div>
<p>Wir freuen uns mit Ihnen aktiv über dieses Thema zu diskutieren!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der spannende Weg zum Intranet 2.0: Firmen-Wiki als Teamweb mit Atlassian Confluence</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 16:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikationsprozesse]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenseinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir leben in einer spannenden Zeit. Nachdem Intranets über viele Jahre das Dasein eines zentral redaktionierten Informationsportals fristeten, welches von den Mitarbeitern oft nur mit Desinteresse gestraft worden ist, bringt nun das Web 2.0 frischen Wind in die Unternehmen. Von Zentralabteilungen gut gehütete Intranet-Redaktionssysteme machen Platz für neue, von den Mitarbeitern selbst gestaltete Plattformen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer spannenden Zeit. Nachdem Intranets über viele Jahre das Dasein eines zentral redaktionierten Informationsportals fristeten, welches von den Mitarbeitern oft nur mit Desinteresse gestraft worden ist, bringt nun das Web 2.0 frischen Wind in die Unternehmen. Von Zentralabteilungen gut gehütete Intranet-Redaktionssysteme machen Platz für neue, von den Mitarbeitern selbst gestaltete Plattformen für Informationsaustausch und Zusammenarbeit.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-92" title="intranet1" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/10/intranet1.png" alt="" />Es gibt immer mehr Unternehmen, die diesen mutigen, aber konsequenten Schritt hin zu mehr Freiheit in der internen Kommunikation gehen. Über die Schweizer Synaxon AG wurde schon viel <a href="http://www.business20.ch/category/casefriday/synaxon-casefriday/" target="_blank">berichtet</a>. Wir haben derzeit die Gelegenheit, unseren Kunden <a href="http://www.t-systems-mms.de" target="_blank">T-Systems Multimedia Solutions</a> bei diesem Prozess zu begleiten. Ganz konkret geht es dabei um den Aufbau eines &#8220;Teamweb&#8221; als <strong>neue wiki-basierte Kommunikationsplattform</strong>. Für diese Plattform wurde das Enterprise-Wiki System <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/07/28/warum-atlassian-confluence-die-erste-wahl-fuer-das-intranet-20/" target="_blank">Confluence</a> von Atlassian ausgewählt. Die Gründe hierfür lagen im Wesentlichen in der guten Abdeckung der für ein Intranet notwendigen Wiki-Funktionalität, in der guten Anpassbarkeit und Erweiterbarkeit und der Skalierbarkeit des Systems, welches den gestiegenen Anforderungen des in den letzten Jahren stark gewachsenen IT-Unternehmens gerecht werden muss.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist vor allem die <strong>breite Beteiligung der Fachbereiche</strong> an diesem Vorhaben. Im Kernteam sind nicht nur Vertreter der IT und des Realisierungspartners vertreten, sondern eben auch Mitstreiter aus verschiedenen Abteilungen, darunter Consultants, Abteilungsleiter und Vertreter aus dem Stab der Geschäftsführung. Diese Mischung macht Entscheidungen nicht immer einfach, dafür wird jedoch eine breite Verankerung im Hause erzielt und viele gute Ideen und Erfahrungen aus den eigenen Projekten können in die Entwicklung, <strong>einer echten Gemeinschaftsproduktion</strong>, einfließen.</p>
<p>Unsere Aufgabe als Implementierungspartner für Atlassian Confluence war neben der konzeptionellen Ausrichtung vor allem die <strong>technische Realisierung des Teamweb</strong>. Die Entwicklung erfolgte in kurzen mehrwöchigen Entwicklungsphasen, die jeweils einen Praxistest durch die Pilotnutzer beinhalteten. Dabei ging es vor allem um die CI/CD-konforme Anpassung der Oberfläche von Confluence-Themes, die Bereitstellung von speziellen Seitentemplates, die Erweiterung der Blogging-Funktionalität um wesentliche Features wie z.B. Tagclouds und Kategorien sowie um die Gestaltung eines persönlichen Bereiches für alle Mitarbeiter. Hinzu kamen Single-Sign-On Funktionen und die Einbindung von für die Arbeit im Teamweb nützlichen Plugins. In die Entwicklung sind unzählige Hinweise der IT-Consultants von T-Systems MMS eingeflossen. Dabei ist es immer wieder hochspannend zu beobachten, mit wieviel Ideenreichtum Mitarbeiter die Möglichkeiten von Confluence nutzen, um eigene Informationsangebote aufzubauen oder mit anderen Diensten zu verbinden. Auf diese Weise entstand u.a. eine persönliche Visitenkarte für alle Nutzer, die automatisch mit den Kontakt- und Fotodaten aus dem zentralen Mitarbeiterverzeichnis gefüllt wird.</p>
<p>Judith Schmalz hat unseren Ansatz für Wiki-basierte Intranet-Lösungen auch im Rahmen des Atlassian Usergroup Treffens am 23.10. in Berlin vorgestellt.</p>
<p style="text-align: center"><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/699166" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/></p>
<p>Das Teamweb bietet allen Abteilungen, Teams, Interessensgruppen und Mitarbeitern ein <strong>virtuelles Zuhause im Intranet</strong>. Mittlerweile sind viele Bereiche des Hauses mit eigenen Wikiseiten vertreten. Interessensgruppen können sich finden, un für ein Thema einen Bereich eröffnen. Mitarbeiter erhalten einen eigenen Bereich, der quasi als eigene Homepage mit Visitenkarte und Weblog dienst. Das Ganze ist selbstverständlich kein Zwang, sondern ein freiwilliges Angebot. Vor allem die Blogfunktionalität wird immer häufiger genutzt. Das Teamweb wird zunehmend zur Plattform für bereichsübergreifendes Wissensmanagement und die Zusammenarbeit. Beispielsweise erfolgte die Entwicklung der neuen Unternehmensstratege durch die Führungskräfte in einem sogenannten &#8220;StraWiki&#8221; innerhalb des Teamweb. Nachdem die Strategiedefinition zunächst im kleinen Kreis (zugriffsgeschützt) erarbeitet wurde, folgte später die Öffnung für alle Mitarbeiter des Hauses. Dieses Vorgehen ist durchaus als &#8220;Best Practice&#8221; anzusehen, denn zum einen wurde frühzeitig gezeigt, dass die Wikiplattform als Arbeitsmedium taugt und zum anderen wurden Mitarbeiter und Führungskräfte darüber frühzeitig mit dem Teamweb vertraut gemacht.</p>
<p>Ohne das Strawiki wäre der Strategieprozess nicht so gut umsetzbar gewesen, berichten beteiligte Führungskräfte. Man sei in der haus-internen Kommunikation einen großen Schritt vorangekommen, sagen andere. Doch die <strong>firmenweite Einführung braucht Zeit, durchdachte Kommunikation und viel Engagement</strong>. Erste gute Erfahrungen der &#8220;Leuchttürme&#8221; müssen auch in anderen Bereichen umgesetzt werden. Noch sind nicht alle Bereiche an Bord. Die Verantwortlichen bei T-Systems MMS sprechen offen über ihre Erfahrungen auf dem Weg zum Enterprise 2.0. So führte Ulrike Reinhardt vor wenigen Wochen ein <a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/2008/09/17/wissensmanagment-auf-wikibasis/" target="_blank">Interview</a> mit Stefan Ehrlich und Berit Jungmann, die im Teamweb-Kernteam die Entwicklung ganz entscheidend vorangetrieben haben:</p>
<p style="text-align: center"><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>In einem weiteren <a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/2008/09/30/interview-peter-klingenburg/" target="_blank">Interview mit Peter Klingenburg</a>, dem Geschäftsführer von T-Systems Multimedia steht vor allem der Aspekt des Wissensmanagements im Mittelpunkt des Gesprächs:</p>
<p style="text-align: center"><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>Darüberhinaus hat Stefan Ehrlich das Teamweb-Projekt auch in einer Session auf dem Barcamp Berlin 3 vorgestellt. Einen <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/rueckblick-auf-meine-sessions-tag-1-des-barcampberlin3/" target="_blank">Live-Bericht</a> dazu hat Martin Koser in seinem Blog verfasst.</p>
<p>Im Rahmen dieses Projekte wurden eine Reihe von <strong>Erfahrungswerten </strong>bestätigt, die im Rahmen von Intranet-Projekten immer wieder wichtig sind:</p>
<ul>
<li>Es ist hilfreich und wichtig, frühzeitig Nutzer einzubeziehen und deren <strong>Feedback </strong>in die Entwicklung einfließen zu lassen.</li>
<li>Unternehmens-Wikis brauchen einen &#8220;Kümmerer&#8221; oder &#8220;<strong>Wiki-Gärtner</strong>&#8220;, der mit Begeisterung für die Vorzüge der Plattform wirbt, neue Formen der Zusammenarbeit vorlebt und gute Praktiken aktiv vermittelt.</li>
<li>Es ist förderlich, wenn das <strong>Management </strong>hinter dem Team steht und aktiv an der Nutzung teilnimmt.</li>
<li>Wiki-Intranets werden in kurzer Zeit angenommen und für produktive Zwecke genutzt. Deshalb muss von Beginn an, trotz &#8220;Pilot&#8221; und &#8220;Beta&#8221; für einen <strong>stabilen Betrieb</strong> der Plattform mit Ausfallsicherheit, Backup und Systemmonitoring gesorgt werden.</li>
<li><strong>Tagging </strong>ist nicht für alle Mitarbeiter sofort verständlich. Einige Hinweise und Regeln helfen, das Potential der Folksonomien im Unternehmen zu entfalten</li>
<li>Eine <strong>iterative Vorgehensweise</strong> in kleinen Schritten ist besser als ein &#8220;Big Bang&#8221;</li>
</ul>
<p>Es liegt in der Natur der Sache, dass der Weg zum Intranet 2.0 noch lange an seinem Ende ist. Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung des Teamweb und die Einsatzformen in der täglichen Praxis.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Live-Bericht vom Barcamp M&#252;nchen: Mitmachweb bei Sun Microsystems</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 13:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp München]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Masse der Themen kommen zwar aus dem Umfeld von Technik, Blogging und Marketing. Aber wie immer interessieren uns alle Themen rund um Enterprise 2.0. Die Teilnehmer mit Interessen aus diesem Bereich ist zwar etwas kleiner, aber dafür sind interessante Gesprächspartner dabei. Die Session von Constantin Gonzales von Sun Microsystems zum Thema &#8220;Vom Mitarbeiter zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Masse der Themen kommen zwar aus dem Umfeld von Technik, Blogging und Marketing. Aber wie immer interessieren uns alle Themen rund um Enterprise 2.0. Die Teilnehmer mit Interessen aus diesem Bereich ist zwar etwas kleiner, aber dafür sind interessante Gesprächspartner dabei.</p>
<p><a href="http://barcampmunich.mixxt.de"><img class="aligncenter size-medium wp-image-79" title="bcmuc08" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/10/bcmuc.png" alt="" /></a></p>
<p>Die Session von <a href="http://blogs.sun.com/constantin/" target="_blank">Constantin Gonzales</a> von Sun Microsystems zum Thema &#8220;Vom Mitarbeiter zum Mitmacher&#8221; über seine Erfahrungen bei Sun mit Web 2.0 für die Mitarbeiter bot einen guten Einstieg. (Ein anderer Vortrag von ihm findet sich <a href="http://www.webkongress.uni-erlangen.de/vortraege/details.shtml?id=40" target="_blank">hier</a>.)</p>
<p>Constantin selbst ist Technologieberater, aber seit geraumer Zeit mit Social Media befasst. Eingangspräsentation rund um den Gedanken &#8220;Connect-Share-Reuse&#8221;, das gilt nicht nur intern, sondern vor allem auch über die Firmengrenzen hinaus. Gutes Beispiel der Erfolg von MySQL. Gerade in Zeiten der Rezession (die wir hier jetzt nicht herbeireden wollen) gilt, dass man nicht alles noch einmal erfinden muss und besser Vorhandenes nutzen sollte. Etwas Eigenwerbung für Sun muss sein: Sun gibt viel in die OpenSource Community, nach einigem Zögern Java, StarOffice/OpenOffice, OpenSolaris etc. und baut rundherum eine Community auf.</p>
<p>Bei Sun gibt es eine Corporate Blog Plattform, <a href="http://blogs.sun.com/" target="_blank">http://blogs.sun.com/</a>, auf der jeder Sun Mitarbeiter ohne vorherige Freigabe im Internet bloggen kann. Es gibt nur einige Blog Regeln, deren Einhaltung über eine Art freiwillige Selbstkontrolle überwacht wird. Dazu weisen sich eben vor allem die Mitarbeiter gegenseitig aufeinander hin. Interessanter Hinweis: Sun bemüht sich derzeit, die US Börsenaufsicht zu überzeugen, dass Ad-hoc-Mitteilungen via Blog ebenso gültig sind wie im bisherigen Fax/Telex-Format. Die Statistik zeigt derzeit 4820 Blogs bei 30.000 Mitarbeitern, das sind immerhin 16 Prozent! Constantin weist klar darauf hin, dass Blogging ein schlagkräftiges Marketinginstrument bei geringstem Budget ist. Das hilft eben vor allem auch den normalen Mitarbeiter, die eben nicht erst ein Marketing-Budget beantragen müssen.</p>
<p>Darüberhinaus gibt es eine separate Initiative in Deutschland. Unter <a href="http://www.systemhelden.com" target="_blank">www.systemhelden.com</a> gibt es ein Deutsches Portal für Sysadmins, insbesondere mit Podcasts, die natürlich vor allem von Technikern genutzt werden. Und spontan gibt es ein Feedback und Lob von einem Session-Teilnehmer.</p>
<p>Intern hinter der Firewall nutzt Sun eine Plattform &#8220;SunSpace&#8221; auf Basis von Atlassian Confluence mit Social Network, internen Support Communities, Dokumentenmanagement. Besonders interessant ist dabei die &#8220;Community equity&#8221; und die &#8220;Participation Equity&#8221;, einer Art Währung oder Punkte, die man erhält, wenn man selbst beiträgt oder Inhalte von der Plattform nutzt. Die Punktestände werden aber nur dem Nutzer selbst gezeigt und nicht den Kollegen, um Datenschützern gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das Confluence-System ist derzeit im Pilotstadium und war auch live zu sehen. Jeder Nutzer hat eine Visitenkarte, kann selbst Communities eröffnen. Beiträge können bewertet und kommentiert werden. Besonders von Nutzern nachgefragtes Feature ist der Zugriffsschutz für vertrauliche Themen. Feeds von Twitter.com können eingebunden werden. Social Bookmarking wird über ein anderes internes System angeboten, einem Nachbau von del.icio.us, der aber in die Community-Plattform zukünftig integriert werden soll. Die Frage nach einer Art Slideshare wurde auch angegangen und zwar über den Sun Learning Space.</p>
<p>Fazit: Eine spannende Session mit einem guten Beispiel von Intranet 2.0 im Unternehmen, auch wenn auch bei Sun die Nutzung von SunSpace erst in den Anfänge ist.</p>
<p>PS: Viele Gemeinsamkeiten mit dem TeamWeb bei T-Systems MMS an dem wir konzeptionell und technisch intensiv mitgearbeitet werden. Hier der Hinweis zu einem <a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/2008/09/17/wissensmanagment-auf-wikibasis/" target="_blank">Video </a>von den Machern bei der MMS. Mehr dazu später in unserem Blog.</p>
<p>Weitere Liveberichte auch von Martin Koser im <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/barcamp-munich-enterprise-20-sun/" target="_blank">frogpond</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ist Atlassian Confluence die erste Wahl f&#252;r das Intranet 2.0 ?</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/07/28/warum-atlassian-confluence-die-erste-wahl-fuer-das-intranet-20/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 20:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Software nimmt mehr und mehr Einzug in den Unternehmen. So zeigt eine aktuelle Studie von Bitkom und Oracle auf, dass schon mehr als die Hälfte aller Unternehmen auf Blogs, Wikis und Soziale Netzwerke setzen. Die Computerwoche berichtete hier. Dazu zählen sicherlich auch noch die zaghaften Versuch im Experimentierstadium &#8211; aber zunehmend werden Web 2.0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Software nimmt mehr und mehr Einzug in den Unternehmen. So zeigt eine aktuelle Studie von Bitkom und Oracle auf, dass schon mehr als die Hälfte aller Unternehmen auf Blogs, Wikis und Soziale Netzwerke setzen. Die Computerwoche berichtete <a title="Computerwoche" href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/mittelstands_it/1869096/" target="_blank">hier</a>. Dazu zählen sicherlich auch noch die zaghaften Versuch im Experimentierstadium &#8211; aber zunehmend werden Web 2.0 Technologien zur Basis von Intranet-Portalen und verdrängen klassische Content Management Systeme und Portalprodukte aus ihren angstammten Domänen.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/07/communardo_intranet20.jpg"><img class="size-full wp-image-49 alignleft" style="margin: 5px" title="Intranet 2.0 mit Confluence" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/07/communardo_intranet20.jpg" alt="Intranet 2.0 Dienste" width="448" height="272" /></a></p>
<p>Vor einigen Wochen haben wir <a title="Intranet 2.0 Services" href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/03/04/intranet-20-neue-formen-der-kommunikation-im-unternehmen/" target="_self">hier </a>in unserem Blog und auf der Cebit vorgestellt, welche Services aus unserer Sicht Bestandteil eines Intranet 2.0 sein sollten. Diese sind &#8211; allesamt &#8211; auch mit CMS und Portalsoftware umsetzbar, ggf. erweitert um einige kollaborative Features. Die Projektpraxis zeigt aber, dass Intranet-Projekte in denjenigen Unternehmen, die beim Intranet neue Wege gehen und konsequent auf Social Software setzen schneller ans Ziel kommen. Besonders hervorzuheben ist dabei der Ansatz, ein Intranet auf Wiki-Basis aufzusetzen. Nicht nur für uns als <a title="Communardo als Atlassian Partner" href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/02/27/zu-unserer-partnerschaft-mit-atlassian/" target="_self">Partner der Firma Atlassian</a> sondern für immer mehr Unternehmen ist dabei <a title="Atlassian Confluence" href="http://www.atlassian.com/confluence" target="_blank">Atlassian Confluence</a> die erste Wahl.<span id="more-47"></span></p>
<p>Warum ist das so? Das Geheimnis liegt aus unserer Sicht in einer optmialen Kombination aus Web 2.0 Services, die im Intranet gebraucht werden, der Dynamik einer lebendigen Community und einem Mindestmaß an professionellem Support durch den Hersteller und die Partner:</p>
<p><strong>Web Publikation &#8211; zentral und dezentral<br />
</strong></p>
<p>Das Anlegen und Verlinken von Webseiten zum Publizieren wichtiger Unternehmensinformationen ist denkbar einfach. Aufwändige Redaktionsinterfaces werden nicht benötigt. Die Strukturierung von Texten und die Einbindung multimedialer Inhalte ist in ausreichender Weise möglich. Die nachvollziehbare Versionierung von Änderungen ist eine einfach nutzbare Standardfunktionalität. Obwohl Offenheit nun eher dem Zeitgeist entspricht als Geheimniskrämerei bietet Confluence eine Authentifikation (auch gegen LDAP und Active Directory) und einen verständlichen Zugriffsschutz für wirklich vertrauliches.</p>
<p><strong>Blogging &#8211; für jedermann jederzeit möglich</strong></p>
<p>Als Wikisystem bietet Confluence ein eher minimalistisches Blogging-Paket unter dem Namen &#8220;News&#8221;, zumal wenn man von WordPress verwöhnt worden ist. Aber dafür hat jeder Inhaltsbereich automatisch einen sofort nutzbaren Blog, der ohne Einrichtungsaufwand genutzt werden kann. Über Plugins oder kleiner Anpassungen kann das Blogging erweitert werden, um höhere Ansprüche zu befriedigen. Spannend ist vor allem auch, wie Blogs das Berichtswesen im Unternehmen verändert.</p>
<p><strong>Wissensmanagement &#8211; Wikis für alle</strong></p>
<p>Schlechte Zeiten für Administratoren und Dienstleister brechen an. Ist Confluence einmal im Hause, dann werden erstere nicht mehr benötigt, wenn für das Wissensmanagement oder auch nur für die Projektdokumentation ein Wiki benötigt wird. Ohne (u.U. geheime) Installation eines Servers kann ein neues Wiki (als Bereich) in Confluence jederzeit angelegt werden. Dies ist der Kern von Confluence. Hervorzuheben ist neben der üblichen Versionierung dabei vor allem die hierarchische Strukturierbarkeit von Wikiseiten, das durchgängige Tagging und (falls nötig) auch der Zugriffsschutz. Nichtzuletzt kann an jede Seite eine Menge von Dokumenten angehängt werden. Das ist nicht gerade ein DMS, aber für den Wiki-Einsatz allemal geeignet.</p>
<p><strong>Soziale Netzwerke &#8211; der Mitarbeiter im Mittelpunkt</strong></p>
<p>Es gibt nichts spannenderes, als nach dem Start eines Confluence-Projekte zu beobachten, wie die persönlichen Seiten aktiver Benutzer aus dem Boden schießen. Durch die Erweiterbarkeit von Wikiseiten mit Plugins sind hier der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. An dieser Stelle sollte man nicht beschränken, sondern von den Kollegen lernen! Die persönliche Seite (angereichtert um Visitenkarte, Tagcloud, Bookmarks und Blog) ist das Aushängeschild des Mitarbeiters im Intranet und sein eigenes Publikationsmedium. Damit und über die integrierte Kontaktfunktion unterstützt Confluence aktiv die Vernetzung im Unternehmen.</p>
<p><strong>Personalisierung &#8211; Widerstand gegen den Information overload</strong></p>
<p>In diesem Bereich ist das Web 2.0 noch ganz am Anfang. Confluence bietet mit dem RSS-Builder eine pragmatische Lösung für die Zusammenstellung eines Newsfeeds, der die eigenen Interessen abdeckt. Hier erwarten wir aber noch mehr von den Entwicklungsteams!</p>
<p><strong>Integration von Applikationen &#8211; Mashup mit Prozessen<br />
</strong></p>
<p>Hier haben sicherlich die Portalanbieter die Nase vorn. Doch gerade im Web 2.0 Zeitalter kommen wir ab von der Strategie einer homogenen Technologieplattform und wenden uns der leichtgewichtigen Integration von best-of-breed Ansätzen über Mashups zu. Die Plugin-Interfaces von Confluence bieten hier weitreichende Möglichkeiten. Davon macht vor allem auch die stetig wachsende Entwickler-Community Gebrauch. Das Angebot an nützlichen und frei verfügbaren Add-ons ist reichhaltig. In manchen Projekten wetteifern Endbenutzer und Entwickler regelrecht um die besten und schnellsten Lösungen &#8211; hier verschieben sich die Rollen gewaltig &#8211; es gilt eine tragbare Governance zu definieren und zu leben, die Stabilität sicherstellt und gleichzeitig die Innovation (i.S. einer &#8220;perpetual beta&#8221;) nicht behindert.</p>
<p><strong>&#8220;Enterprise&#8221; Wiki Software &#8211; das Premium zum Wiki-Ansatz</strong></p>
<p>Was macht Confluence zur &#8220;Enterprise&#8221;-Wiki Software? Aus unserer Sicht sind das drei Dinge:</p>
<ul>
<li>Atlassian und seine Partner stehen für Investitionssicherheit, kontinuierliche Innovation und Weiterentwicklung und professionellen Support.</li>
<li>Confluence kann als stabile und skalierbare Plattform für den firmenweiten Einsatz aufgesetzt werden und ersetzt eine Vielzahl von Insellösungen &#8211; zu vertretbaren Einstiegs- und Folgekosten.</li>
<li>das Plugin-Interface ermöglicht eine spezifische Anpassbarkeit und Erweiterbarkeit der Lösung unter Einbeziehung vorhandener kostenfreier Angebote.</li>
</ul>
<p>In diesem Beitrag ist sicherlich ein gewisses Maß an Beigeisterung von Softwerkern für eine innovative Technologie, ein &#8220;Tool&#8221;, eingeflossen. Die größte Begeisterung jedoch entsteht, wenn man in den Tagen nach dem Start im Dashboard unter &#8220;Zuletzt geändert&#8221; beobachtet, welche Eigendynamik die Mitarbeiter bei der Gestaltung von Inhalten im Wiki an den Tag legen.</p>
<p>In Folgebeiträgen soll eine Intranet 2.0 Artikelreihe entstehen, in der wir vorstellen wollen, wie einzelne Aspekte des Intranet 2.0 mit Confluence und anderen Werkzeugen ausgestaltet werden können. Fortsetzung folgt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was kommt nach Enterprise 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 19:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Future Talk #9 spricht Stefan Ehrlich von T-Systems Multimedia im Gespräch mit Steffen Büffel nicht nur über die Veränderungen in Unternehmen hin zum Enterprise 2.0 sondern am Ende des Gesprächs auch über die Frage &#8220;Was kommt nach Enterprise 2.0?&#8221;. Seite Antwort kommt nicht überraschend. Das Pendel wird wieder in die andere Richtung schwingen. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.dresdner-zukunftsforum.de/blog/2008/06/04/stefan-ehrlich-ueber-die-auswirkungen-von-dezentralitaet-im-enterprise-20-future-talk-9/trackback/" target="_blank">Future Talk #9</a> spricht Stefan Ehrlich von T-Systems Multimedia im Gespräch mit Steffen Büffel nicht nur über die Veränderungen in Unternehmen hin zum Enterprise 2.0 sondern am Ende des Gesprächs auch über die Frage &#8220;Was kommt nach Enterprise 2.0?&#8221;. Seite Antwort kommt nicht überraschend. Das Pendel wird wieder in die andere Richtung schwingen. Wenn wir gegenwärtig mehr Freiheit wagen, Strukturen aufbrechen und ganz auf kollektive Intelligenz setzen, dann wird es vielleicht so sein, dass in der nächsten Entwicklungsstufe wieder Struktur, Ordnung, durchaus auch Hierarchie und der einzelne Fachexperte wieder einen größeren Stellenwert bekommen.</p>
<p>Ergänzen möchte ich meine persönliche Erfahrung, dass im Rahmen jeder neuen Welle durch die vorher gesammelten Erfahrungen vor allem auch die Dinge richtig umgesetzt werden, die in der vorhergehende Welle euphorisch ausprobiert wurden. Im Enterprise 3.0 werden wir also erleben, dass Partizipation, nutzergenerierte Inhalte und der Einsatz von Social Software zum Alltag in Unternehmen gehören.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weblogs als Br&#252;cke zwischen pers&#246;nlichem und unternehmensweitem Wissensmanagement.</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/05/06/weblogs-als-bruecke-zwischen-persoenlichem-und-unternehmensweitem-wissensmanagement/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 21:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Sharepoint]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenseinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Einführung von Wissensmanagement in Unternehmen wurden in der letzten Jahren vor allem kulturelle Aspekte, Geschäftsprozesse und umfassende, meist zentralisierte, IT-Lösungen für den Aufbau unternehmens- oder zumindest fachbereichsweiter Wissensdatenbanken in den Mittelpunkt der Aktivitäten gestellt. Der einzelne Mitarbeiter wurde vor allem als Quelle von Wissen betrachtet, welches er zur Wissensbasis beitragen sollte, wobei oftmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Einführung von Wissensmanagement in Unternehmen wurden in der letzten Jahren vor allem kulturelle Aspekte, Geschäftsprozesse und umfassende, meist zentralisierte, IT-Lösungen für den Aufbau unternehmens- oder zumindest fachbereichsweiter Wissensdatenbanken in den Mittelpunkt der Aktivitäten gestellt. Der einzelne Mitarbeiter wurde vor allem als Quelle von Wissen betrachtet, welches er zur Wissensbasis beitragen sollte, wobei oftmals ein strenger Qualitätssicherungsprozess vor dem Veröffentlichen eines Eintrags in der Wissensbasis stand. Als Gegenwert stand das Angebot, die Wissensbasis auch für die eigenen Zwecke nutzen zu dürfen. Im Nachhinein betrachtet ist es wenig verwunderlich, dass das <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/02/16/die-ungleichverteilung-der-akteure-die-90-9-1-nielsen-regel/">90-9-1 Phänomen nach Nielsen</a> hier seine Wirkung im negativen Sinne entfaltet hat und dadurch die eher eingeschränkte Beteiligung an der Inhaltsproduktion zum Scheitern vieler Systeme an der notwendigen kritischen Masse geführt hat.</p>
<p>Bei der Betrachtung des organisationen Wissensmanagements wurden die Bedürfnisse des Wissensarbeiters an sich oftmals schlicht vergessen. Nichtzuletzt deshalb wird derzeit verstärkt über das &#8220;persönliche&#8221; Wissensmanagement diskutiert, wie z.B. in unserem <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/02/09/persoenliches-wissensmanagement-beitrag-auf-dem-barcamp-mitteldeutschland-in-jena/">Vortrag </a>auf dem Barcamp in Jena und in diesem <a href="http://www.persoenliches-wissensmanagement.com/" target="_blank">Weblog</a>. Von der überbetont unternehmensweiten Perspektive wird also zu einer betont persönlichen Perspektive übergegangen.</p>
<p>Ein möglicher Lösungsansatz für das persönliche Wissensmanagement besteht in der Nutzung von Weblogs. In ihrer Grundform als einfaches, chronologisches Internet-Tagebuch einer Person stellt es eine besonders persönliche Form der Online-Kommunikation dar. Jochen Robes schreibt in seinem <a href="http://65296.webhosting23.1blu.de/knowledgeworks/2005/10/28/what%e2%80%99s-in-it-for-me-uber-den-nutzen-von-weblogs-fur-wissensarbeiter/" target="_blank">Blog </a>ausführlich darüber, auf welche Weise Wissensarbeiter Weblogs einsetzen können. Ich möchte an dieser stelle beleuchten, worin nun der Unterschied zwischem &#8220;klassischen&#8221; Wissensdatenbanken und dem Einsatz von Weblogs im Unternehmen liegt?</p>
<p><em>1. Persönliches Interesse als primäre Motivation des Autors</em></p>
<p>Während bei klassischen Wissensdatenbanken Inhalte eher nach einer zentralen Vorgabe i.S.e. betrieblichen Anforderung erstellt wurden, wird ein bloggender Mitarbeiter sich vor allem Themen widmen, die aus seiner ganz spezifischen Tätigkeit stammen, denen er sich für eine gerade aktuelle Problemstellung widmet oder für die ganz allgemein sein Interesse gefunden haben. Durch die persönliche Note gewinnen Blogbeiträge eine hohe Authentizität &#8211; und die Persönlichkeit des Autors wird durch die Blogbeiträge im Unternehmen geprägt und bekannt.</p>
<p><em>2. Individuelle Formate</em></p>
<p>Zentrale Wissensdatenbanken enthalten oftmals gut strukturierte Dokumentationen von Fakten, Quellen und Vorgehensweisen oder Best Practices. Demgegenüber sind Weblogs eher von Mikroartikeln über persönliche Erkenntnisse und Erfahrungen, aber auch von Meinungen und Thesen geprägt, die über das Weblog zur Diskussion gestellt werden. Manche Blogger nutzen Weblogs auch, um ihre eigenen Erkenntnisse geeignet zu strukturieren und zu dokumentieren.</p>
<p><em>3.  Feedback als Qualitätssicherung</em></p>
<p>Anstelle von Reviews und Freigabeprozessen steht bei Weblogs das Feedback der Leser im Mittelpunkt. In seinem Weblog kann ein Autor alles veröffentlichen, egal ob frühreif oder fundiert. Einmal publiziert ist der Inhalt dann einem mitunter schonungslosen Diskurs ausgesetzt, wobei eine Bewertung nicht durch zentrale Prüfungen sondern über das Leseverhalten, Ratings und Kommentare der Leser erfolgt.</p>
<p><em>4. Vernetzung</em></p>
<p>Die Blogosphäre lebt im Internet wie im Intranet von der Vernetzung von Blogbeiträgen über Hyperlinks und Kommentare, wobei an beidem in der Regel mehrere Personen mitwirken und nicht nur eine einmalige Verlinkung und Verschlagwortung vorgenommen wird. Rund um die Blogbeiträge und Kommentare bildet sich eine Blogger-Community, die zur Vernetzung im Unternehmen beiträgt, einem der wichtigsten Aspekte im firmenweiten Wissensmanagement überhaupt.</p>
<p><em>5. Einfache technologisch Basis</em></p>
<p>Während für sog. Wissensmanagementsysteme oft in umfangreichen Projekten komplexe Plattformen entwickelt und zentral bereitsgestellt wurden, können Weblogs relativ schnell und kostengünstig bereitgestellt werden, z.B. unter Einsatz von <a href="http://wordpress.org" target="_blank">WordPress</a>, welches auch diesem Blog als Basis dient. Für einen umfassenden Einsatz im Unternehmen ist jedoch sehr zu empfehlen, aus Gründen der Sicherheit, Stabilität, Wartbarkeit und Skalierbarkeit Weblogs als zentalen Service im Unternehmensintranet anzubieten. Neben den bekannten Open Source Werkzeugen bietet sich dabei vor allem auch der Einsatz von Plattformen wie <a href="http://www.atlassian.com/software/confluence/" target="_blank">Atlassian Confluence</a> und <a href="http://office.microsoft.com/de-de/sharepointserver/default.aspx" target="_blank">Microsoft Sharepoint</a> an, die über praxistaugliche Blogging-Funktionen für den Unternehmenseinsatz verfügen. (Disclaimer: Wir bei <a href="http://www.communardo.de" target="_blank">Communardo </a>beschäftigen uns u.a. genau mit diesen Dingen und werden dazu an dieser Stelle weiter berichten.)</p>
<p><em>5. Die Masse der Blogs schafft die Wissensbasis</em></p>
<p>Die dezentrale Erzeugung und Publikation von Blogbeiträgen führt zu einer neuen Herausforderung: Wie kann eine Integration in eine organisatorische Wissensbasis oder ein Gesamtüberblick über das gesammelte Erfahrungswissen gelingen. Dazu gibt es verschiedene erste Ansätze die geeignet kombiniert werden müssen:</p>
<ul>
<li><em>Volltextsuche</em>: Einbindung aller Weblogs in eine einheitliche, firmenweite Volltextsuche als Bestandteil einer zentralen Plattform (wie z.B. Confluence oder Sharepoint) oder als zusätzlicher Dienst</li>
<li><em>Social Bookmarking</em>: Firmeninterne Nutzung eines Dienstes für Online-Lesezeichen, die wie bei <a href="http://del.icio.us" target="_blank">del.icio.us</a> von den Mitarbeitern angelegt und mit Schlagworten (engl. tags) charakterisiert werden. Über die Tags können dann Verzeichnisse relevanter Quellen angelegt und Volltext-Recherchen ausgeführt werden.</li>
<li><em>Mash-ups</em>: Unter Verwendung von RSS (ein XML-Protokoll mit dem Namen Real Simple Syndication)  können die Inhalte der Blogs in Intranet-Seiten integriert und mit anderen Inhaltsangeboten geeignet kombiniert werden.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Während zentrale Wissensmanagementsysteme oft aufgezwungen worden sind, kann der firmenweite Einsatz von Weblogs durchaus als befreiend empfunden werden. Aber auch der Umgang mit dieser Freiheit muss erlernt werden. Angefangen von der Kultur des Umgangs mit und der Kommunikation über dieses Medium bis hin zum professionellen Betrieb von unternehmensweiten Blogging-Plattformen.</p>
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		<title>Web 2.0 Ans&#228;tze f&#252;r das betriebliche Wissensmanagement im &#220;berblick</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 21:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>
		<category><![CDATA[Social Bookmarking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tagging]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[In den folgenden Artikeln unserer Reihe &#8220;Wissensmanagement im Enterprise 2.0&#8243; soll die IT im Mittelpunkt stehen. Es geht darum, mit welchen Lösungsansätzen &#8211; oder genauer Softwarelösungen &#8211; aus dem Web 2.0 das Wissensmanagement in Unternehmen erfolgreicher unterstützt werden kann. Wir haben dafür 8 Ansätze identifiziert, die allen Web 2.0 Enthusiasten gut bekannt sein werden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/communardo/2289602698/" class="tt-flickr"><img border="0" align="right" width="240" src="http://farm3.static.flickr.com/2008/2289602698_aeb96e6628_m_d.jpg" hspace="10" alt="km20tools" height="200" /></a> In den folgenden Artikeln unserer Reihe &#8220;Wissensmanagement im Enterprise 2.0&#8243; soll die IT im Mittelpunkt stehen. Es geht darum, mit welchen Lösungsansätzen &#8211; oder genauer Softwarelösungen &#8211; aus dem Web 2.0 das Wissensmanagement in Unternehmen erfolgreicher unterstützt werden kann.</p>
<p>Wir haben dafür 8 Ansätze identifiziert, die allen Web 2.0 Enthusiasten gut bekannt sein werden, die aber in Unternehmen zumindest teilweise erst langsam bekannt werden und zur Anwendung kommen.</p>
<p>Während die folgenden die Ansätze im Detail die Anwendung der Tools für das betriebliche Wissensmanagement beleuchten werden soll dieser Artikel zunächst einen Überblick gewähren.</p>
<p><span id="more-33"></span><strong> Wikis</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki">Wikis</a> erfreuen sich in der Wissensmanagemen-Community zunehmender Beliebtheit. Im Grunde handelt es sich dabei um ein einfaches aber enorm leistungsfähiges Hypertextformat, welches vor allem die kollaborative Erstellung von Dokumentationen i.S.e. Explizierung von Wissen sehr gut ermöglicht. Darüberhinaus werden Wikis zunehmend umfassender eingesetzt, z.B. als Ersatz für ganze Intranet-Portale.</p>
<p><strong>Weblogs</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blog">Weblogs</a> sind quasi &#8220;webbasierte Tagebücher&#8221;, die in Anlehnung an klassische Tagebücher oder Schiffstagebücher im Grunde ein weitere beliebtes Format darstellen. Ausgehend von der recht einfachen Erstellung und Publikation von persönlichen Texten (inklusive Verschlagwortung und Kategorisierung) sind Weblogbeiträge durch einen hohen Grad an Verknüpfung zu anderen Blogbeiträgen, z.B. über Trackbacks, Pingbacks und Hyperlinks sowie u.U. ausführliche Diskussionen der Inhalte durch anderen Nutzer gekennzeichnet. Die Blogosphäre im Internet ist daher durch eine Vielzahl an Fachcommunities gekennzeichnet. Ein Ansatz der auch im Unternehmen funktionieren kann und vor allem eine gute Verbindung der persönlichen mit der Unternehmensperspektive darstellt.</p>
<p><strong>Microblogging</strong></p>
<p>Gerade im Firmenalltag sind kurze, prägnante Formate hilfreich. Ob z.B. <a target="_blank" href="http://twitter.com">Twitter</a> für den Unternehmenseinsatz nutzbar ist wird gerade heiß diskutiert. Gerade bei der Abwicklung von Projekten scheint jedoch diese Form der Dokumentation von Ideen, Problemen und Lösungen oder Ereignissen die Kommunikation sehr gut zu unterstützen. Inwieweit dies z.B. via Projekt-De-Briefing letztlich auch dem Wissensmanagement zu Gute kommen kann, soll zum späteren Zeitpunkt betrachtet werden.</p>
<p><strong>Social Networks</strong></p>
<p>Dass soziale Netzwerke zwischen den Mitarbeitern eines Unternehmens zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren für das betriebliche Wissensmanagement gehören ist bekannt. Dafür wurden über Expert Directories oder Yellow Pages immer wieder Lösungen geschaffen, die jedoch in ihrer Wirksamkeit und vor allem Aktualität von Plattformen wie <a target="_blank" href="http://www.xing.com">XING</a>, <a target="_blank" href="http://www.linkedin.com">LinkedIn</a> oder <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a> gegenwärtig mehr und mehr in den Schatten gestellt werden. Vielleicht werden derzeitige Unternehmens-Verzeichnisse demnächst durch derartige Werkzeuge abgelöst.</p>
<p><strong>Social Bookmarking &amp; Tagging</strong></p>
<p>Die Sammlung wertvoller Quellen und Dokumente war seit jeher eine wichtige Aktivität beim Aufbau von Wissen. Seit der Verfügbarkeit großer Mengen nutzbarer Inhalte im Internet (und Intranet) und der Ablagemöglichkeit von Dokumenten in Dateisystemen oder Dokumenten Management Systemen wird die strukturierte Verwaltung entsprechender Quellenverzeichnisse (Linklisten, Indexe etc.) immer wichtiger. Dem <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinschaftliches_Indexieren">Tagging</a>, als der einfachen Verschlagwortung (Schlagworte, engl.: Tags) von Inhalten anstelle der Einordnung in komplexe Taxonomien kommt dabei eine immer größere Bedeutung zu. Gerade im teamorientierten Aufbau solcher Verzeichnisse, wie z.B. von <a target="_blank" href="http://del.icio.us">del.icio.us</a> u.a. liegt großes Potential für das Wissensmanagement im Unternehmen.</p>
<p><strong>Rich Media Content</strong></p>
<p>Unter dieser Überschrift möchte ich darauf aufmerksam machen, dass die Möglichkeiten der Mediennutzung immer vielfältiger werden. Während bisher gerade in Unternehmen oftmals nur Texte und Präsentationen für die Dokumentation von Wissen verwendet wurden, bieten heutige preiswert oder kostenfrei verfügbare Tools oder Webdienste die Möglichkeit, Audio und Video-Inhalte zu produzieren und für die Vermittlung von Wissen zu benutzen.</p>
<p><strong>Information Pull via RSS</strong></p>
<p>Durch die immer umfassendere Unterstützung durch Webbrowser und PIMs wie z.B. Outlook hat sich das <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS">RSS-Protokoll</a> zum Quasi-Standard für personalisierte Informationsversorgung der Nutzer etabliert. Was im Klartext für den Otto-Normalverbraucher kaum verständlicher XML-Code ist, ermöglicht es via RSS-Feedrader (oder z.B. den <a target="_blank" href="http://www.google.de/reader">Google Reader</a>) lesbar gemacht ein einfaches Abbonement interessanter Inhalte z.B. von Weblogs, Social Bookmarks o.ä.</p>
<p><strong>Mash-Ups</strong></p>
<p>Die Schaffung einer einheitlichen und allumfassenden Wissensbasis für das Unternehmen hat sich als Illusion herausgestellt. Vielmehr haben gerade kleine, thematisch eng fokussierte Wissensmanagement-Projekt und Wissensbasen viel schneller einen nachhaltigen Erfolg gezeigt. Im Umkehrschluß ist die Schaffung einer Unternehmenswissensbasis die Kombination der einzelnen Aktivitäten und &#8220;Wissensinseln&#8221; von großer Bedeutung. Vor diesem Hintergrund soll die Anwendung von Mash-Ups näher beleuchtet werden.</p>
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		<title>Team Collaboration im Web 2.0 &#8211; Fokus Social Bookmarking</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 21:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Lunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp Mitteldeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>
		<category><![CDATA[Social Bookmarking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mitteldeutschen Barcamp in Jena wurde eine Session zum Thema &#8220;Team Collaboration im Web 2.0 mit Fokus auf Social Bookmarking&#8221; präsentiert. Die verbesserten Möglichkeiten zur Zusammenarbeit im Netz ist einer der wichtigsten Gründe, warum sich Web 2.0 Technologien durchsetzen, denn sie bieten die Grundlage dafür, gemeinsam und verteilt auf verschiedenste Standorte an einem Thema miteinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://barcampmitteldeutschland.pbwiki.com/" title="Barcamp Mitteldeutschland"><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/02/logo_barcamp_mitteldeutschland_small.jpg" alt="Barcamp Mitteldeutschland" height="153" width="600" /></a></p>
<p>Im Mitteldeutschen Barcamp in Jena wurde eine Session zum Thema &#8220;Team Collaboration im Web 2.0 mit Fokus auf Social Bookmarking&#8221; präsentiert.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/267205" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Die verbesserten Möglichkeiten zur Zusammenarbeit im Netz ist einer der wichtigsten Gründe, warum sich Web 2.0 Technologien durchsetzen, denn sie bieten die Grundlage dafür, gemeinsam und verteilt auf verschiedenste Standorte an einem Thema miteinander zu interagieren. So können in Wikis mehrere Personen an Artikeln schreiben, ihr Wissen beisteuern, Korrekturen vornehmen und Kommentare abgeben, und damit in kürzester Zeit mit einem Minimalaufwand an zusätzlicher Kommunikation Inhalt von hoher Qualität erstellen.</p>
<p>Im Fokus der Session standen dabei Social Bookmarking Systeme und speziell die Bedeutung der Zusammenarbeit in diesen System. In <a href="http://del.icio.us/" title="del.icio.us">del.icio.us</a> ist es dabei möglich Bookmarks von anderen Nutzern &#8211; falls freigegeben &#8211; einzusehen.</p>
<p>Für einen Unternehmenseinsatz ist es hier interessant, wie die Zusammenarbeit in verschiedenen Teams vorangetrieben werden kann. Teams, die an eigenen Aufgaben arbeiten und Inhalte austauschen wollen, sollten einfach über neuen Inhalt ihrer Teammitglieder informiert werden können; unabhängig davon das Teams sich dynamisch zusammenfinden können. Zum einen muss das Social Bookmarking System diese Teams dabei unterstützen und zum anderen in der Lage sein, diese über neue verfügbare Inhalte zu informieren. Letzteres führt zur Verwendung von RSS Feeds, die definiert und eingeschränkt werden können,  und damit frei konfigurierbar werden müssen. Dies überträgt den Collaboration Gedanken von der Bereitstellung von Inhalten zum &#8220;Informiert-werden&#8221;, der Filterung von Inhalten. Ein Beispiel dafür ist der Google Reader, in dem RSS Feeds kombiniert werden können, wie in dem <a href="http://www.google.de/reader/shared/15282713670381151872?hl=en">Communardo RSS Feed</a> zum Thema Enterprise 2.0.</p>
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