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	<title>Human Network Competence &#187; Social Bookmarking</title>
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	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
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		<title>Web 2.0 Ans&#228;tze f&#252;r das betriebliche Wissensmanagement im &#220;berblick</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 21:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p><a href="http://www.flickr.com/photos/communardo/2289602698/" class="tt-flickr"><img border="0" align="right" width="240" src="http://farm3.static.flickr.com/2008/2289602698_aeb96e6628_m_d.jpg" hspace="10" alt="km20tools" height="200" /></a> In den folgenden Artikeln unserer Reihe &#8220;Wissensmanagement im Enterprise 2.0&#8243; soll die IT im Mittelpunkt stehen. Es geht darum, mit welchen L&#246;sungsans&#228;tzen &#8211; oder genauer Softwarel&#246;sungen &#8211; aus dem Web 2.0 das Wissensmanagement in Unternehmen erfolgreicher unterst&#252;tzt werden kann.</p>
<p>Wir haben daf&#252;r 8 Ans&#228;tze identifiziert, die allen Web 2.0 Enthusiasten gut bekannt sein werden, die aber in Unternehmen zumindest teilweise erst langsam bekannt werden und zur Anwendung kommen.</p>
<p>W&#228;hrend die folgenden die Ans&#228;tze im Detail die Anwendung der Tools f&#252;r das betriebliche Wissensmanagement beleuchten werden soll dieser Artikel zun&#228;chst einen &#220;berblick gew&#228;hren.</p>
<p><span id="more-33"></span><strong> Wikis</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki">Wikis</a> erfreuen sich in der Wissensmanagemen-Community zunehmender Beliebtheit. Im Grunde handelt es sich dabei um ein einfaches aber enorm leistungsf&#228;higes Hypertextformat, welches vor allem die kollaborative Erstellung von Dokumentationen i.S.e. Explizierung von Wissen sehr gut erm&#246;glicht. Dar&#252;berhinaus werden Wikis zunehmend umfassender eingesetzt, z.B. als Ersatz f&#252;r ganze Intranet-Portale.</p>
<p><strong>Weblogs</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blog">Weblogs</a> sind quasi &#8220;webbasierte Tageb&#252;cher&#8221;, die in Anlehnung an klassische Tageb&#252;cher oder Schiffstageb&#252;cher im Grunde ein weitere beliebtes Format darstellen. Ausgehend von der recht einfachen Erstellung und Publikation von pers&#246;nlichen Texten (inklusive Verschlagwortung und Kategorisierung) sind Weblogbeitr&#228;ge durch einen hohen Grad an Verkn&#252;pfung zu anderen Blogbeitr&#228;gen, z.B. &#252;ber Trackbacks, Pingbacks und Hyperlinks sowie u.U. ausf&#252;hrliche Diskussionen der Inhalte durch anderen Nutzer gekennzeichnet. Die Blogosph&#228;re im Internet ist daher durch eine Vielzahl an Fachcommunities gekennzeichnet. Ein Ansatz der auch im Unternehmen funktionieren kann und vor allem eine gute Verbindung der pers&#246;nlichen mit der Unternehmensperspektive darstellt.</p>
<p><strong>Microblogging</strong></p>
<p>Gerade im Firmenalltag sind kurze, pr&#228;gnante Formate hilfreich. Ob z.B. <a target="_blank" href="http://twitter.com">Twitter</a> f&#252;r den Unternehmenseinsatz nutzbar ist wird gerade hei&#223; diskutiert. Gerade bei der Abwicklung von Projekten scheint jedoch diese Form der Dokumentation von Ideen, Problemen und L&#246;sungen oder Ereignissen die Kommunikation sehr gut zu unterst&#252;tzen. Inwieweit dies z.B. via Projekt-De-Briefing letztlich auch dem Wissensmanagement zu Gute kommen kann, soll zum sp&#228;teren Zeitpunkt betrachtet werden.</p>
<p><strong>Social Networks</strong></p>
<p>Dass soziale Netzwerke zwischen den Mitarbeitern eines Unternehmens zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren f&#252;r das betriebliche Wissensmanagement geh&#246;ren ist bekannt. Daf&#252;r wurden &#252;ber Expert Directories oder Yellow Pages immer wieder L&#246;sungen geschaffen, die jedoch in ihrer Wirksamkeit und vor allem Aktualit&#228;t von Plattformen wie <a target="_blank" href="http://www.xing.com">XING</a>, <a target="_blank" href="http://www.linkedin.com">LinkedIn</a> oder <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a> gegenw&#228;rtig mehr und mehr in den Schatten gestellt werden. Vielleicht werden derzeitige Unternehmens-Verzeichnisse demn&#228;chst durch derartige Werkzeuge abgel&#246;st.</p>
<p><strong>Social Bookmarking &amp; Tagging</strong></p>
<p>Die Sammlung wertvoller Quellen und Dokumente war seit jeher eine wichtige Aktivit&#228;t beim Aufbau von Wissen. Seit der Verf&#252;gbarkeit gro&#223;er Mengen nutzbarer Inhalte im Internet (und Intranet) und der Ablagem&#246;glichkeit von Dokumenten in Dateisystemen oder Dokumenten Management Systemen wird die strukturierte Verwaltung entsprechender Quellenverzeichnisse (Linklisten, Indexe etc.) immer wichtiger. Dem <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinschaftliches_Indexieren">Tagging</a>, als der einfachen Verschlagwortung (Schlagworte, engl.: Tags) von Inhalten anstelle der Einordnung in komplexe Taxonomien kommt dabei eine immer gr&#246;&#223;ere Bedeutung zu. Gerade im teamorientierten Aufbau solcher Verzeichnisse, wie z.B. von <a target="_blank" href="http://del.icio.us">del.icio.us</a> u.a. liegt gro&#223;es Potential f&#252;r das Wissensmanagement im Unternehmen.</p>
<p><strong>Rich Media Content</strong></p>
<p>Unter dieser &#220;berschrift m&#246;chte ich darauf aufmerksam machen, dass die M&#246;glichkeiten der Mediennutzung immer vielf&#228;ltiger werden. W&#228;hrend bisher gerade in Unternehmen oftmals nur Texte und Pr&#228;sentationen f&#252;r die Dokumentation von Wissen verwendet wurden, bieten heutige preiswert oder kostenfrei verf&#252;gbare Tools oder Webdienste die M&#246;glichkeit, Audio und Video-Inhalte zu produzieren und f&#252;r die Vermittlung von Wissen zu benutzen.</p>
<p><strong>Information Pull via RSS</strong></p>
<p>Durch die immer umfassendere Unterst&#252;tzung durch Webbrowser und PIMs wie z.B. Outlook hat sich das <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS">RSS-Protokoll</a> zum Quasi-Standard f&#252;r personalisierte Informationsversorgung der Nutzer etabliert. Was im Klartext f&#252;r den Otto-Normalverbraucher kaum verst&#228;ndlicher XML-Code ist, erm&#246;glicht es via RSS-Feedrader (oder z.B. den <a target="_blank" href="http://www.google.de/reader">Google Reader</a>) lesbar gemacht ein einfaches Abbonement interessanter Inhalte z.B. von Weblogs, Social Bookmarks o.&#228;.</p>
<p><strong>Mash-Ups</strong></p>
<p>Die Schaffung einer einheitlichen und allumfassenden Wissensbasis f&#252;r das Unternehmen hat sich als Illusion herausgestellt. Vielmehr haben gerade kleine, thematisch eng fokussierte Wissensmanagement-Projekt und Wissensbasen viel schneller einen nachhaltigen Erfolg gezeigt. Im Umkehrschlu&#223; ist die Schaffung einer Unternehmenswissensbasis die Kombination der einzelnen Aktivit&#228;ten und &#8220;Wissensinseln&#8221; von gro&#223;er Bedeutung. Vor diesem Hintergrund soll die Anwendung von Mash-Ups n&#228;her beleuchtet werden.</p>
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		<title>Team Collaboration im Web 2.0 &#8211; Fokus Social Bookmarking</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 21:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Lunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp Mitteldeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
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		<description><![CDATA[<img alt="tlu" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/def2c311e532a9aa09ef259d664c9e63/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/tlu/" title="Artikel von Torsten Lunze">Torsten Lunze</a><p><a href="http://barcampmitteldeutschland.pbwiki.com/" title="Barcamp Mitteldeutschland"><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/02/logo_barcamp_mitteldeutschland_small.jpg" alt="Barcamp Mitteldeutschland" height="153" width="600" /></a></p>
<p>Im Mitteldeutschen Barcamp in Jena wurde eine Session zum Thema &#8220;Team Collaboration im Web 2.0 mit Fokus auf Social Bookmarking&#8221; pr&#228;sentiert.</p>
<object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=team-collaboration-1203095260135266-2"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=team-collaboration-1203095260135266-2"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object>
<p>Die verbesserten M&#246;glichkeiten zur Zusammenarbeit im Netz ist einer der wichtigsten Gr&#252;nde, warum sich Web 2.0 Technologien durchsetzen, denn sie bieten die Grundlage daf&#252;r, gemeinsam und verteilt auf verschiedenste Standorte an einem Thema miteinander zu interagieren. So k&#246;nnen in Wikis mehrere Personen an Artikeln schreiben, ihr Wissen beisteuern, Korrekturen vornehmen und Kommentare abgeben, und damit in k&#252;rzester Zeit mit einem Minimalaufwand an zus&#228;tzlicher Kommunikation Inhalt von hoher Qualit&#228;t erstellen.</p>
<p>Im Fokus der Session standen dabei Social Bookmarking Systeme und speziell die Bedeutung der Zusammenarbeit in diesen System. In <a href="http://del.icio.us/" title="del.icio.us">del.icio.us</a> ist es dabei m&#246;glich Bookmarks von anderen Nutzern &#8211; falls freigegeben &#8211; einzusehen.</p>
<p>F&#252;r einen Unternehmenseinsatz ist es hier interessant, wie die Zusammenarbeit in verschiedenen Teams vorangetrieben werden kann. Teams, die an eigenen Aufgaben arbeiten und Inhalte austauschen wollen, sollten einfach &#252;ber neuen Inhalt ihrer Teammitglieder informiert werden k&#246;nnen; unabh&#228;ngig davon das Teams sich dynamisch zusammenfinden k&#246;nnen. Zum einen muss das Social Bookmarking System diese Teams dabei unterst&#252;tzen und zum anderen in der Lage sein, diese &#252;ber neue verf&#252;gbare Inhalte zu informieren. Letzteres f&#252;hrt zur Verwendung von RSS Feeds, die definiert und eingeschr&#228;nkt werden k&#246;nnen,  und damit frei konfigurierbar werden m&#252;ssen. Dies &#252;bertr&#228;gt den Collaboration Gedanken von der Bereitstellung von Inhalten zum &#8220;Informiert-werden&#8221;, der Filterung von Inhalten. Ein Beispiel daf&#252;r ist der Google Reader, in dem RSS Feeds kombiniert werden k&#246;nnen, wie in dem <a href="http://www.google.de/reader/shared/15282713670381151872?hl=en">Communardo RSS Feed</a> zum Thema Enterprise 2.0.</p>
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