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	<title>Human Network Competence &#187; Knowledge Management</title>
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	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
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		<title>Wissensmanagement und Microblogging: Wie passt das zusammen?</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[gkc09]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Gestern hatte ich die leider nur kurze Gelegenheit das <a href="http://knowledgecamp.mixxt.org" target="_blank">KnowledgeCamp 2009</a> in Karlsruhe zu besuchen, welches erstmalig von der <a href="http://www.gfwm.de/" target="_blank">Gesellschaft f&#252;r Wissensmanagement</a> organisiert worden ist. Auch wenn es nur ein Tag war, hat es mir gut gefallen &#8211; insbesondere hat Themenfokus auf Knowledge Management der Veranstaltung sehr gut getan.</p>
<p>Auf Basis unserer Erfahrungen beim Einsatz von <a href="http://www.communote.com" target="_blank">Communote</a> in den letzten 12 Monaten habe ich in einer Session vorgestellt, wie damit auch Wissensmanagement-Aspekte unterst&#252;tzt werden. Dabei wird deutlich, dass es in diesem Bereich weiteren Bedarf an Forschung und konzeptioneller Weiterentwicklung von Microblogging-L&#246;sungen gibt.</p>
<p>Die Pr&#228;sentation steht bei <a href="http://www.slideshare.net/communardo" target="_blank">Slideshare</a> zur Verf&#252;gung:</p>
<p style="text-align: center"><object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=kmmicrobloggingknowledgecamp20091007-091010145803-phpapp02"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=kmmicrobloggingknowledgecamp20091007-091010145803-phpapp02"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object></p>
<p>Update: Dank www.lutzland.de ist die Aufzeichnung der Session jetzt auch bei Youtube verf&#252;gbar:</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/10/10/wissensmanagement-und-microblogging-wie-passt-das-zusammen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Open Source Portale im Unternehmenseinsatz</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/08/17/open-source-portale-im-unternehmenseinsatz/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Höhne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>
		<category><![CDATA[Liferay]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenseinsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="she" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/52e1554dfeba5a4e749a614ea5e9503c/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/she/" title="Artikel von Sebastian Höhne">Sebastian Höhne</a><p>Der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmes h&#228;ngt von vielen Faktoren ab. Neben leistungsstarken Produkten, einem tragf&#228;higen Konzept und einer engagierten F&#252;hrung wird die Durchsetzungskraft einer Firma vor allem durch einen Faktor bestimmt: die Mitarbeiter. Die Effektivit&#228;t und Effizienz, mit der die Mitarbeiter eines Unternehmens ihre t&#228;gliche Arbeit verrichten, entscheidet ma&#223;geblich &#252;ber dessen Leistungsf&#228;higkeit. In modernen Unternehmen gewinnt dabei die Ressource <em>Information</em> immer mehr an Bedeutung. Wie erfolgreich ein Angestellter seiner T&#228;tigkeit nachgehen kann, h&#228;ngt entscheidend davon ab, ob ihm die daf&#252;r ben&#246;tigten Informationen ohne lange &#8220;Dienstwege&#8221; zu jeder Zeit und &#8211; z.B. im Au&#223;endienst &#8211; an jedem Ort zur Verf&#252;gung stehen. Probleme m&#252;ssen gel&#246;st, Prozesse eingehalten und neues Wissen verarbeitet werden. F&#252;r die Gestaltung eines Unternehmes ergeben sich daraus neue, vielschichtige Anforderungen. Wie kann man Mitarbeitern Zugang zu Informationen erm&#246;glichen, die f&#252;r sie wichtig sind? Wie l&#228;sst sich internes Know-How team- und projekt&#252;bergreifend verwalten? Wie lassen sich Gesch&#228;ftsprozesse optimieren, die Prozessqualit&#228;t steigern und die Kosten senken?</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-144  aligncenter" title="Herausforderungen Intranetportal" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/08/herausforderungen_intranet.png" alt="Herausforderungen Intranetportal" width="493" height="275" /></p>
<p style="text-align: center">
<p>Moderne <strong>Intranetl&#246;sungen</strong> stellen Werkzeuge f&#252;r die Erf&#252;llung dieser Anforderungen bereit. Wikis strukturieren firmeninternes Wissen, Content-Management Systeme verwalten Dateien und Dokumente, CRM-Systeme erfassen Kundendaten, ERP-Systeme organisieren den Einsatz vorhandener Ressourcen. An dieser Aufz&#228;hlung wird jedoch die gemeinsame Schwachstelle dieser L&#246;sungen deutlich: so zahlreich wie die Anforderungen in einem modernen Unternehmen sind, so zahlreich sind die L&#246;sungen, mit denen sie umgesetzt werden. In einem &#252;blichen Intranet k&#246;nnen durchaus 5 oder mehr Systeme gleichzeitig im Einsatz sein &#8211; jedes als &#8220;Insell&#246;sung&#8221; mit einem klar definierten Einsatzgebiet. Es liegt auf der Hand, dass aus dieser Vielfalt Probleme erwachsen. Im Normalfall verf&#252;gt jedes dieser Systeme &#252;ber eine eigene Benutzerverwaltung, eigene Oberfl&#228;chen und ein eigenes Bedienkonzept. Zudem erschweren fehlende Standards die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen einzelnen Software-Produkten.</p>
<p>An dieser Problemstellung setzen webbasierte <strong>Portalsysteme</strong> an. Dabei ist zun&#228;chst festzuhalten: wo bereits bew&#228;hrte Intranetl&#246;sungen exisitieren, werden diese durch den Einsatz einer Portall&#246;sung keinesfalls ersetzt. Vielmehr agieren Portale eine Ebene &#252;ber bestehenden Wikis, CMS oder ERP-Systemen: sie integrieren die in einem Netzwerk vorhandenen IT-Systeme unter einer gemeinsamen Oberfl&#228;che und kombinieren deren Funktionalit&#228;t zu einer neuen, zentralen Informations- und Prozessplattform. Gleichzeitig k&#246;nnen durch den Einsatz mitgelieferter Out-of-the-box Funktionalit&#228;t sowie durch die Integration neuer Systeme vorhandene L&#252;cken effektiv geschlossen werden. Auf diese Weise schaffen Portale Einheitlichkeit. Benutzer m&#252;ssen sich nicht mehr in allen Systemen einzeln anmelden; nach der einmaligen Eingabe von Benutzernamen und Passwort f&#252;r das Portal ist der Nutzer in allen integrierten Systemen authentifiziert (Single Sign-On). Da der Zugriff &#252;ber einen Browser erfolgt, sind keine zus&#228;tzlichen Software-Installationen notwendig. Gleichzeitig k&#246;nnen die Mitarbeiter das Portal von jedem internetf&#228;higen Rechner aus benutzen.</p>
<p>Ein Portalsystem kann verschiedene <strong>Schwerpunkte</strong> aufweisen, deren Auspr&#228;gung je nach Einsatzgebiet variieren kann.</p>
<ul>
<li>Informationsportal &#8211; Aus klassischen Content-Management Systemen bekannte Funktionen k&#246;nnen in Portall&#246;sungen integriert und unter einer gemeinsamen Oberfl&#228;che zusammengefasst werden. Der Einsatz von Formularen, Vorlagen und Workflows gew&#228;hrleistet auch in hochgradig strukturierten Prozessen einen klar definierten Arbeitsablauf.</li>
<li>Wissensportal &#8211; Mitarbeiter k&#246;nnen ihren Erfahrungsschatz, ihre Ideen, Konzepte und Strategien in einer gemeinsamen Wissensbasis verwalten. Das Know-How einer Firma wird strukturiert verwaltet und kann zentral recherchiert werden. Jeder kann seine Erfahrungen mit Anderen teilen und gleichtzeig vom Wissen seiner Kollegen profitieren.</li>
<li>Projektportal &#8211; Eine gemeinsame Arbeitsplattform verbessert die Zusammenarbeit r&#228;umlich verteilter Mitarbeiter und Teams. Teamr&#228;ume f&#246;rdern die Kommunikation und schaffen einen Platz f&#252;r das kollaborative L&#246;sen von Problemen.</li>
<li>Social Networks &#8211; Die Vernetzung der Mitarbeiter schafft neue Wege der Kommunikation, f&#246;rdert den Zusammenhalt und das Gemeinschaftsgef&#252;hl. Alle Angestellten erhalten einen besseren &#220;berblick, welches Wissen in ihrem Unternehmen vorhanden ist und an wen sie sich bei Problemen wenden k&#246;nnen.</li>
<li>Prozessportal &#8211; Durch die Steuerung von Workflows k&#246;nnen Portale gew&#228;hrleisten, dass Arbeitsabl&#228;ufe nach einem vorgegebenen Schema ablaufen. Prozesschritte k&#246;nnen automatisiert und die Aktivit&#228;ten der beteiligten Personen besser koordiniert werden.</li>
<li>Integration Services &#8211; Moderne Portall&#246;sungen verf&#252;gen &#252;ber Schnittstellen zu allen gesch&#228;ftsrelevanten Applikationen und Services. Bestehende Funktionalit&#228;t wird dabei unter einer gemeinsamen Oberfl&#228;che geb&#252;ndelt.</li>
</ul>
<p>Unabh&#228;ngig von der konkreten Auspr&#228;gung verbindet Portall&#246;sungen ein gemeinsames Merkmal: die flexible Architektur erm&#246;glicht eine personalisierbare Zusammenstellung von Informationen. Auf Wunsch kann jeder Nutzer eigene Sichten auf vorhadene Daten anlegen und in individuellen Oberfl&#228;chen &#8211; den Dashboards &#8211; organisieren. Relevante Informationen werden gefiltert und zusammengefasst, Irrelevantes kann ausgeblendet werden. Durch die Bereitstellung vordefinierter Sichten erhalten F&#252;hrungskr&#228;fte einen besseren &#220;berblick &#252;ber die Vorg&#228;nge in ihrem Unternehmen und sind jederzeit &#252;ber aktuelle Statusmeldungen und Projektberichte informiert. Mitarbeiter k&#246;nnen die f&#252;r sie relevanten Team- und Projektinformationen auf einen Blick einsehen und auswerten.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-145 aligncenter" title="&#220;berblick Portall&#246;sung" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/08/portal_overview.png" alt="&#220;berblick Portall&#246;sung" width="494" height="294" /></p>
<p style="text-align: center">
<p>Besonders bei Portalsystemen hat sich die Verwendung von <strong>Open Source Software</strong> (z.B. <a title="Liferay Website" href="http://www.liferay.com" target="_blank">Liferay</a>, <a title="JetSpeed Website" href="http://portals.apache.org/jetspeed-2/" target="_blank">JetSpeed</a>, <a title="JBoss Website" href="http://www.jboss.org/jbossportal/" target="_blank">JBoss</a>) im Unternehmenseinsatz als vorteilhaft erwiesen. Dank der Standardkonformit&#228;t und Interoperabilit&#228;t, auf die in der Open-Source Gemeinde besonderer Wert gelegt wird, entstehen systemoffene und flexibel erweiterbare L&#246;sungen. Teure Individualentwicklungen f&#252;r Datenmigration und propriet&#228;re Kommunikation entfallen. Durch die gro&#223;e Gemeinde an freiwilligen Entwicklern wird die Qualit&#228;t der zugrunde liegenden Software sowie eine fortlaufende, kostenlose Weiterentwicklung garantiert. Auch unternehmenskritische Aspekte wie Sicherheit, effiziente Suche sowie Skalierbarkeit sind Schwerpunkte aktueller Entwicklungen und m&#252;ssen den Vergleich mit kommerziellen Systemen nicht scheuen. F&#252;r viele Unternehmen spielt nat&#252;rlich auch die Kostenersparnis durch die Lizenzkostenfreiheit von Open Source Software eine wichtige Rolle. Dieser Aspekt sollte allerdings nicht der Ausschlaggebende sein &#8211; auch bei Open Source Produkten entstehen Kosten f&#252;r Betrieb und Wartung, f&#252;r das Training der Mitarbeiter sowie die Integration von Drittsystemen. Eine Amortisation der anf&#228;nglichen Investition ist dabei nach etwa einem bis drei Jahren realistisch.</p>
<p>Im <strong>Vergleich</strong> verschiedener Open Source Portale hat sich insbesondere Liferay als praktikable L&#246;sung f&#252;r den Unternehmenseinsatz etabliert und ist unter anderem bei der Lufthansa, der Deutschen Post und der BMW AG im Einsatz. Dank der Vielzahl mitgelieferter Portlets l&#228;sst sich bereits Out-of-the-box ein funktionales Intra- und Internetportal erstellen. Die &#8211; im Vergleich zu JetSpeed und JBoss &#8211; &#252;berragende Unterst&#252;tzung von Standards (u.a. JSR 168, JSR 286, JSF-314, WSRP, Hessian/Burlap, REST, RMI, Mikroformat) garantiert ein interoperables und zukunftssicheres System.</p>
<p>Vergleicht man das dargestellte Potential eines webbasierten <strong>Unternehmensportals</strong> mit den Eingangs angef&#252;hrten Anforderungen an moderne Unternehmen, werden die Vorteile f&#252;r alle Beteiligten deutlich: Mitarbeiter erlangen an zentraler Stelle Zugang zu allen Informationen, die sie f&#252;r die Ausf&#252;hrung ihrer T&#228;tigkeit ben&#246;tigen. Internes Know-How kann team- und projekt&#252;bergreifend verwaltet werden und steht allen Mitarbeitern dauerhaft zur Verf&#252;gung. F&#252;hrungskr&#228;fte sind jederzeit &#252;ber das firmeninterne Geschehen informiert. Eine u.U. zerstreute und ungenutzte Intranetlandschaft wird vereinheitlicht, die Akzeptanz und der Umgang mit bew&#228;hrten und neuen L&#246;sungen steigt.</p>
<p>Die aus Offenheit und Flexibilit&#228;t resultierenden Vorteile machen deutlich, dass der Einsatz eines Open Source Portals im Unternehmensumfeld eine wirtschaftlich sinnvolle Kombination aus Qualit&#228;t, Funktionalit&#228;t und Preis-Leistung darstellen kann. Insbesondere f&#252;r L&#246;sungen mit hohem Anspruch an Funktionsvielfalt, Personalisierbarkeit und Zukunftssicherheit stellen Portale eine ernstzunehmende Alternative zu propriet&#228;ren Eigenentwicklungen dar.</p>
<p>Wie bei vielen IT-L&#246;sungen gilt allerdings auch hier: um die erfolgreiche Integration in ein Unternehmen zu gew&#228;hrleisten, sollte bei der fachliche Konzeption und der technischen Integration R&#252;ckhalt durch einen erfahrenden Dienstleister eingeholt werden. Auf diese Weise bietet die Einf&#252;hrung eines Unternehmensportals die Chance und das Potential, sowohl die Zufriedenheit der Mitarbeiter als auch die Effektivit&#228;t und Effizienz des Unternehmens zu steigern.</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Der spannende Weg zum Intranet 2.0: Firmen-Wiki als Teamweb mit Atlassian Confluence</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 16:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
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		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenseinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Wir leben in einer spannenden Zeit. Nachdem Intranets &#252;ber viele Jahre das Dasein eines zentral redaktionierten Informationsportals fristeten, welches von den Mitarbeitern oft nur mit Desinteresse gestraft worden ist, bringt nun das Web 2.0 frischen Wind in die Unternehmen. Von Zentralabteilungen gut geh&#252;tete Intranet-Redaktionssysteme machen Platz f&#252;r neue, von den Mitarbeitern selbst gestaltete Plattformen f&#252;r Informationsaustausch und Zusammenarbeit.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-92" title="intranet1" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/10/intranet1.png" alt="" />Es gibt immer mehr Unternehmen, die diesen mutigen, aber konsequenten Schritt hin zu mehr Freiheit in der internen Kommunikation gehen. &#220;ber die Schweizer Synaxon AG wurde schon viel <a href="http://www.business20.ch/category/casefriday/synaxon-casefriday/" target="_blank">berichtet</a>. Wir haben derzeit die Gelegenheit, unseren Kunden <a href="http://www.t-systems-mms.de" target="_blank">T-Systems Multimedia Solutions</a> bei diesem Prozess zu begleiten. Ganz konkret geht es dabei um den Aufbau eines &#8220;Teamweb&#8221; als <strong>neue wiki-basierte Kommunikationsplattform</strong>. F&#252;r diese Plattform wurde das Enterprise-Wiki System <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/07/28/warum-atlassian-confluence-die-erste-wahl-fuer-das-intranet-20/" target="_blank">Confluence</a> von Atlassian ausgew&#228;hlt. Die Gr&#252;nde hierf&#252;r lagen im Wesentlichen in der guten Abdeckung der f&#252;r ein Intranet notwendigen Wiki-Funktionalit&#228;t, in der guten Anpassbarkeit und Erweiterbarkeit und der Skalierbarkeit des Systems, welches den gestiegenen Anforderungen des in den letzten Jahren stark gewachsenen IT-Unternehmens gerecht werden muss.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist vor allem die <strong>breite Beteiligung der Fachbereiche</strong> an diesem Vorhaben. Im Kernteam sind nicht nur Vertreter der IT und des Realisierungspartners vertreten, sondern eben auch Mitstreiter aus verschiedenen Abteilungen, darunter Consultants, Abteilungsleiter und Vertreter aus dem Stab der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung. Diese Mischung macht Entscheidungen nicht immer einfach, daf&#252;r wird jedoch eine breite Verankerung im Hause erzielt und viele gute Ideen und Erfahrungen aus den eigenen Projekten k&#246;nnen in die Entwicklung, <strong>einer echten Gemeinschaftsproduktion</strong>, einflie&#223;en.</p>
<p>Unsere Aufgabe als Implementierungspartner f&#252;r Atlassian Confluence war neben der konzeptionellen Ausrichtung vor allem die <strong>technische Realisierung des Teamweb</strong>. Die Entwicklung erfolgte in kurzen mehrw&#246;chigen Entwicklungsphasen, die jeweils einen Praxistest durch die Pilotnutzer beinhalteten. Dabei ging es vor allem um die CI/CD-konforme Anpassung der Oberfl&#228;che von Confluence-Themes, die Bereitstellung von speziellen Seitentemplates, die Erweiterung der Blogging-Funktionalit&#228;t um wesentliche Features wie z.B. Tagclouds und Kategorien sowie um die Gestaltung eines pers&#246;nlichen Bereiches f&#252;r alle Mitarbeiter. Hinzu kamen Single-Sign-On Funktionen und die Einbindung von f&#252;r die Arbeit im Teamweb n&#252;tzlichen Plugins. In die Entwicklung sind unz&#228;hlige Hinweise der IT-Consultants von T-Systems MMS eingeflossen. Dabei ist es immer wieder hochspannend zu beobachten, mit wieviel Ideenreichtum Mitarbeiter die M&#246;glichkeiten von Confluence nutzen, um eigene Informationsangebote aufzubauen oder mit anderen Diensten zu verbinden. Auf diese Weise entstand u.a. eine pers&#246;nliche Visitenkarte f&#252;r alle Nutzer, die automatisch mit den Kontakt- und Fotodaten aus dem zentralen Mitarbeiterverzeichnis gef&#252;llt wird.</p>
<p>Judith Schmalz hat unseren Ansatz f&#252;r Wiki-basierte Intranet-L&#246;sungen auch im Rahmen des Atlassian Usergroup Treffens am 23.10. in Berlin vorgestellt.</p>
<p style="text-align: center"><object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=vortragaugjsc20081021-1225211673959054-9"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=vortragaugjsc20081021-1225211673959054-9"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object></p>
<p>Das Teamweb bietet allen Abteilungen, Teams, Interessensgruppen und Mitarbeitern ein <strong>virtuelles Zuhause im Intranet</strong>. Mittlerweile sind viele Bereiche des Hauses mit eigenen Wikiseiten vertreten. Interessensgruppen k&#246;nnen sich finden, un f&#252;r ein Thema einen Bereich er&#246;ffnen. Mitarbeiter erhalten einen eigenen Bereich, der quasi als eigene Homepage mit Visitenkarte und Weblog dienst. Das Ganze ist selbstverst&#228;ndlich kein Zwang, sondern ein freiwilliges Angebot. Vor allem die Blogfunktionalit&#228;t wird immer h&#228;ufiger genutzt. Das Teamweb wird zunehmend zur Plattform f&#252;r bereichs&#252;bergreifendes Wissensmanagement und die Zusammenarbeit. Beispielsweise erfolgte die Entwicklung der neuen Unternehmensstratege durch die F&#252;hrungskr&#228;fte in einem sogenannten &#8220;StraWiki&#8221; innerhalb des Teamweb. Nachdem die Strategiedefinition zun&#228;chst im kleinen Kreis (zugriffsgesch&#252;tzt) erarbeitet wurde, folgte sp&#228;ter die &#214;ffnung f&#252;r alle Mitarbeiter des Hauses. Dieses Vorgehen ist durchaus als &#8220;Best Practice&#8221; anzusehen, denn zum einen wurde fr&#252;hzeitig gezeigt, dass die Wikiplattform als Arbeitsmedium taugt und zum anderen wurden Mitarbeiter und F&#252;hrungskr&#228;fte dar&#252;ber fr&#252;hzeitig mit dem Teamweb vertraut gemacht.</p>
<p>Ohne das Strawiki w&#228;re der Strategieprozess nicht so gut umsetzbar gewesen, berichten beteiligte F&#252;hrungskr&#228;fte. Man sei in der haus-internen Kommunikation einen gro&#223;en Schritt vorangekommen, sagen andere. Doch die <strong>firmenweite Einf&#252;hrung braucht Zeit, durchdachte Kommunikation und viel Engagement</strong>. Erste gute Erfahrungen der &#8220;Leuchtt&#252;rme&#8221; m&#252;ssen auch in anderen Bereichen umgesetzt werden. Noch sind nicht alle Bereiche an Bord. Die Verantwortlichen bei T-Systems MMS sprechen offen &#252;ber ihre Erfahrungen auf dem Weg zum Enterprise 2.0. So f&#252;hrte Ulrike Reinhardt vor wenigen Wochen ein <a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/2008/09/17/wissensmanagment-auf-wikibasis/" target="_blank">Interview</a> mit Stefan Ehrlich und Berit Jungmann, die im Teamweb-Kernteam die Entwicklung ganz entscheidend vorangetrieben haben:</p>
<p style="text-align: center"><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>In einem weiteren <a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/2008/09/30/interview-peter-klingenburg/" target="_blank">Interview mit Peter Klingenburg</a>, dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von T-Systems Multimedia steht vor allem der Aspekt des Wissensmanagements im Mittelpunkt des Gespr&#228;chs:</p>
<p style="text-align: center"><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>Dar&#252;berhinaus hat Stefan Ehrlich das Teamweb-Projekt auch in einer Session auf dem Barcamp Berlin 3 vorgestellt. Einen <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/rueckblick-auf-meine-sessions-tag-1-des-barcampberlin3/" target="_blank">Live-Bericht</a> dazu hat Martin Koser in seinem Blog verfasst.</p>
<p>Im Rahmen dieses Projekte wurden eine Reihe von <strong>Erfahrungswerten </strong>best&#228;tigt, die im Rahmen von Intranet-Projekten immer wieder wichtig sind:</p>
<ul>
<li>Es ist hilfreich und wichtig, fr&#252;hzeitig Nutzer einzubeziehen und deren <strong>Feedback </strong>in die Entwicklung einflie&#223;en zu lassen.</li>
<li>Unternehmens-Wikis brauchen einen &#8220;K&#252;mmerer&#8221; oder &#8220;<strong>Wiki-G&#228;rtner</strong>&#8220;, der mit Begeisterung f&#252;r die Vorz&#252;ge der Plattform wirbt, neue Formen der Zusammenarbeit vorlebt und gute Praktiken aktiv vermittelt.</li>
<li>Es ist f&#246;rderlich, wenn das <strong>Management </strong>hinter dem Team steht und aktiv an der Nutzung teilnimmt.</li>
<li>Wiki-Intranets werden in kurzer Zeit angenommen und f&#252;r produktive Zwecke genutzt. Deshalb muss von Beginn an, trotz &#8220;Pilot&#8221; und &#8220;Beta&#8221; f&#252;r einen <strong>stabilen Betrieb</strong> der Plattform mit Ausfallsicherheit, Backup und Systemmonitoring gesorgt werden.</li>
<li><strong>Tagging </strong>ist nicht f&#252;r alle Mitarbeiter sofort verst&#228;ndlich. Einige Hinweise und Regeln helfen, das Potential der Folksonomien im Unternehmen zu entfalten</li>
<li>Eine <strong>iterative Vorgehensweise</strong> in kleinen Schritten ist besser als ein &#8220;Big Bang&#8221;</li>
</ul>
<p>Es liegt in der Natur der Sache, dass der Weg zum Intranet 2.0 noch lange an seinem Ende ist. Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung des Teamweb und die Einsatzformen in der t&#228;glichen Praxis.</p>
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		<wfw:commentRss>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Team Collaboration im Web 2.0 &#8211; Fokus Social Bookmarking</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/02/16/team-collaboration-im-web-20-fokus-social-bookmarking/</link>
		<comments>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/02/16/team-collaboration-im-web-20-fokus-social-bookmarking/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 21:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Lunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp Mitteldeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>
		<category><![CDATA[Social Bookmarking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="tlu" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/def2c311e532a9aa09ef259d664c9e63/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/tlu/" title="Artikel von Torsten Lunze">Torsten Lunze</a><p><a href="http://barcampmitteldeutschland.pbwiki.com/" title="Barcamp Mitteldeutschland"><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/02/logo_barcamp_mitteldeutschland_small.jpg" alt="Barcamp Mitteldeutschland" height="153" width="600" /></a></p>
<p>Im Mitteldeutschen Barcamp in Jena wurde eine Session zum Thema &#8220;Team Collaboration im Web 2.0 mit Fokus auf Social Bookmarking&#8221; pr&#228;sentiert.</p>
<object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=team-collaboration-1203095260135266-2"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=team-collaboration-1203095260135266-2"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object>
<p>Die verbesserten M&#246;glichkeiten zur Zusammenarbeit im Netz ist einer der wichtigsten Gr&#252;nde, warum sich Web 2.0 Technologien durchsetzen, denn sie bieten die Grundlage daf&#252;r, gemeinsam und verteilt auf verschiedenste Standorte an einem Thema miteinander zu interagieren. So k&#246;nnen in Wikis mehrere Personen an Artikeln schreiben, ihr Wissen beisteuern, Korrekturen vornehmen und Kommentare abgeben, und damit in k&#252;rzester Zeit mit einem Minimalaufwand an zus&#228;tzlicher Kommunikation Inhalt von hoher Qualit&#228;t erstellen.</p>
<p>Im Fokus der Session standen dabei Social Bookmarking Systeme und speziell die Bedeutung der Zusammenarbeit in diesen System. In <a href="http://del.icio.us/" title="del.icio.us">del.icio.us</a> ist es dabei m&#246;glich Bookmarks von anderen Nutzern &#8211; falls freigegeben &#8211; einzusehen.</p>
<p>F&#252;r einen Unternehmenseinsatz ist es hier interessant, wie die Zusammenarbeit in verschiedenen Teams vorangetrieben werden kann. Teams, die an eigenen Aufgaben arbeiten und Inhalte austauschen wollen, sollten einfach &#252;ber neuen Inhalt ihrer Teammitglieder informiert werden k&#246;nnen; unabh&#228;ngig davon das Teams sich dynamisch zusammenfinden k&#246;nnen. Zum einen muss das Social Bookmarking System diese Teams dabei unterst&#252;tzen und zum anderen in der Lage sein, diese &#252;ber neue verf&#252;gbare Inhalte zu informieren. Letzteres f&#252;hrt zur Verwendung von RSS Feeds, die definiert und eingeschr&#228;nkt werden k&#246;nnen,  und damit frei konfigurierbar werden m&#252;ssen. Dies &#252;bertr&#228;gt den Collaboration Gedanken von der Bereitstellung von Inhalten zum &#8220;Informiert-werden&#8221;, der Filterung von Inhalten. Ein Beispiel daf&#252;r ist der Google Reader, in dem RSS Feeds kombiniert werden k&#246;nnen, wie in dem <a href="http://www.google.de/reader/shared/15282713670381151872?hl=en">Communardo RSS Feed</a> zum Thema Enterprise 2.0.</p>
]]></description>
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		<title>Mashups f&#252;r Wissensmanagement und Kollaboration</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/02/13/mashups-fuer-wissensmanagement-und-kollaboration/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 14:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Hauß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="iha" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/b19e3e2a3f82120912fe12ad3d6d90c3/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/iha/" title="Artikel von Ilja Hauß">Ilja Hauß</a><p>Mashups sind das am schnellsten wachsende &#8220;<a href="http://www.vncluster.com/muny.htm#Agenda" target="_blank">Enterprise Ecosystem</a>&#8221; im Web. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mashup_(web_application_hybrid)" target="_blank">Mashups</a> sind sozial, rollenbasiert, netzwerkzentriert, komplex, dezentral und essentiell f&#252;r alle Wissens-basierten Netzwerke, Modelle und Gesch&#228;ftsprozesse. Hier sehen wir eine gro&#223;e Chance f&#252;r Wisssensmanagement und neue kooperative Anwendungen in den Unternehmen.</p>
<p>Die Herausforderung besteht darin, erfolgreiche L&#246;sungen des traditionellen Wissensmanagements und der Kollaboration mit Social Computing und Web 2.0 Anwendungen zu mischen. Hier liegen noch <a href="http://www.elsua.net/2008/02/11/open-enterprise-20-mashup-summit-expanding-customer-value-networks-february-2008/" target="_blank">geringe Erfahrungen</a> vor. Im Produktbereich wird daran gearbeitet. Man darf gespannt sein, was hier derzeit entwickelt wird.</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Die ersten Erfahrungen mit Enterprise 2.0 sind gemacht</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/01/30/erfahrungen-mit-enterprise-20/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 08:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Hauß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="iha" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/b19e3e2a3f82120912fe12ad3d6d90c3/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/iha/" title="Artikel von Ilja Hauß">Ilja Hauß</a><p>W&#228;hrend man sich im letzten Jahr viele Gedanken &#252;ber die Definition von Enterprise 2.0 gemacht hat, so ist man sich inzwischen einig, dass Enterprise 2.0 mehr ist, als Web 2.0 in die Unternehmen einzuf&#252;hren oder die Implementierung eines corporate Blogs oder Wikis. Interessantes dazu aus der Blogosph&#228;re:</p>
<ul>
<li>Eine <a href="http://blog.namics.com/2008/01/wissensmanageme.html" target="_blank">8-teilige Serie zum Einsatz von Blogs</a> bei namics f&#252;r das Wissensmanagement: wenn neue Mitarbeiter eingestellt werden, beim managen der Informationsflut, f&#252;r Umfragen, f&#252;r Management-Information. Die Serie wurde in Form von Videoposts produziert von Prof. Dr. Back Uni St. Gallen.</li>
<li>Die <a href="http://www.slideshare.net/bnegelmann/enterprise-20-is-more-than-blogs-and-wikis" target="_blank">Pr&#228;sentation </a>von Bj&#246;rn Negelmann zeigt, dass Enterprise 2.0 nicht nur aus der Einf&#252;hrung von Blogs und Wikis besteht sondern es geht um Nutzerpartizipation, um kollektive Intelligenz und die Flexibilit&#228;t zur Ver&#228;nderung.</li>
</ul>
<p align="center"><object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=enterprise-20-is-more-than-blogs-and-wikis-11962379756261-4"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=enterprise-20-is-more-than-blogs-and-wikis-11962379756261-4"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object></p>
<ul>
<li>Eine <a href="http://billives.typepad.com/portals_and_km/2008/01/enterprise-20-s.html" target="_blank">Zusammenstellung </a>von erfolgreichen Enterprise 2.0-Anwendungen in Unternehmen. Realisiert wurde u.a.: Intranet, Projektmanagement, Wikis, Blogs.</li>
<li>Einige <a href="http://del.icio.us/communardo/Case_Study" target="_blank">Fallstudien</a> aus Unternehmen unterschiedlicher Branchen.</li>
<li>Wer sollte sich f&#252;r <a href="http://www.discovering-the-starfish.de/node/319" target="_blank">Enterprise 2.0 interessieren</a>? Mit der Nutzung von Web 2.0 in den Unternehmen ver&#228;ndern sich Verhalten, Kulturen, Kommunikation und damit Prozesse und Organisationsformen: ein Thema mit strategischer Bedeutung f&#252;r Entscheider.</li>
<li>Die organisatorischen Umgebungen, in denen Projekte stattfinden, ver&#228;ndern sich: interdisziplin&#228;re Teams m&#252;ssen koordiniert werden, formale und informale Kommunikationsprozesse finden statt. Moderne Projektleiter kennen die Vorteile von <a href="http://www.ddmcd.com/managing-technology/what-should-project-managers-know-about-social-media-and-soc.html" target="_blank">Social Software Tools</a>.</li>
<li>Die Vorteile und Barrieren f&#252;r <a href="http://www.andreaslezgus.de/blog/2007/12/02/lesezeichen-fr-das-neue-intranet/" target="_blank">Enterprise Social Bookmaring</a>: die Suche nach Experten, speziellem Wissen, diskutierten Themen und Inhalten; von Mitarbeitern gepr&#228;gte Inhaltestrukturierung. Aber immer wieder wird die Frage nach der Unternehmenskultur gestellt.</li>
<li>Wie k&#246;nnen Unternehmen <a href="http://hivetalk.info/2007/07/28/7-enterprise-uses-for-twitter/" target="_blank">Twitter produktiv</a> einsetzen? Es werden sieben Einsatzm&#246;glichkeiten vorgestellt, die vor allem damit zu tun haben, dass Mitarbeiter Informationen an ihre Community/Team senden, um die Kontinuit&#228;t der Zusammenarbeit zu sichern.</li>
</ul>
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