Und warum versteckt sich dieser Beitrag hinter einem Communardo Adventskalender-Türchen?
Gerade in der Weihnachtszeit nutze ich die verschiedenen Online Shops, wie Amazon, Cyberport oder Ebay, um einige Geschenke für das Weihnachtsfest zu bestellen.
Dabei sehe ich mir verschiedene Artikel in den Shops an, setze das eine oder andere Produkt auf die Merkliste und schweife getrieben von neuen Ideen am nächsten Tag durch das Internet.

Facebook oder andere soziale Netzwerke sind in aller Munde. Kaum eine Diskussion führt an diesem Thema vorbei. Aus der privaten Nutzung heraus entdecken Unternehmen, wie sie mit einem Corporate Facebook gezielt die Transparenz und Kommunikation im Unternehmen verbessern, wie sie ihre Mitarbeiter zur Zusammenarbeit und Problemlösung vernetzen und wie sie das Wissensmanagement im Unternehmen positiv beeinflussen können.
Aus dem Finaki-Report geht z.B. hervor, dass über 90 Prozent der befragten CIOs ‘Corporate Facebook’ für eine gute oder sehr gute Plattform für firmeninternes Wissensmanagement halten. (Quelle)
Die verschiedenen Möglichkeiten des Corporate Facebook, die den Mitarbeitern im Rahmen einer solchen Lösung zur Verfügung stehen, wirken dabei als Beschleuniger.
In den nächsten Abschnitten erfahren Sie, aus welchen Elementen ein Corporate Facebook besteht und welche Wirkung diese im Unternehmen entfalten können.
Die Zukunft des Intranets ist mobil. Packen Sie Ihre Kollegen in die Tasche und nutzen Sie persönliches Enterprise Social Network unterwegs.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Sie in Ihrem Unternehmen ein modernes Intranet nutzen können, Sie aber noch ihre E-Mails im Push-Verfahren auf das Smartphone erhalten? Kennen Sie das Gefühl, trotz mobiler E-Mail unterwegs von Ihren Kollegen abgeschnitten zu sein? Sind Ihre Mitarbeiter oft bei Kunden unterwegs und arbeiten überwiegend außerhalb des Unternehmens?
Intranet 2.0 – Aus der Entstehung des Web 2.0 und der breiten Diskussion des Enterprise 2.0 Begriffes haben sich moderne Systeme entwickelt, die die klassischen Intranets in Unternehmen zu modernen, virtuellen Umgebungen der Zusammenarbeit und Kommunikation weiterentwickelt haben. Diese Systeme lassen sich für eine Vielzahl von Problemen zielführend einsetzen, indem sie die erprobten Konzepte des Web 2.0 im Unternehmenskontext nutzbar machen.
Doch welche Konzepte führen zu mehr Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen? McAfee prägte dazu 2006 das Akronym SLATES für Search, Links, Authoring, Tags, Extensions und Signlas. Was sich hinter diesen und noch weiteren Prinzipen wie “Corporate Social Networks” verbirgt, werde ich nun kurz vorstellen.
Am 8. Februar 2011 findet das Communardo Trendforum erstmals in Stuttgart unter dem Motto “Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0″ statt. Das Trendforum ist die Diskussions- und Austauschplattform für Führungskräfte sowie verantwortliche Entscheider aus den Bereichen, Intranet, Unternehmenskommunikation, Organisationsentwicklung und Wissensmanagement zu aktuellen, wichtigen Themen rund um die Optimierung von Kommunikationsprozessen und Team Collaboration in Unternehmen. Im Vorfeld haben wir mit den Referenten Kurzinterviews durchgeführt. Hier das Gespräch mit Ilja Hauß, Geschäftsführer der Communardo Software GmbH zu dem Thema “Der Enterprise 2.0 Irrtum“.
Michael Grüning:
Herr Hauß, Sie beschäftigen sich in Ihrer alltäglichen Praxis mit Enterprise 2.0 Lösungen. Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht die Umsetzung von Enterprise 2.0 für Unternehmen?
Ilja Hauß:
Enterprise 2.0 Lösungen gewinnen zunehmen an Bedeutung. Wir selbst und unsere Kunden stehen vor der Herausforderung, Mitarbeiter durchgängig von der Führungskraft bis zum Arbeitsplatz in der Produktion optimal zu informieren, Entscheidungen schnell, sicher und transparent abzustimmen sowie zu kommunizieren – und zwar ohne Hindernisse über Standorte und Bereichsgrenzen hinweg. Nicht zuletzt müssen wir die Vernetzung unserer Mitarbeiter im ganzen Unternehmen sicherstellen. Althergebrachte Werkzeuge wie Email und der dokumentenbasierte Austausch helfen hier oft nicht weiter und sind viel zu unübersichtlich oder zu träge. Letztlich geht es immer darum, die Kommunikation für den Mitarbeiter schneller, übersichtlicher und effizienter zu gestalten – ohne Einbußen in der Professionalität und Sicherheit.
Michael Grüning:
Das Communardo Trendforum in Stuttgart steht im Jahr 2011 unter dem Motto „Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0“. Welche Trends und Prozessveränderungen erleben Sie augenblicklich in Zusammenhang mit dem Motto der Veranstaltung, die Sie den Teilnehmern vermitteln möchten?
Ilja Hauß:
Manchmal können es durchaus kleine Änderungen oder Maßnahmen sein, die zu großen Veränderungen und Erfolgserlebnissen führen. Deshalb heißt Enterprise 2.0 auch nicht zwingend, ein langwieriges Großprojekt durchzuführen, sondern mit kleinen aber richtigen Ansätzen einen Erfolg zu erzielen. Trend ist sicherlich, dass zunehmend die Grenzen vorhandener Tools wie z.B. Email erkannt werden und zunehmend neue Ansätze wie z.B. Enterprise Microblogging ernsthaft in Betracht gezogen werden.
Michael Grüning:
Hat sich aus Ihrer Sicht die Bedeutung von Enterprise 2.0 in den letzten Jahren verändert und welche Rolle wird Enterprise 2.0 in den kommenden 3-5 Jahren spielen?
Ilja Hauß:
Die Rolle von Enterprise 2.0 hat sich nicht verändert, jedoch sind Nutzen und Bewusstsein mittlerweile in den Unternehmen angekommen. Es gibt heute bereits fundierte Erfahrungen und erprobte Werkzeuge, so dass die kommenden Jahre mit der Umsetzung von Enterprise 2.0 Projekten in den Unternehmen geprägt sein werden.
Michael Grüning:
Mit welchen persönlichen Erwartungen nehmen Sie am Trendforum in Stuttgart teil?
Ilja Hauß:
Ich freue mich auf gleichsam interessante wie kontroverse Diskussionen und den Austausch mit erfahrenen Anwendern aus Unternehmen, die sich intensiv mit Enterprise 2.0 beschäftigen. Besonders interessant erscheint mir dabei, ein umfassendes Meinungsbild aufbauen zu können, wie Enterprise 2.0 Konzepte erfolgreich umgesetzt werden können.
Am 2. November fand beim Dresdner Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr com.pas am Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft (BSW) in Dresden ein Workshop zum Thema Wissensmanagement statt. Die Präsentation zum einführenden Vortag steht auf Slideshare bereit:
Neben einer Einführung in das Thema Wissensmanagement wurden auch die Fallbeispiele unserer Kunden VBH (siehe auch Beitrag zur VBH Wissensdatenbank auf dem CCD09), K.D.Feddersen und T-Systems Multimedia (siehe auch Beitrag zum “Der spannende Weg zum Intranet 2.0: Firmen-Wiki als Teamweb mit Atlassian Confluence“) vorgestellt. Bereits während der Vorträge kam eine lebhafte Diskussion auf. Insbesondere auch zu den vorgestellten Fallbeispielen. Artikel vollständig lesen »
In einem Interview für den Visuelle PR Blog beantwortet Dirk Röhrborn, Communardo Software GmbH, Fragen zum Einsatz und Mehrwert von Web 2.0 Technologien in Unternehmen sowie der eigenen Social Media Strategie von Communardo. Wesentliche Aspekte dieses Interviews sind im Folgenden zusammengefasst.
Der Kommunikationsbedarf in Unternehmen steigt erheblich. Die zunehmende Komplexität von Technologien und Prozessen erhöht den Abstimmungsaufwand und erfordert gleichzeitig mit einer wachsenden Anzahl von Ansprechpartnern zusammenzuarbeiten. Schnelle Ergebnisse und die effiziente Entscheidungsfindung sind auf Basis der Vielzahl an Informationen und beteiligten Personen mit alt hergebrachten Werkzugen, wie bspw. Email, heute nicht mehr zu erzielen. Daher setzt sich der Einsatz von Wikis, Microblogging und Netzwerkplattformen auch innerhalb von Unternehmen durch. Ein wesentliches Ziel ist dabei die Kommunikation in Projekten, in organisationsübergreifenden Prozessen und in der Unternehmensführung deutlich effizienter zu gestalten. Mehr dazu finden Sie im vollständigen Interview für den Visuelle PR Blog.
Welche Technologie letztendlich zum Einsatz kommt, ob beispielsweise ein spezialisiertes Enterprise Wiki System, wie z.B. Atlassian Confluence, ein umfassender Portal Framework, wie z.B. Microsoft SharePoint, oder ein Enterprise Microblogging System wie Communote, ist von den vorherrschenden Arbeitsprozessen und der Social Media Strategie des Unternehmens abhängig. Entscheidend für den Erfolg ist letztendlich, dass Sich die einzelnen Werkzeuge geeignet ergänzen, wie z.B. das Wiki für die Inhaltserstellung bzw. Dokumentation und das Microblogging System für die Kommunikation über Themen, Aufgaben, Inhalte und Dokumente.
Die Akzeptanz solcher Systeme wird hauptsächlich von der Führungskultur beeinflusst. Die Bereitschaft zur offenen, verantwortungsvollen Kommunikation sowie zur Weitergabe von Wissen wird letztendlich dadurch geprägt, wie Führungskräfte mit Wissen, Kritik sowie Informationen umgehen und Enterprise 2.0 vorleben.
Für die Communardo Software GmbH ist die Nutzung von Social Media sowie die Etablierung einer adäquaten Firmenkultur zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die eigenen Corporate Blogs wie der Communardo Techblog und der Human Competence Blog befördern den internen Wissensaustausch und unterstützen in der Außendarstellung unserer Fachkompetenz. Das Wiki-basierte Intranet auf Basis von Atlassian Confluence für den Wissenaustausch und der SharePoint Team- und Projektraum für die Projektdokumentation erleichtern die verteilte Zusammenarbeit, auch über Unternehmensgrenzen hinweg. Mit dem Enterprise Microblogging System Communote wurde die Email für die interne Kommunikation nahezu vollständig abgelöst und hat sich zur zentralen Drehscheibe für die interne Abstimmung entwickelt. Im nächsten Schritt wird der Einsatz von Enterprise Mashups evaluiert, z.B. auf Basis des IBM Mashup Center, um den Zugriff auf die relevanten Informationen und Zusammenhänge weiter zu verbessern.
Vor wenigen Tagen haben Dr. Martina Göhring, Prof. Dr. Joachim Niemeier und Milos Vujnovic vom Esslinger Beratungsunternehmen Centrestage GmbH eine hochinteressante Studie unter dem Titel “Enterprise 2.0 – Zehn Einblicke in den Stand der Einführung” veröffentlicht. Die Studie ist frei auf der Webseite des Unternehmens zum Download verfügbar. Mit dieser Veröffentlichung belegen die Autoren ein weiteres Mal ihre Kompetenzführerschaft im Themengebiet Enterprise 2.0 im deutschsprachigen Raum. Wir haben die Studie für Sie gelesen und wesentliche Aspekte zusammengefasst. Artikel vollständig lesen »
| Frank Wolf: Danke für die ausführliche Besprechung und ein erfolgreiches Neues Jahr! |
| Tino Schmidt: Folgende Kernaussagen lassen sich für mich aus dem Interview ableiten: Ein zentraler Punkt... |
| Lydia Heydel: Hallo Herr Roell, danke für Ihr Feedback. Hier ein Beispiel, was Ihnen vielleicht bei Ihren... |
| Martin Roell: Danke für das Interview. Die Antworten auf die Fragen danach, wie sich die Arbeit konkret... |
| Klemens Keindl: Ihre Lösung überzeugt mich sehr. Die Vorteile die ich im Unterschied zu üblichen Mitarbeiter-... |