<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Human Network Competence &#187; e20s</title>
	<atom:link href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/tag/e20s/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home</link>
	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 May 2010 16:17:28 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>2009 ist der Durchbruch f&#252;r den breiten Einsatz von Enterprise 2.0 – Ein Bericht vom E 2.0 Summit</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/11/16/2009-ist-der-durchbruch-fuer-den-breiten-einsatz-von-enterprise-2-0-ein-bericht-vom-e-2-0-summit/</link>
		<comments>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/11/16/2009-ist-der-durchbruch-fuer-den-breiten-einsatz-von-enterprise-2-0-ein-bericht-vom-e-2-0-summit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Osthues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[e20s]]></category>
		<category><![CDATA[e20summit]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.humannetworkcompetence.de/?p=293</guid>
		<description><![CDATA[<img alt="jos" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/ea7bf10633515654c3eea90310b892f7/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/jos/" title="Artikel von Jens Osthues">Jens Osthues</a><p>In der ersten Keynote von Oliver Marks, zu Beginn der Konferenz wurde deutlich womit sich das <a href="http://www.e20summit.de/" target="_blank">Enterprise 2.0 Summit</a> in diesem Jahr<img class="alignright size-full wp-image-302" title="e20summit" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/e20summit.jpg" alt="e20summit" width="283" height="68" /> besch&#228;ftigt: „Es stellt sich nicht mehr die Frage ob Unternehmen Enterprise2.0 einsetzen, sondern wie.“ Der Grund daf&#252;r ist einfach: Der Wandel zu Enterprise 2.0 bietet (noch) einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil den es zu nutzen gilt.</p>
<p>Die ausgew&#228;hlten Praxisbeispiele (u.a. Otto, Siemens, <a href="http://www.slideshare.net/peterreiser/from-communication-to-vibrant-communities" target="_blank">SUN</a>, Westaflex, <a href="http://www.slideshare.net/oyonix/wikiservice-bw-enterprise-20-summit-2009-2494639" target="_blank">Bundeswehr</a>) zeigten deshalb nicht warum man Enterprise 2.0 einsetzen sollte sondern wie weit die Durchdringung  in den Unternehmen bereits ist. Der Einsatz von Social Software in Unternehmen steht vor der entscheidenden Schwelle Bestandteil t&#228;glicher Arbeitsprozesse zu werden. Hierbei gilt es nun alle Mitarbeiter in einem Unternehmen einzubinden und zu erreichen. Das Experimentierstadium ist beendet. Enterprise 2.0 ist sp&#228;testens jetzt eine Management- und F&#252;hrungsaufgabe. Es bedarf einer umfassenden Strategie und konkreten Vorgaben sowie Anweisungen zum t&#228;glichen Einsatz in der Arbeit (top-down). Die Bottom-up Prozesse der fr&#252;hen Phase (&#252;berwiegend auch schon sehr wohlwollend vom Management getragen) haben zum Teil zu 2.0 Silos gef&#252;hrt die es gilt aufzubrechen. Ein Instrument von wenigen Geeks und Einzelnen in der Firma ist auf dem Weg zu einem breiten Einsatz. <span id="more-293"></span>Hieran sind auch Anforderungen an Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit der Anwendungen verkn&#252;pft. Zeitgleich muss der spielerische Ansatz von Web 2.0 in mehrwert- und nutzenstiftende Anwendungs- und Nutzungsszenarien &#252;bertragen werden, ohne das Motivation f&#252;r eine breite Beteiligung und der Spa&#223; am „mitmachen“ verloren geht. Auch sollten wir weg kommen von Expertenbegriffen und Bezeichnungen verwenden die jedem auch nicht-internet und web2.0 affinen Mitarbeiter den Nutzen deutlich macht.</p>
<p>In den Diskussionen und Vortragsbeitr&#228;gen zum Thema Unternehmenskultur zeigte sich deutlich dass sich unaufhaltsam ein Wechsel von Push zu Pull vollzieht. Insbesondere die Rolle des Mittelmanagements wird zwar nicht wie oftmals beschworen wegfallen, aber sich st&#228;rk ver&#228;ndern. Sie ist davon gepr&#228;gt weniger Sprachrohr und mehr Moderator und Communitymanager zu sein.</p>
<p>Die Adaption von Enterprise 2.0 wird den Firmen besonders schnell gelingen die heute bereits eine sehr offene und auf Vertrauen basierende Kultur pr&#228;gen. Wir d&#252;rfen also auf den ausgel&#246;sten Wandel gespannt sein.</p>
<p>Von den Konferenzteilnehmern (<a href="http://www.besser20.de/soziale-manner-unter-sich-der-enterprise-2-0-summit-und-die-frauenquote/569/" target="_blank">hierzu eine Beobachtung zur Frauenquote</a>) wurde die Frage nach dem Umgang mit realtime communication eindrucksvoll demonstriert: twittern, bloggen und das ist neu: gemeinsames Mitschreiben und Gedankensortieren parallel zu Vortr&#228;gen auf Google Wave. All diese Aktivit&#228;ten der Zuh&#246;rer w&#228;hrend der Panels lieferte schliesslich auch noch viel Gespr&#228;chsstoff in den „realen“ Pausen. <img class="alignleft size-medium wp-image-306" title="e20s_workshop" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/e20s_workshop-300x225.jpg" alt="e20s_workshop" width="300" height="225" />Der Besuch von Konferenzen und das Teilnehmerverhalten hat sich aus meiner Sicht signifikant ver&#228;ndert. Dies stellt eine neue Herausforderung an Konferenzteilnehmer sowie Vortragende dar. Konsequent war deshalb der Einsatz von kollaborativen Elementen in der Konferenz selber. Wann ist schon eine so grosse Anzahl von Experten und Wissenstr&#228;gern versammelt? Da liegt es doch nahe die Teilnehmer selber untereinander aktiv auszutauschen statt sie nur zuh&#246;ren zu lassen. Der Gedanke eines Open Spaces wurde durch die Aufforderung zum aufschreiben von Themen und Fragestellungen auf roten (Handlungsbedarf, schlechte Erfahrungen) und gr&#252;nen (gute Erfahrungen) Zetteln zum Thema Enterprise 2.0 aufgenommen. Folgende Themen konnten als Ergebnis geclustert werden: Assesment, Motivation&amp;Cultivation, Moderation&amp;Gardening, Change Management, Governance, Killer Bees, Roll-out&amp;Integration. Die Themen wurden im Anschluss in kleinen Arbeitsgruppen bearbeitet und gegenseitig pr&#228;sentiert. Meine bisher ausgef&#252;hrten Beobachtungen best&#228;tigten sich in der „Farbcodierung“ der Themen (Anteil gr&#252;ner und roter Zettel). Somit besteht aus Sicht der Teilnehmer &#252;berwiegend handlungsbedarf bei den Themen Governance, Change Management und Gardening.</p>
<p>Das Thema Enterprise Microblogging, vermehrt auch treffender als „social communication“ bezeichnet, ist in aller Munde. Im Gegensatz zu dem Einsatz von Wikis und Blogs sind die Erfahrungen hierzu noch sehr rar und umso st&#228;rker das Interesse Microblogging im Unternehmen als offenen Informations- und Kommunikationkanal insbesondere f&#252;r Projekt- und Teamkommunikation sowie Innovationsmanagement einzusetzen. Kein Wunder, denn lt. Hinchcliff besteht die t&#228;gliche Arbeit zu 70 % aus Kommunikation. Und gerade in diesem Bereich ist ein gewaltiges Potenial zu bergen. In meiner Arbeitsgruppe zu „killer beens“ stand das Thema ebenfalls weit oben. Aus meiner Sicht ein Indiz, dass social communcation heute da steht wie der Einsatz von Wikis und Blogs im Unternehmensumfeld vor etwa 2 Jahren. Es ist also nur die Frage der Zeit bis social communcation zu einem festen Bestandteil der internen Kommunkation im Unternehmen wird.</p>
<p>Im Rahmen der <a href="http://www.slideshare.net/dhinchcliffe/enterprise-20-summit-2009-closing-keynote-by-dion-hinchcliffe" target="_blank">Keynote von Dion Hinchcliff</a> zum Abschluss des Summits verwundert es somit nicht das er „social messaging“ als eine sehr wichtige Entwicklung im Umfeld von Enterprise 2.0 hervorhob. Weiterhin konnte er berichten, dass Deutschland nach den USA der zweitwichtigste Markt f&#252;r Enterprise 2.0 ist. Seine Aussage fundiert er auf Befragungen von Softwareherstellern nach der regionalen Verteilung ihrer Social Software Installationen. Auch unterstrich er abschliessend die Wichtigkeit von Communitymanagement bei Social Media.</p>
<p>Die offizielle Dokumentation der Veranstaltung findet sich <a href="http://wiki.e20summit.com/ecmworld/e20summit/documentation" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/11/16/2009-ist-der-durchbruch-fuer-den-breiten-einsatz-von-enterprise-2-0-ein-bericht-vom-e-2-0-summit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
