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	<title>Human Network Competence &#187; Confluence</title>
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	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
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		<title>Interview mit Dirk R&#246;hrborn im Visuelle PR Blog</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 11:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Hauß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="iha" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/b19e3e2a3f82120912fe12ad3d6d90c3/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/iha/" title="Artikel von Ilja Hauß">Ilja Hauß</a><p>In einem <a href="http://visuellepr.de/2010/04/22/wissensmanagement-web-2-0-technologien-sind-effizienter-als-e-mails/">Interview f&#252;r den Visuelle PR Blog</a> beantwortet Dirk R&#246;hrborn, <a href="http://www.communardo.de/">Communardo Software GmbH</a>, Fragen zum Einsatz und Mehrwert von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Web 2.0</a> Technologien in Unternehmen sowie der eigenen Social Media Strategie von Communardo. Wesentliche Aspekte dieses Interviews sind im Folgenden zusammengefasst.</p>
<p>Der Kommunikationsbedarf in Unternehmen steigt erheblich. Die zunehmende Komplexit&#228;t von Technologien und Prozessen erh&#246;ht den Abstimmungsaufwand und erfordert gleichzeitig mit einer wachsenden Anzahl von Ansprechpartnern zusammenzuarbeiten. Schnelle Ergebnisse und die effiziente Entscheidungsfindung sind auf Basis der Vielzahl an Informationen und beteiligten Personen mit alt hergebrachten Werkzugen, wie bspw. Email, heute nicht mehr zu erzielen. Daher setzt sich der Einsatz von Wikis, Microblogging und Netzwerkplattformen auch innerhalb von Unternehmen durch. Ein wesentliches Ziel ist dabei die Kommunikation in Projekten, in organisations&#252;bergreifenden Prozessen und in der Unternehmensf&#252;hrung deutlich effizienter zu gestalten. Mehr dazu finden Sie im vollst&#228;ndigen <a href="http://visuellepr.de/2010/04/22/wissensmanagement-web-2-0-technologien-sind-effizienter-als-e-mails/">Interview  f&#252;r den Visuelle PR Blog</a>.</p>
<p>Welche Technologie letztendlich zum Einsatz kommt, ob beispielsweise ein spezialisiertes Enterprise Wiki System, wie z.B. <a href="http://www.atlassian.com/software/confluence/">Atlassian Confluence</a>, ein umfassender Portal Framework, wie z.B. <a href="http://sharepoint2010.microsoft.com/Pages/default.aspx">Microsoft SharePoint</a>, oder ein Enterprise Microblogging System wie <a href="http://www.communote.com/">Communote</a>, ist von den vorherrschenden Arbeitsprozessen und der Social Media Strategie des Unternehmens abh&#228;ngig. Entscheidend f&#252;r den Erfolg ist letztendlich, dass Sich die einzelnen Werkzeuge geeignet erg&#228;nzen, wie z.B. das Wiki f&#252;r die Inhaltserstellung bzw. Dokumentation und das Microblogging System f&#252;r die Kommunikation &#252;ber Themen, Aufgaben, Inhalte und Dokumente.</p>
<p>Die Akzeptanz solcher Systeme wird haupts&#228;chlich von der F&#252;hrungskultur beeinflusst. Die Bereitschaft zur offenen, verantwortungsvollen Kommunikation sowie zur Weitergabe von Wissen wird letztendlich dadurch gepr&#228;gt, wie F&#252;hrungskr&#228;fte mit Wissen, Kritik sowie Informationen umgehen und Enterprise 2.0 vorleben.</p>
<p>F&#252;r die Communardo Software GmbH ist die Nutzung von Social Media sowie die Etablierung einer ad&#228;quaten Firmenkultur zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die eigenen Corporate Blogs wie der <a href="http://www.communardo.de/home/techblog/">Communardo Techblog</a> und der <a href="http://www.humannetworkcompetence.de">Human Competence Blog</a> bef&#246;rdern den internen Wissensaustausch und unterst&#252;tzen in der Au&#223;endarstellung unserer Fachkompetenz. Das Wiki-basierte Intranet auf Basis von Atlassian Confluence f&#252;r den Wissenaustausch und der SharePoint Team- und Projektraum f&#252;r die Projektdokumentation erleichtern die verteilte Zusammenarbeit, auch &#252;ber Unternehmensgrenzen hinweg. Mit dem Enterprise Microblogging System Communote wurde die Email f&#252;r die interne Kommunikation nahezu vollst&#228;ndig abgel&#246;st und hat sich zur zentralen Drehscheibe f&#252;r die interne Abstimmung entwickelt. Im n&#228;chsten Schritt wird der Einsatz von Enterprise Mashups evaluiert, z.B. auf Basis des <a href="http://www-142.ibm.com/software/products/de/de/mashupcenter/">IBM Mashup Center</a>,  um den Zugriff auf die relevanten Informationen und Zusammenh&#228;nge weiter zu verbessern.</p>
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		<title>Vortrag: Erfahrungen beim Einsatz von Wikis, Blogs &amp; Co. f&#252;r das Wissensmanagement in Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Am heutigen Nachmittag durfte ich auf Einladung von Kay Lehmann, Chefredakteur bei <a href="http://www.saxxess.com" target="_blank">saxxess.com</a> einen Vortrag zum Thema &#8220;Erfahrungen beim Einsatz von Wikis, Blogs &amp; Co. f&#252;r das Wissensmanagement in Unternehmen&#8221; halten. Vielen Dank f&#252;r die Einladung. An dieser Stelle nun die Pr&#228;sentation f&#252;r Interessenten und eine kurze Nachlese zur Veranstaltung:</p>
<object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=communardoblogswikis20091112-091112160246-phpapp02"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=communardoblogswikis20091112-091112160246-phpapp02"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object>
<p>Die Veranstaltung <a href="http://www.saxxess.com/content/19704.htm" target="_blank">&#8220;Wissensmanagement im Unternehmen &#8211; Finden was man sucht&#8221;</a> war mit ca. 100 Besuchern sehr gut besucht, ganz zur Freude der Veranstalter von <a href="http://www.saxxess.com/" target="_blank">saxxess.com</a> und <a href="http://www.bsw-ev.de" target="_blank">Bildungswerk der s&#228;chsischen Wirtschaft</a>, dem <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">Kompetenzzentrum com.pas</a> und den F&#246;rderern vom <a href="http://www.smwa.sachsen.de" target="_blank">S&#228;chsischen Staatsministerium f&#252;r Wirtschaft und Arbeit</a>.</p>
<p><span id="more-282"></span>Die Initiative <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">com.pas</a> bietet auf Basis einer F&#246;rderung des s&#228;chsischen Wirtschaftsministeriums kostenlose, herstellerneutrale Einstiegsberatung f&#252;r Unternehmen an, speziell in den Bereichen Online-Handel, Online_marketing, RFID, IT-Sicherheit, IT-Recht u.a.m. Vor diesem Hintergrund fand auch die Veranstaltung zum Thema Wissensmanagement statt.</p>
<p>Als erster Referent f&#252;hrte Hr. <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/fakultaet_mathematik_und_naturwissenschaften/fachrichtung_psychologie/i1/ag_wdh/mitarbeiter/debitz" target="_blank">Dr. Uwe Debitz</a> von der Technischen Universtit&#228;t Dresden (Fachbereich Psychologie) in das Themengebiet Wissensmanagement ein. Eingangs betonte er die Bedeutung von Wissen als Produktions- und Erfolgsfaktor f&#252;r Unternehmen. Die richtige Nutzung von Wissen kann zu einem strategischen Wettbewerbsfaktor f&#252;r ein Unternehmen werden. F&#252;r die Einf&#252;hrung in das Themengebiet nutzte Hr. Debitz u.a. die Wissenstreppe von North und die Bausteine des Wissensmanagements nach Probst/Romhardt.</p>
<p>Der n&#228;chste Vortrag kam von J&#246;rg Schmidt, der in der Anwendungsentwicklung des <a href="http://www.forcont.de/" target="_blank">Softwarehauses forcont</a> aus Leipzig t&#228;tig ist. Der Vortrag handelte von unternehmensweiter Dokumentenverwaltung und -archivierung. Nach einer Studie von IntraCom verbringen B&#252;romitarbeiter ca. 45% ihrer Zeit mit der Suche nach Informationen. Dabei liegen lt. AIIM 80% aller Informationen in unstrukturierter Form vor. Sein Vorschlag zur Bew&#228;ltigung dieses Berges von Informationen ist der Einsatz eines Enterprise Content Management Systems, welches s&#228;mtliche Arten von Informationen verwalten kann. Ziel ist es, nur noch ein browserbasiertes System nutzen zu m&#252;ssen, um auf relevante Informationen f&#252;r die aktuell anstehende Aufgabe direkt zugreifen zu k&#246;nnen. Daf&#252;r ist es jedoch notwendig, die vorhanenen Applikationen und Datenbest&#228;nde an oder in ein solches ECM einzubinden. Wichtig auch die Abbildung von Zugriffsberechtigungen, um vertrauliche Informationen zuverl&#228;ssig zu sch&#252;tzen. Ein wichtiger Vorteil eines ECM kann die integrierte Historie bzw. Versionsverwaltung sein. Als Anwendungsgebiete von ECM wurden u.a. Dokumentenmanagement, Vertragsmanagement, Media Asset Management genannt.</p>
<p>André R&#246;&#223;ler vom Kompetenzzentrum <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">com.pas</a> sprach zum Abschluss &#252;ber Web Content Management Systeme. Speziell wurden Erfahrungen mit dem Open Source WebCMS Joomla vorgestellt.</p>
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		<title>Erfahrungsaustausch zu Atlassian Confluence auf dem Confluence Community Day am 29.10.</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 21:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p><a href="http://www.communardo.de/techblog/confluence_community_day_2009/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-189" title="banner_klein2" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/10/banner_klein2.png" alt="banner_klein2" width="210" height="101" /></a>Am 29.10.2009 findet in Frankfurt am Main der von Communardo organisierte <a href="http://www.communardo.de/techblog/confluence_community_day_2009/" target="_blank">Confluence Community Day 2009</a> statt. Bei dieser Veranstaltung geht es vorrangig um den Erfahrungsaustausch zu Enterprise Wikis mit Atlassian Confluence. Im Vorfeld haben wir kurze Interviews mit den Referenten gef&#252;hrt, auf die an dieser Stelle hingewiesen werden soll:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/10/07/ccd09-interview-mit-prof-joachim-niemeier/" target="_blank">Prof. Dr. Joachim Niemeier</a>, Universit&#228;t Stuttgart, Gastredner</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/09/17/ccd09-interview-mit-carlo-funderburk/" target="_blank">Carlo Funderburk</a>, GFI und <a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/09/18/ccd09-interview-mit-kai-nehm/" target="_blank">Kai Nehm</a>, Kongress Media</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/09/21/ccd09-interview-mit-thorsten-heid/" target="_blank">Thorsten Heid</a>, HLP</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/09/23/ccd09-interview-mit-dietmar-zipfel/" target="_blank">Dietmar Zipfel</a>, T-Systems</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/09/25/ccd09-interview-mit-tino-winkler/" target="_blank">Tino Winkler</a>, Communardo</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/10/05/ccd09-interview-mit-gudrun-lahm/" target="_blank">Gudrun Lahm</a>, VBH</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/10/18/ccd09-interview-mit-martin-koser/" target="_blank">Martin Koser</a>, frogpond</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/10/22/ccd09-interview-mit-tobias-anstett/" target="_blank">Tobias Anstett</a>, K15t</li>
</ul>
<p>Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung rund um die Themen Enterprise Wikis, ob als Projektwiki, Intranet oder Wissensdatenbank, Einsatz von Confluence f&#252;r Dokumentation oder Online-Hilfe und die Integration mit SAP. Der OpenSpace gibt dann Gelegenheit zum gemeinsamen Kontakt- und Erfahrungsaustausch. N&#228;here Informationen finden sich <a href="http://www.communardo.de/techblog/confluence_community_day_2009/" target="_blank">Tagungsprogramm</a> und in den o.g. Interviews.</p>
<p>F&#252;r die ersten 10 kurzentschlossenen Interessenten unter den Lesern unseres Human Network Competence Blogs bietet der Aktionscode &#8220;CCD09-HNC&#8221; die M&#246;glichkeit,  bis zum 26.10. ein <a href="http://de.amiando.com/ccd2009" target="_blank">Ticket zum Sonderpreis</a> von 20 € zu erwerben.</p>
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		<title>Lesenswerter Erfahrungsbericht: Ein Jahr Social Intranet</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 16:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Heute ist ein sehr <a href="http://www.besser20.de/ein-jahr-social-intranet-%E2%80%93-ein-erfahrungsbericht/446/" target="_blank">lesenswerter Erfahrungsbericht &#8220;1 Jahr Social Intranet&#8221;</a> erschienen. <a href="http://www.xing.com/profile/Frank_Wolf3">Frank Wolf</a> berichtet im Besser 2.0 Blog &#252;ber die Erfahrungen aus 1 Jahr Teamweb bei unserem Klienten T-Systems Multimedia. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch zum ersten Geburtstag, Teamweb! Das Teamweb z&#228;hlt aus unserer Sicht zu den interessantesten Enterprise 2.0 Anwendungen im deutschsprachigen Raum. Besonders gefreut hat uns nat&#252;rlich auch die <a href="http://www.wissensexzellenz.de/index.php?id=118" target="_blank">Auszeichnung als Exzellente Wissensorganisation</a>.</p>
<p>Zum Teamweb gibt es weitere interessante Beitr&#228;ge:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/">Der spannende Weg zum Intranet 2.0: Firmen-Wiki als Teamweb mit Atlassian Confluence</a></li>
<li><a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/2008/09/17/wissensmanagment-auf-wikibasis/" target="_blank">Interview mit den Teamweb-Treibern Berit Jungmann und Stefan Ehrlich</a></li>
<li><a href="http://blip.tv/play/AdCbX4mgeA" target="_blank">Interview mit Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Peter Klingenburg</a></li>
</ul>
<p>Hinweis: Einer der Mitwirkenden des Teamwebs, <a href="http://www.xing.com/profile/christoph_rauhut" target="_blank">Christoph Rauhut</a>, wird auch auf dem <a href="http://www.communardo.de/techblog/confluence_community_day_2009/" target="_blank">Confluence Community Day 2009</a> am 29.10.2009 in Frankfurt sprechen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Confluence Community Day am 29. Oktober 2009 in Frankfurt/Main</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/09/11/confluence-community-day-am-29-oktober-2009-in-frankfurtmain/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p><a href="http://www.communardo.de/techblog/confluence_community_day_2009"><img class="alignright" style="border: 0pt none;margin-right: 5px" title="Confluence Community Day 2009" src="http://www.communardo.de/techblog/wp-content/uploads/2009/09/kleinerbanner.png" alt="kleinerbanner" width="160" height="80" /></a>Am 29. Oktober 2009 wird der &#8220;<a href="http://www.communardo.de/techblog/confluence_community_day_2009">Confluence Community Day 2009</a>&#8221; in Frankfurt am Main stattfinden. Diese Veranstaltung richtet sich an die Community der Anwender und Entwickler von Enterprise Wiki L&#246;sungen auf Basis von Atlassian Confluence im deutschsprachigen Raum. Der #CCD09 wird vom <a href="http://www.twitter.com/ccf_team" target="_blank">Confluence Team bei Communardo</a> organisiert.</p>
<p>Wie aus dem Programm zu entnehmen ist geht es vor allem um den Einsatz von Atlassian Confluence als Enterprise Wiki-Technologie im Unternehmen. Vortr&#228;ge von T-Systems, Sun, GFI, HLP und Communardo stehen bereits auf dem Programm. Bis zum 15. September besteht die M&#246;glichkeit, Vortragsvorschl&#228;ge f&#252;r die parallel stattfindenden Anwender- und Entwickler-Foren <a href="mailto:dirk.roehrborn@communardo.de" target="_blank">per E-Mail einzureichen</a>.</p>
<p>N&#228;here Informationen zur Veranstaltung und zur Registrierung sind im <a href="http://www.communardo.de/techblog/confluence_community_day_2009" target="_self">Veranstaltungsprogramm</a> verzeichnet. Wir werden hier im Techblog unter <a href="http://www.communardo.de/techblog/tag/ccd09" target="_self">#CCD09</a> und via <a href="http://www.twitter.com/ccf_team" target="_blank">Twitter</a> &#252;ber den Stand der Vorbereitungen und das Programm berichten.</p>
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		<title>Nachlese zum ECM-Summit 2008 in Offenbach</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 10:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/11/ecmsummitlogo.gif"><img class="size-medium wp-image-99 alignright" title="ecmsummitlogo" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/11/ecmsummitlogo.gif" alt="" width="298" height="92" /></a>Ich hatte heute die Gelegenheit als Teilnehmer und Referent das von Kongress Media organisierte <a href="http://www.ecm-summit.de" target="_blank">ECM-Summit 2008</a> zu besuchen. Dieser Beitrag fasst einige der Vortr&#228;ge aus meiner Sicht zusammen, die ich besucht habe. Enthalten sind die Keynotes von Ulrich Kampffmeyer, Dieter Rappold und LeeBryant sowie Anwenderberichte von der Schweizerischen Post, MLP Finanzdienstleistungen und REVACOM GmbH.</p>
<p><strong>Keynote von Ulrich Kampffmeyer zu Human Impact</strong></p>
<p><a href="http://www.project-consult.net/" target="_blank">Hr. Kampffmeyer </a>spricht &#252;ber &#8220;Human Impact&#8221;. Was meint er damit? Die Erfindung der Schrift hat zu Dokumenten gef&#252;hrt, schnell kam die Erfindung von Liste und Tabelle, die in heutiger Software vielseitig genutzt werden. Noch vor wenigen Jahren war die Technik der Leistungsf&#228;higkeit des Menschen im Umgang mit Dokumenten noch weit unterlegen. Vor allem die Benutzbarkeit der Computersysteme ist im Vergleich zum Papier (nach wie vor) viel geringer. Zudem sorgt die IT heute daf&#252;r, dass wir mit einer F&#252;lle von Nachrichten &#252;berflutet werden, die wir nicht mehr bew&#228;ltigen k&#246;nnen.</p>
<p>Diese Informationsf&#252;lle erzeugt einen Anschein von Wissen. So wie wir als Menschen den Begriff &#8220;Wissen&#8221; verwenden, kann er nicht auf Systeme angewendet werden. Der zentrale Unterschied liegt nach Meinung des Autors im &#8220;Verstehen&#8221;. W&#228;hrend Maschinen Verbindungen, Assoziationen herstellen und ggf. Schl&#252;sse ziehen k&#246;nnen, haben Menschen eben auch die M&#246;glichkeit, andere Menschen auch vor dem Hintergrund ihrer sozialen Herkunft oder ihres emotionalen Gem&#252;tszustand zu begreifen.</p>
<p>Aber, Maschinen greifen immer &#246;fter in unseren Alltag ein. Man kommt zu der Frage: &#8220;Beherrscht der Mensch die Maschine oder die Maschine den Menschen?&#8221; Es kommt zu einer neuen Art des Generationenkonfliktes zwischen den (&#228;lternen) &#8220;Digital Immigrants&#8221; und den (j&#252;ngeren) &#8220;Digital Natives&#8221;, die mit der neuen Technologie aufgewachsen sind. Und es gibt die &#8220;Digital Addicts&#8221;, die ohne E-Mail und Internet nicht mehr leben k&#246;nnen. Es entsteht eine neue Sucht-Gefahr mit der wir uns aus gesellschaftlicher Sicht auseinandersetzen m&#252;ssen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt ist die wachsende Abh&#228;ngigkeit unserer wirtschaftlichen Prozessen von I&amp;K-Technologien, die immer mehr das R&#252;ckgrat unserer Wirtschaft bilden. Werden wir die Kontrolle behalten oder werden wir von Systemen oder wenigen Menschen, die diese Systeme steuern, beherrscht werden. Hr. Kampffmeyer beendet seinen den gegenw&#228;rtigen Status quo der Informationsverarbeitung beschreibenden Vortrag mit einem bewusst &#8220;pessimistischen&#8221; Ausblick, dass es nicht gelingen wird die Technologie zu beherrschen und sinnvoll nutzbar zu machen.</p>
<p>Warum nur? Die nachfolgenden Keynotes und Fachvortr&#228;ge verstr&#246;mten diesen Pessimismus nicht.</p>
<p><strong>Was &#228;ndert Web 2.0 Marketing an Internet Management ?</strong></p>
<p>Diesem Thema widmet sich <a href="http://www.headshift.com/mt/mt-cp.cgi?__mode=view&amp;blog_id=1&amp;id=20" target="_blank">Dieter Rappold</a> von Knallgrau Media aus Wien in seinem Vortrag, der verschiedene Aspekte etwas lose gesammelt beleuchtet</p>
<p>Unter dem Schlagwort &#8220;Informationsmanagement&#8221; erw&#228;hnt der Vortragende den Social Bookmarking Dienst del.icio.us und Wikipedia mit dem Hinweis, das Tagging und Tagclouds gerade dort bewiesen haben, dass mit Hilfe gro&#223;e Informationsmengen verwaltet werden k&#246;nnen. Der Gatekeeper, also Torw&#228;chter mit Zugang zu den Informationsbest&#228;nden sei heute die Suchmaschine. Ziel ist es dabei, die Streuverluste auf 0% zu reduzieren.</p>
<p>Wie entstehen News in Massenmedien neu? W&#228;hrend fr&#252;her Journalisten Wochen ben&#246;tigt haben, verbreiten sich neue Informationen heute innerhalb weniger Stunden oder Tage. Am Beispiel eines Twitterpostings &#252;ber den angeblich geplanten Bau eines Datacenters von Google in Kronstorff in &#214;sterreich. Dieses Ger&#252;cht hat sich innerhalb von 2 Tagen &#252;ber 2 Blogs in das deutsche Handelsblatt geschafft. Was ist der Unterschied zum klassischen Journalismus vor wenigen Jahren: Die Geschwindigkeit der Ausbreitung.</p>
<p>Nicht nur Geschwindigkeit spielt eine Rolle im neuen Netz, sondern vor allem auch die digitale Idendit&#228;t, die Identit&#228;t 2.0. Personen und Firmen haben heute viele digitale Identit&#228;ten, z.B. als Account in Twitter, XING, Facebook oder del.icio.us oder schlicht nur als Tag, mit dem beliebige Informationen in Zusammenhang mit Firmen und Personen gebracht werden. Die Menge dieser Identit&#228;ten wird immer schwerer kontrollierbar. Das Vertrauen an Identit&#228;ten im Netz ist verletzt.</p>
<p>Mehr noch, diese Identit&#228;ten m&#252;ssen durch kontinuierliche Kommunikation miteinander verbunden und am Leben gehalten werden. Beziehungsmanagement im Netz gewinnt an Bedeutung. Webseiten wandeln sich heute zu Kommunikationsplattformen. Es geht um die Trilogie &#8220;consume-produce-share&#8221;. Es geht darum, sich nicht nur auf die Unternehmens-webseite zu konzentrieren, sondern &#8220;Seeding&#8221; in vielen Bereichen bzw. Kan&#228;len des Internets sichtbar und aktiv zu werden. Klassische Marken werden so zu &#8220;Medien-Marken&#8221;.</p>
<p>Alles in Allem eine eindrucksvolle Beschreibung von aktuelle im Internet zu beobachtenden Ph&#228;nomenen, die leider L&#246;sungsans&#228;tze oder Visionen schuldig bleibt.</p>
<p><strong>Content is made of people: from ECM to E2.0</strong></p>
<p>Der Vortragende <a href="http://www.headshift.com/mt/mt-cp.cgi?__mode=view&amp;blog_id=1&amp;id=20" target="_blank">Lee Bryant</a> ist CEO von Headshift aus London. Sein Vortrag besch&#228;ftigt sich mit der Transition von Enterprise Content Management zum Enterprise 2.0. Er erkl&#228;rt ECM mit seine Schlagworten Create, Store, Manage, Distribute f&#252;r tot. [Nachtrag: Das bleibt in der Panel Diskussion nicht unumstritten, die ECM-Hersteller sehen nat&#252;rlich E20-Tools als Erg&#228;nzung von ECM und sonstiger Softwareprodukte.] Der wichtigste Inhalt im Enterprise 2.0 ist: der Mensch.</p>
<p>Der n&#228;chste Trend im Bereich der Internet-Suche ist seiner Meinung nach &#8220;Social Search&#8221;. McAfee spricht von bedeutungsvollen Signalen (&#8220;Signals of relevance&#8221;), die von Personen als Beitr&#228;ge, Tags, o.&#228;. ausgesandt werden. Durch die Aufnahme und Verarbeitung dieser Signale entsteht eine emergente Informations-Infrastruktur, bei der kollaborativ entstehende Folksonomies eine weitaus gr&#246;&#223;ere Rolle spielt als aufw&#228;ndig zentral erstellte Taxonomien. Ganz unter dem Schlagwort &#8220;Control is hard and expensive. Trust is cheaper and more effective&#8221;.</p>
<p>Bryants Herangehensweise an Enterprise 2.0 fasst er mit folgenden Punkten zusammen:</p>
<ul>
<li>Public feeds &amp; flows: internal and external RSS, feeds based on subjects, persons, group or search</li>
<li>Bookmarks &amp; tags: people store, share, tag, vote or comment on useful links and news</li>
<li>Blogs &amp; social bookmarks: social objects shared within networks and discussed in blogs</li>
<li>Group collaboration: intimate groups/teams organize knowledge in wikis and group systems</li>
<li>personal tools: organise your &#8220;stuff&#8221; by tags; arrange in a portal; manage networks and feeds</li>
</ul>
<p>Dabei geht es ihm vor allem auch darum, diese Dinge als Stimulanz f&#252;r die pragmatische Umsetzung der allt&#228;glichen &#8211; gesch&#228;ftskritischen &#8211; Aufgaben einzusetzen.</p>
<p>Lee Bryant stellt kurz die wichtigsten Vertreter der Enterprise 2.0 Tools vor, die wir auch <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/03/04/intranet-20-neue-formen-der-kommunikation-im-unternehmen/trackback/" target="_blank">hier</a> beschrieben haben. Dabei spielt auch <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/07/28/warum-atlassian-confluence-die-erste-wahl-fuer-das-intranet-20/trackback/" target="_blank">Atlassian Confluence</a> eine Rolle. Microsoft Sharepoint kommt bei ihm aber eher schlecht weg, was die Akzeptanz als Enterprise 2.0 Plattform angeht. Mit dabei ist nat&#252;rlich auch die Kategorie &#8220;Messagging&#8221;, zu der ich auf das neueste Ergebnis unserer Entwicklung <a href="http://www.communote.com" target="_blank">Communote</a> hinweisen m&#246;chte.</p>
<p>Es geht um &#8220;Situated solutions&#8221;, die sich der jeweiligen Aufgabe richtig anpassen. Es gibt keine &#8220;one size fits all&#8221; L&#246;sung.</p>
<p>Die Rolle der &#8220;Information Professionals&#8221; ver&#228;ndert sich. Aufgaben wie Mentoring und Coaching werden wichtiger im Vergleich zur reinen Recherche und Verarbeitung von Informationen.</p>
<p>Heutige Firmen sind gepr&#228;gt von Management Methoden der 30er Jahre und von IT-Tools der 90er Jahre. Social Computing ist die wichtigste Ver&#228;nderung seit der Einf&#252;hrung von E-Mail. In der Praxis k&#228;mpfen noch sehr viele Mitarbeiter mit dem richtigen Umgang mit E-Mail. Lee Bryant sagt, dass wir also Geduld haben m&#252;ssen, was die breite Akzeptanz dieser Tools angeht. Aber den aktuellen Trend fasst Lee Bryant zusammen mit dem Satz:</p>
<blockquote><p>&#8220;We are moving from a world of content objects and process to a world of feeds and flow.&#8221;</p></blockquote>
<p>Diese letzte Keynote, Lee Bryants Vortrag, war f&#252;r mich eindeutig der inspirierendste des Tages.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-100 aligncenter" title="Panel Discussion mit Keynote-Rednern" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/11/importierte-fotos-00000.jpg" alt="" width="320" height="240" /></p>
<p><strong>Post Wide Web: Das Intranet der Schweizerischen Post</strong></p>
<p>Gundekar Giebel ist Leiter E-Medien der Schweizerischen Post und berichtete &#252;ber das Intranet mit dem sch&#246;nen Namen &#8220;Post Wide Web&#8221;. Das Intranet ist f&#252;r 25.000 (von insgesamt ca. 55.000) Mitarbeiter via PC zug&#228;nglich. Die 700.000 Seiten sehen ca. 15 Mio. Seitenaufrufe pro Monat. Beim eingesetzten CMS handelt es sich um eine Eigenentwicklung.</p>
<p>Seit 2007 sind Blogs und Wikis im Intranet im Einsatz. Es sind derzeit 10 Blogs und 6 Wikis vorhanden, wobei man derzeit bewu&#223;t nicht auf Masse setze. Ganz erfolgreich wird in der Schweizer Post die Kommentarfunktion genutzt, um aktuelle Probleme zu diskutieren. Hilfreich ist dabei nat&#252;rlich die recht offene Kommunikationskultur bei der Schweizerischen Post.</p>
<p>RSS-Feeds f&#252;r News, Blogs, Wikis und Bulletins. F&#252;r die Brieftr&#228;ger unterwegs auf der Stra&#223;e gibt es sogar eine 0800-Nummer, unter der eine Computerstimme die neuesten Firmen und Bereichsnachrichten vorliest.</p>
<p>Webcasts werden von den Mediamatiker-Lehrlingen erstellt und im Intranet ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Es wurde gro&#223;er Wert auf eine personalisierte Oberfl&#228;che gelegt. So k&#246;nnen auf der Startseite des Intranets eigene Links eingestellt und News abonniert werden. Pers&#246;nliche Angaben f&#252;r die Personalabteilung k&#246;nnen via Intranet gepflegt werden. Ebenso wurde SAP Funktionalit&#228;t via Netweaver in das Intranet integriert.</p>
<p>Fazit: Ein sch&#246;nes Beispiel, wie Web 2.0 im Intranet eines sehr konventionellen Unternehmens die Kommunikation verbessern hilft. Aber auch daf&#252;r, dass dies ein langer Weg ist.</p>
<p><strong>Social Computing bei MLP Finanzdienstleistungen</strong></p>
<p>Axel Dornis von MLP spricht nun &#252;ber das Wissensmanagement(-system) bei MLP. Dabei geht es um die Informationsversorgung f&#252;r Tausende MLP Berater in Deutschland. Das bisherige System &#8220;Infoforum&#8221; auf Basis von Lotus Notes hat sich &#252;berlebt. Das neue System &#8220;Expertbase&#8221; auf Basis von Coremedia, befindet sich im Aufbau und soll schrittweise das bisherige System abl&#246;sen. Das neue System bildet an oberster Stelle die Suche ab und soll mit max. 3-4 Clicks den Weg von der Frage zu Antwort zeigen.</p>
<p>MLP organisiert sein Wissensmanagement auf Basis der Content Management Technologie von Coremedia und zwar sehr stark zentralisiert und legt sehr gro&#223;en Wert auf die Qualit&#228;tssicherung und Redaktionierung der Inhalte. Vor dem Hintergrund der von MLP vertriebenen Finanzprodukte und der in diesem Bereich teils auch gesetzlich vorgeschrieben Governance ist dies sehr gut nachvollziehbar.</p>
<p>Was nicht so gut ist, dass mit dem derzeitigen System keine Bookmarks ausgetauscht werden k&#246;nnen. F&#252;r 2009 wird geplant Kommentare, Nutzerbewertungen und die Vernetzung zwischen den Personen via Instant Messaging, Web Conferencing und Yellow Pages geplant, sprich der Einstieg in die 2.0-Welt steht im Grunde noch bevor.</p>
<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Einsatz eines Unternehmens-Wikis f&#252;r das Wissensmanagement am Beispiel von IT-Delivery-Prozessen der REVACOM GmbH </strong></p>
<p>Im folgenden Vortrag hatte ich die Gelegenheit &#252;ber den Einsatz von Atlassian Confluence als Unternehmens-Wiki f&#252;r das Wissensmanagement bei unserem Kunden Revacom GmbH zu berichten. Leider konnte dieser Vortrag nicht wie geplant gemeinsam mit Mathias Baumann von Revacom stattfinden, dem ich an dieser Stelle ganz herzlich f&#252;r die gemeinsame Vorbereitung danken m&#246;chte.</p>
<p>Anstelle einer Mitschrift stellen wir hier die Pr&#228;sentation bereit:</p>
<p style="text-align: center"><object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=wikiwissensmanagementecmsummit08-1226484648096567-9"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=wikiwissensmanagementecmsummit08-1226484648096567-9"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object></p>
<p>Im Rahmen des nachfolgenden Panels wurde sehr intensiv &#252;ber Wissensmanagement mit CMS und Wiki-Technologien gesprochen. Dabei wurde deutlich, dass weder der eine noch der andere Ansatz 1:1 auf andere Firmen &#252;bertragen werden kann. Vielmehr geht es darum, den jeweils optimalen Weg f&#252;r das jeweilige Unternehmen zu finden. Als wichtigstes Erfolgskriterium wurde einhellig die Bedeutung des Menschen hervorgehoben, sei es beim Einbezug der Endanwender, bei der Auswahl von Wiki-G&#228;rtnern, Pilotnutzern und Dienstleistern oder auch bei der Ausrichtung der Inhalte im Wissensmanagement ganz nach dem Leitsatz von Lee Bryants Keynote &#8220;Content is made of people&#8221;.</p>
<p>Weitere Informationen finden sich z.B. im <a href="http://blog.ecm-summit.de/" target="_blank">Eventblog</a> der Veranstaltung. Besonders hinweisen m&#246;chte ich auf die Live-Berichterstattung von Martin Koser (frogpond_conf) im <a href="http://twemes.com/ecmsummit" target="_blank">Twitter</a>.</p>
]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/11/12/nachlese-zum-ecm-summit-2008-in-offenbach/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der spannende Weg zum Intranet 2.0: Firmen-Wiki als Teamweb mit Atlassian Confluence</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/</link>
		<comments>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 16:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
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		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenseinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Wir leben in einer spannenden Zeit. Nachdem Intranets &#252;ber viele Jahre das Dasein eines zentral redaktionierten Informationsportals fristeten, welches von den Mitarbeitern oft nur mit Desinteresse gestraft worden ist, bringt nun das Web 2.0 frischen Wind in die Unternehmen. Von Zentralabteilungen gut geh&#252;tete Intranet-Redaktionssysteme machen Platz f&#252;r neue, von den Mitarbeitern selbst gestaltete Plattformen f&#252;r Informationsaustausch und Zusammenarbeit.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-92" title="intranet1" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/10/intranet1.png" alt="" />Es gibt immer mehr Unternehmen, die diesen mutigen, aber konsequenten Schritt hin zu mehr Freiheit in der internen Kommunikation gehen. &#220;ber die Schweizer Synaxon AG wurde schon viel <a href="http://www.business20.ch/category/casefriday/synaxon-casefriday/" target="_blank">berichtet</a>. Wir haben derzeit die Gelegenheit, unseren Kunden <a href="http://www.t-systems-mms.de" target="_blank">T-Systems Multimedia Solutions</a> bei diesem Prozess zu begleiten. Ganz konkret geht es dabei um den Aufbau eines &#8220;Teamweb&#8221; als <strong>neue wiki-basierte Kommunikationsplattform</strong>. F&#252;r diese Plattform wurde das Enterprise-Wiki System <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/07/28/warum-atlassian-confluence-die-erste-wahl-fuer-das-intranet-20/" target="_blank">Confluence</a> von Atlassian ausgew&#228;hlt. Die Gr&#252;nde hierf&#252;r lagen im Wesentlichen in der guten Abdeckung der f&#252;r ein Intranet notwendigen Wiki-Funktionalit&#228;t, in der guten Anpassbarkeit und Erweiterbarkeit und der Skalierbarkeit des Systems, welches den gestiegenen Anforderungen des in den letzten Jahren stark gewachsenen IT-Unternehmens gerecht werden muss.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist vor allem die <strong>breite Beteiligung der Fachbereiche</strong> an diesem Vorhaben. Im Kernteam sind nicht nur Vertreter der IT und des Realisierungspartners vertreten, sondern eben auch Mitstreiter aus verschiedenen Abteilungen, darunter Consultants, Abteilungsleiter und Vertreter aus dem Stab der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung. Diese Mischung macht Entscheidungen nicht immer einfach, daf&#252;r wird jedoch eine breite Verankerung im Hause erzielt und viele gute Ideen und Erfahrungen aus den eigenen Projekten k&#246;nnen in die Entwicklung, <strong>einer echten Gemeinschaftsproduktion</strong>, einflie&#223;en.</p>
<p>Unsere Aufgabe als Implementierungspartner f&#252;r Atlassian Confluence war neben der konzeptionellen Ausrichtung vor allem die <strong>technische Realisierung des Teamweb</strong>. Die Entwicklung erfolgte in kurzen mehrw&#246;chigen Entwicklungsphasen, die jeweils einen Praxistest durch die Pilotnutzer beinhalteten. Dabei ging es vor allem um die CI/CD-konforme Anpassung der Oberfl&#228;che von Confluence-Themes, die Bereitstellung von speziellen Seitentemplates, die Erweiterung der Blogging-Funktionalit&#228;t um wesentliche Features wie z.B. Tagclouds und Kategorien sowie um die Gestaltung eines pers&#246;nlichen Bereiches f&#252;r alle Mitarbeiter. Hinzu kamen Single-Sign-On Funktionen und die Einbindung von f&#252;r die Arbeit im Teamweb n&#252;tzlichen Plugins. In die Entwicklung sind unz&#228;hlige Hinweise der IT-Consultants von T-Systems MMS eingeflossen. Dabei ist es immer wieder hochspannend zu beobachten, mit wieviel Ideenreichtum Mitarbeiter die M&#246;glichkeiten von Confluence nutzen, um eigene Informationsangebote aufzubauen oder mit anderen Diensten zu verbinden. Auf diese Weise entstand u.a. eine pers&#246;nliche Visitenkarte f&#252;r alle Nutzer, die automatisch mit den Kontakt- und Fotodaten aus dem zentralen Mitarbeiterverzeichnis gef&#252;llt wird.</p>
<p>Judith Schmalz hat unseren Ansatz f&#252;r Wiki-basierte Intranet-L&#246;sungen auch im Rahmen des Atlassian Usergroup Treffens am 23.10. in Berlin vorgestellt.</p>
<p style="text-align: center"><object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=vortragaugjsc20081021-1225211673959054-9"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=vortragaugjsc20081021-1225211673959054-9"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object></p>
<p>Das Teamweb bietet allen Abteilungen, Teams, Interessensgruppen und Mitarbeitern ein <strong>virtuelles Zuhause im Intranet</strong>. Mittlerweile sind viele Bereiche des Hauses mit eigenen Wikiseiten vertreten. Interessensgruppen k&#246;nnen sich finden, un f&#252;r ein Thema einen Bereich er&#246;ffnen. Mitarbeiter erhalten einen eigenen Bereich, der quasi als eigene Homepage mit Visitenkarte und Weblog dienst. Das Ganze ist selbstverst&#228;ndlich kein Zwang, sondern ein freiwilliges Angebot. Vor allem die Blogfunktionalit&#228;t wird immer h&#228;ufiger genutzt. Das Teamweb wird zunehmend zur Plattform f&#252;r bereichs&#252;bergreifendes Wissensmanagement und die Zusammenarbeit. Beispielsweise erfolgte die Entwicklung der neuen Unternehmensstratege durch die F&#252;hrungskr&#228;fte in einem sogenannten &#8220;StraWiki&#8221; innerhalb des Teamweb. Nachdem die Strategiedefinition zun&#228;chst im kleinen Kreis (zugriffsgesch&#252;tzt) erarbeitet wurde, folgte sp&#228;ter die &#214;ffnung f&#252;r alle Mitarbeiter des Hauses. Dieses Vorgehen ist durchaus als &#8220;Best Practice&#8221; anzusehen, denn zum einen wurde fr&#252;hzeitig gezeigt, dass die Wikiplattform als Arbeitsmedium taugt und zum anderen wurden Mitarbeiter und F&#252;hrungskr&#228;fte dar&#252;ber fr&#252;hzeitig mit dem Teamweb vertraut gemacht.</p>
<p>Ohne das Strawiki w&#228;re der Strategieprozess nicht so gut umsetzbar gewesen, berichten beteiligte F&#252;hrungskr&#228;fte. Man sei in der haus-internen Kommunikation einen gro&#223;en Schritt vorangekommen, sagen andere. Doch die <strong>firmenweite Einf&#252;hrung braucht Zeit, durchdachte Kommunikation und viel Engagement</strong>. Erste gute Erfahrungen der &#8220;Leuchtt&#252;rme&#8221; m&#252;ssen auch in anderen Bereichen umgesetzt werden. Noch sind nicht alle Bereiche an Bord. Die Verantwortlichen bei T-Systems MMS sprechen offen &#252;ber ihre Erfahrungen auf dem Weg zum Enterprise 2.0. So f&#252;hrte Ulrike Reinhardt vor wenigen Wochen ein <a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/2008/09/17/wissensmanagment-auf-wikibasis/" target="_blank">Interview</a> mit Stefan Ehrlich und Berit Jungmann, die im Teamweb-Kernteam die Entwicklung ganz entscheidend vorangetrieben haben:</p>
<p style="text-align: center"><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>In einem weiteren <a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/2008/09/30/interview-peter-klingenburg/" target="_blank">Interview mit Peter Klingenburg</a>, dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von T-Systems Multimedia steht vor allem der Aspekt des Wissensmanagements im Mittelpunkt des Gespr&#228;chs:</p>
<p style="text-align: center"><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>Dar&#252;berhinaus hat Stefan Ehrlich das Teamweb-Projekt auch in einer Session auf dem Barcamp Berlin 3 vorgestellt. Einen <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/rueckblick-auf-meine-sessions-tag-1-des-barcampberlin3/" target="_blank">Live-Bericht</a> dazu hat Martin Koser in seinem Blog verfasst.</p>
<p>Im Rahmen dieses Projekte wurden eine Reihe von <strong>Erfahrungswerten </strong>best&#228;tigt, die im Rahmen von Intranet-Projekten immer wieder wichtig sind:</p>
<ul>
<li>Es ist hilfreich und wichtig, fr&#252;hzeitig Nutzer einzubeziehen und deren <strong>Feedback </strong>in die Entwicklung einflie&#223;en zu lassen.</li>
<li>Unternehmens-Wikis brauchen einen &#8220;K&#252;mmerer&#8221; oder &#8220;<strong>Wiki-G&#228;rtner</strong>&#8220;, der mit Begeisterung f&#252;r die Vorz&#252;ge der Plattform wirbt, neue Formen der Zusammenarbeit vorlebt und gute Praktiken aktiv vermittelt.</li>
<li>Es ist f&#246;rderlich, wenn das <strong>Management </strong>hinter dem Team steht und aktiv an der Nutzung teilnimmt.</li>
<li>Wiki-Intranets werden in kurzer Zeit angenommen und f&#252;r produktive Zwecke genutzt. Deshalb muss von Beginn an, trotz &#8220;Pilot&#8221; und &#8220;Beta&#8221; f&#252;r einen <strong>stabilen Betrieb</strong> der Plattform mit Ausfallsicherheit, Backup und Systemmonitoring gesorgt werden.</li>
<li><strong>Tagging </strong>ist nicht f&#252;r alle Mitarbeiter sofort verst&#228;ndlich. Einige Hinweise und Regeln helfen, das Potential der Folksonomien im Unternehmen zu entfalten</li>
<li>Eine <strong>iterative Vorgehensweise</strong> in kleinen Schritten ist besser als ein &#8220;Big Bang&#8221;</li>
</ul>
<p>Es liegt in der Natur der Sache, dass der Weg zum Intranet 2.0 noch lange an seinem Ende ist. Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung des Teamweb und die Einsatzformen in der t&#228;glichen Praxis.</p>
]]></description>
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		<title>Live-Bericht vom Barcamp M&#252;nchen: Mitmachweb bei Sun Microsystems</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 13:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp München]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Die Masse der Themen kommen zwar aus dem Umfeld von Technik, Blogging und Marketing. Aber wie immer interessieren uns alle Themen rund um Enterprise 2.0. Die Teilnehmer mit Interessen aus diesem Bereich ist zwar etwas kleiner, aber daf&#252;r sind interessante Gespr&#228;chspartner dabei.</p>
<p><a href="http://barcampmunich.mixxt.de"><img class="aligncenter size-medium wp-image-79" title="bcmuc08" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/10/bcmuc.png" alt="" /></a></p>
<p>Die Session von <a href="http://blogs.sun.com/constantin/" target="_blank">Constantin Gonzales</a> von Sun Microsystems zum Thema &#8220;Vom Mitarbeiter zum Mitmacher&#8221; &#252;ber seine Erfahrungen bei Sun mit Web 2.0 f&#252;r die Mitarbeiter bot einen guten Einstieg. (Ein anderer Vortrag von ihm findet sich <a href="http://www.webkongress.uni-erlangen.de/vortraege/details.shtml?id=40" target="_blank">hier</a>.)</p>
<p>Constantin selbst ist Technologieberater, aber seit geraumer Zeit mit Social Media befasst. Eingangspr&#228;sentation rund um den Gedanken &#8220;Connect-Share-Reuse&#8221;, das gilt nicht nur intern, sondern vor allem auch &#252;ber die Firmengrenzen hinaus. Gutes Beispiel der Erfolg von MySQL. Gerade in Zeiten der Rezession (die wir hier jetzt nicht herbeireden wollen) gilt, dass man nicht alles noch einmal erfinden muss und besser Vorhandenes nutzen sollte. Etwas Eigenwerbung f&#252;r Sun muss sein: Sun gibt viel in die OpenSource Community, nach einigem Z&#246;gern Java, StarOffice/OpenOffice, OpenSolaris etc. und baut rundherum eine Community auf.</p>
<p>Bei Sun gibt es eine Corporate Blog Plattform, <a href="http://blogs.sun.com/" target="_blank">http://blogs.sun.com/</a>, auf der jeder Sun Mitarbeiter ohne vorherige Freigabe im Internet bloggen kann. Es gibt nur einige Blog Regeln, deren Einhaltung &#252;ber eine Art freiwillige Selbstkontrolle &#252;berwacht wird. Dazu weisen sich eben vor allem die Mitarbeiter gegenseitig aufeinander hin. Interessanter Hinweis: Sun bem&#252;ht sich derzeit, die US B&#246;rsenaufsicht zu &#252;berzeugen, dass Ad-hoc-Mitteilungen via Blog ebenso g&#252;ltig sind wie im bisherigen Fax/Telex-Format. Die Statistik zeigt derzeit 4820 Blogs bei 30.000 Mitarbeitern, das sind immerhin 16 Prozent! Constantin weist klar darauf hin, dass Blogging ein schlagkr&#228;ftiges Marketinginstrument bei geringstem Budget ist. Das hilft eben vor allem auch den normalen Mitarbeiter, die eben nicht erst ein Marketing-Budget beantragen m&#252;ssen.</p>
<p>Dar&#252;berhinaus gibt es eine separate Initiative in Deutschland. Unter <a href="http://www.systemhelden.com" target="_blank">www.systemhelden.com</a> gibt es ein Deutsches Portal f&#252;r Sysadmins, insbesondere mit Podcasts, die nat&#252;rlich vor allem von Technikern genutzt werden. Und spontan gibt es ein Feedback und Lob von einem Session-Teilnehmer.</p>
<p>Intern hinter der Firewall nutzt Sun eine Plattform &#8220;SunSpace&#8221; auf Basis von Atlassian Confluence mit Social Network, internen Support Communities, Dokumentenmanagement. Besonders interessant ist dabei die &#8220;Community equity&#8221; und die &#8220;Participation Equity&#8221;, einer Art W&#228;hrung oder Punkte, die man erh&#228;lt, wenn man selbst beitr&#228;gt oder Inhalte von der Plattform nutzt. Die Punktest&#228;nde werden aber nur dem Nutzer selbst gezeigt und nicht den Kollegen, um Datensch&#252;tzern gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das Confluence-System ist derzeit im Pilotstadium und war auch live zu sehen. Jeder Nutzer hat eine Visitenkarte, kann selbst Communities er&#246;ffnen. Beitr&#228;ge k&#246;nnen bewertet und kommentiert werden. Besonders von Nutzern nachgefragtes Feature ist der Zugriffsschutz f&#252;r vertrauliche Themen. Feeds von Twitter.com k&#246;nnen eingebunden werden. Social Bookmarking wird &#252;ber ein anderes internes System angeboten, einem Nachbau von del.icio.us, der aber in die Community-Plattform zuk&#252;nftig integriert werden soll. Die Frage nach einer Art Slideshare wurde auch angegangen und zwar &#252;ber den Sun Learning Space.</p>
<p>Fazit: Eine spannende Session mit einem guten Beispiel von Intranet 2.0 im Unternehmen, auch wenn auch bei Sun die Nutzung von SunSpace erst in den Anf&#228;nge ist.</p>
<p>PS: Viele Gemeinsamkeiten mit dem TeamWeb bei T-Systems MMS an dem wir konzeptionell und technisch intensiv mitgearbeitet werden. Hier der Hinweis zu einem <a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/2008/09/17/wissensmanagment-auf-wikibasis/" target="_blank">Video </a>von den Machern bei der MMS. Mehr dazu sp&#228;ter in unserem Blog.</p>
<p>Weitere Liveberichte auch von Martin Koser im <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/barcamp-munich-enterprise-20-sun/" target="_blank">frogpond</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Warum ist Atlassian Confluence die erste Wahl f&#252;r das Intranet 2.0 ?</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/07/28/warum-atlassian-confluence-die-erste-wahl-fuer-das-intranet-20/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 20:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Social Software nimmt mehr und mehr Einzug in den Unternehmen. So zeigt eine aktuelle Studie von Bitkom und Oracle auf, dass schon mehr als die H&#228;lfte aller Unternehmen auf Blogs, Wikis und Soziale Netzwerke setzen. Die Computerwoche berichtete <a title="Computerwoche" href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/mittelstands_it/1869096/" target="_blank">hier</a>. Dazu z&#228;hlen sicherlich auch noch die zaghaften Versuch im Experimentierstadium &#8211; aber zunehmend werden Web 2.0 Technologien zur Basis von Intranet-Portalen und verdr&#228;ngen klassische Content Management Systeme und Portalprodukte aus ihren angstammten Dom&#228;nen.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/07/communardo_intranet20.jpg"><img class="size-full wp-image-49 alignleft" style="margin: 5px" title="Intranet 2.0 mit Confluence" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/07/communardo_intranet20.jpg" alt="Intranet 2.0 Dienste" width="448" height="272" /></a></p>
<p>Vor einigen Wochen haben wir <a title="Intranet 2.0 Services" href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/03/04/intranet-20-neue-formen-der-kommunikation-im-unternehmen/" target="_self">hier </a>in unserem Blog und auf der Cebit vorgestellt, welche Services aus unserer Sicht Bestandteil eines Intranet 2.0 sein sollten. Diese sind &#8211; allesamt &#8211; auch mit CMS und Portalsoftware umsetzbar, ggf. erweitert um einige kollaborative Features. Die Projektpraxis zeigt aber, dass Intranet-Projekte in denjenigen Unternehmen, die beim Intranet neue Wege gehen und konsequent auf Social Software setzen schneller ans Ziel kommen. Besonders hervorzuheben ist dabei der Ansatz, ein Intranet auf Wiki-Basis aufzusetzen. Nicht nur f&#252;r uns als <a title="Communardo als Atlassian Partner" href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/02/27/zu-unserer-partnerschaft-mit-atlassian/" target="_self">Partner der Firma Atlassian</a> sondern f&#252;r immer mehr Unternehmen ist dabei <a title="Atlassian Confluence" href="http://www.atlassian.com/confluence" target="_blank">Atlassian Confluence</a> die erste Wahl.<span id="more-47"></span></p>
<p>Warum ist das so? Das Geheimnis liegt aus unserer Sicht in einer optmialen Kombination aus Web 2.0 Services, die im Intranet gebraucht werden, der Dynamik einer lebendigen Community und einem Mindestma&#223; an professionellem Support durch den Hersteller und die Partner:</p>
<p><strong>Web Publikation &#8211; zentral und dezentral<br />
</strong></p>
<p>Das Anlegen und Verlinken von Webseiten zum Publizieren wichtiger Unternehmensinformationen ist denkbar einfach. Aufw&#228;ndige Redaktionsinterfaces werden nicht ben&#246;tigt. Die Strukturierung von Texten und die Einbindung multimedialer Inhalte ist in ausreichender Weise m&#246;glich. Die nachvollziehbare Versionierung von &#196;nderungen ist eine einfach nutzbare Standardfunktionalit&#228;t. Obwohl Offenheit nun eher dem Zeitgeist entspricht als Geheimniskr&#228;merei bietet Confluence eine Authentifikation (auch gegen LDAP und Active Directory) und einen verst&#228;ndlichen Zugriffsschutz f&#252;r wirklich vertrauliches.</p>
<p><strong>Blogging &#8211; f&#252;r jedermann jederzeit m&#246;glich</strong></p>
<p>Als Wikisystem bietet Confluence ein eher minimalistisches Blogging-Paket unter dem Namen &#8220;News&#8221;, zumal wenn man von Wordpress verw&#246;hnt worden ist. Aber daf&#252;r hat jeder Inhaltsbereich automatisch einen sofort nutzbaren Blog, der ohne Einrichtungsaufwand genutzt werden kann. &#220;ber Plugins oder kleiner Anpassungen kann das Blogging erweitert werden, um h&#246;here Anspr&#252;che zu befriedigen. Spannend ist vor allem auch, wie Blogs das Berichtswesen im Unternehmen ver&#228;ndert.</p>
<p><strong>Wissensmanagement &#8211; Wikis f&#252;r alle</strong></p>
<p>Schlechte Zeiten f&#252;r Administratoren und Dienstleister brechen an. Ist Confluence einmal im Hause, dann werden erstere nicht mehr ben&#246;tigt, wenn f&#252;r das Wissensmanagement oder auch nur f&#252;r die Projektdokumentation ein Wiki ben&#246;tigt wird. Ohne (u.U. geheime) Installation eines Servers kann ein neues Wiki (als Bereich) in Confluence jederzeit angelegt werden. Dies ist der Kern von Confluence. Hervorzuheben ist neben der &#252;blichen Versionierung dabei vor allem die hierarchische Strukturierbarkeit von Wikiseiten, das durchg&#228;ngige Tagging und (falls n&#246;tig) auch der Zugriffsschutz. Nichtzuletzt kann an jede Seite eine Menge von Dokumenten angeh&#228;ngt werden. Das ist nicht gerade ein DMS, aber f&#252;r den Wiki-Einsatz allemal geeignet.</p>
<p><strong>Soziale Netzwerke &#8211; der Mitarbeiter im Mittelpunkt</strong></p>
<p>Es gibt nichts spannenderes, als nach dem Start eines Confluence-Projekte zu beobachten, wie die pers&#246;nlichen Seiten aktiver Benutzer aus dem Boden schie&#223;en. Durch die Erweiterbarkeit von Wikiseiten mit Plugins sind hier der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. An dieser Stelle sollte man nicht beschr&#228;nken, sondern von den Kollegen lernen! Die pers&#246;nliche Seite (angereichtert um Visitenkarte, Tagcloud, Bookmarks und Blog) ist das Aush&#228;ngeschild des Mitarbeiters im Intranet und sein eigenes Publikationsmedium. Damit und &#252;ber die integrierte Kontaktfunktion unterst&#252;tzt Confluence aktiv die Vernetzung im Unternehmen.</p>
<p><strong>Personalisierung &#8211; Widerstand gegen den Information overload</strong></p>
<p>In diesem Bereich ist das Web 2.0 noch ganz am Anfang. Confluence bietet mit dem RSS-Builder eine pragmatische L&#246;sung f&#252;r die Zusammenstellung eines Newsfeeds, der die eigenen Interessen abdeckt. Hier erwarten wir aber noch mehr von den Entwicklungsteams!</p>
<p><strong>Integration von Applikationen &#8211; Mashup mit Prozessen<br />
</strong></p>
<p>Hier haben sicherlich die Portalanbieter die Nase vorn. Doch gerade im Web 2.0 Zeitalter kommen wir ab von der Strategie einer homogenen Technologieplattform und wenden uns der leichtgewichtigen Integration von best-of-breed Ans&#228;tzen &#252;ber Mashups zu. Die Plugin-Interfaces von Confluence bieten hier weitreichende M&#246;glichkeiten. Davon macht vor allem auch die stetig wachsende Entwickler-Community Gebrauch. Das Angebot an n&#252;tzlichen und frei verf&#252;gbaren Add-ons ist reichhaltig. In manchen Projekten wetteifern Endbenutzer und Entwickler regelrecht um die besten und schnellsten L&#246;sungen &#8211; hier verschieben sich die Rollen gewaltig &#8211; es gilt eine tragbare Governance zu definieren und zu leben, die Stabilit&#228;t sicherstellt und gleichzeitig die Innovation (i.S. einer &#8220;perpetual beta&#8221;) nicht behindert.</p>
<p><strong>&#8220;Enterprise&#8221; Wiki Software &#8211; das Premium zum Wiki-Ansatz</strong></p>
<p>Was macht Confluence zur &#8220;Enterprise&#8221;-Wiki Software? Aus unserer Sicht sind das drei Dinge:</p>
<ul>
<li>Atlassian und seine Partner stehen f&#252;r Investitionssicherheit, kontinuierliche Innovation und Weiterentwicklung und professionellen Support.</li>
<li>Confluence kann als stabile und skalierbare Plattform f&#252;r den firmenweiten Einsatz aufgesetzt werden und ersetzt eine Vielzahl von Insell&#246;sungen &#8211; zu vertretbaren Einstiegs- und Folgekosten.</li>
<li>das Plugin-Interface erm&#246;glicht eine spezifische Anpassbarkeit und Erweiterbarkeit der L&#246;sung unter Einbeziehung vorhandener kostenfreier Angebote.</li>
</ul>
<p>In diesem Beitrag ist sicherlich ein gewisses Ma&#223; an Beigeisterung von Softwerkern f&#252;r eine innovative Technologie, ein &#8220;Tool&#8221;, eingeflossen. Die gr&#246;&#223;te Begeisterung jedoch entsteht, wenn man in den Tagen nach dem Start im Dashboard unter &#8220;Zuletzt ge&#228;ndert&#8221; beobachtet, welche Eigendynamik die Mitarbeiter bei der Gestaltung von Inhalten im Wiki an den Tag legen.</p>
<p>In Folgebeitr&#228;gen soll eine Intranet 2.0 Artikelreihe entstehen, in der wir vorstellen wollen, wie einzelne Aspekte des Intranet 2.0 mit Confluence und anderen Werkzeugen ausgestaltet werden k&#246;nnen. Fortsetzung folgt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weblogs als Br&#252;cke zwischen pers&#246;nlichem und unternehmensweitem Wissensmanagement.</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/05/06/weblogs-als-bruecke-zwischen-persoenlichem-und-unternehmensweitem-wissensmanagement/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 21:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Sharepoint]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenseinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Bei der Einf&#252;hrung von Wissensmanagement in Unternehmen wurden in der letzten Jahren vor allem kulturelle Aspekte, Gesch&#228;ftsprozesse und umfassende, meist zentralisierte, IT-L&#246;sungen f&#252;r den Aufbau unternehmens- oder zumindest fachbereichsweiter Wissensdatenbanken in den Mittelpunkt der Aktivit&#228;ten gestellt. Der einzelne Mitarbeiter wurde vor allem als Quelle von Wissen betrachtet, welches er zur Wissensbasis beitragen sollte, wobei oftmals ein strenger Qualit&#228;tssicherungsprozess vor dem Ver&#246;ffentlichen eines Eintrags in der Wissensbasis stand. Als Gegenwert stand das Angebot, die Wissensbasis auch f&#252;r die eigenen Zwecke nutzen zu d&#252;rfen. Im Nachhinein betrachtet ist es wenig verwunderlich, dass das <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/02/16/die-ungleichverteilung-der-akteure-die-90-9-1-nielsen-regel/">90-9-1 Ph&#228;nomen nach Nielsen</a> hier seine Wirkung im negativen Sinne entfaltet hat und dadurch die eher eingeschr&#228;nkte Beteiligung an der Inhaltsproduktion zum Scheitern vieler Systeme an der notwendigen kritischen Masse gef&#252;hrt hat.</p>
<p>Bei der Betrachtung des organisationen Wissensmanagements wurden die Bed&#252;rfnisse des Wissensarbeiters an sich oftmals schlicht vergessen. Nichtzuletzt deshalb wird derzeit verst&#228;rkt &#252;ber das &#8220;pers&#246;nliche&#8221; Wissensmanagement diskutiert, wie z.B. in unserem <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/02/09/persoenliches-wissensmanagement-beitrag-auf-dem-barcamp-mitteldeutschland-in-jena/">Vortrag </a>auf dem Barcamp in Jena und in diesem <a href="http://www.persoenliches-wissensmanagement.com/" target="_blank">Weblog</a>. Von der &#252;berbetont unternehmensweiten Perspektive wird also zu einer betont pers&#246;nlichen Perspektive &#252;bergegangen.</p>
<p>Ein m&#246;glicher L&#246;sungsansatz f&#252;r das pers&#246;nliche Wissensmanagement besteht in der Nutzung von Weblogs. In ihrer Grundform als einfaches, chronologisches Internet-Tagebuch einer Person stellt es eine besonders pers&#246;nliche Form der Online-Kommunikation dar. Jochen Robes schreibt in seinem <a href="http://65296.webhosting23.1blu.de/knowledgeworks/2005/10/28/what%e2%80%99s-in-it-for-me-uber-den-nutzen-von-weblogs-fur-wissensarbeiter/" target="_blank">Blog </a>ausf&#252;hrlich dar&#252;ber, auf welche Weise Wissensarbeiter Weblogs einsetzen k&#246;nnen. Ich m&#246;chte an dieser stelle beleuchten, worin nun der Unterschied zwischem &#8220;klassischen&#8221; Wissensdatenbanken und dem Einsatz von Weblogs im Unternehmen liegt?</p>
<p><em>1. Pers&#246;nliches Interesse als prim&#228;re Motivation des Autors</em></p>
<p>W&#228;hrend bei klassischen Wissensdatenbanken Inhalte eher nach einer zentralen Vorgabe i.S.e. betrieblichen Anforderung erstellt wurden, wird ein bloggender Mitarbeiter sich vor allem Themen widmen, die aus seiner ganz spezifischen T&#228;tigkeit stammen, denen er sich f&#252;r eine gerade aktuelle Problemstellung widmet oder f&#252;r die ganz allgemein sein Interesse gefunden haben. Durch die pers&#246;nliche Note gewinnen Blogbeitr&#228;ge eine hohe Authentizit&#228;t &#8211; und die Pers&#246;nlichkeit des Autors wird durch die Blogbeitr&#228;ge im Unternehmen gepr&#228;gt und bekannt.</p>
<p><em>2. Individuelle Formate</em></p>
<p>Zentrale Wissensdatenbanken enthalten oftmals gut strukturierte Dokumentationen von Fakten, Quellen und Vorgehensweisen oder Best Practices. Demgegen&#252;ber sind Weblogs eher von Mikroartikeln &#252;ber pers&#246;nliche Erkenntnisse und Erfahrungen, aber auch von Meinungen und Thesen gepr&#228;gt, die &#252;ber das Weblog zur Diskussion gestellt werden. Manche Blogger nutzen Weblogs auch, um ihre eigenen Erkenntnisse geeignet zu strukturieren und zu dokumentieren.</p>
<p><em>3.  Feedback als Qualit&#228;tssicherung</em></p>
<p>Anstelle von Reviews und Freigabeprozessen steht bei Weblogs das Feedback der Leser im Mittelpunkt. In seinem Weblog kann ein Autor alles ver&#246;ffentlichen, egal ob fr&#252;hreif oder fundiert. Einmal publiziert ist der Inhalt dann einem mitunter schonungslosen Diskurs ausgesetzt, wobei eine Bewertung nicht durch zentrale Pr&#252;fungen sondern &#252;ber das Leseverhalten, Ratings und Kommentare der Leser erfolgt.</p>
<p><em>4. Vernetzung</em></p>
<p>Die Blogosph&#228;re lebt im Internet wie im Intranet von der Vernetzung von Blogbeitr&#228;gen &#252;ber Hyperlinks und Kommentare, wobei an beidem in der Regel mehrere Personen mitwirken und nicht nur eine einmalige Verlinkung und Verschlagwortung vorgenommen wird. Rund um die Blogbeitr&#228;ge und Kommentare bildet sich eine Blogger-Community, die zur Vernetzung im Unternehmen beitr&#228;gt, einem der wichtigsten Aspekte im firmenweiten Wissensmanagement &#252;berhaupt.</p>
<p><em>5. Einfache technologisch Basis</em></p>
<p>W&#228;hrend f&#252;r sog. Wissensmanagementsysteme oft in umfangreichen Projekten komplexe Plattformen entwickelt und zentral bereitsgestellt wurden, k&#246;nnen Weblogs relativ schnell und kosteng&#252;nstig bereitgestellt werden, z.B. unter Einsatz von <a href="http://wordpress.org" target="_blank">Wordpress</a>, welches auch diesem Blog als Basis dient. F&#252;r einen umfassenden Einsatz im Unternehmen ist jedoch sehr zu empfehlen, aus Gr&#252;nden der Sicherheit, Stabilit&#228;t, Wartbarkeit und Skalierbarkeit Weblogs als zentalen Service im Unternehmensintranet anzubieten. Neben den bekannten Open Source Werkzeugen bietet sich dabei vor allem auch der Einsatz von Plattformen wie <a href="http://www.atlassian.com/software/confluence/" target="_blank">Atlassian Confluence</a> und <a href="http://office.microsoft.com/de-de/sharepointserver/default.aspx" target="_blank">Microsoft Sharepoint</a> an, die &#252;ber praxistaugliche Blogging-Funktionen f&#252;r den Unternehmenseinsatz verf&#252;gen. (Disclaimer: Wir bei <a href="http://www.communardo.de" target="_blank">Communardo </a>besch&#228;ftigen uns u.a. genau mit diesen Dingen und werden dazu an dieser Stelle weiter berichten.)</p>
<p><em>5. Die Masse der Blogs schafft die Wissensbasis</em></p>
<p>Die dezentrale Erzeugung und Publikation von Blogbeitr&#228;gen f&#252;hrt zu einer neuen Herausforderung: Wie kann eine Integration in eine organisatorische Wissensbasis oder ein Gesamt&#252;berblick &#252;ber das gesammelte Erfahrungswissen gelingen. Dazu gibt es verschiedene erste Ans&#228;tze die geeignet kombiniert werden m&#252;ssen:</p>
<ul>
<li><em>Volltextsuche</em>: Einbindung aller Weblogs in eine einheitliche, firmenweite Volltextsuche als Bestandteil einer zentralen Plattform (wie z.B. Confluence oder Sharepoint) oder als zus&#228;tzlicher Dienst</li>
<li><em>Social Bookmarking</em>: Firmeninterne Nutzung eines Dienstes f&#252;r Online-Lesezeichen, die wie bei <a href="http://del.icio.us" target="_blank">del.icio.us</a> von den Mitarbeitern angelegt und mit Schlagworten (engl. tags) charakterisiert werden. &#220;ber die Tags k&#246;nnen dann Verzeichnisse relevanter Quellen angelegt und Volltext-Recherchen ausgef&#252;hrt werden.</li>
<li><em>Mash-ups</em>: Unter Verwendung von RSS (ein XML-Protokoll mit dem Namen Real Simple Syndication)  k&#246;nnen die Inhalte der Blogs in Intranet-Seiten integriert und mit anderen Inhaltsangeboten geeignet kombiniert werden.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>W&#228;hrend zentrale Wissensmanagementsysteme oft aufgezwungen worden sind, kann der firmenweite Einsatz von Weblogs durchaus als befreiend empfunden werden. Aber auch der Umgang mit dieser Freiheit muss erlernt werden. Angefangen von der Kultur des Umgangs mit und der Kommunikation &#252;ber dieses Medium bis hin zum professionellen Betrieb von unternehmensweiten Blogging-Plattformen.</p>
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