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	<title>Human Network Competence &#187; Communote</title>
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	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
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		<title>Rückblick auf die I-KNOW 2010 – Microblogging fördert Wissensnetzwerke im Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Osthues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Communardo]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[iknow2010]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 01. &#8211; 03. September fand in Graz (Österreich) mit ca. 500 Teilnehmern zum 10. Mal die I-KNOW, eine internationale Konferenz für Wissensmanagement statt. Neben dem englischsprachigen, wissenschaftlich ausgerichteten Vortragsprogramm bot das I-KNOW Praxisforum Führungskräften, IT-Entscheidern und Wissensmanagern ein umfassendes Programm an deutschsprachigen Praxisvorträgen aus der Wirtschaft. Die Communardo Software GmbH war hier mit einem Vortrag zu „Awareness [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 01. &#8211; 03. September fand in Graz (Österreich) mit ca. 500 Teilnehmern zum 10. Mal die <a href="http://i-know.tugraz.at/" target="_blank">I-KNOW</a>, eine internationale Konferenz für Wissensmanagement statt. Neben dem englischsprachigen, wissenschaftlich ausgerichteten Vortragsprogramm bot das I-KNOW Praxisforum Führungskräften, IT-Entscheidern und Wissensmanagern ein umfassendes Programm an deutschsprachigen Praxisvorträgen aus der Wirtschaft.</p>
<p>Die Communardo Software GmbH war hier mit einem Vortrag zu „Awareness schaffen mit Enterprise Microblogging &#8211; Wie Kurznachrichten zur besseren Kommunikation und Wissensaustausch im Unternehmen führen“ vertreten.</p>
<p>Bevor ich auf meinen Vortrag eingehe möchte ich zuerst einmal meine persönlichen Eindrücke insbesondere zum Praxisforum der I-KNOW teilen. Soviel vorweg; ich war von der gesamten Konferenz, dem Praxisforum sowie der Organisation (bis auf das schlechte WLAN <img src='http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) sehr angetan.</p>
<p><strong>Denkanstösse auf dem Praxisforum</strong></p>
<p>Meine volle Aufmerksamkeit habe ich während der ersten beiden Konferenztagen den Tracks „Web 2.0 und Unternehmen“ „Innovation 2.0“ und natürlich „Enterprise 2.0“ gewidmet.<br />
Angefangen von dem sehr „analogen“ Vortrag (in Bezug auf Stil und Methodik) <span id="more-425"></span>„Mensch weg – Wissen weg“ von Leopold Stieger, Seniors4success bis hin zur persönlichen Mission und Vision des Wissensarbeiters von Inga Löh, Johnson Controls wurden sehr viele interessante Denkanstösse gegeben. Hängengeblieben von der engagierten Session von Stefan Rössler, Simplease ist definitiv wie wichtig es ist sich jenseits jeder Methodik und technischer Unterstützung für Menschen Zeit zu nehmen um mit ihnen zu reden und in einem persönlichen Gespräch zu Wort kommen zu lassen. Über diesen Weg scheint der Wissenstransfer- und austausch immer noch am effektivsten zu funktionieren. Der eigentliche Vortrag hatte <a href="http://www.simplease.at/i-know/files/I-Know-simplease.pdf" target="_blank">userzentriertes Design</a> zum Thema. Die „Erfahrungen mit Web 2.0 als Projektmanagement-Tool“ von Thomas Kutschi, Infonova bestätigten meinen Eindruck, dass es besser ist ein einfaches Tool einzusetzen welches aber in einem Unternehmen bzw. Team gut funktioniert und akzeptiert ist, als ein Tool welches vermeidlich alles kann bzw. verspricht die sehnlich erwünschte „eierlegende Wollmilchsau“ zu sein. Diese Beobachtung decken sich auch mit unseren Erfahrungen beim Einsatz von Communote &#8211; Enterprise Microblogging als zentrales Kommunikationstool u.a. für den Einsatz im Projektmanagement. Einen Ansatz sowie Hilfe zur Auswahl von Social Software wurde von Ulf Sthamer, T-Systems MMS mit der <a href="http://socialsoftwarematrix.org/" target="_blank">Social Software Matrix</a> vorgestellt. Erst kürzlich hat das <a href="http://www.besser20.de/">Besser20</a> Team auch eine Sektion „<a href="http://socialsoftwarematrix.org/rising_vendors/" target="_blank">Rising Vendors</a>“ veröffentlicht wo junge und innovative Softwareprodukte vorgestellt werden. Wir freuen uns als Communardo mit Communote &#8211; Enterprise Microblogging hier dabei zu sein.</p>
<p><strong>Netzwerke sind kein Selbstzweck sondern bilden sich im Unternehmen zu Themen<br />
</strong></p>
<p>Am zweiten Tag des Praxisforums drehte sich alles rund um Enterprise 2.0.<br />
Johannes Müller und Michael Heiss von Siemens stellten verschiedene <a href="http://www.slideshare.net/heisss/use-case-based-key-concepts-for-successful-e20-applications" target="_blank">Einsatzbereiche</a> und Erfahrungen mit webbasierten ‚sozialen‘ Systemen vor. Siemens entwickelt fortlaufend seit fast 10 Jahren das unternehmensinterne „Wissensmanagement“-System TechnoWeb weiter. Um den vielen verschiedenen Anforderungen in einem Großkonzern gerecht zu werden setzt Siemens bewusst auf keine einzelne Softwaresuite sondern bevorzugt ein modulares Framework mit dem auch auf neue Technologien und Trends eingegangen werden kann. Jüngstes Beispiel ist die Implementierung von Microbloggingfunktionalitäten auf der selbstentwickelten Plattform. Mit sogenannten „urgent requests“ lassen sich schnell Probleme lösen. Der Ansatz dieser Funktion ist das Mitarbeiter sich über diese Art von Social Communication Länder-, Standort- und Divisionsübergreifend austauschen können. Der offene Austausch steht somit am Anfang der virtuellen sowie persönlichen thematischen Netzwerkbildung innerhalb des Konzerns. Ich teile die Ansicht, dass eine Unternehmensplattform weder alleinig personenzentriert (wie z.B. Facebook, Xing, Linkedin) noch objektzentriert (wie z.B. Fileshares und bei der verbreiteten Nutzung von SharePoint), sondern Netzwerke zu Themen und Projekten als Community of Practise (CoP) abbilden müssen.<br />
Das Ergebnis von Nutzerbefragungen ist das je öfter Mitarbeiter die angebotene Plattform für die Arbeit nutzen auch der wahrgenommene Nutzen entsprechend ansteigt. Nicht nur aus der Erfahrung bei Siemens lassen sich Mitarbeiter am Besten durch intrinsische Motivationsfaktoren wie Sichtbarkeit, persönliche Zeitersparnis, etc. motivieren mitzumachen. Ständige Aktionen und Gewinnspiele um die Mitarbeiter auf die Plattform zu bringen wirken hingegen kontraproduktiv, da sie eine bestimmte Erwartungshaltung wecken.</p>
<p>Christian Severin, DeTeCon stellte anschliessend Ansätze sowie das (Selbst-)Verständnis des Wissensmanagements einer Beratung in Anbetracht natürlicher Fluktuation sowie der zentralen Bedeutung von Wissen vor. Da die DeTeCon z.Zt. den Aufbau einer solchen Plattform vorantreibt und ebenfalls den Einsatz von Microblogging insb. zur Stärkung von persönlichen- und wissensnetzwerken evaluiert passte mein anschliessender Vortrag als Abschluß thematisch sehr gut.</p>
<p><strong>Microblogging mehr als nur ein Trend</strong></p>
<p>Die vorangegangen Vorträge sowie die Einleitung des Trackleiters Enterprise 2.0 und Mitorganisators der IKNOW Alexander Stocker machten deutlich das Microblogging und Einsatzmöglichkeiten derzeit viel diskutiert werden und hohes Interesse auf sich ziehen.<br />
Dies gilt nicht nur für den Einsatz im Unternehmen sondern auch im Web allgemein. Unter dem Eindruck der abends zuvor von Steve Jobs vorgestellten „Ping“ Funktion während Apples September Special Event zur Vorstellung neuer iPods konnte ich dies nur bestätigen. iTunes nutzt ab sofort Activity Streams bei denen Künstlern und Freunden zum Zweck von „Social Music Discovery“ gefolgt werden können. Umgesetzt ist dies als Microbloggingfunktionalität im Facebook-look. Ganz davon abgesehen wie gut und sinnvoll diese Funktion umgesetzt ist, so zeigt es zumindestens wie relevant und wichtig das Thema Activity Streams ist. Wie sich bereits heute abzeichnet wird dieser Trend auch nicht vor den Unternehmen Halt machen.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/5165306" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Mein Vortrag spannte einen Bogen vom Wandel der Kommunikation und der Vielzahl verschiedener Kommunikationsmittel die je nach Botschaft und Zielgruppe heute bereits im privaten Umfeld täglich genutzt werden. Hingegen dominieren im Unternehmen klassische Kommunikationsmittel. Anhand einiger konkreter Beispiele und Erfahrungen habe ich den Einsatz und den Nutzen von Microblogging im Unternehmen vorgestellt.<br />
Beim Einsatz von Microblogging von Communardo konnten verschiedene Kommunikationsmuster wie Aufgabenkoordination, Problemlösung, Ereignisberichte, Ideen und Hinweise durch Analysen von Richter/Riemer zugeordnet werden. Interessante Einblicke des Kommunikatiosnverhalten erhält man wenn diese Muster an Rollen festgemacht werden. Desweiteren ist zu beobachten das in einer Kurznachricht oft eine Vielzahl von Aufgaben bzw. Kommunikationsmuster enthalten sind, sprich der Autor kann mit einem Post gleichzeitig mehrere Aufgaben/Arbeitsschritte erledigen.<br />
Die Awareness/Sichtbarkeit kann durch den Einsatz von Microblogging nach Nutzeraussagen insbesondere innerhalb des Arbeitsbereichs (Informationen zu Themen und Projekte) und informellen Sichtbarkeit (Auskunft über Personen/Gruppen und deren Tätigkeit) gesteigert werden.</p>
<p><strong>Microblogging bringt Menschen zusammen</strong></p>
<p>Festzuhalten bleibt in jedem Fall die Erkenntnis das Microblogging Menschen zusammenbringt. Themenzentrierte Netzwerke entstehen in denen ein weitergehender Informations- und Wissensaustauschs angestoßen wird.</p>
<p>Ich freue mich auf eine angeregte Diskussion zum Einsatz sowie die Weiterentwicklung von Microblogging insbesondere im Unternehmensumfeld.</p>
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		<title>Interview mit Dirk Röhrborn im Visuelle PR Blog</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 11:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Hauß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Interview für den Visuelle PR Blog beantwortet Dirk Röhrborn, Communardo Software GmbH, Fragen zum Einsatz und Mehrwert von Web 2.0 Technologien in Unternehmen sowie der eigenen Social Media Strategie von Communardo. Wesentliche Aspekte dieses Interviews sind im Folgenden zusammengefasst. Der Kommunikationsbedarf in Unternehmen steigt erheblich. Die zunehmende Komplexität von Technologien und Prozessen erhöht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem <a href="http://visuellepr.de/2010/04/22/wissensmanagement-web-2-0-technologien-sind-effizienter-als-e-mails/">Interview für den Visuelle PR Blog</a> beantwortet Dirk Röhrborn, <a href="http://www.communardo.de/">Communardo Software GmbH</a>, Fragen zum Einsatz und Mehrwert von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Web 2.0</a> Technologien in Unternehmen sowie der eigenen Social Media Strategie von Communardo. Wesentliche Aspekte dieses Interviews sind im Folgenden zusammengefasst.</p>
<p>Der Kommunikationsbedarf in Unternehmen steigt erheblich. Die zunehmende Komplexität von Technologien und Prozessen erhöht den Abstimmungsaufwand und erfordert gleichzeitig mit einer wachsenden Anzahl von Ansprechpartnern zusammenzuarbeiten. Schnelle Ergebnisse und die effiziente Entscheidungsfindung sind auf Basis der Vielzahl an Informationen und beteiligten Personen mit alt hergebrachten Werkzugen, wie bspw. Email, heute nicht mehr zu erzielen. Daher setzt sich der Einsatz von Wikis, Microblogging und Netzwerkplattformen auch innerhalb von Unternehmen durch. Ein wesentliches Ziel ist dabei die Kommunikation in Projekten, in organisationsübergreifenden Prozessen und in der Unternehmensführung deutlich effizienter zu gestalten. Mehr dazu finden Sie im vollständigen <a href="http://visuellepr.de/2010/04/22/wissensmanagement-web-2-0-technologien-sind-effizienter-als-e-mails/">Interview  für den Visuelle PR Blog</a>.</p>
<p>Welche Technologie letztendlich zum Einsatz kommt, ob beispielsweise ein spezialisiertes Enterprise Wiki System, wie z.B. <a href="http://www.atlassian.com/software/confluence/">Atlassian Confluence</a>, ein umfassender Portal Framework, wie z.B. <a href="http://sharepoint2010.microsoft.com/Pages/default.aspx">Microsoft SharePoint</a>, oder ein Enterprise Microblogging System wie <a href="http://www.communote.com/">Communote</a>, ist von den vorherrschenden Arbeitsprozessen und der Social Media Strategie des Unternehmens abhängig. Entscheidend für den Erfolg ist letztendlich, dass Sich die einzelnen Werkzeuge geeignet ergänzen, wie z.B. das Wiki für die Inhaltserstellung bzw. Dokumentation und das Microblogging System für die Kommunikation über Themen, Aufgaben, Inhalte und Dokumente.</p>
<p>Die Akzeptanz solcher Systeme wird hauptsächlich von der Führungskultur beeinflusst. Die Bereitschaft zur offenen, verantwortungsvollen Kommunikation sowie zur Weitergabe von Wissen wird letztendlich dadurch geprägt, wie Führungskräfte mit Wissen, Kritik sowie Informationen umgehen und Enterprise 2.0 vorleben.</p>
<p>Für die Communardo Software GmbH ist die Nutzung von Social Media sowie die Etablierung einer adäquaten Firmenkultur zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die eigenen Corporate Blogs wie der <a href="http://www.communardo.de/home/techblog/">Communardo Techblog</a> und der <a href="http://www.humannetworkcompetence.de">Human Competence Blog</a> befördern den internen Wissensaustausch und unterstützen in der Außendarstellung unserer Fachkompetenz. Das Wiki-basierte Intranet auf Basis von Atlassian Confluence für den Wissenaustausch und der SharePoint Team- und Projektraum für die Projektdokumentation erleichtern die verteilte Zusammenarbeit, auch über Unternehmensgrenzen hinweg. Mit dem Enterprise Microblogging System Communote wurde die Email für die interne Kommunikation nahezu vollständig abgelöst und hat sich zur zentralen Drehscheibe für die interne Abstimmung entwickelt. Im nächsten Schritt wird der Einsatz von Enterprise Mashups evaluiert, z.B. auf Basis des <a href="http://www-142.ibm.com/software/products/de/de/mashupcenter/">IBM Mashup Center</a>,  um den Zugriff auf die relevanten Informationen und Zusammenhänge weiter zu verbessern.</p>
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		<title>Vortrag: Microblogging im Projektmanagement</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 20:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement und Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag war die Regionalgruppe Dresden der Gesellschaft für Projektmanagement in unserem Hause zu Gast. Über die rege Teilnahme von mehr als 30 Projektmanagement-Profis aus der Region haben wir uns sehr gefreut und gern die Gelegenheit genutzt, unser Leistungsportfolio vorzustellen. Der Haupteil des Abends war dann dem Thema &#8220;Microblogging im Projektmanagement&#8221; gewidmet.  Die Präsentation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Donnerstag war die <a href="http://www.gpm-ipma.de/ueber_uns/regionen/dresden.html" target="_blank">Regionalgruppe Dresden der Gesellschaft für Projektmanagement</a> in unserem Hause zu Gast. Über die rege Teilnahme von mehr als 30 Projektmanagement-Profis aus der Region haben wir uns sehr gefreut und gern die Gelegenheit genutzt, unser Leistungsportfolio vorzustellen. Der Haupteil des Abends war dann dem Thema &#8220;Microblogging im Projektmanagement&#8221; gewidmet.  Die Präsentation ist bei Slidehare verfügbar:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/2978637" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>In der anschließenden regen Diskussion wurde deutlich, dass das Interesse an Microblogging zunimmt und der Nutzen immer greifbarer wird. Wichtige Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz sind allerdings die durchgängige Verfügbarkeit von PC und Netzzugang und einschlägige Erfahrungen mit elektronischer Kommunikation für alle Mitglieder in einem Projektteam. Eine durch Offenheit und Transparenz geprägte Kommunikationskultur im Unternehmen ist ebenso vorteilhaft.</p>
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		<title>2009 ist der Durchbruch f&#252;r den breiten Einsatz von Enterprise 2.0 – Ein Bericht vom E 2.0 Summit</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Osthues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
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		<description><![CDATA[In der ersten Keynote von Oliver Marks, zu Beginn der Konferenz wurde deutlich womit sich das Enterprise 2.0 Summit in diesem Jahr beschäftigt: „Es stellt sich nicht mehr die Frage ob Unternehmen Enterprise2.0 einsetzen, sondern wie.“ Der Grund dafür ist einfach: Der Wandel zu Enterprise 2.0 bietet (noch) einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil den es zu nutzen gilt. Die ausgewählten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Keynote von Oliver Marks, zu Beginn der Konferenz wurde deutlich womit sich das <a href="http://www.e20summit.de/" target="_blank">Enterprise 2.0 Summit</a> in diesem Jahr<img class="alignright size-full wp-image-302" title="e20summit" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/e20summit.jpg" alt="e20summit" width="283" height="68" /> beschäftigt: „Es stellt sich nicht mehr die Frage ob Unternehmen Enterprise2.0 einsetzen, sondern wie.“ Der Grund dafür ist einfach: Der Wandel zu Enterprise 2.0 bietet (noch) einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil den es zu nutzen gilt.</p>
<p>Die ausgewählten Praxisbeispiele (u.a. Otto, Siemens, <a href="http://www.slideshare.net/peterreiser/from-communication-to-vibrant-communities" target="_blank">SUN</a>, Westaflex, <a href="http://www.slideshare.net/oyonix/wikiservice-bw-enterprise-20-summit-2009-2494639" target="_blank">Bundeswehr</a>) zeigten deshalb nicht warum man Enterprise 2.0 einsetzen sollte sondern wie weit die Durchdringung  in den Unternehmen bereits ist. Der Einsatz von Social Software in Unternehmen steht vor der entscheidenden Schwelle Bestandteil täglicher Arbeitsprozesse zu werden. Hierbei gilt es nun alle Mitarbeiter in einem Unternehmen einzubinden und zu erreichen. Das Experimentierstadium ist beendet. Enterprise 2.0 ist spätestens jetzt eine Management- und Führungsaufgabe. Es bedarf einer umfassenden Strategie und konkreten Vorgaben sowie Anweisungen zum täglichen Einsatz in der Arbeit (top-down). Die Bottom-up Prozesse der frühen Phase (überwiegend auch schon sehr wohlwollend vom Management getragen) haben zum Teil zu 2.0 Silos geführt die es gilt aufzubrechen. Ein Instrument von wenigen Geeks und Einzelnen in der Firma ist auf dem Weg zu einem breiten Einsatz. <span id="more-293"></span>Hieran sind auch Anforderungen an Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit der Anwendungen verknüpft. Zeitgleich muss der spielerische Ansatz von Web 2.0 in mehrwert- und nutzenstiftende Anwendungs- und Nutzungsszenarien übertragen werden, ohne das Motivation für eine breite Beteiligung und der Spaß am „mitmachen“ verloren geht. Auch sollten wir weg kommen von Expertenbegriffen und Bezeichnungen verwenden die jedem auch nicht-internet und web2.0 affinen Mitarbeiter den Nutzen deutlich macht.</p>
<p>In den Diskussionen und Vortragsbeiträgen zum Thema Unternehmenskultur zeigte sich deutlich dass sich unaufhaltsam ein Wechsel von Push zu Pull vollzieht. Insbesondere die Rolle des Mittelmanagements wird zwar nicht wie oftmals beschworen wegfallen, aber sich stärk verändern. Sie ist davon geprägt weniger Sprachrohr und mehr Moderator und Communitymanager zu sein.</p>
<p>Die Adaption von Enterprise 2.0 wird den Firmen besonders schnell gelingen die heute bereits eine sehr offene und auf Vertrauen basierende Kultur prägen. Wir dürfen also auf den ausgelösten Wandel gespannt sein.</p>
<p>Von den Konferenzteilnehmern (<a href="http://www.besser20.de/soziale-manner-unter-sich-der-enterprise-2-0-summit-und-die-frauenquote/569/" target="_blank">hierzu eine Beobachtung zur Frauenquote</a>) wurde die Frage nach dem Umgang mit realtime communication eindrucksvoll demonstriert: twittern, bloggen und das ist neu: gemeinsames Mitschreiben und Gedankensortieren parallel zu Vorträgen auf Google Wave. All diese Aktivitäten der Zuhörer während der Panels lieferte schliesslich auch noch viel Gesprächsstoff in den „realen“ Pausen. <img class="alignleft size-medium wp-image-306" title="e20s_workshop" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/e20s_workshop-300x225.jpg" alt="e20s_workshop" width="300" height="225" />Der Besuch von Konferenzen und das Teilnehmerverhalten hat sich aus meiner Sicht signifikant verändert. Dies stellt eine neue Herausforderung an Konferenzteilnehmer sowie Vortragende dar. Konsequent war deshalb der Einsatz von kollaborativen Elementen in der Konferenz selber. Wann ist schon eine so grosse Anzahl von Experten und Wissensträgern versammelt? Da liegt es doch nahe die Teilnehmer selber untereinander aktiv auszutauschen statt sie nur zuhören zu lassen. Der Gedanke eines Open Spaces wurde durch die Aufforderung zum aufschreiben von Themen und Fragestellungen auf roten (Handlungsbedarf, schlechte Erfahrungen) und grünen (gute Erfahrungen) Zetteln zum Thema Enterprise 2.0 aufgenommen. Folgende Themen konnten als Ergebnis geclustert werden: Assesment, Motivation&amp;Cultivation, Moderation&amp;Gardening, Change Management, Governance, Killer Bees, Roll-out&amp;Integration. Die Themen wurden im Anschluss in kleinen Arbeitsgruppen bearbeitet und gegenseitig präsentiert. Meine bisher ausgeführten Beobachtungen bestätigten sich in der „Farbcodierung“ der Themen (Anteil grüner und roter Zettel). Somit besteht aus Sicht der Teilnehmer überwiegend handlungsbedarf bei den Themen Governance, Change Management und Gardening.</p>
<p>Das Thema Enterprise Microblogging, vermehrt auch treffender als „social communication“ bezeichnet, ist in aller Munde. Im Gegensatz zu dem Einsatz von Wikis und Blogs sind die Erfahrungen hierzu noch sehr rar und umso stärker das Interesse Microblogging im Unternehmen als offenen Informations- und Kommunikationkanal insbesondere für Projekt- und Teamkommunikation sowie Innovationsmanagement einzusetzen. Kein Wunder, denn lt. Hinchcliff besteht die tägliche Arbeit zu 70 % aus Kommunikation. Und gerade in diesem Bereich ist ein gewaltiges Potenial zu bergen. In meiner Arbeitsgruppe zu „killer beens“ stand das Thema ebenfalls weit oben. Aus meiner Sicht ein Indiz, dass social communcation heute da steht wie der Einsatz von Wikis und Blogs im Unternehmensumfeld vor etwa 2 Jahren. Es ist also nur die Frage der Zeit bis social communcation zu einem festen Bestandteil der internen Kommunkation im Unternehmen wird.</p>
<p>Im Rahmen der <a href="http://www.slideshare.net/dhinchcliffe/enterprise-20-summit-2009-closing-keynote-by-dion-hinchcliffe" target="_blank">Keynote von Dion Hinchcliff</a> zum Abschluss des Summits verwundert es somit nicht das er „social messaging“ als eine sehr wichtige Entwicklung im Umfeld von Enterprise 2.0 hervorhob. Weiterhin konnte er berichten, dass Deutschland nach den USA der zweitwichtigste Markt für Enterprise 2.0 ist. Seine Aussage fundiert er auf Befragungen von Softwareherstellern nach der regionalen Verteilung ihrer Social Software Installationen. Auch unterstrich er abschliessend die Wichtigkeit von Communitymanagement bei Social Media.</p>
<p>Die offizielle Dokumentation der Veranstaltung findet sich <a href="http://wiki.e20summit.com/ecmworld/e20summit/documentation" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Wissensmanagement und Microblogging: Wie passt das zusammen?</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/10/10/wissensmanagement-und-microblogging-wie-passt-das-zusammen/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[gkc09]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich die leider nur kurze Gelegenheit das KnowledgeCamp 2009 in Karlsruhe zu besuchen, welches erstmalig von der Gesellschaft für Wissensmanagement organisiert worden ist. Auch wenn es nur ein Tag war, hat es mir gut gefallen &#8211; insbesondere hat Themenfokus auf Knowledge Management der Veranstaltung sehr gut getan. Auf Basis unserer Erfahrungen beim Einsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich die leider nur kurze Gelegenheit das <a href="http://knowledgecamp.mixxt.org" target="_blank">KnowledgeCamp 2009</a> in Karlsruhe zu besuchen, welches erstmalig von der <a href="http://www.gfwm.de/" target="_blank">Gesellschaft für Wissensmanagement</a> organisiert worden ist. Auch wenn es nur ein Tag war, hat es mir gut gefallen &#8211; insbesondere hat Themenfokus auf Knowledge Management der Veranstaltung sehr gut getan.</p>
<p>Auf Basis unserer Erfahrungen beim Einsatz von <a href="http://www.communote.com" target="_blank">Communote</a> in den letzten 12 Monaten habe ich in einer Session vorgestellt, wie damit auch Wissensmanagement-Aspekte unterstützt werden. Dabei wird deutlich, dass es in diesem Bereich weiteren Bedarf an Forschung und konzeptioneller Weiterentwicklung von Microblogging-Lösungen gibt.</p>
<p>Die Präsentation steht bei <a href="http://www.slideshare.net/communardo" target="_blank">Slideshare</a> zur Verfügung:</p>
<p style="text-align: center"><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/2184661" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/></p>
<p>Update: Dank www.lutzland.de ist die Aufzeichnung der Session jetzt auch bei Youtube verfügbar:</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/10/10/wissensmanagement-und-microblogging-wie-passt-das-zusammen/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Microblog-Nutzung analysiert: Mehr als 54 % sind aktive Nutzer</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/10/08/microblognutzung-analysiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 21:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[Statisktik]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Techcrunch wurde vor einigen Tagen eine sehr detailliert Analyse der Nutzung des Online-Dienstes Twitter.com durch Robert J. Moore (RJMetrics) veröffentlicht. Angeregt durch die interessanten Ergebnisse in diesem Beitrag habe ich auf der Basis anonymisierter Daten eine kleine Analyse der Nutzung von Communote als internes Enterprise Microblogging-System in unserem Unternehmen vorgenommen. Die Daten basieren dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Techcrunch wurde vor einigen Tagen eine sehr<a href="http://www.techcrunch.com/2009/10/05/twitter-data-analysis-an-investors-perspective/" target="_blank"> detailliert Analyse der Nutzung des Online-Dienstes Twitter.com</a> durch Robert J. Moore (RJMetrics) veröffentlicht. Angeregt durch die interessanten Ergebnisse in diesem Beitrag habe ich auf der Basis anonymisierter Daten eine kleine Analyse der Nutzung von <a href="http://www.communote.com" target="_blank">Communote</a> als internes Enterprise Microblogging-System in unserem Unternehmen vorgenommen. Die Daten basieren dabei auf der Nutzung unseres Microblogs im Zeitraum vom 01.10.2008 bis zum 30.09.2009, also von genau einem Jahr.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/10/communote_neu.png"><img class="alignright size-medium wp-image-170" style="margin: 5px" title="Communote" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/10/communote_neu-300x265.png" alt="Communote" width="300" height="265" /></a>Wie wir Microblogging in unserem Unternehmen nutzen wurde u.a. in einer <a href="http://www.e20cases.org/unternehmen/communardo/fallstudientest/" target="_blank">Enterprise 2.0 Fallstudie</a> vorgestellt. Auch in diesem Blog berichten wir regelmäßig über <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/tag/communote/" target="_blank">Einsatzmöglichkeiten von Communote</a>.</p>
<p>Die Ergebnisse der statistischen Auswertung unserer Nutzung des Microblogging-Systems möchte ich überblicksartig hier vorstellen und dabei mit einigenausgewählten Ergebnissen der Twitter-Analyse vergleichen. Erwartungsgemäß zeigen sich deutliche Unterschiede in den Details, nicht nur bei den Nutzerzahlen. Während Twitter nun ca. 50. Mio Nutzer weltweit aufweisen kann, sind in unserem Unternehmens-Twitter derzeit genau 68 Nutzer aktiv.</p>
<p><strong>1. Grundsätzliche Nutzung</strong></p>
<p>Robert Moore hat ermittelt, dass 38% der Twitter-Nutzer keinen einzigen, 75 % weniger als 10 Tweets gesandt haben. Bei Communardo sind es 12%, die bisher keine und 26%, die weniger als 10 Notizen eingestellt haben. Es bleibt also festzuhalten, dass der interne Microblog von etwas drei Vierteln aller Mitarbeiter aktiv genutzt wird.</p>
<p><strong>2. Häufigkeit der Nutzung (Monatsbetrachtung)<br />
</strong></p>
<p>Twitter wird nur durch 1 von 4 Nutzern mindestens einmal im Monat genutzt, also von 25%. Communote nutzen bei uns 75 % jeden Monat und 25% nicht jeden Monat.</p>
<p><strong>3. Intensität der Nutzung</strong></p>
<p>Während 38% der Twitter-Nutzer noch gar nicht getweetet haben, 37% weniger als 10 Tweets versandten, bleiben weitere ca. 13% der Twitternutzer unterhalb einer Grenze von ca. 50 Tweets. Die verbleibenden ca. 12 % der Nutzer zeigen ein aktiveres Verhalten.  (Details siehe <a href="http://www.techcrunch.com/2009/10/05/twitter-data-analysis-an-investors-perspective/" target="_blank">TechCrunch</a>)</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/communote_nutzung.png"><img class="alignright size-medium wp-image-319" style="border: 1px solid black;margin: 5px" title="Nutzungshäufigkeit von Communote (Einträge p.a.)" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/communote_nutzung-300x199.png" alt="Nutzungshäufigkeit von Communote (Einträge p.a.)" width="300" height="199" /></a>Betrachtet man die Intensität der Nutzung unseres internen Communote-Systems ergibt sich ein anderes Bild: Während ca. 26% den Microblog quasi nicht nutzen, sind weitere 20 % mit weniger als 50 Notizen (ca. 1 pro Woche) als Wenig-Nutzer einzustufen. Das bedeutet aber auch, dass mit ca. 54% mehr als die Hälfte der Nutzer aktive Nutzer sind. Darunter ist eine Gruppe von ca. 40 %, die mit bis zu 300 Nachrichten im Verlaufe des letzten Jahres im Schnitt jeden Arbeitstag oder sogar mehrfach pro Tag mit eigenen Nachrichten befüllen. Eine letzte Gruppe der Power-User von etwa 10% haben zwischen 300 und 700 Einträge (bzw. 2-4 Mal pro Arbeitstag) erstellt, ca. 3 % der Nutzer sogar mehr als 1000.</p>
<p>Im Mittel wurden von den Micrblog-Nutzern bei Communardo zwischen 10 und 30 CommuNotes im Monat erstellt. Rechnet man die inaktiven Nutzer heraus, dann sind es etwa 20-35 Einträge, bei Glättung über 3 Monate etwa 15-26,  in grober Näherung etwa einmal pro Arbeitstag.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Die Ableitung allgemeingültiger Schlussfolgerungen für die Nutzung von Enterprise Microblogging verbietet sich an dieser Stelle aufgrund der zu geringen statistischen Basis. Die Vermutung, dass es dabei große Unterschiede zwischen der öffentlichen Nutzung von Twitter und dem internen Einsatz von Microblogs in Unternehmen gibt, wird durch die bei uns aufgefundenen Ergebnisse jedoch durchaus unterstützt.</p>
<p>Diese Zahlen zeigen auch, dass die bekannte 90-9-1 Regel von Nielsen (siehe auch den Beitrag &#8220;<a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/02/16/die-ungleichverteilung-der-akteure-die-90-9-1-nielsen-regel/" target="_blank">Die Ungleichverteilung der Akteure</a>&#8220;) im Unternehmenskontext anders beurteilt werden muss. In unserem Microblog stammen 80% der Beiträge von ca. 25 % der Nutzer und ca. 25% tragen nichts bei. Das Verhältnis läge also bei 25-50-25 anstelle von 90-9-1.</p>
<p><strong>Fragen</strong>:</p>
<p>Natürlich bleiben noch viele Fragen zur Diskussion offen:</p>
<ul>
<li>Wie wird diese Entwicklung weiter gehen?</li>
<li>Wie sieht die statistische Verteilung für andere Medien, z.B. Wikis aus?</li>
<li>Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?</li>
<li>Wo wird derzeit systematisch empirisch an solchen Fragen geforscht?</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Microblogging im Projektmanagement</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/06/22/microblogging-im-projektmanagement/</link>
		<comments>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/06/22/microblogging-im-projektmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 21:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[team collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenseinsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag hatte ich die Gelegenheit, im Rahmen eines Vortrags auf der InterPM vorzustellen, wie Communote für ein Microblogging im Projektemanagement eingesetzt werden kann. Die Vortragsunterlagen stehen auf Slideshare bereit: Eine intensive Diskussion des Themas findet sich u.a. im Blog von Berhard Schloss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag hatte ich die Gelegenheit, im Rahmen eines Vortrags auf der InterPM vorzustellen, wie Communote für ein Microblogging im Projektemanagement eingesetzt werden kann. Die Vortragsunterlagen stehen auf Slideshare bereit:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/1616553" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Eine intensive Diskussion des Themas findet sich u.a. im <a href="http://www.bernhardschloss.de/blog/?p=612" target="_blank">Blog von Berhard Schloss</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Microblogging im Unternehmen. Anwendung in IT Projekten.</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/12/12/microblogging-im-unternehmen-anwendung-in-it-projekten/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 23:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenseinsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Meistens wird das Thema Micro-Blogging a’la Twitter mit der Möglichkeit in Verbindung gebracht, kurze, persönliche Informationen zu bloggen, um auf diesem Weg Bekannte, Verwandte, Interessierte oder Freunden zu benachrichtigen. Nun stellt sich die spannende Frage, ob man den Micro-Blogging Ansatz auf Unternehmen sinnvoll übertragen kann. Nimmt man zum Beispiel IT Projekte unter die Lupe, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt">
<div class="mceTemp">Meistens wird das Thema Micro-Blogging a’la Twitter <span style="Times New Roman">mit der Möglichkeit in Verbindung gebracht, kurze, </span><span style="Times New Roman">persönliche Informationen zu bloggen, um auf diesem </span><span style="Times New Roman">Weg Bekannte, Verwandte, Interessierte<span style="yes"> </span>oder </span><span style="Times New Roman">Freunden zu benachrichtigen. </span><span style="Times New Roman">Nun stellt sich die spannende Frage, ob man den </span><span style="Times New Roman">Micro-Blogging Ansatz auf Unternehmen sinnvoll übertragen kann. </span></div>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman"><span id="more-106"></span></span><span style="Times New Roman">Nimmt man zum Beispiel IT Projekte unter die Lupe, so stimmt sicher </span><span style="Times New Roman">jeder zu, wenn man behauptet, dass Kommunikation in IT Projekten </span><span style="Times New Roman">eine große Rolle spielt. Eher die Regel als die Ausnahme ist es, </span><span style="Times New Roman">dass die Projektmitarbeiter an verschiedenen Standorten an der </span><span style="Times New Roman">Entwicklung von Softwareprojekten arbeiten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">Bisher dominiert hier das immer voller werdende E-Mail Postfach die </span><span style="Times New Roman">Kommunikationslandschaft. Doch modernere Formen der Kommunikation, </span><span style="Times New Roman">insbesondere Blogging und Micro-Blogging können einen Teil unserer </span><span style="Times New Roman">Kommunikation sinnvoller entgegennehmen und verteilen, als das </span><span style="Times New Roman">E-Mails können.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">Doch wo liegen die <strong>Probleme dieser Kommunikation</strong> und wie können </span><span style="Times New Roman">die neuen Kommunikationswege zu einer Verbesserung führen. </span><span style="Times New Roman">Beginnen muss man damit, dass die Ablage der Mails korrekt sortiert </span><span style="Times New Roman">in den Postfächern der Mitarbeiter organisiert ist. Wie übergibt </span><span style="Times New Roman">man in einer solchen Situation einer Person, die neu in das Projekt </span><span style="Times New Roman">kommt, die bisherige Kommunikation inklusive wichtiger Informationen, </span><span style="Times New Roman">womöglich auch Themenbezogen? Das damit verbundene Standardvorgehen </span><span style="Times New Roman">ist im besten Fall die Freigabe des E-Mail Postfaches für Andere, </span><span style="Times New Roman">wesentlich häufiger ist der Informationsstand direkt abhängig vom Ze</span><span style="Times New Roman">itpunkt des Projekteintrittes, ohne dass der &#8220;Neue&#8221; die Möglichkeit erhält, </span><span style="Times New Roman">die Historie des Projektes zu ergründen. Aus diesem Grund kann es </span><span style="Times New Roman">schnell passieren, dass wichtige Informationen nicht weitergereicht </span><span style="Times New Roman">werden bzw. für die Zukunft im Postfach eines Einzelnen sicher </span><span style="Times New Roman">verwahrt werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman"><strong>Ein zweites Problem</strong> stellt auch die Art der Informationsverteilung dar. </span><span style="Times New Roman">Hier muss sich jeder, der eine Information innerhalb des Projektteams </span><span style="Times New Roman">versenden möchte, der Frage stellen, für wen denn diese Informationen </span><span style="Times New Roman">eigentlich relevant oder interessant sind. Diese Entscheidung muss </span><span style="Times New Roman">auch abhängig von der Art der zu versendenden Information </span><span style="Times New Roman">jederzeit neu getroffen werden. </span><span style="Times New Roman">Alle, die schon einmal an einem Projekt mitgearbeitet haben, bei dem </span><span style="Times New Roman">mehrere Abteilungen für verschiedene Aufgaben involviert sind, werden </span><span style="Times New Roman">dieses Problem kennen. Fragen der Art &#8220;Wer gehört eigentlich </span><span style="Times New Roman">jetzt zum Projekt?&#8221; oder &#8220;Wurde das Team in einer anderen Abteilung/</span><span style="Times New Roman">an einem anderen Standort um eine Person vergrößert, an die ich </span><span style="Times New Roman">meine Mail auch senden muss?&#8221; treten dann relativ schnell auf und </span><span style="Times New Roman">sind in der Regel nur zeitintensiv zu beantworten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">Aus der Schilderung der Probleme heraus muss man sich schon die Frage </span><span style="Times New Roman">stellen, ob die aktuellen Kommunikationsformen in Projekten durch Web 2.0 </span><span style="Times New Roman">Anwendungen wie Blogs oder Micro-Blogs unterstützt oder aber teilweise </span><span style="Times New Roman">auch abgelöst werden können?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="#ff9900"><em><span style="Times New Roman">Am Beispiel des communote Micro-Blogging Servers soll dies Potential </span><span style="Times New Roman">aufgezeigt werden.</span></em></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><strong><span style="Times New Roman">Kollektiver Kommunikationsspeicher </span><span style="Times New Roman"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">Nutzt man für einen Teil der Projektkommunikation (Kurznachrichten, Notizen, </span><span style="Times New Roman">Hinweise, Statusinformationen) ein Microblogging System, so werden </span><span style="Times New Roman">diese Informationen zentral abgelegt. Jeder Projektmitarbeiter hat so </span><span style="Times New Roman">einfach und schnell die Möglichkeit, die kommunizierten Informationen </span><span style="Times New Roman">einzusehen und darin zu recherchieren. Auch für Mitarbeiter, die später in </span><span style="Times New Roman">das Projektteam aufgenommen werden, stehen diese Informationen aus der Zeit </span><span style="Times New Roman">vor ihrer Aufnahme unproblematisch zur Verfügung.</span></p>
<div id="attachment_115" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/12/communote-e28093-communardo-microblog.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-115" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2008/12/communote-e28093-communardo-microblog-150x150.jpg" alt="Projektkommunikation mit communote" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Projektkommunikation mit communote</p></div>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">Ebenso vorteilhaft dürfte sich der Einsatz der Microblogging Beiträge auf den </span><span style="Times New Roman">unvorhergesehenen Ausfall von Projektmitgliedern und die damit verbundene </span><span style="Times New Roman">Notwendigkeit, einen schnellen Ersatz zu finden, auswirken. Wo vorher gerätselt </span><span style="small"><span style="Times New Roman">werden musste, auf welchem Stand die Arbeit unterbrochen wurden, lassen die </span></span><span style="Times New Roman">Eintrage im Microblogging Server Hinweise und Schlüsse auf den Stand und </span><span style="Times New Roman">die Fertigstellung der Aufgaben zu.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman"><strong></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman"><strong></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman"><strong></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman"><strong>Zentrale Kommunikation &#8211; dezentrale Verteilung</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">Setzt man in IT Projekten auf Micro-Blogging, wendet man sich von der </span><span style="Times New Roman">vorausschauenden, direkten Verteilung der Informationen ab. Dies ist </span><span style="Times New Roman">jedoch kein Nachteil, sondern eine Erleichterung für denjenigen, der </span><span style="Times New Roman">die Informationen bisher vollständig und direkt verteilen musste. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">Vielmehr liegt es jetzt in der Pflicht aller Projektmitglieder, </span><span style="Times New Roman">die für sie wichtigen Kanäle, Autoren und Themen zu abonnieren. </span><span style="Times New Roman">Kommen Projektmitglieder in einer beliebigen Abteilung im Projekt </span><span style="Times New Roman">neu dazu, abonnieren diese die wichtigen Themen und werden ab sofort </span><span style="Times New Roman">themenbezogen informiert.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">Diese Beispiele zeigen, dass Micro-Blogging in IT Projekten das Potential </span><span style="Times New Roman">besitzt, die Kommunikation im Team transparenter, nachvollziehbarer und </span><span style="Times New Roman">zentral zugreifbar zu organisieren. </span><span style="yes"><span style="Times New Roman"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">In einem nächsten Beitrag möchte ich der Frage nachgehen, </span><span style="Times New Roman">welche Anforderungen sich an die Nutzer eines Micro-Blogs stellen. </span><span style="Times New Roman"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Communote auf dem SocialMediaCamp London 2008</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/06/communote-auf-dem-socialmediacamp-london-2008/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 11:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[SocialMediaCamp]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Böhringer hat am letzten Samstag communote.com auf dem SocialMediaCamp in London vorgestellt. Die Reaktionen der Community waren sehr positiv, die Diskussionen spanned und haben zu einer Reihe von Neuanmeldungen für unsere Private Beta geführt. Wir werden unsere Erfahrungen mit communote.com demnächst auf weiteren Veranstaltungen vorstellen und freuen uns auf die die Diskussionen. Hier für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Böhringer hat am letzten Samstag communote.com auf dem <a href="https://barcamp.pbwiki.com/SocialMediaCampLondon" target="_blank">SocialMediaCamp</a> in London vorgestellt. Die Reaktionen der Community waren sehr positiv, die Diskussionen spanned und haben zu einer Reihe von Neuanmeldungen für unsere Private Beta geführt. Wir werden unsere Erfahrungen mit communote.com demnächst auf weiteren Veranstaltungen vorstellen und freuen uns auf die die Diskussionen. Hier für alle Interessenten die Präsentation:</p>
<p style="text-align: center"><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/635844" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Awareness durch Mikroinformationen</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/01/awareness-durch-mikroinformationen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 14:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[GeNeMe08]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der GeNeMe08 haben wir heute eine Präsentation zum Thema Awareness durch Microblogging gehalten. Dabei ging es im Wesentlichen darum, dass Microblogs genutzt werden können, um die informelle Kommunikation in Projekten zu verbessern. Dabei haben wir auch dargestellt, wie Blogs, Micromessaging und Tagging in unsere Entwicklungen eines professionellen Microblogging Dienstes eingeflossen sind. Während dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der GeNeMe08 haben wir heute eine Präsentation zum Thema Awareness durch Microblogging gehalten. Dabei ging es im Wesentlichen darum, dass Microblogs genutzt werden können, um die informelle Kommunikation in Projekten zu verbessern. Dabei haben wir auch dargestellt, wie Blogs, Micromessaging und Tagging in unsere Entwicklungen eines professionellen Microblogging Dienstes eingeflossen sind.</p>
<p style="text-align: center"><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/629514" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/></p>
<p>Während dieses Vortrages hatte communote.com seinen ersten öffentlichen Auftritt. Wir haben demonstriert, wie Communote Microblogs im Projektumfeld, im Vertrieb und im IT-Betrieb genutzt werden können. Dazu in den nächsten Beiträgen mehr.</p>
]]></content:encoded>
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