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Am vergangenen Donnerstag war die Regionalgruppe Dresden der Gesellschaft für Projektmanagement in unserem Hause zu Gast. Über die rege Teilnahme von mehr als 30 Projektmanagement-Profis aus der Region haben wir uns sehr gefreut und gern die Gelegenheit genutzt, unser Leistungsportfolio vorzustellen. Der Haupteil des Abends war dann dem Thema “Microblogging im Projektmanagement” gewidmet.  Die Präsentation ist bei Slidehare verfügbar:

In der anschließenden regen Diskussion wurde deutlich, dass das Interesse an Microblogging zunimmt und der Nutzen immer greifbarer wird. Wichtige Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz sind allerdings die durchgängige Verfügbarkeit von PC und Netzzugang und einschlägige Erfahrungen mit elektronischer Kommunikation für alle Mitglieder in einem Projektteam. Eine durch Offenheit und Transparenz geprägte Kommunikationskultur im Unternehmen ist ebenso vorteilhaft.

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In der ersten Keynote von Oliver Marks, zu Beginn der Konferenz wurde deutlich womit sich das Enterprise 2.0 Summit in diesem Jahre20summit beschäftigt: „Es stellt sich nicht mehr die Frage ob Unternehmen Enterprise2.0 einsetzen, sondern wie.“ Der Grund dafür ist einfach: Der Wandel zu Enterprise 2.0 bietet (noch) einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil den es zu nutzen gilt.

Die ausgewählten Praxisbeispiele (u.a. Otto, Siemens, SUN, Westaflex, Bundeswehr) zeigten deshalb nicht warum man Enterprise 2.0 einsetzen sollte sondern wie weit die Durchdringung  in den Unternehmen bereits ist. Der Einsatz von Social Software in Unternehmen steht vor der entscheidenden Schwelle Bestandteil täglicher Arbeitsprozesse zu werden. Hierbei gilt es nun alle Mitarbeiter in einem Unternehmen einzubinden und zu erreichen. Das Experimentierstadium ist beendet. Enterprise 2.0 ist spätestens jetzt eine Management- und Führungsaufgabe. Es bedarf einer umfassenden Strategie und konkreten Vorgaben sowie Anweisungen zum täglichen Einsatz in der Arbeit (top-down). Die Bottom-up Prozesse der frühen Phase (überwiegend auch schon sehr wohlwollend vom Management getragen) haben zum Teil zu 2.0 Silos geführt die es gilt aufzubrechen. Ein Instrument von wenigen Geeks und Einzelnen in der Firma ist auf dem Weg zu einem breiten Einsatz. Artikel vollständig lesen »

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Gestern hatte ich die leider nur kurze Gelegenheit das KnowledgeCamp 2009 in Karlsruhe zu besuchen, welches erstmalig von der Gesellschaft für Wissensmanagement organisiert worden ist. Auch wenn es nur ein Tag war, hat es mir gut gefallen – insbesondere hat Themenfokus auf Knowledge Management der Veranstaltung sehr gut getan.

Auf Basis unserer Erfahrungen beim Einsatz von Communote in den letzten 12 Monaten habe ich in einer Session vorgestellt, wie damit auch Wissensmanagement-Aspekte unterstützt werden. Dabei wird deutlich, dass es in diesem Bereich weiteren Bedarf an Forschung und konzeptioneller Weiterentwicklung von Microblogging-Lösungen gibt.

Die Präsentation steht bei Slideshare zur Verfügung:

Update: Dank www.lutzland.de ist die Aufzeichnung der Session jetzt auch bei Youtube verfügbar:

YouTube Preview Image

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Bei Techcrunch wurde vor einigen Tagen eine sehr detailliert Analyse der Nutzung des Online-Dienstes Twitter.com durch Robert J. Moore (RJMetrics) veröffentlicht. Angeregt durch die interessanten Ergebnisse in diesem Beitrag habe ich auf der Basis anonymisierter Daten eine kleine Analyse der Nutzung von Communote als internes Enterprise Microblogging-System in unserem Unternehmen vorgenommen. Die Daten basieren dabei auf der Nutzung unseres Microblogs im Zeitraum vom 01.10.2008 bis zum 30.09.2009, also von genau einem Jahr.

CommunoteWie wir Microblogging in unserem Unternehmen nutzen wurde u.a. in einer Enterprise 2.0 Fallstudie vorgestellt. Auch in diesem Blog berichten wir regelmäßig über Einsatzmöglichkeiten von Communote.

Die Ergebnisse der statistischen Auswertung unserer Nutzung des Microblogging-Systems möchte ich überblicksartig hier vorstellen und dabei mit einigenausgewählten Ergebnissen der Twitter-Analyse vergleichen. Erwartungsgemäß zeigen sich deutliche Unterschiede in den Details, nicht nur bei den Nutzerzahlen. Während Twitter nun ca. 50. Mio Nutzer weltweit aufweisen kann, sind in unserem Unternehmens-Twitter derzeit genau 68 Nutzer aktiv.

1. Grundsätzliche Nutzung

Robert Moore hat ermittelt, dass 38% der Twitter-Nutzer keinen einzigen, 75 % weniger als 10 Tweets gesandt haben. Bei Communardo sind es 12%, die bisher keine und 26%, die weniger als 10 Notizen eingestellt haben. Es bleibt also festzuhalten, dass der interne Microblog von etwas drei Vierteln aller Mitarbeiter aktiv genutzt wird.

2. Häufigkeit der Nutzung (Monatsbetrachtung)

Twitter wird nur durch 1 von 4 Nutzern mindestens einmal im Monat genutzt, also von 25%. Communote nutzen bei uns 75 % jeden Monat und 25% nicht jeden Monat.

3. Intensität der Nutzung

Während 38% der Twitter-Nutzer noch gar nicht getweetet haben, 37% weniger als 10 Tweets versandten, bleiben weitere ca. 13% der Twitternutzer unterhalb einer Grenze von ca. 50 Tweets. Die verbleibenden ca. 12 % der Nutzer zeigen ein aktiveres Verhalten.  (Details siehe TechCrunch)

Nutzungshäufigkeit von Communote (Einträge p.a.)Betrachtet man die Intensität der Nutzung unseres internen Communote-Systems ergibt sich ein anderes Bild: Während ca. 26% den Microblog quasi nicht nutzen, sind weitere 20 % mit weniger als 50 Notizen (ca. 1 pro Woche) als Wenig-Nutzer einzustufen. Das bedeutet aber auch, dass mit ca. 54% mehr als die Hälfte der Nutzer aktive Nutzer sind. Darunter ist eine Gruppe von ca. 40 %, die mit bis zu 300 Nachrichten im Verlaufe des letzten Jahres im Schnitt jeden Arbeitstag oder sogar mehrfach pro Tag mit eigenen Nachrichten befüllen. Eine letzte Gruppe der Power-User von etwa 10% haben zwischen 300 und 700 Einträge (bzw. 2-4 Mal pro Arbeitstag) erstellt, ca. 3 % der Nutzer sogar mehr als 1000.

Im Mittel wurden von den Micrblog-Nutzern bei Communardo zwischen 10 und 30 CommuNotes im Monat erstellt. Rechnet man die inaktiven Nutzer heraus, dann sind es etwa 20-35 Einträge, bei Glättung über 3 Monate etwa 15-26,  in grober Näherung etwa einmal pro Arbeitstag.

Fazit:

Die Ableitung allgemeingültiger Schlussfolgerungen für die Nutzung von Enterprise Microblogging verbietet sich an dieser Stelle aufgrund der zu geringen statistischen Basis. Die Vermutung, dass es dabei große Unterschiede zwischen der öffentlichen Nutzung von Twitter und dem internen Einsatz von Microblogs in Unternehmen gibt, wird durch die bei uns aufgefundenen Ergebnisse jedoch durchaus unterstützt.

Diese Zahlen zeigen auch, dass die bekannte 90-9-1 Regel von Nielsen (siehe auch den Beitrag “Die Ungleichverteilung der Akteure“) im Unternehmenskontext anders beurteilt werden muss. In unserem Microblog stammen 80% der Beiträge von ca. 25 % der Nutzer und ca. 25% tragen nichts bei. Das Verhältnis läge also bei 25-50-25 anstelle von 90-9-1.

Fragen:

Natürlich bleiben noch viele Fragen zur Diskussion offen:

  • Wie wird diese Entwicklung weiter gehen?
  • Wie sieht die statistische Verteilung für andere Medien, z.B. Wikis aus?
  • Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
  • Wo wird derzeit systematisch empirisch an solchen Fragen geforscht?

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Am vergangenen Freitag hatte ich die Gelegenheit, im Rahmen eines Vortrags auf der InterPM vorzustellen, wie Communote für ein Microblogging im Projektemanagement eingesetzt werden kann. Die Vortragsunterlagen stehen auf Slideshare bereit:

Eine intensive Diskussion des Themas findet sich u.a. im Blog von Berhard Schloss.

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Meistens wird das Thema Micro-Blogging a’la Twitter mit der Möglichkeit in Verbindung gebracht, kurze, persönliche Informationen zu bloggen, um auf diesem Weg Bekannte, Verwandte, Interessierte oder Freunden zu benachrichtigen. Nun stellt sich die spannende Frage, ob man den Micro-Blogging Ansatz auf Unternehmen sinnvoll übertragen kann.

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Martin Böhringer hat am letzten Samstag communote.com auf dem SocialMediaCamp in London vorgestellt. Die Reaktionen der Community waren sehr positiv, die Diskussionen spanned und haben zu einer Reihe von Neuanmeldungen für unsere Private Beta geführt. Wir werden unsere Erfahrungen mit communote.com demnächst auf weiteren Veranstaltungen vorstellen und freuen uns auf die die Diskussionen. Hier für alle Interessenten die Präsentation:

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Im Rahmen der GeNeMe08 haben wir heute eine Präsentation zum Thema Awareness durch Microblogging gehalten. Dabei ging es im Wesentlichen darum, dass Microblogs genutzt werden können, um die informelle Kommunikation in Projekten zu verbessern. Dabei haben wir auch dargestellt, wie Blogs, Micromessaging und Tagging in unsere Entwicklungen eines professionellen Microblogging Dienstes eingeflossen sind.

Während dieses Vortrages hatte communote.com seinen ersten öffentlichen Auftritt. Wir haben demonstriert, wie Communote Microblogs im Projektumfeld, im Vertrieb und im IT-Betrieb genutzt werden können. Dazu in den nächsten Beiträgen mehr.

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In den letzten Monaten haben wir bei Communardo viel mit Social Software experimentiert. Wikis, Blogs & Co. spielen sowohl in unseren Kundenprojekten (z.B. zum Intranet 2.0) als auch in unserer eigenen IT-Landschaft eine immer wichtigere Rolle. Gerade in unserer eigenen Praxis im Unternehmen spüren wir einen zunehmenden Drang, den Umgang mit Mikro-Inhalten (Kurznachrichten, Notizen, Hinweisen, Hyperlinks) besser handhabbar zu gestalten. E-Mail, Instant Messaging und persönliche Dateiablagen sind einfach nicht der richtige Ort dafür.

Der Gedanke, Twitter oder einen vergleichbaren Dienst einzusetzen ist ebenso charmant wie unpassend. Während die Stärken von Twitter im Aufbau und der Pflege menschlicher Netzwerke und sicherlich auch im Marketing liegen, so wenig ist es (nach unseren Anforderungen) für den Einsatz im Unternehmen geeignet. Anstelle der auf Personen (“follow”) ausgerichteten Kommunikation geht es uns um themen-orientierte Kommunikation. Eine gewisse Ordnung und Struktur brauchen wir ebenso wie Vertraulichkeit & Zugriffsschutz (thematisch!) und die dauerhafte Speicherung von Inhalten. Alles das vermissen wir bei Twitter schmerzlich und sind auch mit den zusätzlich einsetzbaren Diensten einfach nicht zufrieden.

Aus diesem Grunde hat sich ein Entwicklerteam von Communardo an die Arbeit gemacht, eine eigene Microblogging-Software zu entwickeln. Inspiriert haben uns vor allem erste Tests von Projektblogs auf Basis von Wordpress mit dem Prologue Theme und die Möglichkeiten, die uns Ajax & Co. im Frontend und Java im Backend bieten, um eine Kommunikationsplattform zu schaffen, die firmenweites, auf Arbeitsthemen orientiertes Microblogging möglich macht.

Wir sind begeistert von unserem Ergebnis und den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, die z.B. hier und hier und hier diskutiert worden sind. Daher haben wir uns entschlossen, aus den Ergebnissen dieses internen Entwicklungsprojektes nun einen Online-Service aufzubauen – communote.com.

Derzeit arbeiten wir intensiv am Aufbau einer mandantenfähigen Internetplattform und werden in einigen Wochen interessierten Nutzern die Möglichkeit zum Test von communote ermöglichen. Bis dahin besteht die Möglichkeit, sich unter communote.com vormerken zu lassen. In der Zwischenzeit werden wir hier in unserem Blog unter dem Schlagwort ‘communote‘ und via www.twitter.com/communote regelmäßig über Features und Einsatzbereiche berichten. Soviel vorab: Communote vereint viele gute Ideen des Bloggens, Taggens und Filterns. Hier ein erster Eindruck:

Viele Hände helfen mit am Aufbau von communote.com. Daher an dieser Stelle ein großes Dankeschön an Torsten, Martin, Stefan, Ronny, Markus, Katja, Tobias, Falk, Martin, Jens, René, Niels, Daniela, Sebastian, Ilja und alle die die im Hintergrund dazu beigetragen haben!

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dro

Seit einigen Wochen ist das Thema Microblogging im Trend, seit kurzem vor allem dann, wenn es um den Einsatz für Unternehmen geht. Warum jedoch soll dieser meist öffentliche Austausch kurzer Nachrichten im SMS-Format unsere Geschäftswelt revolutionieren?

Die Begeisterung der Web 2.0 Welt für dieses Thema läßt schnell einen neuen Hype vermuten. Kaum vergeht ein Tag, an dem nicht ein neuer Microblogging-Dienst im Internet veröffentlicht wird, zunehmend vor allem auch Dienste für Unternehmen. So hat gerade Yammer.com den TechCrunch50 Award gewonnen. Jeremiah Owyang hat kürzlich eine Übersicht von Twitter-Tools für das Intranet vorgestellt, die durch die Beiträge der Kommentatoren immer länger wird. Bei genauerer Analyse wird deutlich, dass Tools wie Yammer entweder den Grundgedanken von Twitter.com entweder nur kopieren oder zumindest versuchen, für den Unternehmenseinsatz tauglich zu machen.

Was gibt es jedoch für Gründe, an einen nachhaltigen Erfolg von Microblogging in Unternehmen zu glauben?

Für den Erfolg braucht es Verständnis, Einfachheit, Wirtschaftlichkeit und vor allem einen hohen Nutzen:

  • Verständnis: Microblogging ist einfach zu verstehen, den jeder kennt Post-it-Notes, das persönliche Notizbuch oder Kladde und die SMS.
  • Einfachheit: Das Eintippen von wenigen Zeilen Text ist auch für weniger geübte noch zu bewältigen, via Webbrowser oder Smartphone.
  • Wirtschaftlichkeit: Ob Open Source oder Software as a Service, Microblogging Dienste sind schon heute schnell und kostengünstig einsetzbar.
  • Nutzen: “…optimiert die Kommunikation in Unternehmen und in Teams“. Soso ! Das wollten schon viele. Also doch nur ein Hype ?!

Es gilt also, den möglichen Nutzen von Microblogging im Unternehmen näher unter die Lupe zu nehmen. Dazu geben aktuelle Beiträge in der Blogwelt wertvolle Hinweise, z.b. von Joachim Niemeier bei Centrestage.de. Was wird aber nun den Nutzen von Microblogging in Unternehmen ausmachen? Hier meine Version der Argumente:

  • Micromessaging (Kurznachrichten): Microbloggen erleichtert ähnlich dem Instant Messaging die schnelle ad-hoc Kommunikation und sie entlastet die E-Mail, die wieder zum Medium für wichtige, asynchrone Botschaften werden wird. Aber Microblogging muss eben mehr sein, als nur Micromessagging.
  • Awareness / Serendipity (Aufmerksamkeit): Über den kontinuierlich oder in gewissen zeitlichen Abständen beobachtbaren Nachrichtenstrom des Microblogs gelingt es, den Überblick über eine Vielzahl von Aktivitäten im Unternehmen besser zu behalten.
  • Microdocumentation (Kurzdokumentation): Die strukturierte Aufzeichnung von Kurznachrichten ermöglicht eine kontinuierliche, nebenbei ohne Aufwand entstehende, zentral verfügbare Dokumentation von Ereignissen, Entscheidungen, Ideen, Lösungen etc. die bisher im allgemeinen Durcheinander von Notizen, E-Mail, Instant-Messages untergegangen sind oder zumindest nur mit hohem Aufwand erstellbar war.
  • Microlearning (Lernen in kleinen Einheiten): Die Verfügbarkeit einer bis dato nicht verfügbaren Mikro-Dokumentation erleichtert spätere Lernprozesse, z.B. bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter oder dem De-briefing von Projekten.

Daraus ergeben sich eine ganze Reihe von Einsatzgebieten für das Microblogging, wobei jedes für sich seinen eigenen Nutzen birgt. Hier einige Beispiele:

  • Kommunikation und Dokumentation in Projekten
  • Begleitung von Veränderungs- und Strategieprozessen im Management
  • Dokumentation von Kundenkontakten im Vertrieb und Support
  • Kontinuierliche Dokumentation von technischen Systemen, wie z.B. komplexen Anlagen oder IT-Systemen i.S.e. Maschinenhandbuchs
  • Schichttagebücher in der Produktion
  • die Koordination von Redaktionsprozessen im Team
  • u.v.a.m.

Reine Micromessaging-System wie z.B. Twitter, Yammer, Laconica oder Socialcast sind durch ihre Konzentration auf den schnellen Austausch von Kurznachrichten im Kontaktnetzwerk jedoch nicht geeignet, das volle Potential von Microblogging im Unternehmen zu heben.

Deshalb arbeitet derzeit ein Entwicklerteam bei Communardo mit Hochdruck an der Entwicklung eines Microblogging-Dienstes für Unternehmen. Communote.com wird wesentliche Ansätze von Blogging, Messaging und Tagging zu einem neuartigen Dienst kombinieren.

In den nächsten Wochen werden wir in diesem Blog und auf Konferenzen und Barcamps mehr über Communote und die betrieblichen Einsatzgebiete von Microblogging berichten.

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  • achimbode: #Microblogging im #Projektmanagement – deckt sich mit unseren Forschungsergebnissen in #4CforMedia...
  • DirkRoehrborn: Frisch gebloggt: Vortrag, Microblogging im Projektmanagement http://bit.ly/6vLajA This comment was...
  • fwhamm: Der IT-Gipfel 2009 – Hohe Erwartungen von Regierung, Unternehmen und Digital Natives http://bit.ly/5GIHLp...
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  • jeos: Der IT Gipfel 2009 – hohe Erwartungen von Regierung, Unternehmen und Digital Natives....

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