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	<title>Human Network Competence &#187; Barcamp München</title>
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	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
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		<title>Livebericht vom Barcamp M&#252;nchen: Spontante Session zum Enterprise 2.0</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 14:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp München]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Session zum Enterprise 2.0 ist spontan entstanden und fand in der Kantine statt. Mangels eines nutzbaren Beamers schauen wir uns die Präsentation im Frogpond-Wiki von Martin Koser an! Immerhin sind 12-15 Teilnehmer da und eindeutig die höchste Laptop-Dichte. Martin Koser spricht zum Thema Unternehmenskultur als Grundvoraussetzung für Enterprise 2.0. Das scheint ein Henne-Ei-Problem zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Session zum Enterprise 2.0 ist spontan entstanden und fand in der Kantine statt. Mangels eines nutzbaren Beamers schauen wir uns die <a href="http://www.frogpond.de/dokuwiki/doku.php?id=offen:bcmuc08" target="_blank">Präsentation </a>im Frogpond-Wiki von <a href="http://www.frogpond.de" target="_blank">Martin Koser</a> an! Immerhin sind 12-15 Teilnehmer da und eindeutig die höchste Laptop-Dichte.</p>
<p><a href="http://barcampmunich.mixxt.de"><img class="aligncenter size-medium wp-image-79" title="bcmuc08" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/10/bcmuc.png" alt="" /></a></p>
<p>Martin Koser spricht zum Thema Unternehmenskultur als Grundvoraussetzung für Enterprise 2.0. Das scheint ein Henne-Ei-Problem zu sein. Aber: nicht erst auf den Kulturwandel warten, bevor Enterprise 2.0 gestaret wird. Enterprise 2.0 ist eher ein Weg als ein Ziel.  Seite 19 im Wiki zeigt harte und weiche Faktoren für die Unternehmenskultur nach Peters und Waterman. Die IT ist heute leichtgewichtig und beherrschbar, die Kultur schwerer zu verändern.</p>
<p>Um Enterprise 2.0 zu meistern, braucht es personelle, strukturelle, informationelle und technische Infrastruktur. Der Vortrag geht dann schnell wieder auf die Frage der Kultur über mit dem Hinweis, dass für Social Media, wie z.B. Corporate Blogging, in Unternehmen Regeln vorhanden sein sollten, die den Rahmen für die Nutzung bieten. Dabei geht es weniger um Reglementierung, sondern darum einen grundlegenden Rahmen zu schaffen, die dann durch kritische Selbstkontrolle der Mitarbeiter umgesetzt werden.</p>
<p>Enterprise 2.0 erfordert eine Veränderung von Prozessen und Arbeitsweisen. Oft wird gefordert, dies nur schrittweise zu tun, weil es anders nicht zu bewältigen ist. <a href="http://www.injelea.de/plog/blog.php/injelea" target="_blank">Frank Hamm</a> wirft (richtigerweise) ein, dass kleine Schritte aber dann dazu führen, dass die Chancen dann nur ungenügend genutzt werden kann. Ein bewährter Weg ist es, Leute zu finden und zu gewinnen, die als Multiplikatoren die richtigen Kompetenzen mitbringen, um neue Formen der Zusammenarbeit im Unternehmen zu fördern. Dies ist eine langfristige Sache, die Geduld braucht. Ein Kick-Off unter dem Motto &#8220;Ab heute sind wir alle anders&#8221; hilft nicht weiter, da der Rückfall in das bisherige gewohnte Verhalten schnell erfolgt.</p>
<p>Zwischenfazit: Es ist eine zentrale Frage der Unternehmensführung, die Unternehmenskultur zu gestalten.</p>
<p>Aufgrund meiner eigenen Session muss ich leider nun abbrechen. Weitere Berichte folgen.</p>
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		<title>Live-Bericht vom Barcamp M&#252;nchen: Mitmachweb bei Sun Microsystems</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 13:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp München]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Masse der Themen kommen zwar aus dem Umfeld von Technik, Blogging und Marketing. Aber wie immer interessieren uns alle Themen rund um Enterprise 2.0. Die Teilnehmer mit Interessen aus diesem Bereich ist zwar etwas kleiner, aber dafür sind interessante Gesprächspartner dabei. Die Session von Constantin Gonzales von Sun Microsystems zum Thema &#8220;Vom Mitarbeiter zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Masse der Themen kommen zwar aus dem Umfeld von Technik, Blogging und Marketing. Aber wie immer interessieren uns alle Themen rund um Enterprise 2.0. Die Teilnehmer mit Interessen aus diesem Bereich ist zwar etwas kleiner, aber dafür sind interessante Gesprächspartner dabei.</p>
<p><a href="http://barcampmunich.mixxt.de"><img class="aligncenter size-medium wp-image-79" title="bcmuc08" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/10/bcmuc.png" alt="" /></a></p>
<p>Die Session von <a href="http://blogs.sun.com/constantin/" target="_blank">Constantin Gonzales</a> von Sun Microsystems zum Thema &#8220;Vom Mitarbeiter zum Mitmacher&#8221; über seine Erfahrungen bei Sun mit Web 2.0 für die Mitarbeiter bot einen guten Einstieg. (Ein anderer Vortrag von ihm findet sich <a href="http://www.webkongress.uni-erlangen.de/vortraege/details.shtml?id=40" target="_blank">hier</a>.)</p>
<p>Constantin selbst ist Technologieberater, aber seit geraumer Zeit mit Social Media befasst. Eingangspräsentation rund um den Gedanken &#8220;Connect-Share-Reuse&#8221;, das gilt nicht nur intern, sondern vor allem auch über die Firmengrenzen hinaus. Gutes Beispiel der Erfolg von MySQL. Gerade in Zeiten der Rezession (die wir hier jetzt nicht herbeireden wollen) gilt, dass man nicht alles noch einmal erfinden muss und besser Vorhandenes nutzen sollte. Etwas Eigenwerbung für Sun muss sein: Sun gibt viel in die OpenSource Community, nach einigem Zögern Java, StarOffice/OpenOffice, OpenSolaris etc. und baut rundherum eine Community auf.</p>
<p>Bei Sun gibt es eine Corporate Blog Plattform, <a href="http://blogs.sun.com/" target="_blank">http://blogs.sun.com/</a>, auf der jeder Sun Mitarbeiter ohne vorherige Freigabe im Internet bloggen kann. Es gibt nur einige Blog Regeln, deren Einhaltung über eine Art freiwillige Selbstkontrolle überwacht wird. Dazu weisen sich eben vor allem die Mitarbeiter gegenseitig aufeinander hin. Interessanter Hinweis: Sun bemüht sich derzeit, die US Börsenaufsicht zu überzeugen, dass Ad-hoc-Mitteilungen via Blog ebenso gültig sind wie im bisherigen Fax/Telex-Format. Die Statistik zeigt derzeit 4820 Blogs bei 30.000 Mitarbeitern, das sind immerhin 16 Prozent! Constantin weist klar darauf hin, dass Blogging ein schlagkräftiges Marketinginstrument bei geringstem Budget ist. Das hilft eben vor allem auch den normalen Mitarbeiter, die eben nicht erst ein Marketing-Budget beantragen müssen.</p>
<p>Darüberhinaus gibt es eine separate Initiative in Deutschland. Unter <a href="http://www.systemhelden.com" target="_blank">www.systemhelden.com</a> gibt es ein Deutsches Portal für Sysadmins, insbesondere mit Podcasts, die natürlich vor allem von Technikern genutzt werden. Und spontan gibt es ein Feedback und Lob von einem Session-Teilnehmer.</p>
<p>Intern hinter der Firewall nutzt Sun eine Plattform &#8220;SunSpace&#8221; auf Basis von Atlassian Confluence mit Social Network, internen Support Communities, Dokumentenmanagement. Besonders interessant ist dabei die &#8220;Community equity&#8221; und die &#8220;Participation Equity&#8221;, einer Art Währung oder Punkte, die man erhält, wenn man selbst beiträgt oder Inhalte von der Plattform nutzt. Die Punktestände werden aber nur dem Nutzer selbst gezeigt und nicht den Kollegen, um Datenschützern gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen. Das Confluence-System ist derzeit im Pilotstadium und war auch live zu sehen. Jeder Nutzer hat eine Visitenkarte, kann selbst Communities eröffnen. Beiträge können bewertet und kommentiert werden. Besonders von Nutzern nachgefragtes Feature ist der Zugriffsschutz für vertrauliche Themen. Feeds von Twitter.com können eingebunden werden. Social Bookmarking wird über ein anderes internes System angeboten, einem Nachbau von del.icio.us, der aber in die Community-Plattform zukünftig integriert werden soll. Die Frage nach einer Art Slideshare wurde auch angegangen und zwar über den Sun Learning Space.</p>
<p>Fazit: Eine spannende Session mit einem guten Beispiel von Intranet 2.0 im Unternehmen, auch wenn auch bei Sun die Nutzung von SunSpace erst in den Anfänge ist.</p>
<p>PS: Viele Gemeinsamkeiten mit dem TeamWeb bei T-Systems MMS an dem wir konzeptionell und technisch intensiv mitgearbeitet werden. Hier der Hinweis zu einem <a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/2008/09/17/wissensmanagment-auf-wikibasis/" target="_blank">Video </a>von den Machern bei der MMS. Mehr dazu später in unserem Blog.</p>
<p>Weitere Liveberichte auch von Martin Koser im <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/barcamp-munich-enterprise-20-sun/" target="_blank">frogpond</a>.</p>
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