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Tino Schmidt

Enterprise 2.0 Tag CloudIntranet 2.0 – Aus der Entstehung des Web 2.0 und der breiten Diskussion des Enterprise 2.0 Begriffes haben sich moderne Systeme entwickelt, die die klassischen Intranets in Unternehmen zu modernen, virtuellen Umgebungen der Zusammenarbeit und Kommunikation weiterentwickelt haben. Diese Systeme lassen sich für eine Vielzahl von Problemen zielführend einsetzen, indem sie die erprobten Konzepte des Web 2.0 im Unternehmenskontext nutzbar machen.
Doch welche Konzepte führen zu mehr Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen? McAfee prägte dazu 2006 das Akronym SLATES für Search, Links, Authoring, Tags, Extensions und Signlas. Was sich hinter diesen und noch weiteren Prinzipen wie “Corporate Social Networks” verbirgt, werde ich nun kurz vorstellen.

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Stephanie Hoffmann

Das Anforderungsmanagement hilft Ihnen den Überblick über alle Anforderung an ein System zu bekommen und über die gesamte Dauer des Projektes zu behalten. Mittels der Anforderungsanalyse sollen alle Anforderungen vollständig, widerspruchsfrei, aktuell und redundanzfrei erfasst werden. Diese Eigenschaften müssen während des ganzen Lebenszyklus einer Anforderung gewährleistet werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es verschiedene Maßnahmen innerhalb des Anforderungsmanagements:

  • Erstellen und Verwalten von Anforderungen
  • Dokumentation von Änderungen und Abhängigkeiten
  • Zentrale Kommunikation aller Beteiligten
  • Effektive Verknüpfung von Informationen
  • Definition eines Prozesses und dessen Einhaltung
  • Dezentrales Arbeiten mit verteilten Rollen und Verantwortlichkeiten
  • Aufbau einer strukturierten Spezifikation

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Michael Grüning

Communardo Trendforum Stuttgart 2011

Gäste des Trendforums 2011 in StuttgartDas erste Communardo Trendforum in Stuttgart ist bereits Geschichte: In der sehr angenehmen Atmosphäre der biokraftwerk Catering Lounge haben sich am 8. Februar 2011 mehr als 25 verantwortliche Entscheider zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und fundierten Diskussionen zum Thema “Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0″ getroffen. Die Hintergründe sind dabei sowohl hinsichtlich der vertretenen Branchen wie auch der Führungspositionen, aus denen unsere Gäste kamen, genauso vielschichtig, wie das Thema Enterprise 2.0 selbst: Die Vertreter kamen unter anderem aus der Automobil- und Zulieferindustrie, der chemischen Industrie, dem Baugewerbe sowie verschiedenen IT- und Dienstleistungsunternehmen und deckten dabei ein Aufgabenspektrum ab, welches vom Berater, Fachbereichsverantwortlichen, Wissensmanager, Account-Manager über HR- und Marketingverantwortliche bis hin zur internen und externen Unternehmenskommunikation reichte.

Ilja Hauß auf dem Trendforum 2011 in StuttgartZum 10jährigen Firmenjubiläum von Communardo (Communardo ist seit 2001 in Dresden mit Lösungen rund um Enterprise 2.0 vertreten – und seit genau einem Jahr auch in Stuttgart) wurden die Teilnehmer nach der Begrüßung von Michael Grüning durch den in der Region Stuttgart und darüber hinaus bekannten Kabarettisten Klaus Birk auf einen ebenso spannenden wie auch unterhaltsamen Abend eingestimmt.

Direkt im Anschluss folgte der erste Impulsvortrag zum Thema “Der Enterprise 2.0 Irrtum” von Ilja Hauß. Die wichtigsten Erkenntnisse waren dabei, dass es in keinem Fall Großprojekte sind, die Enterprise 2.0 in einem Unternehmen zum Erfolg verhelfen – sondern im Gegenteil sehr kleine, aber geeignete Maßnahmen an der richtigen Stelle sind, die den Grundstein für den Erfolg von Enterprise 2.0 im Unternehmen legen. Darüber hinaus hat ein funktionierendes Enterprise 2.0 einen hohen Nutzen bei den Themen Geschwindigkeit, Flexibilität, Reaktionsfähigkeit, Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und nicht zuletzt ein enormes Potenzial an Kosteneinsparungen.

Prof. Niemeier auf dem Trendforum 2011 in StuttgartFundiert durch Studien, die in mehreren Unternehmen geführt wurden, konnte im zweiten Vortrag “Best Practices im Enterprise 2.0″ durch Prof. Dr. Joachim Niemeier aufgezeigt werden, welche Ansätze für eine Einführung von Enterprise 2.0 in Unternehmen angewendet wurden. Eine wichtige Erkenntnis ist dabei durchaus, dass die Strategie der Einführung stark mit der Größe der Unternehmen korreliert. Genauso wurden sehr gute Beispiele aufgezeigt, wo die Einführung von Enterprise 2.0 Ansätzen sehr sinnvoll ist – und wo man auch bei bestehenden Strukturen bzw. Lösungen verbleiben kann.

Die anschließende Diskussionsrunde bei vorzüglicher Bewirtung durch das sehr aufmerksame Team des Biokraftwerks zeigte, dass das Thema Enterprise 2.0 in den meisten Unternehmen so weit vorangeschritten ist, dass man zwischenzeitlich bei weitem nicht mehr über das “ob”, sondern bereits ausführlich über das “wie” und vor allem das “wie weiter” diskutiert - eine ebenso erfreuliche wie notwendige Entwicklung.

Klaus Birk auf dem Trendforum 2011 in StuttgartFür den gemütlichen und unterhaltsamen Ausklang des Abends konnte im Anschluss wieder Klaus Birk sorgen, der mit seinen ebenso treffenden wie wahren Anekdoten rund um die Stadt Stuttgart und die Schwaben die Gäste auf hohem Niveau auf das Köstlichste amüsierte.

Wir möchten die Gelegenheit an dieser Stelle noch einmal nutzen, um uns ganz herzlich bei all unseren Gästen für deren Kommen und vor allem über die fruchtbaren und hochinteressanten Diskussionen zu bedanken. Unser besonderer Dank gilt Prof. Dr. Joachim Niemeier für die Unterstützung im Vorfeld des Trendforums und seinen hochinteressanten Vortrag. Darüberhinaus möchten wir uns ganz herzlich bei Klaus Birk für seine organisatorische Unterstützung und seinen großartigen Auftritt sowie beim Team der biokraftwerk Catering Lounge bedanken. Wir haben uns sehr über das Gelingen dieses Abends gefreut.

Weitere Bilder des Abends können Sie sich hier ansehen.

Die Vorträge des Abends finden Sie untenstehend als Slideshare.





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Michael Grüning

Morgen (8. Februar 2011) findet das Communardo Trendforum erstmals in Stuttgart unter dem Motto “Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0″ statt. Das Trendforum ist die Diskussions- und Austauschplattform für Führungskräfte sowie verantwortliche Entscheider aus den Bereichen, Intranet, Unternehmenskommunikation, Organisationsentwicklung und Wissensmanagement zu aktuellen, wichtigen Themen rund um die Optimierung von Kommunikationsprozessen und Team Collaboration in Unternehmen. Nachdem wir mit den Referenten Ilja Hauß und Prof. Dr. Joachim Niemeier bereits vorab gesprochen hatten, möchten wir an dieser Stelle auch unser Vorab-Interview mit dem Kaberettist Klaus Birk veröffentlichen, der das Trendforum nicht nur eröffnen, sondern mit seinem Programm auch sehr unterhaltsam ausklingen lassen wird.

Michael Grüning:
Hr. Birk, ich konnte Sie bereits bei einem Ihrer vielen Auftritte im neuen Renitenz-Theater in Stuttgart erleben und konnte mich dabei fantastisch amüsieren über Ihre stichhaltigen Pointen zu gesellschaftspolitischen Themen der Stadt Stuttgart, der Region Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg. Was verbindet Sie mit der Region Stuttgart und wie schaffen Sie es, über so viele Themen so gut informiert zu sein?

Klaus Birk: Klaus Birk
Vor allem verbindet mich mein Leben mit der Region Stuttgart, es ist die reine Freude, wenn da nicht die Schwaben wären. Sie sind wunderbar, einfühlsam, gastfreundlich, haben aber meist keine Zeit dies einem zu zeigen. Teil zwei der Frage: Um gut informiert zu sein, hilft es täglich die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten zu lesen, mit Leuten zu reden und im Hintergrund freundlich zu recherchieren.

Michael Grüning:
Welche Projekte bearbeiten Sie derzeit und wo kann man Sie in 2011 noch alles live erleben?

Klaus Birk:
Live kann man mich überall erleben, wo ich persönlich auftrete. So im April in Leonberg, im Juli und September  sowie zwischen Ende November, Anfang Dezember und im Januar insgesamt drei Wochen lang im Renitenz Theater in Stuttgart. Projekte sind wir immer: Das neue Programm für Stuttgart “Wahl statt Stuttgart (2011)!”, Szenen fürs Radio, Fernsehen, Zeitungen und meine Bühnenprogramme, wie zum Beispiel “Liebe Dich oder Du kannst mich gern haben!” und “Freude pur!”.

Michael Grüning:
Mit welchen Erwartungen sehen Sie dem Trendforum am 08.02.2011 entgegen?

Klaus Birk:
Ich sehe dem Trendforum gelassen entgegen. Versuche dabei frei von Erwartungen zu sein. Es ist diese ruhige Gelassenheit, die den Schwaben sagen lässt: “Wir können alles, außer was dafür!”. Und solang hier kein Paradigmenwechsel an uns vorgenommen wird, finden wir jeden Trend prima, der diesen Satz bestätigt.

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Michael Grüning

Communardo Trendforum Stuttgart 2011

Interview zum Communardo Trendforum Am 8. Februar 2011 findet das Communardo Trendforum erstmals in Stuttgart unter dem Motto “Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0″ statt. Das Trendforum ist die Diskussions- und Austauschplattform für Führungskräfte sowie verantwortliche Entscheider aus den Bereichen, Intranet, Unternehmenskommunikation, Organisationsentwicklung und Wissensmanagement zu aktuellen, wichtigen Themen rund um die Optimierung von Kommunikationsprozessen und Team Collaboration in Unternehmen. Im Vorfeld haben wir mit den Referenten Kurzinterviews durchgeführt. Hier das Gespräch mit Prof. Dr. Joachim Niemeier, Executive Consultant der centrestage GmbH zum Thema “Best Practices im Enterprise 2.0“.

Michael Grüning:
Herr Niemeier, Sie beschäftigen sich sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus unternehmerischer Sicht mit Enterprise 2.0 Lösungen. Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht die Umsetzung von Enterprise 2.0 für Unternehmen?

Joachim Niemeier:
Prof. Joachim NiemeierEnterprise 2.0 ist ein Thema, das bislang vorrangig in der betrieblichen Praxis diskutiert wird. Enterprise 2.0 wurde zunächst von den Beratern und von Technologieanbieteren zur Diskussion gestellt, in der Zwischenzeit kann es sich aber wahrscheinlich kaum ein Unternehmen mehr leisten, sich nicht damit zu beschäftigen. In vielen Unternehmen wird damit experimentiert und in anderen hat es schon eine breite Akzeptanz gefunden. Aber noch längst nicht sieht jede Führungskraft ein, dass Enterprise 2.0 entscheidend für den Unternehmenserfolg ist. Daher geht es jetzt darum, den Nutzen nachzuweisen und aufzuzeigen, welche echten Probleme man mit Enterprise 2.0 lösen kann.

Spannend finde ich, dass es zunehmend Forscherkollegen sowohl in der Informatik als auch in der Betriebswirtschaftslehre gibt, die sich mit Enterprise 2.0 in den verschiedenen Facetten beschäftigen. Diese Forschungsergebnisse liefern zunehmend eine fundierte Basis für die Unternehmen, den Weg zur Einführung von Enterprise 2.0 besser zu gestalten.

Michael Grüning:
Das Communardo Trendforum in Stuttgart steht im Jahr 2011 unter dem Motto „Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0“. Welche Trends und Prozessveränderungen erleben Sie augenblicklich in Zusammenhang mit dem Motto der Veranstaltung, die Sie den Teilnehmern vermitteln möchten?

Joachim Niemeier:
Bislang stand beim IT-Einsatz in den Unternehmen vor allem die Automation von Transaktionen und die Optimierung von Geschäftsprozessen im Mittelpunkt. Bei Enterprise 2.0 geht es nun vor allem um Kollaboration und Partizipation. Ziel einer erfolgreichen Einführung muss es daher sein, neben einer effektiven und effizienten Gestaltung der Kollaboration in Teams und Arbeitsgruppen auch bisher nicht vorhandene Verbindungen sowohl im Unternehmen als auch mit Kunden und Partnern zu ermöglichen, um im Sinne der geschäftlichen Zielsetzung bislang unwahrscheinliche Kommunikation wahrscheinlich zu machen und die Mitwirkungs- und Partizipationschancen zu erhöhen.

Michael Grüning:
Hat sich aus Ihrer Sicht die Bedeutung von Enterprise 2.0 in den letzten Jahren verändert und welche Rolle wird Enterprise 2.0 in den kommenden 3-5 Jahren spielen?

Joachim Niemeier:
Ja, da kann man schon Veränderungen feststellen. Vor 3 Jahren standen in der Diskussion über Enterprise 2.0 vor allem technische Themen im Vordergrund. Sind Open Source Angebote als technologische Basis für Enterprise 2.0 geeignet? Kann man einem normalen Nutzer eine Wiki-Syntax zumuten? Wie sollte ein Tagging-Framework für Enterprise 2.0 aussehen?

In der nächsten Phase waren dann vor allem Visionen zur Nutzung von Enterprise 2.0 in den Unternehmen gefragt. Neue Kollaborations- und Arbeitsformen, vor allem aber auch Führungsphilosophien standen im Zentrum der Diskussion. Und heute geht es vor allem um Best Practices und den Nutzennachweis.

Wenn ich wie gewünscht mal einen Blick in die Zukunft werfen darf, dann sehe ich dort Themen wie Change Management im Kontext von Enterprise 2.0, neue Qualifikationsanforderungen zur praktischen Nutzung der neuen Arbeitsformen und die Einbindung von Enterprise 2.0 in eine längerfristige Organisationsentwicklung.

Michael Grüning:
Mit welchen persönlichen Erwartungen nehmen Sie am Trendforum in Stuttgart teil?

Joachim Niemeier:
Meine Erwartungen sollten hier gar nicht im Vordergrund stehen (lacht). Ich bin zufrieden, wenn es gelingt, mit den Teilnehmern über spannende Trends im Enterprise 2.0 zu diskutieren und darüber hinaus Meinungen und Erfahrungen auszutauschen.

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Michael Grüning

Communardo Trendforum Stuttgart 2011Am 8. Februar 2011 findet das Communardo Trendforum erstmals in Stuttgart unter dem Motto “Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0″ statt. Das Trendforum ist die Diskussions- und Austauschplattform für Führungskräfte sowie verantwortliche Entscheider aus den Bereichen, Intranet, Unternehmenskommunikation, Organisationsentwicklung und Wissensmanagement zu aktuellen, wichtigen Themen rund um die Optimierung von Kommunikationsprozessen und Team Collaboration in Unternehmen. Im Vorfeld haben wir mit den Referenten Kurzinterviews durchgeführt. Hier das Gespräch mit Ilja Hauß, Geschäftsführer der Communardo Software GmbH zu dem Thema “Der Enterprise 2.0 Irrtum“.

Michael Grüning:
Herr Hauß, Sie beschäftigen sich in Ihrer alltäglichen Praxis mit Enterprise 2.0 Lösungen. Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht die Umsetzung von Enterprise 2.0 für Unternehmen?

Ilja HaußIlja Hauß:
Enterprise 2.0 Lösungen gewinnen zunehmen an Bedeutung. Wir selbst und unsere Kunden stehen vor der Herausforderung, Mitarbeiter durchgängig von der Führungskraft bis zum Arbeitsplatz in der Produktion optimal zu informieren, Entscheidungen schnell, sicher und transparent abzustimmen sowie zu kommunizieren – und zwar ohne Hindernisse über Standorte und Bereichsgrenzen hinweg. Nicht zuletzt müssen wir die Vernetzung unserer Mitarbeiter im ganzen Unternehmen sicherstellen. Althergebrachte Werkzeuge wie Email und der dokumentenbasierte Austausch helfen hier oft nicht weiter und sind viel zu unübersichtlich oder zu träge. Letztlich geht es immer darum, die Kommunikation für den Mitarbeiter schneller, übersichtlicher und effizienter zu gestalten – ohne Einbußen in der Professionalität und Sicherheit.

Michael Grüning:
Das Communardo Trendforum in Stuttgart steht im Jahr 2011 unter dem Motto „Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0“. Welche Trends und Prozessveränderungen erleben Sie augenblicklich in Zusammenhang mit dem Motto der Veranstaltung, die Sie den Teilnehmern vermitteln möchten?

Ilja Hauß:
Manchmal können es durchaus kleine Änderungen oder Maßnahmen sein, die zu großen Veränderungen und Erfolgserlebnissen führen. Deshalb heißt Enterprise 2.0 auch nicht zwingend, ein langwieriges Großprojekt durchzuführen, sondern mit kleinen aber richtigen Ansätzen einen Erfolg zu erzielen. Trend ist sicherlich, dass zunehmend die Grenzen vorhandener Tools wie z.B. Email erkannt werden und zunehmend neue Ansätze wie z.B. Enterprise Microblogging ernsthaft in Betracht gezogen werden.

Michael Grüning:
Hat sich aus Ihrer Sicht die Bedeutung von Enterprise 2.0 in den letzten Jahren verändert und welche Rolle wird Enterprise 2.0 in den kommenden 3-5 Jahren spielen?

Ilja Hauß:
Die Rolle von Enterprise 2.0 hat sich nicht verändert, jedoch sind Nutzen und Bewusstsein mittlerweile in den Unternehmen angekommen. Es gibt heute bereits fundierte Erfahrungen und erprobte Werkzeuge, so dass die kommenden Jahre mit der Umsetzung von Enterprise 2.0 Projekten in den Unternehmen geprägt sein werden.

Michael Grüning:
Mit welchen persönlichen Erwartungen nehmen Sie am Trendforum in Stuttgart teil?

Ilja Hauß:
Ich freue mich auf gleichsam interessante wie kontroverse Diskussionen und den Austausch mit erfahrenen Anwendern aus Unternehmen, die sich intensiv mit Enterprise 2.0 beschäftigen. Besonders interessant erscheint mir dabei, ein umfassendes Meinungsbild aufbauen zu können, wie Enterprise 2.0 Konzepte erfolgreich umgesetzt werden können.

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Michael Grüning

Headergrafik Trendforum 2011

Termin 08. Februar 2011
Veranstaltungsort biokraftwerk Catering Lounge, Theodor-Heuss-Straße 2, 70174 Stuttgart (im Gebäude der IG Metall / roter Eingangsbereich) (Anreise)
Veranstalter Communardo Software GmbH, Königstraße 10C, 70173 Stuttgart
Registrierung Für Ihre Anmeldung bitten wir Sie entweder um eine kurze Antwort per E-Mail (mit Angabe Ihre Namens, Ihres Unternehmens und Ihrer aktuellen Position sowie Ihrer E-Mail-Adresse und Telefonnumer, unter der wir Sie erreichen können) oder alternativ können Sie sich direkt über Xing anmelden.
Wir bestätigen Ihre Anmeldung im Anschluss persönlich per E-Mail.
E-Mail-Anmeldung Xing-Anmeldung

Biokraftwerk Ist Enterprise 2.0 ein ernstzunehmendes Thema oder nur eine neue Modeerscheinung? Zeigt die jüngste WikiLeaks Affäre das Versagen von Vernetzung und Transparenz auf? Steigern Social Intranets, Wikis, Blogs etc. tatsächlich die Produktivität?  Welche Rolle spielen Compliance, Führungsfunktionen, Unternehmenskommunikation und Zusammenarbeit dabei? Muss jeder alles wissen?

Das Communardo Trendforum Stuttgart bietet für diese und weitere Fragen eine Diskussions- und Austauschplattform für Führungskräfte sowie verantwortliche Entscheider aus den Bereichen, Intranet, Unternehmenskommunikation, Organisationsentwicklung und Wissensmanagement zu aktuellen, wichtigen Themen rund um die Optimierung von Kommunikationsprozessen und Team Collaboration in Unternehmen.

Diskutieren Sie mit uns, Enterprise 2.0 Experten und verantwortlichen Unternehmensvertretern zukunftsweisende Trends und tauchen Sie mit dem Kabarettisten Klaus Birk anschließend ein in die Welt der herzhaft kopfgeschüttelten Alltagswunder.

Dazu möchten wir Sie ganz herzlich zum Communardo Trendforum erstmals in Stuttgart am 08. Februar 2011 ab 17.30 Uhr in die biokraftwerk Catering Lounge einladen.

Die Abendveranstaltung steht im Jahr 2011 unter dem Motto „Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0“ und hält die nachfolgenden Programmpunkte für Sie bereit:

Agenda  
17.30 Uhr Empfang
18.00 Uhr Begrüßung und Programmvorstellung (Moderation: Klaus Birk)
18.15 Uhr
Ilja Hauß “Der Enterprise 2.0 Irrtum” (Ilja Hauß, Geschäftsführer Communardo Software GmbH)
Prof. Dr. Joachim Niemeier “Best Practices im Enterprise 2.0″ (Prof. Dr. Joachim Niemeier, centrestage GmbH)
19.00 Uhr Diskussion und Buffet
20.30 Uhr Klaus Birk Kabarett mit Klaus Birk

Wir freuen uns, Sie am 08. Februar 2011 bei uns begrüßen zu dürfen und Ihnen damit einen gleichsam informativen, kulinarischen wie unterhaltsamen Abend zu bereiten.

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Dirk Röhrborn

Am 2. November fand beim Dresdner Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr com.pas am Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft (BSW) in Dresden ein Workshop zum Thema Wissensmanagement statt. Die Präsentation zum einführenden Vortag steht auf Slideshare bereit:



Neben einer Einführung in das Thema Wissensmanagement wurden auch die Fallbeispiele unserer Kunden VBH (siehe auch Beitrag zur VBH Wissensdatenbank auf dem CCD09), K.D.Feddersen und T-Systems Multimedia (siehe auch Beitrag zum “Der spannende Weg zum Intranet 2.0: Firmen-Wiki als Teamweb mit Atlassian Confluence“) vorgestellt. Bereits während der Vorträge kam eine lebhafte Diskussion auf. Insbesondere auch zu den vorgestellten Fallbeispielen. Artikel vollständig lesen »

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Sebastian Höhne

Am 07. und 08.10.2010 fand die jährliche GeNeMeGemeinschaften in neuen Medien – in Dresden statt. Etwa 100 Teilnehmern bot sich hier die Gelegenheit, ihre Erfahrungen in der Arbeit mit virtuellen Gemeinschaften zu teilen und zu diskutieren.

Neben Themen wie “Vertrauen durch Kommunikation – Strategien im Web 2.0 tragen zu erfolgreichen Kundenbeziehungen bei“  oder “Das TUCEAS-Projekt: eine Architektur für Activity Streams im Unternehmen” war auch Communardo auf der GeNeMe ’10 vertreten. Im Vortrag zum Thema “Wie viel Struktur benötigt ein Wiki? – Fallbeispiel wikibasiertes Intranet” wurden typische Fragen bei der Einrichtung von Wikisystemen beleuchtet und Herangehensweisen für die Strukturierung eines Intranetwikis aufgezeigt.

Wikisysteme in der Praxis

In vielen Unternehmen haben sich Wiks als Werkzeug für die Dokumentation und Verteilung von Wissen etabliert. Dabei zeichnen vor allem die einfache Erstellung von Inhalten, die kooperative Arbeit sowie die Verteilung von Dokumenten moderne Wikisysteme aus. Neben der technischen Funktionalität dieser Systeme sind es aber gleichermaßen die fachlichen Aspekte, die für die erfolgreiche Einführung eines Wikis verantwortlich sind. Dabei haben sich insbesondere die Fragen zur Strukturierung der Inhalte im Wiki als maßgeblich für dessen spätere Gebrauchstauglichkeit erwiesen:

  • Welche strukturellen Vorgaben sind für die Inhalte des Wikis notwendig?
  • Welche Freiheiten lassen wir den Nutzern?
  • Wie können wir sicherstellen, dass die Nutzer den Überblick behalten und relevante Informationen gefunden werden?

Strukturen in Wikis

In Wikisystemen können Strukturen auf verschiedenen Wegen entstehen. Zunächst werden Strukturen durch die Nutzer selbst gebildet, die in ihrer täglichen Arbeit mit dem Wiki neue Inhalte anlegen, verschieben, verknüpfen und verschlagworten. Diese benutzerdefinierten Strukturen bilden das Herz eines Wikis: die Arbeit der Nutzer in einem bestehenden System stellt sicher, dass relevante Informationen eingestellt, verknüpft und damit anderen Nutzern verfügbar gemacht werden.

Eine der Herausforderung bei der Einführung und Pflege eines Wikisystems besteht nun darin, den Nutzern ein inhaltliches Grundgerüst zur Verfügung zu stellen und damit einen Rahmen für die Entstehung benutzerdefinierter Strukturen zu schaffen. Die Strukturierung durch Wiki-Gärtner besteht daher in der Etablierung einer übergeordneten Inhaltsstruktur sowie von Dashboards und Übersichten.

Dabei hat sich die Regel: “Soviel Vorgaben wie nötig und so wenig wie möglich.” als geeigneter Ansatz erwiesen: eine fest definierte, grobe Struktur ist hilfreich, indem sie den Nutzern eine dauerhafte Orientierungs- und Navigationsmöglichkeit zur Verfügung stellt. Gleichzeitig sollten zu tiefe und starre Strukturen vermieden werden, da diese nicht immer nachvollzogen werden können und das Erstellen von Inhalten unnötig erschweren.

Fazit

Die einfache Nutzbarkeit ist ein maßgeblicher Faktor für die Akzeptanz eines Wikisystems. Unter diesem Gesichtspunkt ist es sinnvoll, die Orientierung im Wiki durch die Bereitstellung einer groben Inhaltsstruktur und Inhaltsübersichten zu unterstützen. Diese bilden das Gerüst, an dem sich benutzerdefinierte Strukturen entwickeln und in die Gesamtstruktur des Wikis einordnen können.



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Jens Osthues

Vom 01. – 03. September fand in Graz (Österreich) mit ca. 500 Teilnehmern zum 10. Mal die I-KNOW, eine internationale Konferenz für Wissensmanagement statt. Neben dem englischsprachigen, wissenschaftlich ausgerichteten Vortragsprogramm bot das I-KNOW Praxisforum Führungskräften, IT-Entscheidern und Wissensmanagern ein umfassendes Programm an deutschsprachigen Praxisvorträgen aus der Wirtschaft.

Die Communardo Software GmbH war hier mit einem Vortrag zu „Awareness schaffen mit Enterprise Microblogging – Wie Kurznachrichten zur besseren Kommunikation und Wissensaustausch im Unternehmen führen“ vertreten.

Bevor ich auf meinen Vortrag eingehe möchte ich zuerst einmal meine persönlichen Eindrücke insbesondere zum Praxisforum der I-KNOW teilen. Soviel vorweg; ich war von der gesamten Konferenz, dem Praxisforum sowie der Organisation (bis auf das schlechte WLAN ;-) ) sehr angetan.

Denkanstösse auf dem Praxisforum

Meine volle Aufmerksamkeit habe ich während der ersten beiden Konferenztagen den Tracks „Web 2.0 und Unternehmen“ „Innovation 2.0“ und natürlich „Enterprise 2.0“ gewidmet.
Angefangen von dem sehr „analogen“ Vortrag (in Bezug auf Stil und Methodik) Artikel vollständig lesen »

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  • Frank Wolf: Danke für die ausführliche Besprechung und ein erfolgreiches Neues Jahr!
  • Tino Schmidt: Folgende Kernaussagen lassen sich für mich aus dem Interview ableiten: Ein zentraler Punkt...
  • Lydia Heydel: Hallo Herr Roell, danke für Ihr Feedback. Hier ein Beispiel, was Ihnen vielleicht bei Ihren...
  • Martin Roell: Danke für das Interview. Die Antworten auf die Fragen danach, wie sich die Arbeit konkret...
  • Klemens Keindl: Ihre Lösung überzeugt mich sehr. Die Vorteile die ich im Unterschied zu üblichen Mitarbeiter-...

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