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	<title>Human Network Competence</title>
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	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
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		<title>Vortrag: Microblogging im Projektmanagement</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 20:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement und Kollaboration]]></category>
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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Am vergangenen Donnerstag war die <a href="http://www.gpm-ipma.de/ueber_uns/regionen/dresden.html" target="_blank">Regionalgruppe Dresden der Gesellschaft f&#252;r Projektmanagement</a> in unserem Hause zu Gast. &#220;ber die rege Teilnahme von mehr als 30 Projektmanagement-Profis aus der Region haben wir uns sehr gefreut und gern die Gelegenheit genutzt, unser Leistungsportfolio vorzustellen. Der Haupteil des Abends war dann dem Thema &#8220;Microblogging im Projektmanagement&#8221; gewidmet.  Die Pr&#228;sentation ist bei Slidehare verf&#252;gbar:</p>
<object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=microblogginggpmdresden20100121-100123141943-phpapp02"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=microblogginggpmdresden20100121-100123141943-phpapp02"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object><!-- ysttest:Array
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<p>In der anschlie&#223;enden regen Diskussion wurde deutlich, dass das Interesse an Microblogging zunimmt und der Nutzen immer greifbarer wird. Wichtige Voraussetzungen f&#252;r den erfolgreichen Einsatz sind allerdings die durchg&#228;ngige Verf&#252;gbarkeit von PC und Netzzugang und einschl&#228;gige Erfahrungen mit elektronischer Kommunikation f&#252;r alle Mitglieder in einem Projektteam. Eine durch Offenheit und Transparenz gepr&#228;gte Kommunikationskultur im Unternehmen ist ebenso vorteilhaft.</p>
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		<title>Der IT-Gipfel 2009 &#8211; Hohe Erwartungen von Regierung, Unternehmen und Digital Natives.</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 16:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Osthues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[DNA ditital]]></category>
		<category><![CDATA[ITGipfel]]></category>
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		<description><![CDATA[<img alt="jos" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/ea7bf10633515654c3eea90310b892f7/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/jos/" title="Artikel von Jens Osthues">Jens Osthues</a><p>Ich war in diesem Jahr zu Gast auf dem <a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Technologie-und-Innovation/Informationsgesellschaft/it-gipfel,did=301818.html" target="_blank">4. nationalen IT-Gipfel</a> der Bundesregierung in Stuttgart, dem Gipfeltreffen aller wichtigen Vertreter<img class="alignright size-full wp-image-337" title="itgipfel2009" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/12/itgipfel20091.jpg" alt="itgipfel2009" width="164" height="100" />der Bundesregierung und  Unternehmen der zweitgr&#246;ssten deutschen Industriebranche.</p>
<p>Im Vorfeld hierzu fand am Vortag ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space" target="_blank">Open Space</a> zum Thema:  „Vom Bildungssystem von heute zur lernenden Organisation von morgen“ statt. Initiiert wurde der Open Space von <a href="http://www.dnadigital.de/" target="_blank">DNA Digital</a>, einer Initiative die selbst als Ergebnis des letzten IT Gipfels entstanden ist. Die Moderation &#252;bernahm <a href="http://www.twitter.com/ahoibrause" target="_blank">Willms Buhse</a>, einer der Mitinitiatoren des Projektes und Herausgeber des Buchs: „<a href="http://www.scribd.com/doc/12544534/DNAdigital-Wenn-Kapuzenpullis-auf-Anzugtraeger-treffen" target="_blank">Wenn Anzugtr&#228;ger auf Kapuzenpullis treffen</a>“.</p>
<p>Das erkl&#228;rte Ziel von DNA Digital ist der Austausch der (digitalen und analogen) Generation, oder bildlicher gesprochen von Anzugtr&#228;gern und Kapuzenpullis. Digital Natives treffen hierbei mit Vertretern des Top Managements namhafter deutscher Firmen zusammen um sich &#252;ber die Arbeitswelt der Zukunft auszutauschen. Wichtige Voraussetzung ist die Unvoreingenommenheit dieser beiden scheinbar sehr kontr&#228;ren Gruppen. Die bisherigen Zusammentreffen wurde von beiden Seiten als sehr lehrreich und inspirierend empfunden. Manager lernen den „nat&#252;rlichen“ Umgang mit dem Internet und seinen M&#246;glichkeiten. Natives bekommen mit welche Problemstellungen Manager und Firmen plagen und m&#252;ssen sich mit vorhandenen Realit&#228;ten und Hemmnissen auseinander setzen („Reality-Check“). Der Austausch erm&#246;glicht und verst&#228;rkt den Prozess des Kulturwandels in den Unternehmen und Einsatz von Web 2.0 Technologien und kollaborativen, hierarchie&#252;bergreifenden Elementen am Arbeitsplatz, treffend mit dem Begriff Enterprise 2.0 bezeichnet.</p>
<p>In Anlehnung an diese Philosophie sollten beim Open Space ebenfalls verschiedene Welten aufeinanderprallen. Die Vertreter der unterschiedlichen Generationen waren aufgefordert sich jeweils einen Vertreter der anderen Generation zu suchen um mit sich &#252;ber das Thema Bildung auszutauschen. Dies stellte den pers&#246;nlichen Austausch sowie eine umfassende Betrachtung des Themas aus unterschiedlichen Perspektiven sicher. Im Anschluss wurden ausgew&#228;hlte Themen in unterschiedlichen Gruppen diskutiert. Ich habe mich bei den Themen: mobiles Lernen, e-learning und social networking sowie lernende Organisationen aktiv beteiligt.</p>
<p>Zu meinen Eindr&#252;cken zum Open Space wurde ich von einem Vertreter des Hasso-Plattner Institutes (HPI) interviewt. Das HPI hat in diesem Jahr mit einem „<a href="https://it-gipfelblog.hpi-web.de/">Gipfelblog</a>“ den IT-Gipfel ins Internet getragen und entsprechend dokumentiert.</p>
<p>Ich fand es erstaunlich wie das Thema Microblogging als R&#252;ckkanal, Informations- und Inspirationsquelle im Umfeld einer „lernenden“ Organisation diskutiert worden ist. Microblogging wurde u.a als virtuelles Klassenzimmer, t&#228;gliche Weiterbildung, Austausch- u. Kommunikationsplattform bezeichnet.</p>
<p>Ansonsten spielte &#252;berraschenderweise der Einsatz von bestimmten Technologien weniger eine Rolle. Im Mittelpunkt stand vielmehr ein gemeinsames Verst&#228;ndnis von einer lernenden Gesellschaft. Dies mag sicherlich auch an der vorausgesetzten technologischen Affinit&#228;t des Teilnehmerkreises liegen.</p>
<p>Der Gipfel selber beinhaltete Arbeitskreissitzungen und Foren mit hochrangigen Vertretern der Regierung und Vertretern der IT Spitze der „Deutschland AG“ wie der Deutschen Telekom, SAP, Daimler, IBM, Siemens, Alcatel-Lucent u.a. in denen &#252;ber laufende und zuk&#252;nftige Projekte gesprochen worden ist.</p>
<p>Im Forum „Innovative IKT f&#252;r Deutschland &#8211; Von der Idee zum Erfolg im Markt“ wurden die Themen Verf&#252;gbarkeit von Breitband und neue Anwendungen aus dem Bereich der IT zur St&#228;rkung der Innovationsf&#228;higkeit des Standort Deutschland u.a. mit dem Bundeswirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle, Telekom Vorstandsvorsitzender René Obermann, SAP Vorstandssprecher Prof. Kagermann, u.a. diskutiert. Herr Kagermann brachte den Kern des Nutzens der IT es wie folgt treffend auf den Punkt: „Das Ziel des Einsatzes von IT muss die eines als Intelligenz- u. Effizienzverst&#228;rkers sein“. Vertreter der sogenannten Digital Natives pitchten im Rahmen dieses Forums das Thema Open Education und Open Innovation als Ergebnis des Open Spaces in der Hoffnung auf neue Projekte und Kooperationen.</p>
<p>Angela Merkel lie&#223; es sich nicht nehmen in Ihrem Schlusswort Ihre Erwartungen (Bereitstellung von Breitbandtechnologie f&#252;r Alle, Umsetzung von Green IT und in diesem Zusammenhang Realisieurng von CO2 Einsparpotentialen auch in Hinblick auf den zeitgleich stattfindenen Klimagipfel in Kopenhagen, greifbare Ergebnisse der bestehenden Projekte z.B. die einheitliche Beh&#246;rdenrufnummer 115) und Hoffnung (Schaffung von Arbeitspl&#228;tzen, Innovationskraft des IT Standort Deutschlands) an die IT Branche zu formulieren.</p>
<p>Mit dem Versprechen: „N&#228;chstes Jahr gibt es Dresdner Stollen“ schloss die Bundeskanzlerin den diesj&#228;hrigen IT-Gipfel und sprach gleichzeitig Ihre Einladung zum 5. Nationalen IT-Gipfels nach Dresden aus. Der Dialog und Austausch zwischen der Bundesregierung und der IT Branche findet also eine Fortsetzung im n&#228;chsten Jahr und dar&#252;ber hinaus kontinuierlich &#252;ber viele laufende Ma&#223;nahmen mit dem Ziel den Standort Deutschland zu st&#228;rken.</p>
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		<title>2009 ist der Durchbruch f&#252;r den breiten Einsatz von Enterprise 2.0 – Ein Bericht vom E 2.0 Summit</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Osthues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[<img alt="jos" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/ea7bf10633515654c3eea90310b892f7/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/jos/" title="Artikel von Jens Osthues">Jens Osthues</a><p>In der ersten Keynote von Oliver Marks, zu Beginn der Konferenz wurde deutlich womit sich das <a href="http://www.e20summit.de/" target="_blank">Enterprise 2.0 Summit</a> in diesem Jahr<img class="alignright size-full wp-image-302" title="e20summit" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/e20summit.jpg" alt="e20summit" width="283" height="68" /> besch&#228;ftigt: „Es stellt sich nicht mehr die Frage ob Unternehmen Enterprise2.0 einsetzen, sondern wie.“ Der Grund daf&#252;r ist einfach: Der Wandel zu Enterprise 2.0 bietet (noch) einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil den es zu nutzen gilt.</p>
<p>Die ausgew&#228;hlten Praxisbeispiele (u.a. Otto, Siemens, <a href="http://www.slideshare.net/peterreiser/from-communication-to-vibrant-communities" target="_blank">SUN</a>, Westaflex, <a href="http://www.slideshare.net/oyonix/wikiservice-bw-enterprise-20-summit-2009-2494639" target="_blank">Bundeswehr</a>) zeigten deshalb nicht warum man Enterprise 2.0 einsetzen sollte sondern wie weit die Durchdringung  in den Unternehmen bereits ist. Der Einsatz von Social Software in Unternehmen steht vor der entscheidenden Schwelle Bestandteil t&#228;glicher Arbeitsprozesse zu werden. Hierbei gilt es nun alle Mitarbeiter in einem Unternehmen einzubinden und zu erreichen. Das Experimentierstadium ist beendet. Enterprise 2.0 ist sp&#228;testens jetzt eine Management- und F&#252;hrungsaufgabe. Es bedarf einer umfassenden Strategie und konkreten Vorgaben sowie Anweisungen zum t&#228;glichen Einsatz in der Arbeit (top-down). Die Bottom-up Prozesse der fr&#252;hen Phase (&#252;berwiegend auch schon sehr wohlwollend vom Management getragen) haben zum Teil zu 2.0 Silos gef&#252;hrt die es gilt aufzubrechen. Ein Instrument von wenigen Geeks und Einzelnen in der Firma ist auf dem Weg zu einem breiten Einsatz. <span id="more-293"></span>Hieran sind auch Anforderungen an Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit der Anwendungen verkn&#252;pft. Zeitgleich muss der spielerische Ansatz von Web 2.0 in mehrwert- und nutzenstiftende Anwendungs- und Nutzungsszenarien &#252;bertragen werden, ohne das Motivation f&#252;r eine breite Beteiligung und der Spa&#223; am „mitmachen“ verloren geht. Auch sollten wir weg kommen von Expertenbegriffen und Bezeichnungen verwenden die jedem auch nicht-internet und web2.0 affinen Mitarbeiter den Nutzen deutlich macht.</p>
<p>In den Diskussionen und Vortragsbeitr&#228;gen zum Thema Unternehmenskultur zeigte sich deutlich dass sich unaufhaltsam ein Wechsel von Push zu Pull vollzieht. Insbesondere die Rolle des Mittelmanagements wird zwar nicht wie oftmals beschworen wegfallen, aber sich st&#228;rk ver&#228;ndern. Sie ist davon gepr&#228;gt weniger Sprachrohr und mehr Moderator und Communitymanager zu sein.</p>
<p>Die Adaption von Enterprise 2.0 wird den Firmen besonders schnell gelingen die heute bereits eine sehr offene und auf Vertrauen basierende Kultur pr&#228;gen. Wir d&#252;rfen also auf den ausgel&#246;sten Wandel gespannt sein.</p>
<p>Von den Konferenzteilnehmern (<a href="http://www.besser20.de/soziale-manner-unter-sich-der-enterprise-2-0-summit-und-die-frauenquote/569/" target="_blank">hierzu eine Beobachtung zur Frauenquote</a>) wurde die Frage nach dem Umgang mit realtime communication eindrucksvoll demonstriert: twittern, bloggen und das ist neu: gemeinsames Mitschreiben und Gedankensortieren parallel zu Vortr&#228;gen auf Google Wave. All diese Aktivit&#228;ten der Zuh&#246;rer w&#228;hrend der Panels lieferte schliesslich auch noch viel Gespr&#228;chsstoff in den „realen“ Pausen. <img class="alignleft size-medium wp-image-306" title="e20s_workshop" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/e20s_workshop-300x225.jpg" alt="e20s_workshop" width="300" height="225" />Der Besuch von Konferenzen und das Teilnehmerverhalten hat sich aus meiner Sicht signifikant ver&#228;ndert. Dies stellt eine neue Herausforderung an Konferenzteilnehmer sowie Vortragende dar. Konsequent war deshalb der Einsatz von kollaborativen Elementen in der Konferenz selber. Wann ist schon eine so grosse Anzahl von Experten und Wissenstr&#228;gern versammelt? Da liegt es doch nahe die Teilnehmer selber untereinander aktiv auszutauschen statt sie nur zuh&#246;ren zu lassen. Der Gedanke eines Open Spaces wurde durch die Aufforderung zum aufschreiben von Themen und Fragestellungen auf roten (Handlungsbedarf, schlechte Erfahrungen) und gr&#252;nen (gute Erfahrungen) Zetteln zum Thema Enterprise 2.0 aufgenommen. Folgende Themen konnten als Ergebnis geclustert werden: Assesment, Motivation&amp;Cultivation, Moderation&amp;Gardening, Change Management, Governance, Killer Bees, Roll-out&amp;Integration. Die Themen wurden im Anschluss in kleinen Arbeitsgruppen bearbeitet und gegenseitig pr&#228;sentiert. Meine bisher ausgef&#252;hrten Beobachtungen best&#228;tigten sich in der „Farbcodierung“ der Themen (Anteil gr&#252;ner und roter Zettel). Somit besteht aus Sicht der Teilnehmer &#252;berwiegend handlungsbedarf bei den Themen Governance, Change Management und Gardening.</p>
<p>Das Thema Enterprise Microblogging, vermehrt auch treffender als „social communication“ bezeichnet, ist in aller Munde. Im Gegensatz zu dem Einsatz von Wikis und Blogs sind die Erfahrungen hierzu noch sehr rar und umso st&#228;rker das Interesse Microblogging im Unternehmen als offenen Informations- und Kommunikationkanal insbesondere f&#252;r Projekt- und Teamkommunikation sowie Innovationsmanagement einzusetzen. Kein Wunder, denn lt. Hinchcliff besteht die t&#228;gliche Arbeit zu 70 % aus Kommunikation. Und gerade in diesem Bereich ist ein gewaltiges Potenial zu bergen. In meiner Arbeitsgruppe zu „killer beens“ stand das Thema ebenfalls weit oben. Aus meiner Sicht ein Indiz, dass social communcation heute da steht wie der Einsatz von Wikis und Blogs im Unternehmensumfeld vor etwa 2 Jahren. Es ist also nur die Frage der Zeit bis social communcation zu einem festen Bestandteil der internen Kommunkation im Unternehmen wird.</p>
<p>Im Rahmen der <a href="http://www.slideshare.net/dhinchcliffe/enterprise-20-summit-2009-closing-keynote-by-dion-hinchcliffe" target="_blank">Keynote von Dion Hinchcliff</a> zum Abschluss des Summits verwundert es somit nicht das er „social messaging“ als eine sehr wichtige Entwicklung im Umfeld von Enterprise 2.0 hervorhob. Weiterhin konnte er berichten, dass Deutschland nach den USA der zweitwichtigste Markt f&#252;r Enterprise 2.0 ist. Seine Aussage fundiert er auf Befragungen von Softwareherstellern nach der regionalen Verteilung ihrer Social Software Installationen. Auch unterstrich er abschliessend die Wichtigkeit von Communitymanagement bei Social Media.</p>
<p>Die offizielle Dokumentation der Veranstaltung findet sich <a href="http://wiki.e20summit.com/ecmworld/e20summit/documentation" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Enterprise 2.0 Fallbeispiel: &quot;Hello&quot; beim Beratungsunternehmen Booz Allen &amp; Hamilton</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p><img class="alignright size-medium wp-image-229" title="IMG_2196" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/IMG_2196-300x138.jpg" alt="IMG_2196" width="155" height="71" />Die Enterprise 2.0 Conference in San Francisco konzentrierte sich auffallend stark auf Anwendungsf&#228;lle in Unternehmen, was von der zunehmenden Einsatzreife der Social Media Ans&#228;tze und Tools zeugt. Besonders &#252;berzeugt hat mich die Vorstellung von &#8220;Hello&#8221; bei Booz Allen &amp; Hamilton.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2197.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-230" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="IMG_2197" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/IMG_2197-300x166.jpg" alt="IMG_2197" width="300" height="166" /></a>Dieser Anwendungsfall wurde in einem Interview vorgestellt, welches Andrew McAfee mit <a href="http://www.e2conf.com/sanfrancisco/conference/by-day.php#">Art Fritzson</a>, Vice President und  <a href="http://www.e2conf.com/sanfrancisco/conference/by-day.php#">Walton Smith</a>, Senior Associate, Booz Allen Hamilton gef&#252;hrt hat.</p>
<p>Booz Allen &amp; Hamilton ist eine der bekanntesten Unternehmensberatungen in den USA und weltweit. Die Wurzeln der Enterprise 2.0 Initiative i.S.v. von Collaboration und Knowledge Management liegt bereits in den 90er Jahren. In dieser Zeit wurden Systeme wie Livelink, gefolgt von Microsoft Sharepoint eingesetzt, die dokumentenzentriert waren und die aus der IT-Abteilung heraus aufgebaut wurden. Bez&#252;ge zu den eigentlichen Personen waren meist schwer herzustellen. Konversationen rund um die wichtigen Gesch&#228;ftsthemen und die beteiligten Personen waren nicht zug&#228;nglich.<br />
<span id="more-228"></span>Das Auffinden des richtigen Experten f&#252;r ein Kundenproblem ist jedoch eine der wichtigsten Aufgaben in einer Unternehmensberatung. Im alten Sharepoint-System hatte man eine Rate von 6%, die Inhalte beigetragen haben und Mysites gepflegt haben. Im &#252;berarbeiteten, weitestgehend auf Open Source Technologien basierenden, mit dem Namen &#8220;Hello&#8221; versehenen System ist die Rate der Beteiligung auf 25% gestiegen. Dies wurde erreicht, in dem man sich auf Features f&#252;r den einzelnen Nutzer und zur Unterst&#252;tzung von Communities konzentriert hat. Dabei wurden ganz bewusst auch private Aktivit&#228;ten zugelassen (z.B. die &#8220;Poker Smoker Community&#8221;) , um die Akzeptanz und Verbreitung der Plattform im Unternehmen zu verbreiten. Das Management ist dabei ganz bewusst das Risiko eingegangen, was mit der nicht-business-bezogenen Nutzung einhergeht.  <code></code></p>
<p>[Update: bei Nichtverf&#252;gbarkeit kann das Video <a href="http://www.e2conf.com/e2tv/" target="_blank">hier</a> abgerufen werden. Player | Menu | On Demand | Nov 2009 | Keynotes]</p>
<p>&#8220;Hello&#8221; hilft den Mitarbeitern von Booz Allen &amp; Hamilton, Beziehungen zu anderen Kollegen aufzubauen, die an anderen Standorten arbeiten. Dies war bisher in dieser Form nicht m&#246;glich. Insbesondere werden neue Mitarbeiter direkt bei der Einstellung (&#8220;on-boarding&#8221;) in die Nutzung der Community-Plattform eingebunden. Gerade die neuen Mitarbeiter, die von den Hochschulen zu Booz Allen kommen, verlangen nach Werzeugen dieser Art.</p>
<p>Inhalte in &#8220;Hello&#8221; k&#246;nnen durch andere Nutzer bewertet werden. Die Bewertungen f&#252;r eigene Inhalten, die von anderen abgegeben wurden, haben dabei eine Auswirkung auf das Gewicht der eigenen Bewertungen. Der Umgang mit den neuen Medien im Unternehmen muss jedoch erlernt werden. <span><span>&#8220;Hello&#8221; ist dabei nicht formaler Bestandteil des Leistungsbewertungsprozesses. Es wird jedoch oft informell daf&#252;r verwendet.</span></span></p>
<p><span><span><img class="alignright size-full wp-image-285" title="LOGO_Confluence_thumb" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/LOGO_Confluence_thumb.png" alt="LOGO_Confluence_thumb" width="255" height="50" />Neben anderen Werkzeugen hat sich </span></span><span><span>Booz Allen &amp; Hamilton beim Aufbau der nun </span></span><span><span>unternehmensweit von mehr als 30% der Mitarbeiter genutzten Plattform &#8220;Hello&#8221; f&#252;r die Enterprise Wiki L&#246;sung <a href="http://www.atlassian.com/confluence" target="_blank">Confluence</a> von Atlassian entschieden. N&#228;here Informationen sind in einem <a href="http://blogs.atlassian.com/news/2009/03/video_booz_alle.html" target="_blank">Webinar mit Walton Smitz von Booz Allen &amp; Hamilton</a> zu sehen und zu h&#246;ren. Booz Allen &amp; Hamilton hat f&#252;r &#8220;Hello&#8221; den <a href="http://www.boozallen.com/news/42345758" target="_blank">Open Enterprise 2009 Innovation Award</a> auf der letztj&#228;hrigen Enterprise 2.0 Conference erhalten.<br />
</span></span></p>
<p><span><span>Hinweis: <a href="http://www.communardo.de/homepage/http/index.php?alias=confluence" target="_blank">Communardo</a> ist Partner von Atlassian und spezialisiert auf die Entwicklung von Wiki-L&#246;sungen und Intranet-Portalen auf Basis von Atlassian Confluence.<br />
</span></span></p>
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		<item>
		<title>Vortrag: Erfahrungen beim Einsatz von Wikis, Blogs &amp; Co. f&#252;r das Wissensmanagement in Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Am heutigen Nachmittag durfte ich auf Einladung von Kay Lehmann, Chefredakteur bei <a href="http://www.saxxess.com" target="_blank">saxxess.com</a> einen Vortrag zum Thema &#8220;Erfahrungen beim Einsatz von Wikis, Blogs &amp; Co. f&#252;r das Wissensmanagement in Unternehmen&#8221; halten. Vielen Dank f&#252;r die Einladung. An dieser Stelle nun die Pr&#228;sentation f&#252;r Interessenten und eine kurze Nachlese zur Veranstaltung:</p>
<object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=communardoblogswikis20091112-091112160246-phpapp02"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=communardoblogswikis20091112-091112160246-phpapp02"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object><!-- ysttest:Array
(
    [id] => 2487397&amp;doc=communardoblogswikis20091112-091112160246-phpapp02
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-->
<p>Die Veranstaltung <a href="http://www.saxxess.com/content/19704.htm" target="_blank">&#8220;Wissensmanagement im Unternehmen &#8211; Finden was man sucht&#8221;</a> war mit ca. 100 Besuchern sehr gut besucht, ganz zur Freude der Veranstalter von <a href="http://www.saxxess.com/" target="_blank">saxxess.com</a> und <a href="http://www.bsw-ev.de" target="_blank">Bildungswerk der s&#228;chsischen Wirtschaft</a>, dem <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">Kompetenzzentrum com.pas</a> und den F&#246;rderern vom <a href="http://www.smwa.sachsen.de" target="_blank">S&#228;chsischen Staatsministerium f&#252;r Wirtschaft und Arbeit</a>.</p>
<p><span id="more-282"></span>Die Initiative <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">com.pas</a> bietet auf Basis einer F&#246;rderung des s&#228;chsischen Wirtschaftsministeriums kostenlose, herstellerneutrale Einstiegsberatung f&#252;r Unternehmen an, speziell in den Bereichen Online-Handel, Online_marketing, RFID, IT-Sicherheit, IT-Recht u.a.m. Vor diesem Hintergrund fand auch die Veranstaltung zum Thema Wissensmanagement statt.</p>
<p>Als erster Referent f&#252;hrte Hr. <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/fakultaet_mathematik_und_naturwissenschaften/fachrichtung_psychologie/i1/ag_wdh/mitarbeiter/debitz" target="_blank">Dr. Uwe Debitz</a> von der Technischen Universtit&#228;t Dresden (Fachbereich Psychologie) in das Themengebiet Wissensmanagement ein. Eingangs betonte er die Bedeutung von Wissen als Produktions- und Erfolgsfaktor f&#252;r Unternehmen. Die richtige Nutzung von Wissen kann zu einem strategischen Wettbewerbsfaktor f&#252;r ein Unternehmen werden. F&#252;r die Einf&#252;hrung in das Themengebiet nutzte Hr. Debitz u.a. die Wissenstreppe von North und die Bausteine des Wissensmanagements nach Probst/Romhardt.</p>
<p>Der n&#228;chste Vortrag kam von J&#246;rg Schmidt, der in der Anwendungsentwicklung des <a href="http://www.forcont.de/" target="_blank">Softwarehauses forcont</a> aus Leipzig t&#228;tig ist. Der Vortrag handelte von unternehmensweiter Dokumentenverwaltung und -archivierung. Nach einer Studie von IntraCom verbringen B&#252;romitarbeiter ca. 45% ihrer Zeit mit der Suche nach Informationen. Dabei liegen lt. AIIM 80% aller Informationen in unstrukturierter Form vor. Sein Vorschlag zur Bew&#228;ltigung dieses Berges von Informationen ist der Einsatz eines Enterprise Content Management Systems, welches s&#228;mtliche Arten von Informationen verwalten kann. Ziel ist es, nur noch ein browserbasiertes System nutzen zu m&#252;ssen, um auf relevante Informationen f&#252;r die aktuell anstehende Aufgabe direkt zugreifen zu k&#246;nnen. Daf&#252;r ist es jedoch notwendig, die vorhanenen Applikationen und Datenbest&#228;nde an oder in ein solches ECM einzubinden. Wichtig auch die Abbildung von Zugriffsberechtigungen, um vertrauliche Informationen zuverl&#228;ssig zu sch&#252;tzen. Ein wichtiger Vorteil eines ECM kann die integrierte Historie bzw. Versionsverwaltung sein. Als Anwendungsgebiete von ECM wurden u.a. Dokumentenmanagement, Vertragsmanagement, Media Asset Management genannt.</p>
<p>André R&#246;&#223;ler vom Kompetenzzentrum <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">com.pas</a> sprach zum Abschluss &#252;ber Web Content Management Systeme. Speziell wurden Erfahrungen mit dem Open Source WebCMS Joomla vorgestellt.</p>
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		<title>Sharepoint 2010 auf der Enterprise 2.0 Conference</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/11/05/sharepoint-2010-auf-der-enterprise-2-0-conference/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 19:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[e2conf]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Sharepoint]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p><a href="http://www.flickr.com/photos/adunne/4072170271/sizes/s/"><img class="alignright" title="Source: Flickr" src="http://farm3.static.flickr.com/2579/4072170271_b4ce2588cd_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><a href="http://sharepoint2010.microsoft.com/Pages/default.aspx" target="_blank">Microsoft Sharepoint 2010</a> ist ein vieldiskutiertes Produkt auf der Enterprise 2.0 Konferenz. Als Platinum Sponsor hat Microsoft nat&#252;rlich daf&#252;r gesorgt, die neue Version 2010 in einem guten Licht darzustellen, wenn es um die Aspekte des Einsatzes als &#8220;Social Software&#8221; geht.</p>
<p>In diesem Bereich hat Sharepount 2010 in der Tat gro&#223;e Fortschritte gemacht, speziell in den Bereichen Social Networking, Social Content, Social Feedback und Teamunterst&#252;tzung.</p>
<p>Dieser Beitrag stellt die Neuheiten in MOSS 2010 zusammen, die ich auf der Enterprise 2.0 Conference sehen konnte.</p>
<h3><span id="more-210"></span>Social Networking</h3>
<ul>
<li>Die MySite wurde um Networking-Features erweitert, also z.B. das Verbinden mit Kollegen.</li>
<li>Social Newsfeeds geben Informationen zu den Aktivit&#228;ten der eigenen Kollegen darstellen, i.S.e. Aktivit&#228;tsstroms. Dieser Nachrichtenstrom kann auch von anderen Applikationen &#252;ber eine API bef&#252;llt werden.</li>
<li>Nutzer k&#246;nnen Statusmeldungen abgeben, die i.S.v. Microblogging in den Newsfeed aufgenommen werden.</li>
<li>im eigenen Nutzerprofil kann man Tags (Schlagworte) angeben, die den eigenen Interessen entsprechen. Zus&#228;tzlich kann Sharepoint Tags vorschlagen, die durch automatische Analyse des eigenen Mailverkehrs erkannt werden (deaktivierbar).</li>
<li>An jedem Inhalt in Sharepoint sind Nutzerinformationen mit einer Art Visitenkarte enthalten, die erscheint, wenn man mit der Browser dar&#252;ber geht und die es erm&#246;glicht, direkt in Kontakt mit dem anderen Nutzer zu treten.</li>
<li>Es gibt einen (auf Silverlight basierenden) Browser f&#252;r die Organisationsstruktur eines Unternehmens, welche die Personen visuell aufbereitet und &#252;ber die Visitenkarten zug&#228;nglich darstellt.</li>
<li>Die Mysite kann ebenfalls genutzt werden, um eigene Inhalte, wie z.B. Blogbeitr&#228;ge, Dokument und Fotos zu verteilen.</li>
</ul>
<h3>Social Content</h3>
<ul>
<li>MOSS 2010 verfolgt zwei unterschiedliche Ans&#228;tze f&#252;r Wikis. Einfache Wikis in Teamsites und Enterprise Wiki Templates.</li>
<li>Die Wiki-Funktionalit&#228;t wurde deutlich verbessert, insb. Rich Text Unterst&#252;tzung, einfaches Einbinden von Bildern oder Videostreams. Dabei handelt es sich um die ganz normale Funktionalit&#228;t, die auch f&#252;r Sharepoint Seiten zur Verf&#252;gung steht.</li>
<li>TagClouds sind auf vielen Sharepoint-Seiten zu sehen, z.B. auf Portalseiten oder als pers&#246;nliche Tagcloud in der Mysite. Diese Tagclouds sind nun auch navigierbar. Grunds&#228;tzlich hat Microsoft die Tagging-Funktionalit&#228;t (Schlagworte/Keywords) in Sharepoint tiefgehend eingebunden.</li>
<li>Feedback-Funktionen sind z.B. f&#252;r die Bewertung von Seiten verf&#252;gbar.</li>
</ul>
<h3>Sonstiges</h3>
<ul>
<li>Alle gro&#223;en Browser sollen unterst&#252;tzt werden, insb. auch Firefox und Safari.</li>
<li>Das Webinterface basiert zunehmend auf Standards, speziell Ajax. Allerdings wird Silverlight an einigen Stellen verwendet, was die Plattformunabh&#228;ngigkeit wieder einschr&#228;nkt.</li>
<li>MOSS 2010 soll &#252;ber ein f&#252;r den mobilen Zugroff optimiertes Webinterface verf&#252;gen.</li>
</ul>
<p>Sowohl bei den Pr&#228;sentation als auch beim Besuch am Messestand von Microsoft wurde deutlich, dass MOSS 2010 noch in der Beta-Phase ist. Es wird sicherlich noch einige Monate dauern, bevor der neue Sharepoint f&#252;r den produktiven Einsatz zu empfehlen ist. Dann jedoch wird Sharepoint 2010 einen starken Einfluss auf den gegenw&#228;rtig von anderen Playern bestimmten Markt f&#252;r Social Media Plattformen haben. Es ist anzunehmen, dass f&#252;r den Einsatz im Unternehmen Anpassungen und Erweiterungen von Benutzeroberfl&#228;che, z.B. zur Umsetzung eines Corporate Designs, oder f&#252;r die Einbindung von vorhandenen Applikationen (z.B. in den Activity Stream) notwendig sein werden.</p>
<p>Microsoft hat einen separaten Twitter-Account <a href="http://twitter.com/SPSocial" target="_blank">@SPSocial</a> eingerichtet, &#252;ber den Fragen zu MOSS 2010 beantwortet werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Hinweis</span>: <a href="http://www.communardo.de" target="_blank">Communardo</a> ist Microsoft Gold Certified Partner und spezialisiert auf L&#246;sung f&#252;r Kommunikation und Zusammenarbeit in Unternehmen, u.a. auf Basis von Microsoft Sharepoint. In diesem Blog werden wir in K&#252;rze mehr &#252;ber erste Erfahrungen mit MOSS 2010 berichten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kann Enterprise 2.0 die kulturrellen Barrieren im Knowledge Management aufbrechen?</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/11/05/kann-enterprise-2-0-die-kulturrellen-barrieren-im-knowledge-management-aufbrechen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[e2conf]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2218.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-270" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="IMG_2218" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/IMG_2218-300x213.jpg" alt="IMG_2218" width="300" height="213" /></a>Dieser Blogbeitrag entstand als Mitschrift zu einer Session mit Carl Frappaolo [<a href="http://www.informationarchitected.com/about/carlfrappaolo/" target="_blank">Web</a>] [<a href="http://www.informationarchitected.com/category/blog/" target="_blank">Blog</a>] [<a href="http://twitter.com/carlfrappaolo" target="_blank">Twitter</a>] von Information Architects auf der Enterprise 2.0 Conference in San Francisco. Aus meiner Sicht die beste Session der Konferenz, die ich besucht habe.</p>
<p>Die Frage ist, was ist eine Unternehmenskultur, die bekannterweise ein wichtiger Aspekt im Wissensmanagement darstellt. Eine Kultur ist eine sehr subtile Sache, die irgendwie in der Menge der Leute einer Organistion verborgen ist, inkl. Vorbehalten, Meinungen, Gef&#252;hlen, Beziehungen etc.</p>
<p>Enterprise 2.0 kann nat&#252;rlich keine schlechte Kultur ver&#228;ndern. Es gibt Unternehmen, die bereits ohne jede Ber&#252;hrung mit Enterprise 2.0 Ans&#228;tzen eine offene, vertrauensvolle auf Zusammenarbeit im Sinne gemeinsamer Ziele ausgerichtet sind. Diese Unternehmen k&#246;nnen durch Enterprise 2.0 Ans&#228;tze gut vorangebracht werden. Andererseits gibt es Firmen, die bspw. in unabh&#228;ngige, untereinander konkurrierende Bereiche aufgespalten sind, die nicht kooperieren. Mit Technologie k&#246;nnen solche Barrieren wohl kaum aufgebrochen werden.</p>
<p><span id="more-269"></span>Gute Kulturen treiben die Gesch&#228;ftsprozesse voran oder erg&#228;nzen diese. Schlechte Kulturen umgehen oder sabotieren die Prozesse im Unternehmen. Die Kultur kann den Einsatz von Technologien unterst&#252;tzen oder sogar sehr stark voranbringen &#8211; oder aber auch aufhalten oder verhindern.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2219.jpg"><img class="size-medium wp-image-271 alignright" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="IMG_2219" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/IMG_2219-300x250.jpg" alt="IMG_2219" width="300" height="250" /></a>Carl Frappaolo hat eine Art Reifegradmodell f&#252;r Kulturen entwickelt, welches Unternehmenskulturen nach dem Grad der Zusammenarbeit unterscheidet und passende Technologien benennt. Eine &#220;bersicht ist <a href="http://www.slideshare.net/Frappaolo/knowledge-management-20-enterprise-20/10" target="_blank">hier</a> einzusehen.</p>
<p>Dieses Modell stellt eine interessantes Schema dar, welches (in der detaillierten Beschreibung) eine Menge von Aspekten findet, die genutzt werden k&#246;nnen, um die Kultur eines Unternehmens zu bewerten und Anhaltspunkte zu bekommen, welche Technologien in ein solches Unternehmen passen.</p>
<p>Kaum eine Organisation hat dabei die h&#246;chste Ebene bereits erreicht. Fortschrittliche Organisationen finden sich i.d.R. im mittleren Bereich wieder und streben h&#246;here Ebenen an. Technologie kann eine Kultur nicht voranbringen. Eher umgekehrt. Es macht wenig Sinn, eine Technologie in einem Unternehmen einzur&#252;hren, welche nicht zur vorherrschenden Unternehmenskultur passt.</p>
<p>[Update: Pr&#228;sentation auf Slideshare verf&#252;gbar]</p>
<object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=e2-0andkmculture-091109120143-phpapp02"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=e2-0andkmculture-091109120143-phpapp02"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object><!-- ysttest:Array
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    [id] => 2459001&amp;doc=e2-0andkmculture-091109120143-phpapp02
)
-->
<p>Wie kann also die im Titel gestellte Frage beantwortet werden. Carlo sagt Ja, aber nur dann, wenn man Enterprise 2.0 als einen ganzheitlichen Ansatz versteht und nicht nur aus technischer Perspektive. Sehr richtig!</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Dirk R&#246;hrborn im Interview mit Martin Koser im Vorfeld des Enterprise 2.0 Summit</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 05:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenseinsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Bereits vor einigen Wochen war Martin Koser [<a href="http://www.frogpond.de/index.php/about/" target="_blank">Blog</a>] [<a href="http://www.twitter.com/frogpond" target="_blank">Twitter</a>] bei <a href="http://www.communardo.de" target="_blank">uns in Dresden</a> zu Besuch. Dabei ist dieses Interview entstanden. Im Gespr&#228;ch mit Martin ging es insbesondere um unser Verst&#228;ndnis von Enterprise 2.0, aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich, Aspekte der Einf&#252;hrung von Social Media im Unternehmen und auch um die Erfahrungen beim Einsatz unseres Enterprise Microblogging Dienstes Communote.</p>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/Eb2rrlt-E20-SUMMIT-Interview-mit-Dirk-Roehrborn"><img src="http://static.sevenload.com/img/sevenload.png" alt="E20 SUMMIT - Interview mit Dirk R&#246;hrborn" width="66" height="10" /></a></p>
<p>Vielen Dank an <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/dirk-roehrborn-im-gespraech-enterprise-2-0-microblogging-und-pre-conference-workshops/" target="_blank">Martin Koser</a> und <a href="http://notizblog.ecmworld.de/2009/11/04/interne-kommunikation-mit-social-software-unterstutzen-interview-mit-dirk-rohrbor/" target="_blank">Bj&#246;rn Negelmann</a> f&#252;r die Einladung zu diesem Interview und die Kommentare dazu. Entstanden ist dieses Video im Vorfeld des Enterprise 2.0 SUMMIT [<a href="http://www.e20summit.de/" target="_blank">Web</a>] [<a href="http://www.e20summit.com/blog.html" target="_blank">Blog</a>] [<a href="http://twitter.com/enterprise20" target="_blank">Twitter</a>]. Ich werde an dieser Veranstaltung in diesem Jahr leider nicht selbst teilnehmen k&#246;nnen, da ich in dieser Woche bereits die Enterprise 2.0 Conference in San Francisco besuche. <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/tag/e2conf/">Berichte zu dieser Veranstaltung</a> sind hier im Human Network Competence Blog nachzulesen.</p>
<p>Ein Blick auf das <a href="http://kongressmedia.de/fileadmin/downloads/ecmworld/enterprise20/E20Summit09.pdf" target="_blank">Programm</a> des Enterprise 2.0 SUMMIT zeigt, dass dies eine hochspannende Veranstaltung werden wird. Wer sich noch schnell f&#252;r eine Teilnahme am <a href="http://e20summit.com/" target="_blank">E20SUMMIT</a> entscheiden m&#246;chte, dem bietet der (Community-Manager-)Blogger-Promotioncode “e20sfp” einen Rabatt von 200€ bei der <a href="http://www.e20summit.com/registration.html" target="_blank">Registrierung</a>.</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Facebook Era. Wie Social Networking die Welt ver&#228;ndert. Keynote von Clara Shih.</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/11/04/die-facebook-era-wie-social-networking-die-welt-veraendert-keynote-von-clara-shih/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 22:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[e2conf]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.humannetworkcompetence.de/?p=243</guid>
		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2208.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-252" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="IMG_2208" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2208.jpg" alt="IMG_2208" width="143" height="255" /></a>Eine der besten Keynotes auf der Enterprise 2.0 war &#8220;The Social, Mobile Web: Business Productivity in an Era of Twitter, Facebook, and Unified Communications&#8221; von Clara Shih, CEO von Hearsay Labs.</p>
<p>In ihrem Vortrag wird deutlich, wie Online-Dienste wie Facebook und Twitter derzeit unsere Welt ver&#228;ndern. Facebook hat mittlerweile &#252;ber 300 Mio. Nutzer. Unter jungen Nutzern in den USA wird beobachtet, dass die E-Mail-Nutzung zugunsten von Facebook und anderen Diensten stark zur&#252;ckgeht. Statt Mails oder SMS zu senden tauscht man sich heute im Netzwerk der eigenen Kontakten aus und das zunehmend mit mobilen Ger&#228;ten mit Internet-Zugang, wie z.B. Apple iPhone oder Blackberry. Die Online-Identit&#228;ten aus Facebook und anderen Diensten k&#246;nnen zunehmend genutzt werden, um einen persnalisierten Zugang zu anderen Online-Diensten zu erhalten, z.B. denen von TV-Sendern u.a. Das Internet wandelt sich von einem Netzwerk, welches aus Inhalten bzw. Webseiten besteht hin zu einem Netzwerk, welches prim&#228;r aus Menschen besteht, die miteinander kommunizieren.</p>
<p><span id="more-243"></span>Ich empfehle das Video ihres Vortrages einmal in Ruhe anzusehen.</p>
<p><code></code></p>
<p>[Update: bei Nichtverf&#252;gbarkeit kann das Video <a href="http://www.e2conf.com/e2tv/" target="_blank">hier</a> abgerufen werden. Player | Menu | On Demand | Nov 2009 | Keynotes]</p>
<p>In den Stra&#223;en-Cafes hier in San Francisco ist dies sehr sch&#246;n zu beobachten. Kaum ein Besucher, der nicht ein iPhone, Blackberry oder anderes internet-taugliches Endger&#228;t verwendet. Und dies sind vor allem auch Menschen, denen man dies (mit deutschen Erfahrungshintergrund) auf den ersten Blick nicht zuschreiben w&#252;rde. Der kurze Blick auf die Bildschirme zeigt dann eben eher Facebook und Twitter anstelle von SMS.</p>
<p>Tweets zu dieser Keynote sind <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23e2conf-16" target="_blank">hier</a> nachzulesen.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden;width: 1px;height: 1px">&lt;script src=&#8221;http://static.livestream.com/scripts/playerv2.js?channel=E2TV&amp;layout=playerEmbedDefault&amp;backgroundColor=0xffffff&amp;backgroundAlpha=1&amp;backgroundGradientStrength=0&amp;chromeColor=0&#215;000000&amp;headerBarGlossEnabled=true&amp;controlBarGlossEnabled=true&amp;chatInputGlossEnabled=true&amp;uiWhite=true&amp;uiAlpha=0.5&amp;uiSelectedAlpha=1&amp;dropShadowEnabled=true&amp;dropShadowHorizontalDistance=10&amp;dropShadowVerticalDistance=10&amp;paddingLeft=10&amp;paddingRight=10&amp;paddingTop=10&amp;paddingBottom=10&amp;cornerRadius=10&amp;backToDirectoryURL=null&amp;bannerURL=null&amp;bannerText=null&amp;bannerWidth=320&amp;bannerHeight=50&amp;showViewers=true&amp;embedEnabled=true&amp;chatEnabled=true&amp;onDemandEnabled=true&amp;programGuideEnabled=false&amp;fullScreenEnabled=true&amp;reportAbuseEnabled=false&amp;gridEnabled=false&amp;initialIsOn=false&amp;initialIsMute=false&amp;initialVolume=10&amp;contentId=pla_97eb5383-7de3-4175-b0d0-7ef44ce1fa43&amp;initThumbUrl=http://mogulus-user-files.s3.amazonaws.com/che2tv/2009/11/04/bc0cbc59-fe2a-4953-b3d1-2ce81fa1c830_740.jpg&amp;playeraspectwidth=4&amp;playeraspectheight=3&amp;mogulusLogoEnabled=true&amp;width=400&amp;height=400&amp;wmode=window&#8221; type=&#8221;text/javascript&#8221;&gt;&lt;/script&gt;</div>
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		<title>Enterprise Mashups: Trend auf der Enterprise 2.0 Conference.</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/11/04/enterprise-mashups-trend-auf-der-enterprise-2-0-conference/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[e2conf]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise Mashups]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2210.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-246" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="IMG_2210" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2210.jpg" alt="IMG_2210" width="247" height="186" /></a>Dieser Beitrag entstand als Mitschrift zu einer Session mit Susan Bouchard (CISCO) [<a href="http://www.networkworld.com/community/blog/9584" target="_blank">Blog</a>] zum Thema &#8220;Enterprise Mashups Deliver Business Value&#8221; entstanden</p>
<p>Ein Mashup ist eine leichtgewichtige Webseite, die Informationen aus unterschiedlichen Quellen miteinander verbindet. Ziel ist es, dem Nutzer die f&#252;r seine T&#228;tigkeit notwendigen Informationen zu seinen Aufgaben in einer zentralen Stelle bereitzutellen, um auf diese Weise die Zeiten f&#252;r die Suche nach Informationen zu reduzieren und die Arbeitsproduktivit&#228;t zu der Wissensarbeiter zu steigern.</p>
<p><span id="more-245"></span>Mashups sind nicht mehr allein ein Thema f&#252;r Portal, die via PC oder Laptop und Webbrowser aufgerufen werden. Vielmehr geht es auch um die Bereitstellung von Mashups auf mobilen Endger&#228;ten.</p>
<p>Anwendungsbeispiele aus dem Vortrag von Susan Bouchard waren: Wetterinformationen f&#252;r verteilt agierende Unternehmen, Expertenfinder in Kombination mit Google Maps, Video&#252;berwachung f&#252;r verteilte Standorte und Excecutive Dashboard.</p>
<p>W&#228;hrend bisherige Mashups eher auf Informationsintegration fokussieren wird der n&#228;chste Schritt die Integration von Applikationen und Workflows sein. Cisco will genau in diese Richtung weiter entwickeln. Ziel ist die Bereitstellung eines integrierten Arbeitsplatzes auf Basis eines Enterprise Mashups.</p>
<p>Im Vergleich bis biserigen portal-basierten Entwicklungen soll die Entwicklung von Mashup-L&#246;sungen deutlich schneller und kosteng&#252;nstiger sein. Oft wird dabei auf agile Entwicklungsprozesse gesetzt. Eingesetzt wurde in diesen F&#228;llen das <a href="http://www-01.ibm.com/software/info/mashup-center/" target="_blank">IBM Mashup Center</a>, zu dem in K&#252;rze in diesem Blog mehr zu lesen sein wird.</p>
<p>Weiterf&#252;hrende Informationen:</p>
<ul>
<li>Tweets zu dieser Session sind <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23e2conf-55" target="_blank">hier</a> nachzulesen.</li>
<li>Blogbeitrag von Susan Bouchard zu <a href="http://www.networkworld.com/community/node/43689" target="_blank">Enterprise Mashups</a></li>
<li><a href="http://www-01.ibm.com/software/info/mashup-center/" target="_blank">IBM Mashup Center</a></li>
<li><a href="http://www.mashuppatterns.com/" target="_blank">Mashup Patterns</a></li>
</ul>
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