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	<title>Human Network Competence</title>
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	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
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		<title>RoI von Social Software insb. Enterprise Microblogging</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 15:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Osthues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[roi]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="jos" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/ea7bf10633515654c3eea90310b892f7/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/jos/" title="Artikel von Jens Osthues">Jens Osthues</a><div id="_mcePaste">In Kooperation mit der TU Chemnitz betreut die Communardo Software GmbH die Diplomarbeit von Alrik Degenkolb mit dem Thema „<strong>Return on Investment von Social Software - Eine Wirtschaftlichkeitsanalyse von Microblogging im Unternehmensumfeld</strong>“.</div>
<div id="_mcePaste">Ziel dieser Arbeit ist es klassische sowie neue Verfahren der Wirtschaftlichkeitsanalyse in Bezug auf die Anwendbarkeit auf Social Software und insb. Enterprise Microblogging zu evaluieren. Hierzu soll ein Modell entwicklet werden, welches weg von rein monet&#228;ren Ma&#223;st&#228;ben der Wirtschaftlichkeit, hin zu sog. „weichen“ Faktoren wie Mitarbeiterzufriedenheit und Sichtbarkeit von Informationen (Awareness) einen RoI abbilden kann.</div>
<div id="_mcePaste">Folgende Fragen und &#220;berlegungen r&#252;cken hierzu ins Blickfeld:</div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li>Wie sichere ich die Zukunftsf&#228;higkeit/Wettbewerbsf&#228;higkeit meines Unternehmens?</li>
<li>Wie kann ich schnell und zielgenau auf immer k&#252;rzere Marktzyklen reagieren?</li>
<li>Wie verbessere ich meine Innovationsf&#228;higkeit und sichere/steigere meine Marktposition?</li>
<li>Wie kann ich die Produktivit&#228;t meiner Mitarbeiter durch Kollaboration und Kommunikation verbessern?</li>
<li>Was k&#246;nnen aktuelle Trends, wie „Enterprise 2.0“ oder „Social Software“ f&#252;r mein Unternehmen leisten bzw. was heisst es wenn ich in diesen Bereichen unt&#228;tig bin?</li>
</ul>
</div>
<div id="_mcePaste">Zu Beginn der Arbeit wurden die Facetten von Social Software <span id="more-404"></span>mit der Frage „Was macht Social Software besonders und f&#252;r welche Einsatzbereiche lassen sich insb. diese Eigenschaften besonders nutzen?“ herausgearbeitet. Darauf aufbauend Treiber von Enterprise 2.0 identifiziert sowie generelle Nutzenpotenziale aufgezeigt. Kritische Erfolgsfaktoren von Enterprise 2.0 wurden beleuchtet sowie die technischen Voraussetzungen von Enterprise Microblogging beschrieben. Im Anschluss fokussiert sich die Arbeit auf eine Analyse der g&#228;ngigsten Wirtschaftlichkeitsanalyseverfahren und die Untersuchung auf deren Anwendbarkeit in Bezug auf Enterprise Microblogging. Das Modell wird im Rahmen einer Fallstudie der Communardo Software GmbH in Zusammenhang mit dem Einsatz von Communote &#8211; Enterprise Microblogging einem Realit&#228;tscheck unterzogen.</div>
<div id="_mcePaste">geplantes Vorgehen:</div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li>Interviews mit anerkannten Enterprise 2.0 Spezialisten zur Identifikation von groben Vor- und Nachteilen, sowie Risiken von Enterprise 2.0</li>
<li>Strukturierung der Ergebnisse in einer MindMap</li>
<li>Nach den Modellanalysen wird ein Modell/Methodik erstellt, welches eine grobe Orientierung bei der Wirtschaftlichkeitsanalyse von Social Software Vorhaben geben soll</li>
<li>interne F&#252;hrungskr&#228;fte werden zu konkreten Nutzenvorteilen befragt, um Anhaltspunkte f&#252;r die Rechtfertigung des Einsatzes zu erhalten</li>
<li>eine quantitative Studie ermittelt die relative Vorteilhaftigkeit in den definierten Einsatzgebieten und widmet sich schwer quantifizierbaren Dimensionen, wie Informationsmanagement und F&#252;hrung</li>
<li>Auswertung der Daten und die Beschreibung der Ergebnisse</li>
</ul>
</div>
<div id="_mcePaste">Die Facetten von Social Software lassen sich in vier Kategorien unterteilen. Inhalt, Kollaboration, Gemeinschaft und kollektive Intelligenz. Diese vier Dimensionen liegen jeder Social Software zugrunde, unabh&#228;ngig von der konkreten Implementierung. Der Mehrwert f&#252;r das Unternehmen steigt mit Zunahme der Komplexit&#228;t der Dimension.</div>
<div><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2010/05/dimensionen-social-software.png"><img class="alignnone size-full wp-image-413" title="dimensionen social software" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2010/05/dimensionen-social-software.png" alt="" width="363" height="273" /></a></div>
<div>Abbildung 1: Vier Dimensionen von Social Software</div>
<div>Die klassische Erfolgsrechnung ist weitl&#228;ufig bekannt und manifestiert sich in Verfahren, wie dem Return On Investment (RoI) oder der Amortisationsrechnung. Beiden ist gemein, dass sie auf rein finanzielle Kennzahlen abstellen, die im Voraus exakt vorermittelt werden m&#252;ssen. Dies stellt sich bei immateriellen Ressourcen, wie F&#228;higkeiten, Kompetenzen und strategischen Verm&#246;genswerten naturgem&#228;&#223; schwierig dar.</div>
<div><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2010/05/arten-von-ressourcen.png"><img class="alignnone size-full wp-image-411" title="arten von ressourcen" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2010/05/arten-von-ressourcen.png" alt="" width="532" height="253" /></a></div>
<div>Abbildung 2: Arten von Ressourcen nach Bamberg/Wrona</div>
<div>Neuere Verfahren richten den Blick weg von einer reinen Zahlungsstromorientierung, hin zu einer vollumf&#228;nglichen Betrachtung von Kosten, Nutzen und m&#246;glichen Risiken. Bekannte Modelle sind der Total Economic Impact (TEI), das Rapid Economic Justification (REJ) Modell und der Total Value Opportunities (TVO) Ansatz. Die meisten Verfahren dieser Kategorie verweisen auf Interviews und Umfragen zur Ermittlung nicht leicht quantifizierbarer Nutzenkomponenten und korrespondierender Risiken. Neueste Ans&#228;tze, beispielsweise von Carpenter n&#228;hern sich der Thematik mit Sachverstand und entr&#252;ckt von Modellzw&#228;ngen. Angelehnt an die Bed&#252;rfnispyramide von Maslow, stellt er die m&#246;glichen Einflussgebiete aufsteigend nach dem Grad der Nichtgreifbarkeit /Immaterialit&#228;t und dem wachsenden Einfluss auf die Organisation dar. Dabei geht er auf die wesentlichen Faktoren f&#252;r die kurzfristige Rechtfertigung einer Investition (Kosteneinsparungen und Umsatzsteigerungen) genauso ein, wie auf eher mittel- und langfristige &#196;nderungen der Kundenzufriedenheit, der innerbetrieblichen Wertsch&#246;pfungskette und der unternehmensweiten Kommunikation und Zusammenarbeit.</div>
<div id="_mcePaste">Jedoch fehlt in diesem Ansatz eine Ann&#228;herung an m&#246;gliche Risiken von Social Software.</div>
<div>Um diesen oben genannten Dimensionen Rechnung zu tragen, wurde eine <a href="http://www.mindmeister.com/de/51503531/microblogging#" target="_blank">MindMap</a> entwickelt, welche f&#252;r ausgew&#228;hlte Anwendungsgebiete von Enterprise Microblogging konkrete Leistungsindikatoren definiert.</div>
<div><a href="http://www.mindmeister.com/de/51503531/microblogging#" target="_blank"><img class="alignnone size-large wp-image-414" title="mindmap" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2010/05/mindmap-1024x527.png" alt="" width="614" height="316" /></a></div>
<div>F&#252;r die Anwendungsgebiete Projektmanagement, Ideen- und Innovationsmanagement und F&#252;hrung wurden konkrete Nutzenindikatoren erarbeitet.</div>
<div>Mit Hilfe des TCO-Ansatzes werden die wichtigsten Kostenfaktoren f&#252;r den Betrieb einer Enterprise Microblogging L&#246;sung zusammengetragen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht die direkten Kosten, welche durch den geringen Implementierungsaufwand gering sind. Vielmehr r&#252;cken indirekte Kosten, wie m&#246;gliche Schulungsaufw&#228;nde, Produktivit&#228;tsverluste durch Einarbeitungszeiten der Anwender, die Administration und Nutzung durch die Anwender in den Mittelpunkt.</div>
<div>Zur Identifikation von kritischen Erfolgsfaktoren wurden Interviews mit externen/internen Experten gef&#252;hrt und auf bereits existierende Literaturquellen und Studien zur&#252;ckgegriffen. Die Faktoren lassen sich in die Kategorien Mensch, Organisation und Technik untergliedern.</div>
<div id="_mcePaste">Fehlende Kontrolle/Steuerung, die Akzeptanz der Mitarbeiter/F&#252;hrungskr&#228;fte und rechtliche Aspekte spielen dabei eine wesentliche Rolle. Aber auch technische Risiken, wie Systemausfall, Komplexit&#228;t und Integrierbarkeit r&#252;cken durch die steigende Heterogenit&#228;t der Systemlandschaft weiter in den Mittelpunkt.</div>
<div>Die Wertermittlung sozialer Verbindungen, oft als Social Networt Analsyis (SNA) bezeichnet, ist ein weiterer spannender Ansatzpunkt und sollte in umfangreicheren Studien weiter verfolgt werden.</div>
<div>Die MindMap dient als Grundlage f&#252;r die Entwicklung eines Modells zur Messung der Wirtschaftlichkeit von Social Software. Es bedient sich dabei der Methodik von TEI, der Maslow Pyramide von Carpenter und einer Kategorisierung der Erfolgs- und Risikodimensionen von Ritschler/B&#228;chle in die Faktoren Mensch, Organisation und Technik.</div>
<div><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2010/05/nutzen.png"><img class="alignnone size-full wp-image-412" title="nutzen" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2010/05/nutzen.png" alt="" width="398" height="427" /></a></div>
<div>Abbildung 4: Erfolgsfaktoren</div>
<div>Aktuelle Herausforderungen sind:</div>
<div>
<ul>
<li>Die identifizierten Methoden bilden lediglich einen groben Rahmen und sind nicht an die Anforderungen von Social Software angepasst</li>
<li>festgelegte Strategien, welche Ziele man mit Enterprise Microblogging erreichen will, kann keine Vor- oder Nachteiligkeit zu ermittelt werden, dies l&#228;sst sich auf alle Enterprise 2.0 Vorhaben &#252;bertragen</li>
<li>nur wenige Experten und Social Software Verantwortliche befassen sich ernsthaft mit der Ermittlung von messbaren Zahlenwerten, ohne diese wird das Verst&#228;ndnis der Vorteilhaftigkeit und des Nutzen aber bei vielen Unternehmen gering bleiben und dem Einsatz entgegenstehen</li>
<li>die Entwicklung des Modells ist sehr individuell und muss situationsspezifisch entworfen werden</li>
<li>interne und externe Faktoren bzw. Anwendungsgebiete von Enterprise Microblogging lassen sich nicht entkoppeln (z. B.: erzeugt ein verbessertes Projektmanagement und die damit errungenen Vorteile nicht auch eine h&#246;here Kundenzufriedenheit?!</li>
</ul>
<p>Mit diesem Beitrag wollen wir Experten und Anwender gleicherma&#223;en zu einer Diskussion &#252;ber die Messbarkeit von Social Software Aktivit&#228;ten anstossen:</p>
<ul style="font-family: verdana, sans-serif !important;font-size: 11px;line-height: 13px;margin-left: 0px;padding-left: 0px">
<li>Welche Verfahren werden heute schon zur Messung von Social Software Aktivit&#228;ten eingesetzt?</li>
<li>Wie kann der Nutzen von Social Software am Besten dargestellt werden?</li>
<li>Stellt ein fehlender Business Case bzw. Zahlenwerk zur Nutzendarstellung tats&#228;chlich eine H&#252;rde zum Einsatz von Social Software insb. beim Management dar?</li>
</ul>
</div>
<p>Wir freuen uns mit Ihnen aktiv &#252;ber dieses Thema zu diskutieren!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Dirk R&#246;hrborn im Visuelle PR Blog</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 11:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Hauß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Sharepoint]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="iha" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/b19e3e2a3f82120912fe12ad3d6d90c3/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/iha/" title="Artikel von Ilja Hauß">Ilja Hauß</a><p>In einem <a href="http://visuellepr.de/2010/04/22/wissensmanagement-web-2-0-technologien-sind-effizienter-als-e-mails/">Interview f&#252;r den Visuelle PR Blog</a> beantwortet Dirk R&#246;hrborn, <a href="http://www.communardo.de/">Communardo Software GmbH</a>, Fragen zum Einsatz und Mehrwert von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Web 2.0</a> Technologien in Unternehmen sowie der eigenen Social Media Strategie von Communardo. Wesentliche Aspekte dieses Interviews sind im Folgenden zusammengefasst.</p>
<p>Der Kommunikationsbedarf in Unternehmen steigt erheblich. Die zunehmende Komplexit&#228;t von Technologien und Prozessen erh&#246;ht den Abstimmungsaufwand und erfordert gleichzeitig mit einer wachsenden Anzahl von Ansprechpartnern zusammenzuarbeiten. Schnelle Ergebnisse und die effiziente Entscheidungsfindung sind auf Basis der Vielzahl an Informationen und beteiligten Personen mit alt hergebrachten Werkzugen, wie bspw. Email, heute nicht mehr zu erzielen. Daher setzt sich der Einsatz von Wikis, Microblogging und Netzwerkplattformen auch innerhalb von Unternehmen durch. Ein wesentliches Ziel ist dabei die Kommunikation in Projekten, in organisations&#252;bergreifenden Prozessen und in der Unternehmensf&#252;hrung deutlich effizienter zu gestalten. Mehr dazu finden Sie im vollst&#228;ndigen <a href="http://visuellepr.de/2010/04/22/wissensmanagement-web-2-0-technologien-sind-effizienter-als-e-mails/">Interview  f&#252;r den Visuelle PR Blog</a>.</p>
<p>Welche Technologie letztendlich zum Einsatz kommt, ob beispielsweise ein spezialisiertes Enterprise Wiki System, wie z.B. <a href="http://www.atlassian.com/software/confluence/">Atlassian Confluence</a>, ein umfassender Portal Framework, wie z.B. <a href="http://sharepoint2010.microsoft.com/Pages/default.aspx">Microsoft SharePoint</a>, oder ein Enterprise Microblogging System wie <a href="http://www.communote.com/">Communote</a>, ist von den vorherrschenden Arbeitsprozessen und der Social Media Strategie des Unternehmens abh&#228;ngig. Entscheidend f&#252;r den Erfolg ist letztendlich, dass Sich die einzelnen Werkzeuge geeignet erg&#228;nzen, wie z.B. das Wiki f&#252;r die Inhaltserstellung bzw. Dokumentation und das Microblogging System f&#252;r die Kommunikation &#252;ber Themen, Aufgaben, Inhalte und Dokumente.</p>
<p>Die Akzeptanz solcher Systeme wird haupts&#228;chlich von der F&#252;hrungskultur beeinflusst. Die Bereitschaft zur offenen, verantwortungsvollen Kommunikation sowie zur Weitergabe von Wissen wird letztendlich dadurch gepr&#228;gt, wie F&#252;hrungskr&#228;fte mit Wissen, Kritik sowie Informationen umgehen und Enterprise 2.0 vorleben.</p>
<p>F&#252;r die Communardo Software GmbH ist die Nutzung von Social Media sowie die Etablierung einer ad&#228;quaten Firmenkultur zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die eigenen Corporate Blogs wie der <a href="http://www.communardo.de/home/techblog/">Communardo Techblog</a> und der <a href="http://www.humannetworkcompetence.de">Human Competence Blog</a> bef&#246;rdern den internen Wissensaustausch und unterst&#252;tzen in der Au&#223;endarstellung unserer Fachkompetenz. Das Wiki-basierte Intranet auf Basis von Atlassian Confluence f&#252;r den Wissenaustausch und der SharePoint Team- und Projektraum f&#252;r die Projektdokumentation erleichtern die verteilte Zusammenarbeit, auch &#252;ber Unternehmensgrenzen hinweg. Mit dem Enterprise Microblogging System Communote wurde die Email f&#252;r die interne Kommunikation nahezu vollst&#228;ndig abgel&#246;st und hat sich zur zentralen Drehscheibe f&#252;r die interne Abstimmung entwickelt. Im n&#228;chsten Schritt wird der Einsatz von Enterprise Mashups evaluiert, z.B. auf Basis des <a href="http://www-142.ibm.com/software/products/de/de/mashupcenter/">IBM Mashup Center</a>,  um den Zugriff auf die relevanten Informationen und Zusammenh&#228;nge weiter zu verbessern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>F&#252;r Sie gelesen: Enterprise 2.0 Studie – Zehn Einblicke in den Stand der Einf&#252;hrung</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2010/03/28/fuer-sie-gelesen-enterprise-2-0-studie-zehn-einblicke-in-den-stand-der-einfuehrung/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 21:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Vor wenigen Tagen haben Dr. Martina G&#246;hring, Prof. Dr. Joachim  Niemeier und Milos Vujnovic vom Esslinger Beratungsunternehmen <a href="http://www.centrestage.de" target="_blank">Centrestage GmbH</a> eine  hochinteressante Studie unter dem Titel &#8220;Enterprise 2.0 – Zehn Einblicke  in den Stand der Einf&#252;hrung&#8221; ver&#246;ffentlicht. Die Studie ist frei auf  der Webseite des Unternehmens <a href="http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/" target="_blank">zum Download</a> verf&#252;gbar. Mit dieser Ver&#246;ffentlichung belegen die Autoren ein weiteres  Mal ihre Kompetenzf&#252;hrerschaft im Themengebiet Enterprise 2.0 im  deutschsprachigen Raum. Wir haben die Studie f&#252;r Sie gelesen und  wesentliche Aspekte zusammengefasst.<span id="more-391"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Enterprise 2.0  ist reif f&#252;r den breiten Einsatz im Markt. Allein der Umfang von 72  untersuchten Fallbeispielen aus Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz &#252;ber unterschiedlichste Branchen,  Unternehmensgr&#246;&#223;en und Anwendungsgebiete hinweg ist ein Indiz daf&#252;r. Es  sind nun nicht mehr allein die IT-affinen High-Tech Unternehmen, die auf  Enterprise 2.0 setzen, sondern immer mehr Unternehmen aus klassischen  Branchen, wie z.B. Maschinenbau, Handel oder Finanzdienstleister.  Bereits mehr als ein Drittel der untersuchten Unternehmen sind der  Gruppe der &#8220;Pragmatiker&#8221; bzw. &#8220;Early Majority&#8221; zuzuordnen, die anders  als die &#8220;Vision&#228;re&#8221; bzw. &#8220;Early Adopters&#8221; neue Ans&#228;tze und Technologien  erst dann einsetzen, wenn deren Nutzen bei anderen Unternehmen bereits  nachgewiesen werden konnte und ein entsprechendes Leistungsangebot von  etablierten Anbietern nicht verf&#252;gbar ist. Diese Studienergebnisse  decken sich im &#220;brigen auch mit unseren eigenen Beobachtungen aus  Gespr&#228;chen mit Kunden und Interessenten von Communardo und dem gro&#223;en  Interesse an unseren Enterprise 2.0 <a href="http://www.communardo.de">L&#246;sungsangeboten</a> auf der Cebit 2010.</p>
<p>Die Mehrzahl der Fallbeispiele zeigt eine  Ausrichtung auf den unternehmensinternen Einsatz zur Flexibilisierung  von Prozessen, der Verbesserung der Zusammenarbeit und die Erreichung  von Innovationen sowie eine tiefergehende Vernetzung mit Kunden. Nur ein  geringer Teil nutzt Enterprise 2.0 zur Etablierung neuer  Gesch&#228;ftsmodelle. Eine Ursache k&#246;nnte hier nach unserer Ansicht in den  langj&#228;hrigen Vorerfahrungen in den Bereichen CSCW, Groupware und  Wissensmanagement liegen, w&#228;hrend neuartige internetbasierte  Gesch&#228;ftsmodelle sich erst in den letzten Jahren massiv verbreitet  haben. Hier liegt noch ein gr&#246;&#223;eres St&#252;ck der &#8220;Lernkurve&#8221; vor den  meisten Unternehmen.</p>
<p>Interessant f&#252;r uns war vor allem auch die  Erkenntnis, dass nur 17% der untersuchten Vorhaben &#8220;Bottom-up&#8221; bzw. als  sog. &#8220;U-Boot-Projekte&#8221;, also von Mitarbeitern und Fachabteilungen  initiiert wurden, aber immerhin 36 % &#8220;up-down&#8221;, also von Fachbereichen  UND Top-Management und erstaunliche 47 % allein vom Management. Hier  liegt die Vermutung nahe, dass es u.U. eine Dunkelziffer an  abteilungsgetriebenen &#8220;U-Boot-Projekten&#8221; gibt, die als solche eher  selten &#246;ffentlich bekannt werden. Hier stellt sich die Frage, welcher  Ansatz am ehesten zum Erfolg f&#252;hrt.</p>
<p>Neben die quantitativen Ergebnissen bietet die Studie eine  anschauliche Referenzstruktur f&#252;r ein Enterprise 2.0 Projekt sowie eine  Reihe praktischer Empfehlungen, u.a.:</p>
<ul>
<li>Entscheidungstr&#228;ger sollten sich nicht nur mit Enteprise 2.0  besch&#228;ftigen, sondern auch pers&#246;nliche Erfahrungen im Umgang damit  sammeln und als F&#252;hrungskr&#228;fte mit gutem Beispiel vorangehen.</li>
<li>Vorreiter (z.B. aus den &#8220;U-Boot-Projekten&#8221;) sollten nicht  saktioniert, sondern als begeisterte Multiplikatoren und Meinungsf&#252;hrer  aktiv eingebunden werden.</li>
<li>Auf dem Weg zum Enterprise 2.0 geht es nicht allein um die  Bereitstellung von Werkzeugen, sondern um eine neue Art der Managements,  der Kommunikation und der Zusammenarbeit im Unternehmen. Dazu bedarf es  einer auf das Unternehmen zugeschnittenen Strategie.</li>
<li>Bei der Formulierung dieser Strategie sollten klare Ziele  definiert werden, um eine klare Erwartungshaltung aufzubauen. Kern dabei  ist es, Mitarbeiter und F&#252;hrungskr&#228;fte im t&#228;glichen Gesch&#228;ft ma&#223;geblich  zu unterst&#252;tzen.</li>
<li>Die intensive Aufkl&#228;rung der Mitarbeiter &#252;ber die richtige Nutzung  von Enterprise 2.0-Werkzeugen in geeigneten online- und  offline-Qualifikationsma&#223;nahmen sollte ein fester Bestandteil eines  Einf&#252;hrungsprojektes sein.</li>
<li>Zur Auswahl der richtigen Werkzeuge sollte eine intensive  Bedarfsermittlung, Evaluation und Pilotierung beitragen. Daran sollten  Fachbereiche und Endanwender stets beteiligt sein. Auf  IT-Infrastruktur-Ebene muss die Basis f&#252;r eine breite Anwendbarkeit  geschaffen werden.</li>
<li>Rechtliche und soziale Rahmenbedingungen sollten fr&#252;hzeitig unter  Einbindung von F&#252;hrungskr&#228;ften, Betriebsrat und Mitarbeitern gekl&#228;rt  werden. Eine enge Abstimmung hier schafft Sicherheit f&#252;r die Mitarbeiter  und Verbindlichkeit f&#252;r die Inhalte.</li>
<li>Ein unternehmensweiter Roll-out ist oft verbunden mit  Ver&#228;nderungen im Unternehmen, die durch ein aktives Change Management  unterst&#252;tzt werden k&#246;nnen. Zentral ist jedoch das proaktive Engagement  des Top-Managements, um wichtige Ver&#228;nderungen voranzubringen.</li>
</ul>
<p>Unser Fazit: Die <a href="http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/" target="_blank">Enterprise 2.0  Studie</a> von Centrestage ist eine empfehlenswerte Lekt&#252;re f&#252;r  F&#252;hrungskr&#228;fte und Fachleute aus Unternehmen, die den richtigen Start in  ihr Enterprise 2.0 suchen.</p>
<p>Erg&#228;nzung (22.04.2010): Eine <a href="http://www.slideshare.net/centrestage/enterprise-20-studie-2010" target="_blank">Pr&#228;sentation zur Studie</a> findet sich jetzt auf Slideshare.</p>
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		<title>Enterprise Mashups</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 21:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Enterprise Mashups]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Mashup Center]]></category>
		<category><![CDATA[Mashups]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="tis" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/56c346a94bdbb00a040398a0c6e773cd/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/tis/" title="Artikel von Tino Schmidt">Tino Schmidt</a><p>F&#252;r viele Menschen ist das World Wide Web zur Selbstverst&#228;ndlichkeit geworden. T&#228;glich wird es mehrmals genutzt. Durch das Aufkommen verschiedener Dienste ist es gerade in den letzten Jahren nahezu explodiert, es gibt eigentlich nichts, was man nicht im Internet sehen, erleben und nutzen kann. Diese F&#252;lle an Informationen und Diensten aber auch moderner Technologien haben dazu gef&#252;hrt, dass sich das Web in den letzten Jahren selbst neu erfunden hat. Diese Entwicklung hat die Basis f&#252;r neuartige Applikationen geschaffen, die Daten und Services unterschiedlicher Quellen miteinander verkn&#252;pfen und so neue Informationen, Zusammenh&#228;nge und Dienste bilden.</p>
<p><span id="more-360"></span></p>
<p>Unter dem Begriff Mashups fasst man diese Art der Applikationen zusammen, die man bereits heute im Netz erleben und verwenden kann. Beliebt sind hier Dienste, die geographische Visualisierungen mit anderen Informationen wie Bildern, Adressen, Statistikdaten oder Positionsangaben kombinieren. Doch wie wirken sich diese neuen Ans&#228;tze auf die Arbeitspl&#228;tze der Wissensarbeiter im Unternehmen in der Zukunft aus? Welche M&#246;glichkeiten werden sich Ihnen bieten, auf Informationen und Dienste zuzugreifen und diese im Kontext ihrer Aufgaben zu verwenden? Welchen Nutzen bringen diese intelligenten Dienste im Arbeitssalltag? Die Antworten auf diese Fragen entwickeln sich gerade. Offensichtlich ist, dass die technologischen Entwicklungen der letzten Jahre wie RSS, SOAP, AJAX oder REST zu einer F&#252;lle neuer M&#246;glichkeiten gef&#252;hrt haben, Daten auszutauschen und Dienste zu nutzen. Sie bilden die Basis f&#252;r die Initiative, Daten und Services in Form von Mashups zusammenzufassen und situations- oder aufgabenbezogen anzuwenden. Wissensarbeitern werden sich zuk&#252;nftig verschiedene M&#246;glichkeiten bieten, Daten und Dienste auch eigenverantwortlich so zu kombinieren, dass sie Informationen schneller und gerichteter finden und ihre Prozesse effektiver und schneller bearbeiten k&#246;nnen. Ob die Informationen und Dienste dabei aus dem Unternehmensnetz kommen oder aber &#252;ber das Internet abgerufen werden wird dabei nur einen untergeordnete Rolle spielen. Die Vernetzung und Integration von Informationen und Services aus dem Internet in den Arbeitsplatz im Unternehmen wird zunehmen. Dies zeigt sich bereits heute durch die intensive Nutzung von Web 2.0 Diensten wie <a title="Doodle.com" href="http://www.doodle.com" target="_blank">doodle.com</a> f&#252;r interne, unternehmensbezogene Umfragen oder <a title="Mindmeister.com" href="http://Mindmeister.com" target="_blank">Mindmeister.com</a> f&#252;r die &#252;bergreifende Zusammenarbeit an Mind Maps.</p>
<p style="padding-left: 30px"><object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=enterprisemashups-remixtheweb-100315155925-phpapp01"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=enterprisemashups-remixtheweb-100315155925-phpapp01"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object></p>
<p>Wie sich solche Services oder auch spezifische Informationen unter Verwendung des <a title="IBM Mashup Center" href="http://www.ibm.com/software/products/de/de/mashupcenter/" target="_blank">IBM Mashup Center</a> in einen Arbeitsplatz im Unternehmen integrieren k&#246;nnen, pr&#228;sentierten wir Ihnen auf der <a title="WebCiety" href="http://webciety.de/?page_id=2703" target="_blank">Webciety zur CeBit 2010</a> im Track Interaktiv! Remix the Web. Die Folien dazu finden Sie in diesem Beitrag, das Video k&#246;nnen Sie &#252;ber die Homepage der <a title="Webciety" href="http://webciety.de/?page_id=2703" target="_blank">Webciety</a> sehen. Im n&#228;chsten Blogpost stelle ich Ihnen den Demo Case f&#252;r einen Arbeitsplatz f&#252;r Produkt Manager mit der Enterprise Mashup Technologie des IBM Mashup Centers vor.</p>
<p style="padding-left: 30px">Falls Sie bereits Fragen zum Einsatz von Mashup Technologien im Unternehmen haben, k&#246;nnen Sie mich gerne kontaktieren. Meine Kontaktdaten finden Sie <a title="Communardo - Tino Schmidt" href="http://www.communardo.de/home/tis/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag: Microblogging im Projektmanagement</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2010/01/23/vortrag-microblogging-im-projektmanagement/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 20:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement und Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Am vergangenen Donnerstag war die <a href="http://www.gpm-ipma.de/ueber_uns/regionen/dresden.html" target="_blank">Regionalgruppe Dresden der Gesellschaft f&#252;r Projektmanagement</a> in unserem Hause zu Gast. &#220;ber die rege Teilnahme von mehr als 30 Projektmanagement-Profis aus der Region haben wir uns sehr gefreut und gern die Gelegenheit genutzt, unser Leistungsportfolio vorzustellen. Der Haupteil des Abends war dann dem Thema &#8220;Microblogging im Projektmanagement&#8221; gewidmet.  Die Pr&#228;sentation ist bei Slidehare verf&#252;gbar:</p>
<object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=microblogginggpmdresden20100121-100123141943-phpapp02"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=microblogginggpmdresden20100121-100123141943-phpapp02"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object>
<p>In der anschlie&#223;enden regen Diskussion wurde deutlich, dass das Interesse an Microblogging zunimmt und der Nutzen immer greifbarer wird. Wichtige Voraussetzungen f&#252;r den erfolgreichen Einsatz sind allerdings die durchg&#228;ngige Verf&#252;gbarkeit von PC und Netzzugang und einschl&#228;gige Erfahrungen mit elektronischer Kommunikation f&#252;r alle Mitglieder in einem Projektteam. Eine durch Offenheit und Transparenz gepr&#228;gte Kommunikationskultur im Unternehmen ist ebenso vorteilhaft.</p>
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		</item>
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		<title>Der IT-Gipfel 2009 &#8211; Hohe Erwartungen von Regierung, Unternehmen und Digital Natives.</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 16:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Osthues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[DNA ditital]]></category>
		<category><![CDATA[ITGipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Open Space]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="jos" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/ea7bf10633515654c3eea90310b892f7/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/jos/" title="Artikel von Jens Osthues">Jens Osthues</a><p>Ich war in diesem Jahr zu Gast auf dem <a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Technologie-und-Innovation/Informationsgesellschaft/it-gipfel,did=301818.html" target="_blank">4. nationalen IT-Gipfel</a> der Bundesregierung in Stuttgart, dem Gipfeltreffen aller wichtigen Vertreter<img class="alignright size-full wp-image-337" title="itgipfel2009" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/12/itgipfel20091.jpg" alt="itgipfel2009" width="164" height="100" />der Bundesregierung und  Unternehmen der zweitgr&#246;ssten deutschen Industriebranche.</p>
<p>Im Vorfeld hierzu fand am Vortag ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space" target="_blank">Open Space</a> zum Thema:  „Vom Bildungssystem von heute zur lernenden Organisation von morgen“ statt. Initiiert wurde der Open Space von <a href="http://www.dnadigital.de/" target="_blank">DNA Digital</a>, einer Initiative die selbst als Ergebnis des letzten IT Gipfels entstanden ist. Die Moderation &#252;bernahm <a href="http://www.twitter.com/ahoibrause" target="_blank">Willms Buhse</a>, einer der Mitinitiatoren des Projektes und Herausgeber des Buchs: „<a href="http://www.scribd.com/doc/12544534/DNAdigital-Wenn-Kapuzenpullis-auf-Anzugtraeger-treffen" target="_blank">Wenn Anzugtr&#228;ger auf Kapuzenpullis treffen</a>“.</p>
<p>Das erkl&#228;rte Ziel von DNA Digital ist der Austausch der (digitalen und analogen) Generation, oder bildlicher gesprochen von Anzugtr&#228;gern und Kapuzenpullis. Digital Natives treffen hierbei mit Vertretern des Top Managements namhafter deutscher Firmen zusammen um sich &#252;ber die Arbeitswelt der Zukunft auszutauschen. Wichtige Voraussetzung ist die Unvoreingenommenheit dieser beiden scheinbar sehr kontr&#228;ren Gruppen. Die bisherigen Zusammentreffen wurde von beiden Seiten als sehr lehrreich und inspirierend empfunden. Manager lernen den „nat&#252;rlichen“ Umgang mit dem Internet und seinen M&#246;glichkeiten. Natives bekommen mit welche Problemstellungen Manager und Firmen plagen und m&#252;ssen sich mit vorhandenen Realit&#228;ten und Hemmnissen auseinander setzen („Reality-Check“). Der Austausch erm&#246;glicht und verst&#228;rkt den Prozess des Kulturwandels in den Unternehmen und Einsatz von Web 2.0 Technologien und kollaborativen, hierarchie&#252;bergreifenden Elementen am Arbeitsplatz, treffend mit dem Begriff Enterprise 2.0 bezeichnet.</p>
<p>In Anlehnung an diese Philosophie sollten beim Open Space ebenfalls verschiedene Welten aufeinanderprallen. Die Vertreter der unterschiedlichen Generationen waren aufgefordert sich jeweils einen Vertreter der anderen Generation zu suchen um mit sich &#252;ber das Thema Bildung auszutauschen. Dies stellte den pers&#246;nlichen Austausch sowie eine umfassende Betrachtung des Themas aus unterschiedlichen Perspektiven sicher. Im Anschluss wurden ausgew&#228;hlte Themen in unterschiedlichen Gruppen diskutiert. Ich habe mich bei den Themen: mobiles Lernen, e-learning und social networking sowie lernende Organisationen aktiv beteiligt.</p>
<p>Zu meinen Eindr&#252;cken zum Open Space wurde ich von einem Vertreter des Hasso-Plattner Institutes (HPI) interviewt. Das HPI hat in diesem Jahr mit einem „<a href="https://it-gipfelblog.hpi-web.de/">Gipfelblog</a>“ den IT-Gipfel ins Internet getragen und entsprechend dokumentiert.</p>
<p>Ich fand es erstaunlich wie das Thema Microblogging als R&#252;ckkanal, Informations- und Inspirationsquelle im Umfeld einer „lernenden“ Organisation diskutiert worden ist. Microblogging wurde u.a als virtuelles Klassenzimmer, t&#228;gliche Weiterbildung, Austausch- u. Kommunikationsplattform bezeichnet.</p>
<p>Ansonsten spielte &#252;berraschenderweise der Einsatz von bestimmten Technologien weniger eine Rolle. Im Mittelpunkt stand vielmehr ein gemeinsames Verst&#228;ndnis von einer lernenden Gesellschaft. Dies mag sicherlich auch an der vorausgesetzten technologischen Affinit&#228;t des Teilnehmerkreises liegen.</p>
<p>Der Gipfel selber beinhaltete Arbeitskreissitzungen und Foren mit hochrangigen Vertretern der Regierung und Vertretern der IT Spitze der „Deutschland AG“ wie der Deutschen Telekom, SAP, Daimler, IBM, Siemens, Alcatel-Lucent u.a. in denen &#252;ber laufende und zuk&#252;nftige Projekte gesprochen worden ist.</p>
<p>Im Forum „Innovative IKT f&#252;r Deutschland &#8211; Von der Idee zum Erfolg im Markt“ wurden die Themen Verf&#252;gbarkeit von Breitband und neue Anwendungen aus dem Bereich der IT zur St&#228;rkung der Innovationsf&#228;higkeit des Standort Deutschland u.a. mit dem Bundeswirtschaftsminister Rainer Br&#252;derle, Telekom Vorstandsvorsitzender René Obermann, SAP Vorstandssprecher Prof. Kagermann, u.a. diskutiert. Herr Kagermann brachte den Kern des Nutzens der IT es wie folgt treffend auf den Punkt: „Das Ziel des Einsatzes von IT muss die eines als Intelligenz- u. Effizienzverst&#228;rkers sein“. Vertreter der sogenannten Digital Natives pitchten im Rahmen dieses Forums das Thema Open Education und Open Innovation als Ergebnis des Open Spaces in der Hoffnung auf neue Projekte und Kooperationen.</p>
<p>Angela Merkel lie&#223; es sich nicht nehmen in Ihrem Schlusswort Ihre Erwartungen (Bereitstellung von Breitbandtechnologie f&#252;r Alle, Umsetzung von Green IT und in diesem Zusammenhang Realisieurng von CO2 Einsparpotentialen auch in Hinblick auf den zeitgleich stattfindenen Klimagipfel in Kopenhagen, greifbare Ergebnisse der bestehenden Projekte z.B. die einheitliche Beh&#246;rdenrufnummer 115) und Hoffnung (Schaffung von Arbeitspl&#228;tzen, Innovationskraft des IT Standort Deutschlands) an die IT Branche zu formulieren.</p>
<p>Mit dem Versprechen: „N&#228;chstes Jahr gibt es Dresdner Stollen“ schloss die Bundeskanzlerin den diesj&#228;hrigen IT-Gipfel und sprach gleichzeitig Ihre Einladung zum 5. Nationalen IT-Gipfels nach Dresden aus. Der Dialog und Austausch zwischen der Bundesregierung und der IT Branche findet also eine Fortsetzung im n&#228;chsten Jahr und dar&#252;ber hinaus kontinuierlich &#252;ber viele laufende Ma&#223;nahmen mit dem Ziel den Standort Deutschland zu st&#228;rken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>2009 ist der Durchbruch f&#252;r den breiten Einsatz von Enterprise 2.0 – Ein Bericht vom E 2.0 Summit</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/11/16/2009-ist-der-durchbruch-fuer-den-breiten-einsatz-von-enterprise-2-0-ein-bericht-vom-e-2-0-summit/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Osthues</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[e20s]]></category>
		<category><![CDATA[e20summit]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="jos" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/ea7bf10633515654c3eea90310b892f7/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/jos/" title="Artikel von Jens Osthues">Jens Osthues</a><p>In der ersten Keynote von Oliver Marks, zu Beginn der Konferenz wurde deutlich womit sich das <a href="http://www.e20summit.de/" target="_blank">Enterprise 2.0 Summit</a> in diesem Jahr<img class="alignright size-full wp-image-302" title="e20summit" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/e20summit.jpg" alt="e20summit" width="283" height="68" /> besch&#228;ftigt: „Es stellt sich nicht mehr die Frage ob Unternehmen Enterprise2.0 einsetzen, sondern wie.“ Der Grund daf&#252;r ist einfach: Der Wandel zu Enterprise 2.0 bietet (noch) einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil den es zu nutzen gilt.</p>
<p>Die ausgew&#228;hlten Praxisbeispiele (u.a. Otto, Siemens, <a href="http://www.slideshare.net/peterreiser/from-communication-to-vibrant-communities" target="_blank">SUN</a>, Westaflex, <a href="http://www.slideshare.net/oyonix/wikiservice-bw-enterprise-20-summit-2009-2494639" target="_blank">Bundeswehr</a>) zeigten deshalb nicht warum man Enterprise 2.0 einsetzen sollte sondern wie weit die Durchdringung  in den Unternehmen bereits ist. Der Einsatz von Social Software in Unternehmen steht vor der entscheidenden Schwelle Bestandteil t&#228;glicher Arbeitsprozesse zu werden. Hierbei gilt es nun alle Mitarbeiter in einem Unternehmen einzubinden und zu erreichen. Das Experimentierstadium ist beendet. Enterprise 2.0 ist sp&#228;testens jetzt eine Management- und F&#252;hrungsaufgabe. Es bedarf einer umfassenden Strategie und konkreten Vorgaben sowie Anweisungen zum t&#228;glichen Einsatz in der Arbeit (top-down). Die Bottom-up Prozesse der fr&#252;hen Phase (&#252;berwiegend auch schon sehr wohlwollend vom Management getragen) haben zum Teil zu 2.0 Silos gef&#252;hrt die es gilt aufzubrechen. Ein Instrument von wenigen Geeks und Einzelnen in der Firma ist auf dem Weg zu einem breiten Einsatz. <span id="more-293"></span>Hieran sind auch Anforderungen an Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit der Anwendungen verkn&#252;pft. Zeitgleich muss der spielerische Ansatz von Web 2.0 in mehrwert- und nutzenstiftende Anwendungs- und Nutzungsszenarien &#252;bertragen werden, ohne das Motivation f&#252;r eine breite Beteiligung und der Spa&#223; am „mitmachen“ verloren geht. Auch sollten wir weg kommen von Expertenbegriffen und Bezeichnungen verwenden die jedem auch nicht-internet und web2.0 affinen Mitarbeiter den Nutzen deutlich macht.</p>
<p>In den Diskussionen und Vortragsbeitr&#228;gen zum Thema Unternehmenskultur zeigte sich deutlich dass sich unaufhaltsam ein Wechsel von Push zu Pull vollzieht. Insbesondere die Rolle des Mittelmanagements wird zwar nicht wie oftmals beschworen wegfallen, aber sich st&#228;rk ver&#228;ndern. Sie ist davon gepr&#228;gt weniger Sprachrohr und mehr Moderator und Communitymanager zu sein.</p>
<p>Die Adaption von Enterprise 2.0 wird den Firmen besonders schnell gelingen die heute bereits eine sehr offene und auf Vertrauen basierende Kultur pr&#228;gen. Wir d&#252;rfen also auf den ausgel&#246;sten Wandel gespannt sein.</p>
<p>Von den Konferenzteilnehmern (<a href="http://www.besser20.de/soziale-manner-unter-sich-der-enterprise-2-0-summit-und-die-frauenquote/569/" target="_blank">hierzu eine Beobachtung zur Frauenquote</a>) wurde die Frage nach dem Umgang mit realtime communication eindrucksvoll demonstriert: twittern, bloggen und das ist neu: gemeinsames Mitschreiben und Gedankensortieren parallel zu Vortr&#228;gen auf Google Wave. All diese Aktivit&#228;ten der Zuh&#246;rer w&#228;hrend der Panels lieferte schliesslich auch noch viel Gespr&#228;chsstoff in den „realen“ Pausen. <img class="alignleft size-medium wp-image-306" title="e20s_workshop" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/e20s_workshop-300x225.jpg" alt="e20s_workshop" width="300" height="225" />Der Besuch von Konferenzen und das Teilnehmerverhalten hat sich aus meiner Sicht signifikant ver&#228;ndert. Dies stellt eine neue Herausforderung an Konferenzteilnehmer sowie Vortragende dar. Konsequent war deshalb der Einsatz von kollaborativen Elementen in der Konferenz selber. Wann ist schon eine so grosse Anzahl von Experten und Wissenstr&#228;gern versammelt? Da liegt es doch nahe die Teilnehmer selber untereinander aktiv auszutauschen statt sie nur zuh&#246;ren zu lassen. Der Gedanke eines Open Spaces wurde durch die Aufforderung zum aufschreiben von Themen und Fragestellungen auf roten (Handlungsbedarf, schlechte Erfahrungen) und gr&#252;nen (gute Erfahrungen) Zetteln zum Thema Enterprise 2.0 aufgenommen. Folgende Themen konnten als Ergebnis geclustert werden: Assesment, Motivation&amp;Cultivation, Moderation&amp;Gardening, Change Management, Governance, Killer Bees, Roll-out&amp;Integration. Die Themen wurden im Anschluss in kleinen Arbeitsgruppen bearbeitet und gegenseitig pr&#228;sentiert. Meine bisher ausgef&#252;hrten Beobachtungen best&#228;tigten sich in der „Farbcodierung“ der Themen (Anteil gr&#252;ner und roter Zettel). Somit besteht aus Sicht der Teilnehmer &#252;berwiegend handlungsbedarf bei den Themen Governance, Change Management und Gardening.</p>
<p>Das Thema Enterprise Microblogging, vermehrt auch treffender als „social communication“ bezeichnet, ist in aller Munde. Im Gegensatz zu dem Einsatz von Wikis und Blogs sind die Erfahrungen hierzu noch sehr rar und umso st&#228;rker das Interesse Microblogging im Unternehmen als offenen Informations- und Kommunikationkanal insbesondere f&#252;r Projekt- und Teamkommunikation sowie Innovationsmanagement einzusetzen. Kein Wunder, denn lt. Hinchcliff besteht die t&#228;gliche Arbeit zu 70 % aus Kommunikation. Und gerade in diesem Bereich ist ein gewaltiges Potenial zu bergen. In meiner Arbeitsgruppe zu „killer beens“ stand das Thema ebenfalls weit oben. Aus meiner Sicht ein Indiz, dass social communcation heute da steht wie der Einsatz von Wikis und Blogs im Unternehmensumfeld vor etwa 2 Jahren. Es ist also nur die Frage der Zeit bis social communcation zu einem festen Bestandteil der internen Kommunkation im Unternehmen wird.</p>
<p>Im Rahmen der <a href="http://www.slideshare.net/dhinchcliffe/enterprise-20-summit-2009-closing-keynote-by-dion-hinchcliffe" target="_blank">Keynote von Dion Hinchcliff</a> zum Abschluss des Summits verwundert es somit nicht das er „social messaging“ als eine sehr wichtige Entwicklung im Umfeld von Enterprise 2.0 hervorhob. Weiterhin konnte er berichten, dass Deutschland nach den USA der zweitwichtigste Markt f&#252;r Enterprise 2.0 ist. Seine Aussage fundiert er auf Befragungen von Softwareherstellern nach der regionalen Verteilung ihrer Social Software Installationen. Auch unterstrich er abschliessend die Wichtigkeit von Communitymanagement bei Social Media.</p>
<p>Die offizielle Dokumentation der Veranstaltung findet sich <a href="http://wiki.e20summit.com/ecmworld/e20summit/documentation" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 Fallbeispiel: &quot;Hello&quot; beim Beratungsunternehmen Booz Allen &amp; Hamilton</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
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		<category><![CDATA[e2conf]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Hello]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p><img class="alignright size-medium wp-image-229" title="IMG_2196" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/IMG_2196-300x138.jpg" alt="IMG_2196" width="155" height="71" />Die Enterprise 2.0 Conference in San Francisco konzentrierte sich auffallend stark auf Anwendungsf&#228;lle in Unternehmen, was von der zunehmenden Einsatzreife der Social Media Ans&#228;tze und Tools zeugt. Besonders &#252;berzeugt hat mich die Vorstellung von &#8220;Hello&#8221; bei Booz Allen &amp; Hamilton.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2197.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-230" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="IMG_2197" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/IMG_2197-300x166.jpg" alt="IMG_2197" width="300" height="166" /></a>Dieser Anwendungsfall wurde in einem Interview vorgestellt, welches Andrew McAfee mit <a href="http://www.e2conf.com/sanfrancisco/conference/by-day.php#">Art Fritzson</a>, Vice President und  <a href="http://www.e2conf.com/sanfrancisco/conference/by-day.php#">Walton Smith</a>, Senior Associate, Booz Allen Hamilton gef&#252;hrt hat.</p>
<p>Booz Allen &amp; Hamilton ist eine der bekanntesten Unternehmensberatungen in den USA und weltweit. Die Wurzeln der Enterprise 2.0 Initiative i.S.v. von Collaboration und Knowledge Management liegt bereits in den 90er Jahren. In dieser Zeit wurden Systeme wie Livelink, gefolgt von Microsoft Sharepoint eingesetzt, die dokumentenzentriert waren und die aus der IT-Abteilung heraus aufgebaut wurden. Bez&#252;ge zu den eigentlichen Personen waren meist schwer herzustellen. Konversationen rund um die wichtigen Gesch&#228;ftsthemen und die beteiligten Personen waren nicht zug&#228;nglich.<br />
<span id="more-228"></span>Das Auffinden des richtigen Experten f&#252;r ein Kundenproblem ist jedoch eine der wichtigsten Aufgaben in einer Unternehmensberatung. Im alten Sharepoint-System hatte man eine Rate von 6%, die Inhalte beigetragen haben und Mysites gepflegt haben. Im &#252;berarbeiteten, weitestgehend auf Open Source Technologien basierenden, mit dem Namen &#8220;Hello&#8221; versehenen System ist die Rate der Beteiligung auf 25% gestiegen. Dies wurde erreicht, in dem man sich auf Features f&#252;r den einzelnen Nutzer und zur Unterst&#252;tzung von Communities konzentriert hat. Dabei wurden ganz bewusst auch private Aktivit&#228;ten zugelassen (z.B. die &#8220;Poker Smoker Community&#8221;) , um die Akzeptanz und Verbreitung der Plattform im Unternehmen zu verbreiten. Das Management ist dabei ganz bewusst das Risiko eingegangen, was mit der nicht-business-bezogenen Nutzung einhergeht.  <code></code></p>
<p>[Update: bei Nichtverf&#252;gbarkeit kann das Video <a href="http://www.e2conf.com/e2tv/" target="_blank">hier</a> abgerufen werden. Player | Menu | On Demand | Nov 2009 | Keynotes]</p>
<p>&#8220;Hello&#8221; hilft den Mitarbeitern von Booz Allen &amp; Hamilton, Beziehungen zu anderen Kollegen aufzubauen, die an anderen Standorten arbeiten. Dies war bisher in dieser Form nicht m&#246;glich. Insbesondere werden neue Mitarbeiter direkt bei der Einstellung (&#8220;on-boarding&#8221;) in die Nutzung der Community-Plattform eingebunden. Gerade die neuen Mitarbeiter, die von den Hochschulen zu Booz Allen kommen, verlangen nach Werzeugen dieser Art.</p>
<p>Inhalte in &#8220;Hello&#8221; k&#246;nnen durch andere Nutzer bewertet werden. Die Bewertungen f&#252;r eigene Inhalten, die von anderen abgegeben wurden, haben dabei eine Auswirkung auf das Gewicht der eigenen Bewertungen. Der Umgang mit den neuen Medien im Unternehmen muss jedoch erlernt werden. <span><span>&#8220;Hello&#8221; ist dabei nicht formaler Bestandteil des Leistungsbewertungsprozesses. Es wird jedoch oft informell daf&#252;r verwendet.</span></span></p>
<p><span><span><img class="alignright size-full wp-image-285" title="LOGO_Confluence_thumb" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/LOGO_Confluence_thumb.png" alt="LOGO_Confluence_thumb" width="255" height="50" />Neben anderen Werkzeugen hat sich </span></span><span><span>Booz Allen &amp; Hamilton beim Aufbau der nun </span></span><span><span>unternehmensweit von mehr als 30% der Mitarbeiter genutzten Plattform &#8220;Hello&#8221; f&#252;r die Enterprise Wiki L&#246;sung <a href="http://www.atlassian.com/confluence" target="_blank">Confluence</a> von Atlassian entschieden. N&#228;here Informationen sind in einem <a href="http://blogs.atlassian.com/news/2009/03/video_booz_alle.html" target="_blank">Webinar mit Walton Smitz von Booz Allen &amp; Hamilton</a> zu sehen und zu h&#246;ren. Booz Allen &amp; Hamilton hat f&#252;r &#8220;Hello&#8221; den <a href="http://www.boozallen.com/news/42345758" target="_blank">Open Enterprise 2009 Innovation Award</a> auf der letztj&#228;hrigen Enterprise 2.0 Conference erhalten.<br />
</span></span></p>
<p><span><span>Hinweis: <a href="http://www.communardo.de/homepage/http/index.php?alias=confluence" target="_blank">Communardo</a> ist Partner von Atlassian und spezialisiert auf die Entwicklung von Wiki-L&#246;sungen und Intranet-Portalen auf Basis von Atlassian Confluence.<br />
</span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag: Erfahrungen beim Einsatz von Wikis, Blogs &amp; Co. f&#252;r das Wissensmanagement in Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Sharepoint]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Am heutigen Nachmittag durfte ich auf Einladung von Kay Lehmann, Chefredakteur bei <a href="http://www.saxxess.com" target="_blank">saxxess.com</a> einen Vortrag zum Thema &#8220;Erfahrungen beim Einsatz von Wikis, Blogs &amp; Co. f&#252;r das Wissensmanagement in Unternehmen&#8221; halten. Vielen Dank f&#252;r die Einladung. An dieser Stelle nun die Pr&#228;sentation f&#252;r Interessenten und eine kurze Nachlese zur Veranstaltung:</p>
<object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=communardoblogswikis20091112-091112160246-phpapp02"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=communardoblogswikis20091112-091112160246-phpapp02"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object>
<p>Die Veranstaltung <a href="http://www.saxxess.com/content/19704.htm" target="_blank">&#8220;Wissensmanagement im Unternehmen &#8211; Finden was man sucht&#8221;</a> war mit ca. 100 Besuchern sehr gut besucht, ganz zur Freude der Veranstalter von <a href="http://www.saxxess.com/" target="_blank">saxxess.com</a> und <a href="http://www.bsw-ev.de" target="_blank">Bildungswerk der s&#228;chsischen Wirtschaft</a>, dem <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">Kompetenzzentrum com.pas</a> und den F&#246;rderern vom <a href="http://www.smwa.sachsen.de" target="_blank">S&#228;chsischen Staatsministerium f&#252;r Wirtschaft und Arbeit</a>.</p>
<p><span id="more-282"></span>Die Initiative <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">com.pas</a> bietet auf Basis einer F&#246;rderung des s&#228;chsischen Wirtschaftsministeriums kostenlose, herstellerneutrale Einstiegsberatung f&#252;r Unternehmen an, speziell in den Bereichen Online-Handel, Online_marketing, RFID, IT-Sicherheit, IT-Recht u.a.m. Vor diesem Hintergrund fand auch die Veranstaltung zum Thema Wissensmanagement statt.</p>
<p>Als erster Referent f&#252;hrte Hr. <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/fakultaet_mathematik_und_naturwissenschaften/fachrichtung_psychologie/i1/ag_wdh/mitarbeiter/debitz" target="_blank">Dr. Uwe Debitz</a> von der Technischen Universtit&#228;t Dresden (Fachbereich Psychologie) in das Themengebiet Wissensmanagement ein. Eingangs betonte er die Bedeutung von Wissen als Produktions- und Erfolgsfaktor f&#252;r Unternehmen. Die richtige Nutzung von Wissen kann zu einem strategischen Wettbewerbsfaktor f&#252;r ein Unternehmen werden. F&#252;r die Einf&#252;hrung in das Themengebiet nutzte Hr. Debitz u.a. die Wissenstreppe von North und die Bausteine des Wissensmanagements nach Probst/Romhardt.</p>
<p>Der n&#228;chste Vortrag kam von J&#246;rg Schmidt, der in der Anwendungsentwicklung des <a href="http://www.forcont.de/" target="_blank">Softwarehauses forcont</a> aus Leipzig t&#228;tig ist. Der Vortrag handelte von unternehmensweiter Dokumentenverwaltung und -archivierung. Nach einer Studie von IntraCom verbringen B&#252;romitarbeiter ca. 45% ihrer Zeit mit der Suche nach Informationen. Dabei liegen lt. AIIM 80% aller Informationen in unstrukturierter Form vor. Sein Vorschlag zur Bew&#228;ltigung dieses Berges von Informationen ist der Einsatz eines Enterprise Content Management Systems, welches s&#228;mtliche Arten von Informationen verwalten kann. Ziel ist es, nur noch ein browserbasiertes System nutzen zu m&#252;ssen, um auf relevante Informationen f&#252;r die aktuell anstehende Aufgabe direkt zugreifen zu k&#246;nnen. Daf&#252;r ist es jedoch notwendig, die vorhanenen Applikationen und Datenbest&#228;nde an oder in ein solches ECM einzubinden. Wichtig auch die Abbildung von Zugriffsberechtigungen, um vertrauliche Informationen zuverl&#228;ssig zu sch&#252;tzen. Ein wichtiger Vorteil eines ECM kann die integrierte Historie bzw. Versionsverwaltung sein. Als Anwendungsgebiete von ECM wurden u.a. Dokumentenmanagement, Vertragsmanagement, Media Asset Management genannt.</p>
<p>André R&#246;&#223;ler vom Kompetenzzentrum <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">com.pas</a> sprach zum Abschluss &#252;ber Web Content Management Systeme. Speziell wurden Erfahrungen mit dem Open Source WebCMS Joomla vorgestellt.</p>
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		<title>Sharepoint 2010 auf der Enterprise 2.0 Conference</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 19:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[e2conf]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Sharepoint]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p><a href="http://www.flickr.com/photos/adunne/4072170271/sizes/s/"><img class="alignright" title="Source: Flickr" src="http://farm3.static.flickr.com/2579/4072170271_b4ce2588cd_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><a href="http://sharepoint2010.microsoft.com/Pages/default.aspx" target="_blank">Microsoft Sharepoint 2010</a> ist ein vieldiskutiertes Produkt auf der Enterprise 2.0 Konferenz. Als Platinum Sponsor hat Microsoft nat&#252;rlich daf&#252;r gesorgt, die neue Version 2010 in einem guten Licht darzustellen, wenn es um die Aspekte des Einsatzes als &#8220;Social Software&#8221; geht.</p>
<p>In diesem Bereich hat Sharepount 2010 in der Tat gro&#223;e Fortschritte gemacht, speziell in den Bereichen Social Networking, Social Content, Social Feedback und Teamunterst&#252;tzung.</p>
<p>Dieser Beitrag stellt die Neuheiten in MOSS 2010 zusammen, die ich auf der Enterprise 2.0 Conference sehen konnte.</p>
<h3><span id="more-210"></span>Social Networking</h3>
<ul>
<li>Die MySite wurde um Networking-Features erweitert, also z.B. das Verbinden mit Kollegen.</li>
<li>Social Newsfeeds geben Informationen zu den Aktivit&#228;ten der eigenen Kollegen darstellen, i.S.e. Aktivit&#228;tsstroms. Dieser Nachrichtenstrom kann auch von anderen Applikationen &#252;ber eine API bef&#252;llt werden.</li>
<li>Nutzer k&#246;nnen Statusmeldungen abgeben, die i.S.v. Microblogging in den Newsfeed aufgenommen werden.</li>
<li>im eigenen Nutzerprofil kann man Tags (Schlagworte) angeben, die den eigenen Interessen entsprechen. Zus&#228;tzlich kann Sharepoint Tags vorschlagen, die durch automatische Analyse des eigenen Mailverkehrs erkannt werden (deaktivierbar).</li>
<li>An jedem Inhalt in Sharepoint sind Nutzerinformationen mit einer Art Visitenkarte enthalten, die erscheint, wenn man mit der Browser dar&#252;ber geht und die es erm&#246;glicht, direkt in Kontakt mit dem anderen Nutzer zu treten.</li>
<li>Es gibt einen (auf Silverlight basierenden) Browser f&#252;r die Organisationsstruktur eines Unternehmens, welche die Personen visuell aufbereitet und &#252;ber die Visitenkarten zug&#228;nglich darstellt.</li>
<li>Die Mysite kann ebenfalls genutzt werden, um eigene Inhalte, wie z.B. Blogbeitr&#228;ge, Dokument und Fotos zu verteilen.</li>
</ul>
<h3>Social Content</h3>
<ul>
<li>MOSS 2010 verfolgt zwei unterschiedliche Ans&#228;tze f&#252;r Wikis. Einfache Wikis in Teamsites und Enterprise Wiki Templates.</li>
<li>Die Wiki-Funktionalit&#228;t wurde deutlich verbessert, insb. Rich Text Unterst&#252;tzung, einfaches Einbinden von Bildern oder Videostreams. Dabei handelt es sich um die ganz normale Funktionalit&#228;t, die auch f&#252;r Sharepoint Seiten zur Verf&#252;gung steht.</li>
<li>TagClouds sind auf vielen Sharepoint-Seiten zu sehen, z.B. auf Portalseiten oder als pers&#246;nliche Tagcloud in der Mysite. Diese Tagclouds sind nun auch navigierbar. Grunds&#228;tzlich hat Microsoft die Tagging-Funktionalit&#228;t (Schlagworte/Keywords) in Sharepoint tiefgehend eingebunden.</li>
<li>Feedback-Funktionen sind z.B. f&#252;r die Bewertung von Seiten verf&#252;gbar.</li>
</ul>
<h3>Sonstiges</h3>
<ul>
<li>Alle gro&#223;en Browser sollen unterst&#252;tzt werden, insb. auch Firefox und Safari.</li>
<li>Das Webinterface basiert zunehmend auf Standards, speziell Ajax. Allerdings wird Silverlight an einigen Stellen verwendet, was die Plattformunabh&#228;ngigkeit wieder einschr&#228;nkt.</li>
<li>MOSS 2010 soll &#252;ber ein f&#252;r den mobilen Zugroff optimiertes Webinterface verf&#252;gen.</li>
</ul>
<p>Sowohl bei den Pr&#228;sentation als auch beim Besuch am Messestand von Microsoft wurde deutlich, dass MOSS 2010 noch in der Beta-Phase ist. Es wird sicherlich noch einige Monate dauern, bevor der neue Sharepoint f&#252;r den produktiven Einsatz zu empfehlen ist. Dann jedoch wird Sharepoint 2010 einen starken Einfluss auf den gegenw&#228;rtig von anderen Playern bestimmten Markt f&#252;r Social Media Plattformen haben. Es ist anzunehmen, dass f&#252;r den Einsatz im Unternehmen Anpassungen und Erweiterungen von Benutzeroberfl&#228;che, z.B. zur Umsetzung eines Corporate Designs, oder f&#252;r die Einbindung von vorhandenen Applikationen (z.B. in den Activity Stream) notwendig sein werden.</p>
<p>Microsoft hat einen separaten Twitter-Account <a href="http://twitter.com/SPSocial" target="_blank">@SPSocial</a> eingerichtet, &#252;ber den Fragen zu MOSS 2010 beantwortet werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Hinweis</span>: <a href="http://www.communardo.de" target="_blank">Communardo</a> ist Microsoft Gold Certified Partner und spezialisiert auf L&#246;sung f&#252;r Kommunikation und Zusammenarbeit in Unternehmen, u.a. auf Basis von Microsoft Sharepoint. In diesem Blog werden wir in K&#252;rze mehr &#252;ber erste Erfahrungen mit MOSS 2010 berichten.</p>
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