Diese Woche scheint die Blogosphäre ganz unter dem „Wiki-Stern“ zu strahlen. Zumindest findet man das Wiki vielerorts als Themenschwerpunkt in den Beiträgen. Der Grund hierfür liefern sicher das Buch „Wikipatterns“ von Steward Mader und das Barcamp Mitteldeutschland in Jena. Beides hat einiges an Reaktionen zu Einsatzmöglichkeiten und Rahmenbedingungen von Wikis ausgelöst.
Wikipatterns werden in vier ausführlichen Posts bezugnehmend auf das Buch von Steward Mader bei Portals and KM im Vergleich zu Knowledge Management diskutiert. Interessant ist die Einteilung für den Einsatz von Wikis unter drei Themes:
Andrew McAfee berichtet in seinem neuen Beitrag Here comes the Neighborhood über ein Organisationsmodell, das dazu führen könnte, dass das Enterprise 2.0 auch vom Management besser angenommen wird, da es die organisatorischen Funktionen und Inhalte eines Unternehmens mit Nutzer-generierten Inhalten und Interessenscommunities verbindet. Unterstützt wird dieses Modell durch eine Community-Plattform, die durch sogenannte “Neighborhoods” organisiert wird. Neighborhoods sind die strategischen Bereiche eines Unternehmens. Einer Homepage ähnlich organisieren sie den Inhalt von Gruppen innerhalb der eher informellen Communities, z.B. die Zuordnung zu Business Units, Funktionsbereichen und Regionen.
Mit anderen Worten: es werden die organisatorischen Regeln des Unternehmens und Grundsätze der Unternehmensführung, verknüpft mit informellen Kommunikationsprozessen und Nutzerinteressen. Dies muss letztendlich auch ein Ziel von Enterprise 2.0 sein.
| Frank Wolf: Danke für die ausführliche Besprechung und ein erfolgreiches Neues Jahr! |
| Tino Schmidt: Folgende Kernaussagen lassen sich für mich aus dem Interview ableiten: Ein zentraler Punkt... |
| Lydia Heydel: Hallo Herr Roell, danke für Ihr Feedback. Hier ein Beispiel, was Ihnen vielleicht bei Ihren... |
| Martin Roell: Danke für das Interview. Die Antworten auf die Fragen danach, wie sich die Arbeit konkret... |
| Klemens Keindl: Ihre Lösung überzeugt mich sehr. Die Vorteile die ich im Unterschied zu üblichen Mitarbeiter-... |