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Hallo Herr Roell,
danke für Ihr Feedback. Hier ein Beispiel, was Ihnen vielleicht bei Ihren Fragen weiterhilft:
Früher haben wir mit E-Mail und Fileserver gearbeitet, sehr klassisch also: jeder in seinem Projekt, mit seinem Wissen und einer mehr oder minder durchsichtigen Ordnerstruktur.
Heute arbeiten wir so (um die Veränderung anschaulich zu machen): Herzstück unserer Arbeitsweise sind Blogs, hier laufen praktisch die Fäden aus den Projekten und Bibliotheken zusammen. Konsequenz: es ist immer ein aktueller Projektstand abrufbar, was entscheidend ist, um sich mit eigenen Ideen und Hinweisen zur richtigen Zeit einzuklinken. Kollegen des einen Projekts setzen beispielsweise Lesezeichen aus ihrer Projektcommunity und geben damit Tipps zum Weiterdenken. Gleichzeitig ist es für die Managementebene leichter, strategisch zu intervenieren. Sie klinken sich unter anderem in Foren oder Blogs ein und steuern das Team, ohne zwingend vor Ort sein zu müssen. Dokumente (aus der Dokumentendatenbank), Methoden (aus Wikis) und Aktivitäten sind diesen Blogs untergeordnet. Es entsteht praktisch die Story hinter den „Produkten“, was den Kontext und das Erfahrungswissen mit unseren Kunden sichtbar macht. Neue Mitarbeiter starten heute ihre Tätigkeit mit den Blogs in den Projektcommunities und sind schneller eingearbeitet. Was bringt das: Transparenz, Geschwindigkeit und Flexibiltät, Kompetenzentwicklung und die Chance, eigene Kompetenzen zu teilen und mit neuen, teils in der Organisation schon vorhandenen Impulsen weiterzuentwickeln.
Danke für das Interview. Die Antworten auf die Fragen danach, wie sich die Arbeit konkret verändert hat, verstehe ich nicht – Ich finde die Antworten sehr abstrakt. Was hat sich denn konkret verändert? Was wird dort wie wofür genau eingesetzt? Inwiefern hilft das?
| Alexander Richter: Eine gute Zusammenfassung von und hilfreiche Ergänzung zu aperto. Toll! Dankeschön! |
| Frank Wolf: Danke für die ausführliche Besprechung und ein erfolgreiches Neues Jahr! |
| Tino Schmidt: Folgende Kernaussagen lassen sich für mich aus dem Interview ableiten: Ein zentraler Punkt... |
| Lydia Heydel: Hallo Herr Roell, danke für Ihr Feedback. Hier ein Beispiel, was Ihnen vielleicht bei Ihren... |
| Martin Roell: Danke für das Interview. Die Antworten auf die Fragen danach, wie sich die Arbeit konkret... |
“(Deutsch) Enterprise 2.0 Dialog mit Lydia Heydel (Contas KG)”