Dirk Röhrborn

Am vergangenen Donnerstag war die Regionalgruppe Dresden der Gesellschaft für Projektmanagement in unserem Hause zu Gast. Über die rege Teilnahme von mehr als 30 Projektmanagement-Profis aus der Region haben wir uns sehr gefreut und gern die Gelegenheit genutzt, unser Leistungsportfolio vorzustellen. Der Haupteil des Abends war dann dem Thema “Microblogging im Projektmanagement” gewidmet.  Die Präsentation ist bei Slidehare verfügbar:



In der anschließenden regen Diskussion wurde deutlich, dass das Interesse an Microblogging zunimmt und der Nutzen immer greifbarer wird. Wichtige Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz sind allerdings die durchgängige Verfügbarkeit von PC und Netzzugang und einschlägige Erfahrungen mit elektronischer Kommunikation für alle Mitglieder in einem Projektteam. Eine durch Offenheit und Transparenz geprägte Kommunikationskultur im Unternehmen ist ebenso vorteilhaft.

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5 Responses to:
“Vortrag: Microblogging im Projektmanagement”
  1. [...] rüber zur ursprünglichen Nachricht bei Human Network Competence [...]

  2. achimbode says:

    #Microblogging im #Projektmanagement – deckt sich mit unseren Forschungsergebnissen in #4CforMedia http://icio.us/gclmth
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  3. Social comments and analytics for this post…

    This post was mentioned on Twitter by DirkRoehrborn: Frisch gebloggt: Vortrag, Microblogging im Projektmanagement http://bit.ly/6vLajA...

  4. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Ellen Trude, Dirk Röhrborn und PM-Retweets Deutsch, PM-Retweets Deutsch erwähnt. PM-Retweets Deutsch sagte: RT @DirkRoehrborn Frisch gebloggt: Vortrag, Microblogging im Projektmanagement http://bit.ly/6vLajA [...]

  5. Frisch gebloggt: Vortrag, Microblogging im Projektmanagement http://bit.ly/6vLajA
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Kommentare

  • Frank Wolf: Danke für die ausführliche Besprechung und ein erfolgreiches Neues Jahr!
  • Tino Schmidt: Folgende Kernaussagen lassen sich für mich aus dem Interview ableiten: Ein zentraler Punkt...
  • Lydia Heydel: Hallo Herr Roell, danke für Ihr Feedback. Hier ein Beispiel, was Ihnen vielleicht bei Ihren...
  • Martin Roell: Danke für das Interview. Die Antworten auf die Fragen danach, wie sich die Arbeit konkret...
  • Klemens Keindl: Ihre Lösung überzeugt mich sehr. Die Vorteile die ich im Unterschied zu üblichen Mitarbeiter-...

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