Meine zweite Session auf der Enterprise 2.0 Conference behandelt Social Networking in Unternehmen. Mike Gotta [Twitter] [Blog] [LinkedIn] ist Analyst bei der Burton Group.
Hinweis: Die folgenden Notizen sind als Mitschrift der Session entsanden und repräsentieren daher nicht direkt meine eigene Meinung.
Unabhängig vom Titel der Session ging es nicht allein um das Thema “Networking”, sondern auch um Collaboration und Knowledge Management. Insbesondere werden diese Begriffe in der Praxis letztlich auch sehr austauschbar bzw. ungenau eingesetzt. Mike Gotta stellt die Ergebnisse einer Feldstudie in diesem Umfeld unter 65 Firmen vor. Hier die Zusammenfassung der Ergebnisse:
Folgende Themen wurden von den Befragten kaum benannt: Identitätsmanagement und die Kombination von Social Networking mit Unternehmenssuche. Als Ziele für den Einsatz von Social Networking Tools wurden folgende Punkte häufig benannt:
Große Herausforderungen sind der Generationenwechsel (derzeit nur 30% aus der Generation Y (Youth, Jugend) in Unternehmen, in 2010 ca. 50%) und (zu) hohe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der eingesetzten Technologie. Interessanterweise, sind strategische Personalentwicklungsinitiativen (Talent Management, Weiterbildung) häufig Treiber von Social Networking Projekten in Unternehmen.
Wie kann der Erfolg von Social Networks gemessen werden? Webstatistiken sind nicht ausreichend! Metriken sollten sich an den Zielen der Organisation ausrichten. Viele Metriken sind allerdings sehr subjektiv. Mike Gotta empfiehlt eher, Erfolgsgeschichten zu verbreiten (“Tell stories”), als zu viel Aufwand in die Messungen zu investieren. Doch wie erreicht man ausreichend Unterstützung für solche Projekte?
Auch in dieser Session wird wieder viel über die Barrieren gesprochen, inbesondere wurden bestehende Organisationsstrukturen benannt, die Social Networking Initiativen oft behindern. Dies betrifft sowohl offizielle Berichtswege als auch im Organigramm nicht sichtbare Team- und Prozessstrukturen. Die Angst vor dem Kontrollverlust ist auch hier ein wiederkehrendes Problem.
Was sind die Empfehlungen?
Eine Social Networking Site sollte folgende Bestandteile haben:
Mein Fazit: Mike Gotta hat in seinem Vortrag die Einführung von Social Media Technologien aus der Perspektive des Social Networkings betrachtet. Dabei wurde deutlich:
Reality 2.0: Einstieg in Social Networking im Unternehmen http://tinyurl.com/yfyno4g
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Lesetipp: Einstieg in Social Networking für Unternehmen http://bit.ly/12BWyR #socialnetworking (via @mweinelt @lernet)
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Einstieg in Social Networking für Unternehmen http://bit.ly/12BWyR #socialnetworking
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[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Dirk Röhrborn, Milos Vujnovic erwähnt. Milos Vujnovic sagte: #e2conf: Session mit @Mikeg514 zu Social Networking http://bit.ly/1jEmH0 [...]
#e2conf: Session mit @Mikeg514 zu Social Networking http://bit.ly/1jEmH0
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Reality 2.0: Einstieg in Social Networking im Unternehmen – http://shar.es/aAmnS
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Live-Blogbeitrag zur #e2conf: Session mit @Mikeg514 zu Social Networking http://bit.ly/1jEmH0
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| Frank Wolf: Danke für die ausführliche Besprechung und ein erfolgreiches Neues Jahr! |
| Tino Schmidt: Folgende Kernaussagen lassen sich für mich aus dem Interview ableiten: Ein zentraler Punkt... |
| Lydia Heydel: Hallo Herr Roell, danke für Ihr Feedback. Hier ein Beispiel, was Ihnen vielleicht bei Ihren... |
| Martin Roell: Danke für das Interview. Die Antworten auf die Fragen danach, wie sich die Arbeit konkret... |
| Klemens Keindl: Ihre Lösung überzeugt mich sehr. Die Vorteile die ich im Unterschied zu üblichen Mitarbeiter-... |
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