<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Human Network Competence &#187; Trends</title>
	<atom:link href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/category/trends/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home</link>
	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 21:40:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator>
		<item>
		<title>IBM ermöglicht das Social Business &#8211; Ein Überblick über die Neuerungen in Connections Next</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2012/01/26/ibm-ermoeglicht-das-social-business-ein-ueberblick-ueber-die-neuerungen-in-connections-next/</link>
		<comments>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2012/01/26/ibm-ermoeglicht-das-social-business-ein-ueberblick-ueber-die-neuerungen-in-connections-next/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Activity Stream]]></category>
		<category><![CDATA[IBM Connections]]></category>
		<category><![CDATA[Socia Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.humannetworkcompetence.de/home/?p=1427</guid>
		<description><![CDATA[Die 19. Lotusphere ging gerade in Orlando zu Ende und ist gleichzeitig der Auftakt für ein spannendes Jahr 2012. Ganz besonders interessieren uns natürlich die angekündigten Neuerungen, die in die nächste Version der Social Software Suite IBM Connections integriert werden. Fast man die Information der verschiedenen Blogbeiträge von Peter Schütt (Beitrag), Barb Mosher (Beitrag) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 19. Lotusphere ging gerade in Orlando zu Ende und ist gleichzeitig der Auftakt für ein spannendes Jahr 2012. Ganz besonders interessieren uns natürlich die angekündigten Neuerungen, die in die nächste Version der Social Software Suite IBM Connections integriert werden.<br />
Fast man die Information der verschiedenen Blogbeiträge von Peter Schütt (<a href="https://collaboration.euluc.com/blogs/lotusgermany/entry/lotusphere_und_ibm_connect_2012_business_made_social?lang=de_de">Beitrag</a>), Barb Mosher (<a href="http://www.cmswire.com/cms/social-business/ibm-connections-analytics-email-the-activity-stream-more-ibmsocbiz-014121.php">Beitrag</a>) und Henrik Lausten (<a href="http://per.lausten.dk/blog/2012/01/thoughts-from-lotusphere-2012-ibm-connections-4-next.html">Beitrag</a>) zusammen, hat IBM mit Connections Next in der Version 4.0 die Social Software Suite für Unternehmen erschaffen.</p>
<p>Doch was steckt hinter diese großartigen Weiterentwicklung?<span id="more-1427"></span></p>
<p><strong>Punkt 1: IBM Connections integriert den Activity Stream</strong> &#8211; <em>Doch warum ist dieser Punkt so wichtig?</em></p>
<p>Bereits heute konsumieren wir unsere Informationen aus den verschiedensten Quellen. Dabei den Überblick zu behalten, richtig zu priorisieren und die Informationen effizient zu verarbeiten ist aktuell die Herausforderung. Das Prinzip des  Activity Streams, der uns unsere Informationen unterschiedlicher Quellen in einem Strom zur Verfügung stellt, leistet hier einen wichtigen Beitrag zur effizienten Verarbeitung dieser Informationen.</p>
<p>Verknüpft mit den Embedded Apps erhält der Anwender die Möglichkeit, direkt aus dem Activity Stream heraus Prozesse zu starten oder zu steuern, ohne dabei die Applikationen wechseln zu müssen.</p>
<p>Damit wird der Activity Stream das zentrale Informations-Cockpit für Anwender. Klassische Portale, wie wir sie aktuell noch kennen, werden zunehmend durch das Prinzip des Activity Stream verdrängt werden. Der Activity Stream bietet Nutzern eine zugeschnittene und personalisierte Ansicht.</p>
<p>Unterstützt werden die Anwender durch die Social Analytics Funktionen von Connections, die helfen, Informationen innerhalb des Activity Streams zu filtern und zu priorisieren. Damit behalten die Anwender den Überblick und steuern die Verarbeitung der anfallenden Informationen effizient.</p>
<p><strong>Punkt 2: Activity Streams halten Einzug in die Communities</strong></p>
<p>Das Prinzip der transparenten und sichtbaren Kommunikation regt gerade in Projektteams oder Themen-Communities den Austausch untereinander und die Selbstorganisation von Teams an. Dabei hilft es, dass Teams im Kontext ihres Projektes oder einer Themen-Community eine sichtbare Kommuniktion in Communities nutzen können. Diese Funktion ermöglicht es den Mitgliedern in  Projekt- oder Themencommunities, ihre Kommunikation sichtbar und im Kontext  der Community gefiltert aufzunnehmen und zu führen.</p>
<p><strong>Punkt 3: E-Mail inside &#8211; Connections integriert die klassische E-Mail </strong></p>
<p>Das die Hersteller bereits mit Hochdruck daran arbeiten, die klassische E-Mail Funktion als ein Teil der Collaboration Tools mit in die Social Software Suites zu integrieren, ist bereits an dem Aufwand  zu sehen, mit dem sie ihre Web-Varianten der E-Mail Clients vorantreiben.</p>
<p>IBM geht hier aber einen Schritt weiter. Nicht nur,  dass die E-Mail Funktion einem Connections-Anwender integriert in seiner Social Business Umgebung zur Verfügung steht, bietet IBM doch in Connections Next auch die Möglichkeit, Exchange-Server anzubinden. Die Anwender nutzen dann in ihre Social Software Umgebung integriert E-Mail und Kalender. Dies dürfte sich auch positiv auf die Akzeptanz der Pilotnutzer auswirken. Dies ist ein wichtiger Schritt nach vorn.</p>
<p><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2012/01/connections_mail.jpg" alt="E-Mail in Connections" width="600" height="369" /></p>
<p><a href="http://www.cmswire.com/images/connections_mail.jpg">Quelle: cmswire.com</a></p>
<p><strong>Punkt 4: IBM Docs</strong></p>
<p>Jeder, der schon einmal gemeinsam und gleichzeitig mit anderen Inhalte erstellt hat und dafür Dienste wie Etherpad oder typewith.me nutzte, kennt den Vorteil der Echtzeit-Kollaboration. Dieses Prinzip wurde durch IBM in Connections Next integriert und bietet Anwendern die Möglichkeit, gemeinsam mit sofortigem Feedback Inhalte zu erstellen und an Dokumenten zu arbeiten.</p>
<p><strong>Punkt 5: Social Business goes Mobile</strong></p>
<p>IBM verschreibt sich dem aktuellen Trend, Anwendung auch mobil zur Verfügung zu stellen. Bereits in der jetztigen Version von Connections ist die Nutzung durch iOS oder Android Geräte möglich. IBM wird hier aber die Unterstützung und die angebotenen Funktionen weiter ausbauen &#8211; ein folgerichtiger Schritt.</p>
<p>Diese Punkte zeigen, dass IBM das Produkt Connections erheblich durch wichtige Funktionen wie Activity Streams, E-Mail Integration, Echtzeit-Kollaboration, Mobile oder die Interaktion mit anderen Anwendungen aufwertet und damit 2012 eine führende Rolle im Social Software Markt einnehmen wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2012/01/26/ibm-ermoeglicht-das-social-business-ein-ueberblick-ueber-die-neuerungen-in-connections-next/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was sind die Trends für Enterprise 2.0 in 2012?</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/12/24/was-sind-die-trends-fuer-enterprise-2-0-in-2012/</link>
		<comments>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/12/24/was-sind-die-trends-fuer-enterprise-2-0-in-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 12:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Rödel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.humannetworkcompetence.de/home/?p=1419</guid>
		<description><![CDATA[Dirk Röhrborn und Ilja Hauß, die Geschäftsführer der Communardo Software GmbH, trafen sich kurz vor Jahresende zum Enterprise 2.0 Dialog und sprachen darüber, welche Trends sie in 2012 sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dirk Röhrborn und Ilja Hauß, die Geschäftsführer der Communardo Software GmbH, trafen sich kurz vor Jahresende zum Enterprise 2.0 Dialog und sprachen darüber, welche Trends sie in 2012 sehen.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/12/24/was-sind-die-trends-fuer-enterprise-2-0-in-2012/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/12/24/was-sind-die-trends-fuer-enterprise-2-0-in-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 und Werbung &#8211; Wie passt das zusammen?</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/12/13/enterprise-2-0-und-werbung-wie-passt-das-zusammen/</link>
		<comments>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/12/13/enterprise-2-0-und-werbung-wie-passt-das-zusammen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise AdContext Widget]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.humannetworkcompetence.de/home/?p=1343</guid>
		<description><![CDATA[Und warum versteckt sich dieser Beitrag hinter einem Communardo Adventskalender-Türchen? Gerade in der Weihnachtszeit nutze ich die verschiedenen Online Shops, wie Amazon, Cyberport oder Ebay, um einige Geschenke für das Weihnachtsfest zu bestellen. Dabei sehe ich mir verschiedene Artikel in den Shops an, setze das eine oder andere Produkt auf die Merkliste und schweife getrieben von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und warum versteckt sich dieser Beitrag hinter einem Communardo Adventskalender-Türchen?</p>
<p>Gerade in der Weihnachtszeit nutze ich die verschiedenen Online Shops, wie Amazon, Cyberport oder Ebay, um einige Geschenke für das Weihnachtsfest zu bestellen.</p>
<p>Dabei sehe ich mir verschiedene Artikel in den Shops an, setze das eine oder andere Produkt auf die Merkliste und schweife getrieben von neuen Ideen am nächsten Tag durch das Internet.</p>
<p><span id="more-1343"></span></p>
<p>Auf der Suche nach anderen Geschenkideen oder einfach beim Lesen von Nachrichten muss ich feststellen, dass mich Produkte der Online Shops von Cyberport oder Ebay weiter verfolgen. Auf beliebigen Webseiten tauchen immer mal wieder genau die Produkte des vorherigen Tages auf, die ich mir angesehen habe. Diese Integration in andere Webseiten schafft es, meine Aufmerksamkeit auf diese bereits besuchten Produktseiten zu lenken. Selbst eine größere Anzahl dargestellter Produkte wird durch wechselnde Inhalte dynamisch angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/12/cyberport.png"><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/12/cyberport.png" alt="" width="737" height="97" class="alignleft size-full wp-image-1417" /></a></p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/12/ebay.png"><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/12/ebay.png" alt="" width="736" height="97" class="alignleft size-full wp-image-1416" /></a></p>
<p>Auch bei Amazon werde ich hinsichtlich der Auswahl möglicher Geschenkideen optimal unterstützt. Durch die letzten Bestellungen bietet mir Amazon sofort ähnliche Produkte unter &#8220;Neu für Sie&#8221; an, die spontan meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Selbst im Bekanntenkreis habe ich schon öfters gehört, dass man &#8220;Opfer von Amazon&#8221; geworden sei, und sich darüber freute.</p>
<p><strong>Doch was hat diese Werbung mit Enterprise 2.0 zu tun?</strong></p>
<p>Durch diese Werbung erhalte ich beim Weihnachtsshopping zum einen den Hinweis, dass sich relevante Angebote in anderen Web Shops befinden und zum anderen Vorschläge, welche Produkte am besten zu mir passen. In dieser Form werde ich auf die vorhandenen Produkte aufmerksam gemacht.</p>
<p>Ersetzt man nun Produkte durch Informationen und begibt sich in den Bereich des Enterprise 2.0, muss man feststellen, dass es sich bei einem Social Intranet mit IBM Connections auch um einen Marktplatz handelt, in dem fortlaufend neue und vernetzte Informationen enthalten sind. Doch wie werde ich auf diese Informationen aufmerksam? Durch eine aktive Suche? Durch das vorausschauende Abonnieren von Inhalten? Mit Sicherheit reicht dieses verhalten nicht aus, um Informationen zu erschließen, von denen ich noch nicht einmal weiß, dass sie vorhanden sind.</p>
<p>Stellen wir uns zum Beispiel vor, dass sich im Social Intranet mit IBM Connections eine Projekt-Community gebildet hat, die Experten eines Wissensgebietes für das Erreichen der Projektziele benötigt. Das Projektteam ist bereits über verschiedene Standorte verteilt und arbeitet erfolgreich in der Projekt-Community zusammen.</p>
<p>Doch dieses Team bemerkt nicht unbedingt, wenn an einem anderen Standort ein erfahrener Mitarbeiter im Unternehmen neu beginnt, der auf dem selben Wissensgebieten Erfahrungen gesammelt hat, wie das Projektteam sie benötigt.</p>
<p>Wendet man nun die Werbeprinzipien des kommerziellen Internets an und schlägt in der Projekt-Community den Mitarbeiter vor, der auf Grund seiner Expertise gut zum Projektteam passt, werden diese sich schneller mit dem neuen Mitarbeiter vernetzen, Erfahrungen austauschen und auf ihn als Experten zurückgreifen können.</p>
<p><strong>Enterprise AdContext Widgets für IBM Connections</strong></p>
<p><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/12/EAC.jpg" alt="Enterprise AdContext Widgets für IBM Connections" width="208" height="166" /></p>
<p>Dieses Prinzip verfolgen die Enterprise AdContext Widgets für IBM Connections von Communardo. An geeigneten Stellen in Communities und der persönlichen Homepage können sie eingesetzt werden, um die Vernetzung der Informationen sicherzustellen und frühzeitig auf neue, passende Informationen aufmerksam zu machen. Über diesen Weg wird auch dem Projektteam der neue Kollege an einem anderen Standort vorgeschlagen oder ich als Anwender erhalte wertvolle Informationen zu neuen Communities oder aktuellen Diskussionen in Blogs. Auf diese Weise erhalten Anwender eine weitere Möglichkeit, in IBM Connections die für Sie wichtigen Informationen über &#8220;Werbung&#8221; zu finden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wie so oft werden Prinzipien des freien Internets auch im Unternehmenskontext angewendet. Ich bin überzeugt davon, dass zukünftige Enterprise 2.0 Lösungen verstärkt auch Funktionen in diesem Bereich  anbieten werden und eine personalisierte Informationsversorgung ermöglichen. Für alle, die bereits IBM Connections einsetzen, wird sich die Gelegeheit bieten, die AdContext Widgets von Communardo auf der CeBit 2012 zu erleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/12/13/enterprise-2-0-und-werbung-wie-passt-das-zusammen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einsatz von Social Software im Unternehmen</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/08/04/einsatz-von-social-software-im-unternehmen/</link>
		<comments>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/08/04/einsatz-von-social-software-im-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 16:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Rödel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[IBM Lotus Connections]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.humannetworkcompetence.de/home/?p=1134</guid>
		<description><![CDATA[Social Software hat sich in den Unternehmen etabliert. CIOs setzen auf die Erfolge von Social Intranet, &#8220;Corporate Facebook&#8221; oder Community-Plattformen mit Kunden und Partnern. Obwohl in manchen Unternehmensbereichen immer noch Skepsis besteht, sind die Vorteile für innovative Unternehmen mittlerweile klar erkennbar: Kommunikation und Zusammenarbeit in Teams verbessert sich Kollegen, Kunden und Partner vernetzen sich enger, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Software hat sich in den Unternehmen etabliert. CIOs setzen auf die Erfolge von Social Intranet, &#8220;Corporate Facebook&#8221; oder Community-Plattformen mit Kunden und Partnern. Obwohl in manchen Unternehmensbereichen immer noch Skepsis besteht, sind die Vorteile für innovative Unternehmen mittlerweile klar erkennbar:</p>
<p><span id="more-1134"></span></p>
<ul>
<li>Kommunikation und Zusammenarbeit in Teams verbessert sich</li>
<li>Kollegen, Kunden und Partner vernetzen sich enger, auch über Standortgrenzen hinweg</li>
<li>Wissen wird direkt  und offen ausgetauscht</li>
</ul>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/8770348" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>In unserem Webinar zum Thema<a title="Übersicht Webinar" href="http://www.communardo.de/home/2011/06/24/webinar-einsatz-von-social-software-im-unternehmen-3/" target="_blank"> &#8220;Einsatz von Social Software im Unternehmen&#8221;</a> zeigen wir Ihnen sowohl die Vorteile, als auch den Nutzen von Social Software im praktischen Einsatz mit IBM Lotus Connections auf.</p>
<p>Sie möchten einen umfassenden Einblick erhalten? Dann vereinbaren Sie einen individuellen Termin für ein Webinar. Nehmen Sie einfach mit uns <a title="Kontakformular" href="http://www.communardo.de/home/kontakformular-webinare/" target="_blank">Kontakt</a> auf.</p>
<p>Außerdem veranstaltet Communardo gemeinsam mit IBM am <strong>15. September 2011</strong> den <a href="http://bit.ly/qCtrDL" target="_blank"><strong>Social Business Day</strong></a>. Anwender- und Expertenvorträge geben einen praxisbezogenen Einblick in den Nutzen sowie die erfolgreiche Umsetzung von Social Software Projekten. Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, Intranet Verantwortliche sowie EDV-Leiter.</p>
<p><strong><a title="Anmeldung Webinar" href="http://www.communardo.de/home/kontakformular-webinare/" target="_blank">&gt;&gt; Kontaktformular</a></strong></p>
<p><a href="http://www.deloitte.com/assets/Dcom-UnitedStates/Local%20Assets/Documents/TMT_us_tmt/us_tmt_%20Social%20Software%20for%20Business_031011.pdf"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/08/04/einsatz-von-social-software-im-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rückblick auf das Communardo Trendforum in Dresden: Die Zukunft des Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/07/01/rueckblick-auf-das-communardo-trendforum-in-dresden-die-zukunft-des-enterprise-2-0/</link>
		<comments>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/07/01/rueckblick-auf-das-communardo-trendforum-in-dresden-die-zukunft-des-enterprise-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Hauß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.humannetworkcompetence.de/home/?p=1064</guid>
		<description><![CDATA[Das zweite Communardo Enterprise 2.0 Forum fand letzte Woche anlässlich unseres zehnjährigen Firmenjubiläums am 22. Juni 2011 in Dresden statt. In den Communardo Trendforen stehen die aktuellen Trends und visonären Entwicklungen für den produktiven Unternehmenseinsatz von Social Software im Mittelpunkt. Frau Birgit Gebhardt, Geschäftsführerin des Trendbüro, zeigte in Ihrem Vortrag sehr plastisch die deutliche Veränderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/header_mit_titel.png" alt="Tendforum_Dresden_2011_Header" /></p>
<p>Das zweite Communardo Enterprise 2.0 Forum fand letzte Woche anlässlich unseres zehnjährigen Firmenjubiläums am 22. Juni 2011 in Dresden statt. In den Communardo Trendforen stehen die aktuellen Trends und visonären Entwicklungen für den produktiven Unternehmenseinsatz von Social Software im Mittelpunkt.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-snc4/41633_1165390735_4805_n.jpg" alt="Birgit Gebhardt, Geschäftsführerin Trendbüro" width="77" height="79" />Frau Birgit Gebhardt, Geschäftsführerin des Trendbüro, zeigte in Ihrem Vortrag sehr plastisch die deutliche Veränderung der Kommunikationsprozesse, vor der die Unternehmen stehen. Die revolutionären Entwicklungen im Internet durch das Web 2.0, wie bspw. Twitter, Facebook &amp; Co. greifen zunehmend auch auf die unternehmensinternen Kommunikationsprozesse über.  Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten akzeptieren behäbige, umständliche Formen der Zusammenarbeit nicht mehr und fordern die Geschwindigkeit, Transparenz sowie Vernetzung, die sie aus dem Web 2.0 gewohnt sind.</p>
<p><span id="more-1064"></span></p>
<p><em>&#8220;Kollektive Intelligenz, hierarchiefreie Kommunikation und Open Innovation sind die Vorteile, die unternehmensintern eine neue Struktur verlangen, die nicht nur die Kommunikation nach außen betrifft, sondern alle Mitarbeiter in allen Abteilungen enger und durchlässiger miteinander kurzschließt.&#8221;</em> so Frau Gebhardt vom Trendbüro.</p>
<p>Das <a href="http://www.trendbuero.de">Trendbüro</a>, als strategisches Beratungsunternehmen für gesellschaftlichen Wandel, und die Muttergesellschaft <a href="http://www.avantgarde.de/">Avantgarde</a>, als führende Agentur für Marken- und Live-Kommunikation, haben ein solch lebendiges Intranet à la Facebook auf ihre Bedürfnisse hin gemeinsam mit Communardo und auf Basis von <a href="http://www.communote.com">Communote </a>co-entwickelt. 300 Mitarbeiter kommunizieren an weltweit 13 Standorten per Microblogging. Jede Anregung, Projektinfo oder (nicht-exklusive) Präsentation landet im internen Intranet, das einer Mischung aus Facebook und Twitter gleicht.</p>
<p style="text-align: center"><span style="font-size: x-small"><em>(Klicken Sie auf das Bild, um die Bildergalerie zu durchblättern)</em></span><br />
    <p style="text-align:center">
      <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1490.jpg" rel="fancybox">
        <img align="aligncenter" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1490.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 3" style="width: 300px"/>
      </a>
    <p>

<br />
<a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_0649.JPG" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_0649-120x90.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 1"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1613.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1613-79x120.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 10"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1638.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1638-120x79.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 11"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1644.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1644-79x120.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 12"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_0653.JPG" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_0653-120x90.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 2"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1490.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1490-120x79.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 3"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1556.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1556-120x79.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 4"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1574.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1574-79x120.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 5"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1575_2_.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1575_2_-120x79.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 6"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1580.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1580-120x80.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 7"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1587.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1587-79x120.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 8"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1606.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1606-79x120.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 9"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/header_mit_titel.png" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/header_mit_titel-120x19.png" alt="Tendforum_Dresden_2011_Header"/></a><div style="clear:both;"></div><em><span style="font-size: small"><span style="font-size: x-small"><br />
</span></span></em></p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/ea7bf10633515654c3eea90310b892f7?d=404&amp;s=" alt="Jens Osthues, Communote Enterprise Microblogging" width="80" height="80" />In dem zweiten Vortrag gab Jens Osthues, Teamleiter <a href="http://www.communote.com">Communote</a>, den Ausblick auf <strong>&#8220;Enterprise Activity Streams&#8221;</strong> und Enterprise Microblogging sowie deren Bedeutung, sowohl für Unternehmen als auch für die gesamte vernetzte Lieferkette. Intern kommunizieren wie mit Twitter, mit Kollegen vernetzen wie in Facebook und Wissensmanagement wie Wikipedia, das wird nun auch in den Unternehmen gefordert. Microblogging etabliert sich dabei zunehmend als ernsthafte Ergänzung oder sogar Alternative für die interne Email Kommunikation.  Allerdings werden in einer Vielzahl von Systemen Nachrichten, Aktivitäten und Statusinformationen erzeugt, sowohl manuell als auch automatisch. Der nächste logische Entwicklungsschritt für die &#8220;Microblogging Streams&#8221;  ist daher die &#8220;intelligente&#8221; Aggregation und personalisierte Aufbereitung aller erzeugten Nachrichten verschiedener Systeme in einem &#8220;Activity Stream&#8221;.</p>
<p><em>&#8220;Die Mitarbeiter sind so gut und so aktuell informiert wie nie zuvor, die aktuelle Herausforderung ist es nun, Activity Streams intelligent zu integrieren und überschaubar zu machen.&#8221;</em>, so Jens Osthues auf die Frage zum nächsten Entwicklungsschritt für <a href="http://www.communote.com">Communote</a>.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/8468887" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p><img class="alignleft" src="https://www.xing.com/img/users/f/6/7/38d016128.6995208,1.jpg" alt="Dr. Frank Schönefeld, T-Systems MMS" width="78" height="104" />Der spannende Vortrag <strong>&#8220;Wikinomics in the Enterprise 2.0&#8243;</strong> von Dr. Frank Schönefeld, COO T-Systems Multimedia Solutions sowie Autor des &#8220;Praxisleitfadens Enterprise 2.0&#8243;, richtete den Blick darauf, wie Unternehmen direkt und indirekt von Enterprise 2.0 profitieren können. Mit der Referenzarchitektur für das Enterprise 2.0 wird ein übersichtliches Gesamtbild zur Einordnung der verschiedenen technologischen Entwicklungen und Funktionaliäten dargestellt. Als sehr praktische Realisierungshilfe wurden ca. 60 Blueprints in 9 verschiedenen Unternehmensbereichen identifiziert und bewertet. Gerade zu Projektbeginn stellt sich meist die Frage, mit welchen Anwendungsfällen denn  sinnvoll gestartet werden kann. Das Buch &#8220;<a title="Buch Praxisleitfaden Enterprise 2.0" href="http://www.amazon.de/Praxisleitfaden-Wettbewerbsf%C3%A4hig-Zusammenarbeit-Kundenbindung-2-0-Technologien/dp/3446418008/">Praxisleitfaden Enterprise 2.0</a>&#8221; von Dr. Frank Schönefeld ist für jeden zu empfehlen, der sich konkret mit der Umsetzung von Enterprise 2.0 im Unternehmen beschäftigt.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.communardo.de/home/wp-content/filebase/attachments/Ilja%20Hau%C3%9F.jpg" alt="Ilja Hauß Geschäftsführer Communardo Software" width="74" height="95" />Das &#8220;Enterprise Facebook&#8221; und der auf Social Software basierende &#8220;Collaboration Workplace&#8221; sind nachhaltig in den Unternehmen angekommen. Doch was unterscheidet eigentlich den Collaboration Workplace vom &#8220;alten&#8221; Projektraum, was verändert sich tatsächlich und welche Auswirkungen hat das? Diese Fragestellung habe ich in meinem Vortrag &#8220;<strong>Collaboration Workplace trifft Social Communication</strong>&#8221; näher beleuchtet.</p>
<p>Die folgenden drei Prämissen sind dabei von zentraler Bedeutung:</p>
<ul>
<li>Der Collaboration Workplace ersetzt keine Geschäftsanwendungen wie CRM, ERP, SCM etc., sondern ist die übergreifende Ergänzung, um die bisher unstrukturierten,  Kommunikations- und Arbeitsprozesse effizienter, transparenter und nachvollziehbarer zu gestalten.  D.h. der Collaboration Workplace adressiert die Prozesse zur projekt-, prozess- und organisationsübergreifenden Zusammenarbeit, wie z.B. Entscheidungs-, Abstimmungs-, Koordinations-, Problemlösungs-, Konzeptions- und dynamische ad-hoc-Prozesse.</li>
<li>Nicht das Social Software Tool als solches ist ausschlaggebend, sondern die Änderung überholter Arbeitsweisen, d. h. zum Beispiel die Veränderung zur wikibasierten Konzpetion (2.0) vs. Dokumentenerstellung (1.0), oder die Microblogging-basierte &#8220;Echtzeit-Steuerung&#8221; (2.0) vs. Berichtswesen (1.0).</li>
<li>Mit dem Collaboration Workplace reduzieren wir nicht &#8220;Emails, Posts oder Nachrichten&#8221;. Vielmehr sind wir der Überzeugung, dass wesentlich mehr, intensiver und umfassender kommuniziert werden müsste. Hier liegt eines der größten Produktivitätspotenziale für die nächsten Jahre. D.h. der Collaboration Workplace wird die Kommunikationsintensität erhöhen, aber auch gleichzeitig beherrschbar und überschaubar machen müssen.</li>
</ul>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/8461329" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/07/01/rueckblick-auf-das-communardo-trendforum-in-dresden-die-zukunft-des-enterprise-2-0/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Facebook Prinzip im Unternehmen</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/05/06/das-facebook-prinzip-im-unternehmen/</link>
		<comments>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/05/06/das-facebook-prinzip-im-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 11:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Activity Streams]]></category>
		<category><![CDATA[Beschleunigung]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Following]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.humannetworkcompetence.de/home/?p=999</guid>
		<description><![CDATA[Corporate Facebook Lösungen als Beschleuniger für Wissensmanagement, Vernetzung, Innovation und Kommunikation Facebook oder andere soziale Netzwerke sind in aller Munde. Kaum eine Diskussion führt an diesem Thema vorbei. Aus der privaten Nutzung heraus entdecken Unternehmen, wie sie mit einem Corporate Facebook gezielt die Transparenz und Kommunikation im Unternehmen verbessern, wie sie ihre Mitarbeiter zur Zusammenarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Corporate Facebook Lösungen als Beschleuniger für Wissensmanagement, Vernetzung, Innovation und Kommunikation<img class="alignright" style="margin: 10px" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/05/Facebook.png" alt="Das Corporate Facebook" width="315" height="172" /></strong></h2>
<p>Facebook oder andere soziale Netzwerke sind in aller Munde. Kaum eine Diskussion führt an diesem Thema vorbei. Aus der privaten Nutzung heraus entdecken Unternehmen, wie sie mit einem Corporate Facebook gezielt die Transparenz und Kommunikation im Unternehmen verbessern, wie sie ihre Mitarbeiter zur Zusammenarbeit und Problemlösung vernetzen und wie sie das Wissensmanagement im Unternehmen positiv beeinflussen können.</p>
<p>Aus dem Finaki-Report geht z.B. hervor, dass über 90 Prozent der befragten CIOs &#8216;Corporate Facebook&#8217; für eine gute oder sehr gute Plattform für firmeninternes Wissensmanagement halten.<em> (<a href="http://www.silicon.de/management/cio/0,39044010,41551381,00/umfrage_cios_wollen__corporate_facebook.htm">Quelle</a>)</em></p>
<p>Die verschiedenen Möglichkeiten des Corporate Facebook, die den Mitarbeitern im Rahmen einer solchen Lösung zur Verfügung stehen, wirken dabei als Beschleuniger.</p>
<p>In den nächsten Abschnitten erfahren Sie, aus welchen Elementen ein Corporate Facebook besteht und welche Wirkung diese im Unternehmen entfalten können.</p>
<p><span id="more-999"></span></p>
<p><strong>Die Nutzung neuer Kommunikationsformen</strong></p>
<p>Durch den Einsatz von Corporate Facebook Lösungen bekommt die monopolisierte Kommunikation per E-Mail ernsthafte Konkurrenz. Gartner stellte <a href="http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=1293114">bereits 2010 die Prognose</a> auf, dass im Jahre 2012 über 50 Prozent der Unternehmen Activity Streams und Microblogging einsetzten.</p>
<p>Microblogs verbessern unter anderem die Kommunikation innerhalb von Teams und Projekten. Über Activity Streams lässt sich ähnlich zu Facebook in Form von Status Updates kommunizieren. Mehr als zwei Drittel der Befragten des Finaki-Reports stufen &#8216;Corporate Twitter&#8217;, d.h. Kommunikation über Microblogs, als einen guten Kanal für die innerbetriebliche Nachrichtenverbreitung ein. (<a href="http://www.silicon.de/management/cio/0,39044010,41551381,00/umfrage_cios_wollen__corporate_facebook.htm">Quelle</a>)</p>
<p>Die Kommunikation gestaltet sich somit schnell, transparent und offen, <strong>also mehr wie eine Dialog mit den Kollegen</strong>, als starr, unflexibel und intransparenten per E-Mail.</p>
<p>Auch Steffen Pfeiffer bestätigte in seinem Vortrag den Trend, dass <em>„…in einer Unternehmenswelt, in der Komponenten des &#8216;Social Workplace&#8217; verstärkt eine Rolle spielen, gehe der Trend vom E-Mail- und dokumenten-orientiertem Arbeiten zu mehr Zusammenarbeit in Echtzeit, zu Instant Messaging, Unified Telephony und Videokonferenzen.“</em> (<a href="http://www.zdnet.de/it_business_technik_ibm__social_business__veraendert_auch_das_ecm_portfolio_story-11000009-41551369-1.htm">Quelle</a>)<em></em></p>
<p>Instant Messagings, Video- und Webkonferenzen runden die Möglichkeiten zur vernetzten Zusammenarbeit weiter ab. Sobald Mitarbeiter sehen, dass ein für sie wichtiger Kollege „online“ ist, können sie ihn per Instant Messaging kontaktieren und in Echtzeit mit ihm kommunizieren. Wichtige Unterstützung kann so zeitnah erfolgen und führt nicht zur Unterbrechung von Aufgaben und Prozessen.</p>
<p>Mit diesen Methoden wird es möglich, eine Kommunikation mit Kollegen unabhängig von Zeit, Ort <span style="color: #000000">und Präsenz zu führen, die vom Gefühl dem „</span><em><span style="color: #000000">Ich </span>frage bei meinem Kollegen gegenüber nach…</em>“  oder  &#8220;<em>Ich habe wichtige Anregungen für mein Projekt durch das Gespräch auf dem Flur erhalten.</em>&#8220;, sehr nahe kommt.</p>
<p>Unsere Kunden Avantgarde und Trendbüro haben genau diesen Effekt feststellen können. Sie nutzen seit Jan. 2011 Communote als Microblogging Plattform, welche ihre Kommunikation verändert und den täglichen Informationsfluss zwischen 13 Standorten und 350 Mitarbeitern gewährleistet (<a title="Avantgarde und Trendbüro setzen auf Communote" href="http://www.communote.com/homepage/2011/01/25/avantgarde-und-trendbuero/" target="_blank">mehr</a>). </p>
<p><strong>Das Prinzip der persönlichen Informationsversorgung führt zu Mitarbeiternetzwerken</strong></p>
<p>Im Zeitalter von E-Mails war ich als Mitarbeiter immer darauf angewiesen, dass Kollegen wichtige Informationen an mich weiterleiten. Das „Facebook“-Prinzip stellt dieses Grundsatz auf den Kopf. Nicht mehr meine Kollegen entscheiden darüber, welche Informationen mich erreichen, ich selbst bestimme, welche Informationen von welchen Mitarbeitern ich bekommen möchte.</p>
<p style="text-align: left">Dieses als „Following“ bezeichnete Prinzip erlaubt es mir, den Activity Stream der für mich wichtigen Personen anzuzapfen. Dies beschränkt sich jedoch nicht nur auf Personen, denen ich folge, es können auch Projekt-Communities, Wikiseiten oder Dokumente sein, über die ich bei Änderungen und Aktivitäten informiert werden möchte.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/05/StatusUpdates.png"><img class="aligncenter" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/05/StatusUpdates.png" alt="Status Updates - Activity Stream - Kommentare" width="580" /></a></p>
<p>All diese Informationen laufen in meinem eigenen Activity Stream zusammen, der es mir ermöglicht zu filtern und durch Kommentare mit den Kollegen zu kommunizieren.</p>
<p>Aus dem Antrieb der persönlichen Informationsversorgung heraus entstehen im Unternehmen Netzwerke, die zum einen den schnellen Austausch von Informationen gewährleisten und zum anderen jederzeit für den Einzelnen aktiviert werden können, um aktiv und zeitnah zu Informationen, Meinungen oder Entscheidungen zu gelangen.</p>
<p><strong>Durch transparente Kommunikation agil zusammenarbeiten</strong></p>
<p>All die bisher vorgestellten Ansätze führen dazu, dass ich als Mitarbeiter viel transparenter informiert bin und mein Netzwerk schneller für Entscheidungen, Unterstützung oder wichtige Hinweise und Anregungen nutzen kann. Durch das Corporate Facebook entsteht ein Mitarbeiternetzwerk, in dem die Mitarbeiter gemeinsam zum Vorteil des Unternehmens effektiv zusammenarbeiten. Den Rahmen dafür bilden gemeinsam definierte Ziele, Leitbilder und die Unternehmensvision.</p>
<p>Die transparente Kommunikation und die Prinzipien eines Corporate Facebook führen also zu einem regeren gegenseitigen Austausch, wodurch die Mitarbeiter selbstständiger sowie zielorientiert arbeiten und Unterbrechungen durch fehlende Informationen von außen seltener die Arbeitseffektivität der Mitarbeiter senken. Das Facebook-Prinzip trägt maßgeblich dazu bei, in einem dynamischen Arbeitsumfeld agil und schnell zusammen zu arbeiten.</p>
<p><strong>Mobile Nutzung<a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/05/MobileCorporateFacebook.png"><img class="alignright" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/05/MobileCorporateFacebook.png" alt="Mobiles Corporate Facebook" height="400" /></a></strong></p>
<p>Durch den unternehmensweiten Einsatz eines Corporate Facebook  lässt sich die direkte Kommunikation der Mitarbeiter untereinander über die Büros und Flure des Unternehmens hinaus auf das virtuelle Unternehmensnetzwerk ausdehnen. Ohne die Unterstützung mobiler Endgeräte würde diese Ausdehnung an den Grenzen des physischen Netzwerks, den Computerarbeitsplätzen im Unternehmen, enden. Aus diesem Grund setzen Corporate Facebook-Lösungen auf die Unterstützung mobiler Endgeräte, die auch Mitarbeiter einbinden, die unterwegs, beim Kunden oder im Home Office arbeiten <em>(mehr dazu im Beitrag <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/03/30/das-social-intranet-mit-ibm-lotus-connections/">&#8220;Das mobile Social Intranet mit Lotus Connections&#8221;</a>)</em>. Über diesen Zugriff ist sichergestellt, dass die wertvolle, direkte Kommunikation zwischen Mitarbeitern bei Rückfragen zu Aufgaben, zur Lösung von Problemen oder für Anregungen und Meinungen von unterwegs erfolgen kann.</p>
<p><strong>Lösungen</strong></p>
<p>Communardo bietet verschiedene Lösungen an, die diese Ansätze umsetzen und den Aufbau eines Corporate Facebooks im Unternehmen ermöglichen.</p>
<p>Die Social Software Suite <a href="http://www.communardo.de/home/communardo/technologien/ibm-lotus-connections/">IBM Lotus Connections </a>ist darauf spezialisiert, ein Mitarbeiternetzwerk aufzubauen, in Communities Themen- oder Projektbezogen zusammenzuarbeiten, den eigenen Activity Stream für Information und Kommunikation zu nutzen und mobil auf das Corporate Facebook zuzugreifen.</p>
<p>Das Corporate Facebook ist ein Prinzip, welches 2011 Einzug in die Unternehmen hält. Dies zeigen die Beispiele bei <a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/03/Automotive-Day-Cebit-2011-Continentalx.pdf">Continental</a> oder <a href="http://www-01.ibm.com/software/success/cssdb.nsf/CS/LMCM-7RJRNY?OpenDocument&amp;Site=software&amp;cty=en_us">Rheinmetall</a>. Damit bietet Lotus Connections als integrierte Social Software Suite die Möglichkeiten, diese Vorteile für Wissensmanagement, Vernetzung, Innovation und Kommunikation zu nutzen. Es bildet damit die Basis, sich in den nächsten Jahren hin zum vernetzten Unternehmen zu entwickeln.</p>
<p>Unser Produkt <a href="http://www.communote.com/homepage/">Communote</a> hat bereits erfolgreich im Praxiseinsatz bewiesen, wie man Microblogging für Projekt- oder Themenbezogene Kommunikation nutzen und damit die aufgezeigten Vorteile erleben kann.</p>
<p>Sprechen <a href="http://www.communardo.de/home/tis">Sie uns an</a>, wenn Sie erfahren möchten, wie Sie auf Basis des Corporate Facebook Prinzips eine moderne, offene und transparente Unternehmens- und Kommunikationskultur entwickeln können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/05/06/das-facebook-prinzip-im-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rückblick auf das erste Communardo Trendforum 2011 in Stuttgart zur Prozess(R)evolution Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/02/11/rueckblick-trendforum-2011-stuttgart/</link>
		<comments>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/02/11/rueckblick-trendforum-2011-stuttgart/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 23:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Grüning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.humannetworkcompetence.de/home/?p=791</guid>
		<description><![CDATA[Das erste Communardo Trendforum in Stuttgart ist bereits Geschichte: In der sehr angenehmen Atmosphäre der biokraftwerk Catering Lounge haben sich am 8. Februar 2011 mehr als 25 verantwortliche Entscheider zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und fundierten Diskussionen zum Thema &#8220;Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0&#8243; getroffen. Die Hintergründe sind dabei sowohl hinsichtlich der vertretenen Branchen wie auch der Führungspositionen, aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011/header_amiando_Trendforum.png" alt="Communardo Trendforum Stuttgart 2011" /></p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/02/leute-300x200.jpg" alt="Gäste des Trendforums 2011 in Stuttgart" width="300" height="200" />Das erste <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2010/12/17/trendforum-stuttgart-2011/">Communardo Trendforum </a>in Stuttgart ist bereits Geschichte: In der sehr angenehmen Atmosphäre der biokraftwerk Catering Lounge haben sich am 8. Februar 2011 mehr als 25 verantwortliche Entscheider zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und fundierten Diskussionen zum Thema &#8220;Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0&#8243; getroffen. Die Hintergründe sind dabei sowohl hinsichtlich der vertretenen Branchen wie auch der Führungspositionen, aus denen unsere Gäste kamen, genauso vielschichtig, wie das Thema Enterprise 2.0 selbst: Die Vertreter kamen unter anderem aus der Automobil- und Zulieferindustrie, der chemischen Industrie, dem Baugewerbe sowie verschiedenen IT- und Dienstleistungsunternehmen und deckten dabei ein Aufgabenspektrum ab, welches vom Berater, Fachbereichsverantwortlichen, Wissensmanager, Account-Manager über HR- und Marketingverantwortliche bis hin zur internen und externen Unternehmenskommunikation reichte.</p>
<p><img class="alignright" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/02/ilja-192x300.jpg" alt="Ilja Hauß auf dem Trendforum 2011 in Stuttgart" width="192" height="300" />Zum 10jährigen Firmenjubiläum von Communardo (Communardo ist seit 2001 in Dresden mit Lösungen rund um Enterprise 2.0 vertreten &#8211; und seit genau einem Jahr auch in Stuttgart) wurden die Teilnehmer nach der Begrüßung von Michael Grüning durch den in der Region Stuttgart und darüber hinaus bekannten Kabarettisten Klaus Birk auf einen ebenso spannenden wie auch unterhaltsamen Abend eingestimmt.</p>
<p>Direkt im Anschluss folgte der erste Impulsvortrag zum Thema &#8220;Der Enterprise 2.0 Irrtum&#8221; von Ilja Hauß. Die wichtigsten Erkenntnisse waren dabei, dass es in keinem Fall Großprojekte sind, die Enterprise 2.0 in einem Unternehmen zum Erfolg verhelfen &#8211; sondern im Gegenteil sehr kleine, aber geeignete Maßnahmen an der richtigen Stelle sind, die den Grundstein für den Erfolg von Enterprise 2.0 im Unternehmen legen. Darüber hinaus hat ein funktionierendes Enterprise 2.0 einen hohen Nutzen bei den Themen Geschwindigkeit, Flexibilität, Reaktionsfähigkeit, Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und nicht zuletzt ein enormes Potenzial an Kosteneinsparungen.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/02/niemeier-150x150.jpg" alt="Prof. Niemeier auf dem Trendforum 2011 in Stuttgart" width="150" height="150" />Fundiert durch Studien, die in mehreren Unternehmen geführt wurden, konnte im zweiten Vortrag &#8220;Best Practices im Enterprise 2.0&#8243; durch Prof. Dr. Joachim Niemeier aufgezeigt werden, welche Ansätze für eine Einführung von Enterprise 2.0 in Unternehmen angewendet wurden. Eine wichtige Erkenntnis ist dabei durchaus, dass die Strategie der Einführung stark mit der Größe der Unternehmen korreliert. Genauso wurden sehr gute Beispiele aufgezeigt, wo die Einführung von Enterprise 2.0 Ansätzen sehr sinnvoll ist &#8211; und wo man auch bei bestehenden Strukturen bzw. Lösungen verbleiben kann.</p>
<p>Die anschließende Diskussionsrunde bei vorzüglicher Bewirtung durch das sehr aufmerksame Team des Biokraftwerks zeigte, dass das Thema Enterprise 2.0 in den meisten Unternehmen so weit vorangeschritten ist, dass man zwischenzeitlich bei weitem nicht mehr über das &#8220;ob&#8221;, sondern bereits ausführlich über das &#8220;wie&#8221; und vor allem das &#8220;wie weiter&#8221; diskutiert - eine ebenso erfreuliche wie notwendige Entwicklung.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/02/birk-300x200.jpg" alt="Klaus Birk auf dem Trendforum 2011 in Stuttgart" width="300" height="200" />Für den gemütlichen und unterhaltsamen Ausklang des Abends konnte im Anschluss wieder Klaus Birk sorgen, der mit seinen ebenso treffenden wie wahren Anekdoten rund um die Stadt Stuttgart und die Schwaben die Gäste auf hohem Niveau auf das Köstlichste amüsierte.</p>
<p>Wir möchten die Gelegenheit an dieser Stelle noch einmal nutzen, um uns ganz herzlich bei all unseren Gästen für deren Kommen und vor allem über die fruchtbaren und hochinteressanten Diskussionen zu bedanken. Unser besonderer Dank gilt <a title="Centrestage" href="http://www.centrestage.de/blog/" target="_blank">Prof. Dr. Joachim Niemeier</a> für die Unterstützung im Vorfeld des Trendforums und seinen hochinteressanten Vortrag. Darüberhinaus möchten wir uns ganz herzlich bei <a title="Klaus Birk" href="http://www.klausbirk.de/" target="_blank">Klaus Birk</a> für seine organisatorische Unterstützung und seinen großartigen Auftritt sowie beim Team der <a title="biokraftwerk" href="http://www.biokraftwerk-catering.de/" target="_blank">biokraftwerk Catering Lounge</a> bedanken. Wir haben uns sehr über das Gelingen dieses Abends gefreut.</p>
<p>Weitere Bilder des Abends können Sie sich <a title="Communardo Trendforum Stuttgart 2011 Flickr Fotoset" href="http://www.flickr.com/photos/dakapo/sets/72157626010277614/" target="_blank">hier</a> ansehen.</p>
<p>Die Vorträge des Abends finden Sie untenstehend als Slideshare.</p>
<div style="width: 425px;"><strong><a title="Ilja Hauß: &quot;Der Enterprise 2.0 Irrtum&quot;" href="http://www.slideshare.net/communardo/ilja-hau-der-enterprise-20-irrtum-6886399">Ilja Hauß: &#8220;Der Enterprise 2.0 Irrtum&#8221;</a></strong></div>
<div style="width: 425px;"><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/6886399" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/></div>
<div style="width: 425px;"><strong><a title="Prof. Dr. Joachim Niemeier: &quot;Best Practices im Enterprise 2.0&quot;" href="http://www.slideshare.net/communardo/prof-dr-joachim-niemeier-best-practices-im-enterprise-20-6886412">Prof. Dr. Joachim Niemeier: &#8220;Best Practices im Enterprise 2.0&#8243;</a></strong></div>
<div style="width: 425px;"><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/6886412" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/02/11/rueckblick-trendforum-2011-stuttgart/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Communardo Trendforum Stuttgart 2011: Vorab-Interview mit dem Kabarettist Klaus Birk</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/02/07/trendforum-interview-klaus-birk/</link>
		<comments>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/02/07/trendforum-interview-klaus-birk/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 09:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Grüning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.humannetworkcompetence.de/home/?p=770</guid>
		<description><![CDATA[Morgen (8. Februar 2011) findet das Communardo Trendforum erstmals in Stuttgart unter dem Motto “Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0″ statt. Das Trendforum ist die Diskussions- und Austauschplattform für Führungskräfte sowie verantwortliche Entscheider aus den Bereichen, Intranet, Unternehmenskommunikation, Organisationsentwicklung und Wissensmanagement zu aktuellen, wichtigen Themen rund um die Optimierung von Kommunikationsprozessen und Team Collaboration in Unternehmen. Nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen (8. Februar 2011) findet das <a title="Communardo Trendforum 2011" href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2010/12/17/trendforum-stuttgart-2011/">Communardo Trendforum</a> erstmals in Stuttgart unter dem Motto “Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0″ statt. Das Trendforum ist die Diskussions- und Austauschplattform für Führungskräfte sowie verantwortliche Entscheider aus den Bereichen, Intranet, Unternehmenskommunikation, Organisationsentwicklung und Wissensmanagement zu aktuellen, wichtigen Themen rund um die Optimierung von Kommunikationsprozessen und Team Collaboration in Unternehmen. Nachdem wir mit den Referenten <a title="Interview Ilja Hauss" href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/01/14/trendforum-interview-ilja-hauss/">Ilja Hauß</a> und <a title="Interview Prof. Dr. Joachim Niemeier" href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/01/18/trendforum-interview-joachim-niemeier/">Prof. Dr. Joachim Niemeier</a> bereits vorab gesprochen hatten, möchten wir an dieser Stelle auch unser Vorab-Interview mit dem Kaberettist Klaus Birk veröffentlichen, der das Trendforum nicht nur eröffnen, sondern mit seinem Programm auch sehr unterhaltsam ausklingen lassen wird.</p>
<p><em>Michael Grüning:</em><br />
Hr. Birk, ich konnte Sie bereits bei einem Ihrer vielen Auftritte im neuen Renitenz-Theater in Stuttgart erleben und konnte mich dabei fantastisch amüsieren über Ihre stichhaltigen Pointen zu gesellschaftspolitischen Themen der Stadt Stuttgart, der Region Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg. Was verbindet Sie mit der Region Stuttgart und wie schaffen Sie es, über so viele Themen so gut informiert zu sein?</p>
<p><em>Klaus Birk: <img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_Stuttgart/birk.jpg" alt="Klaus Birk" /><br />
</em>Vor allem verbindet mich mein Leben mit der Region Stuttgart, es ist die reine Freude, wenn da nicht die Schwaben wären. Sie sind wunderbar, einfühlsam, gastfreundlich, haben aber meist keine Zeit dies einem zu zeigen. Teil zwei der Frage: Um gut informiert zu sein, hilft es täglich die Stuttgarter Zeitung und die Stuttgarter Nachrichten zu lesen, mit Leuten zu reden und im Hintergrund freundlich zu recherchieren.</p>
<p><em>Michael Grüning:</em><br />
Welche Projekte bearbeiten Sie derzeit und wo kann man Sie in 2011 noch alles live erleben?</p>
<p><em>Klaus Birk:<br />
</em>Live kann man mich überall erleben, wo ich persönlich auftrete. So im April in Leonberg, im Juli und September  sowie zwischen Ende November, Anfang Dezember und im Januar insgesamt drei Wochen lang im Renitenz Theater in Stuttgart. Projekte sind wir immer: Das neue Programm für Stuttgart &#8220;Wahl statt Stuttgart (2011)!&#8221;, Szenen fürs Radio, Fernsehen, Zeitungen und meine Bühnenprogramme, wie zum Beispiel &#8220;Liebe Dich oder Du kannst mich gern haben!&#8221; und &#8220;Freude pur!&#8221;.</p>
<p><em>Michael Grüning:</em><br />
Mit welchen Erwartungen sehen Sie dem Trendforum am 08.02.2011 entgegen?</p>
<p><em>Klaus Birk:<br />
</em>Ich sehe dem Trendforum gelassen entgegen. Versuche dabei frei von Erwartungen zu sein. Es ist diese ruhige Gelassenheit, die den Schwaben sagen lässt: &#8220;Wir können alles, außer was dafür!&#8221;. Und solang hier kein Paradigmenwechsel an uns vorgenommen wird, finden wir jeden Trend prima, der diesen Satz bestätigt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/02/07/trendforum-interview-klaus-birk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Communardo Trendforum Stuttgart 2011: Vorab-Interview mit Referent Prof. Dr. Joachim Niemeier</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/01/18/trendforum-interview-joachim-niemeier/</link>
		<comments>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/01/18/trendforum-interview-joachim-niemeier/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 18:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Grüning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.humannetworkcompetence.de/home/?p=717</guid>
		<description><![CDATA[Am 8. Februar 2011 findet das Communardo Trendforum erstmals in Stuttgart unter dem Motto &#8220;Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0&#8243; statt. Das Trendforum ist die Diskussions- und Austauschplattform für Führungskräfte sowie verantwortliche Entscheider aus den Bereichen, Intranet, Unternehmenskommunikation, Organisationsentwicklung und Wissensmanagement zu aktuellen, wichtigen Themen rund um die Optimierung von Kommunikationsprozessen und Team Collaboration in Unternehmen. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011/header_amiando_Trendforum.png" alt="Communardo Trendforum Stuttgart 2011" /></p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/01/Diskussion_Breite_320px.png" alt="Interview zum Communardo Trendforum " />Am 8. Februar 2011 findet das <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2010/12/17/trendforum-stuttgart-2011/">Communardo Trendforum </a>erstmals in Stuttgart unter dem Motto &#8220;Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0&#8243; statt. Das Trendforum ist die Diskussions- und Austauschplattform für Führungskräfte sowie verantwortliche Entscheider aus den Bereichen, Intranet, Unternehmenskommunikation, Organisationsentwicklung und Wissensmanagement zu aktuellen, wichtigen Themen rund um die Optimierung von Kommunikationsprozessen und Team Collaboration in Unternehmen. Im Vorfeld haben wir mit den Referenten Kurzinterviews durchgeführt. Hier das Gespräch mit Prof. Dr. Joachim Niemeier, Executive Consultant der centrestage GmbH zum Thema “Best Practices im Enterprise 2.0“.</p>
<p><em>Michael Grüning:</em><br />
Herr Niemeier, Sie beschäftigen sich sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus unternehmerischer Sicht mit Enterprise 2.0 Lösungen. Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht die Umsetzung von Enterprise 2.0 für Unternehmen?</p>
<p><em>Joachim Niemeier:</em><br />
<img class="alignright" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/01/JN_200px.png" alt="Prof. Joachim Niemeier" />Enterprise 2.0 ist ein Thema, das bislang vorrangig in der betrieblichen Praxis diskutiert wird. Enterprise 2.0 wurde zunächst von den Beratern und von Technologieanbieteren zur Diskussion gestellt, in der Zwischenzeit kann es sich aber wahrscheinlich kaum ein Unternehmen mehr leisten, sich nicht damit zu beschäftigen. In vielen Unternehmen wird damit experimentiert und in anderen hat es schon eine breite Akzeptanz gefunden. Aber noch längst nicht sieht jede Führungskraft ein, dass Enterprise 2.0 entscheidend für den Unternehmenserfolg ist. Daher geht es jetzt darum, den Nutzen nachzuweisen und aufzuzeigen, welche echten Probleme man mit Enterprise 2.0 lösen kann.</p>
<p>Spannend finde ich, dass es zunehmend Forscherkollegen sowohl in der Informatik als auch in der Betriebswirtschaftslehre gibt, die sich mit Enterprise 2.0 in den verschiedenen Facetten beschäftigen. Diese Forschungsergebnisse liefern zunehmend eine fundierte Basis für die Unternehmen, den Weg zur Einführung von Enterprise 2.0 besser zu gestalten.</p>
<p><em>Michael Grüning:</em><br />
Das Communardo Trendforum in Stuttgart steht im Jahr 2011 unter dem Motto „Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0“. Welche Trends und Prozessveränderungen erleben Sie augenblicklich in Zusammenhang mit dem Motto der Veranstaltung, die Sie den Teilnehmern vermitteln möchten?</p>
<p><em>Joachim Niemeier:</em><br />
Bislang stand beim IT-Einsatz in den Unternehmen vor allem die Automation von Transaktionen und die Optimierung von Geschäftsprozessen im Mittelpunkt. Bei Enterprise 2.0 geht es nun vor allem um Kollaboration und Partizipation. Ziel einer erfolgreichen Einführung muss es daher sein, neben einer effektiven und effizienten Gestaltung der Kollaboration in Teams und Arbeitsgruppen auch bisher nicht vorhandene Verbindungen sowohl im Unternehmen als auch mit Kunden und Partnern zu ermöglichen, um im Sinne der geschäftlichen Zielsetzung bislang <em>unwahrscheinliche</em> Kommunikation <em>wahrscheinlich</em> zu machen und die Mitwirkungs- und Partizipationschancen zu erhöhen.</p>
<p><em>Michael Grüning:</em><br />
Hat sich aus Ihrer Sicht die Bedeutung von Enterprise 2.0 in den letzten Jahren verändert und welche Rolle wird Enterprise 2.0 in den kommenden 3-5 Jahren spielen?</p>
<p><em>Joachim Niemeier:</em><br />
Ja, da kann man schon Veränderungen feststellen. Vor 3 Jahren standen in der Diskussion über Enterprise 2.0 vor allem technische Themen im Vordergrund. Sind Open Source Angebote als technologische Basis für Enterprise 2.0 geeignet? Kann man einem normalen Nutzer eine Wiki-Syntax zumuten? Wie sollte ein Tagging-Framework für Enterprise 2.0 aussehen?</p>
<p>In der nächsten Phase waren dann vor allem Visionen zur Nutzung von Enterprise 2.0 in den Unternehmen gefragt. Neue Kollaborations- und Arbeitsformen, vor allem aber auch Führungsphilosophien standen im Zentrum der Diskussion. Und heute geht es vor allem um Best Practices und den Nutzennachweis.</p>
<p>Wenn ich wie gewünscht mal einen Blick in die Zukunft werfen darf, dann sehe ich dort Themen wie Change Management im Kontext von Enterprise 2.0, neue Qualifikationsanforderungen zur praktischen Nutzung der neuen Arbeitsformen und die Einbindung von Enterprise 2.0 in eine längerfristige Organisationsentwicklung.</p>
<p><em>Michael Grüning: </em><br />
Mit welchen persönlichen Erwartungen nehmen Sie am Trendforum in Stuttgart teil?</p>
<p><em>Joachim Niemeier:</em><br />
Meine Erwartungen sollten hier gar nicht im Vordergrund stehen (lacht). Ich bin zufrieden, wenn es gelingt, mit den Teilnehmern über spannende Trends im Enterprise 2.0 zu diskutieren und darüber hinaus Meinungen und Erfahrungen auszutauschen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/01/18/trendforum-interview-joachim-niemeier/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Communardo Trendforum Stuttgart 2011: Vorab-Interview mit Referent Ilja Hauß</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/01/14/trendforum-interview-ilja-hauss/</link>
		<comments>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/01/14/trendforum-interview-ilja-hauss/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 06:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Grüning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.humannetworkcompetence.de/home/?p=694</guid>
		<description><![CDATA[Am 8. Februar 2011 findet das Communardo Trendforum erstmals in Stuttgart unter dem Motto &#8220;Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0&#8243; statt. Das Trendforum ist die Diskussions- und Austauschplattform für Führungskräfte sowie verantwortliche Entscheider aus den Bereichen, Intranet, Unternehmenskommunikation, Organisationsentwicklung und Wissensmanagement zu aktuellen, wichtigen Themen rund um die Optimierung von Kommunikationsprozessen und Team Collaboration in Unternehmen. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011/header_amiando_Trendforum.png" alt="Communardo Trendforum Stuttgart 2011" />Am 8. Februar 2011 findet das <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2010/12/17/trendforum-stuttgart-2011/">Communardo Trendforum </a>erstmals in Stuttgart unter dem Motto &#8220;Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0&#8243; statt. Das Trendforum ist die Diskussions- und Austauschplattform für Führungskräfte sowie verantwortliche Entscheider aus den Bereichen, Intranet, Unternehmenskommunikation, Organisationsentwicklung und Wissensmanagement zu aktuellen, wichtigen Themen rund um die Optimierung von Kommunikationsprozessen und Team Collaboration in Unternehmen. Im Vorfeld haben wir mit den Referenten Kurzinterviews durchgeführt. Hier das Gespräch mit Ilja Hauß, Geschäftsführer der Communardo Software GmbH zu dem Thema “Der Enterprise 2.0 Irrtum“.</p>
<p><em>Michael Grüning:</em><br />
Herr Hauß, Sie beschäftigen sich in Ihrer alltäglichen Praxis mit Enterprise 2.0 Lösungen. Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht die Umsetzung von Enterprise 2.0 für Unternehmen?</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.communardo.de/home/wp-content/filebase/attachments/Ilja Hauß.jpg" alt="Ilja Hauß" /><em>Ilja Hauß:</em><br />
Enterprise 2.0 Lösungen gewinnen zunehmen an Bedeutung. Wir selbst und unsere Kunden stehen vor der Herausforderung, Mitarbeiter durchgängig von der Führungskraft bis zum Arbeitsplatz in der Produktion optimal zu informieren, Entscheidungen schnell, sicher und transparent abzustimmen sowie zu kommunizieren &#8211; und zwar ohne Hindernisse über Standorte und Bereichsgrenzen hinweg. Nicht zuletzt müssen wir die Vernetzung unserer Mitarbeiter im ganzen Unternehmen sicherstellen. Althergebrachte Werkzeuge wie Email und der dokumentenbasierte Austausch helfen hier oft nicht weiter und sind viel zu unübersichtlich oder zu träge. Letztlich geht es immer darum, die Kommunikation für den Mitarbeiter schneller, übersichtlicher und effizienter zu gestalten &#8211; ohne Einbußen in der Professionalität und Sicherheit.</p>
<p><em>Michael Grüning:</em><br />
Das Communardo Trendforum in Stuttgart steht im Jahr 2011 unter dem Motto „Prozess(R)evolution im Enterprise 2.0“. Welche Trends und Prozessveränderungen erleben Sie augenblicklich in Zusammenhang mit dem Motto der Veranstaltung, die Sie den Teilnehmern vermitteln möchten?</p>
<p><em>Ilja Hauß:</em><br />
Manchmal können es durchaus kleine Änderungen oder Maßnahmen sein, die zu großen Veränderungen und Erfolgserlebnissen führen. Deshalb heißt Enterprise 2.0 auch nicht zwingend, ein langwieriges Großprojekt durchzuführen, sondern mit kleinen aber richtigen Ansätzen einen Erfolg zu erzielen. Trend ist sicherlich, dass zunehmend die Grenzen vorhandener Tools wie z.B. Email erkannt werden und zunehmend neue Ansätze wie z.B. Enterprise Microblogging ernsthaft in Betracht gezogen werden.</p>
<p><em>Michael Grüning:</em><br />
Hat sich aus Ihrer Sicht die Bedeutung von Enterprise 2.0 in den letzten Jahren verändert und welche Rolle wird Enterprise 2.0 in den kommenden 3-5 Jahren spielen?</p>
<p><em>Ilja Hauß:</em><br />
Die Rolle von Enterprise 2.0 hat sich nicht verändert, jedoch sind Nutzen und Bewusstsein mittlerweile in den Unternehmen angekommen. Es gibt heute bereits fundierte Erfahrungen und erprobte Werkzeuge, so dass die kommenden Jahre mit der Umsetzung von Enterprise 2.0 Projekten in den Unternehmen geprägt sein werden.</p>
<p><em>Michael Grüning: </em><br />
Mit welchen persönlichen Erwartungen nehmen Sie am Trendforum in Stuttgart teil?</p>
<p><em>Ilja Hauß:</em><br />
Ich freue mich auf gleichsam interessante wie kontroverse Diskussionen und den Austausch mit erfahrenen Anwendern aus Unternehmen, die sich intensiv mit Enterprise 2.0 beschäftigen. Besonders interessant erscheint mir dabei, ein umfassendes Meinungsbild aufbauen zu können, wie Enterprise 2.0 Konzepte erfolgreich umgesetzt werden können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/01/14/trendforum-interview-ilja-hauss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

