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	<title>Human Network Competence &#187; Projektmanagement und Kollaboration</title>
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	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
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		<title>Prinzipien und Herausforderungen des Intranet 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 18:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
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		<description><![CDATA[Intranet 2.0 – Aus der Entstehung des Web 2.0 und der breiten Diskussion des Enterprise 2.0 Begriffes haben sich moderne Systeme entwickelt, die die klassischen Intranets in Unternehmen zu modernen, virtuellen Umgebungen der Zusammenarbeit und Kommunikation weiterentwickelt haben. Diese Systeme lassen sich für eine Vielzahl von Problemen zielführend einsetzen, indem sie die erprobten Konzepte des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/02/E2.0-Cloud.png" alt="Enterprise 2.0 Tag Cloud" width="198" height="352" />Intranet 2.0</strong> – Aus der Entstehung des Web 2.0 und der breiten Diskussion des <a title="Enterprise 2.0" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_2.0" target="_blank">Enterprise 2.0</a> Begriffes haben sich moderne Systeme entwickelt, die die klassischen Intranets in Unternehmen zu modernen, virtuellen Umgebungen der Zusammenarbeit und Kommunikation weiterentwickelt haben. Diese Systeme lassen sich für eine Vielzahl von Problemen zielführend einsetzen, indem sie die erprobten Konzepte des Web 2.0 im Unternehmenskontext nutzbar machen.<br />
Doch welche Konzepte führen zu mehr Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen? <a title="McAfee - SLATES" href="http://www.wikiservice.at/upload/ChristopheDucamp/McAfeeEntrepriseDeux.pdf" target="_blank">McAfee</a> prägte dazu 2006 das Akronym SLATES für Search, Links, Authoring, Tags, Extensions und Signlas. Was sich hinter diesen und noch weiteren Prinzipen wie &#8220;Corporate Social Networks&#8221; verbirgt, werde ich nun kurz vorstellen.</p>
<p><span id="more-753"></span></p>
<p><strong>Prinzip „Authoring“</strong>: Alle Mitarbeiter können Inhalte erstellen, ändern oder ergänzen. Diese Möglichkeit bleibt nicht einer kleinen Gruppe von Anwendern vorbehalten, sondern jeder wird in die Lage versetzt, transparent im Unternehmen Inhalte zu generieren <em>(dies wird auch als &#8216;User generated content&#8217; bezeichnet )</em> .<br />
Oft wird diese Möglichkeit von den Anwendern in Form von Corporate Blogs, Projekt Wikis oder Microblogs zur transparenten Kommunikation wahrgenommen.</p>
<p>In unserer eigenen Firma und bei unseren Kunden haben wir beobachtet, dass die Fähigkeit der Anwender, Inhalte, wie Texte, Bilder, Videos oder Dokumente, in einem Kontext gemeinschaftlich zu organisieren dazu führt, dass mehr Informationen und Wissen allgemein zugänglich abgelegt werden. Gerade in Projekten entstehen so Wissensinseln, die über Intranet 2.0 Technologien schnell auch durch andere Mitarbeiter gefunden und genutzt werden können.<br />
Durch die Umsetzung einer microblog-orientierten Kommunikation (z.B. mit <a title="Communote - Enterprise Microblogging" href="http://www.communote.com/homepage/" target="_blank">Communote</a>) in Projekten oder im Unternehmen allgemein, konnten wir eine höhere Transparenz im Unternehmen schaffen, die wiederum zu einer stärkeren und übergreifenden Zusammenarbeit der Mitarbeiter unabhängig von Abteilungsgrenzen führte.<br />
Die Vorteile entstehen durch effiziente Problemlösungsprozesse durch die Integration von Kollegen mit entsprechenden Kompetenzen, der Vermeidung von Doppelarbeit oder Mehrfachrecherchen und aktiver Unterstützung durch Fach- und Führungskräfte im Kontext der Aufgabenstellungen der Mitarbeiter.</p>
<p><strong>Prinzip „Linking“</strong>: In einem Intranet 2.0 ist es möglich, alle Inhalte miteinander zu verlinken, Inhalte einzubetten oder auf externe Quellen im Internet zu verweisen.<br />
Durch die Anwendung dieses Prinzips generieren die Mitarbeiter im Unternehmen ein übergreifendes Wissensnetz. Der Vorteil hierbei, die relevanten Inhalte werden nicht ausschließlich über hierarchische Strukturen erreicht, sondern es werden die verschiedenen Verlinkungen im Intranet genutzt. Diese dynamische, automatisch generierte und integrierte Navigation führt zum schnelleren Zugriff auf die benötigten Informationen.</p>
<p><strong>Prinzip „Tagging“</strong>: Einens der wertvollsten Prinzipien ist das <a title="Social Tagging" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Tagging" target="_blank">„Tagging“</a> der Inhalte in einem Intranet 2.0. Durch das Markieren der Informationen mit Tags (einzelne Begriffe, die Inhalte näher beschreiben bzw. kategorisieren) ist es für die Anwender einfacher, Filter auf die Inhalte des Intranets oder auf Suchergebnisse anzuwenden und die angezeigten Ergebnisse entsprechend ihres Informationsbedarfes einzuschränken.<br />
Aus dieser Eigenschaft heraus hat sich eine neue Arbeitsweise entwickelt, die auf der Filtereigenschaft der Tags beruht und als asynchroner Arbeitsprozess bezeichnet wird. Der Vorteil dieser Arbeitsweise ist die Möglichkeit, mit Hilfe des richtigen Taggings sicherzustellen, dass Informationen und Aufgaben zu jedem Zeitpunkt (z.B. einem regelmäßigen Termin) aufgegriffen und bearbeitet werden können.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/02/Tagging.png" alt="Das Bild zeigt die Verwendung von Tags in Lotus Connections." width="542" height="205" /></p>
<p>Wir nutzen diese Möglichkeit z.B. für unsere Arbeit im Führungsteam, welches sich alle zwei Wochen trifft. In der Zeit zwischen den Terminen werden die notwendigen Informationen und Themen über unseren Microblog durch alle Mitglieder des Führungsteams gesammelt und entsprechend getaggt. In den Terminen wird dann nach den vereinbarten Schlagworten gefiltert, um die relevanten Themen von den restlichen Informationen des Microblogs zu trennen und effizient zu bearbeiten. Dies funktioniert in der Praxis hervorragend.<br />
Auch die automatische Aggregation von Inhalten zu übergreifenden Listen bietet sich auf Basis des Taggings an und findet in der Praxis häufig Anwendung.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/02/Filterung-nach-Tags.png" alt="Das Bild zeigt die Verwendung von Tags als Filter mit Communote." width="550" height="203" /></p>
<p><strong>Prinzip „Signals“</strong>: Wie im Internet entstehen durch den Einsatz von Social Software Suites im Unternehmen lebendige Intranetsysteme, deren Inhalte und Nutzen durch die Gemeinschaft der Mitarbeiter ständig wächst. In diesem Zusammenhang entstand aus der Web 2.0 Evolution heraus die RSS-Funktion, die es Anwendern erlaubt, sich gezielt über Neuerungen von Inhalten oder ganzen Inhaltsbereichen zu informieren. Heute gehört es in Enterprise 2.0 Systemen wie <a title="Atlassian Confluence" href="http://www.communardo.de/home/communardo/technologien/atlassian-confluence-wiki/" target="_blank">Atlassian Confluence</a>, <a title="IBM Lotus Connections" href="http://www.communardo.de/home/communardo/technologien/ibm-lotus-connections/" target="_blank">IBM Lotus Connections</a>, <a title="Communote - Enterprise Microblogging" href="http://www.communote.com/homepage/" target="_blank">Communote</a> oder <a title="Microsoft SharePoint" href="http://www.communardo.de/home/communardo/technologien/microsoft-sharepoint/" target="_blank">Microsoft Sharepoint</a> zum Standard, RSS Feeds von Seiten, Dokumenten, Blogs oder den Aktivitäten anderer Mitarbeiter zu abonnieren und mit anderen RSS-Feeds zu einem persönlichen und individuellen Informationsstream zu kombinieren.<br />
Neben RSS-Feeds, die auch übergreifend genutzt werden können, hat sich die Funktion des ‚Followings‘ innerhalb moderner Intranet 2.0 Applikationen durchgesetzt. Basis dieser Funktion ist es, Inhalten, Tags oder Nutzern innerhalb des Intranets zu folgen, um bei Änderungen oder neuen Einträgen im persönlichen Dashboard informiert zu werden.<br />
Als weitere Quelle des Following-Prinzips können Anwender ‚Activity Streams‘ einbinden, die sie gezielt über Aktualisierungen in einem bestimmten Bereich, zum Beispiel einer Projekt-Community, informieren.</p>
<p><img class="alignright" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/02/Suchvorschläge-Confluence.png" alt="Das Bild zeigt die Vorschläge bei Eingabe des Suchbegriffes." width="307" height="294" /></p>
<p><strong>Prinzip „Search“</strong>: Das aus dem Internet bekannte Prinzip nur neu verpackt? Nicht ganz. Im Intranet 2.0 haben die Funktionen wie Autovervollständigung, Keyword-Suche und Tag-Filterung Einfluss auf die klassische Suchfunktion genommen. Somit konnte diese zu einem effizienten Werkzeug entwickelt werden. Anwender werden besser bei der Suche nach Informationen unterstützt und schneller zu passenden Suchergebnissen geführt.</p>
<p><strong>Prinzip „Extensions“</strong>: Der modulare, serviceorientierte und standardisierte Aufbau des Intranets führt zu einer leichteren Erweiterbarkeit mit neuen Funktionen und Diensten (z.B. über Plugins).<br />
Die meist in einer eigenen Community entwickelten Funktionen können als Plugins die Intranet Basis ständig ergänzen und führen damit zu einer Effizienzsteigerung, in dem sie die Funktionalität erweitern und wiederkehrende Aufgaben und Prozesse abbilden.<br />
Weiterhin besteht die Möglichkeit, vorhandene Inhalte und Dienste miteinander zu kombinieren. Die Integration von externen Diensten wie Goolge Maps, Flickr, Slideshare, Scribd oder Youtube sind nur einige Bespiele, welche den Anwendern eine Integration in das Intranet 2.0 ermöglichen und zur Kombination von extern verfügbaren Informationen mit den im Intranet dokumentierten Inhalten führen.<br />
Die Kombination von unternehmensinternen und externen Diensten in Form von <a title="Enterprise Mashups" href="http://www.communardo.de/home/communardo/themen/integrierte-arbeitsplaetze-mit-enterprise-mashups/" target="_blank">Enterprise Mashups</a> versetzt die Anwender selbst in die Lage, Dienste und Prozesse zu automatisieren, die sie in ihrer täglichen Arbeit unterstützen.</p>
<p>Neben den von McAfee geprägten Prinzipen ist das Hauptmerkmal heutiger, moderner Intranet 2.0 Systeme, persönliche Netzwerke abzubilden und integriert zu nutzen.</p>
<p><strong>Prinzip „Corporate Social Network“</strong>: Gerade die Funktion eigene Profilseiten mit Kontaktdaten, Interessen, Fähigkeiten und aktuellen Projekten bzw. Aufgaben zu erstellen, schafft Transparenz im Unternehmen und erlaubt es den Mitarbeitern untereinander schnell Ansprechpartner zur Unterstützung bei ihren Aufgaben zu identifizieren sowie selbst Anregungen und Empfehlungen zu geben.<br />
Gerade auch die abteilungs- oder standortübergreifende Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern wird durch das Social Network des Unternehmens stark gefördert und trägt im Sinne des Unternehmens zur Beschleunigung und Effizienzsteigerung der Prozesse bei.</p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/02/Corporate-Social-Network.png" alt="Das Bild zeigt das Netzwerkwerk eines Nutzers in Lotus Connections 3.0 ." width="550" height="245" /></p>
<p><strong>Herausforderungen</strong></p>
<p>Neben den Möglichkeiten, die Intranet 2.0 Systeme aktuell bieten bestehen auch noch einige Herausforderungen, deren Lösung den Einsatz und die Akzeptanz dieser Systeme im Unternehmen weiter verbessern.<br />
Aus unseren Projekten wissen wir, dass dazu die folgenden Bereiche zählen, auf die in den nächsten Beiträgen näher eingegangen werden soll:</p>
<ul>
<li>Nutzung von Enterprise Mashups im Intranet 2.0</li>
<li>Semantische, personalisierte und individuelle Informationsfilterung mit verschiedenen Filterstufen (Content Clustering)</li>
<li>Generierung und Integration von leichtgewichtigen Topicmaps/Ontologien im Unternehmenskontext</li>
<li>Der Umgang mit großen Datenmengen und deren Archivierung</li>
</ul>
<p>Die Herausforderungen des Intranet 2.0 sind mit verschiedenen Technologiealternativen zu meistern. In unseren Intranet 2.0 Projekten setzten wir Technologien wie <a title="IBM Lotus Connections" href="http://www.communardo.de/home/communardo/technologien/ibm-lotus-connections/" target="_blank">IBM Lotus Connections</a>, <a title="Atlassian Confluence" href="http://www.communardo.de/home/communardo/technologien/atlassian-confluence-wiki/" target="_blank">Atlassian Confluence</a> oder <a title="Microsoft SharePoint" href="http://www.communardo.de/home/communardo/technologien/microsoft-sharepoint/" target="_blank">Microsoft Sharepoint</a> ein. Darüber erfahren Sie in den folgenden Beiträgen dieser Reihe mehr.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag: Microblogging im Projektmanagement</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2010/01/23/vortrag-microblogging-im-projektmanagement/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 20:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikationsprozesse]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag war die Regionalgruppe Dresden der Gesellschaft für Projektmanagement in unserem Hause zu Gast. Über die rege Teilnahme von mehr als 30 Projektmanagement-Profis aus der Region haben wir uns sehr gefreut und gern die Gelegenheit genutzt, unser Leistungsportfolio vorzustellen. Der Haupteil des Abends war dann dem Thema &#8220;Microblogging im Projektmanagement&#8221; gewidmet.  Die Präsentation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Donnerstag war die <a href="http://www.gpm-ipma.de/ueber_uns/regionen/dresden.html" target="_blank">Regionalgruppe Dresden der Gesellschaft für Projektmanagement</a> in unserem Hause zu Gast. Über die rege Teilnahme von mehr als 30 Projektmanagement-Profis aus der Region haben wir uns sehr gefreut und gern die Gelegenheit genutzt, unser Leistungsportfolio vorzustellen. Der Haupteil des Abends war dann dem Thema &#8220;Microblogging im Projektmanagement&#8221; gewidmet.  Die Präsentation ist bei Slidehare verfügbar:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/2978637" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>In der anschließenden regen Diskussion wurde deutlich, dass das Interesse an Microblogging zunimmt und der Nutzen immer greifbarer wird. Wichtige Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz sind allerdings die durchgängige Verfügbarkeit von PC und Netzzugang und einschlägige Erfahrungen mit elektronischer Kommunikation für alle Mitglieder in einem Projektteam. Eine durch Offenheit und Transparenz geprägte Kommunikationskultur im Unternehmen ist ebenso vorteilhaft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsaustausch zu Atlassian Confluence auf dem Confluence Community Day am 29.10.</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 21:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement und Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 29.10.2009 findet in Frankfurt am Main der von Communardo organisierte Confluence Community Day 2009 statt. Bei dieser Veranstaltung geht es vorrangig um den Erfahrungsaustausch zu Enterprise Wikis mit Atlassian Confluence. Im Vorfeld haben wir kurze Interviews mit den Referenten geführt, auf die an dieser Stelle hingewiesen werden soll: Prof. Dr. Joachim Niemeier, Universität Stuttgart, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.communardo.de/techblog/confluence_community_day_2009/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-189" title="banner_klein2" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/10/banner_klein2.png" alt="banner_klein2" width="210" height="101" /></a>Am 29.10.2009 findet in Frankfurt am Main der von Communardo organisierte <a href="http://www.communardo.de/techblog/confluence_community_day_2009/" target="_blank">Confluence Community Day 2009</a> statt. Bei dieser Veranstaltung geht es vorrangig um den Erfahrungsaustausch zu Enterprise Wikis mit Atlassian Confluence. Im Vorfeld haben wir kurze Interviews mit den Referenten geführt, auf die an dieser Stelle hingewiesen werden soll:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/10/07/ccd09-interview-mit-prof-joachim-niemeier/" target="_blank">Prof. Dr. Joachim Niemeier</a>, Universität Stuttgart, Gastredner</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/09/17/ccd09-interview-mit-carlo-funderburk/" target="_blank">Carlo Funderburk</a>, GFI und <a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/09/18/ccd09-interview-mit-kai-nehm/" target="_blank">Kai Nehm</a>, Kongress Media</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/09/21/ccd09-interview-mit-thorsten-heid/" target="_blank">Thorsten Heid</a>, HLP</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/09/23/ccd09-interview-mit-dietmar-zipfel/" target="_blank">Dietmar Zipfel</a>, T-Systems</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/09/25/ccd09-interview-mit-tino-winkler/" target="_blank">Tino Winkler</a>, Communardo</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/10/05/ccd09-interview-mit-gudrun-lahm/" target="_blank">Gudrun Lahm</a>, VBH</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/10/18/ccd09-interview-mit-martin-koser/" target="_blank">Martin Koser</a>, frogpond</li>
<li><a href="http://www.communardo.de/techblog/2009/10/22/ccd09-interview-mit-tobias-anstett/" target="_blank">Tobias Anstett</a>, K15t</li>
</ul>
<p>Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung rund um die Themen Enterprise Wikis, ob als Projektwiki, Intranet oder Wissensdatenbank, Einsatz von Confluence für Dokumentation oder Online-Hilfe und die Integration mit SAP. Der OpenSpace gibt dann Gelegenheit zum gemeinsamen Kontakt- und Erfahrungsaustausch. Nähere Informationen finden sich <a href="http://www.communardo.de/techblog/confluence_community_day_2009/" target="_blank">Tagungsprogramm</a> und in den o.g. Interviews.</p>
<p>Für die ersten 10 kurzentschlossenen Interessenten unter den Lesern unseres Human Network Competence Blogs bietet der Aktionscode &#8220;CCD09-HNC&#8221; die Möglichkeit,  bis zum 26.10. ein <a href="http://de.amiando.com/ccd2009" target="_blank">Ticket zum Sonderpreis</a> von 20 € zu erwerben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Livebericht von der Cebit: Wiki-Einf&#252;hrung in KMUs: Herausforderungen und Erfolgsfaktoren</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/03/08/livebericht-von-der-cebit-wiki-einfuehrung-in-kmus-herausforderungen-und-erfolgsfaktoren/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 10:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement und Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Koser ist Enterprise Wiki Consultant und Blogger. Auf der Content Management Arena auf der Cebit stellte Martin Koser eben die Wiki-Einführung am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens, der CPT GmbH aus der Nähe von Hannover vor. Hier unser Livebericht zu seinem Vortrag. [Update 11.03.08] Die Präsentation zum Vortrag findet sich im frogpond. Die Aufgabe bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.frogpond.de/" title="Frogpond" target="_blank">Martin Koser</a> ist Enterprise Wiki Consultant und Blogger. Auf der <a href="http://www.content-management-arena.de" target="_blank">Content Management Arena</a> auf der Cebit stellte Martin Koser eben die Wiki-Einführung am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens, der CPT GmbH aus der Nähe von Hannover vor. Hier unser Livebericht zu seinem Vortrag.</p>
<p>[Update 11.03.08] Die <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/wikipatterns-session-at-enterprise2open/trackback/" target="_blank">Präsentation </a>zum Vortrag findet sich im frogpond.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/communardo/2317679863/" class="tt-flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2416/2317679863_a666d9c162_m.jpg" alt="Martin Koser" align="right" border="0" height="240" hspace="10" width="180" /></a> Die Aufgabe bei CPT war es, ein bestehendes Intranet durch ein Wiki zu ergänzen. Mittelfristig soll das Intranet durch ein Wiki-Intranet vollständig abgelöst werden. Das bisherige Intranet hatte eine geringe Nutzungsquote. Das sollte deutlich verbessert werden. Zudem war das bisherige System sehr aufwändig zu pflegen und damit zu teuer. Das Unternehmen ist multinational tätig, damit war Englisch als Geschäftssprache gesetzt. Wichtig hervorzuheben ist, dass es sich nicht um ein IT-Unternehmen, sondern um ein Bauunternehmen handelt.</p>
<p>Die Ziele der Einführung des Wikis waren:</p>
<ul>
<li>die Beteiligung durch unkomplizierte Bedienung</li>
<li>die Flexibilität und leichte Anpassbarkeit</li>
<li>die Erweiterbarkeit und Skalierbarkeit</li>
<li>die weltweite Vernetzbarkeit der verteilt arbeitenden Mitarbeiter</li>
<li>die Schnelligkeit und Agilität</li>
</ul>
<p>Folgende Vorteile eines Wikis wurden genutzt und umgesetzt:</p>
<ul>
<li>Einfachheit und Leistungsfähigkeit</li>
<li>Leichtes Erstellen, Ändern und Finden von Seiten</li>
<li>(Online-) Verfügbarkeit</li>
</ul>
<p><span id="more-44"></span>Das Wiki soll in der ersten Phase bei CPT für folgende Punkte eingesetzt werden:</p>
<ul>
<li>Intranet</li>
<li>Wissensmanagement</li>
<li>Glossare</li>
<li>Dokumentationen (Anleitungen, FAQs)</li>
<li>Projekt-Dokumentation</li>
<li>IT-Trainings</li>
<li>E-Learning</li>
<li>Yellow Pages</li>
<li>Wettbewerber-Informationen</li>
</ul>
<p>Derzeit steht das System am Beginn der unternehmensweiten Einführung. In einer zweiten Phase soll das Wiki auch nach extern eingesetzt werden für:</p>
<ul>
<li>Internet und Extranet</li>
<li>Serviceportal</li>
<li>Projektdokumentation und -kollaboration</li>
</ul>
<p>Die Pilot-Umsetzung war recht schnell, innerhalb weniger Wochen, möglich. Dabei wurde folgendes Vorgehen gewählt:</p>
<ul>
<li>Initialer 1-Tages-Workshop (Anforderungsanalyse, Projektplanung)</li>
<li>Angebotserstellung und Auftrag</li>
<li>Verteilte Zusammenarbeit im Projekt über ein Projekt-Wiki</li>
<li>Pilotierung des Wikis
<ul>
<li>erste Inhalte</li>
<li>Navigation und Hilfe</li>
<li>Guidelines und Regeln für die Zusammenarbeit</li>
<li>Einrichtung von Nutzern und Gruppen</li>
</ul>
</li>
<li>Go-Live</li>
</ul>
<p>Besonderes Augenmerk wurde auf das Training und die Einweisung der Nutzer gelegt und dafür auch besonders Rücksicht auf nicht-wiki-affine Nutzer gelegt. Hier ging es vor allem darum, Vorbilder herauszubilden, damit sich die guten Beispiele im Unternehmen schnell verbreiten. Manche Nutzer muss man dann doch mehr an die Hand nehmen und sie beim Lernprozess unterstützen.</p>
<p>Wichtige Erfahrungen aus dem Projekt sind, dass auch der Berater kann nur so gut sein wie der Kunde. Daher ist eine enge und produktive Zusammenarbeit ganz wichtig für den Erfolg. Der Einsatz eines Projekt-Wikis für die Zusammenarbeit im Projekt war eine große Hilfe. Hier war alles abgelegt, vom Projektplan über die Protokolle und Aufgabenlisten im Projekt.</p>
<p>Als Wiki-Plattform kam <a href="http://wiki.splitbrain.org/wiki:dokuwiki" target="_blank">DokuWiki </a>zum Einsatz. Die Auswahl erfolgte, weil Doku-Wiki einfach zu handhaben ist, ein leistungsfähiges Markup hat, über Plugins gut erweiterbar ist und ein flexibles Authentifizierungskonzept bietet. Die Technologie ist natürlich nur der kleinere Teil der Aufgabe, vielmehr geht es um die organisatorische Einbettung im Unternehmen, also die Potentiale der Web 2.0 Technologie aufzuzeigen, Veränderungsprozesse zu gestalten.</p>
<p>Glückwunsch an Martin Koser für dieses erfolgreiche Projekt. Es zeigt, dass Social Software nicht nur etwas für IT-Freaks ist, sondern auch für ganz bodenständige Industrieunternehmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/03/08/livebericht-von-der-cebit-wiki-einfuehrung-in-kmus-herausforderungen-und-erfolgsfaktoren/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Zu unserer Partnerschaft mit Atlassian</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/02/27/zu-unserer-partnerschaft-mit-atlassian/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 16:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Hauß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement und Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
		<category><![CDATA[Sharepoint]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind mit Atlassian, einem australischen Software-Haus, das mit der Enterprise Wiki-Lösung „Confluence&#8221; zu den führenden Anbietern in diesem Bereich zählt, eine Vertriebspartnerschaft eingegangen. Das Produkt passt in unser Portfolio, aber vor allem gefällt uns an Atlassian: Atlassian verbindet mit Confluence auf einzigartige Weise die Vorteile einer lebendigen Entwickler-Community mit dem Angebot eines professionellen Supports [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.atlassian.com/software/confluence/" class="tt-flickr"><img src="http://www.atlassian.com/images/confluence_feature.gif" alt="Confluence" style="margin-left: 0.3cm" align="right" border="0" width="287" /></a>Wir sind mit <a href="http://www.atlassian.com/" target="_blank">Atlassian</a>, einem australischen Software-Haus, das mit der Enterprise Wiki-Lösung <a href="http://www.atlassian.com/software/confluence/" target="_blank" title="Confluence  Enterprise Wiki Software">„Confluence&#8221;</a> zu den führenden Anbietern in diesem Bereich zählt, eine Vertriebspartnerschaft eingegangen. Das Produkt passt in unser Portfolio, aber vor allem gefällt uns an Atlassian: Atlassian verbindet mit Confluence auf einzigartige Weise die Vorteile einer lebendigen Entwickler-Community mit dem Angebot eines professionellen Supports zu einem attraktiven Preis.</p>
<p>In Vorbereitung auf die <a href="http://www.communardo.de/homepage/http/index.php?alias=cebit" target="_blank" title="Communaro auf der CeBIT">CeBIT 2008</a>, auf der wir das Enterprise Wiki Confluence und Einsatzmöglichkeiten im Wissensmanagement und in Zusammenhang mit Sharepoint vorstellen werden, wollte ich hier vorab noch einige Informationen aus der Blogwelt zu Atlassian zusammenstellen, die aus meiner Sicht zeigen, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben:</p>
<ul>
<li>Obwohl Sharepoint einen eigenen Wikiservice hat, wird nun das Wiki von Atlassian, Confluence, integriert. Da fragt man sich sicher, warum? Confluence war einfach besser als das Wiki von Sharepoint und „Microsoft’s customers were asking it to support Atlassian’s“. Aber wie es zu dieser Partnerschaft von David Confluence mit Goliath MS-Sharepoint kam, erzählen Jeffrey Walker, der Präsident und Mike Cannon-Brookes, CEO von Atlassian im <a href="http://www.podtech.net/scobleshow/technology/1656/microsoft-partners-with-atlassian-over-sharepoint-wiki#" target="_blank">Interview mit Robert Scoble</a> in eigenen Worten im folgenden Video.
<p>Your browser does not support JavaScript. This media can be viewed at <a href="http://www.podtech.net/home/4392/microsoft-partners-with-atlassian-over-sharepoint-wiki">http://www.podtech.net/home/4392/microsoft-partners-with-atlassian-over-sharepoint-wiki</a>
</li>
<li>Zur Integration von Confluence und Sharepoint stellt Jeffrey Walker in seinem Blog <a href="http://radiowalker.wordpress.com/2007/10/17/david-kisses-goliath-confluence-connects-to-microsoft-sharepoint/" target="_blank">Radiowalker </a>folgende Keyfeatures vor: „The Connector is available today with:
<ul>
<li><strong>Search</strong>: Users can search SharePoint and Confluence content together from one place.</li>
<li><strong>Content sharing</strong>: From within SharePoint, users can embed Confluence page contents allowing users to blend content.</li>
<li><strong>Linking</strong>: Within Confluence, users can access SharePoint document facilities. By including SharePoint lists and content within Confluence, users, in a single click, can edit Microsoft Office documents.</li>
<li><strong>Single Sign-On and Security</strong>: With one login, users can access both systems while seeing only what they have permission to view.”</li>
</ul>
</li>
</ul>
<blockquote></blockquote>
<blockquote></blockquote>
<ul>
<li>Wie das ganze dann aussehen kann, sieht man an diesem Beispielscreen:</li>
</ul>
<blockquote><p><img src="http://radiowalker.files.wordpress.com/2007/10/confluence-embedded-sp-2.png" alt="Screenshot" height="482" width="448" /></p></blockquote>
<ul>
<li>Natürlich können Sie auch im <a href="http://blogs.atlassian.com/news/2007/10/introducing_the.html">Blog von Atlassian</a> dies alles und weiteres über die Entscheidung und Kooperation mit Microsoft lesen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Reaktion der Blogosphäre war überwiegend positiv beeindruckt. Zwei Stimmen dazu:
<ul>
<li><a href="http://www.zoliblog.com/2007/10/17/a-confluence-of-the-wiki-and-documentfolder-worlds/" target="_blank">Die Konfluenz zweier Welten</a>: “the flow-oriented thinking and collaboration, represented by Confluence, the market-leading enterprise wiki, and the more traditional approach of documents, lists, folders, represented by Microsoft SharePoint. Or perhaps it’s a right-brain / left-brain thing.”</li>
<li>Die Befreiung der Organisationen von einer <a href="http://www.ikiw.org/2007/10/18/sharepoint-connector-for-confluence-so-what-does-it-all-mean/" target="_blank">One size fits all Mentalität</a>: “enables them to let people choose the best tool for their work &#8211; with the knowledge that no matter what they choose the tools will work together.”</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein <a href="http://www.e-gineer.com/v2/blog/2007/08/our-intranet-wiki-case-study-of-wiki.htm" target="_blank">Best Practice Case</a> zur Entwicklung und Einführung eines Intranets auf Basis von Confluence wird bei engineer exzellent und detailliert beschrieben. Heute integriert dort das Intranet neben einer Menge von Inhalten auch den direkten Zugang zu Data Warehouse, CRM und internen operativen Systemen. Ein gutes Beispiel für Enterprise 2.0.</li>
</ul>
<p>Über unsere eigenen Erfahrungen und Best Practice Beispiele im Zusammenhang mit Confluence und der Beziehung zu Atlassian werden wir im weiteren Verlauf hier in diesem Blog berichten.</p>
<p>Zur <a href="http://www.inar.de/blog/cebit/20080221/communardo-wird-atlassian-partner--enterprise-wiki-software-confluence-auf-der-cebit-2008.html" target="_blank">Pressemitteilung.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Ungleichverteilung der Akteure &#8211; Die 90-9-1 Nielsen-Regel.</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 22:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement und Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein alter Traum der Wissensmanager: &#8220;Stellt Euch vor es ist Wissensmanagement und alle machen mit&#8230;&#8221;. In der Tat wissen wir aus der Erfahrung mit allen Aktivitäten, die ein gewisses Engagement erfordern, dass die aktive Beteiligung in aller Regel sehr ungleich verteilt ist. Jacob Nielsen hat in seinem Beitrag &#8220;Participation Inequality: Encouraging More Users [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/communardo/2270026960/" class="tt-flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2191/2270026960_bcb6187d5a_m.jpg" alt="90-9-1" align="right" border="0" height="240" hspace="10" vspace="10" width="222" /></a> Es ist ein alter Traum der Wissensmanager: &#8220;Stellt Euch vor es ist Wissensmanagement und alle machen mit&#8230;&#8221;.  In der Tat wissen wir aus der Erfahrung mit allen Aktivitäten, die ein gewisses Engagement erfordern, dass die aktive Beteiligung in aller Regel sehr ungleich verteilt ist.</p>
<p class="MsoPlainText"><a href="http://www.useit.com/jakob/" target="_blank">Jacob Nielsen</a> hat in seinem Beitrag &#8220;<span lang="EN-US"><a href="http://www.useit.com/alertbox/participation_inequality.html" target="_blank">Participation Inequality: Encouraging More Users to Contribute</a>&#8221;  eine  90-9-1 Regel aufgestellt:</span></p>
<p class="MsoPlainText"><em>&#8220;In most online communities, 90% of users are lurkers who never contribute, 9% of users contribute a little, and 1% of users account for almost all the action.&#8221;</em></p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Kurz übersetzt besagt diese Regel also, dass die Masse der Beiträge von einer verschwindend kleinen Menge an Nutzern stamm und nur einen geringer Teil weitere kleine Beiträge leistet. Die überwältigende Masse der Nutzer lediglich Nutznießer dessen sind, was andere produzieren.</p>
<p class="MsoPlainText"><span id="more-29"></span>Diese Beobachtung wird zurückgeführt auf die Forschung von Will Hill und Steve Whittaker in den 90ern, die insbesondere das Usenet untersucht haben. Für die Blogoshpäre soll das Verhältnis sogar 95-5-0.1 betragen. Vergleichbares gilt für die Wikipedia.</p>
<p class="MsoPlainText">Im Grunde genommen ist diese Ungleichverteilung der Beteiligung im Netz wohl eine Art menschliche Grundeingenschaft. Statt anzustreben, diese Ungleichverteilung zu überwinden, gilt es eher, sie zu verstehen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Nielsens Empfehlungen sind direkt auf das Wissensmanagement 2.0 anwendbar:</p>
<ul>
<li>&#8220;<strong>Make it easier to contribute</strong>&#8221; &#8211; Jede Art von Nutzerbeitrag muss so einfach wie möglich gemacht werden.</li>
<li>&#8220;<strong>Make particiation a side effect</strong>&#8221; &#8211; Beiträge, die aus der normalen Routinetätigkeit entstehen sollten direkt einfließen können.</li>
<li>&#8220;<strong>Edit, don&#8217;t create</strong>&#8221; &#8211; Vorlagen und Templates sollen es dem Nutzer erleichtern, Beiträge abzugeben.</li>
<li>&#8220;<strong>Reward, but don&#8217;t over-reward, participants</strong>&#8221; &#8211; Vergütung von Beiträgen sollte angemessen sein und motivieren, nicht verzerren.</li>
<li>&#8220;<strong>Promote quality contributors</strong>&#8221; &#8211; Es sollte Wert auf qualitativ hochwertige Beiträge gelegt werden</li>
</ul>
<p>Insbesondere die zweite Empfehlung verdient besondere Beachtung für das Wissensmanagement in Unternehmen. Dort sollte es durch eine nahtlose Integration der eingesetzten Systeme ermöglicht werden, einmal z.B. im Projekt oder für individuelle Zwecke erstellte Beiträge ohne Mehraufwand in die organisationale Wissensbasis aufzunehmen. Die Hürde &#8220;Zeitbedarf&#8221;, eigene Beiträge für die Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, kann auf diese Weise leichter überwunden werden.</p>
<p>Ziel sollte es also sein, die Potentiale der 1% und 9%-Gruppen optimal auszunutzen und vielleicht auch, den Anteil dieser Gruppen im Vergleich zur Masse der Nutznießer zu steigern.</p>
<p>Die Nielson-Regel als Gegenargument zu verwenden nach dem Motto &#8220;User Generated Content funktioniert doch nicht&#8221; stellt eine falsche Interpretation dar.</p>
<p>Es läßt sich sicher darüber streiten, inwieweit heute die Mengenverhältnisse noch stimmen. Neue empirische Studien, ggf. darüber wie der Einsatz von Web 2.0 Technologien in Unternehmen das Phänomen der Ungleichverteilung der Beteiligung verändert, wären von großem Interesse.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstmanagement im Web 2.0: Nachlese zum barcamp Mitteldeutschland</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/02/10/selbstmanagement-im-web-20-nachlese-zum-barcamp-mitteldeutschland/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 20:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement und Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp Mitteldeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[SaaS]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf großes Interesse auf dem barcamp-Sonntagmorgen in Jena stiess eine Doppelsession zum Thema &#8220;Getting things done (GTD)&#8221; oder ganz allgemein Selbstmanagement. Im ersten Teil stellte Oliver Gassner die Essenz eines Buches von David Allen (deutsch: Selbstmanagement für den Alltag, engl: Getting things done) vor. Der zweite Teil wurde von Holger Weser und Lars Zapf von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://barcampmitteldeutschland.pbwiki.com/" target="_blank"><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/02/logo_barcamp_mitteldeutschland_small.jpg" alt="Barcamp Mitteldeutschland" border="0" /></a></p>
<p>Auf großes Interesse auf dem barcamp-Sonntagmorgen in Jena stiess eine Doppelsession zum Thema &#8220;Getting things done (GTD)&#8221; oder ganz allgemein Selbstmanagement.</p>
<p>Im ersten Teil stellte <a href="http://blog.oliver-gassner.de/" target="_blank">Oliver Gassner</a> die Essenz eines Buches von David Allen (deutsch: <a href="http://www.amazon.de/Dinge-geregelt-kriege-Selbstmanagement-Alltag/dp/3492240607/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=gateway&amp;qid=1202674909&amp;sr=8-1" target="_blank">Selbstmanagement für den Alltag</a>, engl: <a href="http://www.amazon.de/Getting-Things-Done-Stress-Free-Productivity/dp/0142000280" target="_blank">Getting things done</a>) vor. Der zweite Teil wurde von Holger Weser und Lars Zapf von Simprove gestaltet, in dem die von <a href="http://blog.simprove.de/" target="_blank">Simprove </a>angebotene Collaboration-Plattform <a href="http://www.workity.com/" target="_blank">Workity </a>vorgestellt wurde.</p>
<p><a href="http://www.davidco.com" target="_blank"> David Allen</a> sagt, dass das eigene Aufgabenmanagement über Listen erfolgen sollte, auf denen die Aufgaben mit Termin eingetragen werden. Dabei gilt die &#8220;2-Minuten-Regel&#8221;: Aufgaben die unter 2-Minuten dauern, sollten sofort erledigt werden, weil das Aufschreiben der Aufgaben länger dauert. Aufgaben sollten konkret formuliert werden, also nicht &#8220;Reifenwechsel&#8221;, sondern &#8220;Werkstatt anrufen und Termin für Reifenwechsel vereinbaren&#8221;. Aufgaben mit Termin werden in einzelne Ordner für Monate und Tage einsortiert. Diese werden zum Termin in die tägliche Inbox/ToDo-Box entleert. Die Inbox muss jeden Tag geleert werden. Aufgaben sollten einen Kontext haben (z.B. Firma, privat, mit/ohne Computer etc.) Die &#8220;Sunday-maybe-Liste&#8221; enthält Dinge, die man irgendwann einmal angehen möchte. Für jedes Projekt oder Vorhaben sollte immer eine &#8220;nächste Aktion&#8221; definiert werden. Die &#8220;Wating-for&#8221;-Liste enthält die Dinge, auf die wir von anderen warten, quasi eine &#8220;Delegiert&#8221;-Liste. Umsetzen kann man diese Listen mit Textdateien, Wikis, Workity oder auch ganz speziellen GTD-Plugins für Outlook etc. Man sollte immer mit dem Werkzeug arbeiten, mit dem man wirklich gern arbeitet und wenn es ein Füllhalter mit Goldfeder ist. Es geht darum, dass das System konsistent ist und dass man es immer dabei hat, z.B. als PDA oder klassisches Notizbuch. Wenn das nicht gelingt, dann muss man doch eben alle Aufgaben im Kopf haben und wird diese wieder als Bugwelle vor sich her schieben.</p>
<p>Zwischenfazit: Dies ein weiteres Buch im Reigen der Selbst- und Zeitmanagement Ratgeber. Der kritische Faktor zum Erfolg ist wohl die Selbstdisziplin des Einzelnen, das eigene Ordnungssystem auch konsequent umzusetzen.</p>
<p>Gegenstand der nachfolgenden Session war &#8220;Social Project Management&#8221;. Dafür hat <a href="http://www.simprove.de" target="_blank">Simprove </a>die Plattform <a href="http://www.workity.com" target="_blank">www.workity.com</a> entwickelt. In Workity kann man im Sinne von GTD alle Aufgaben erfassen, mit Tags versehen und auch Kollegen direkt zuweisen, die ihre Aufgaben dann in ihre Aufgabenliste und in ihren (dynamischen) Kalender erhalten. Dafür gibt es eine &#8220;Was ist neu Sicht&#8221;. Zusätzlich können auch Dateien hochgeladen und vertagged werden. Es fragt sich, was der wirkliche Vorteil gegenüber der Nutzung von Microsoft Outlook ist. Holger Weser sagt dazu, dass der Ansatz von Simprove ist, das &#8220;Pull&#8221;-Prinzip anstelle des &#8220;Push&#8221;-Prinzips anzuwenden. Werden Aufgaben und Informationen gepusht, z.B. per E-Mail, dann wird man viel zu oft aus der inhaltlichen Arbeit gerissen und dadurch unproduktiv &#8211; was m.E. aber eher wieder eine Frage der Selbstdisziplin ist. Workity ist online weltweit via Web verfügbar und dadurch auch schnell über Unternehmensgrenzen hinweg einsetzbar. Mit Outlook/Exchange könnte man die meisten Features innerhalb des Unternehmens bereits umsetzen. Eine Erweiterung über die Grenzen der Exchange-Domäne hinweg ist aber nicht ohne weiteres möglich. Ein wesentlicher Unterschied ist aber, dass in Workity alle Aufgaben und Termineinträge getagged werden können, das ist wohl eine der wichtigsten Unterscheidungskriterien von Workity. Ein mobiler Zugriff über PDA und Telefon ist leider noch nicht möglich und für Folgeversionen geplant. RSS-Feeds gibt es nicht. Holger Weser sagt dazu: Unsere Kunden wünschen das nicht. Geplant ist vielmehr für die Zukunft eine interaktive Oberfläche auf Silverlight-Basis. Workity wird ausschließlich als Online-Dienst angeboten. Eine Installation im Anwenderunternehmen wird von Simprove ausdrücklich nicht angeboten, weil der Aufwand für Installation und insb. regelmäßige Sicherheitsupdates viel zu hoch sei.</p>
<p>Fazit: Ein weiterer interessanter Online-Service für das Projektmanagement für kleine Unternehmen, Freiberufler und firmenübergreifende Projekte und den privaten Bereich im frühen Stadium. Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung.</p>
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