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	<title>Human Network Competence &#187; Optimierung von Kommunikationsprozessen</title>
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	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
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		<title>Interview mit Dirk R&#246;hrborn im Visuelle PR Blog</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 11:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Hauß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="iha" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/b19e3e2a3f82120912fe12ad3d6d90c3/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/iha/" title="Artikel von Ilja Hauß">Ilja Hauß</a><p>In einem <a href="http://visuellepr.de/2010/04/22/wissensmanagement-web-2-0-technologien-sind-effizienter-als-e-mails/">Interview f&#252;r den Visuelle PR Blog</a> beantwortet Dirk R&#246;hrborn, <a href="http://www.communardo.de/">Communardo Software GmbH</a>, Fragen zum Einsatz und Mehrwert von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Web 2.0</a> Technologien in Unternehmen sowie der eigenen Social Media Strategie von Communardo. Wesentliche Aspekte dieses Interviews sind im Folgenden zusammengefasst.</p>
<p>Der Kommunikationsbedarf in Unternehmen steigt erheblich. Die zunehmende Komplexit&#228;t von Technologien und Prozessen erh&#246;ht den Abstimmungsaufwand und erfordert gleichzeitig mit einer wachsenden Anzahl von Ansprechpartnern zusammenzuarbeiten. Schnelle Ergebnisse und die effiziente Entscheidungsfindung sind auf Basis der Vielzahl an Informationen und beteiligten Personen mit alt hergebrachten Werkzugen, wie bspw. Email, heute nicht mehr zu erzielen. Daher setzt sich der Einsatz von Wikis, Microblogging und Netzwerkplattformen auch innerhalb von Unternehmen durch. Ein wesentliches Ziel ist dabei die Kommunikation in Projekten, in organisations&#252;bergreifenden Prozessen und in der Unternehmensf&#252;hrung deutlich effizienter zu gestalten. Mehr dazu finden Sie im vollst&#228;ndigen <a href="http://visuellepr.de/2010/04/22/wissensmanagement-web-2-0-technologien-sind-effizienter-als-e-mails/">Interview  f&#252;r den Visuelle PR Blog</a>.</p>
<p>Welche Technologie letztendlich zum Einsatz kommt, ob beispielsweise ein spezialisiertes Enterprise Wiki System, wie z.B. <a href="http://www.atlassian.com/software/confluence/">Atlassian Confluence</a>, ein umfassender Portal Framework, wie z.B. <a href="http://sharepoint2010.microsoft.com/Pages/default.aspx">Microsoft SharePoint</a>, oder ein Enterprise Microblogging System wie <a href="http://www.communote.com/">Communote</a>, ist von den vorherrschenden Arbeitsprozessen und der Social Media Strategie des Unternehmens abh&#228;ngig. Entscheidend f&#252;r den Erfolg ist letztendlich, dass Sich die einzelnen Werkzeuge geeignet erg&#228;nzen, wie z.B. das Wiki f&#252;r die Inhaltserstellung bzw. Dokumentation und das Microblogging System f&#252;r die Kommunikation &#252;ber Themen, Aufgaben, Inhalte und Dokumente.</p>
<p>Die Akzeptanz solcher Systeme wird haupts&#228;chlich von der F&#252;hrungskultur beeinflusst. Die Bereitschaft zur offenen, verantwortungsvollen Kommunikation sowie zur Weitergabe von Wissen wird letztendlich dadurch gepr&#228;gt, wie F&#252;hrungskr&#228;fte mit Wissen, Kritik sowie Informationen umgehen und Enterprise 2.0 vorleben.</p>
<p>F&#252;r die Communardo Software GmbH ist die Nutzung von Social Media sowie die Etablierung einer ad&#228;quaten Firmenkultur zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die eigenen Corporate Blogs wie der <a href="http://www.communardo.de/home/techblog/">Communardo Techblog</a> und der <a href="http://www.humannetworkcompetence.de">Human Competence Blog</a> bef&#246;rdern den internen Wissensaustausch und unterst&#252;tzen in der Au&#223;endarstellung unserer Fachkompetenz. Das Wiki-basierte Intranet auf Basis von Atlassian Confluence f&#252;r den Wissenaustausch und der SharePoint Team- und Projektraum f&#252;r die Projektdokumentation erleichtern die verteilte Zusammenarbeit, auch &#252;ber Unternehmensgrenzen hinweg. Mit dem Enterprise Microblogging System Communote wurde die Email f&#252;r die interne Kommunikation nahezu vollst&#228;ndig abgel&#246;st und hat sich zur zentralen Drehscheibe f&#252;r die interne Abstimmung entwickelt. Im n&#228;chsten Schritt wird der Einsatz von Enterprise Mashups evaluiert, z.B. auf Basis des <a href="http://www-142.ibm.com/software/products/de/de/mashupcenter/">IBM Mashup Center</a>,  um den Zugriff auf die relevanten Informationen und Zusammenh&#228;nge weiter zu verbessern.</p>
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		<title>Vortrag: Microblogging im Projektmanagement</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 20:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement und Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Am vergangenen Donnerstag war die <a href="http://www.gpm-ipma.de/ueber_uns/regionen/dresden.html" target="_blank">Regionalgruppe Dresden der Gesellschaft f&#252;r Projektmanagement</a> in unserem Hause zu Gast. &#220;ber die rege Teilnahme von mehr als 30 Projektmanagement-Profis aus der Region haben wir uns sehr gefreut und gern die Gelegenheit genutzt, unser Leistungsportfolio vorzustellen. Der Haupteil des Abends war dann dem Thema &#8220;Microblogging im Projektmanagement&#8221; gewidmet.  Die Pr&#228;sentation ist bei Slidehare verf&#252;gbar:</p>
<object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=microblogginggpmdresden20100121-100123141943-phpapp02"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=microblogginggpmdresden20100121-100123141943-phpapp02"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object>
<p>In der anschlie&#223;enden regen Diskussion wurde deutlich, dass das Interesse an Microblogging zunimmt und der Nutzen immer greifbarer wird. Wichtige Voraussetzungen f&#252;r den erfolgreichen Einsatz sind allerdings die durchg&#228;ngige Verf&#252;gbarkeit von PC und Netzzugang und einschl&#228;gige Erfahrungen mit elektronischer Kommunikation f&#252;r alle Mitglieder in einem Projektteam. Eine durch Offenheit und Transparenz gepr&#228;gte Kommunikationskultur im Unternehmen ist ebenso vorteilhaft.</p>
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		<title>Enterprise 2.0 Fallbeispiel: &quot;Hello&quot; beim Beratungsunternehmen Booz Allen &amp; Hamilton</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungsfälle]]></category>
		<category><![CDATA[e2conf]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Hello]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p><img class="alignright size-medium wp-image-229" title="IMG_2196" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/IMG_2196-300x138.jpg" alt="IMG_2196" width="155" height="71" />Die Enterprise 2.0 Conference in San Francisco konzentrierte sich auffallend stark auf Anwendungsf&#228;lle in Unternehmen, was von der zunehmenden Einsatzreife der Social Media Ans&#228;tze und Tools zeugt. Besonders &#252;berzeugt hat mich die Vorstellung von &#8220;Hello&#8221; bei Booz Allen &amp; Hamilton.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2197.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-230" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="IMG_2197" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/IMG_2197-300x166.jpg" alt="IMG_2197" width="300" height="166" /></a>Dieser Anwendungsfall wurde in einem Interview vorgestellt, welches Andrew McAfee mit <a href="http://www.e2conf.com/sanfrancisco/conference/by-day.php#">Art Fritzson</a>, Vice President und  <a href="http://www.e2conf.com/sanfrancisco/conference/by-day.php#">Walton Smith</a>, Senior Associate, Booz Allen Hamilton gef&#252;hrt hat.</p>
<p>Booz Allen &amp; Hamilton ist eine der bekanntesten Unternehmensberatungen in den USA und weltweit. Die Wurzeln der Enterprise 2.0 Initiative i.S.v. von Collaboration und Knowledge Management liegt bereits in den 90er Jahren. In dieser Zeit wurden Systeme wie Livelink, gefolgt von Microsoft Sharepoint eingesetzt, die dokumentenzentriert waren und die aus der IT-Abteilung heraus aufgebaut wurden. Bez&#252;ge zu den eigentlichen Personen waren meist schwer herzustellen. Konversationen rund um die wichtigen Gesch&#228;ftsthemen und die beteiligten Personen waren nicht zug&#228;nglich.<br />
<span id="more-228"></span>Das Auffinden des richtigen Experten f&#252;r ein Kundenproblem ist jedoch eine der wichtigsten Aufgaben in einer Unternehmensberatung. Im alten Sharepoint-System hatte man eine Rate von 6%, die Inhalte beigetragen haben und Mysites gepflegt haben. Im &#252;berarbeiteten, weitestgehend auf Open Source Technologien basierenden, mit dem Namen &#8220;Hello&#8221; versehenen System ist die Rate der Beteiligung auf 25% gestiegen. Dies wurde erreicht, in dem man sich auf Features f&#252;r den einzelnen Nutzer und zur Unterst&#252;tzung von Communities konzentriert hat. Dabei wurden ganz bewusst auch private Aktivit&#228;ten zugelassen (z.B. die &#8220;Poker Smoker Community&#8221;) , um die Akzeptanz und Verbreitung der Plattform im Unternehmen zu verbreiten. Das Management ist dabei ganz bewusst das Risiko eingegangen, was mit der nicht-business-bezogenen Nutzung einhergeht.  <code></code></p>
<p>[Update: bei Nichtverf&#252;gbarkeit kann das Video <a href="http://www.e2conf.com/e2tv/" target="_blank">hier</a> abgerufen werden. Player | Menu | On Demand | Nov 2009 | Keynotes]</p>
<p>&#8220;Hello&#8221; hilft den Mitarbeitern von Booz Allen &amp; Hamilton, Beziehungen zu anderen Kollegen aufzubauen, die an anderen Standorten arbeiten. Dies war bisher in dieser Form nicht m&#246;glich. Insbesondere werden neue Mitarbeiter direkt bei der Einstellung (&#8220;on-boarding&#8221;) in die Nutzung der Community-Plattform eingebunden. Gerade die neuen Mitarbeiter, die von den Hochschulen zu Booz Allen kommen, verlangen nach Werzeugen dieser Art.</p>
<p>Inhalte in &#8220;Hello&#8221; k&#246;nnen durch andere Nutzer bewertet werden. Die Bewertungen f&#252;r eigene Inhalten, die von anderen abgegeben wurden, haben dabei eine Auswirkung auf das Gewicht der eigenen Bewertungen. Der Umgang mit den neuen Medien im Unternehmen muss jedoch erlernt werden. <span><span>&#8220;Hello&#8221; ist dabei nicht formaler Bestandteil des Leistungsbewertungsprozesses. Es wird jedoch oft informell daf&#252;r verwendet.</span></span></p>
<p><span><span><img class="alignright size-full wp-image-285" title="LOGO_Confluence_thumb" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/LOGO_Confluence_thumb.png" alt="LOGO_Confluence_thumb" width="255" height="50" />Neben anderen Werkzeugen hat sich </span></span><span><span>Booz Allen &amp; Hamilton beim Aufbau der nun </span></span><span><span>unternehmensweit von mehr als 30% der Mitarbeiter genutzten Plattform &#8220;Hello&#8221; f&#252;r die Enterprise Wiki L&#246;sung <a href="http://www.atlassian.com/confluence" target="_blank">Confluence</a> von Atlassian entschieden. N&#228;here Informationen sind in einem <a href="http://blogs.atlassian.com/news/2009/03/video_booz_alle.html" target="_blank">Webinar mit Walton Smitz von Booz Allen &amp; Hamilton</a> zu sehen und zu h&#246;ren. Booz Allen &amp; Hamilton hat f&#252;r &#8220;Hello&#8221; den <a href="http://www.boozallen.com/news/42345758" target="_blank">Open Enterprise 2009 Innovation Award</a> auf der letztj&#228;hrigen Enterprise 2.0 Conference erhalten.<br />
</span></span></p>
<p><span><span>Hinweis: <a href="http://www.communardo.de/homepage/http/index.php?alias=confluence" target="_blank">Communardo</a> ist Partner von Atlassian und spezialisiert auf die Entwicklung von Wiki-L&#246;sungen und Intranet-Portalen auf Basis von Atlassian Confluence.<br />
</span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise Mashups: Trend auf der Enterprise 2.0 Conference.</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2009/11/04/enterprise-mashups-trend-auf-der-enterprise-2-0-conference/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[e2conf]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise Mashups]]></category>
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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2210.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-246" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="IMG_2210" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2210.jpg" alt="IMG_2210" width="247" height="186" /></a>Dieser Beitrag entstand als Mitschrift zu einer Session mit Susan Bouchard (CISCO) [<a href="http://www.networkworld.com/community/blog/9584" target="_blank">Blog</a>] zum Thema &#8220;Enterprise Mashups Deliver Business Value&#8221; entstanden</p>
<p>Ein Mashup ist eine leichtgewichtige Webseite, die Informationen aus unterschiedlichen Quellen miteinander verbindet. Ziel ist es, dem Nutzer die f&#252;r seine T&#228;tigkeit notwendigen Informationen zu seinen Aufgaben in einer zentralen Stelle bereitzutellen, um auf diese Weise die Zeiten f&#252;r die Suche nach Informationen zu reduzieren und die Arbeitsproduktivit&#228;t zu der Wissensarbeiter zu steigern.</p>
<p><span id="more-245"></span>Mashups sind nicht mehr allein ein Thema f&#252;r Portal, die via PC oder Laptop und Webbrowser aufgerufen werden. Vielmehr geht es auch um die Bereitstellung von Mashups auf mobilen Endger&#228;ten.</p>
<p>Anwendungsbeispiele aus dem Vortrag von Susan Bouchard waren: Wetterinformationen f&#252;r verteilt agierende Unternehmen, Expertenfinder in Kombination mit Google Maps, Video&#252;berwachung f&#252;r verteilte Standorte und Excecutive Dashboard.</p>
<p>W&#228;hrend bisherige Mashups eher auf Informationsintegration fokussieren wird der n&#228;chste Schritt die Integration von Applikationen und Workflows sein. Cisco will genau in diese Richtung weiter entwickeln. Ziel ist die Bereitstellung eines integrierten Arbeitsplatzes auf Basis eines Enterprise Mashups.</p>
<p>Im Vergleich bis biserigen portal-basierten Entwicklungen soll die Entwicklung von Mashup-L&#246;sungen deutlich schneller und kosteng&#252;nstiger sein. Oft wird dabei auf agile Entwicklungsprozesse gesetzt. Eingesetzt wurde in diesen F&#228;llen das <a href="http://www-01.ibm.com/software/info/mashup-center/" target="_blank">IBM Mashup Center</a>, zu dem in K&#252;rze in diesem Blog mehr zu lesen sein wird.</p>
<p>Weiterf&#252;hrende Informationen:</p>
<ul>
<li>Tweets zu dieser Session sind <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23e2conf-55" target="_blank">hier</a> nachzulesen.</li>
<li>Blogbeitrag von Susan Bouchard zu <a href="http://www.networkworld.com/community/node/43689" target="_blank">Enterprise Mashups</a></li>
<li><a href="http://www-01.ibm.com/software/info/mashup-center/" target="_blank">IBM Mashup Center</a></li>
<li><a href="http://www.mashuppatterns.com/" target="_blank">Mashup Patterns</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Social Messaging im Unternehmen. Panel auf der Enterprise 2.0 Conference.</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 01:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[e2conf]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2200.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-235" title="IMG_2200" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/IMG_2200-300x225.jpg" alt="IMG_2200" width="195" height="147" /></a>Dieser Blogbeitrag beinhaltet meine Notizen zu einer Panel-Diskussion auf der Enterprise 2.0 Konferenz zum Thema &#8220;The Future of Social Messaging in the Enterprise&#8221; moderiert von Irwin Lazar (Nemertes Resarch).</p>
<p>Teilnehmer waren Akiba Saeedi (IBM), Brett Shockley (Avaya), Dan York (Voxeo), David Sacks (Yammer), Eurgene Lee (Socialtext) und Vivek Khuller (Divitas).</p>
<p>Schon die Zusammenstellung der Panelisten zeigt, dass Social Messaging nun auch von den Anbietern von Sprachtechnologien aufgegriffen wird. Die Anbieter arbeiten ihren Anmerkungen zu Folge daran, Social Messaging in das Gesamtkonzept von Unified Communications zu integrieren. Auch Ideen wie z.B. Kurze Sprachnachrichten (i.S.v. 140 Zeichen)  sowie die Konvertierung von Sprachnachrichten in Textnachrichten und umgekehrt kamen zur Sprache.</p>
<p><span id="more-234"></span><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2201.jpg"><img class="size-full wp-image-236 alignright" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="IMG_2201" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2201.jpg" alt="IMG_2201" width="400" height="130" /></a>Das Web 2.0 hat dazu gef&#252;hrt, dass viele Dienste nunmehr sehr separiert vorliegen. Das hat zur Folge, dass die Mitarbeiter in den Unternehmen nun viele unterschiedliche Kommunikationskan&#228;le (eMail, IM, Microblog, Wiki, Blog, SMS, Telefon etc.) bedienen (m&#252;ssen). Dies f&#252;hrt ggf. zu &#220;berforderung zum &#8220;Overload&#8221;. Es wird deutlich, dass die Zersplitterung dieser Kommunikationskan&#228;le &#252;berwunden werden muss. Ob dies durch umfassende Unified Communications Suites oder durch eine Art Mashups erfolgen kann, wird erwartungsgem&#228;&#223; im Panel uneinheitlich gesehen.</p>
<p>Hersteller von Plattformen, wie z.B. IBM argumentieren nat&#252;rlich den Vorteil der eigenen Produkte, die eine solche Integration nat&#252;rlich bereits anbieten. Die Toolanbieter heben auf der anderen Seite die bessere Nutzerakzeptanz von best-of-breed Tools hervor, die auf eine bestimmte Aufgabe fokussieren und die Freiheit der Anwender (und -firmen), das f&#252;r Sie beste Tool auszuw&#228;hlen.</p>
<p>Wenn es um die Integration &#246;ffentlicher Messaging und Microblogging-Dienste geht, so heben viele der Diskutanten die mangelnde Sicherheit dieser Dienste als gro&#223;e Herausforderung hervor. Auf der anderen Seite liegt darin ein gro&#223;es Potential insb. f&#252;r Produkt- und Dienstanbieter, z.B. im Bereich Support und Service, wo &#252;ber die Kommunikation via Twitter o.&#228;. bereits ein Kontext, Kontakt und Identit&#228;tsinformationen vorliegen. Als Trend ist zu sehen, dass Unternehmen von den Kunden gedr&#228;ngt werden, die Kommunikation mit Ihnen &#252;ber verschiedendste Kan&#228;le (ggf. im Laufe der Konversation wechselnd) zu kommunizieren. Um diese Kan&#228;le im Zusammenhang zu beherrschen wird es auch zu einer technischen Integration dieser Dienste kommen m&#252;ssen.</p>
<p>Wie diese Integration letztlich aussehen wird, ob Suite-Ansatz oder Mashup, dar&#252;ber bestand nat&#252;rlich in diesem Panel keine Einigkeit. Die Tweets zu diesem Panel sind <a href="http://search.twitter.com/search?q=+e2conf-42" target="_blank">hier</a> nachzulesen.</p>
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		</item>
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		<title>Microblogging im Unternehmen. Anwendung in IT Projekten.</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 23:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenseinsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="tis" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/56c346a94bdbb00a040398a0c6e773cd/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/tis/" title="Artikel von Tino Schmidt">Tino Schmidt</a><p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt">
<div class="mceTemp">Meistens wird das Thema Micro-Blogging a’la Twitter <span style="Times New Roman">mit der M&#246;glichkeit in Verbindung gebracht, kurze, </span><span style="Times New Roman">pers&#246;nliche Informationen zu bloggen, um auf diesem </span><span style="Times New Roman">Weg Bekannte, Verwandte, Interessierte<span style="yes"> </span>oder </span><span style="Times New Roman">Freunden zu benachrichtigen. </span><span style="Times New Roman">Nun stellt sich die spannende Frage, ob man den </span><span style="Times New Roman">Micro-Blogging Ansatz auf Unternehmen sinnvoll &#252;bertragen kann. </span></div>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman"><span id="more-106"></span></span><span style="Times New Roman">Nimmt man zum Beispiel IT Projekte unter die Lupe, so stimmt sicher </span><span style="Times New Roman">jeder zu, wenn man behauptet, dass Kommunikation in IT Projekten </span><span style="Times New Roman">eine gro&#223;e Rolle spielt. Eher die Regel als die Ausnahme ist es, </span><span style="Times New Roman">dass die Projektmitarbeiter an verschiedenen Standorten an der </span><span style="Times New Roman">Entwicklung von Softwareprojekten arbeiten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">Bisher dominiert hier das immer voller werdende E-Mail Postfach die </span><span style="Times New Roman">Kommunikationslandschaft. Doch modernere Formen der Kommunikation, </span><span style="Times New Roman">insbesondere Blogging und Micro-Blogging k&#246;nnen einen Teil unserer </span><span style="Times New Roman">Kommunikation sinnvoller entgegennehmen und verteilen, als das </span><span style="Times New Roman">E-Mails k&#246;nnen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">Doch wo liegen die <strong>Probleme dieser Kommunikation</strong> und wie k&#246;nnen </span><span style="Times New Roman">die neuen Kommunikationswege zu einer Verbesserung f&#252;hren. </span><span style="Times New Roman">Beginnen muss man damit, dass die Ablage der Mails korrekt sortiert </span><span style="Times New Roman">in den Postf&#228;chern der Mitarbeiter organisiert ist. Wie &#252;bergibt </span><span style="Times New Roman">man in einer solchen Situation einer Person, die neu in das Projekt </span><span style="Times New Roman">kommt, die bisherige Kommunikation inklusive wichtiger Informationen, </span><span style="Times New Roman">wom&#246;glich auch Themenbezogen? Das damit verbundene Standardvorgehen </span><span style="Times New Roman">ist im besten Fall die Freigabe des E-Mail Postfaches f&#252;r Andere, </span><span style="Times New Roman">wesentlich h&#228;ufiger ist der Informationsstand direkt abh&#228;ngig vom Ze</span><span style="Times New Roman">itpunkt des Projekteintrittes, ohne dass der &#8220;Neue&#8221; die M&#246;glichkeit erh&#228;lt, </span><span style="Times New Roman">die Historie des Projektes zu ergr&#252;nden. Aus diesem Grund kann es </span><span style="Times New Roman">schnell passieren, dass wichtige Informationen nicht weitergereicht </span><span style="Times New Roman">werden bzw. f&#252;r die Zukunft im Postfach eines Einzelnen sicher </span><span style="Times New Roman">verwahrt werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman"><strong>Ein zweites Problem</strong> stellt auch die Art der Informationsverteilung dar. </span><span style="Times New Roman">Hier muss sich jeder, der eine Information innerhalb des Projektteams </span><span style="Times New Roman">versenden m&#246;chte, der Frage stellen, f&#252;r wen denn diese Informationen </span><span style="Times New Roman">eigentlich relevant oder interessant sind. Diese Entscheidung muss </span><span style="Times New Roman">auch abh&#228;ngig von der Art der zu versendenden Information </span><span style="Times New Roman">jederzeit neu getroffen werden. </span><span style="Times New Roman">Alle, die schon einmal an einem Projekt mitgearbeitet haben, bei dem </span><span style="Times New Roman">mehrere Abteilungen f&#252;r verschiedene Aufgaben involviert sind, werden </span><span style="Times New Roman">dieses Problem kennen. Fragen der Art &#8220;Wer geh&#246;rt eigentlich </span><span style="Times New Roman">jetzt zum Projekt?&#8221; oder &#8220;Wurde das Team in einer anderen Abteilung/</span><span style="Times New Roman">an einem anderen Standort um eine Person vergr&#246;&#223;ert, an die ich </span><span style="Times New Roman">meine Mail auch senden muss?&#8221; treten dann relativ schnell auf und </span><span style="Times New Roman">sind in der Regel nur zeitintensiv zu beantworten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">Aus der Schilderung der Probleme heraus muss man sich schon die Frage </span><span style="Times New Roman">stellen, ob die aktuellen Kommunikationsformen in Projekten durch Web 2.0 </span><span style="Times New Roman">Anwendungen wie Blogs oder Micro-Blogs unterst&#252;tzt oder aber teilweise </span><span style="Times New Roman">auch abgel&#246;st werden k&#246;nnen?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt">
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="#ff9900"><em><span style="Times New Roman">Am Beispiel des communote Micro-Blogging Servers soll dies Potential </span><span style="Times New Roman">aufgezeigt werden.</span></em></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><strong><span style="Times New Roman">Kollektiver Kommunikationsspeicher </span><span style="Times New Roman"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">Nutzt man f&#252;r einen Teil der Projektkommunikation (Kurznachrichten, Notizen, </span><span style="Times New Roman">Hinweise, Statusinformationen) ein Microblogging System, so werden </span><span style="Times New Roman">diese Informationen zentral abgelegt. Jeder Projektmitarbeiter hat so </span><span style="Times New Roman">einfach und schnell die M&#246;glichkeit, die kommunizierten Informationen </span><span style="Times New Roman">einzusehen und darin zu recherchieren. Auch f&#252;r Mitarbeiter, die sp&#228;ter in </span><span style="Times New Roman">das Projektteam aufgenommen werden, stehen diese Informationen aus der Zeit </span><span style="Times New Roman">vor ihrer Aufnahme unproblematisch zur Verf&#252;gung.</span></p>
<div id="attachment_115" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/12/communote-e28093-communardo-microblog.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-115" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2008/12/communote-e28093-communardo-microblog-150x150.jpg" alt="Projektkommunikation mit communote" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Projektkommunikation mit communote</p></div>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">Ebenso vorteilhaft d&#252;rfte sich der Einsatz der Microblogging Beitr&#228;ge auf den </span><span style="Times New Roman">unvorhergesehenen Ausfall von Projektmitgliedern und die damit verbundene </span><span style="Times New Roman">Notwendigkeit, einen schnellen Ersatz zu finden, auswirken. Wo vorher ger&#228;tselt </span><span style="small"><span style="Times New Roman">werden musste, auf welchem Stand die Arbeit unterbrochen wurden, lassen die </span></span><span style="Times New Roman">Eintrage im Microblogging Server Hinweise und Schl&#252;sse auf den Stand und </span><span style="Times New Roman">die Fertigstellung der Aufgaben zu.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman"><strong></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman"><strong></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman"><strong></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman"><strong>Zentrale Kommunikation &#8211; dezentrale Verteilung</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">Setzt man in IT Projekten auf Micro-Blogging, wendet man sich von der </span><span style="Times New Roman">vorausschauenden, direkten Verteilung der Informationen ab. Dies ist </span><span style="Times New Roman">jedoch kein Nachteil, sondern eine Erleichterung f&#252;r denjenigen, der </span><span style="Times New Roman">die Informationen bisher vollst&#228;ndig und direkt verteilen musste. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">Vielmehr liegt es jetzt in der Pflicht aller Projektmitglieder, </span><span style="Times New Roman">die f&#252;r sie wichtigen Kan&#228;le, Autoren und Themen zu abonnieren. </span><span style="Times New Roman">Kommen Projektmitglieder in einer beliebigen Abteilung im Projekt </span><span style="Times New Roman">neu dazu, abonnieren diese die wichtigen Themen und werden ab sofort </span><span style="Times New Roman">themenbezogen informiert.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">Diese Beispiele zeigen, dass Micro-Blogging in IT Projekten das Potential </span><span style="Times New Roman">besitzt, die Kommunikation im Team transparenter, nachvollziehbarer und </span><span style="Times New Roman">zentral zugreifbar zu organisieren. </span><span style="yes"><span style="Times New Roman"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt"><span style="Times New Roman">In einem n&#228;chsten Beitrag m&#246;chte ich der Frage nachgehen, </span><span style="Times New Roman">welche Anforderungen sich an die Nutzer eines Micro-Blogs stellen. </span><span style="Times New Roman"> </span></p>
]]></description>
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		</item>
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		<title>Nachlese zum ECM-Summit 2008 in Offenbach</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/11/12/nachlese-zum-ecm-summit-2008-in-offenbach/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 10:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Confluence]]></category>
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		<category><![CDATA[ecmsummit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/11/ecmsummitlogo.gif"><img class="size-medium wp-image-99 alignright" title="ecmsummitlogo" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/11/ecmsummitlogo.gif" alt="" width="298" height="92" /></a>Ich hatte heute die Gelegenheit als Teilnehmer und Referent das von Kongress Media organisierte <a href="http://www.ecm-summit.de" target="_blank">ECM-Summit 2008</a> zu besuchen. Dieser Beitrag fasst einige der Vortr&#228;ge aus meiner Sicht zusammen, die ich besucht habe. Enthalten sind die Keynotes von Ulrich Kampffmeyer, Dieter Rappold und LeeBryant sowie Anwenderberichte von der Schweizerischen Post, MLP Finanzdienstleistungen und REVACOM GmbH.</p>
<p><strong>Keynote von Ulrich Kampffmeyer zu Human Impact</strong></p>
<p><a href="http://www.project-consult.net/" target="_blank">Hr. Kampffmeyer </a>spricht &#252;ber &#8220;Human Impact&#8221;. Was meint er damit? Die Erfindung der Schrift hat zu Dokumenten gef&#252;hrt, schnell kam die Erfindung von Liste und Tabelle, die in heutiger Software vielseitig genutzt werden. Noch vor wenigen Jahren war die Technik der Leistungsf&#228;higkeit des Menschen im Umgang mit Dokumenten noch weit unterlegen. Vor allem die Benutzbarkeit der Computersysteme ist im Vergleich zum Papier (nach wie vor) viel geringer. Zudem sorgt die IT heute daf&#252;r, dass wir mit einer F&#252;lle von Nachrichten &#252;berflutet werden, die wir nicht mehr bew&#228;ltigen k&#246;nnen.</p>
<p>Diese Informationsf&#252;lle erzeugt einen Anschein von Wissen. So wie wir als Menschen den Begriff &#8220;Wissen&#8221; verwenden, kann er nicht auf Systeme angewendet werden. Der zentrale Unterschied liegt nach Meinung des Autors im &#8220;Verstehen&#8221;. W&#228;hrend Maschinen Verbindungen, Assoziationen herstellen und ggf. Schl&#252;sse ziehen k&#246;nnen, haben Menschen eben auch die M&#246;glichkeit, andere Menschen auch vor dem Hintergrund ihrer sozialen Herkunft oder ihres emotionalen Gem&#252;tszustand zu begreifen.</p>
<p>Aber, Maschinen greifen immer &#246;fter in unseren Alltag ein. Man kommt zu der Frage: &#8220;Beherrscht der Mensch die Maschine oder die Maschine den Menschen?&#8221; Es kommt zu einer neuen Art des Generationenkonfliktes zwischen den (&#228;lternen) &#8220;Digital Immigrants&#8221; und den (j&#252;ngeren) &#8220;Digital Natives&#8221;, die mit der neuen Technologie aufgewachsen sind. Und es gibt die &#8220;Digital Addicts&#8221;, die ohne E-Mail und Internet nicht mehr leben k&#246;nnen. Es entsteht eine neue Sucht-Gefahr mit der wir uns aus gesellschaftlicher Sicht auseinandersetzen m&#252;ssen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt ist die wachsende Abh&#228;ngigkeit unserer wirtschaftlichen Prozessen von I&amp;K-Technologien, die immer mehr das R&#252;ckgrat unserer Wirtschaft bilden. Werden wir die Kontrolle behalten oder werden wir von Systemen oder wenigen Menschen, die diese Systeme steuern, beherrscht werden. Hr. Kampffmeyer beendet seinen den gegenw&#228;rtigen Status quo der Informationsverarbeitung beschreibenden Vortrag mit einem bewusst &#8220;pessimistischen&#8221; Ausblick, dass es nicht gelingen wird die Technologie zu beherrschen und sinnvoll nutzbar zu machen.</p>
<p>Warum nur? Die nachfolgenden Keynotes und Fachvortr&#228;ge verstr&#246;mten diesen Pessimismus nicht.</p>
<p><strong>Was &#228;ndert Web 2.0 Marketing an Internet Management ?</strong></p>
<p>Diesem Thema widmet sich <a href="http://www.headshift.com/mt/mt-cp.cgi?__mode=view&amp;blog_id=1&amp;id=20" target="_blank">Dieter Rappold</a> von Knallgrau Media aus Wien in seinem Vortrag, der verschiedene Aspekte etwas lose gesammelt beleuchtet</p>
<p>Unter dem Schlagwort &#8220;Informationsmanagement&#8221; erw&#228;hnt der Vortragende den Social Bookmarking Dienst del.icio.us und Wikipedia mit dem Hinweis, das Tagging und Tagclouds gerade dort bewiesen haben, dass mit Hilfe gro&#223;e Informationsmengen verwaltet werden k&#246;nnen. Der Gatekeeper, also Torw&#228;chter mit Zugang zu den Informationsbest&#228;nden sei heute die Suchmaschine. Ziel ist es dabei, die Streuverluste auf 0% zu reduzieren.</p>
<p>Wie entstehen News in Massenmedien neu? W&#228;hrend fr&#252;her Journalisten Wochen ben&#246;tigt haben, verbreiten sich neue Informationen heute innerhalb weniger Stunden oder Tage. Am Beispiel eines Twitterpostings &#252;ber den angeblich geplanten Bau eines Datacenters von Google in Kronstorff in &#214;sterreich. Dieses Ger&#252;cht hat sich innerhalb von 2 Tagen &#252;ber 2 Blogs in das deutsche Handelsblatt geschafft. Was ist der Unterschied zum klassischen Journalismus vor wenigen Jahren: Die Geschwindigkeit der Ausbreitung.</p>
<p>Nicht nur Geschwindigkeit spielt eine Rolle im neuen Netz, sondern vor allem auch die digitale Idendit&#228;t, die Identit&#228;t 2.0. Personen und Firmen haben heute viele digitale Identit&#228;ten, z.B. als Account in Twitter, XING, Facebook oder del.icio.us oder schlicht nur als Tag, mit dem beliebige Informationen in Zusammenhang mit Firmen und Personen gebracht werden. Die Menge dieser Identit&#228;ten wird immer schwerer kontrollierbar. Das Vertrauen an Identit&#228;ten im Netz ist verletzt.</p>
<p>Mehr noch, diese Identit&#228;ten m&#252;ssen durch kontinuierliche Kommunikation miteinander verbunden und am Leben gehalten werden. Beziehungsmanagement im Netz gewinnt an Bedeutung. Webseiten wandeln sich heute zu Kommunikationsplattformen. Es geht um die Trilogie &#8220;consume-produce-share&#8221;. Es geht darum, sich nicht nur auf die Unternehmens-webseite zu konzentrieren, sondern &#8220;Seeding&#8221; in vielen Bereichen bzw. Kan&#228;len des Internets sichtbar und aktiv zu werden. Klassische Marken werden so zu &#8220;Medien-Marken&#8221;.</p>
<p>Alles in Allem eine eindrucksvolle Beschreibung von aktuelle im Internet zu beobachtenden Ph&#228;nomenen, die leider L&#246;sungsans&#228;tze oder Visionen schuldig bleibt.</p>
<p><strong>Content is made of people: from ECM to E2.0</strong></p>
<p>Der Vortragende <a href="http://www.headshift.com/mt/mt-cp.cgi?__mode=view&amp;blog_id=1&amp;id=20" target="_blank">Lee Bryant</a> ist CEO von Headshift aus London. Sein Vortrag besch&#228;ftigt sich mit der Transition von Enterprise Content Management zum Enterprise 2.0. Er erkl&#228;rt ECM mit seine Schlagworten Create, Store, Manage, Distribute f&#252;r tot. [Nachtrag: Das bleibt in der Panel Diskussion nicht unumstritten, die ECM-Hersteller sehen nat&#252;rlich E20-Tools als Erg&#228;nzung von ECM und sonstiger Softwareprodukte.] Der wichtigste Inhalt im Enterprise 2.0 ist: der Mensch.</p>
<p>Der n&#228;chste Trend im Bereich der Internet-Suche ist seiner Meinung nach &#8220;Social Search&#8221;. McAfee spricht von bedeutungsvollen Signalen (&#8220;Signals of relevance&#8221;), die von Personen als Beitr&#228;ge, Tags, o.&#228;. ausgesandt werden. Durch die Aufnahme und Verarbeitung dieser Signale entsteht eine emergente Informations-Infrastruktur, bei der kollaborativ entstehende Folksonomies eine weitaus gr&#246;&#223;ere Rolle spielt als aufw&#228;ndig zentral erstellte Taxonomien. Ganz unter dem Schlagwort &#8220;Control is hard and expensive. Trust is cheaper and more effective&#8221;.</p>
<p>Bryants Herangehensweise an Enterprise 2.0 fasst er mit folgenden Punkten zusammen:</p>
<ul>
<li>Public feeds &amp; flows: internal and external RSS, feeds based on subjects, persons, group or search</li>
<li>Bookmarks &amp; tags: people store, share, tag, vote or comment on useful links and news</li>
<li>Blogs &amp; social bookmarks: social objects shared within networks and discussed in blogs</li>
<li>Group collaboration: intimate groups/teams organize knowledge in wikis and group systems</li>
<li>personal tools: organise your &#8220;stuff&#8221; by tags; arrange in a portal; manage networks and feeds</li>
</ul>
<p>Dabei geht es ihm vor allem auch darum, diese Dinge als Stimulanz f&#252;r die pragmatische Umsetzung der allt&#228;glichen &#8211; gesch&#228;ftskritischen &#8211; Aufgaben einzusetzen.</p>
<p>Lee Bryant stellt kurz die wichtigsten Vertreter der Enterprise 2.0 Tools vor, die wir auch <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/03/04/intranet-20-neue-formen-der-kommunikation-im-unternehmen/trackback/" target="_blank">hier</a> beschrieben haben. Dabei spielt auch <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/07/28/warum-atlassian-confluence-die-erste-wahl-fuer-das-intranet-20/trackback/" target="_blank">Atlassian Confluence</a> eine Rolle. Microsoft Sharepoint kommt bei ihm aber eher schlecht weg, was die Akzeptanz als Enterprise 2.0 Plattform angeht. Mit dabei ist nat&#252;rlich auch die Kategorie &#8220;Messagging&#8221;, zu der ich auf das neueste Ergebnis unserer Entwicklung <a href="http://www.communote.com" target="_blank">Communote</a> hinweisen m&#246;chte.</p>
<p>Es geht um &#8220;Situated solutions&#8221;, die sich der jeweiligen Aufgabe richtig anpassen. Es gibt keine &#8220;one size fits all&#8221; L&#246;sung.</p>
<p>Die Rolle der &#8220;Information Professionals&#8221; ver&#228;ndert sich. Aufgaben wie Mentoring und Coaching werden wichtiger im Vergleich zur reinen Recherche und Verarbeitung von Informationen.</p>
<p>Heutige Firmen sind gepr&#228;gt von Management Methoden der 30er Jahre und von IT-Tools der 90er Jahre. Social Computing ist die wichtigste Ver&#228;nderung seit der Einf&#252;hrung von E-Mail. In der Praxis k&#228;mpfen noch sehr viele Mitarbeiter mit dem richtigen Umgang mit E-Mail. Lee Bryant sagt, dass wir also Geduld haben m&#252;ssen, was die breite Akzeptanz dieser Tools angeht. Aber den aktuellen Trend fasst Lee Bryant zusammen mit dem Satz:</p>
<blockquote><p>&#8220;We are moving from a world of content objects and process to a world of feeds and flow.&#8221;</p></blockquote>
<p>Diese letzte Keynote, Lee Bryants Vortrag, war f&#252;r mich eindeutig der inspirierendste des Tages.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-100 aligncenter" title="Panel Discussion mit Keynote-Rednern" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/11/importierte-fotos-00000.jpg" alt="" width="320" height="240" /></p>
<p><strong>Post Wide Web: Das Intranet der Schweizerischen Post</strong></p>
<p>Gundekar Giebel ist Leiter E-Medien der Schweizerischen Post und berichtete &#252;ber das Intranet mit dem sch&#246;nen Namen &#8220;Post Wide Web&#8221;. Das Intranet ist f&#252;r 25.000 (von insgesamt ca. 55.000) Mitarbeiter via PC zug&#228;nglich. Die 700.000 Seiten sehen ca. 15 Mio. Seitenaufrufe pro Monat. Beim eingesetzten CMS handelt es sich um eine Eigenentwicklung.</p>
<p>Seit 2007 sind Blogs und Wikis im Intranet im Einsatz. Es sind derzeit 10 Blogs und 6 Wikis vorhanden, wobei man derzeit bewu&#223;t nicht auf Masse setze. Ganz erfolgreich wird in der Schweizer Post die Kommentarfunktion genutzt, um aktuelle Probleme zu diskutieren. Hilfreich ist dabei nat&#252;rlich die recht offene Kommunikationskultur bei der Schweizerischen Post.</p>
<p>RSS-Feeds f&#252;r News, Blogs, Wikis und Bulletins. F&#252;r die Brieftr&#228;ger unterwegs auf der Stra&#223;e gibt es sogar eine 0800-Nummer, unter der eine Computerstimme die neuesten Firmen und Bereichsnachrichten vorliest.</p>
<p>Webcasts werden von den Mediamatiker-Lehrlingen erstellt und im Intranet ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Es wurde gro&#223;er Wert auf eine personalisierte Oberfl&#228;che gelegt. So k&#246;nnen auf der Startseite des Intranets eigene Links eingestellt und News abonniert werden. Pers&#246;nliche Angaben f&#252;r die Personalabteilung k&#246;nnen via Intranet gepflegt werden. Ebenso wurde SAP Funktionalit&#228;t via Netweaver in das Intranet integriert.</p>
<p>Fazit: Ein sch&#246;nes Beispiel, wie Web 2.0 im Intranet eines sehr konventionellen Unternehmens die Kommunikation verbessern hilft. Aber auch daf&#252;r, dass dies ein langer Weg ist.</p>
<p><strong>Social Computing bei MLP Finanzdienstleistungen</strong></p>
<p>Axel Dornis von MLP spricht nun &#252;ber das Wissensmanagement(-system) bei MLP. Dabei geht es um die Informationsversorgung f&#252;r Tausende MLP Berater in Deutschland. Das bisherige System &#8220;Infoforum&#8221; auf Basis von Lotus Notes hat sich &#252;berlebt. Das neue System &#8220;Expertbase&#8221; auf Basis von Coremedia, befindet sich im Aufbau und soll schrittweise das bisherige System abl&#246;sen. Das neue System bildet an oberster Stelle die Suche ab und soll mit max. 3-4 Clicks den Weg von der Frage zu Antwort zeigen.</p>
<p>MLP organisiert sein Wissensmanagement auf Basis der Content Management Technologie von Coremedia und zwar sehr stark zentralisiert und legt sehr gro&#223;en Wert auf die Qualit&#228;tssicherung und Redaktionierung der Inhalte. Vor dem Hintergrund der von MLP vertriebenen Finanzprodukte und der in diesem Bereich teils auch gesetzlich vorgeschrieben Governance ist dies sehr gut nachvollziehbar.</p>
<p>Was nicht so gut ist, dass mit dem derzeitigen System keine Bookmarks ausgetauscht werden k&#246;nnen. F&#252;r 2009 wird geplant Kommentare, Nutzerbewertungen und die Vernetzung zwischen den Personen via Instant Messaging, Web Conferencing und Yellow Pages geplant, sprich der Einstieg in die 2.0-Welt steht im Grunde noch bevor.</p>
<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Einsatz eines Unternehmens-Wikis f&#252;r das Wissensmanagement am Beispiel von IT-Delivery-Prozessen der REVACOM GmbH </strong></p>
<p>Im folgenden Vortrag hatte ich die Gelegenheit &#252;ber den Einsatz von Atlassian Confluence als Unternehmens-Wiki f&#252;r das Wissensmanagement bei unserem Kunden Revacom GmbH zu berichten. Leider konnte dieser Vortrag nicht wie geplant gemeinsam mit Mathias Baumann von Revacom stattfinden, dem ich an dieser Stelle ganz herzlich f&#252;r die gemeinsame Vorbereitung danken m&#246;chte.</p>
<p>Anstelle einer Mitschrift stellen wir hier die Pr&#228;sentation bereit:</p>
<p style="text-align: center"><object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=wikiwissensmanagementecmsummit08-1226484648096567-9"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=wikiwissensmanagementecmsummit08-1226484648096567-9"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object></p>
<p>Im Rahmen des nachfolgenden Panels wurde sehr intensiv &#252;ber Wissensmanagement mit CMS und Wiki-Technologien gesprochen. Dabei wurde deutlich, dass weder der eine noch der andere Ansatz 1:1 auf andere Firmen &#252;bertragen werden kann. Vielmehr geht es darum, den jeweils optimalen Weg f&#252;r das jeweilige Unternehmen zu finden. Als wichtigstes Erfolgskriterium wurde einhellig die Bedeutung des Menschen hervorgehoben, sei es beim Einbezug der Endanwender, bei der Auswahl von Wiki-G&#228;rtnern, Pilotnutzern und Dienstleistern oder auch bei der Ausrichtung der Inhalte im Wissensmanagement ganz nach dem Leitsatz von Lee Bryants Keynote &#8220;Content is made of people&#8221;.</p>
<p>Weitere Informationen finden sich z.B. im <a href="http://blog.ecm-summit.de/" target="_blank">Eventblog</a> der Veranstaltung. Besonders hinweisen m&#246;chte ich auf die Live-Berichterstattung von Martin Koser (frogpond_conf) im <a href="http://twemes.com/ecmsummit" target="_blank">Twitter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der spannende Weg zum Intranet 2.0: Firmen-Wiki als Teamweb mit Atlassian Confluence</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 16:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
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		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenseinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Wir leben in einer spannenden Zeit. Nachdem Intranets &#252;ber viele Jahre das Dasein eines zentral redaktionierten Informationsportals fristeten, welches von den Mitarbeitern oft nur mit Desinteresse gestraft worden ist, bringt nun das Web 2.0 frischen Wind in die Unternehmen. Von Zentralabteilungen gut geh&#252;tete Intranet-Redaktionssysteme machen Platz f&#252;r neue, von den Mitarbeitern selbst gestaltete Plattformen f&#252;r Informationsaustausch und Zusammenarbeit.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-92" title="intranet1" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/10/intranet1.png" alt="" />Es gibt immer mehr Unternehmen, die diesen mutigen, aber konsequenten Schritt hin zu mehr Freiheit in der internen Kommunikation gehen. &#220;ber die Schweizer Synaxon AG wurde schon viel <a href="http://www.business20.ch/category/casefriday/synaxon-casefriday/" target="_blank">berichtet</a>. Wir haben derzeit die Gelegenheit, unseren Kunden <a href="http://www.t-systems-mms.de" target="_blank">T-Systems Multimedia Solutions</a> bei diesem Prozess zu begleiten. Ganz konkret geht es dabei um den Aufbau eines &#8220;Teamweb&#8221; als <strong>neue wiki-basierte Kommunikationsplattform</strong>. F&#252;r diese Plattform wurde das Enterprise-Wiki System <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/07/28/warum-atlassian-confluence-die-erste-wahl-fuer-das-intranet-20/" target="_blank">Confluence</a> von Atlassian ausgew&#228;hlt. Die Gr&#252;nde hierf&#252;r lagen im Wesentlichen in der guten Abdeckung der f&#252;r ein Intranet notwendigen Wiki-Funktionalit&#228;t, in der guten Anpassbarkeit und Erweiterbarkeit und der Skalierbarkeit des Systems, welches den gestiegenen Anforderungen des in den letzten Jahren stark gewachsenen IT-Unternehmens gerecht werden muss.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist vor allem die <strong>breite Beteiligung der Fachbereiche</strong> an diesem Vorhaben. Im Kernteam sind nicht nur Vertreter der IT und des Realisierungspartners vertreten, sondern eben auch Mitstreiter aus verschiedenen Abteilungen, darunter Consultants, Abteilungsleiter und Vertreter aus dem Stab der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung. Diese Mischung macht Entscheidungen nicht immer einfach, daf&#252;r wird jedoch eine breite Verankerung im Hause erzielt und viele gute Ideen und Erfahrungen aus den eigenen Projekten k&#246;nnen in die Entwicklung, <strong>einer echten Gemeinschaftsproduktion</strong>, einflie&#223;en.</p>
<p>Unsere Aufgabe als Implementierungspartner f&#252;r Atlassian Confluence war neben der konzeptionellen Ausrichtung vor allem die <strong>technische Realisierung des Teamweb</strong>. Die Entwicklung erfolgte in kurzen mehrw&#246;chigen Entwicklungsphasen, die jeweils einen Praxistest durch die Pilotnutzer beinhalteten. Dabei ging es vor allem um die CI/CD-konforme Anpassung der Oberfl&#228;che von Confluence-Themes, die Bereitstellung von speziellen Seitentemplates, die Erweiterung der Blogging-Funktionalit&#228;t um wesentliche Features wie z.B. Tagclouds und Kategorien sowie um die Gestaltung eines pers&#246;nlichen Bereiches f&#252;r alle Mitarbeiter. Hinzu kamen Single-Sign-On Funktionen und die Einbindung von f&#252;r die Arbeit im Teamweb n&#252;tzlichen Plugins. In die Entwicklung sind unz&#228;hlige Hinweise der IT-Consultants von T-Systems MMS eingeflossen. Dabei ist es immer wieder hochspannend zu beobachten, mit wieviel Ideenreichtum Mitarbeiter die M&#246;glichkeiten von Confluence nutzen, um eigene Informationsangebote aufzubauen oder mit anderen Diensten zu verbinden. Auf diese Weise entstand u.a. eine pers&#246;nliche Visitenkarte f&#252;r alle Nutzer, die automatisch mit den Kontakt- und Fotodaten aus dem zentralen Mitarbeiterverzeichnis gef&#252;llt wird.</p>
<p>Judith Schmalz hat unseren Ansatz f&#252;r Wiki-basierte Intranet-L&#246;sungen auch im Rahmen des Atlassian Usergroup Treffens am 23.10. in Berlin vorgestellt.</p>
<p style="text-align: center"><object width="420" height="344"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=vortragaugjsc20081021-1225211673959054-9"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=vortragaugjsc20081021-1225211673959054-9"  type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="420" height="344"></embed></object></p>
<p>Das Teamweb bietet allen Abteilungen, Teams, Interessensgruppen und Mitarbeitern ein <strong>virtuelles Zuhause im Intranet</strong>. Mittlerweile sind viele Bereiche des Hauses mit eigenen Wikiseiten vertreten. Interessensgruppen k&#246;nnen sich finden, un f&#252;r ein Thema einen Bereich er&#246;ffnen. Mitarbeiter erhalten einen eigenen Bereich, der quasi als eigene Homepage mit Visitenkarte und Weblog dienst. Das Ganze ist selbstverst&#228;ndlich kein Zwang, sondern ein freiwilliges Angebot. Vor allem die Blogfunktionalit&#228;t wird immer h&#228;ufiger genutzt. Das Teamweb wird zunehmend zur Plattform f&#252;r bereichs&#252;bergreifendes Wissensmanagement und die Zusammenarbeit. Beispielsweise erfolgte die Entwicklung der neuen Unternehmensstratege durch die F&#252;hrungskr&#228;fte in einem sogenannten &#8220;StraWiki&#8221; innerhalb des Teamweb. Nachdem die Strategiedefinition zun&#228;chst im kleinen Kreis (zugriffsgesch&#252;tzt) erarbeitet wurde, folgte sp&#228;ter die &#214;ffnung f&#252;r alle Mitarbeiter des Hauses. Dieses Vorgehen ist durchaus als &#8220;Best Practice&#8221; anzusehen, denn zum einen wurde fr&#252;hzeitig gezeigt, dass die Wikiplattform als Arbeitsmedium taugt und zum anderen wurden Mitarbeiter und F&#252;hrungskr&#228;fte dar&#252;ber fr&#252;hzeitig mit dem Teamweb vertraut gemacht.</p>
<p>Ohne das Strawiki w&#228;re der Strategieprozess nicht so gut umsetzbar gewesen, berichten beteiligte F&#252;hrungskr&#228;fte. Man sei in der haus-internen Kommunikation einen gro&#223;en Schritt vorangekommen, sagen andere. Doch die <strong>firmenweite Einf&#252;hrung braucht Zeit, durchdachte Kommunikation und viel Engagement</strong>. Erste gute Erfahrungen der &#8220;Leuchtt&#252;rme&#8221; m&#252;ssen auch in anderen Bereichen umgesetzt werden. Noch sind nicht alle Bereiche an Bord. Die Verantwortlichen bei T-Systems MMS sprechen offen &#252;ber ihre Erfahrungen auf dem Weg zum Enterprise 2.0. So f&#252;hrte Ulrike Reinhardt vor wenigen Wochen ein <a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/2008/09/17/wissensmanagment-auf-wikibasis/" target="_blank">Interview</a> mit Stefan Ehrlich und Berit Jungmann, die im Teamweb-Kernteam die Entwicklung ganz entscheidend vorangetrieben haben:</p>
<p style="text-align: center"><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>In einem weiteren <a href="http://thefutureoflearning.wordpress.com/2008/09/30/interview-peter-klingenburg/" target="_blank">Interview mit Peter Klingenburg</a>, dem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von T-Systems Multimedia steht vor allem der Aspekt des Wissensmanagements im Mittelpunkt des Gespr&#228;chs:</p>
<p style="text-align: center"><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>Dar&#252;berhinaus hat Stefan Ehrlich das Teamweb-Projekt auch in einer Session auf dem Barcamp Berlin 3 vorgestellt. Einen <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/rueckblick-auf-meine-sessions-tag-1-des-barcampberlin3/" target="_blank">Live-Bericht</a> dazu hat Martin Koser in seinem Blog verfasst.</p>
<p>Im Rahmen dieses Projekte wurden eine Reihe von <strong>Erfahrungswerten </strong>best&#228;tigt, die im Rahmen von Intranet-Projekten immer wieder wichtig sind:</p>
<ul>
<li>Es ist hilfreich und wichtig, fr&#252;hzeitig Nutzer einzubeziehen und deren <strong>Feedback </strong>in die Entwicklung einflie&#223;en zu lassen.</li>
<li>Unternehmens-Wikis brauchen einen &#8220;K&#252;mmerer&#8221; oder &#8220;<strong>Wiki-G&#228;rtner</strong>&#8220;, der mit Begeisterung f&#252;r die Vorz&#252;ge der Plattform wirbt, neue Formen der Zusammenarbeit vorlebt und gute Praktiken aktiv vermittelt.</li>
<li>Es ist f&#246;rderlich, wenn das <strong>Management </strong>hinter dem Team steht und aktiv an der Nutzung teilnimmt.</li>
<li>Wiki-Intranets werden in kurzer Zeit angenommen und f&#252;r produktive Zwecke genutzt. Deshalb muss von Beginn an, trotz &#8220;Pilot&#8221; und &#8220;Beta&#8221; f&#252;r einen <strong>stabilen Betrieb</strong> der Plattform mit Ausfallsicherheit, Backup und Systemmonitoring gesorgt werden.</li>
<li><strong>Tagging </strong>ist nicht f&#252;r alle Mitarbeiter sofort verst&#228;ndlich. Einige Hinweise und Regeln helfen, das Potential der Folksonomien im Unternehmen zu entfalten</li>
<li>Eine <strong>iterative Vorgehensweise</strong> in kleinen Schritten ist besser als ein &#8220;Big Bang&#8221;</li>
</ul>
<p>Es liegt in der Natur der Sache, dass der Weg zum Intranet 2.0 noch lange an seinem Ende ist. Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung des Teamweb und die Einsatzformen in der t&#228;glichen Praxis.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Livebericht vom Barcamp M&#252;nchen: Spontante Session zum Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/11/livebericht-vom-barcamp-muenchen-spontante-session-zum-enterprise-20/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 14:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp München]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="dro" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/7ab5eb3a404169a95ec0008cae8fdd96/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/dro/" title="Artikel von Dirk Röhrborn">Dirk Röhrborn</a><p>Die Session zum Enterprise 2.0 ist spontan entstanden und fand in der Kantine statt. Mangels eines nutzbaren Beamers schauen wir uns die <a href="http://www.frogpond.de/dokuwiki/doku.php?id=offen:bcmuc08" target="_blank">Pr&#228;sentation </a>im Frogpond-Wiki von <a href="http://www.frogpond.de" target="_blank">Martin Koser</a> an! Immerhin sind 12-15 Teilnehmer da und eindeutig die h&#246;chste Laptop-Dichte.</p>
<p><a href="http://barcampmunich.mixxt.de"><img class="aligncenter size-medium wp-image-79" title="bcmuc08" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2008/10/bcmuc.png" alt="" /></a></p>
<p>Martin Koser spricht zum Thema Unternehmenskultur als Grundvoraussetzung f&#252;r Enterprise 2.0. Das scheint ein Henne-Ei-Problem zu sein. Aber: nicht erst auf den Kulturwandel warten, bevor Enterprise 2.0 gestaret wird. Enterprise 2.0 ist eher ein Weg als ein Ziel.  Seite 19 im Wiki zeigt harte und weiche Faktoren f&#252;r die Unternehmenskultur nach Peters und Waterman. Die IT ist heute leichtgewichtig und beherrschbar, die Kultur schwerer zu ver&#228;ndern.</p>
<p>Um Enterprise 2.0 zu meistern, braucht es personelle, strukturelle, informationelle und technische Infrastruktur. Der Vortrag geht dann schnell wieder auf die Frage der Kultur &#252;ber mit dem Hinweis, dass f&#252;r Social Media, wie z.B. Corporate Blogging, in Unternehmen Regeln vorhanden sein sollten, die den Rahmen f&#252;r die Nutzung bieten. Dabei geht es weniger um Reglementierung, sondern darum einen grundlegenden Rahmen zu schaffen, die dann durch kritische Selbstkontrolle der Mitarbeiter umgesetzt werden.</p>
<p>Enterprise 2.0 erfordert eine Ver&#228;nderung von Prozessen und Arbeitsweisen. Oft wird gefordert, dies nur schrittweise zu tun, weil es anders nicht zu bew&#228;ltigen ist. <a href="http://www.injelea.de/plog/blog.php/injelea" target="_blank">Frank Hamm</a> wirft (richtigerweise) ein, dass kleine Schritte aber dann dazu f&#252;hren, dass die Chancen dann nur ungen&#252;gend genutzt werden kann. Ein bew&#228;hrter Weg ist es, Leute zu finden und zu gewinnen, die als Multiplikatoren die richtigen Kompetenzen mitbringen, um neue Formen der Zusammenarbeit im Unternehmen zu f&#246;rdern. Dies ist eine langfristige Sache, die Geduld braucht. Ein Kick-Off unter dem Motto &#8220;Ab heute sind wir alle anders&#8221; hilft nicht weiter, da der R&#252;ckfall in das bisherige gewohnte Verhalten schnell erfolgt.</p>
<p>Zwischenfazit: Es ist eine zentrale Frage der Unternehmensf&#252;hrung, die Unternehmenskultur zu gestalten.</p>
<p>Aufgrund meiner eigenen Session muss ich leider nun abbrechen. Weitere Berichte folgen.</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Blogosph&#228;re unter dem Wiki-Stern</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/02/14/die-blogosphaere-unter-dem-wiki-stern/</link>
		<comments>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/02/14/die-blogosphaere-unter-dem-wiki-stern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 15:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Hauß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki Patterns]]></category>

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		<description><![CDATA[<img alt="iha" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/b19e3e2a3f82120912fe12ad3d6d90c3/?s=76" class="com-blog-icon"/><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/author/iha/" title="Artikel von Ilja Hauß">Ilja Hauß</a><p><a href="http://www.flickr.com/photos/cogdog/19490596/" class="tt-flickr"><img src="http://farm1.static.flickr.com/16/19490596_c5fecd2779_m_d.jpg" alt="rlogo" style="margin-left: 0.3cm" align="right" border="1" width="240" /></a>Diese Woche scheint die Blogosph&#228;re ganz unter dem „Wiki-Stern“ zu strahlen. Zumindest findet man das Wiki vielerorts als Themenschwerpunkt in den Beitr&#228;gen. Der Grund hierf&#252;r liefern sicher das Buch <a href="http://www.amazon.de/WikiPatterns-Stewart-Mader/dp/0470223626" target="_blank">„Wikipatterns“</a> von Steward Mader und das <a href="http://barcampmitteldeutschland.pbwiki.com/" target="_blank">Barcamp Mitteldeutschland</a> in Jena. Beides hat einiges an Reaktionen zu Einsatzm&#246;glichkeiten und Rahmenbedingungen von Wikis ausgel&#246;st.</p>
<p><strong>Wikipatterns </strong>werden in vier ausf&#252;hrlichen Posts bezugnehmend auf das Buch von Steward Mader bei Portals and KM im Vergleich zu Knowledge Management diskutiert. Interessant ist die Einteilung f&#252;r den <a href="http://billives.typepad.com/portals_and_km/2008/02/wikipatterns-co.html" target="_blank">Einsatz von Wikis</a> unter drei Themes:</p>
<ol>
<li>Generierung von Inhalten als Wissenbasis, hierunter wird auch der Anwendungsbereich f&#252;r das Wissensmanagement gesehen.</li>
<li>Gruppenarbeit in Projekten, zur Produktentwicklung und Eventplanung.</li>
<li>Kommunikationsplattform im Intranet und in Extranets, f&#252;rs Blogging, f&#252;r die externe Kommunikation und als &#246;ffentliche Website.</li>
</ol>
<p><span id="more-27"></span>Der Beitrag zu den <a href="http://billives.typepad.com/portals_and_km/2008/02/wikipatterns--1.html" target="_blank">Pilot Guidelines</a> liefert eine Liste an Faktoren um einen erfolgreichen Wikipiloten zu starten. Die Aussage im <a href="http://billives.typepad.com/portals_and_km/2008/02/wikipatterns--2.html" target="_blank">dritten Beitrag</a> zeigt uns, dass wir die sogenannten “Patterns” einmal auf den Pr&#252;fstand f&#252;r Wissensmanagement stellen m&#252;ssen:</p>
<blockquote><p>”I found it interesting that many more of the good behaviors, what Stewart calls patterns, were also good Knowledge Management practices, while more of the bad behaviors or antipatterns are more unique to wikis.”</p></blockquote>
<p><strong>Wiki Intranets</strong>: Das Beispiel von <a href="http://www.computerzeitung.de/loader?path=/articles/2008007/31395755_ha_CZ.html&amp;art=/articles/2008007/31395755_ha_CZ.html&amp;thes=8012,9867,9868,9869&amp;pid=ee54f3c7-0de1-40f5-bb23-2cfdf022aee5" target="_blank">Bluepedia der IBM</a> dr&#252;ckt aus, dass Wikis f&#252;r Menschen gerade in effizienten Unternehmen ein Werkzeug darstellen, ihr Wissen nicht mehr alleine suchen zu m&#252;ssen:</p>
<blockquote><p>„das Knowhow liegt in der Community. Die Technik ist kein Problem.“</p></blockquote>
<p><strong>Wikis als Redaktionssystem</strong>: Nach den Erfahrungen des <a href="http://www.redaktionelles-wissensmanagement.de/?p=141" target="_blank">redaktionellen Wissensmanagements</a> eignen sich Wikis f&#252;r die redaktionelle Arbeit</p>
<blockquote><p>„am besten f&#252;r Situationen, in denen alle Beteiligten gemeinsam und ohne Hierarchie oder komplexe Workflows an einem Projekt arbeiten.&#8221;</p></blockquote>
]]></description>
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