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	<title>Human Network Competence &#187; Enterprise 2.0</title>
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	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 21:40:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>IBM Connections: Folge den Tags</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[IBM Connections]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Tagging]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wichtiger Bestandteil von IBM Connections ist das Tagging. Es wird an einer Vielzahl von Stellen im System angeboten. Somit können z.B. Blog-, Wiki- und Forenbeiträge einem übergeordneten Thema zugeordnet werden. Selbst in den Mitarbeiterprofilen können Tags vergeben werden, um Aufgabengebiete und Fähigkeiten den einzelnen Mitarbeitern zuzuordnen. Somit ergibt sich für den Anwender die Möglichkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wichtiger Bestandteil von IBM Connections ist das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_%28Informatik%29">Tagging</a>. Es wird an einer Vielzahl von Stellen im System angeboten. Somit können z.B. Blog-, Wiki- und Forenbeiträge einem übergeordneten Thema zugeordnet werden. Selbst in den Mitarbeiterprofilen können Tags vergeben werden, um Aufgabengebiete und Fähigkeiten den einzelnen Mitarbeitern zuzuordnen. Somit ergibt sich für den Anwender die Möglichkeit, neben der Standardsuche auch gezielt über Tags interessante und hilfreiche Beiträge zu finden.</p>
<p><span id="more-1455"></span></p>
<p>Jetzt stelle man sich vor, ein übergreifendes Thema im Unternehmen ist gerade aktuell und täglich werden Informationen in vielen Fachbereichen (Communities) dazu veröffentlicht. Diskussionen entstehen und einzelne Mitarbeiter erlangen neue Kompetenzen daraus. Die Aufgabe hierbei besteht nun, am Thema dran zu bleiben, ohne in die einzelnen Fachbereiche (Communities) tiefer einsteigen zu müssen. Die Lösung: &#8220;Folge dem Tag!&#8221;.</p>
<p>In <a href="http://www.communardo.de/home/communardo/technologien/ibm-lotus-connections/">IBM Connections</a> besteht die Möglichkeit, einem oder mehreren selbstgewählten Tags zu folgen und so keine Aktivität aus seinem Netzwerk aus dem Auge zu verlieren.</p>
<p>Mit wenigen Klicks kann sich das jeder für sich einrichten:</p>
<ol>
<li>Login in IBM Connections</li>
<li>Aufruf der Seite &#8220;Aktualisierung&#8221; unter &#8220;Homepage&#8221; (horizontale Navigation)</li>
<li>Öffnen des &#8220;Nachrichtenfeed&#8221; (linke Navigation)</li>
<li>Menüeintrag &#8220;Tags&#8221; auswählen</li>
<li>Mit Hilfe von &#8220;Meine Tags verwalten&#8221; eigene Tags hinzufügen, denen man folgen möchten</li>
</ol>
<p> </p>
<p><a href="http://www.communardo.de/home/techblog/files/2012/01/Tags_hinzufuegen.png"><img src="http://www.communardo.de/home/techblog/files/2012/01/Tags_hinzufuegen-1024x550.png" alt="Tags in IBM Connections hinzufügen" width="717" height="385" /></a></p>
<p>Die zu den Tags gehörenden Aktionen werden ab sofort auf dieser Seite angezeigt, sortiert nach dem Änderungsdatum. Man erfährt auf einen Blick, welche Aktion von wem erstellt wurde und kann direkt in das Thema übder den Link einsteigen.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2012/01/Aktionen_Tags.png"><img class="size-large wp-image-1458 aligncenter" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2012/01/Aktionen_Tags-1024x614.png" alt="" width="704" height="420" /></a></p>
<p>Wer sich per E-Mail über diese Aktivitäten informieren lassen möchte, der kann auch &#8220;Tags&#8221; mit einschließen. Dazu unter &#8220;Einstellungen&#8221; (&#8220;Top-Menü&#8221;) den Eintrag &#8220;Tag&#8221; suchen und die gewünschte Einstellung treffen.</p>
<p><a href="http://www.communardo.de/home/techblog/files/2012/01/Einstellungen.png"><img src="http://www.communardo.de/home/techblog/files/2012/01/Einstellungen-1024x501.png" alt="" width="717" height="351" /></a></p>
<p>Mit Hilfe des <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/12/13/enterprise-2-0-und-werbung-wie-passt-das-zusammen/">Enterprise AdContext Widget</a> von Communardo können diese Informationen auch auf der persönlichen Widget Homepage angezeigt werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong>:<br />
Die Funktion &#8220;Tags folgen&#8221; bietet dem Anwender die Möglichkeit, Aktivitäten zu einem bestimmten Thema zu verfolgen. Speziell Management und Themenverantwortliche erhalten die für Sie wichtigen Informationen verdichtet angezeigt und verschaffen sich mit wenig Aufwand einen guten Überblick über Aktivitäten in Ihrem Bereich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>IBM ermöglicht das Social Business &#8211; Ein Überblick über die Neuerungen in Connections Next</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Activity Stream]]></category>
		<category><![CDATA[IBM Connections]]></category>
		<category><![CDATA[Socia Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 19. Lotusphere ging gerade in Orlando zu Ende und ist gleichzeitig der Auftakt für ein spannendes Jahr 2012. Ganz besonders interessieren uns natürlich die angekündigten Neuerungen, die in die nächste Version der Social Software Suite IBM Connections integriert werden. Fast man die Information der verschiedenen Blogbeiträge von Peter Schütt (Beitrag), Barb Mosher (Beitrag) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 19. Lotusphere ging gerade in Orlando zu Ende und ist gleichzeitig der Auftakt für ein spannendes Jahr 2012. Ganz besonders interessieren uns natürlich die angekündigten Neuerungen, die in die nächste Version der Social Software Suite IBM Connections integriert werden.<br />
Fast man die Information der verschiedenen Blogbeiträge von Peter Schütt (<a href="https://collaboration.euluc.com/blogs/lotusgermany/entry/lotusphere_und_ibm_connect_2012_business_made_social?lang=de_de">Beitrag</a>), Barb Mosher (<a href="http://www.cmswire.com/cms/social-business/ibm-connections-analytics-email-the-activity-stream-more-ibmsocbiz-014121.php">Beitrag</a>) und Henrik Lausten (<a href="http://per.lausten.dk/blog/2012/01/thoughts-from-lotusphere-2012-ibm-connections-4-next.html">Beitrag</a>) zusammen, hat IBM mit Connections Next in der Version 4.0 die Social Software Suite für Unternehmen erschaffen.</p>
<p>Doch was steckt hinter diese großartigen Weiterentwicklung?<span id="more-1427"></span></p>
<p><strong>Punkt 1: IBM Connections integriert den Activity Stream</strong> &#8211; <em>Doch warum ist dieser Punkt so wichtig?</em></p>
<p>Bereits heute konsumieren wir unsere Informationen aus den verschiedensten Quellen. Dabei den Überblick zu behalten, richtig zu priorisieren und die Informationen effizient zu verarbeiten ist aktuell die Herausforderung. Das Prinzip des  Activity Streams, der uns unsere Informationen unterschiedlicher Quellen in einem Strom zur Verfügung stellt, leistet hier einen wichtigen Beitrag zur effizienten Verarbeitung dieser Informationen.</p>
<p>Verknüpft mit den Embedded Apps erhält der Anwender die Möglichkeit, direkt aus dem Activity Stream heraus Prozesse zu starten oder zu steuern, ohne dabei die Applikationen wechseln zu müssen.</p>
<p>Damit wird der Activity Stream das zentrale Informations-Cockpit für Anwender. Klassische Portale, wie wir sie aktuell noch kennen, werden zunehmend durch das Prinzip des Activity Stream verdrängt werden. Der Activity Stream bietet Nutzern eine zugeschnittene und personalisierte Ansicht.</p>
<p>Unterstützt werden die Anwender durch die Social Analytics Funktionen von Connections, die helfen, Informationen innerhalb des Activity Streams zu filtern und zu priorisieren. Damit behalten die Anwender den Überblick und steuern die Verarbeitung der anfallenden Informationen effizient.</p>
<p><strong>Punkt 2: Activity Streams halten Einzug in die Communities</strong></p>
<p>Das Prinzip der transparenten und sichtbaren Kommunikation regt gerade in Projektteams oder Themen-Communities den Austausch untereinander und die Selbstorganisation von Teams an. Dabei hilft es, dass Teams im Kontext ihres Projektes oder einer Themen-Community eine sichtbare Kommuniktion in Communities nutzen können. Diese Funktion ermöglicht es den Mitgliedern in  Projekt- oder Themencommunities, ihre Kommunikation sichtbar und im Kontext  der Community gefiltert aufzunnehmen und zu führen.</p>
<p><strong>Punkt 3: E-Mail inside &#8211; Connections integriert die klassische E-Mail </strong></p>
<p>Das die Hersteller bereits mit Hochdruck daran arbeiten, die klassische E-Mail Funktion als ein Teil der Collaboration Tools mit in die Social Software Suites zu integrieren, ist bereits an dem Aufwand  zu sehen, mit dem sie ihre Web-Varianten der E-Mail Clients vorantreiben.</p>
<p>IBM geht hier aber einen Schritt weiter. Nicht nur,  dass die E-Mail Funktion einem Connections-Anwender integriert in seiner Social Business Umgebung zur Verfügung steht, bietet IBM doch in Connections Next auch die Möglichkeit, Exchange-Server anzubinden. Die Anwender nutzen dann in ihre Social Software Umgebung integriert E-Mail und Kalender. Dies dürfte sich auch positiv auf die Akzeptanz der Pilotnutzer auswirken. Dies ist ein wichtiger Schritt nach vorn.</p>
<p><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2012/01/connections_mail.jpg" alt="E-Mail in Connections" width="600" height="369" /></p>
<p><a href="http://www.cmswire.com/images/connections_mail.jpg">Quelle: cmswire.com</a></p>
<p><strong>Punkt 4: IBM Docs</strong></p>
<p>Jeder, der schon einmal gemeinsam und gleichzeitig mit anderen Inhalte erstellt hat und dafür Dienste wie Etherpad oder typewith.me nutzte, kennt den Vorteil der Echtzeit-Kollaboration. Dieses Prinzip wurde durch IBM in Connections Next integriert und bietet Anwendern die Möglichkeit, gemeinsam mit sofortigem Feedback Inhalte zu erstellen und an Dokumenten zu arbeiten.</p>
<p><strong>Punkt 5: Social Business goes Mobile</strong></p>
<p>IBM verschreibt sich dem aktuellen Trend, Anwendung auch mobil zur Verfügung zu stellen. Bereits in der jetztigen Version von Connections ist die Nutzung durch iOS oder Android Geräte möglich. IBM wird hier aber die Unterstützung und die angebotenen Funktionen weiter ausbauen &#8211; ein folgerichtiger Schritt.</p>
<p>Diese Punkte zeigen, dass IBM das Produkt Connections erheblich durch wichtige Funktionen wie Activity Streams, E-Mail Integration, Echtzeit-Kollaboration, Mobile oder die Interaktion mit anderen Anwendungen aufwertet und damit 2012 eine führende Rolle im Social Software Markt einnehmen wird.</p>
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		<title>Was sind die Trends für Enterprise 2.0 in 2012?</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 12:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Rödel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Dirk Röhrborn und Ilja Hauß, die Geschäftsführer der Communardo Software GmbH, trafen sich kurz vor Jahresende zum Enterprise 2.0 Dialog und sprachen darüber, welche Trends sie in 2012 sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dirk Röhrborn und Ilja Hauß, die Geschäftsführer der Communardo Software GmbH, trafen sich kurz vor Jahresende zum Enterprise 2.0 Dialog und sprachen darüber, welche Trends sie in 2012 sehen.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/12/24/was-sind-die-trends-fuer-enterprise-2-0-in-2012/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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		</item>
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		<title>Buchrezension &#8220;Social Intranet &#8211; Kommunikation fördern, Wissen teilen, Effizient zusammenarbeiten&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Hauß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Weihnachtstage findet man endlich mal wieder die Zeit ein Buch zu lesen. Deshalb hier ein Lesetipp für alle, die am Thema Social Intranet interessiert sind:  Das kürzlich erschienene Buch „Social Intranet – Kommunikation fördern, Wissen teilen, Effizient zusammenarbeiten“ (Hrsg. Frank Wolf)  liefert einen leicht lesbaren, praxisorientierten Überblick über verschiedene Aspekte der neuen Intranet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/12/buch_social_intranet.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1400" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/12/buch_social_intranet.png" alt="" width="245" height="216" /></a>Über die Weihnachtstage findet man endlich mal wieder die Zeit ein Buch zu lesen. Deshalb hier ein Lesetipp für alle, die am Thema Social Intranet interessiert sind:  Das kürzlich erschienene Buch <a title="Amazon Buch" href="http://www.amazon.de/Social-Intranet-Kommunikation-Effizient-zusammenarbeiten/dp/3446427910/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1323953658&amp;sr=8-1" target="_blank">„Social Intranet – Kommunikation fördern, Wissen teilen, Effizient zusammenarbeiten“</a> (Hrsg. Frank Wolf)  liefert einen leicht lesbaren, praxisorientierten Überblick über verschiedene Aspekte der neuen Intranet Generation, inklusive  sechs Social-Intranet-Fallstudien.</p>
<p><span id="more-1388"></span>8 bekannte Autoren der der Social Intranet Szene  behandeln fachliche-organisatorische, technologische und für das Change Management relevante Themen für die Planung und Umsetzung von Social Intranet Initiativen.</p>
<p>Die sechs Thesen von <a title="XING Profil Frank Schönefeld" href="https://www.xing.com/profile/Frank_Schoenefeld2?key=0.0" target="_blank">Frank Schönefeld</a> zur Weiterentwicklung des Intranets und dem daraus ableitbaren Nutzen, regen zum Nachdenken an. Insbesondere die sechste These: &#8220;  Gute Zusammenarbeit erfodert  zwei Drittel Führungsqualität und ein Drittel Technologiefähigkeit&#8221;- kann ich nur unterstützen. Diskussionspunkt wird allerdings immer noch bleiben, ob die Technologieentwicklungen die Arbeitsprozesse in Unternehmen und damit das Intranet verändern, oder ob sich die Arbeits-, Verhaltens- und Denkweisen verändern und zukünftig die Intranet-Entwicklungen dominieren werden.</p>
<p><a title="XING Profil Jane McConnell" href="https://www.xing.com/profile/Jane_McConnell?key=0.0" target="_blank">Jane McConnell</a> (Netstrategy/JMC) stellt die 5 Megatrends auf dem Weg zum digitalen Arbeitsplatz dar: Einstiegspunkt, Teams und Zusammenarbeit, Zeit- und Ortsunabhängigkeit, Unmittelbarkeit, Menschen.</p>
<p><a title="XING Profil Frank Wolf" href="https://www.xing.com/profile/Frank_Wolf3?key=0.0" target="_blank">Frank Wolf</a> (T-Systems MMS) beschreibt einen pragmatisch, gut nutzbaren Rahmen für die Planung und Umsetzung eines Social Intranet Projekts. Insbesondere das  Kapitel über das Spannungsfeld zwischen Planung und Improvisation ist lesenswert und für jeden gut nachvollziehbar, der in der konkreten Umsetzungsverantwortung eines Social Intranets steht.</p>
<p>Der Ausflug zum Nutzen und ROI eines sozialen Intranets von <a title="XING Profil Joachim Niemeier" href="https://www.xing.com/profile/Joachim_Niemeier?key=0.0" target="_blank">Professor Joachim Niemeier</a> ist sehr lesenswert.  Niemeier kommt zu dabei zu dem Ergebnis, dass reine Quantifizierung den tatsächlichen Wert nicht greifbar machen kann. Diese Schlussfolgerung  ist nach meiner Meinung jedoch nicht überraschend. Bei einem Social Intranet handelt es sich meiner Auffassung nach nicht um ein Projekt, sondern um eine strategisch, angelegte Initiative, die einen grundlegenden Wandel der Zusammenarbeit und Kommunikationsprozesse im Unternehmen begründet.</p>
<p>Wilhelm Buhses Konzept des &#8221; Reverse Mentoring ist auch sehr interessant und die Überlegung wert, es einfach auszuprobieren: Er beschreibt dabie das Konzept, das  Senior Führungskräften durch junge „Digital Natives“ als Vorbereitung für das Enterprise 2.0 geschult werden sollen.</p>
<p>Die von <a title="Linked in Sean MacNiven" href="http://de.linkedin.com/in/seanmacniven" target="_blank">Sean McNiven</a> (SAP AG) dargestellten Verhaltensregeln für SAP Mitarbeiter zur Social Media Nutzung  ist eine sehr gute Blaupause, die in das eigene Unternehmen übertragen werden kann. Mit zunehmender Durchdringung von 2.0 Ansätzen, der Verschmelzung des Internets mit dem Intranet und der Öffnung von Kommunikationsprozessen entstehen neue Anforderungen an die Mitarbeiter:  Social Media Kompetenz gehört heute zu den wichtigen Skills eines Mitarbeiters.</p>
<p><a title="XING Profil Karsten Wendland" href="https://www.xing.com/profile/Karsten_Wendland?key=0.0" target="_blank">Professor Karsten Wendland</a> (Hochschule Aalen) beleuchtet den Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur sowie IT. Insbesondere die These, dass IT-Projekte  soziale Projekte sind, kann ich aus meiner eigenen Projekterfahrung sehr gut nachvollziehen.</p>
<p><a title="Tony Byrne" href="http://www.realstorygroup.com/Who-We-Are/Analysts/3-Byrne/" target="_blank">Tony Byrne</a> (CEO Real Story Group) vermittelt einen Überblick über die Social Intranet Tools und ordnet diese in eine Content Technology Vendor Map ein. Für  Einsteiger in die teilweise unübersichtliche 2.0 Toolwelt ein guter Ausgangs- und Einstiegspunkt. Auch obwohl ich-  natürlich aus Eigeninteresse- bei den Microblogging/ActivityStream Anbietern noch <a title="Homepage Communote - Enterprise Microblogging" href="http://www.communote.com/" target="_blank">Communote</a> vermisse.</p>
<p>Praktische Tipps und Hinweise konnte ich dem Beitrag von <a title="XING Profil Jan Jursa" href="https://www.xing.com/profile/Jan_Jursa?key=0.0" target="_blank">Jan Jursa</a> und <a title="XING Profil Ulf Sthamer" href="https://www.xing.com/profile/Ulf_Sthamer?key=0.0" target="_blank">Ulf Sthamer</a> (T-Systems MMS) zur Informationsarchitektur des Social Intranets entnehmen. Was ist bei der Strukturierung eines Social Intranets zu beachten? Wie kann dem Information Overload begegnet werden? Dies sind interessante Fragestellungen, die hier anhand von Beispielen beleuchtet werden.</p>
<p>Der Aufsatz von <a title="XING Profil Thomas Müller" href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Mueller85?key=0.0" target="_blank">Thomas Müller</a> (Business Software Solutions) zur optimierten, unternehmensweiten Suche rundet das Buch sehr gut ab. Denn wir alle wissen: eine unternehmensweite  Suchfunktion kann und darf  in keinem Social Intranet fehlen.</p>
<p>In den anschließenden sechs Fallstudien der ING-DiBa, Deutschen Telekom, Bayer AG, SAP und T-Systems MMS kann man sich von den Erfahrungen inspirieren lassen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Buch liefert einen hilfreichen Überblick, beleuchtet verschiedene Aspekte der Organisation, Technologie und Einführung von Social Intranets und ist insbesondere auch für Einsteiger leicht verständlich und lesenswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 und Werbung &#8211; Wie passt das zusammen?</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/12/13/enterprise-2-0-und-werbung-wie-passt-das-zusammen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise AdContext Widget]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Und warum versteckt sich dieser Beitrag hinter einem Communardo Adventskalender-Türchen? Gerade in der Weihnachtszeit nutze ich die verschiedenen Online Shops, wie Amazon, Cyberport oder Ebay, um einige Geschenke für das Weihnachtsfest zu bestellen. Dabei sehe ich mir verschiedene Artikel in den Shops an, setze das eine oder andere Produkt auf die Merkliste und schweife getrieben von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und warum versteckt sich dieser Beitrag hinter einem Communardo Adventskalender-Türchen?</p>
<p>Gerade in der Weihnachtszeit nutze ich die verschiedenen Online Shops, wie Amazon, Cyberport oder Ebay, um einige Geschenke für das Weihnachtsfest zu bestellen.</p>
<p>Dabei sehe ich mir verschiedene Artikel in den Shops an, setze das eine oder andere Produkt auf die Merkliste und schweife getrieben von neuen Ideen am nächsten Tag durch das Internet.</p>
<p><span id="more-1343"></span></p>
<p>Auf der Suche nach anderen Geschenkideen oder einfach beim Lesen von Nachrichten muss ich feststellen, dass mich Produkte der Online Shops von Cyberport oder Ebay weiter verfolgen. Auf beliebigen Webseiten tauchen immer mal wieder genau die Produkte des vorherigen Tages auf, die ich mir angesehen habe. Diese Integration in andere Webseiten schafft es, meine Aufmerksamkeit auf diese bereits besuchten Produktseiten zu lenken. Selbst eine größere Anzahl dargestellter Produkte wird durch wechselnde Inhalte dynamisch angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/12/cyberport.png"><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/12/cyberport.png" alt="" width="737" height="97" class="alignleft size-full wp-image-1417" /></a></p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/12/ebay.png"><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/12/ebay.png" alt="" width="736" height="97" class="alignleft size-full wp-image-1416" /></a></p>
<p>Auch bei Amazon werde ich hinsichtlich der Auswahl möglicher Geschenkideen optimal unterstützt. Durch die letzten Bestellungen bietet mir Amazon sofort ähnliche Produkte unter &#8220;Neu für Sie&#8221; an, die spontan meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Selbst im Bekanntenkreis habe ich schon öfters gehört, dass man &#8220;Opfer von Amazon&#8221; geworden sei, und sich darüber freute.</p>
<p><strong>Doch was hat diese Werbung mit Enterprise 2.0 zu tun?</strong></p>
<p>Durch diese Werbung erhalte ich beim Weihnachtsshopping zum einen den Hinweis, dass sich relevante Angebote in anderen Web Shops befinden und zum anderen Vorschläge, welche Produkte am besten zu mir passen. In dieser Form werde ich auf die vorhandenen Produkte aufmerksam gemacht.</p>
<p>Ersetzt man nun Produkte durch Informationen und begibt sich in den Bereich des Enterprise 2.0, muss man feststellen, dass es sich bei einem Social Intranet mit IBM Connections auch um einen Marktplatz handelt, in dem fortlaufend neue und vernetzte Informationen enthalten sind. Doch wie werde ich auf diese Informationen aufmerksam? Durch eine aktive Suche? Durch das vorausschauende Abonnieren von Inhalten? Mit Sicherheit reicht dieses verhalten nicht aus, um Informationen zu erschließen, von denen ich noch nicht einmal weiß, dass sie vorhanden sind.</p>
<p>Stellen wir uns zum Beispiel vor, dass sich im Social Intranet mit IBM Connections eine Projekt-Community gebildet hat, die Experten eines Wissensgebietes für das Erreichen der Projektziele benötigt. Das Projektteam ist bereits über verschiedene Standorte verteilt und arbeitet erfolgreich in der Projekt-Community zusammen.</p>
<p>Doch dieses Team bemerkt nicht unbedingt, wenn an einem anderen Standort ein erfahrener Mitarbeiter im Unternehmen neu beginnt, der auf dem selben Wissensgebieten Erfahrungen gesammelt hat, wie das Projektteam sie benötigt.</p>
<p>Wendet man nun die Werbeprinzipien des kommerziellen Internets an und schlägt in der Projekt-Community den Mitarbeiter vor, der auf Grund seiner Expertise gut zum Projektteam passt, werden diese sich schneller mit dem neuen Mitarbeiter vernetzen, Erfahrungen austauschen und auf ihn als Experten zurückgreifen können.</p>
<p><strong>Enterprise AdContext Widgets für IBM Connections</strong></p>
<p><img src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/12/EAC.jpg" alt="Enterprise AdContext Widgets für IBM Connections" width="208" height="166" /></p>
<p>Dieses Prinzip verfolgen die Enterprise AdContext Widgets für IBM Connections von Communardo. An geeigneten Stellen in Communities und der persönlichen Homepage können sie eingesetzt werden, um die Vernetzung der Informationen sicherzustellen und frühzeitig auf neue, passende Informationen aufmerksam zu machen. Über diesen Weg wird auch dem Projektteam der neue Kollege an einem anderen Standort vorgeschlagen oder ich als Anwender erhalte wertvolle Informationen zu neuen Communities oder aktuellen Diskussionen in Blogs. Auf diese Weise erhalten Anwender eine weitere Möglichkeit, in IBM Connections die für Sie wichtigen Informationen über &#8220;Werbung&#8221; zu finden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wie so oft werden Prinzipien des freien Internets auch im Unternehmenskontext angewendet. Ich bin überzeugt davon, dass zukünftige Enterprise 2.0 Lösungen verstärkt auch Funktionen in diesem Bereich  anbieten werden und eine personalisierte Informationsversorgung ermöglichen. Für alle, die bereits IBM Connections einsetzen, wird sich die Gelegeheit bieten, die AdContext Widgets von Communardo auf der CeBit 2012 zu erleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/12/13/enterprise-2-0-und-werbung-wie-passt-das-zusammen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 Dialog mit Lydia Heydel (Contas KG)</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tino Schmidt Hallo Frau Heydel, vielen Dank, dass Sie heute für ein Interview zum Einsatz von Enterprise 2.0 in Ihrem Unternehmen zur Verfügung stehen. Mit Blick auf die Einführung und Nutzung von Social Software bei Ihnen, würde ich Ihnen gerne 5 Fragen zum Thema Enterprise 2.0 stellen. Dies bringt mich auch zu meiner ersten Frage: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="5">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 90px" valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/tis_small.png" alt="Tino Schmidt Small" /></p>
<p style="float: left"><strong>Tino Schmidt</strong></p>
</td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Hallo Frau Heydel,</p>
<p>vielen Dank, dass Sie heute für ein Interview zum Einsatz von  Enterprise 2.0 in Ihrem Unternehmen zur Verfügung stehen. Mit Blick auf  die Einführung und Nutzung von Social Software bei Ihnen, würde ich Ihnen  gerne 5 Fragen zum Thema Enterprise 2.0 stellen.</p>
<p>Dies bringt mich auch zu meiner ersten Frage: Wann sind Sie zum ersten Mal mit Enterprise 2.0 in Berührung gekommen?</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/lydia_heydel_small.png" alt="Lydia Heydel Contas Small" /><br />
<strong>Lydia Heydel</strong></td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Das war vor über einem Jahr mit den ersten Rückmeldungen unserer Kollegen von der KnowTech.</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px" valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/tis_small.png" alt="Tino Schmidt Small" /></p>
<p style="float: left"><strong>Tino Schmidt</strong></p>
</td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">An was denken Sie spontan, wenn Sie sich daran erinnern, wie Ihre Kollegen von der KnowTech wiederkamen? Was haben Sie damals mit dem Begriff Enterprise 2.0 verbunden?</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/lydia_heydel_small.png" alt="Lydia Heydel Contas Small" /><br />
<strong>Lydia Heydel</strong></td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Wir haben damit verbunden, dass es ein wettbewerbsrelevanter Zukunftstrend ist und gleichzeitig eine große Chance, Arbeitsumfelder mitsamt der Unternehmenskultur sehr smart und agil zu entwickeln. Enterprise 2.0 ist eine Antwort auf die Herausforderungen des permanenten Wandels von Marktanforderungen, der demografischen Entwicklung etc., denen sich Unternehmen stellen müssen. Das hat uns viel Lust auf das Thema gemacht.</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px" valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/tis_small.png" alt="Tino Schmidt Small" /></p>
<p style="float: left"><strong>Tino Schmidt</strong></p>
</td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Bei Ihnen wurde Anfang des Jahres eine Social Intranet Plattform auf Basis von IBM Connections und Quickr eingeführt, mit der Sie die Methoden des Enterprise 2.0 im eigenen Unternehmen nutzen können.<br />
Für welche Aufgaben setzen Sie Ihr Social Intranet auf Basis von IBM Connections und Quickr heute ein?</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/lydia_heydel_small.png" alt="Lydia Heydel Contas Small" /><br />
<strong>Lydia Heydel</strong></td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Es ist nicht nur ein aufgabenzentrierter Einsatz, den wir pflegen. Wir haben eher danach gesehen, wie wir die Lösung in unsere Struktur und unsere Prozesse einfließen lassen können, dass wir das gesamtunternehmerische Ziel, das wir als Managementberatung haben, bestmöglich erreichen können. D.h. dass sich der Einsatz natürlich auf bestimmte Aufgaben, wie Aktivitätensteuerung, Informationsaustausch, Blogs schreiben, Foren pflegen, bezieht. Aus unserer Sicht ist die ganzheitliche systemische Perspektive entscheidend, um die Software nicht nur als Wissensplattform nutzbar zu machen, sondern als nicht zuletzt kulturellen Treiber der Unternehmensausrichtung. Der Einsatz in unserem Haus spielt auf das Ziel des organisationalen Lernens für mehr Innovation und Qualität ein. Die Struktur des Systems und die Art und Weise, wie wir damit umgehen, ist praktisch dieser strategischen Zielausrichtung untergeordnet, was teils durch bestimmte Umgangsregeln unterstützt und in regelmäßigen Dialogen insbesondere im Rahmen der Einführung reflektiert wird.</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px" valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/tis_small.png" alt="Tino Schmidt Small" /></p>
<p style="float: left"><strong>Tino Schmidt</strong></p>
</td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Wie hat denn Connections und Quickr ihre persönliche Arbeit verändert?</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/lydia_heydel_small.png" alt="Lydia Heydel Contas Small" /><br />
<strong>Lydia Heydel</strong></td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Auch unser Arbeitsfeld wird mit den Herausforderungen unserer Kunden immer komplexer. Die Technologie hilft uns, reflexiver und gleichzeitig flexibler zu arbeiten und in Projekten auf die Intelligenz der Kollegen zurückzugreifen. Die Veränderung der Arbeitsweise ist insbesondere eine kulturelle Veränderung, wie wir miteinander umgehen. Heute bereiten wir Inhalte anders auf, überlegen, wie sie anderen zugänglich werden. Es ist eine schnelle, moderne Arbeitsweise in Blogs, Foren, Wikis und den anderen Tools, die Spaß macht.</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px" valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/tis_small.png" alt="Tino Schmidt Small" /></p>
<p style="float: left"><strong>Tino Schmidt</strong></p>
</td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Dies ist ein wichtiger Faktor. Dann fällt es viel leichter, Informationen schneller zu verteilen.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/lydia_heydel_small.png" alt="Lydia Heydel Contas Small" /><br />
<strong>Lydia Heydel</strong></td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Vor allem auch in höherer Qualität. Ich finde schon, dass wir eine Qualitätssteigerung bei der Entwicklung von Wissen geschafft haben. Die Art und Weise, wie der Austausch stattfindet, um zu einem bestimmten Ziel zu kommen, um Methoden zu verbessern, neue Ideen zu generieren und auf einem höheren Niveau die Anfragen schneller lösen zu können, finde ich interessant. Der Spaßfaktor dahinter entsteht, wenn zum einen Vertrauen gegenüber der Technologie wächst und damit die Zuversicht, dass man hierin fündig wird, wenn man etwas wissen oder entwickeln will und zum anderen, wenn man den Sinn verinnerlicht, welchen Beitrag man selbst mit Hilfe der Software leisten kann, um die unternehmerischen Ziele zu erreichen. Aus meiner Sicht ist diese Verknüpfung entscheidend. Fehlt sie, wird die Technologie eher als zusätzliche Belastung empfunden und der Widerstand steigt.</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px" valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/tis_small.png" alt="Tino Schmidt Small" /></p>
<p style="float: left"><strong>Tino Schmidt</strong></p>
</td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Wie haben Sie Ihre Arbeit vor Einführung des Systems erlebt? Können Sie dies gegenüberstellen?</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/lydia_heydel_small.png" alt="Lydia Heydel Contas Small" /><br />
<strong>Lydia Heydel</strong></td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Unsere Arbeit war schon vor der Einführung von starkem Austausch geprägt und dem Bedürfnis, informiert zu sein. Der große Unterschied war, dass sich trotzdem nicht jeder ausreichend informiert gefühlt hat, um sicher Entscheidungen treffen zu können. Das führt zu einem eher reaktiven, wenig eigeninitiativen Verhalten. Der Mut, selbstständig zu agieren war geringer. Das können wir heute schon ein stückweit aufheben.</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px" valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/tis_small.png" alt="Tino Schmidt Small" /></p>
<p style="float: left"><strong>Tino Schmidt</strong></p>
</td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Dies ist auch eine schöne Erkenntnis, dass die Lösung dazu geführt hat, dass Informationen ganzheitlich und transparent für jeden zur Verfügung stehen und jeder auch auf Basis dieser vorhandenen Informationen selbstständiger agieren und Entscheidungen treffen kann.</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/lydia_heydel_small.png" alt="Lydia Heydel Contas Small" /><br />
<strong>Lydia Heydel</strong></td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Ja.</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px" valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/tis_small.png" alt="Tino Schmidt Small" /></p>
<p style="float: left"><strong>Tino Schmidt</strong></p>
</td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Welche Chancen verbinden Sie mit dieser Lösung zukünftig?</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/lydia_heydel_small.png" alt="Lydia Heydel Contas Small" /><br />
<strong>Lydia Heydel</strong></td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Ich glaube, die Chance besteht nicht so sehr darin, die Technologie an sich zu haben. Es kommt nicht darauf an zu klären, welche es konkret ausgewählt wird. Die Chance ist vielmehr, herauszuarbeiten, wie sie ganzheitlich im Sinne der strategischen Ziele zum Einsatz kommt. Aus unserer Sicht wird nicht derjenige erfolgreich sein, der über moderne Technologien verfügt, sondern derjenige, dem es gelingt, sie zielwirksam nutzbar zu machen.</p>
<p>Enterprise 2.0 ist mehr als eine Technologie. Es geht darum, sie verankert im strategischen Rahmen der Unternehmensziele und Zukunftsausrichtung zum systemischen Treiber einer Dialogkultur für mehr Wachstum, Qualität und Innovation zu entwickeln. In Verbindung mit der Kulturentwicklung eröffnet sich die Chance, die Software im täglichen Tun sowohl analog als auch digitalisiert zum Rahmen einer bereichsübergreifend lernenden und innovierenden Organisation zu integrieren.</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px" valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/tis_small.png" alt="Tino Schmidt Small" /></p>
<p style="float: left"><strong>Tino Schmidt</strong></p>
</td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Das klingt sehr spannend. Eine Frage für mich wäre noch in die Zukunft gerichtet. Welche Ziele verfolgen Sie aktuell und welche Ziele verbinden Sie dann auch mit einer solchen Lösung auf Basis von IBM Connections?</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/lydia_heydel_small.png" alt="Lydia Heydel Contas Small" /><br />
<strong>Lydia Heydel</strong></td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Wir persönlich bei Contas verfolgen das Ziel, unser Lernen zu beschleunigen und auf ein höheres Niveau zu setzen und personenunabhängig organisational zu verankern. Wir wollen unsere Kompetenzentwicklung und Innovationsstärke auf gleichbleibender Qualität und mit höherer Geschwindigkeit entwickeln, auch wenn projektgetrieben eine Fluktuation der Mitarbeiter vorhanden ist. Connections ist dafür gut geeignet, um den Dialog in Foren zu ermöglichen, Wissen in Wikis zu extrahieren oder Projektstories in Blogs entstehen zu lassen, welchen Dokumente, Wikis etc. untergeordnet sind und damit auch das Kontextverständnis zu bestimmten Projekten transparenter zu machen.</p>
<p>Unser Ziel ist ein starkes Netzwerk über alle Bereiche hinweg, welches einen übergeordneten Innovationsprozess praktisch nicht mehr notwendig macht, da das Lernen in jeder einzelnen Arbeitszelle möglich wird und damit auch das Generieren neuer Kundenlösungen, die besser sind als bekannte Methoden. Die Frage, wie sich Dialogräume etablieren, in denen sowohl analog als auch digital Neues entstehen kann und gleichzeitig die Kollaborationskultur treibt, birgt ein enormes Potenzial.</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 90px" valign="top"><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/tis_small.png" alt="Tino Schmidt Small" /></p>
<p style="float: left"><strong>Tino Schmidt</strong></p>
</td>
<td style="padding-left: 10px" valign="top">Frau Heydel, ich danke Ihnen für das spannenden Interview und freue mich darüber, mehr über Ihre Erfahrungen mit gelebten Enterprise 2.0 auf Basis von IBM Connections hören zu können.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einsatz von Social Software im Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 16:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Rödel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[IBM Lotus Connections]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Software hat sich in den Unternehmen etabliert. CIOs setzen auf die Erfolge von Social Intranet, &#8220;Corporate Facebook&#8221; oder Community-Plattformen mit Kunden und Partnern. Obwohl in manchen Unternehmensbereichen immer noch Skepsis besteht, sind die Vorteile für innovative Unternehmen mittlerweile klar erkennbar: Kommunikation und Zusammenarbeit in Teams verbessert sich Kollegen, Kunden und Partner vernetzen sich enger, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Software hat sich in den Unternehmen etabliert. CIOs setzen auf die Erfolge von Social Intranet, &#8220;Corporate Facebook&#8221; oder Community-Plattformen mit Kunden und Partnern. Obwohl in manchen Unternehmensbereichen immer noch Skepsis besteht, sind die Vorteile für innovative Unternehmen mittlerweile klar erkennbar:</p>
<p><span id="more-1134"></span></p>
<ul>
<li>Kommunikation und Zusammenarbeit in Teams verbessert sich</li>
<li>Kollegen, Kunden und Partner vernetzen sich enger, auch über Standortgrenzen hinweg</li>
<li>Wissen wird direkt  und offen ausgetauscht</li>
</ul>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/8770348" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>In unserem Webinar zum Thema<a title="Übersicht Webinar" href="http://www.communardo.de/home/2011/06/24/webinar-einsatz-von-social-software-im-unternehmen-3/" target="_blank"> &#8220;Einsatz von Social Software im Unternehmen&#8221;</a> zeigen wir Ihnen sowohl die Vorteile, als auch den Nutzen von Social Software im praktischen Einsatz mit IBM Lotus Connections auf.</p>
<p>Sie möchten einen umfassenden Einblick erhalten? Dann vereinbaren Sie einen individuellen Termin für ein Webinar. Nehmen Sie einfach mit uns <a title="Kontakformular" href="http://www.communardo.de/home/kontakformular-webinare/" target="_blank">Kontakt</a> auf.</p>
<p>Außerdem veranstaltet Communardo gemeinsam mit IBM am <strong>15. September 2011</strong> den <a href="http://bit.ly/qCtrDL" target="_blank"><strong>Social Business Day</strong></a>. Anwender- und Expertenvorträge geben einen praxisbezogenen Einblick in den Nutzen sowie die erfolgreiche Umsetzung von Social Software Projekten. Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, Intranet Verantwortliche sowie EDV-Leiter.</p>
<p><strong><a title="Anmeldung Webinar" href="http://www.communardo.de/home/kontakformular-webinare/" target="_blank">&gt;&gt; Kontaktformular</a></strong></p>
<p><a href="http://www.deloitte.com/assets/Dcom-UnitedStates/Local%20Assets/Documents/TMT_us_tmt/us_tmt_%20Social%20Software%20for%20Business_031011.pdf"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick auf das Communardo Trendforum in Dresden: Die Zukunft des Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/07/01/rueckblick-auf-das-communardo-trendforum-in-dresden-die-zukunft-des-enterprise-2-0/</link>
		<comments>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/07/01/rueckblick-auf-das-communardo-trendforum-in-dresden-die-zukunft-des-enterprise-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilja Hauß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.humannetworkcompetence.de/home/?p=1064</guid>
		<description><![CDATA[Das zweite Communardo Enterprise 2.0 Forum fand letzte Woche anlässlich unseres zehnjährigen Firmenjubiläums am 22. Juni 2011 in Dresden statt. In den Communardo Trendforen stehen die aktuellen Trends und visonären Entwicklungen für den produktiven Unternehmenseinsatz von Social Software im Mittelpunkt. Frau Birgit Gebhardt, Geschäftsführerin des Trendbüro, zeigte in Ihrem Vortrag sehr plastisch die deutliche Veränderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/header_mit_titel.png" alt="Tendforum_Dresden_2011_Header" /></p>
<p>Das zweite Communardo Enterprise 2.0 Forum fand letzte Woche anlässlich unseres zehnjährigen Firmenjubiläums am 22. Juni 2011 in Dresden statt. In den Communardo Trendforen stehen die aktuellen Trends und visonären Entwicklungen für den produktiven Unternehmenseinsatz von Social Software im Mittelpunkt.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-snc4/41633_1165390735_4805_n.jpg" alt="Birgit Gebhardt, Geschäftsführerin Trendbüro" width="77" height="79" />Frau Birgit Gebhardt, Geschäftsführerin des Trendbüro, zeigte in Ihrem Vortrag sehr plastisch die deutliche Veränderung der Kommunikationsprozesse, vor der die Unternehmen stehen. Die revolutionären Entwicklungen im Internet durch das Web 2.0, wie bspw. Twitter, Facebook &amp; Co. greifen zunehmend auch auf die unternehmensinternen Kommunikationsprozesse über.  Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten akzeptieren behäbige, umständliche Formen der Zusammenarbeit nicht mehr und fordern die Geschwindigkeit, Transparenz sowie Vernetzung, die sie aus dem Web 2.0 gewohnt sind.</p>
<p><span id="more-1064"></span></p>
<p><em>&#8220;Kollektive Intelligenz, hierarchiefreie Kommunikation und Open Innovation sind die Vorteile, die unternehmensintern eine neue Struktur verlangen, die nicht nur die Kommunikation nach außen betrifft, sondern alle Mitarbeiter in allen Abteilungen enger und durchlässiger miteinander kurzschließt.&#8221;</em> so Frau Gebhardt vom Trendbüro.</p>
<p>Das <a href="http://www.trendbuero.de">Trendbüro</a>, als strategisches Beratungsunternehmen für gesellschaftlichen Wandel, und die Muttergesellschaft <a href="http://www.avantgarde.de/">Avantgarde</a>, als führende Agentur für Marken- und Live-Kommunikation, haben ein solch lebendiges Intranet à la Facebook auf ihre Bedürfnisse hin gemeinsam mit Communardo und auf Basis von <a href="http://www.communote.com">Communote </a>co-entwickelt. 300 Mitarbeiter kommunizieren an weltweit 13 Standorten per Microblogging. Jede Anregung, Projektinfo oder (nicht-exklusive) Präsentation landet im internen Intranet, das einer Mischung aus Facebook und Twitter gleicht.</p>
<p style="text-align: center"><span style="font-size: x-small"><em>(Klicken Sie auf das Bild, um die Bildergalerie zu durchblättern)</em></span><br />
    <p style="text-align:center">
      <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1490.jpg" rel="fancybox">
        <img align="aligncenter" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1490.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 3" style="width: 300px"/>
      </a>
    <p>

<br />
<a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_0649.JPG" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_0649-120x90.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 1"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1613.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1613-79x120.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 10"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1638.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1638-120x79.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 11"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1644.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1644-79x120.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 12"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_0653.JPG" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_0653-120x90.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 2"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1490.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1490-120x79.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 3"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1556.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1556-120x79.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 4"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1574.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1574-79x120.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 5"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1575_2_.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1575_2_-120x79.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 6"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1580.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1580-120x80.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 7"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1587.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1587-79x120.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 8"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/IMG_1606.jpg" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/IMG_1606-79x120.jpg" alt="Communardo Trendforum Dresden 9"/></a><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/download/trendforum_2011_dresden/header_mit_titel.png" rel="fancybox" style="display:none"><img style="display:none" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/filebase/trendforum_2011_dresden/header_mit_titel-120x19.png" alt="Tendforum_Dresden_2011_Header"/></a><div style="clear:both;"></div><em><span style="font-size: small"><span style="font-size: x-small"><br />
</span></span></em></p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.gravatar.com/avatar.php/ea7bf10633515654c3eea90310b892f7?d=404&amp;s=" alt="Jens Osthues, Communote Enterprise Microblogging" width="80" height="80" />In dem zweiten Vortrag gab Jens Osthues, Teamleiter <a href="http://www.communote.com">Communote</a>, den Ausblick auf <strong>&#8220;Enterprise Activity Streams&#8221;</strong> und Enterprise Microblogging sowie deren Bedeutung, sowohl für Unternehmen als auch für die gesamte vernetzte Lieferkette. Intern kommunizieren wie mit Twitter, mit Kollegen vernetzen wie in Facebook und Wissensmanagement wie Wikipedia, das wird nun auch in den Unternehmen gefordert. Microblogging etabliert sich dabei zunehmend als ernsthafte Ergänzung oder sogar Alternative für die interne Email Kommunikation.  Allerdings werden in einer Vielzahl von Systemen Nachrichten, Aktivitäten und Statusinformationen erzeugt, sowohl manuell als auch automatisch. Der nächste logische Entwicklungsschritt für die &#8220;Microblogging Streams&#8221;  ist daher die &#8220;intelligente&#8221; Aggregation und personalisierte Aufbereitung aller erzeugten Nachrichten verschiedener Systeme in einem &#8220;Activity Stream&#8221;.</p>
<p><em>&#8220;Die Mitarbeiter sind so gut und so aktuell informiert wie nie zuvor, die aktuelle Herausforderung ist es nun, Activity Streams intelligent zu integrieren und überschaubar zu machen.&#8221;</em>, so Jens Osthues auf die Frage zum nächsten Entwicklungsschritt für <a href="http://www.communote.com">Communote</a>.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/8468887" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p><img class="alignleft" src="https://www.xing.com/img/users/f/6/7/38d016128.6995208,1.jpg" alt="Dr. Frank Schönefeld, T-Systems MMS" width="78" height="104" />Der spannende Vortrag <strong>&#8220;Wikinomics in the Enterprise 2.0&#8243;</strong> von Dr. Frank Schönefeld, COO T-Systems Multimedia Solutions sowie Autor des &#8220;Praxisleitfadens Enterprise 2.0&#8243;, richtete den Blick darauf, wie Unternehmen direkt und indirekt von Enterprise 2.0 profitieren können. Mit der Referenzarchitektur für das Enterprise 2.0 wird ein übersichtliches Gesamtbild zur Einordnung der verschiedenen technologischen Entwicklungen und Funktionaliäten dargestellt. Als sehr praktische Realisierungshilfe wurden ca. 60 Blueprints in 9 verschiedenen Unternehmensbereichen identifiziert und bewertet. Gerade zu Projektbeginn stellt sich meist die Frage, mit welchen Anwendungsfällen denn  sinnvoll gestartet werden kann. Das Buch &#8220;<a title="Buch Praxisleitfaden Enterprise 2.0" href="http://www.amazon.de/Praxisleitfaden-Wettbewerbsf%C3%A4hig-Zusammenarbeit-Kundenbindung-2-0-Technologien/dp/3446418008/">Praxisleitfaden Enterprise 2.0</a>&#8221; von Dr. Frank Schönefeld ist für jeden zu empfehlen, der sich konkret mit der Umsetzung von Enterprise 2.0 im Unternehmen beschäftigt.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.communardo.de/home/wp-content/filebase/attachments/Ilja%20Hau%C3%9F.jpg" alt="Ilja Hauß Geschäftsführer Communardo Software" width="74" height="95" />Das &#8220;Enterprise Facebook&#8221; und der auf Social Software basierende &#8220;Collaboration Workplace&#8221; sind nachhaltig in den Unternehmen angekommen. Doch was unterscheidet eigentlich den Collaboration Workplace vom &#8220;alten&#8221; Projektraum, was verändert sich tatsächlich und welche Auswirkungen hat das? Diese Fragestellung habe ich in meinem Vortrag &#8220;<strong>Collaboration Workplace trifft Social Communication</strong>&#8221; näher beleuchtet.</p>
<p>Die folgenden drei Prämissen sind dabei von zentraler Bedeutung:</p>
<ul>
<li>Der Collaboration Workplace ersetzt keine Geschäftsanwendungen wie CRM, ERP, SCM etc., sondern ist die übergreifende Ergänzung, um die bisher unstrukturierten,  Kommunikations- und Arbeitsprozesse effizienter, transparenter und nachvollziehbarer zu gestalten.  D.h. der Collaboration Workplace adressiert die Prozesse zur projekt-, prozess- und organisationsübergreifenden Zusammenarbeit, wie z.B. Entscheidungs-, Abstimmungs-, Koordinations-, Problemlösungs-, Konzeptions- und dynamische ad-hoc-Prozesse.</li>
<li>Nicht das Social Software Tool als solches ist ausschlaggebend, sondern die Änderung überholter Arbeitsweisen, d. h. zum Beispiel die Veränderung zur wikibasierten Konzpetion (2.0) vs. Dokumentenerstellung (1.0), oder die Microblogging-basierte &#8220;Echtzeit-Steuerung&#8221; (2.0) vs. Berichtswesen (1.0).</li>
<li>Mit dem Collaboration Workplace reduzieren wir nicht &#8220;Emails, Posts oder Nachrichten&#8221;. Vielmehr sind wir der Überzeugung, dass wesentlich mehr, intensiver und umfassender kommuniziert werden müsste. Hier liegt eines der größten Produktivitätspotenziale für die nächsten Jahre. D.h. der Collaboration Workplace wird die Kommunikationsintensität erhöhen, aber auch gleichzeitig beherrschbar und überschaubar machen müssen.</li>
</ul>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/8461329" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Facebook Prinzip im Unternehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 11:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
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		<category><![CDATA[Corporate Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Corporate Facebook Lösungen als Beschleuniger für Wissensmanagement, Vernetzung, Innovation und Kommunikation Facebook oder andere soziale Netzwerke sind in aller Munde. Kaum eine Diskussion führt an diesem Thema vorbei. Aus der privaten Nutzung heraus entdecken Unternehmen, wie sie mit einem Corporate Facebook gezielt die Transparenz und Kommunikation im Unternehmen verbessern, wie sie ihre Mitarbeiter zur Zusammenarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Corporate Facebook Lösungen als Beschleuniger für Wissensmanagement, Vernetzung, Innovation und Kommunikation<img class="alignright" style="margin: 10px" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/05/Facebook.png" alt="Das Corporate Facebook" width="315" height="172" /></strong></h2>
<p>Facebook oder andere soziale Netzwerke sind in aller Munde. Kaum eine Diskussion führt an diesem Thema vorbei. Aus der privaten Nutzung heraus entdecken Unternehmen, wie sie mit einem Corporate Facebook gezielt die Transparenz und Kommunikation im Unternehmen verbessern, wie sie ihre Mitarbeiter zur Zusammenarbeit und Problemlösung vernetzen und wie sie das Wissensmanagement im Unternehmen positiv beeinflussen können.</p>
<p>Aus dem Finaki-Report geht z.B. hervor, dass über 90 Prozent der befragten CIOs &#8216;Corporate Facebook&#8217; für eine gute oder sehr gute Plattform für firmeninternes Wissensmanagement halten.<em> (<a href="http://www.silicon.de/management/cio/0,39044010,41551381,00/umfrage_cios_wollen__corporate_facebook.htm">Quelle</a>)</em></p>
<p>Die verschiedenen Möglichkeiten des Corporate Facebook, die den Mitarbeitern im Rahmen einer solchen Lösung zur Verfügung stehen, wirken dabei als Beschleuniger.</p>
<p>In den nächsten Abschnitten erfahren Sie, aus welchen Elementen ein Corporate Facebook besteht und welche Wirkung diese im Unternehmen entfalten können.</p>
<p><span id="more-999"></span></p>
<p><strong>Die Nutzung neuer Kommunikationsformen</strong></p>
<p>Durch den Einsatz von Corporate Facebook Lösungen bekommt die monopolisierte Kommunikation per E-Mail ernsthafte Konkurrenz. Gartner stellte <a href="http://www.gartner.com/it/page.jsp?id=1293114">bereits 2010 die Prognose</a> auf, dass im Jahre 2012 über 50 Prozent der Unternehmen Activity Streams und Microblogging einsetzten.</p>
<p>Microblogs verbessern unter anderem die Kommunikation innerhalb von Teams und Projekten. Über Activity Streams lässt sich ähnlich zu Facebook in Form von Status Updates kommunizieren. Mehr als zwei Drittel der Befragten des Finaki-Reports stufen &#8216;Corporate Twitter&#8217;, d.h. Kommunikation über Microblogs, als einen guten Kanal für die innerbetriebliche Nachrichtenverbreitung ein. (<a href="http://www.silicon.de/management/cio/0,39044010,41551381,00/umfrage_cios_wollen__corporate_facebook.htm">Quelle</a>)</p>
<p>Die Kommunikation gestaltet sich somit schnell, transparent und offen, <strong>also mehr wie eine Dialog mit den Kollegen</strong>, als starr, unflexibel und intransparenten per E-Mail.</p>
<p>Auch Steffen Pfeiffer bestätigte in seinem Vortrag den Trend, dass <em>„…in einer Unternehmenswelt, in der Komponenten des &#8216;Social Workplace&#8217; verstärkt eine Rolle spielen, gehe der Trend vom E-Mail- und dokumenten-orientiertem Arbeiten zu mehr Zusammenarbeit in Echtzeit, zu Instant Messaging, Unified Telephony und Videokonferenzen.“</em> (<a href="http://www.zdnet.de/it_business_technik_ibm__social_business__veraendert_auch_das_ecm_portfolio_story-11000009-41551369-1.htm">Quelle</a>)<em></em></p>
<p>Instant Messagings, Video- und Webkonferenzen runden die Möglichkeiten zur vernetzten Zusammenarbeit weiter ab. Sobald Mitarbeiter sehen, dass ein für sie wichtiger Kollege „online“ ist, können sie ihn per Instant Messaging kontaktieren und in Echtzeit mit ihm kommunizieren. Wichtige Unterstützung kann so zeitnah erfolgen und führt nicht zur Unterbrechung von Aufgaben und Prozessen.</p>
<p>Mit diesen Methoden wird es möglich, eine Kommunikation mit Kollegen unabhängig von Zeit, Ort <span style="color: #000000">und Präsenz zu führen, die vom Gefühl dem „</span><em><span style="color: #000000">Ich </span>frage bei meinem Kollegen gegenüber nach…</em>“  oder  &#8220;<em>Ich habe wichtige Anregungen für mein Projekt durch das Gespräch auf dem Flur erhalten.</em>&#8220;, sehr nahe kommt.</p>
<p>Unsere Kunden Avantgarde und Trendbüro haben genau diesen Effekt feststellen können. Sie nutzen seit Jan. 2011 Communote als Microblogging Plattform, welche ihre Kommunikation verändert und den täglichen Informationsfluss zwischen 13 Standorten und 350 Mitarbeitern gewährleistet (<a title="Avantgarde und Trendbüro setzen auf Communote" href="http://www.communote.com/homepage/2011/01/25/avantgarde-und-trendbuero/" target="_blank">mehr</a>). </p>
<p><strong>Das Prinzip der persönlichen Informationsversorgung führt zu Mitarbeiternetzwerken</strong></p>
<p>Im Zeitalter von E-Mails war ich als Mitarbeiter immer darauf angewiesen, dass Kollegen wichtige Informationen an mich weiterleiten. Das „Facebook“-Prinzip stellt dieses Grundsatz auf den Kopf. Nicht mehr meine Kollegen entscheiden darüber, welche Informationen mich erreichen, ich selbst bestimme, welche Informationen von welchen Mitarbeitern ich bekommen möchte.</p>
<p style="text-align: left">Dieses als „Following“ bezeichnete Prinzip erlaubt es mir, den Activity Stream der für mich wichtigen Personen anzuzapfen. Dies beschränkt sich jedoch nicht nur auf Personen, denen ich folge, es können auch Projekt-Communities, Wikiseiten oder Dokumente sein, über die ich bei Änderungen und Aktivitäten informiert werden möchte.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/05/StatusUpdates.png"><img class="aligncenter" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/05/StatusUpdates.png" alt="Status Updates - Activity Stream - Kommentare" width="580" /></a></p>
<p>All diese Informationen laufen in meinem eigenen Activity Stream zusammen, der es mir ermöglicht zu filtern und durch Kommentare mit den Kollegen zu kommunizieren.</p>
<p>Aus dem Antrieb der persönlichen Informationsversorgung heraus entstehen im Unternehmen Netzwerke, die zum einen den schnellen Austausch von Informationen gewährleisten und zum anderen jederzeit für den Einzelnen aktiviert werden können, um aktiv und zeitnah zu Informationen, Meinungen oder Entscheidungen zu gelangen.</p>
<p><strong>Durch transparente Kommunikation agil zusammenarbeiten</strong></p>
<p>All die bisher vorgestellten Ansätze führen dazu, dass ich als Mitarbeiter viel transparenter informiert bin und mein Netzwerk schneller für Entscheidungen, Unterstützung oder wichtige Hinweise und Anregungen nutzen kann. Durch das Corporate Facebook entsteht ein Mitarbeiternetzwerk, in dem die Mitarbeiter gemeinsam zum Vorteil des Unternehmens effektiv zusammenarbeiten. Den Rahmen dafür bilden gemeinsam definierte Ziele, Leitbilder und die Unternehmensvision.</p>
<p>Die transparente Kommunikation und die Prinzipien eines Corporate Facebook führen also zu einem regeren gegenseitigen Austausch, wodurch die Mitarbeiter selbstständiger sowie zielorientiert arbeiten und Unterbrechungen durch fehlende Informationen von außen seltener die Arbeitseffektivität der Mitarbeiter senken. Das Facebook-Prinzip trägt maßgeblich dazu bei, in einem dynamischen Arbeitsumfeld agil und schnell zusammen zu arbeiten.</p>
<p><strong>Mobile Nutzung<a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/05/MobileCorporateFacebook.png"><img class="alignright" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2011/05/MobileCorporateFacebook.png" alt="Mobiles Corporate Facebook" height="400" /></a></strong></p>
<p>Durch den unternehmensweiten Einsatz eines Corporate Facebook  lässt sich die direkte Kommunikation der Mitarbeiter untereinander über die Büros und Flure des Unternehmens hinaus auf das virtuelle Unternehmensnetzwerk ausdehnen. Ohne die Unterstützung mobiler Endgeräte würde diese Ausdehnung an den Grenzen des physischen Netzwerks, den Computerarbeitsplätzen im Unternehmen, enden. Aus diesem Grund setzen Corporate Facebook-Lösungen auf die Unterstützung mobiler Endgeräte, die auch Mitarbeiter einbinden, die unterwegs, beim Kunden oder im Home Office arbeiten <em>(mehr dazu im Beitrag <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/03/30/das-social-intranet-mit-ibm-lotus-connections/">&#8220;Das mobile Social Intranet mit Lotus Connections&#8221;</a>)</em>. Über diesen Zugriff ist sichergestellt, dass die wertvolle, direkte Kommunikation zwischen Mitarbeitern bei Rückfragen zu Aufgaben, zur Lösung von Problemen oder für Anregungen und Meinungen von unterwegs erfolgen kann.</p>
<p><strong>Lösungen</strong></p>
<p>Communardo bietet verschiedene Lösungen an, die diese Ansätze umsetzen und den Aufbau eines Corporate Facebooks im Unternehmen ermöglichen.</p>
<p>Die Social Software Suite <a href="http://www.communardo.de/home/communardo/technologien/ibm-lotus-connections/">IBM Lotus Connections </a>ist darauf spezialisiert, ein Mitarbeiternetzwerk aufzubauen, in Communities Themen- oder Projektbezogen zusammenzuarbeiten, den eigenen Activity Stream für Information und Kommunikation zu nutzen und mobil auf das Corporate Facebook zuzugreifen.</p>
<p>Das Corporate Facebook ist ein Prinzip, welches 2011 Einzug in die Unternehmen hält. Dies zeigen die Beispiele bei <a href="http://www.automotiveit.eu/wp-content/uploads/2011/03/Automotive-Day-Cebit-2011-Continentalx.pdf">Continental</a> oder <a href="http://www-01.ibm.com/software/success/cssdb.nsf/CS/LMCM-7RJRNY?OpenDocument&amp;Site=software&amp;cty=en_us">Rheinmetall</a>. Damit bietet Lotus Connections als integrierte Social Software Suite die Möglichkeiten, diese Vorteile für Wissensmanagement, Vernetzung, Innovation und Kommunikation zu nutzen. Es bildet damit die Basis, sich in den nächsten Jahren hin zum vernetzten Unternehmen zu entwickeln.</p>
<p>Unser Produkt <a href="http://www.communote.com/homepage/">Communote</a> hat bereits erfolgreich im Praxiseinsatz bewiesen, wie man Microblogging für Projekt- oder Themenbezogene Kommunikation nutzen und damit die aufgezeigten Vorteile erleben kann.</p>
<p>Sprechen <a href="http://www.communardo.de/home/tis">Sie uns an</a>, wenn Sie erfahren möchten, wie Sie auf Basis des Corporate Facebook Prinzips eine moderne, offene und transparente Unternehmens- und Kommunikationskultur entwickeln können.</p>
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		<title>Das Social Intranet mit IBM Lotus Connections</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 20:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[IBM Lotus Connections]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zukunft des Intranets ist mobil. Packen Sie Ihre Kollegen in die Tasche und nutzen Sie persönliches Enterprise Social Network unterwegs. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Sie in Ihrem Unternehmen ein modernes Intranet nutzen können, Sie aber noch ihre E-Mails im Push-Verfahren auf das Smartphone erhalten? Kennen Sie das Gefühl, trotz mobiler E-Mail [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft des Intranets ist mobil. Packen Sie Ihre Kollegen in die Tasche und nutzen Sie persönliches Enterprise Social Network unterwegs.</p>
<p>Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Sie in Ihrem Unternehmen ein modernes Intranet nutzen können, Sie aber noch ihre E-Mails im Push-Verfahren auf das Smartphone erhalten? Kennen Sie das Gefühl, trotz mobiler E-Mail unterwegs von Ihren Kollegen abgeschnitten zu sein? Sind Ihre Mitarbeiter oft bei Kunden unterwegs und arbeiten überwiegend außerhalb des Unternehmens?</p>
<p><span id="more-979"></span></p>
<p>Dann stellen Sie sich die entscheidende Frage, wie Sie noch schneller Ihre Kollegen unterwegs aktivieren, um Antworten auf Ihre Fragen zu finden, an wichtigen Themen und Diskussionen teilhaben oder Anregungen und Tipps geben können. Der Ort, an dem Sie sich dazu befinden wird zur Nebensache. Durch die mobile Nutzung von Status Updates, Communities, Blogs  und Aktivitäten sind sie auch außerhalb der Unternehmensgrenzen mit Ihren Kollegen vernetzt und können live die Aktivitäten und Geschehnisse im Unternehmen verfolgen und aktiv beeinflussen.</p>
<p>IBM Lotus Connections bietet dazu den mobilen Zugriff auf das Social Intranet, der es Ihnen ermöglicht, über Smartphones wie Blackberry, iPhone oder andere daran direkt teilzunehmen. Öffnet man die mobilen Seiten des Intranets, erhält man die Statusupdates seines Netzwerkes als Nachrichtenstrom angezeigt. Es ist sofort möglich, eigene Statusupdates zu schreiben, die von den Kollegen im Unternehmen gelesen, kommentiert oder beantwortet werden können.<br />
Wenn Sie Ihre Arbeit im Rahmen von Projekten oder wichtigen Initiativen in Communities organisieren, haben Sie über die mobilen Seiten den vollständigen Zugriff auf Ihre Daten, Informationen und Aktivitäten, unabhängig davon, ob diese in Blogs, Wiki, Foren oder als Dateien abgelegt sind.<br />
Damit sind Sie auch unterwegs jederzeit in der Lage sind, den Kontakt zu Ihren Kollegen zu halten oder  über Unternehmensgrenzen hinweg aktiv zusammen zu arbeiten, sollten Sie den mobilen Zugriff auf das Community basierte Intranet mit IBM Lotus Connections nutzen.</p>
<p>Erfahren Sie in unserem WebCast am <strong>07. April von 14.00 bis 15.00 Uhr</strong> alles zum Thema “IBM Lotus Connections Neuerungen in 2011”. Wir stellen Ihnen die Roadmap von Lotus Connections in den Versionen 3.0.1 und 4.0 vor. Mehr Informationen zum Webinar und die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie auf unserer <a href="http://www.communardo.de/home/2011/03/30/webcast-ibm-lotus-connections-neuheiten-2011/" target="_blank">Homepage</a>.</p>
<h3 style="text-align: left">Mobiles Intranet 2.0 mit IBM Lotus Connections</h3>
<p style="text-align: left"><p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2011/03/30/das-social-intranet-mit-ibm-lotus-connections/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
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