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	<title>Human Network Competence &#187; Dirk Röhrborn</title>
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	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 21:40:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Rückblick auf den Workshop &#8220;Wissensmanagement im Mittelstand: Strategien, Erfolgsfaktoren und Werkzeuge&#8221; am 2.11.2010</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 18:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 2. November fand beim Dresdner Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr com.pas am Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft (BSW) in Dresden ein Workshop zum Thema Wissensmanagement statt. Die Präsentation zum einführenden Vortag steht auf Slideshare bereit: Neben einer Einführung in das Thema Wissensmanagement wurden auch die Fallbeispiele unserer Kunden VBH (siehe auch Beitrag zur VBH Wissensdatenbank auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. November fand beim <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">Dresdner Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr com.pas</a> am Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft (BSW) in Dresden ein Workshop zum Thema Wissensmanagement statt. Die Präsentation zum einführenden Vortag steht auf Slideshare bereit:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/5685230" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Neben einer Einführung in das Thema Wissensmanagement wurden auch die Fallbeispiele unserer Kunden VBH (siehe auch Beitrag zur <a href="http://www.communardo.de/home/techblog/2009/11/5/ccd09-die-wissensdatenbank-bei-vbh/" target="_blank">VBH Wissensdatenbank auf dem CCD09</a>), K.D.Feddersen und T-Systems Multimedia (siehe auch Beitrag zum &#8220;<a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/" target="_blank">Der spannende Weg zum Intranet 2.0: Firmen-Wiki als Teamweb mit Atlassian Confluence</a>&#8220;) vorgestellt. Bereits während der Vorträge kam eine lebhafte Diskussion auf. Insbesondere auch zu den vorgestellten Fallbeispielen.<span id="more-517"></span></p>
<p>Stefan Ehrlich von T-Systems Multimedia Solutions stellte in seinem Vortrag das wiki-basierte Intranet &#8220;<a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/28/der-spannende-weg-zum-intranet-20-firmen-wiki-als-teamweb-mit-atlassian-confluence/" target="_blank">Teamweb</a>&#8221; vor, welches in enger Zusammenarbeit mit Communardo entstanden ist. Das Teamweb wird in diesem Jahr das klassische CMS-basierte Intranet vollständig ablösen. Vor allem aber ist das Teamweb ein Arbeitsmedium, z.B. für die Vorbereitung und Protokollierung von Mitarbeitermeetings, die Sammlung und Bearbeitung von Verbesserungsvorschlägen oder auch die Erstellung und Verbreitung von Management-Berichten über Blogbeiträge. Die Umstellung vom klassischen, von Teamassistenzen redaktionierten Berichtsdokumenten hin zum Berichtswesen 2.0 über Blogbeiträge, die über Tags (&#8220;Wochenbericht&#8221;) aggregiert werden stellt eine Prozessoptimierung dar, die bei T-Systems MMS zu deutlicher Zeitersparnis geführt hat. Stefan Ehrlich berichtete zudem, dass viele Mitarbeiter die Anzeige ihrer Fotos begrüßen und stolz auf Ihre Beiträge sind. So sind in den letzten zwei Jahren aktiver Nutzung über 15.000 Artikel im Teamweb entstanden. Dies ist vor allem auf die breite Anwendung für alle wichtigen Themen im Unternehmen zurückzuführen, von der Strategieentwicklung über Projekte bis hin zu internen Communities und Interest Groups.</p>
<p>In folgenden Vortrag stellte Björn Erik Mai das &#8220;Staxwiki&#8221; von <a href="http://www.staxera.de/" target="_blank">Staxera</a> vor, einem Hersteller von Hochtemperatur-Brennstoffzellen aus Dresden. Als Unternehmen mit einem hohen Anteil an Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung betreibt Staxera ein internes Wiki unter dem Motto  &#8220;Der Wissensvorsprung ist unser Erfolgsrezept&#8221;. Nach einem ersten Pilotversuch erfolgte eine konzeptionell begleitete Einführung im Top-down Vorgehen, welche vom BMWI-Vorhaben &#8220;<a href="http://www.diwis.net/kmu-wissenswerkstaetten.html" target="_blank">DiWis &#8211; Wissenswerkstätten</a>&#8221; begleitet wurde. Hr. Mai berichtete, dass es besonders wichtig war, die ersten engagierten Nutzer zu fördern, denn &#8220;Vorbildfunktion schafft Wiederholungstäter&#8221;. Das Staxwiki ist als Arbeitstool für die Mitarbeiter im Einsatz. Erstellt und verteilt werden auf diese Weise z.B.  Produktbeschreibungen, Vorlagen, Protokolle u.v.a.m. Dies hat insbesondere nach dem Weggang  eines australischen Mitarbeiters in seine Heimat sehr geholfen, zumindest Teile  seines Wissens für das Unternehmen zu erhalten. Besonders interessant ist die bei Staxera konsequent umgesetzte Kategorisierung aller Wikiseiten durch Einordnung in einen Würfel mit den Dimensionen Inhaltskategorie, Betriebsbereich, Berechtigung. Die Einführung wurde anfangs von der Geschäftsleitung vorangetrieben. Nach erster Skepsis haben auch die Führungskräfte recht schnell das Potential erkannt und mitgezogen. Heute ist das Staxwiki &#8220;bei uns nicht mehr wegzudenken&#8221; und ein strategisches Element im Unternehmen, betontet Herr Mai in seinem Fazit.</p>
<p>Im anschließenden Vortrag stellte Herr Lesch von der <a href="http://www.systemagmbh.de/" target="_blank">Systema</a> GmbH vor, wie das Unternehmen ein nahezu lückenloses Informations- und Wissensmanagement auf Basis von Lotus Notes aufgebaut hat. Dieses umfasst vor allem Applikationen rund um die Themen Kundendaten, Projekt- und Dokumentenmanagement.</p>
<p>Im Abschlussvortrag stellte Klemens Keindl (<a href="http://www.cbd-berlin.de/" target="_blank">Core Business Development GmbH</a>, Berlin) das o.g. Projekt DiWis und die Wissenswerkstätten vor und berichtete von einem Projekt zur Einführung einer unternehmensweiten Suchmaschine bei einem teilnehmenden Unternehmen.</p>
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		<title>Für Sie gelesen: Enterprise 2.0 Studie – Zehn Einblicke in den Stand der Einführung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 21:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen haben Dr. Martina Göhring, Prof. Dr. Joachim Niemeier und Milos Vujnovic vom Esslinger Beratungsunternehmen Centrestage GmbH eine hochinteressante Studie unter dem Titel &#8220;Enterprise 2.0 – Zehn Einblicke in den Stand der Einführung&#8221; veröffentlicht. Die Studie ist frei auf der Webseite des Unternehmens zum Download verfügbar. Mit dieser Veröffentlichung belegen die Autoren ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen haben Dr. Martina Göhring, Prof. Dr. Joachim  Niemeier und Milos Vujnovic vom Esslinger Beratungsunternehmen <a href="http://www.centrestage.de" target="_blank">Centrestage GmbH</a> eine  hochinteressante Studie unter dem Titel &#8220;Enterprise 2.0 – Zehn Einblicke  in den Stand der Einführung&#8221; veröffentlicht. Die Studie ist frei auf  der Webseite des Unternehmens <a href="http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/" target="_blank">zum Download</a> verfügbar. Mit dieser Veröffentlichung belegen die Autoren ein weiteres  Mal ihre Kompetenzführerschaft im Themengebiet Enterprise 2.0 im  deutschsprachigen Raum. Wir haben die Studie für Sie gelesen und  wesentliche Aspekte zusammengefasst.<span id="more-391"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Enterprise 2.0  ist reif für den breiten Einsatz im Markt. Allein der Umfang von 72  untersuchten Fallbeispielen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über unterschiedlichste Branchen,  Unternehmensgrößen und Anwendungsgebiete hinweg ist ein Indiz dafür. Es  sind nun nicht mehr allein die IT-affinen High-Tech Unternehmen, die auf  Enterprise 2.0 setzen, sondern immer mehr Unternehmen aus klassischen  Branchen, wie z.B. Maschinenbau, Handel oder Finanzdienstleister.  Bereits mehr als ein Drittel der untersuchten Unternehmen sind der  Gruppe der &#8220;Pragmatiker&#8221; bzw. &#8220;Early Majority&#8221; zuzuordnen, die anders  als die &#8220;Visionäre&#8221; bzw. &#8220;Early Adopters&#8221; neue Ansätze und Technologien  erst dann einsetzen, wenn deren Nutzen bei anderen Unternehmen bereits  nachgewiesen werden konnte und ein entsprechendes Leistungsangebot von  etablierten Anbietern nicht verfügbar ist. Diese Studienergebnisse  decken sich im Übrigen auch mit unseren eigenen Beobachtungen aus  Gesprächen mit Kunden und Interessenten von Communardo und dem großen  Interesse an unseren Enterprise 2.0 <a href="http://www.communardo.de">Lösungsangeboten</a> auf der Cebit 2010.</p>
<p>Die Mehrzahl der Fallbeispiele zeigt eine  Ausrichtung auf den unternehmensinternen Einsatz zur Flexibilisierung  von Prozessen, der Verbesserung der Zusammenarbeit und die Erreichung  von Innovationen sowie eine tiefergehende Vernetzung mit Kunden. Nur ein  geringer Teil nutzt Enterprise 2.0 zur Etablierung neuer  Geschäftsmodelle. Eine Ursache könnte hier nach unserer Ansicht in den  langjährigen Vorerfahrungen in den Bereichen CSCW, Groupware und  Wissensmanagement liegen, während neuartige internetbasierte  Geschäftsmodelle sich erst in den letzten Jahren massiv verbreitet  haben. Hier liegt noch ein größeres Stück der &#8220;Lernkurve&#8221; vor den  meisten Unternehmen.</p>
<p>Interessant für uns war vor allem auch die  Erkenntnis, dass nur 17% der untersuchten Vorhaben &#8220;Bottom-up&#8221; bzw. als  sog. &#8220;U-Boot-Projekte&#8221;, also von Mitarbeitern und Fachabteilungen  initiiert wurden, aber immerhin 36 % &#8220;up-down&#8221;, also von Fachbereichen  UND Top-Management und erstaunliche 47 % allein vom Management. Hier  liegt die Vermutung nahe, dass es u.U. eine Dunkelziffer an  abteilungsgetriebenen &#8220;U-Boot-Projekten&#8221; gibt, die als solche eher  selten öffentlich bekannt werden. Hier stellt sich die Frage, welcher  Ansatz am ehesten zum Erfolg führt.</p>
<p>Neben die quantitativen Ergebnissen bietet die Studie eine  anschauliche Referenzstruktur für ein Enterprise 2.0 Projekt sowie eine  Reihe praktischer Empfehlungen, u.a.:</p>
<ul>
<li>Entscheidungsträger sollten sich nicht nur mit Enteprise 2.0  beschäftigen, sondern auch persönliche Erfahrungen im Umgang damit  sammeln und als Führungskräfte mit gutem Beispiel vorangehen.</li>
<li>Vorreiter (z.B. aus den &#8220;U-Boot-Projekten&#8221;) sollten nicht  saktioniert, sondern als begeisterte Multiplikatoren und Meinungsführer  aktiv eingebunden werden.</li>
<li>Auf dem Weg zum Enterprise 2.0 geht es nicht allein um die  Bereitstellung von Werkzeugen, sondern um eine neue Art der Managements,  der Kommunikation und der Zusammenarbeit im Unternehmen. Dazu bedarf es  einer auf das Unternehmen zugeschnittenen Strategie.</li>
<li>Bei der Formulierung dieser Strategie sollten klare Ziele  definiert werden, um eine klare Erwartungshaltung aufzubauen. Kern dabei  ist es, Mitarbeiter und Führungskräfte im täglichen Geschäft maßgeblich  zu unterstützen.</li>
<li>Die intensive Aufklärung der Mitarbeiter über die richtige Nutzung  von Enterprise 2.0-Werkzeugen in geeigneten online- und  offline-Qualifikationsmaßnahmen sollte ein fester Bestandteil eines  Einführungsprojektes sein.</li>
<li>Zur Auswahl der richtigen Werkzeuge sollte eine intensive  Bedarfsermittlung, Evaluation und Pilotierung beitragen. Daran sollten  Fachbereiche und Endanwender stets beteiligt sein. Auf  IT-Infrastruktur-Ebene muss die Basis für eine breite Anwendbarkeit  geschaffen werden.</li>
<li>Rechtliche und soziale Rahmenbedingungen sollten frühzeitig unter  Einbindung von Führungskräften, Betriebsrat und Mitarbeitern geklärt  werden. Eine enge Abstimmung hier schafft Sicherheit für die Mitarbeiter  und Verbindlichkeit für die Inhalte.</li>
<li>Ein unternehmensweiter Roll-out ist oft verbunden mit  Veränderungen im Unternehmen, die durch ein aktives Change Management  unterstützt werden können. Zentral ist jedoch das proaktive Engagement  des Top-Managements, um wichtige Veränderungen voranzubringen.</li>
</ul>
<p>Unser Fazit: Die <a href="http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/" target="_blank">Enterprise 2.0  Studie</a> von Centrestage ist eine empfehlenswerte Lektüre für  Führungskräfte und Fachleute aus Unternehmen, die den richtigen Start in  ihr Enterprise 2.0 suchen.</p>
<p>Ergänzung (22.04.2010): Eine <a href="http://www.slideshare.net/centrestage/enterprise-20-studie-2010" target="_blank">Präsentation zur Studie</a> findet sich jetzt auf Slideshare.</p>
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		<item>
		<title>Vortrag: Microblogging im Projektmanagement</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2010/01/23/vortrag-microblogging-im-projektmanagement/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 20:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement und Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Communote]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag war die Regionalgruppe Dresden der Gesellschaft für Projektmanagement in unserem Hause zu Gast. Über die rege Teilnahme von mehr als 30 Projektmanagement-Profis aus der Region haben wir uns sehr gefreut und gern die Gelegenheit genutzt, unser Leistungsportfolio vorzustellen. Der Haupteil des Abends war dann dem Thema &#8220;Microblogging im Projektmanagement&#8221; gewidmet.  Die Präsentation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Donnerstag war die <a href="http://www.gpm-ipma.de/ueber_uns/regionen/dresden.html" target="_blank">Regionalgruppe Dresden der Gesellschaft für Projektmanagement</a> in unserem Hause zu Gast. Über die rege Teilnahme von mehr als 30 Projektmanagement-Profis aus der Region haben wir uns sehr gefreut und gern die Gelegenheit genutzt, unser Leistungsportfolio vorzustellen. Der Haupteil des Abends war dann dem Thema &#8220;Microblogging im Projektmanagement&#8221; gewidmet.  Die Präsentation ist bei Slidehare verfügbar:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/2978637" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>In der anschließenden regen Diskussion wurde deutlich, dass das Interesse an Microblogging zunimmt und der Nutzen immer greifbarer wird. Wichtige Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz sind allerdings die durchgängige Verfügbarkeit von PC und Netzzugang und einschlägige Erfahrungen mit elektronischer Kommunikation für alle Mitglieder in einem Projektteam. Eine durch Offenheit und Transparenz geprägte Kommunikationskultur im Unternehmen ist ebenso vorteilhaft.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise 2.0 Fallbeispiel: &quot;Hello&quot; beim Beratungsunternehmen Booz Allen &amp; Hamilton</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungsfälle]]></category>
		<category><![CDATA[e2conf]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Hello]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Enterprise 2.0 Conference in San Francisco konzentrierte sich auffallend stark auf Anwendungsfälle in Unternehmen, was von der zunehmenden Einsatzreife der Social Media Ansätze und Tools zeugt. Besonders überzeugt hat mich die Vorstellung von &#8220;Hello&#8221; bei Booz Allen &#38; Hamilton. Dieser Anwendungsfall wurde in einem Interview vorgestellt, welches Andrew McAfee mit Art Fritzson, Vice President [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-229" title="IMG_2196" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/IMG_2196-300x138.jpg" alt="IMG_2196" width="155" height="71" />Die Enterprise 2.0 Conference in San Francisco konzentrierte sich auffallend stark auf Anwendungsfälle in Unternehmen, was von der zunehmenden Einsatzreife der Social Media Ansätze und Tools zeugt. Besonders überzeugt hat mich die Vorstellung von &#8220;Hello&#8221; bei Booz Allen &amp; Hamilton.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2197.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-230" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="IMG_2197" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/IMG_2197-300x166.jpg" alt="IMG_2197" width="300" height="166" /></a>Dieser Anwendungsfall wurde in einem Interview vorgestellt, welches Andrew McAfee mit <a href="http://www.e2conf.com/sanfrancisco/conference/by-day.php#">Art Fritzson</a>, Vice President und  <a href="http://www.e2conf.com/sanfrancisco/conference/by-day.php#">Walton Smith</a>, Senior Associate, Booz Allen Hamilton geführt hat.</p>
<p>Booz Allen &amp; Hamilton ist eine der bekanntesten Unternehmensberatungen in den USA und weltweit. Die Wurzeln der Enterprise 2.0 Initiative i.S.v. von Collaboration und Knowledge Management liegt bereits in den 90er Jahren. In dieser Zeit wurden Systeme wie Livelink, gefolgt von Microsoft Sharepoint eingesetzt, die dokumentenzentriert waren und die aus der IT-Abteilung heraus aufgebaut wurden. Bezüge zu den eigentlichen Personen waren meist schwer herzustellen. Konversationen rund um die wichtigen Geschäftsthemen und die beteiligten Personen waren nicht zugänglich.<br />
<span id="more-228"></span>Das Auffinden des richtigen Experten für ein Kundenproblem ist jedoch eine der wichtigsten Aufgaben in einer Unternehmensberatung. Im alten Sharepoint-System hatte man eine Rate von 6%, die Inhalte beigetragen haben und Mysites gepflegt haben. Im überarbeiteten, weitestgehend auf Open Source Technologien basierenden, mit dem Namen &#8220;Hello&#8221; versehenen System ist die Rate der Beteiligung auf 25% gestiegen. Dies wurde erreicht, in dem man sich auf Features für den einzelnen Nutzer und zur Unterstützung von Communities konzentriert hat. Dabei wurden ganz bewusst auch private Aktivitäten zugelassen (z.B. die &#8220;Poker Smoker Community&#8221;) , um die Akzeptanz und Verbreitung der Plattform im Unternehmen zu verbreiten. Das Management ist dabei ganz bewusst das Risiko eingegangen, was mit der nicht-business-bezogenen Nutzung einhergeht.  <code></code></p>
<p>[Update: bei Nichtverfügbarkeit kann das Video <a href="http://www.e2conf.com/e2tv/" target="_blank">hier</a> abgerufen werden. Player | Menu | On Demand | Nov 2009 | Keynotes]</p>
<p>&#8220;Hello&#8221; hilft den Mitarbeitern von Booz Allen &amp; Hamilton, Beziehungen zu anderen Kollegen aufzubauen, die an anderen Standorten arbeiten. Dies war bisher in dieser Form nicht möglich. Insbesondere werden neue Mitarbeiter direkt bei der Einstellung (&#8220;on-boarding&#8221;) in die Nutzung der Community-Plattform eingebunden. Gerade die neuen Mitarbeiter, die von den Hochschulen zu Booz Allen kommen, verlangen nach Werzeugen dieser Art.</p>
<p>Inhalte in &#8220;Hello&#8221; können durch andere Nutzer bewertet werden. Die Bewertungen für eigene Inhalten, die von anderen abgegeben wurden, haben dabei eine Auswirkung auf das Gewicht der eigenen Bewertungen. Der Umgang mit den neuen Medien im Unternehmen muss jedoch erlernt werden. <span><span>&#8220;Hello&#8221; ist dabei nicht formaler Bestandteil des Leistungsbewertungsprozesses. Es wird jedoch oft informell dafür verwendet.</span></span></p>
<p><span><span><img class="alignright size-full wp-image-285" title="LOGO_Confluence_thumb" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/LOGO_Confluence_thumb.png" alt="LOGO_Confluence_thumb" width="255" height="50" />Neben anderen Werkzeugen hat sich </span></span><span><span>Booz Allen &amp; Hamilton beim Aufbau der nun </span></span><span><span>unternehmensweit von mehr als 30% der Mitarbeiter genutzten Plattform &#8220;Hello&#8221; für die Enterprise Wiki Lösung <a href="http://www.atlassian.com/confluence" target="_blank">Confluence</a> von Atlassian entschieden. Nähere Informationen sind in einem <a href="http://blogs.atlassian.com/news/2009/03/video_booz_alle.html" target="_blank">Webinar mit Walton Smitz von Booz Allen &amp; Hamilton</a> zu sehen und zu hören. Booz Allen &amp; Hamilton hat für &#8220;Hello&#8221; den <a href="http://www.boozallen.com/news/42345758" target="_blank">Open Enterprise 2009 Innovation Award</a> auf der letztjährigen Enterprise 2.0 Conference erhalten.<br />
</span></span></p>
<p><span><span>Hinweis: <a href="http://www.communardo.de/homepage/http/index.php?alias=confluence" target="_blank">Communardo</a> ist Partner von Atlassian und spezialisiert auf die Entwicklung von Wiki-Lösungen und Intranet-Portalen auf Basis von Atlassian Confluence.<br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vortrag: Erfahrungen beim Einsatz von Wikis, Blogs &amp; Co. f&#252;r das Wissensmanagement in Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Nachmittag durfte ich auf Einladung von Kay Lehmann, Chefredakteur bei saxxess.com einen Vortrag zum Thema &#8220;Erfahrungen beim Einsatz von Wikis, Blogs &#38; Co. für das Wissensmanagement in Unternehmen&#8221; halten. Vielen Dank für die Einladung. An dieser Stelle nun die Präsentation für Interessenten und eine kurze Nachlese zur Veranstaltung: Die Veranstaltung &#8220;Wissensmanagement im Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Nachmittag durfte ich auf Einladung von Kay Lehmann, Chefredakteur bei <a href="http://www.saxxess.com" target="_blank">saxxess.com</a> einen Vortrag zum Thema &#8220;Erfahrungen beim Einsatz von Wikis, Blogs &amp; Co. für das Wissensmanagement in Unternehmen&#8221; halten. Vielen Dank für die Einladung. An dieser Stelle nun die Präsentation für Interessenten und eine kurze Nachlese zur Veranstaltung:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/2487397" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Die Veranstaltung <a href="http://www.saxxess.com/content/19704.htm" target="_blank">&#8220;Wissensmanagement im Unternehmen &#8211; Finden was man sucht&#8221;</a> war mit ca. 100 Besuchern sehr gut besucht, ganz zur Freude der Veranstalter von <a href="http://www.saxxess.com/" target="_blank">saxxess.com</a> und <a href="http://www.bsw-ev.de" target="_blank">Bildungswerk der sächsischen Wirtschaft</a>, dem <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">Kompetenzzentrum com.pas</a> und den Förderern vom <a href="http://www.smwa.sachsen.de" target="_blank">Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit</a>.</p>
<p><span id="more-282"></span>Die Initiative <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">com.pas</a> bietet auf Basis einer Förderung des sächsischen Wirtschaftsministeriums kostenlose, herstellerneutrale Einstiegsberatung für Unternehmen an, speziell in den Bereichen Online-Handel, Online_marketing, RFID, IT-Sicherheit, IT-Recht u.a.m. Vor diesem Hintergrund fand auch die Veranstaltung zum Thema Wissensmanagement statt.</p>
<p>Als erster Referent führte Hr. <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/fakultaet_mathematik_und_naturwissenschaften/fachrichtung_psychologie/i1/ag_wdh/mitarbeiter/debitz" target="_blank">Dr. Uwe Debitz</a> von der Technischen Universtität Dresden (Fachbereich Psychologie) in das Themengebiet Wissensmanagement ein. Eingangs betonte er die Bedeutung von Wissen als Produktions- und Erfolgsfaktor für Unternehmen. Die richtige Nutzung von Wissen kann zu einem strategischen Wettbewerbsfaktor für ein Unternehmen werden. Für die Einführung in das Themengebiet nutzte Hr. Debitz u.a. die Wissenstreppe von North und die Bausteine des Wissensmanagements nach Probst/Romhardt.</p>
<p>Der nächste Vortrag kam von Jörg Schmidt, der in der Anwendungsentwicklung des <a href="http://www.forcont.de/" target="_blank">Softwarehauses forcont</a> aus Leipzig tätig ist. Der Vortrag handelte von unternehmensweiter Dokumentenverwaltung und -archivierung. Nach einer Studie von IntraCom verbringen Büromitarbeiter ca. 45% ihrer Zeit mit der Suche nach Informationen. Dabei liegen lt. AIIM 80% aller Informationen in unstrukturierter Form vor. Sein Vorschlag zur Bewältigung dieses Berges von Informationen ist der Einsatz eines Enterprise Content Management Systems, welches sämtliche Arten von Informationen verwalten kann. Ziel ist es, nur noch ein browserbasiertes System nutzen zu müssen, um auf relevante Informationen für die aktuell anstehende Aufgabe direkt zugreifen zu können. Dafür ist es jedoch notwendig, die vorhanenen Applikationen und Datenbestände an oder in ein solches ECM einzubinden. Wichtig auch die Abbildung von Zugriffsberechtigungen, um vertrauliche Informationen zuverlässig zu schützen. Ein wichtiger Vorteil eines ECM kann die integrierte Historie bzw. Versionsverwaltung sein. Als Anwendungsgebiete von ECM wurden u.a. Dokumentenmanagement, Vertragsmanagement, Media Asset Management genannt.</p>
<p>André Rößler vom Kompetenzzentrum <a href="http://www.bsw-compas.de/" target="_blank">com.pas</a> sprach zum Abschluss über Web Content Management Systeme. Speziell wurden Erfahrungen mit dem Open Source WebCMS Joomla vorgestellt.</p>
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		<title>Sharepoint 2010 auf der Enterprise 2.0 Conference</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 19:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[e2conf]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Sharepoint]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft Sharepoint 2010 ist ein vieldiskutiertes Produkt auf der Enterprise 2.0 Konferenz. Als Platinum Sponsor hat Microsoft natürlich dafür gesorgt, die neue Version 2010 in einem guten Licht darzustellen, wenn es um die Aspekte des Einsatzes als &#8220;Social Software&#8221; geht. In diesem Bereich hat Sharepount 2010 in der Tat große Fortschritte gemacht, speziell in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/adunne/4072170271/sizes/s/"><img class="alignright" title="Source: Flickr" src="http://farm3.static.flickr.com/2579/4072170271_b4ce2588cd_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><a href="http://sharepoint2010.microsoft.com/Pages/default.aspx" target="_blank">Microsoft Sharepoint 2010</a> ist ein vieldiskutiertes Produkt auf der Enterprise 2.0 Konferenz. Als Platinum Sponsor hat Microsoft natürlich dafür gesorgt, die neue Version 2010 in einem guten Licht darzustellen, wenn es um die Aspekte des Einsatzes als &#8220;Social Software&#8221; geht.</p>
<p>In diesem Bereich hat Sharepount 2010 in der Tat große Fortschritte gemacht, speziell in den Bereichen Social Networking, Social Content, Social Feedback und Teamunterstützung.</p>
<p>Dieser Beitrag stellt die Neuheiten in MOSS 2010 zusammen, die ich auf der Enterprise 2.0 Conference sehen konnte.</p>
<h3><span id="more-210"></span>Social Networking</h3>
<ul>
<li>Die MySite wurde um Networking-Features erweitert, also z.B. das Verbinden mit Kollegen.</li>
<li>Social Newsfeeds geben Informationen zu den Aktivitäten der eigenen Kollegen darstellen, i.S.e. Aktivitätsstroms. Dieser Nachrichtenstrom kann auch von anderen Applikationen über eine API befüllt werden.</li>
<li>Nutzer können Statusmeldungen abgeben, die i.S.v. Microblogging in den Newsfeed aufgenommen werden.</li>
<li>im eigenen Nutzerprofil kann man Tags (Schlagworte) angeben, die den eigenen Interessen entsprechen. Zusätzlich kann Sharepoint Tags vorschlagen, die durch automatische Analyse des eigenen Mailverkehrs erkannt werden (deaktivierbar).</li>
<li>An jedem Inhalt in Sharepoint sind Nutzerinformationen mit einer Art Visitenkarte enthalten, die erscheint, wenn man mit der Browser darüber geht und die es ermöglicht, direkt in Kontakt mit dem anderen Nutzer zu treten.</li>
<li>Es gibt einen (auf Silverlight basierenden) Browser für die Organisationsstruktur eines Unternehmens, welche die Personen visuell aufbereitet und über die Visitenkarten zugänglich darstellt.</li>
<li>Die Mysite kann ebenfalls genutzt werden, um eigene Inhalte, wie z.B. Blogbeiträge, Dokument und Fotos zu verteilen.</li>
</ul>
<h3>Social Content</h3>
<ul>
<li>MOSS 2010 verfolgt zwei unterschiedliche Ansätze für Wikis. Einfache Wikis in Teamsites und Enterprise Wiki Templates.</li>
<li>Die Wiki-Funktionalität wurde deutlich verbessert, insb. Rich Text Unterstützung, einfaches Einbinden von Bildern oder Videostreams. Dabei handelt es sich um die ganz normale Funktionalität, die auch für Sharepoint Seiten zur Verfügung steht.</li>
<li>TagClouds sind auf vielen Sharepoint-Seiten zu sehen, z.B. auf Portalseiten oder als persönliche Tagcloud in der Mysite. Diese Tagclouds sind nun auch navigierbar. Grundsätzlich hat Microsoft die Tagging-Funktionalität (Schlagworte/Keywords) in Sharepoint tiefgehend eingebunden.</li>
<li>Feedback-Funktionen sind z.B. für die Bewertung von Seiten verfügbar.</li>
</ul>
<h3>Sonstiges</h3>
<ul>
<li>Alle großen Browser sollen unterstützt werden, insb. auch Firefox und Safari.</li>
<li>Das Webinterface basiert zunehmend auf Standards, speziell Ajax. Allerdings wird Silverlight an einigen Stellen verwendet, was die Plattformunabhängigkeit wieder einschränkt.</li>
<li>MOSS 2010 soll über ein für den mobilen Zugroff optimiertes Webinterface verfügen.</li>
</ul>
<p>Sowohl bei den Präsentation als auch beim Besuch am Messestand von Microsoft wurde deutlich, dass MOSS 2010 noch in der Beta-Phase ist. Es wird sicherlich noch einige Monate dauern, bevor der neue Sharepoint für den produktiven Einsatz zu empfehlen ist. Dann jedoch wird Sharepoint 2010 einen starken Einfluss auf den gegenwärtig von anderen Playern bestimmten Markt für Social Media Plattformen haben. Es ist anzunehmen, dass für den Einsatz im Unternehmen Anpassungen und Erweiterungen von Benutzeroberfläche, z.B. zur Umsetzung eines Corporate Designs, oder für die Einbindung von vorhandenen Applikationen (z.B. in den Activity Stream) notwendig sein werden.</p>
<p>Microsoft hat einen separaten Twitter-Account <a href="http://twitter.com/SPSocial" target="_blank">@SPSocial</a> eingerichtet, über den Fragen zu MOSS 2010 beantwortet werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Hinweis</span>: <a href="http://www.communardo.de" target="_blank">Communardo</a> ist Microsoft Gold Certified Partner und spezialisiert auf Lösung für Kommunikation und Zusammenarbeit in Unternehmen, u.a. auf Basis von Microsoft Sharepoint. In diesem Blog werden wir in Kürze mehr über erste Erfahrungen mit MOSS 2010 berichten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kann Enterprise 2.0 die kulturrellen Barrieren im Knowledge Management aufbrechen?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[e2conf]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Blogbeitrag entstand als Mitschrift zu einer Session mit Carl Frappaolo [Web] [Blog] [Twitter] von Information Architects auf der Enterprise 2.0 Conference in San Francisco. Aus meiner Sicht die beste Session der Konferenz, die ich besucht habe. Die Frage ist, was ist eine Unternehmenskultur, die bekannterweise ein wichtiger Aspekt im Wissensmanagement darstellt. Eine Kultur ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2218.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-270" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="IMG_2218" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/IMG_2218-300x213.jpg" alt="IMG_2218" width="300" height="213" /></a>Dieser Blogbeitrag entstand als Mitschrift zu einer Session mit Carl Frappaolo [<a href="http://www.informationarchitected.com/about/carlfrappaolo/" target="_blank">Web</a>] [<a href="http://www.informationarchitected.com/category/blog/" target="_blank">Blog</a>] [<a href="http://twitter.com/carlfrappaolo" target="_blank">Twitter</a>] von Information Architects auf der Enterprise 2.0 Conference in San Francisco. Aus meiner Sicht die beste Session der Konferenz, die ich besucht habe.</p>
<p>Die Frage ist, was ist eine Unternehmenskultur, die bekannterweise ein wichtiger Aspekt im Wissensmanagement darstellt. Eine Kultur ist eine sehr subtile Sache, die irgendwie in der Menge der Leute einer Organistion verborgen ist, inkl. Vorbehalten, Meinungen, Gefühlen, Beziehungen etc.</p>
<p>Enterprise 2.0 kann natürlich keine schlechte Kultur verändern. Es gibt Unternehmen, die bereits ohne jede Berührung mit Enterprise 2.0 Ansätzen eine offene, vertrauensvolle auf Zusammenarbeit im Sinne gemeinsamer Ziele ausgerichtet sind. Diese Unternehmen können durch Enterprise 2.0 Ansätze gut vorangebracht werden. Andererseits gibt es Firmen, die bspw. in unabhängige, untereinander konkurrierende Bereiche aufgespalten sind, die nicht kooperieren. Mit Technologie können solche Barrieren wohl kaum aufgebrochen werden.</p>
<p><span id="more-269"></span>Gute Kulturen treiben die Geschäftsprozesse voran oder ergänzen diese. Schlechte Kulturen umgehen oder sabotieren die Prozesse im Unternehmen. Die Kultur kann den Einsatz von Technologien unterstützen oder sogar sehr stark voranbringen &#8211; oder aber auch aufhalten oder verhindern.</p>
<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2219.jpg"><img class="size-medium wp-image-271 alignright" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="IMG_2219" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/wp-content/blogs.dir/4/files/2009/11/IMG_2219-300x250.jpg" alt="IMG_2219" width="300" height="250" /></a>Carl Frappaolo hat eine Art Reifegradmodell für Kulturen entwickelt, welches Unternehmenskulturen nach dem Grad der Zusammenarbeit unterscheidet und passende Technologien benennt. Eine Übersicht ist <a href="http://www.slideshare.net/Frappaolo/knowledge-management-20-enterprise-20/10" target="_blank">hier</a> einzusehen.</p>
<p>Dieses Modell stellt eine interessantes Schema dar, welches (in der detaillierten Beschreibung) eine Menge von Aspekten findet, die genutzt werden können, um die Kultur eines Unternehmens zu bewerten und Anhaltspunkte zu bekommen, welche Technologien in ein solches Unternehmen passen.</p>
<p>Kaum eine Organisation hat dabei die höchste Ebene bereits erreicht. Fortschrittliche Organisationen finden sich i.d.R. im mittleren Bereich wieder und streben höhere Ebenen an. Technologie kann eine Kultur nicht voranbringen. Eher umgekehrt. Es macht wenig Sinn, eine Technologie in einem Unternehmen einzurühren, welche nicht zur vorherrschenden Unternehmenskultur passt.</p>
<p>[Update: Präsentation auf Slideshare verfügbar]</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/2459001" width="420" height="352" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Wie kann also die im Titel gestellte Frage beantwortet werden. Carlo sagt Ja, aber nur dann, wenn man Enterprise 2.0 als einen ganzheitlichen Ansatz versteht und nicht nur aus technischer Perspektive. Sehr richtig!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dirk R&#246;hrborn im Interview mit Martin Koser im Vorfeld des Enterprise 2.0 Summit</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 05:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenseinsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor einigen Wochen war Martin Koser [Blog] [Twitter] bei uns in Dresden zu Besuch. Dabei ist dieses Interview entstanden. Im Gespräch mit Martin ging es insbesondere um unser Verständnis von Enterprise 2.0, aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich, Aspekte der Einführung von Social Media im Unternehmen und auch um die Erfahrungen beim Einsatz unseres Enterprise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor einigen Wochen war Martin Koser [<a href="http://www.frogpond.de/index.php/about/" target="_blank">Blog</a>] [<a href="http://www.twitter.com/frogpond" target="_blank">Twitter</a>] bei <a href="http://www.communardo.de" target="_blank">uns in Dresden</a> zu Besuch. Dabei ist dieses Interview entstanden. Im Gespräch mit Martin ging es insbesondere um unser Verständnis von Enterprise 2.0, aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich, Aspekte der Einführung von Social Media im Unternehmen und auch um die Erfahrungen beim Einsatz unseres Enterprise Microblogging Dienstes Communote.</p>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/Eb2rrlt-E20-SUMMIT-Interview-mit-Dirk-Roehrborn"><img src="http://static.sevenload.com/img/sevenload.png" alt="E20 SUMMIT - Interview mit Dirk Röhrborn" width="66" height="10" /></a></p>
<p>Vielen Dank an <a href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/dirk-roehrborn-im-gespraech-enterprise-2-0-microblogging-und-pre-conference-workshops/" target="_blank">Martin Koser</a> und <a href="http://notizblog.ecmworld.de/2009/11/04/interne-kommunikation-mit-social-software-unterstutzen-interview-mit-dirk-rohrbor/" target="_blank">Björn Negelmann</a> für die Einladung zu diesem Interview und die Kommentare dazu. Entstanden ist dieses Video im Vorfeld des Enterprise 2.0 SUMMIT [<a href="http://www.e20summit.de/" target="_blank">Web</a>] [<a href="http://www.e20summit.com/blog.html" target="_blank">Blog</a>] [<a href="http://twitter.com/enterprise20" target="_blank">Twitter</a>]. Ich werde an dieser Veranstaltung in diesem Jahr leider nicht selbst teilnehmen können, da ich in dieser Woche bereits die Enterprise 2.0 Conference in San Francisco besuche. <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/tag/e2conf/">Berichte zu dieser Veranstaltung</a> sind hier im Human Network Competence Blog nachzulesen.</p>
<p>Ein Blick auf das <a href="http://kongressmedia.de/fileadmin/downloads/ecmworld/enterprise20/E20Summit09.pdf" target="_blank">Programm</a> des Enterprise 2.0 SUMMIT zeigt, dass dies eine hochspannende Veranstaltung werden wird. Wer sich noch schnell für eine Teilnahme am <a href="http://e20summit.com/" target="_blank">E20SUMMIT</a> entscheiden möchte, dem bietet der (Community-Manager-)Blogger-Promotioncode “e20sfp” einen Rabatt von 200€ bei der <a href="http://www.e20summit.com/registration.html" target="_blank">Registrierung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Facebook Era. Wie Social Networking die Welt ver&#228;ndert. Keynote von Clara Shih.</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 22:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[e2conf]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der besten Keynotes auf der Enterprise 2.0 war &#8220;The Social, Mobile Web: Business Productivity in an Era of Twitter, Facebook, and Unified Communications&#8221; von Clara Shih, CEO von Hearsay Labs. In ihrem Vortrag wird deutlich, wie Online-Dienste wie Facebook und Twitter derzeit unsere Welt verändern. Facebook hat mittlerweile über 300 Mio. Nutzer. Unter jungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2208.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-252" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="IMG_2208" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2208.jpg" alt="IMG_2208" width="143" height="255" /></a>Eine der besten Keynotes auf der Enterprise 2.0 war &#8220;The Social, Mobile Web: Business Productivity in an Era of Twitter, Facebook, and Unified Communications&#8221; von Clara Shih, CEO von Hearsay Labs.</p>
<p>In ihrem Vortrag wird deutlich, wie Online-Dienste wie Facebook und Twitter derzeit unsere Welt verändern. Facebook hat mittlerweile über 300 Mio. Nutzer. Unter jungen Nutzern in den USA wird beobachtet, dass die E-Mail-Nutzung zugunsten von Facebook und anderen Diensten stark zurückgeht. Statt Mails oder SMS zu senden tauscht man sich heute im Netzwerk der eigenen Kontakten aus und das zunehmend mit mobilen Geräten mit Internet-Zugang, wie z.B. Apple iPhone oder Blackberry. Die Online-Identitäten aus Facebook und anderen Diensten können zunehmend genutzt werden, um einen persnalisierten Zugang zu anderen Online-Diensten zu erhalten, z.B. denen von TV-Sendern u.a. Das Internet wandelt sich von einem Netzwerk, welches aus Inhalten bzw. Webseiten besteht hin zu einem Netzwerk, welches primär aus Menschen besteht, die miteinander kommunizieren.</p>
<p><span id="more-243"></span>Ich empfehle das Video ihres Vortrages einmal in Ruhe anzusehen.</p>
<p><code></code></p>
<p>[Update: bei Nichtverfügbarkeit kann das Video <a href="http://www.e2conf.com/e2tv/" target="_blank">hier</a> abgerufen werden. Player | Menu | On Demand | Nov 2009 | Keynotes]</p>
<p>In den Straßen-Cafes hier in San Francisco ist dies sehr schön zu beobachten. Kaum ein Besucher, der nicht ein iPhone, Blackberry oder anderes internet-taugliches Endgerät verwendet. Und dies sind vor allem auch Menschen, denen man dies (mit deutschen Erfahrungshintergrund) auf den ersten Blick nicht zuschreiben würde. Der kurze Blick auf die Bildschirme zeigt dann eben eher Facebook und Twitter anstelle von SMS.</p>
<p>Tweets zu dieser Keynote sind <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23e2conf-16" target="_blank">hier</a> nachzulesen.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Enterprise Mashups: Trend auf der Enterprise 2.0 Conference.</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung von Kommunikationsprozessen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[e2conf]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise Mashups]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag entstand als Mitschrift zu einer Session mit Susan Bouchard (CISCO) [Blog] zum Thema &#8220;Enterprise Mashups Deliver Business Value&#8221; entstanden Ein Mashup ist eine leichtgewichtige Webseite, die Informationen aus unterschiedlichen Quellen miteinander verbindet. Ziel ist es, dem Nutzer die für seine Tätigkeit notwendigen Informationen zu seinen Aufgaben in einer zentralen Stelle bereitzutellen, um auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2210.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-246" style="margin-left: 5px;margin-right: 5px" title="IMG_2210" src="http://www.humannetworkcompetence.de/home/files/2009/11/IMG_2210.jpg" alt="IMG_2210" width="247" height="186" /></a>Dieser Beitrag entstand als Mitschrift zu einer Session mit Susan Bouchard (CISCO) [<a href="http://www.networkworld.com/community/blog/9584" target="_blank">Blog</a>] zum Thema &#8220;Enterprise Mashups Deliver Business Value&#8221; entstanden</p>
<p>Ein Mashup ist eine leichtgewichtige Webseite, die Informationen aus unterschiedlichen Quellen miteinander verbindet. Ziel ist es, dem Nutzer die für seine Tätigkeit notwendigen Informationen zu seinen Aufgaben in einer zentralen Stelle bereitzutellen, um auf diese Weise die Zeiten für die Suche nach Informationen zu reduzieren und die Arbeitsproduktivität zu der Wissensarbeiter zu steigern.</p>
<p><span id="more-245"></span>Mashups sind nicht mehr allein ein Thema für Portal, die via PC oder Laptop und Webbrowser aufgerufen werden. Vielmehr geht es auch um die Bereitstellung von Mashups auf mobilen Endgeräten.</p>
<p>Anwendungsbeispiele aus dem Vortrag von Susan Bouchard waren: Wetterinformationen für verteilt agierende Unternehmen, Expertenfinder in Kombination mit Google Maps, Videoüberwachung für verteilte Standorte und Excecutive Dashboard.</p>
<p>Während bisherige Mashups eher auf Informationsintegration fokussieren wird der nächste Schritt die Integration von Applikationen und Workflows sein. Cisco will genau in diese Richtung weiter entwickeln. Ziel ist die Bereitstellung eines integrierten Arbeitsplatzes auf Basis eines Enterprise Mashups.</p>
<p>Im Vergleich bis biserigen portal-basierten Entwicklungen soll die Entwicklung von Mashup-Lösungen deutlich schneller und kostengünstiger sein. Oft wird dabei auf agile Entwicklungsprozesse gesetzt. Eingesetzt wurde in diesen Fällen das <a href="http://www-01.ibm.com/software/info/mashup-center/" target="_blank">IBM Mashup Center</a>, zu dem in Kürze in diesem Blog mehr zu lesen sein wird.</p>
<p>Weiterführende Informationen:</p>
<ul>
<li>Tweets zu dieser Session sind <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23e2conf-55" target="_blank">hier</a> nachzulesen.</li>
<li>Blogbeitrag von Susan Bouchard zu <a href="http://www.networkworld.com/community/node/43689" target="_blank">Enterprise Mashups</a></li>
<li><a href="http://www-01.ibm.com/software/info/mashup-center/" target="_blank">IBM Mashup Center</a></li>
<li><a href="http://www.mashuppatterns.com/" target="_blank">Mashup Patterns</a></li>
</ul>
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