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	<title>Kommentare zu: Livebericht vom Barcamp M&#252;nchen: Spontante Session zum Enterprise 2.0</title>
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	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
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		<title>Von: INJELEA</title>
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		<dc:creator>INJELEA</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 20:02:53 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Die unkontrollierbare Unternehmenskultur...&lt;/strong&gt;

Judita Ruske titelt ihren Artikel auf dem innovativ.in Business Blog &quot;Vision&#228;r, authentisch, begeisternd, flexibel und nachhaltig&quot; und schon bemerkt sie es:



	Upps, jetzt habe ich schon verraten, wie Unternehmenskultur aus meiner ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die unkontrollierbare Unternehmenskultur&#8230;</strong></p>
<p>Judita Ruske titelt ihren Artikel auf dem innovativ.in Business Blog &quot;Vision&auml;r, authentisch, begeisternd, flexibel und nachhaltig&quot; und schon bemerkt sie es:</p>
<p>	Upps, jetzt habe ich schon verraten, wie Unternehmenskultur aus meiner &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: frogpond &#187; Rückblick auf das BarCamp München</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/11/livebericht-vom-barcamp-muenchen-spontante-session-zum-enterprise-20/comment-page-1/#comment-54</link>
		<dc:creator>frogpond &#187; Rückblick auf das BarCamp München</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 10:25:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in gewohnten Bahnen, zum einen hat Dirk R&#246;hrborn bereits w&#228;hrend der Session ein kleines Protokoll gepostet, die Folien stehen im Wiki zur Verf&#252;gung (ja, sie entsprechen grunds&#228;tzlich den [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in gewohnten Bahnen, zum einen hat Dirk R&ouml;hrborn bereits w&auml;hrend der Session ein kleines Protokoll gepostet, die Folien stehen im Wiki zur Verf&uuml;gung (ja, sie entsprechen grunds&auml;tzlich den [...]</p>
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		<title>Von: Dirk Röhrborn</title>
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		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 07:31:15 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r die Bereitstellung der Folien. Das unkonventionelle ist genau das, was mir an Barcamp Sessions so gef&#228;llt! Leider konnte ich selbst nicht bis zum Ende dabei sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r die Bereitstellung der Folien. Das unkonventionelle ist genau das, was mir an Barcamp Sessions so gef&#228;llt! Leider konnte ich selbst nicht bis zum Ende dabei sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Koser</title>
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		<dc:creator>Martin Koser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 07:28:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Dirk, danke f&#252;r das &quot;Protokoll&quot; - ich habe mittlerweile die Folien &#252;berarbeitet, sind unter http://is.gd/3XKN als Wiki-S5-Pr&#228;sentation.

Die hohe Laptopdichte hat uns in dieser Session gerettet, die Session war so zwar recht unkonventionell aber irgendwie auch gut ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dirk, danke f&#252;r das &#8220;Protokoll&#8221; &#8211; ich habe mittlerweile die Folien &#252;berarbeitet, sind unter <a href="http://is.gd/3XKN" rel="nofollow">http://is.gd/3XKN</a> als Wiki-S5-Pr&#228;sentation.</p>
<p>Die hohe Laptopdichte hat uns in dieser Session gerettet, die Session war so zwar recht unkonventionell aber irgendwie auch gut &#8230;</p>
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		<title>Von: Tino Böhler</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/11/livebericht-vom-barcamp-muenchen-spontante-session-zum-enterprise-20/comment-page-1/#comment-51</link>
		<dc:creator>Tino Böhler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 07:27:39 +0000</pubDate>
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		<description>Die Diskussion rund um das Thema &quot;Unternehmenskultur als Grundvoraussetzung f&#252;r Enterprise 2.0&quot; erinnert ein wenig an die Diskussion vor mehr als zehn Jahren, als die Unternehmen - im Mikrokosmos der Kommunikation - massenweise Groupware-Systeme ( das Internet als Makrokosmos sei hier einmal ausgeklammert) einf&#252;hrten und die E-Mail - als Medium - Telefonate und/oder pers&#246;nliche Treffen im Unternehmen ersetzte. Jeder im Haus hatte seine E-Mail-Adresse - auch Vorst&#228;nde und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer - und war auf einmal f&#252;r jeden immer erreichbar, musste also beispielsweise keine Audienz im Sekretariat der GeF&#252; erbitten, wenn ihn etwas dr&#252;ckte. Was f&#252;r eine kleine, aber bedeutende Revolution!! Nochmals 10 Jahre zur&#252;ck: v&#246;llig undenkbar. Aber es ging damals noch um mehr: was bedeutete cc (carbon copy) - also der klassische Durchschlag - f&#252;r mich und den einzelnen? Zur Kenntnis? Reine Info? Reaktion? Durfte man die Rechtschreibung zugunsten der Geschwindigkeit vernachl&#228;ssigen? Wie lang sollte eine elektronische E-Mail sein? Wie lange sollte ich eine E-Mail speichern? Wen nehme ich mit cc, wen mit bc (blind copy) auf meine Nachrichten? Das alles m&#252;ndete bei einem meiner Arbeitgeber Ende der 90er in einen Teil einer Diplomarbeit, mit der - heute sicherlich etwas antiquiert anmutenden - &#220;berschrift &quot;Die zehn goldenen Regeln bei der Kommunikation mit elektronischer Post&quot;. Aber es zeigt uns ganz deutlich wie im Fall des Enterprise 2.0: dass neue Medien oder neue M&#246;glichkeiten der Kommunikation nur EINEN Teil des Fortschritts ausmachen, der andere, viel wichtigere findet in unseren K&#246;pfen statt. Wenn Kommunikation als wesentlicher, vielleicht sogar als wichtigster Bestandteil von (Unternehmens-)Kultur (und als Voraussetzung von Unternehmenserfolg) verstanden und gelebt wird, dann d&#252;rfte auch Enterprise 2.0 ein &#228;hnlich erfolgreicher Weg bevorstehen wie einst der guten, alten elektronischen Post.
 
Eine gute Woche w&#252;nscht Tino M. B&#246;hler!
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion rund um das Thema &#8220;Unternehmenskultur als Grundvoraussetzung f&#252;r Enterprise 2.0&#8243; erinnert ein wenig an die Diskussion vor mehr als zehn Jahren, als die Unternehmen &#8211; im Mikrokosmos der Kommunikation &#8211; massenweise Groupware-Systeme ( das Internet als Makrokosmos sei hier einmal ausgeklammert) einf&#252;hrten und die E-Mail &#8211; als Medium &#8211; Telefonate und/oder pers&#246;nliche Treffen im Unternehmen ersetzte. Jeder im Haus hatte seine E-Mail-Adresse &#8211; auch Vorst&#228;nde und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer &#8211; und war auf einmal f&#252;r jeden immer erreichbar, musste also beispielsweise keine Audienz im Sekretariat der GeF&#252; erbitten, wenn ihn etwas dr&#252;ckte. Was f&#252;r eine kleine, aber bedeutende Revolution!! Nochmals 10 Jahre zur&#252;ck: v&#246;llig undenkbar. Aber es ging damals noch um mehr: was bedeutete cc (carbon copy) &#8211; also der klassische Durchschlag &#8211; f&#252;r mich und den einzelnen? Zur Kenntnis? Reine Info? Reaktion? Durfte man die Rechtschreibung zugunsten der Geschwindigkeit vernachl&#228;ssigen? Wie lang sollte eine elektronische E-Mail sein? Wie lange sollte ich eine E-Mail speichern? Wen nehme ich mit cc, wen mit bc (blind copy) auf meine Nachrichten? Das alles m&#252;ndete bei einem meiner Arbeitgeber Ende der 90er in einen Teil einer Diplomarbeit, mit der &#8211; heute sicherlich etwas antiquiert anmutenden &#8211; &#220;berschrift &#8220;Die zehn goldenen Regeln bei der Kommunikation mit elektronischer Post&#8221;. Aber es zeigt uns ganz deutlich wie im Fall des Enterprise 2.0: dass neue Medien oder neue M&#246;glichkeiten der Kommunikation nur EINEN Teil des Fortschritts ausmachen, der andere, viel wichtigere findet in unseren K&#246;pfen statt. Wenn Kommunikation als wesentlicher, vielleicht sogar als wichtigster Bestandteil von (Unternehmens-)Kultur (und als Voraussetzung von Unternehmenserfolg) verstanden und gelebt wird, dann d&#252;rfte auch Enterprise 2.0 ein &#228;hnlich erfolgreicher Weg bevorstehen wie einst der guten, alten elektronischen Post.<br />
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Eine gute Woche w&#252;nscht Tino M. B&#246;hler!<br />
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