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	<title>Kommentare zu: Livebericht vom Barcamp M&#252;nchen: Spontante Session zum Enterprise 2.0</title>
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	<description>Trends zu Wissensmanagement und Kooperation im Enterprise 2.0</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Jan 2012 14:10:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: INJELEA</title>
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		<dc:creator>INJELEA</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 20:02:53 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Die unkontrollierbare Unternehmenskultur...&lt;/strong&gt;

Judita Ruske titelt ihren Artikel auf dem innovativ.in Business Blog &quot;Vision&#228;r, authentisch, begeisternd, flexibel und nachhaltig&quot; und schon bemerkt sie es:



	Upps, jetzt habe ich schon verraten, wie Unternehmenskultur aus meiner ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die unkontrollierbare Unternehmenskultur&#8230;</strong></p>
<p>Judita Ruske titelt ihren Artikel auf dem innovativ.in Business Blog &quot;Vision&auml;r, authentisch, begeisternd, flexibel und nachhaltig&quot; und schon bemerkt sie es:</p>
<p>	Upps, jetzt habe ich schon verraten, wie Unternehmenskultur aus meiner &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: frogpond &#187; Rückblick auf das BarCamp München</title>
		<link>http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/10/11/livebericht-vom-barcamp-muenchen-spontante-session-zum-enterprise-20/comment-page-1/#comment-54</link>
		<dc:creator>frogpond &#187; Rückblick auf das BarCamp München</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 10:25:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in gewohnten Bahnen, zum einen hat Dirk R&#246;hrborn bereits w&#228;hrend der Session ein kleines Protokoll gepostet, die Folien stehen im Wiki zur Verf&#252;gung (ja, sie entsprechen grunds&#228;tzlich den [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in gewohnten Bahnen, zum einen hat Dirk R&ouml;hrborn bereits w&auml;hrend der Session ein kleines Protokoll gepostet, die Folien stehen im Wiki zur Verf&uuml;gung (ja, sie entsprechen grunds&auml;tzlich den [...]</p>
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		<title>Von: Dirk Röhrborn</title>
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		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 07:31:15 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die Bereitstellung der Folien. Das unkonventionelle ist genau das, was mir an Barcamp Sessions so gefällt! Leider konnte ich selbst nicht bis zum Ende dabei sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Bereitstellung der Folien. Das unkonventionelle ist genau das, was mir an Barcamp Sessions so gefällt! Leider konnte ich selbst nicht bis zum Ende dabei sein.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Martin Koser</title>
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		<dc:creator>Martin Koser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 07:28:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Dirk, danke für das &quot;Protokoll&quot; - ich habe mittlerweile die Folien überarbeitet, sind unter http://is.gd/3XKN als Wiki-S5-Präsentation.

Die hohe Laptopdichte hat uns in dieser Session gerettet, die Session war so zwar recht unkonventionell aber irgendwie auch gut ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dirk, danke für das &#8220;Protokoll&#8221; &#8211; ich habe mittlerweile die Folien überarbeitet, sind unter <a href="http://is.gd/3XKN" rel="nofollow">http://is.gd/3XKN</a> als Wiki-S5-Präsentation.</p>
<p>Die hohe Laptopdichte hat uns in dieser Session gerettet, die Session war so zwar recht unkonventionell aber irgendwie auch gut &#8230;</p>
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		<title>Von: Tino Böhler</title>
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		<dc:creator>Tino Böhler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 07:27:39 +0000</pubDate>
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		<description>Die Diskussion rund um das Thema &quot;Unternehmenskultur als Grundvoraussetzung für Enterprise 2.0&quot; erinnert ein wenig an die Diskussion vor mehr als zehn Jahren, als die Unternehmen - im Mikrokosmos der Kommunikation - massenweise Groupware-Systeme ( das Internet als Makrokosmos sei hier einmal ausgeklammert) einführten und die E-Mail - als Medium - Telefonate und/oder persönliche Treffen im Unternehmen ersetzte. Jeder im Haus hatte seine E-Mail-Adresse - auch Vorstände und Geschäftsführer - und war auf einmal für jeden immer erreichbar, musste also beispielsweise keine Audienz im Sekretariat der GeFü erbitten, wenn ihn etwas drückte. Was für eine kleine, aber bedeutende Revolution!! Nochmals 10 Jahre zurück: völlig undenkbar. Aber es ging damals noch um mehr: was bedeutete cc (carbon copy) - also der klassische Durchschlag - für mich und den einzelnen? Zur Kenntnis? Reine Info? Reaktion? Durfte man die Rechtschreibung zugunsten der Geschwindigkeit vernachlässigen? Wie lang sollte eine elektronische E-Mail sein? Wie lange sollte ich eine E-Mail speichern? Wen nehme ich mit cc, wen mit bc (blind copy) auf meine Nachrichten? Das alles mündete bei einem meiner Arbeitgeber Ende der 90er in einen Teil einer Diplomarbeit, mit der - heute sicherlich etwas antiquiert anmutenden - Überschrift &quot;Die zehn goldenen Regeln bei der Kommunikation mit elektronischer Post&quot;. Aber es zeigt uns ganz deutlich wie im Fall des Enterprise 2.0: dass neue Medien oder neue Möglichkeiten der Kommunikation nur EINEN Teil des Fortschritts ausmachen, der andere, viel wichtigere findet in unseren Köpfen statt. Wenn Kommunikation als wesentlicher, vielleicht sogar als wichtigster Bestandteil von (Unternehmens-)Kultur (und als Voraussetzung von Unternehmenserfolg) verstanden und gelebt wird, dann dürfte auch Enterprise 2.0 ein ähnlich erfolgreicher Weg bevorstehen wie einst der guten, alten elektronischen Post.
 
Eine gute Woche wünscht Tino M. Böhler!
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion rund um das Thema &#8220;Unternehmenskultur als Grundvoraussetzung für Enterprise 2.0&#8243; erinnert ein wenig an die Diskussion vor mehr als zehn Jahren, als die Unternehmen &#8211; im Mikrokosmos der Kommunikation &#8211; massenweise Groupware-Systeme ( das Internet als Makrokosmos sei hier einmal ausgeklammert) einführten und die E-Mail &#8211; als Medium &#8211; Telefonate und/oder persönliche Treffen im Unternehmen ersetzte. Jeder im Haus hatte seine E-Mail-Adresse &#8211; auch Vorstände und Geschäftsführer &#8211; und war auf einmal für jeden immer erreichbar, musste also beispielsweise keine Audienz im Sekretariat der GeFü erbitten, wenn ihn etwas drückte. Was für eine kleine, aber bedeutende Revolution!! Nochmals 10 Jahre zurück: völlig undenkbar. Aber es ging damals noch um mehr: was bedeutete cc (carbon copy) &#8211; also der klassische Durchschlag &#8211; für mich und den einzelnen? Zur Kenntnis? Reine Info? Reaktion? Durfte man die Rechtschreibung zugunsten der Geschwindigkeit vernachlässigen? Wie lang sollte eine elektronische E-Mail sein? Wie lange sollte ich eine E-Mail speichern? Wen nehme ich mit cc, wen mit bc (blind copy) auf meine Nachrichten? Das alles mündete bei einem meiner Arbeitgeber Ende der 90er in einen Teil einer Diplomarbeit, mit der &#8211; heute sicherlich etwas antiquiert anmutenden &#8211; Überschrift &#8220;Die zehn goldenen Regeln bei der Kommunikation mit elektronischer Post&#8221;. Aber es zeigt uns ganz deutlich wie im Fall des Enterprise 2.0: dass neue Medien oder neue Möglichkeiten der Kommunikation nur EINEN Teil des Fortschritts ausmachen, der andere, viel wichtigere findet in unseren Köpfen statt. Wenn Kommunikation als wesentlicher, vielleicht sogar als wichtigster Bestandteil von (Unternehmens-)Kultur (und als Voraussetzung von Unternehmenserfolg) verstanden und gelebt wird, dann dürfte auch Enterprise 2.0 ein ähnlich erfolgreicher Weg bevorstehen wie einst der guten, alten elektronischen Post.<br />
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Eine gute Woche wünscht Tino M. Böhler!<br />
 </p>
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