Diese Woche scheint die Blogosphäre ganz unter dem „Wiki-Stern“ zu strahlen. Zumindest findet man das Wiki vielerorts als Themenschwerpunkt in den Beiträgen. Der Grund hierfür liefern sicher das Buch „Wikipatterns“ von Steward Mader und das Barcamp Mitteldeutschland in Jena. Beides hat einiges an Reaktionen zu Einsatzmöglichkeiten und Rahmenbedingungen von Wikis ausgelöst.
Wikipatterns werden in vier ausführlichen Posts bezugnehmend auf das Buch von Steward Mader bei Portals and KM im Vergleich zu Knowledge Management diskutiert. Interessant ist die Einteilung für den Einsatz von Wikis unter drei Themes:
Der Beitrag zu den Pilot Guidelines liefert eine Liste an Faktoren um einen erfolgreichen Wikipiloten zu starten. Die Aussage im dritten Beitrag zeigt uns, dass wir die sogenannten “Patterns” einmal auf den Prüfstand für Wissensmanagement stellen müssen:
”I found it interesting that many more of the good behaviors, what Stewart calls patterns, were also good Knowledge Management practices, while more of the bad behaviors or antipatterns are more unique to wikis.”
Wiki Intranets: Das Beispiel von Bluepedia der IBM drückt aus, dass Wikis für Menschen gerade in effizienten Unternehmen ein Werkzeug darstellen, ihr Wissen nicht mehr alleine suchen zu müssen:
„das Knowhow liegt in der Community. Die Technik ist kein Problem.“
Wikis als Redaktionssystem: Nach den Erfahrungen des redaktionellen Wissensmanagements eignen sich Wikis für die redaktionelle Arbeit
„am besten für Situationen, in denen alle Beteiligten gemeinsam und ohne Hierarchie oder komplexe Workflows an einem Projekt arbeiten.”
| Alexander Richter: Eine gute Zusammenfassung von und hilfreiche Ergänzung zu aperto. Toll! Dankeschön! |
| Frank Wolf: Danke für die ausführliche Besprechung und ein erfolgreiches Neues Jahr! |
| Tino Schmidt: Folgende Kernaussagen lassen sich für mich aus dem Interview ableiten: Ein zentraler Punkt... |
| Lydia Heydel: Hallo Herr Roell, danke für Ihr Feedback. Hier ein Beispiel, was Ihnen vielleicht bei Ihren... |
| Martin Roell: Danke für das Interview. Die Antworten auf die Fragen danach, wie sich die Arbeit konkret... |